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Bunte Stifte

Prof.in Dr. Walburga Hoff

Professur Soziale Arbeit und Ethik

  • Ethik der Sozialen Arbeit
  • Professionalität und Professionsethik
  • Hermeneutische Sozialforschung
  • Religion und Religiosität in der Sozialen Arbeit
  • Geschichte der Sozialen Arbeit
  • Frauen- und Geschlechterforschung
Bild Prof.in Dr. Walburga Hoff

 

Bewährungsmythen, Weltsichten und ethische Orientierungen. Junge Sozialarbeiter*innen im Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe. Vortrag im Rahmen der Tagung „Adoleszenz in der Polykrise. Entstehung und Rekonstruktion generationaler Weltbilder“ an der Universität Basel vom 15. bis 16. Mai 2026.
 

Abgeschlossene Forschungsprojekte

Telefonseelsorge als Beratungsangebot in einer pluralisierten Gesellschaft – Beratungsbedarfe und Beratungsprozesse (gemeinsam mit Christiane Rohleder), 2017–2020, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Anwendungsbezogene Wissenschaft und Berufsorientierung. Zur Geschichte der Akademisierung und Hochschulkultur Sozialer Arbeit (1971–2017), 2018–2021, gefördert vom Bistum Münster und dem Erzbistum Köln.

Forschungskulturen in der Sozialen Arbeit (1891–1935). Historische Perspektiven auf die Wissenschaft Soziale Arbeit, 2011–2012, gefördert durch die Fachhochschule Erfurt.

Ursachen und Entstehungszusammenhänge problematischer Bildungsverläufe – Lehrforschungsprojekt der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der FH Erfurt in Zusammenarbeit mit dem Verbundvorhaben „Bildungsstadt Erfurt – Lernen vor Ort“, 2010–2011.

Aus Lebensgeschichten lernen – Bewältigungsstrategien im Alter – Forschungsprojekt der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Sozialwesen der FH Jena, dem Arbeiter-Samariter-Bund Thüringen und dem Sozialministerium Thüringen, 2010–2012.

Schulleiterinnen an Gymnasien 1950–1999 an der Universität Koblenz-Landau, Abt. Koblenz, im DFG-Schwerpunktprogramm „Profession, Organisation und Geschlecht“, 1998–2002 Promotionsprojekt.

Lebensentwurf und Berufshandeln. Gemeindereferentinnen zwischen christlicher Nächstenliebe und Professionalisierung (Eigenforschung, 1995–1996) – Diplomarbeit im Diplomstudiengang Erziehungswissenschaften an der Universität Koblenz-Landau, Abt. Koblenz.


Monografien

2026
(in Bearbeitung)  Wie Verstehen möglich wird. Hermeneutik als Praxis und Erkenntnistheorie Sozialer Arbeit. Reihe: Soziale Arbeit und ihre erkenntnistheoretischen Zugänge, hrsg. von Markus Hundeck und Eric Mührel, Weinheim und Basel.

2005       
Schulleitung als Bewährung. Ein rekonstruktiver Generationen- und Geschlechtervergleich. (Biografie und Profession. Studien zur qualitativen Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung ZBBS-Buchreihe), Opladen: Verlag Barbara Budrich.

1997       
Heraustreten aus dem Schatten. Gemeindereferentinnen zwischen christlicher Nächstenliebe und Professionalisierung. Hannover: Sozialwissenschaftliche Studiengesellschaft. 

Herausgeberwerke

2026
(im Erscheinen) Zum Ort der Religion in der Sozialen Arbeit. Orientierungen und Verhältnisbestimmungen. (gemeinsam mit Stefanie Duttweiler). Weinheim: Beltz-Verlag.

Psychosoziale Beratung und Soziale Arbeit. Empirische Befunde zur gesellschaftlichen Relevanz niedrigschwelliger Beratungsangebote am Beispiel der Telefonseelsorge, Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich. (gemeinsam mit Christiane Rohleder)

2020
 Gewalt als Gegenstand erziehungswissenschaftlicher Geschlechterforschung. Aktuelle und historische Perspektiven. Opladen, Toronto & Farmington Hill: Verlag Barbara Budrich. (gemeinsam mit Eva Breitenbach und Sabine Toppe)

2019 
Rekonstruktive Wissensbildung. Historische und systematische Perspektiven einer gegenstandsbezogenen Theorie der Sozialen Arbeit. Bad Heilbrunn: Klinkhardt Verlag. (gemeinsam mit Birgit Bender-Junker und Klaus Kraimer)

2012
Forschungstraditionen in der Sozialen Arbeit. Materialien, Zugänge und Methoden. (Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit). Opladen & Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich. (gemeinsam mit Kirsten Bromberg und Ingrid Miethe)

2008
Gender-Geschichte/n. Ergebnisse bildungshistorischer Frauen- und Geschlechterforschung. Köln, Weimar, Wien: Böhlau. (gemeinsam mit Elke Kleinau und Pia Schmid)

Aufsätze und Artikel in Sammelbänden und Zeitschriften

2026
Hildegard von Bingen, professionelles Handeln und Ethik. Zu einer Ethik des guten Lebens in der Sozialen Arbeit. In: Kemper, C./Mayerhofer, B. (Hrsg.): Ethische Impulse für die Gesundheitsversorgung. Bremen, S. 25-43. 

2023       
Weibliche Intellektualität und Soziale Arbeit. Wohlfahrtspflege als Partizipationsraum weiblicher Intellektueller. In: Frauen und Geschichte Baden-Württemberg e. V. (Hrsg.): Partizipation und Geschlecht. Handlungsspielräume von Frauen im 19. und 20. Jahrhundert. Roßdorf, S. 92-116.

2022       
Zur Dimension des latenten Sinns in Seelsorgegesprächen. In: Hoff/Rohleder (Hrsg.): Psychosoziale Beratung und Soziale Arbeit. Opladen, Berlin, Toronto, S. 113-211.
    
Konturen der Telefonseelsorge – kulturgeschichtliche, soziologische und theologische Annäherungen. In: Hoff/Rohleder (Hrsg.): Psychosoziale Beratung und Soziale Arbeit. Opladen, Berlin, Toronto, S. 33-53.

2020
Vom Fallverstehen zur Theoriebildung. Über die epistemische Bedeutung einer vernachlässigten Wissensform. In: Birgmeier, Bernd/Mührel, Eric/Winkler, Michael (Hrsg.): Sozialpädagogische Seiten-Sprünge. Wiesbaden: VS Verlag.

2019
gemeinsam mit Christiane Rohleder: Telefonseelsorge als Beratungsangebot in einer pluralisierten Gesellschaft. Anliegen, Motive, Problemstrukturen und Bewältigungsstrategien von Anrufenden. In: Pastoraltheologie. Monatszeitschrift für Wissenschaft und Praxis in Kirche und Gesellschaft, 107. Jg., erscheint im Septemberheft.

gemeinsam mit Birgit Bender-Junker: Einleitung. In: In: Hoff, Walburga/Bender-Junker, Birgit/Kraimer, Klaus (Hrsg.): Rekonstruktive Wissensbildung. Historische und systematische Perspektiven einer gegenstandsbezogenen Theorie der Sozialen Arbeit. Bad Heilbrunn: Klinkhardt Verlag, S. 7-13.
    
Handlung, Sinn und Struktur. Zum Theorieprogramm rekonstruktiver Wissensbildung in der Sozialen Arbeit. In: Hoff, Walburga/Bender-Junker, Birgit/Kraimer, Klaus (Hrsg.): Rekonstruktive Wissensbildung. Historische und systematische Perspektiven einer gegenstandsbezogenen Theorie der Sozialen Arbeit. Bad Heilbrunn: Klinkhardt Verlag, S. 17-50.

2018       

Von Grenzgängerinnen und Grenzwissenschaften. Grenzanalytische Perspektiven auf die Wissenschaftsgeschichte Sozialer Arbeit. In: Bütow, Birgit/Patry, Jean-Luc/Astleitner, Hermann (Hrsg.): Grenzanalysen. Erziehungswissenschaftliche Perspektiven zu einer aktuellen Denkfigur. Weinheim, Basel: Beltz Juventa, S. 231-253.

Im Zwiespalt zwischen Wissenschaft und weiblicher Kulturmission. Marie Baum und das Problem der Disziplinbildung Sozialer Arbeit. In: Häder, Sonja/Wiegmann, Ulrich (Hrsg.): An der Seite gelehrter Männer. Frauen zwischen Emanzipation und Tradition. Bad Heilbrunn: Klinkhardt Verlag, S. 104-127.

2017       
Hochschulgeschichte und Hochschulgeschichten in den 1970er Jahren. Institutionelle und biografische Perspektiven auf die Gründungsphase der Fachhochschulen für Sozialarbeit: In: Kath. Hochschule NRW Abteilung Münster (Hrsg.): Von der Schule zur Hochschule. 100 Jahre Qualifizierung für soziale Berufe in Münster 1917-2017. Münster: Epubli GmbH, S. 78-101.

2015       
Familie als Kernaufgabe. Zur Konzeption von Familienfürsorge und Familienforschung bei Marie Baum. In: Soziale Passagen. Journal für Empirie und Theorie Sozialer Arbeit, 7. Jg., Heft 2, S. 329-346.

Forschendes Lernen als gegenstandsbezogene Theorieentwicklung. Zur Relevanz rekonstruktiver Wissensbildung in Lehrforschungsprojekten: In: Neue Praxis, 45. Jg., Heft 4, S. 366-386.

2012       
gemeinsam mit Kirsten Bromberg und Ingrid Miethe: Einleitung: Vergessene Zusammenhänge. Über die Anfänge der frühen Sozialarbeitsforschung. In: Bromberg, Kirsten/Hoff, Walburga/Miethe, Ingrid (Hrsg.): Forschungstraditionen der Sozialen Arbeit. Materialien, Zugänge, Methoden (Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit, Bd. 10). Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich, S. 7-20.

Rekonstruktive Familienforschung und „familiale Diagnosen“. Zu den Familienmonografien der deutschen Akademie für soziale und pädagogische Frauenforschung. In: Bromberg, Kirsten/Hoff, Walburga/Miethe, Ingrid (Hrsg.): Forschungstraditionen der Sozialen Arbeit. Materialien, Zugänge, Methoden (Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit, Bd. 10). Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich, S. 7-20.

„Mit den Augen der Betroffenen“. Zur Entstehung von Ethnographie im Kontext bürgerlicher Sozialreform und Sozialer Arbeit. In: Bromberg, Kirsten/Hoff, Walburga/Miethe, Ingrid (Hrsg.): Forschungstraditionen in der Sozialen Arbeit. Materialien, Zugänge und Methoden. (Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit, Bd. 10). Opladen Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich, S. 87-112.

2008       
Verstehende Zugänge zum „Familienleben in der Gegenwart“. Eine Annäherung an den Beitrag Sozialer Arbeit zur Methodenentwicklung qualitativer Sozialforschung. In: Dollinger, Bernd; Schabach, Michael (Hrgs.): Zugänge zur Geschichte der Sozialpädagogik und Sozialarbeit. Siegen: Universitätsverlag, S. 69-88.

Traditionen der Sozialarbeit. In: Bock, Karin; Miethe, Ingrid (Hrsg.): Handbuch Qualitative Methoden in der Sozialen Arbeit. Opladen & Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich, S. 75-87.

Hundert Jahre Ausbildung für Soziale Arbeit. Anmerkungen aus der Sicht von „Klassikerinnen“. In: Sandherr, Susanne; Schmid, Franz; Sollfrank, Hermann (Hrsg.): Einhundert Jahre Ausbildung für Soziale Berufe mit christlichem Profil. Von Ellen Ammanns sozial-caritativer Frauenschule zur Katholischen Stiftungsfachhochschule München. 1909-2009. München: Don-Bosco Verlag, S. 28-40.

Sozialwissenschaftliche Hermeneutik in der Geschichtsschreibung der Sozialen Arbeit. Alice Salomon und die Begründung der Sozialen Frauenschule als säkulare Lebensgemeinschaft. In: Schweizerische Zeitschrift für Soziale Arbeit, 6-7/2009, S. 51-76.

Diversity oder der Umgang mit Differenz. Theoretische Reflexionen zu einem aktuellen Begriff in der Sozialen Arbeit. In: Sozialmagazin, 10/2008, S. 38-46.

Soziale Arbeit−Professionalität−Religion. Zur Ausbildungskonzeption der Sozialen Frauenschule. In: Hoff, Walburga/Kleinau, Elke/Schmid, Pia (Hrsg.): Frauen- und Geschlechtergeschichte in der Sozialen Arbeit. Köln: Böhlau-Verlag, S. 119-138.


2006       
Weibliche Karrieren im höheren Schuldienst. Bewährungsmythen, beruflicher Aufstieg und pädagogische Professionalität in den 1960er und 1990er Jahren. In: Zeitschrift für qualitative Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung 7, 1/2006, S. 93-114.

Karriere, Bewährungsmythen und Geschlecht. Schulleiterinnen und Schulleiter in den 1960er und 1990er Jahren. In: Die Deutsche Schule 98, 2/2006, S. 246f.

2005       
Claudia Honegger: Die Ordnung der Geschlechter. In: Löw, Martina/Matthes, Bettina (Hrsg.): Schlüsselwerke der Frauen- und Geschlechterforschung. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2005, S. 267-282.


2002       
gemeinsam mit Marianne Horstkemper: Hundert Jahre Diskussion über die gemeinsame Erziehung von Mädchen und Jungen – Konsequenzen für eine geschlechterbewusste Pädagogik. In: Zeitschrift für Pädagogik und Theologie. Der evangelische Erzieher 56, 4/2004, S. 348-360.

„Dein Glaube hat Dir geholfen: Predigttext Lukas 7,36-50. In: Hallesche Universitätspredigten. Martin-Luther-Universität, Bd. 7, Halle-Wittenberg, S. 204-213.

Die ethische Bindung an den Erziehungsauftrag als Grundlage professioneller Schulleitung: Gymnasialdirektorinnen in den 60er Jahren. In: Kraul, Margret/Marotzki, Winfried/Schweppe, Cornelia (Hrsg.): Biographie und Profession. Bad Heilbrunn/OBB: Klinkhardt, S. 103-131.

2000       
„Hat das Dienen ausgedient?“ Katholische Gemeindereferentinnen zwischen Aufbruch und Tradition. In: Bardeleben von, Renate (Hrsg.): Frauen in Kultur und Gesellschaft. Ausgewählte Beiträge der 2. Fachtagung Frauen-/Gender-Forschung in Rheinland-Pfalz. Frankfurt: Stauffenberg Verlag 2000, S. 65-77.

„Kirche ... ist irgendwo so ein geschützter Raum“. Weiblichkeitskonstruktionen in den Berufsstrukturen der katholischen Kirche. In: Lukatis, Ingrid/Wolf, Christof (Hrsg.): Religion und Geschlechterverhältnis. Opladen: Leske & Budrich, S. 181-192.

1998       
Eine Einführung in die feministische Theologie. In: Sotelo, Elisabeth de (Hrsg.): Feministische Hochschuldidaktik. Materialien der Koblenzer Frauenstudien. Münster: Lit Verlag: 90-126.

1997       
Leben in zwei Welten? Frauen auf dem Land zwischen Tradition und Emanzipation. In: Deutscher Frauenring e. V. (Hrsg.): Frauenleben auf dem Hunsrück – einst und jetzt. Dichtelbach: Haase, S. 10-20.

1995       
Die Entwicklung des Modellprojektes „Wissenschaftliche Weiterbildung für Frauen“ an der Universität Koblenz-Landau, Abt. Koblenz. In: Sotelo, Elisabeth de (Hrsg.): Neue Frauenbildung. Obertshausen: Context-Verlag, S. 45-62.

Bedeutung und Anspruch einer Veranstaltung zur feministischen Theologie innerhalb eines Curriculums von Frauenstudien. In: Sotelo, Elisabeth de (Hrsg.): Neue Frauenbildung. Obertshausen: Context-Verlag, S. 140-144.


Rezensionen

2020
Besprechung von: Keller, Marion: Pionierinnen der empirischen Sozialforschung im Kaiserreich. In: H/SOZ/KULT. Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften.

2015       
Besprechung von: Hungerbühler, Andrea: „Könige der Alpen“. Zur Kultur des Bergführerberufs. In: Sozialer Sinn, Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung, 16. Jg., 2/2015, S. 319-324.

2006       
Besprechung von: Schlüter, Anne: Erziehungswissenschaftlerinnen in der Frauen- und Geschlechterforschung. In: Zeitschrift für Pädagogik, 3/2011, S. 438-441.

Besprechung von: Hüwelmeier, Gertrud: Närrinen Gottes. Lebenswelten von Ordensfrauen. In: Erziehungswissenschaftliche Revue 5, 1/2006. URL: http/klinkhardt.de/ewr/83091415html.

 

 

 

 

2026

Bewährungsmythen, Weltsichten und ethische Orientierungen. Junge Sozialarbeiter*innen im Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe. im Rahmen der Tagung „Adoleszenz in der Polykrise. Entstehung und Rekonstruktion generationaler Weltbilder" an der Universität Basel vom 15. bis 16. Mai 2026.

2025

Familienbilder und Bewährungsmythen. Über Kontinuitäten und Wandel familialer Bildungswelten. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Familienbilder: Bindung, Bildung, Glaube“ an der Kath. Fakultät Fulda am 28.10.2025.

Über den gesellschaftlichen Stellenwert der Telefonseelsorge in der Spätmoderne. Soziologische Überlegungen und empirische Zugänge. Vortrag auf der Jahrestagung der Telefonseelsorge Deutschland e.V. Ökumenischer Verein für Telefonseelsorge und Offene Tür in Deutschland im Bildungshaus Vierzehnheiligen in Bad Staffelstein vom 20. bis 22. Mai 2025.

2024

Solidarität als Grundbegriff Sozialer Arbeit. Überlegungen zu einer übersehenen Kategorie des Wohlfahrtsstaates. Vortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) zum Thema „Soziale Arbeit als Akteurin im Kontext gesellschaftlicher Transformationen“ vom 26. Bis 27. April 2024.

„Vom Gelingen professioneller Praxis oder von Menschenbildern, Ungewissheit und dem guten Leben in der Sozialen Arbeit“ Vortrag beim Symposium „Pflege das Leben, wo du es triffst“ am 18.10.2024 an der Apollon-Hochschule in Bremen.

2023

Religion und Soziale Arbeit. Bestandsaufnahmen und Überlegungen zu einem ungeklärten Verhältnis. Eröffnungsvortrag auf der Tagung „Nun sag, wie hast Du’s mit der Religion? Zur Bedeutung der Religion in der Sozialen Arbeit“ vom 30. bis 31. März 2023 an der Universität Vechta.

Ethische Orientierungen professionellen Handelns in gesellschaftlichen Transformationsprozessen: Solidarität, Autonomie und Integrität in der Sozialen Arbeit. Vortrag auf der Jahrestagung der Kommission „Qualitative Bildungs- und Biografieforschung“ zum Thema „Ungewisse Zukünfte – Bildung und Biografie im Kontext gesellschaftlicher Umbrüche“ vom 06. bis 08.09.2023 an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

Solidarität in der professionellen Praxis sozialer Arbeit. Vortrag auf der Tagung „Umkämpfte Solidarität. Deutungswandel, Konfliktaustragung und Krisenbewältigung im heutigen Wohlfahrtsstaat“ vom 02. bis 03. Nov. 2023 an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (gemeinsam mit Kornelia Sammet).

2022

Von der „schuldlos schuldig Gewordenen“ und anderen Daueranrufer*innen. Erweiterte Perspektiven auf Altvertrautes. Vortrag bei der Jahrestagung der Telefonseelsorge Siegen in der Politischen Akademie Biggesee/Attendorn vom 10. bis 11. Juni 2022.

Antworten der Telefonseelsorge auf die Problemlagen des Subjekts in der Spätmoderne. Zur seelsorglichen Praxis eines spezifischen Bildungsangebots. Vortrag bei der Jahrestagung der Telefonseelsorge Siegen in der Politischen Akademie Biggesee/Attendorn vom 10. bis 11. Juni 2022.

Ethik als Hermeneutik der Lebensführung. Zugänge über eine Studie zur Telefonseelsorge. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Plurale Wirtschaftsethik“ an der Universität Vechta am 13.01.2022.

2021

Vom Eigensinn des Subjekts. Vortrag im Rahmen der Studieneingangsphase an der Universität Vechta am 12.10.2021.

Telefonseelsorge – ein alltagsorientiertes Seelsorge- und Beratungsangebot. Vorstellung einer Studie. Vortrag bei der Jahrestagung (online) der Telefonseelsorge Hamm/Westfalen vom 04. bis 05. Juni 2021.

Weibliche Intellektualität und Soziale Arbeit. Wohlfahrtspflege als Partizipationsraum weiblicher Intellektueller. Vortrag auf der Tagung „Weibliche Partizipationsräume in Geschichte und Gegenwart“. Organisatoren: Verein Frauen und Geschichte in Baden-Württemberg / Diözese Rottenburg-Stuttgart / Landeszentrale für politische Bildung vom 23.07. bis 25.07.2021

2019

Beratungsprozesse in der Sozialen Arbeit. Chancen und Herausforderungen. Vortrag/Workshop beim Praxis- und Forschungstag der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Münster am 26.06.2019.

2018

Zugänge zum Verstehen. Von der Kunst, in der Sozialen Arbeit „zwischen den Zeilen zu lesen“. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Qualitative Sozialforschung und Soziale Arbeit“ an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes in Saarbrücken am 06.12.2018.

„Geistige Mütterlichkeit“ und die Verwissenschaftlichung der Sozialarbeit. Über die Chancen und Grenzen eines sozialen Deutungsmusters. Vortrag im Symposium „Frauenbewegungen, Bildung und Erziehung – Erträge und Problematiken“ beim 26. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft vom 18. bis 21. März 2018 an der Universität Duisburg-Essen.

2017

Zwischen beruflicher Bildung und akademischer Disziplin. Zur Institutionalisierung der Fachhochschulen für Sozialpädagogik/Sozialarbeit in den 1970er Jahren. Vortrag auf der Tagung „Bewegte Ordnungen“. Jahrestagung des Netzwerkes für Rekonstruktive Soziale Arbeit – zur Entwicklung von Forschung, Lehre und beruflicher Praxis“ an der FH Dortmund, 23. und 24. März 2017.

2016

Soziale Bewegungen und Fachhochschulkulturen. Zum Einfluss der 68er-Bewegung auf die Etablierung einer neuen Bildungsinstitution in den 1970er Jahren. Vortrag auf der Tagung der AG Historische Sozialpädagogik/Soziale Arbeit vom 27. bis 29. Oktober 2016 an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum.

Anwendungsbezogene Wissenschaft und Berufsorientierung – Zur Akademisierung der Sozialarbeit/Sozialpädagogik in den 1970er Jahren. Erste Überlegungen und Analysen zu einem geplanten Forschungsprojekt. Vortrag auf der 11. Arbeitstagung „Gender Studies in der Historischen Pädagogik“ vom 24. bis 25. Juni 2016 in der Leucorea/Wittenberg.

Zwischen praktischer Sozialarbeit und akademischer Sozialwissenschaft. Marie Baum und die Konstituierung der Sozialarbeit als Profession und Disziplin. Vortrag auf der Tagung „Aus dem Schatten treten“ in der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung in Berlin am 27. Mai 2016.

2015

Soziale Arbeit und gesellschaftliche Entwicklung. Forschungstraditionen und -perspektiven. Vortrag bei der Fachtagung „Europa – Soziale Arbeit – Flüchtlingssituation“ am 11. November 2015 an der Hochschule Emden/Leer.

2014

Rekonstruktive Wissensbildung – Historische und gegenwärtige Perspektiven einer gegenstandsbezogenen Theorie der Sozialen Arbeit. Eröffnungsvortrag auf der Fachtagung „Rekonstruktive Wissensbildung. Historische und gegenwärtige Perspektiven einer gegenstandsbezogenen Theorie der Sozialen Arbeit“ an der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Münster am 27. November 2014 in Münster.

Soziale Arbeit und Religion. Positionen und Fragestellungen zur institutionellen Einbindung von Religion in der Praxis Sozialer Arbeit. Vortrag/Workshop am Praxis- und Forschungstag der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Münster am 25.06.2014 in Münster.

Subjektive Erfahrungswelten als Grundlage theoretischen Wissens. Rekonstruktive Sozialforschung und Theoriebildung in der frühen deutschen und internationalen Sozialarbeit. Vortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit zum Thema „Wahrnehmen, Analysieren, Intervenieren“ an der Fachhochschule Frankfurt vom 26. bis 27. April 2014.

Wissenschaft in der Grauzone. Zur Konstitution der frühen Sozialarbeit als Disziplin – Spurensuche anhand einer Fallstudie. Vortrag in der Arbeitsgruppe „Das Verschiedene zusammendenken“: Zum Potenzial sozialpädagogischer und sozialarbeitswissenschaftlicher Forschungstraditionen für die Disziplinentwicklung Sozialer Arbeit beim 24. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft „Traditionen und Zukünfte“ vom 09. bis 12. März 2014 an der Humboldt-Universität Berlin.

2013

Disziplin, Profession und Geschlecht. Zur Entstehung Sozialer Arbeit als Wissenschaft. Vortrag bei der Jahrestagung der Sektion Historische Bildungsforschung in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft vom 19. bis 21. September 2013 an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg.

2012

„Nichts ist so praktisch wie eine gute Theorie“ – Zum Verhältnis von Theorie, Praxis und Forschung in der Sozialen Arbeit in komplexen gesellschaftlichen Veränderungsprozessen. Vortrag an der Kath. Hochschule NRW, Abt. Münster.

2011

Disziplin- und Professionsentwicklung durch rekonstruktive Sozialforschung. Historische und aktuelle Perspektiven. Vortrag an der Fachhochschule Bielefeld am 06.12.2011.

Lebensgeschichte(n) – Gemeinschaften – Visionen. Historische Perspektiven auf die Bildung des Subjekts. Einführung in das Festkolloquium „Lebensgeschichte(n) – Gemeinschaften – Visionen“ am Institut für Pädagogik der Universität Halle vom 13. bis 14. Juni 2011.

Objektive Hermeneutik. Darstellung einer Fallanalyse. Vortrag bei der Jahrestagung der Kommission „Qualitative Bildungs- und Biografieforschung“ und der Kommission „Sozialpädagogik“ der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) an der Justus-Liebig-Universität Gießen vom 01. bis 02. April 2011.

2010

Forschungskultur und Disziplinentwicklung. Familiale Lebenswelten als Gegenstand der frühen Sozialarbeitsforschung. Vortrag bei der Jahrestagung der AG „Historische Sozialpädagogik/Soziale Arbeit“ an der Pädagogischen Hochschule Freiburg vom 23.09. bis 25.09.2010.

Empirische Sozialforschung und die Entwicklung Sozialer Arbeit als Disziplin. Vortrag auf der 9. Arbeitstagung der Historischen Frauen- und Geschlechterforschung in der Leucorea in Wittenberg vom 25. bis 26. Juni 2010.

„Vom ewigen Glauben an die soziale Pflicht“. Bürgerliche Sozialreform, Frauenbewegung und empirische Sozialforschung im Kaiserreich. Vortrag im Rahmen der gemeinsamen Ringvorlesung der Fachhochschule und der Universität Erfurt zum Thema „Gemeinschaft und Gemeinschaften“ im SoSe 2010 am 25.05.2010.

2009

Die moderne Familie als Forschungsgegenstand. Forschungskultur und Methodenentwicklung in den Anfängen der deutschen Sozialarbeit. Vortrag bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit an der Fachhochschule München vom 27. November bis 28. November 2009.

Proletarische Lebenswelten. Ethnographische Studien und Sozialreportagen im ausgehenden 19. und 20. Jahrhundert. Vortrag auf der 5. Jahrestagung des Netzwerkes „Rekonstruktive Sozialarbeitsforschung und Biografie“ an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt vom 05. bis 06. November 2009.

2008

Soziale Arbeit und Religion. Eine schwierige Verbindung. Vortrag beim Forum Fachhochschule Benediktbeuern. Freundes- und Fördererkreis der Katholischen Stiftungsfachhochschule München, Abt. Benediktbeuern e.V. am 16.04.08.

2007

Die objektive Hermeneutik in der historischen Sozialpädagogik: Soziale Frauenschulen – weibliche Bildungseinrichtungen zwischen professioneller Sozialer Arbeit und ethischen Gesinnungsgemeinschaften. Vortrag auf der Jahrestagung der Historischen Sozialpädagogik und Sozialarbeit an der Hochschule Nordwestschweiz in Olten vom 08. bis 10. November 2007.

2006

Soziale Frauenschulen – Bildung zwischen professioneller Ausrichtung und religiöser Orientierung. Vortrag auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Objektive Hermeneutik in Lutherstadt Wittenberg vom 23. bis 24. September 2006.

„Zwischen religiöser Orientierung, sozialem Engagement und beruflicher Karriere“ – Weiblichkeitskonzeptionen in den Anfängen der Sozialen Arbeit. Vortrag auf der internationalen Tagung „Katholikinnen im XX. Jahrhundert: Italien und Deutschland im Vergleich“ in Rom vom 04. bis 06. September 2006.

Religion – Profession – Soziale Arbeit. Einführender Vortrag bei der Arbeitsgruppe „Fromme Frauen – fromme Männer. Religion als ‚tragende Kraft’ in pädagogischen und sozialpädagogischen Feldern“ beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft in Frankfurt am 22. März 2006.

2005

Das Geschlecht der Nächstenliebe – Religion als Motor bei der Professionalisierung Sozialer Arbeit. Vortrag im Rahmen des gleichlautenden Symposiums bei der Pädagogischen Woche des Fachbereichs Erziehungswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg am 12.10.2005.

Von der „Geistigen Mütterlichkeit“ zum Management. Weibliche Karrieren im höheren Schuldienst in den 1960er und 1990er Jahren. Vortrag auf der Jahrestagung der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft an der Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg am 28. Mai 2005.

Von der Unmöglichkeit, dem Familienideal zu entsprechen – Die proletarische Familie um 1900. Vortrag im Rahmen des Themenjahrs „Familie und Gemeinschaft“ der Franckeschen Stiftungen zu Halle in den Franckeschen Stiftungen am 13. April 2005 (gemeinsam mit Pia Schmid).

2004

Schulleiterinnen an Gymnasien. Deutungsmuster weiblicher Karrieren im generationalen Vergleich. Vortrag beim „Forum junger Bildungshistoriker“ in der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung in Berlin am 24. September 2004.

Berufliche Karrieren im höheren Schuldienst. Bewährungsmythen und Geschlechterdifferenz. Vortrag auf der 14. Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft Objektive Hermeneutik e.V. an der Universität Bern am 18. September 2004.

Karriere und Geschlechterdifferenz. Ein Generationenvergleich gymnasialer Schulleiterinnen und Schulleiter. Vortrag beim 6. Kolloquium des DFG-Schwerpunktprogramms „Professionalisierung, Organisation, Geschlecht“ an der Technischen Universität Darmstadt am 26. Juni 2004.

Von der „Geistigen Mütterlichkeit“ zur Erfolgsethik. Weibliche Bewährungsmythen in gymnasialen Leitungsfunktionen der 60er und 90er Jahre. Vortrag auf der 6. Arbeitstagung der Frauen- und Geschlechterforschung in der historischen Pädagogik in der Leucorea der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Wittenberg am 12. Juni 2004.

Frauenzimmer – Frauenbilder – Frauenbildung. Vortrag an der Fakultät Erziehungswissenschaften der TU Dresden am 14. April 2004 (gemeinsam mit Pia Schmid).

2002

Professionalisierung von Schulleitung – Management oder pädagogische Praxis? Vortrag auf der Tagung des Arbeitskreises „Professionelles Handeln“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Zusammenarbeit mit der Katholischen Hochschule für Soziale Arbeit in Saarbrücken: „Anregung zur Selbstreflexion – Der Beitrag der soziologischen Professionalisierungsforschung zur Professionalisierung sozialer, pädagogischer und pflegerischer Berufe“ an der Katholischen Hochschule für Soziale Arbeit in Saarbrücken am 08. Juni 2002.

2001

Schulleiterinnen an Gymnasien 1950–1997. Vorstellung eines Forschungsprojektes und seiner Ergebnisse im Rahmen eines Kolloquiums am Pädagogischen Seminar der Universität Göttingen am 12. November 2001.

Bewährungsdynamik und professionelles Handeln. Vortrag auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Objektive Hermeneutik e. V. an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main am 15. September 2001.

2000

Die „Äbtissin der Kulturnation“ als Typus eines weiblichen Karrieremusters im höheren Schulwesen der 60er Jahre. Vortrag auf der 4. Arbeitstagung der „Frauen- und Geschlechtergeschichte in der historischen Pädagogik“ in der Leucorea der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Wittenberg am 01. Juli 2000.

1999

Gymnasialdirektorinnen in den 50er und 60er Jahren. Ihre Professionalität zwischen Bürgerlichkeit und Geschlecht. Vortrag auf der 2. Fachtagung des Forschungsschwerpunktes „Professionalisierung, Organisation, Geschlecht“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung am 03. Februar 1999.

1998

„Hat das Dienen ausgedient?“ Katholische Gemeindereferentinnen zwischen Aufbruch und Tradition. Vortrag auf der 2. Fachtagung Frauen-/Gender-Forschung in Rheinland-Pfalz an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz am 30. Oktober 1998.

„Kirche ... ist irgendwo so ein geschützter Raum“. Weiblichkeitskonstruktionen in den Berufsstrukturen der katholischen Kirche. Vortrag auf der Tagung der Sektion Religionssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie „Religion und Geschlechterverhältnis“ im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden-Naurod am 09. Mai 1998.

Lebensentwurf und berufliches Handeln. Gemeindereferentinnen zwischen christlicher Nächstenliebe und Professionalisierung. Vortrag an der Evangelischen Fachhochschule Hannover anlässlich mehrerer Buchvorstellungen aus der Reihe: Quellen und Forschungen zum evangelischen sozialen Handeln, hrsg. von Martin Cordes und Rolf Hüper am 17. Januar 1998.

1996

Leben in zwei Welten? Frauen auf dem Land zwischen Tradition und Emanzipation. Vortrag beim Deutschen Frauenring anlässlich der Vorstellung der Schrift: „Frauenleben auf dem Hunsrück – einst und jetzt“ am 09. November 1996 in Simmern.

1993

Die Entwicklung des Modellprojektes „Wissenschaftliche Weiterbildung für Frauen“ an der Universität Koblenz-Landau. Vortrag bei der Fachtagung zum Modellprojekt „Koblenzer Frauenstudien. Curriculare und institutionelle Aspekte“ am Campus Koblenz am 18. November 1993.

 

Seit 2025

 

Mitglied der Studienkommission

Seit 2025

 

Mitglied der Ethikommission

Seit 2022

 

Mitglied der Kommission „Forschung und Nachwuchsförderung“

Seit 2022

 

Mitglied des Prüfungsausschusses MA Soziale Arbeit

seit 2000

 

Arbeitsgemeinschaft Objektive Hermeneutik e.V.

seit 2004

 

Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (assoziiertes Mitglied von 1993-2004)

Sektion Sozialpädagogik

Kommission Qualitative Bildungs- und Biografieforschung

seit 2008

 

Netzwerk Rekonstruktive Soziale Arbeit. Zur Entwicklung von Forschung, Lehre und beruflicher Praxis

seit 2012

 

Berufenes Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Archivs der Alice-Salomon-Hochschule Berlin

von 2014-2018

 

Mitglied des Vorstandes des Sozialdienstes Katholischer Frauen, Münster

Von 2015-2019

 

Mitglied des Vorstandes der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der DGfE

2016-2019

 

Mitglied der Fachgruppe „Soziales und Gesundheit“ des Graduierteninstituts NRW

2016-2019

 

Mitglied im Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW

Seit 2021

 

Mitglied der Stiftungsrates Kardinal von Galen, Cloppenburg

Mitglied des Stiftungsrates St. Antoniushaus, Vechta

WS 1993/94

 

Fachtagung zum Modellprojekt „Koblenzer Frauenstudien – Curriculare und institutionelle Aspekte“ vom 18. bis 19. November 1993 an der Universität Koblenz-Landau, Abt. Koblenz (gemeinsam mit Prof. Dr. Elisabeth de Sotelo).

 

SoSe 2004

 

6. Arbeitstagung der „Frauen- und Geschlechterforschung in der Historischen Pädagogik“ in der Leucorea der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Wittenberg vom 11. bis 12. Juni 2004 (gem. mit Prof. Dr. Pia Schmid).

 

WS 2005

 

Das Geschlecht der Nächstenliebe – Religion als Motor bei der Professionalisierung Sozialer Arbeit. Symposium im Rahmen der Pädagogischen Woche des Fachbereichs Erziehungswissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg an der Universität Halle-Wittenberg am 12.10.2005 (gem. mit Prof. Dr. Pia Schmid).

 

SoSe 2006

 

Fromme Frauen – fromme Männer. Religion als „tragende Kraft“ in pädagogischen und sozialpädagogischen Feldern. Arbeitsgruppe beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft in Frankfurt vom 20. bis 22. März 2006 (gem. mit Prof. Dr. Pia Schmid).

 

SoSe 2006

 

7. Arbeitstagung der „Frauen- und Geschlechterforschung in der Historischen Pädagogik“ in der Leucorea der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Wittenberg vom 30. Juni bis 01. Juli 2006 (gem. mit Prof. Dr. Pia Schmid).

 

2008

 

8. Arbeitstagung der „Frauen- und Geschlechterforschung in der Historischen Pädagogik“ in der Leucorea der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Wittenberg vom 13. bis 14. Juni 2008 (gem. mit Prof. Dr. Pia Schmid).

 

SoSe 2009

 

„Hundert Jahre Ausbildung für Soziale Arbeit. Rückblicke – Gegenwartsanalysen – Zukunftsvisionen“ an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München, Abt. Benediktbeuern am 05. Juni 2009. Fachtagung zum hundertjährigen Gründungsjubiläum der Katholischen Frauenschule München.

 

SoSe 2010

 

Leitung und Organisation der gemeinsamen Ringvorlesung der Universität und Fachhochschule Erfurt im SoSe 2010 zum Thema: Gemeinschaft und Gemeinschaften in einer individualisierten Gesellschaft.

 

SoSe 2011

 

Leitung und Organisation der gemeinsamen Ringvorlesung der Universität und Fachhochschule Erfurt im SoSe 2011 zum Thema:

Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Bildung und Bildungsideale.

(gem. mit Prof. Dr. Ulrike Stutz, Universität Erfurt).

 

SoSe 2011

 

Lebensgeschichte(n) – Gemeinschaften – Visionen. Historische Perspektiven auf die Bildung des Subjekts. Symposium am Institut für Pädagogik der Universität Halle-Wittenberg vom 13. bis 15. Mai 2011 (gemeinsam mit Dr. Dayana Lau und Dr. Clemens Ketelhut).

 

SoSe 2013

 

Wissensgenerierungen in der Sozialen Arbeit. Historische, systematische und empirische Perspektiven. Panel im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit zum Thema „Wahrnehmen, Analysieren, Intervenieren. Zugänge zu sozialen Wirklichkeiten“ vom 26. bis 27. April 2013 (gemeinsam mit Prof. Dr. Klaus Kraimer).

 

WS 2013/14

 

Das Verschiedene zusammendenken. Zum Potenzial sozialpädagogischer und sozialarbeitswissenschaftlicher Forschungstraditionen für die Disziplinentwicklung. Arbeitsgruppe beim 24. DGfE-Kongress „Traditionen und Zukünfte“ vom 09. bis 12. März 2014 an der Humboldt-Universität Berlin.

 

WS 2014/15

 

Rekonstruktive Wissensbildung. Historische und gegenwärtige Perspektiven einer gegenstandsbezogenen Theorie der Sozialen Arbeit. Fachtagung vom 27. bis 29. November 2014 an der Kath. Hochschule NRW, Abt. Münster (gemeinsam mit Birgit Bender-Junker und Klaus Kraimer).

 

SoSe 2017

 

Weggehen und Dableiben. Jahrestagung der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der DGfE vom 31. März bis zum 01. April 2017 an der Evangelischen Hochschule Bochum (gemeinsam mit Prof. Dr. Eva Breitenbach und Prof. Dr. Sabine Toppe).

 

SoSe 2019

 

Gewalt als Gegenstand erziehungswissenschaftlicher Geschlechterforschung. Aktuelle und historische Perspektiven. Jahrestagung der Frauen- und Geschlechterforschung in der DGfE vom 05. bis 06. April 2019 an der Evangelischen Hochschule Bochum (gem. mit Prof. Dr. Eva Breitenbach und Prof. Dr. Sabine Toppe).

 

SoSe 2023

 

„Nun sag, wie hast Du’s mit der Religion?“ Zur Bedeutung der Religion für die Soziale Arbeit. Internationale Tagung an der Universität Vechta vom 30. bis 31.03.2023 (Jahr ergänzt, Dopplung gelöscht) (gem. mit Prof. Dr. Stefanie Duttweiler, Basel).

 

WS 2023/24

 

Religion und Soziale Arbeit zusammen-denken. Positionen, Fragestellungen, Dialog. Interdisziplinäre Tagung vom 01. bis 02.02.2024 in der Berliner Stadtmission in Berlin (gem. mit Prof. Dr. Stefanie Duttweiler, Basel und Prof. Dr. Matthias Nauerth).

 

WS 2025/26

 

Religion und Professionalität. (Neue) Herausforderungen für Soziale Arbeit. Jahrestagung der Fachgruppe „Religion und Soziale Arbeit“ in der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) vom 13. bis 14.11.2025 im Wichern-Forum, Stiftung Das Rauhe Haus in Hamburg (gem. mit Prof. Dr. Stefanie Duttweiler und Prof. Dr. Matthias Nauerth).