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Hochschule in Verantwortung

Die Universität Vechta kann seit 1830 auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurückblicken. Sie ist geprägt durch politische Veränderungen, Reformbereitschaft und Dynamik. Weltoffen, persönlich und familiär, versteht sie sich als „Hochschule in Verantwortung“ und Ideengeberin für die Zukunft. Ihr Selbstverständnis ist geprägt durch regionale Verankerung, gelebte Internationalität, Interdisziplinarität und interkulturelle Kompetenz. Durch die engmaschige Verbindung von Forschung, Lehre und Wissenstransfer sowie ihre gezielte Profilschwerpunktsetzung in den Bereichen der Lehrer*innenbildung, der Sozialen Dienstleistungen, Agrar und Ernährung sowie der Kulturwissenschaften trägt sie dazu bei, zukünftige Generationen zur Bewältigung komplexer Herausforderungen in einer globalisierten Welt zu befähigen. Einen besonderen Fokus legt die Universität Vechta auf Transformationsprozesse in ländlichen Räumen. Digitalisierung, Internationalisierung, Nachhaltigkeit sowie Gender und Diversity gehören zu ihren Querschnittsdimensionen. Das vorausschauende Aufgreifen relevanter Themenfelder in den Bereichen Bildung, Altern, Sozialer und Kultureller Wandel, Wirtschaft und Ethik, Agrar und Ernährung, vereint mit der Offenheit gegenüber neuen und ungewöhnlichen Denk- und Vorgehensweisen, gehört zu den besonderen Merkmalen der Universität Vechta. Sie stellt den Menschen in den Mittelpunkt ihres Handelns und fühlt sich den demokratischen Prinzipien unserer Gesellschaft und den universellen, unveräußerlichen und unteilbaren Menschenrechten in besonderer Weise verpflichtet.

Bildnachweise: Familiengerechte Hochschule (234594/Colourbox), Unsere Geschichte (Hanschmidt/Kuropka, 1980), Weitere: Universität Vechta/Meckel/bitters.de/Siemer