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Archiv - 2021

Themen und Termine:

  • Bildung und Ausbildung (20.4.2021, 16:00 Uhr)
  • Gesellschaftliches Leben (4.5.2021, 16:00 Uhr)
  • Gesundheitsrisiken und Gesundheitsversorgung (11.5.2021, 16:00 Uhr)
  • Arbeits- und Berufsleben (25.5.2021, 16:00 Uhr)
  • Lokale Wirtschaft (09.6.2021, 16:00 Uhr)

Abschlussveranstaltung am 25.06.2021 (Hier finden Sie den Flyer)


Ems-Dollart-Region: Grenzübergreifender Austausch der Bürger zu Auswirkungen und Folgen der Corona-Krise

Jade Hochschule, Universität Groningen und Universität Vechta starten Netzwerkprojekt zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Alltag der Bürger in der deutsch-niederländischen Grenzregion. Geplant ist die Durchführung virtueller Bürgerbegegnungen zum Austausch über die Auswirkungen und den Umgang mit der Krise. Ziel ist es dabei, Handlungsempfehlungen für eine verbesserte Krisenbewältigung zu identifizieren und an Stakeholder aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu kommunizieren.

Die Corona-Pandemie hat unser aller Leben grundlegend verändert, mit weitreichenden Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben, das Berufsleben und die Wirtschaft. Dabei stehen insbesondere die Bürger und Akteure in den Grenzregionen vor großen Herausforderungen. Reisebeschränkungen, Quarantänebestimmungen und zum Teil sehr unterschiedliche Vorschriften zur Pandemiebekämpfung erschweren den grenzübergreifenden Austausch und die regionale Zusammenarbeit in besonderem Maße. Andererseits ergibt sich hier auch die Chance, von erfolgreichen Initiativen und Maßnahmen „jenseits der Grenze“ zu lernen und so die Krise besser zu meistern.

Im Rahmen eines kürzlich gestarteten Netzwerkprojekts organisieren die Jade Hochschule und die Universitäten Groningen und Vechta virtuelle Diskussionsrunden von Bürgern aus der Ems-Dollart-Region mit dem Ziel, einen grenzübergreifenden Erfahrungsaustausch anzustoßen und daraus Impulse und Handlungsempfehlungen für politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Akteure der Grenzregion abzuleiten. Die virtuellen Bürgerbegegnungen widmen sich dabei unterschiedlichen Schwerpunkten und umfassen Themen wie Bildung und Ausbildung, Berufsleben, gesellschaftliches Leben, oder aber den Umgang mit Corona bei Gesundheitsdienstleistern und regionalen kleinen und mittelständischen Unternehmen.

„Mit unserem Netzwerkprojekt wollen wir gemeinsam mit den Bürgern dazu beitragen, den weiteren Verlauf der Krise in der Grenzregion besser zu meistern und auf zukünftige Pandemien besser vorbereitet zu sein“, so Projektleiter Prof. Dr. Michael Klafft von der Jade Hochschule. Und Dr. Saskia Visser, Expertin für Bürgerbeteiligung von der Universität Groningen ergänzt: „Interessant für uns ist dabei auch zu sehen, ob es neben den unterschiedlichen administrativen Rahmenbedingungen eventuell auch kulturelle Unterschiede bei der Krisenbewältigung gibt“. Die Diskussionsergebnisse der virtuellen Bürgerbegegnungen werden zusammengefasst und zum Projektabschluss im Rahmen eines Science Cafés mit Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft diskutiert. „Ideal wäre dabei natürlich ein Austausch im Rahmen einer Präsenzveranstaltung, aber wir sind auf alles vorbereitet und können die Veranstaltung auch in virtueller Form durchführen, wenn die Lage es erfordert“, so Dr. Daniel Ludwig, Leiter des Science Shops an der Universität Vechta. „Gesellschaftliche Herausforderungen wie die Corona-Pandemie hören nicht an Grenzen auf. Gleichzeitig werden diese aber z.T. unterschiedlich von den Ländern gemanagt. Daher tragen die Bürgerdialoge wesentlich zum zukünftigen grenzüberschreitenden Zusammenleben und Arbeiten bei“, sagte die Leiterin der Wissenschaftlichen Koordinierungsstelle Transformationsforschung agrar Dr. Barbara Grabkowsky. Kommen Sie aus der Ems-Dollart Region und möchten sich an den virtuellen Bürgerbegegnungen beteiligen? Dann freuen wir uns Ihre Anmeldung unter dem folgenden Link:

www.tinyurl.com/vbjrbha4

Folgende thematische Schwerpunkte sind geplant:

  • Bildung und Ausbildung (20.4.2021, 16:00 Uhr)
  • Gesellschaftliches Leben (4.5.2021, 16:00 Uhr)
  • Gesundheitsrisiken und Gesundheitsversorgung (11.5.2021, 16:00 Uhr)
  • Arbeits- und Berufsleben (25.5.2021, 16:00 Uhr)
  • Lokale Wirtschaft (09.6.2021, 16:00 Uhr)

Das Projekt Virtuelle Bürgerbegegnungen zur Corona-Pandemie wird im Rahmen des INTERREG V A Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und von den Provinzen Drenthe, Fryslân und Groningen sowie vom Land Niedersachsen kofinanziert.

Rückfragen beantwortet:

Prof. Dr. Michael Klafft
Jade Hochschule
Friedrich-Paffrath-Str. 101
26384 Wilhelmshaven
Michael.Klafft@jade-hs.de

Katrin Mieck
Universität Vechta/Wiss. Koordinierungsstelle (trafo:agrar)
Driverstraße 22
49377 Vechta
katrin.mieck@uni-vechta.de





Künstliche Intelligenz – Erfolgreiche Anwendungsfälle für effizientere und nachhaltige Wertschöpfungsketten im Mittelstand

03.06.2021, 11:00 - 12:00 Uhr

Viele sprechen schon seit Längerem darüber, nur zum realen Einsatz kommt Sie noch selten. Die Rede ist von einer automatisierten und vollständig in die Unternehmensprozesse eingebundenen Künstlichen Intelligenz. Nur was genau ist eine Künstliche Intelligenz und welche realen Anwendungsfälle haben sich in Hinsicht auf die Effizienz und Nachhaltigkeit in Unternehmen nachweislich bewährt? Wo soll grundsätzlich mit der Entwicklung einer Künstlichen Intelligenz begonnen werden und wie werden Projekte dieser Art erfolgreich umgesetzt? All diese Fragen werden in diesem Vortrag am 03.06.2021 um 11:00 Uhr beantwortet.

Das Programm für die Veranstaltung finden Sie hier.

Die Folien zum Vortrag von Herrn Bruns finden Sie hier.

Die Dokumentation zur Veranstaltung finden Sie hier:

https://youtu.be/4Co_3mj72KE

https://youtu.be/VVV6Qwig4aU




Jürgen Bruns ist Unternehmensberater für Data Science und Künstliche Intelligenz (KI) in einem auf Datenverarbeitung spezialisierten Beratungshaus in Düsseldorf. Dabei betreut er Kunden von Mittelstand bis DAX-Konzern und hat in den letzten fünf Jahren u.a. Automobiler, Logistiker, Lebensmittelproduzenten und Discounter u.a. in den Bereichen Produktion, Absatzplanung, F&E und Sales zu KI-Lösungen verholfen. Auch hält er für Microsoft Deutschland AI on Azure Workshops und ist Lehrbeauftragter für Maschinelles Lernen an der PHWT in Vechta. Er ist Wirtschaftsinformatiker und hat sich in seinem Masterstudium insbesondere auf datengetriebene Lösungen, quantitativen Methoden und Künstliche Intelligenz spezialisiert. Jürgen Bruns ist im Oldenburger Münsterland aufgewachsen und lebt seit Ende des letzten Jahres auch wieder in seiner Heimat Steinfeld (Oldenburg).


Ein Webinar von ASKFOOD und SDGs Labs am 20.05.2021 um 14:00 Uhr -16:00 Uhr CEST

Die Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN bis 2030 erfordert nicht nur neue Denkweisen, innovative Ideen und zukunftsorientierte Lösungen, sondern auch die Beteiligung und das Engagement aller Akteure weltweit. Dabei spielen das Agribusiness und die Lebensmittelproduktion eine entscheidende Rolle. Allerdings bleibt die Umsetzung der der SDGs jedoch zu begrenzt und erfordert eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft. Wie diese aussehen sollte und welche neuen Ausbildungsansätze benötigt werden, um Ernährungsfachkräfte, Unternehmer und im weiteren Arbeitskräfte mit den erforderlichen Kompetenzen auszustatten, werden Experten von ASKFOOD, SDGs Labs und weiteren inspirierenden Stakeholder-Vertretern diskutieren.

Das Programm inkl. Link zur Anmeldung finden Sie hier.


Neue Chancen für Wertschöpfung mit Nachhaltigkeits- und Tierwohlprogrammen für die landwirtschaftliche Erzeugung

22.04.2021, 11:00 - 12:00 Uhr

Das Programm finden Sie hier zum Download.

Die Vortragsfolien von Frau Packeiser stehen zum Download bereit.

Die Videomitschnitte der Vorträge finden Sie hier:

Begrüßung: Dr. Barbara Grabkowsky - https://youtu.be/3nxd7cb85wk

Fachliche Einführung: Prof. Dr. Martin Franz - https://youtu.be/8EUIC6W8MNg

Vortrag: Meike Packeiser - https://youtu.be/VdwBq1i_Kc4

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Teil 2 der neuen trafo:agrar Kurz & Knackig-Reihe wird ebenfalls wieder sehr spannend. Gemeinsam mit der DLG beleuchten wir am 22. April 2021 von 11 - 12 Uhr das Thema: „Neue Chancen für Wertschöpfung mit Nachhaltigkeits- und Tierwohlprogrammen für die landwirtschaftliche Erzeugung“. „An der Schnittstelle zur Lebensmittelkette, Wissenschaft, Nichtregierungsorganisationen, Verwaltung und landwirtschaftlicher Praxis gilt es Programme zu entwickeln, die die landwirtschaftlichen Prozesse nachhaltig, transparent, rückverfolgbar und zukunftsfähig machen, den Verbrauchern Informationen über den Mehrwert nachhaltig erzeugter Lebensmittel geben und die Reputation der Landwirtschaft in der Gesellschaft verbessern“, sagt die Referentin des 22.4., Meike Packeiser, DLG e.V. Meike Packeiser ist bei DLG e.V. für den Themenbereich Nachhaltige Landwirtschaft und die Entwicklung von Programmen und digitalen Lösungen für das Nachhaltigkeitsmonitoring landwirtschaftlicher Unternehmen im Pflanzenbau und in der Tierhaltung zuständig. Dabei koordiniert sie die Festlegung und inhaltliche Ausgestaltung von Kriterien und Messgrößen in den Bereichen Umwelt- und Ressourcenschutz, Wirtschaftlichkeit, soziale Gerechtigkeit, Unternehmensverantwortung und Tierwohl.

Das Programm finden Sie hier zum Download.



Die trafo:agrar und die Volkswagen-Stiftung laden am Dienstag, den 09.03.2021, um 19:00 Uhr zur Livestream-Veranstaltung mit dem Thema "Künstliche Intelligenz in der Nutztierhaltung - Das Ende des armen Schweines?" ein.

Das Podium diskutiert mit hochkarätigen Experten, wie KI vorwiegend eingesetzt wird. Zur Steigerung des Tierwohls oder der Produktion? Und wie nützt der Einsatz künstlicher Intelligenz sowohl Produzenten als auch Tieren?

An der Podiumsdiskussion sind beteiligt:

  • Prof. Dr. habil. Eberhard Hartung, Institut für Landwirtschaftliche Verfahrenstechnik, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • Prof. Dr. Joachim Hertzberg, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Osnabrück
  • Prof. Dr. Admela Jukan, Institut für Datentechnik und Kommunikationsnetze, Technische Universität Braunschweig
  • Prof. Dr. Nicole Kemper, Leiterin des Instituts für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover

Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Daniel Lingenhöhl, Spektrum der Wissenschaft

Am Dienstag, den 16.02.2021, findet die Landwirteakademie NordWest 2021 als Online-Veranstaltung statt - organisiert von MSD Tiergesundheit.

Die Landwirte-Akademie ist der Arbeitstitel einer Fortbildungsreihe für Landwirte, organisiert von MSD Tiergesundheit und den regionalen landwirtschaftlichen Organisationen und Ausbildungsstätten bzw. Fakultäten. Die Idee ist, mit den Landwirten zu aktuellen Themen praktische Ansätze für ihre Arbeit zu diskutieren und eine Plattform für einen intensiven Erfahrungsaustausch mit den Beteiligten des regionalen landwirtschaftlichen Netzwerkes zu bieten.

Weitere Informationen über den Ablauf finden Sie hier.

Wir möchten Sie bereits heute herzlich zu unserer Online-Veranstaltung „Zukunft der Agrar- und Ernährungsbranche im Nordwesten – wie geht es weiter?” am Dienstag, den 02. März 2021 einladen.

Klimawandel, Globalisierung, Tierseuchen, gesellschaftlicher Druck und damit einhergehend unsichere ökonomische Rahmenbedingungen für Nutztierhalter sind nur einige der aktuellen Herausforderungen, mit denen sich die Agrar- und Ernährungsbranche derzeit konfrontiert sieht. Zum Abschluss der fünfteiligen LEADER-Veranstaltungsreihe „Isst was?“ erörtern wir das Thema der Zukunft der Landwirtschaft im Nordwesten. Wie kommt die Region mit dem unausweichlichen Wandel zurecht? Wie geht sie mit den vielfältigen Herausforderungen um? Wie entwickelt sich die Region weiter? Ist der Erhalt der regionalen Landwirtschaft im Kontext des globalen Wettbewerbs noch realistisch umzusetzen?

Mit diesen und Ihren Fragen auf dem Tisch richten wir eine Expertenrunde aus, in der die Zukunft der Intensivregion skizziert werden soll.

Wir freuen uns außerordentlich, dass wir den Präsidenten des Bauernverbands SH, Werner Schwarz, für unseren Eingangsvortrag gewinnen konnten. Im Rahmen der Podiumsdiskussion kommen die Präsidentin des Bundesverbands der Deutschen Fleischwarenindustrie Sarah Dhem, Prof. Dr. Alfons Balmann vom Leibnitz-Institut für Agrarentwicklung und Stefan Teepker, Landwirt und Vorsitzender des Bundesverbands Bäuerlicher Hühnererzeuger zusammen.

Sie haben die Möglichkeit, Ihre Zukunftsfragen für die Diskussion schon vorab per E-Mail an uns zu schicken: forum@transformationsforschung-agrar.de

Die Veranstaltung ist Teil des LEADER-geförderten Projekts „Dynamic Agri-Food Systems im Oldenburger Münsterland (OM)“ und wird vom Verbund „Transformationsforschung agrar Niedersachsen“, in Kooperation mit f3 farm. food. future, durchgeführt.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, wir bitten um Anmeldung unter folgendem Link bis zum 28. Februar 2021: Die Anmeldung ist geschlossen.

Das vorläufige Programm finden Sie unter: LINK.

Mehr Informationen finden Sie auf der Projekt-Homepage.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den Austausch.


Digitaler Auftakt Zukunftsworkshops Nordwest

Die Welt im Wandel – die Schlüsselbranchen in der Metropolregion Nordwest gestalten Transformation gemeinsam

Mittwoch, 03.03.2021, 08:00 – 12:30 Uhr

Das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier.

Die Anmeldung war bis zum 26.02.2021 möglich.

Der Verbund Transformationsforschung Agrar Niedersachsen lädt gemeinsam mit seinen Partnern zu einer interaktiven Auftaktveranstaltung „Die Welt im Wandel - die Schlüsselbranchen in der Metropolregion Nordwest gestalten Transformation gemeinsam“ am 03.03.2021, 8.30 - 12.30 Uhr ein.

Der Verbund Transformationsforschung Agrar Niedersachsen hat sich zum Ziel gesetzt, in einer zu verstetigenden branchenübergreifenden Konsortiums-Initiative zwischen den Clustern „Automotive“, „Energie“ und „Agrar-und Ernährung“ gemeinsam Wege zu finden, um interdisziplinär den Herausforderungen in den Bereichen Innovationskraft, Digitalisierung und Klimawandel mit erfolgversprechenden Strategien und Geschäftsmodellen zu begegnen. Diese können sich auch auf der Basis disruptiver Ideen finden. Der Auftakttermin soll im Wesentlichen dazu dienen, die wichtigsten Herausforderungen aus Sicht der drei Branchen zu erarbeiten und erste Lösungsideen und Erfolgsfaktoren gemeinsam zu ermitteln.

Ergebnis der von der Metropolregion Nordwest geförderten Veranstaltung soll dann vor allem eine klare Vorstellung über die Problem- und Lösungsschwerpunkte sein.

WARUM sollten Sie dabei sein?

Weil hier die Grundsteinlegung für die nächsten, agilen Schritte auf dem gemeinsamen Weg und den weiteren Innovations-Prozess erfolgen. Danach sollen nutzerorientierte Folgeworkshops für die in der Auftaktveranstaltung ermittelten Bedarfe der Teilnehmer*innen angeboten werden. So sollen in der clusterübergreifenden Transformations-Initiative für Nordwestdeutschland durch weitere Workshops Innovationen gemeinsam entstehen und erarbeitet werden, welche auf Basis der Ergebnisse der Auftaktveranstaltung konkretisiert werden. Dies ist also eine einmalige Möglichkeit, vor Ort die Transformationsprozesse aktiv, passgenau zu gestalten, die nicht auf einsamen Cluster-Insel entstehen können.

Knowhow, Erfahrung und Best-Practise-Beispiele werden folgende Podiumsdiskussionsteilnehmer*innen einbringen:


Stefan Muhle: Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. Nach dem Jurastudium und der Tätigkeit als Rechtsanwalt fundierter politischer Werdegang in Partei, Landkreis und veschiedenen Ministerien des Landes Niedersachsen. Umfangreiche Erfahrung im Bereich politische Planung und strategische Steuerung. Mit großem Erfolg unterstützt er Aktivitäten zur Bildung von Innovations- und Gründer-Ecosystemen. Sein Fokus gilt der digitalen Transformation in allen Sektoren der Volkswirtschaft Niedersachsen.


Prof. Dr. Hans-Jürgen Pfisterer: Professor für Elektrische Antriebe an der Hochschule Osnabrück und Leiter des Kompetenzzentrums Elektronik und Antriebstechnik (KEA). Sein Fokus liegt auf Energie- und CO2-Effizienz. Er hält mehr als ein Dutzend Patente im Bereich der Energiewandlung / Leistungselektronik. Im letzten Jahrzehnt hat er knapp 30 Forschungsprojekte und 180 Entwicklungsprojekte zu Themen in den Bereichen: Elektrische Antriebe / Digitaler Zwilling, Energiewandlung, Lokale Smart Grids und Power-to-Agrar geleitet.


Bernhard Bihr: Über 30 Jahre Fach- und Führungserfahrung im Bereich Auto-Motive, bis 2019 davon die letzten 15 Jahre als Geschäftsführer der Bosch Engineering GmbH, ein 100 %ige Tochtergesellschaft der Bosch GmbH, welche weltweit individuelle System-, Funktions- und Software-Entwicklungen für Fahrzeug- und Motorenhersteller anbietet. In dieser Zeit entwickelte er das Unternehmen von 375 auf 3.800 Mitarbeiter. Er ist ein Pionier der agilen Führung.


Dr. Hermann Küster: Promovierter Physiker mit langjähriger leitender Tätigkeit in der internationalen Großforschung der Elementarteilchenphysik (DESY Hamburg). Seit 2000 tätig als Coach und Entwicklungsbegleiter für innovative Entscheider und Gestalter im Management und der Vorstandsebene. Als Pionier agiler Führungsansätze in Deutschland sind diese in Zusammenarbeit mit Bill Joiner (Boston) bereits seit 2010 ein Kernstück seiner Coaching- und Beratungstätigkeit.


Moderation: Prof. Dr. Karin Schnitker, Professorin für Unternehmensführung, Entrepreneurship und Innovation in der Agrar- und Ernährungswirtschaft, Hochschule Osnabrück


Co-Moderation: Prof. Dr. Matthias Kussin und Dr. Jan Berstermann, Hochschule Osnabrück/DIE COACHINGGESELLSCHAFTmbH Münster.
Technische Moderation: Felix Willert, Innovate GmbH, Osnabrück.

Kontakt:

Dr. Maria Tepe, Wiss. Koordinierungsstelle Verbund Transformationsforschung agrar Niedersachsen, maria.tepe@transformationsforschung-agrar.de

Dr. Barbara Grabkowsky, Wiss. Koordinierungsstelle Verbund Transformationsforschung agrar Niedersachsen, barbara.grabkowsky@transformationsforschung-agrar.de


Am Autakt der neuen Veranstaltungsreihe nahmen rund 75 Interessierte aus der Argar- und Ernährungsbranche teil. Das erfrischende Format überzeugte mit Interaktivität und Prägnanz in der Diskussion über ein hochaktuelles Thema.

Die Präsentationsfolien von Prof. Dr. Achim Spiller finden Sie zum Donwload hier.
Zudem finden Sie hier die Video-Mitschnitte des Grußworts und der Präsentation.

 

Noch ein Label? Klimalabel! - Gestaltungsempfehlungen für ein Klimalabel auf Lebensmitteln

Dies ist die erste Veranstaltung unserer neuen "kurz & knackig"-Reihe!
Mit diesem Format stellen wir aktuelle Ergebnisse, Themen und Projekte aus dem Verbund, die einen Beitrag zur agrarischen Transformation leisten, im Rahmen einer einstündigen Online-Veranstaltung vor und zur Diskussion.

Datum: 14.01.2021

Einloggen: ab 10:30 Uhr

"kurz & knackig": 11:00 Uhr - 12:00 Uhr

Etwa ein Fünftel der Klimabelastung eines Bürgers in Deutschland wird durch Lebensmittel verursacht (WBAE & WBW 2016). Verbraucher*innen haben jedoch kaum eine Vorstellung davon, welche Lebensmittel besonders klimaschädlich sind. Plastikverpackungen oder die Bedeutung der Transportentfernung wird oftmals die höchste Klimarelevanz zugesprochen (Bilstein 2019, Jürkenbeck et al. 2019). Viele Konsument*innen haben zwar schon mal von den hohen Treibhausgasemissionen bei Fleisch gehört, aber nur wenige wissen, dass Käse auch nicht viel besser abschneidet als Fleisch.

Eine realistische Einschätzung der Klimawirkung einzelner Lebensmittel ist für Konsumenten*innen jedoch kaum möglich. Ein Klimalabel könnte die Transparenz für klimabewusste Verbraucher*innen erhöhen und auch in der Lebensmittelwirtschaft für mehr Aufmerksamkeit in Bezug auf den Klimaschutz sorgen. International agierende Großunternehmen machen es vor und werden in Richtung CO2-Kennzeichnung aktiv. Zuletzt hat Unilever, einer der größten Konsumgüterproduzenten weltweit, angekündigt, sämtliche Produkte mit einem Klimalabel kennzeichnen zu wollen (Rathi 2020). 

Prof. Dr. Achim Spiller von der Universität Göttingen stellt in seinem Vortrag ein Konzept für ein verpflichtendes, staatliches, zunächst im Wesentlichen auf Durchschnittswerten basierendes, mehrstufiges, interpretatives Klimalabel vor. In der vorgeschlagenen Form ist das Klimalabel ein relativ preisgünstiges Instrument der Klimapolitik, das über die direkte Wirkung auf den Konsum hinaus zur Versachlichung der Diskussion beitragen könnte. Erfahrungen mit Food-Labelling zeigen allerdings auch, dass die Entwicklung von Labeln anfällig für Lobbyprozesse ist. Beim Klimalabel liegen die Fallstricke in Endlosdisputen über die Form und das Design des Labels, Normierungsprobleme bei der Berechnungsweise, die Bezugsbasis der Berechnung (Kilogramm vs. Kalorien vs. Nährstoffe; absolute vs. relative Betrachtung) und insbesondere auch über Verpflichtung vs. Freiwilligkeit.

In einer an den Vortrag anschließenden Diskussion wollen wir gemeinsam mit Ihnen Vor- und Nachteile, Praktikabilität sowie Ansatzpunkte für eine Einführung eines Klimalabels besprechen. Fragen, Anregungen und Statements sind bereits im Vorfeld an forum@transformationsforschung-agrar.de für die Diskussion herzlich willkommen.

Das Programm zum Download finden Sie hier


Zum Vortragenden Prof. Dr. Achim Spiller, Universität Göttingen:

Prof. Dr. Achim Spiller ist seit 2000 Professor für "Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte" am Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung der Georg-August-Universiät Göttingen.

Prof. Dr. Achim Spiller ist ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Er ist weiterhin Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft für „Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbrauchschutz“ und Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des „Tierwohllabels des Deutschen Tierschutzbundes“.

Im Juli 2020 wurde er in die vom Bundeskabinett eingerichtete Zukunftskommission Landwirtschaft berufen. Seit 2019 ist er auf Einladung der Bundesministerin Mitglied im BMEL Kompetenznetzwerk Nutztierhaltung („Borchert-Kommission“). Im FAZ-Ökonomenranking wurde Achim Spiller 2015, 2016, 2018 und 2020 jeweils als einer der 100 führenden deutschen Ökonomen ausgezeichnet.


Bachläufe (wieder)beleben - die Natur in der Region fördern

13.01.2021, 14:30 Uhr – 16:30 Uhr

Veranstalter: Wiss. Koordinierungsstelle Transformationsforschung agrar Niedersachsen

Moderation: Dr. Barbara Grabkowsky

Die Schlochter Bäke stellt eine wichtige Verbindungsachse zwischen den Naturschutzgebieten Goldenstedter Moor und Herrenholz dar. Im Jahr 2019 wurde der Gewässerentwicklungsplan im Auftrag des Landkreises Vechta erstellt, dessen Maßnahmenkonzept zur Revitalisierung des Bachlaufs es nun sukzessive umzusetzen gilt. Für eine gelungene Renaturierung sind alle Akteure und Anrainer gleichermaßen relevant. Das am 01.10. gestartete LEADER-Projekt „Bachläufe (wieder)beleben – die Natur in der Region fördern“ setzt auf Partizipation als Schlüssel für gemeinsames Gewässerhandeln. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung werden der Gewässerentwicklungsplan und das Projekt mit den einzelnen Arbeitspaketen vorgestellt aber vor allem auch Interessierte darüber informiert, wie sie sich in das Projekt einbringen können.

Das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier


Archiv - 2020


Unter dem Motto „Vorsorgen ist besser als Räumen“ wurde am 01. September 2020 im Rahmen einer Online Tagung ein Online-Tool vorgestellt, um landwirtschaftliche Betriebe noch besser vor Seucheneinträge zu schützen. Die kostenfreie ASP-Risikoampel Schweiz bietet Landwirt*innen aus der Schweiz eine Risikobewertung an, um die Biosicherheitslage des eigenen Betriebs im Hinblick auf einen ASP-Eintrag zu bewerten und gemeinsam mit dem Tierarzt oder Berater ggf. Verbesserungen vorzunehmen. Eingebettet war die Vorstellung in ein fachliches Rahmenprogramm.

Den Bericht zur Tagung können Sie hier lesen.

Downloadmaterialien:

Vortrag Herr Prof. Dr. Franz J. Conraths, Vizepräsident des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) und Leiter des Insti-tuts für Epidemiologie des FLI

Vortrag Herr Prof. Dr. Artur Summerfield, Stellvertretender Institutsleiter des IVIs und Professor für Veterinärimmuno-logie an der Vetsuisse Fakultät Bern

Vortrag Frau Dr. Maria Gellermann, Projektleiterin von der Universität Vechta/Koordinierungsstelle Verbund Transformationsforschung agrar Niedersachsen

 Vortrag Frau Dr. Stefanie Klausmann, Beratungstierärztin bei SUISAG SGD


Umweltschutz, Strategien zur Eindämmung und Anpassung des Klimawandels und im Nährstoffmanagement sind neben Tierwohlstrategien einige der dringendsten Herausforderungen für die Agrar- und Lebensmittelindustrie.

Wenn die ökologischen und klimatologischen Belastungsgrenzen auch weiterhin überschritten werden, ist die Existenzgrundlage der Menschheit gefährdet. Neben dem Verlust der biologischen Vielfalt und einer Störung des Stickstoff- und Phosphorkreislaufs durch Industrie und Landwirtschaft haben auch die Land- und Meeresnutzung ihre planetaren Grenzen erreicht. Die Agrar- und Ernährungswirtschaft ist eine systemrelevante Branche, die jedoch über quantitätsfokussiertes Wirtschaften auch zu diesem Zustand beigetragen hat und beiträgt.

Neues Denken sowie neue, systemisch- und kreislauforientierte Ziele werden benötigt, um ein zukunftsfähiges Agrarsystem zu entwickeln. Allerdings können Klimaziele nur dann realistisch umgesetzt werden, wenn der Gesamtkontext stimmt: nur, wenn neben ökologischen und klimatologischen auch soziale, gesellschaftliche und ökonomische Rahmenbedingungen in Einklang gebracht sind, ist eine nachhaltige Transformation des systemrelevanten Wirtschaftssystems denkbar.

Auf diesem Weg sind strukturelle, institutionelle, gesellschaftliche, technische, systemische Lösungen, (Bildungs-)Angebote, Dienstleistungen und Produkte notwendig. Neue Ansätze auf dem Gebiet der Bioökonomie und der digitalen Transformation sind wichtige Treiber sowie Möglichkeiten, die Sorgfaltspflicht für unsere Ökosysteme zu erfüllen und gleichzeitig innovative Geschäftsmodelle für intelligentes und qualitatives Wachstum zu ermöglichen.

Diese virtuelle Konferenz möchte dazu beitragen sowohl die multifaktoriellen Zusammenhänge der planetaren Grenzen als auch Möglichkeiten einer Transformation des Agri-Food Sektors in ein zukunftsfähiges und verantwortungsvolles Agri-Food System aufzuzeigen.

Einen Mitschnitt der Veranstaltung finden Sie hier.

Downloadmaterial:

Planetary Boundaries & Perspectives for the Agrifood Sector
Prof. Dr. Johan Rockström, Potsdam Institute For Climate Impact Research

Klimaaktiv im landwirtschaftlichen Betrieb: Praxisbeispiele
zu betrieblichen Klimaschutzmaßnahmen im Ackerbau

Dr. Thomas Böcker, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen

Bioökonomische Innovationspotenziale aus der Kreislaufwirtschaft
Sascha Hermus, 3N Kompetenzzentrum

„CO2-neutral“ bis zum Endkunden: Ein Praxisbeispiel aus Bayern
Michael Bauer, ROSA Kuh


Antibiotika-Anwendungssituation 2020: Mensch – Tier – Umwelt

Die Problematik von Antibiotikaresistenzen ist nach wie vor sehr aktuell und stellt landwirtschaftliche Praxis, Ärzte und Behörden vor große Herausforderungen. Daher fand am 11. März 2020 das dritte interdisziplinäre Symposium „One Health – Antibiotika-Anwendungssituation 2020: Mensch – Tier – Umwelt“ statt.

Die Veranstaltung wurde vom Verbund Transformationswissenschaft agrar Niedersachsen (trafo:agrar) an der Universität Vechta in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz (LAVES) Oldenburg, der Tierärztlichen Hochschule (TiHo) Hannover, dem Landesgesundheitsamt Niedersachsen (NLGA) und dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MS) ausgerichtet.

Flyer/Programm

Den Mitschnitt der Veranstaltung finden Sie hier.

Downloadmaterial:

Trends in Antibiotikaresistenz und Antibiotikaverbrauch in Niedersachsen
Dr. Martina Scharlach, Niedersächsisches Landesgesundheitsamt (NLGA)

Antibiotic Stewardship im Krankenhaus
David Weißflog, Deutsches Beratungszentrum für Hygiene, Freiburg

Managementstrategien im Umgang mit MRE
Dora Pleitner, Niels-Stensen-Kliniken, Christliches Klinikum Melle

Strategien zur Reduktion des Antibiotika-Einsatzes und andere präventive Maßnahmen in Betrieb und Integration?
Dr. Thorsten Arnold, Tierärztliche Gemeinschaftspraxis Dres. Arnold, Veterinärlabor Ankum

Rückstände von Antibiotika/MRE in Oberflächengewässern/Kläranlagen
Peter Tenhaken, Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück


Archiv - 2019

Der komplette live-Mitschnitt findet sich hier.

Ziel der Veranstaltung ist es „Anderes Denken“ jenseits des Nordwestens in die Region des Oldenburger Münsterlands zu holen, um neue Impulse zu erhalten. Wir wollen Ideen aus dem Bereich future engineering, cross innovation, novel food & feed aufzeigen und Potenziale für neue Wertschöpfungsmodelle in der Agrar- und Ernährungswirtschaft erarbeiten.

Flyer inklusive Programm

Downloadmaterial:

Vortrag Henning Dicks, f3.farm.food.future

Vortrag Marc Pascal Lehrich, Engineering ITS AG

Vortrag Dr. Peter Holl, DIL e.V.

Vortrag Dr. Alexander Fink, ScMI

Vortrag Carolin Block & Prof. Dr. Stefanie Bröring, Universität Bonn

Vortrag Dr. Frank Danzinger, Fraunhofer IIS/SCS

Vortrag CHRISTELLE THEIS, GEA

Vortrag Prof. Dr. Nick Lin-Hi, Universität Vechta


Die Landwirtschaft steht unter Druck. Mehr Umweltschutz ist von der Branche zu leisten, mehr Tierwohl soll es geben. So fordern es die Gesellschaft und die Politik. Zudem zwingt der Klimawandel zur Senkung des Ausstoßes an CO₂. Schärfere Gesetze stehen an. Der Aufwand für Landwirte erhöht sich immer weiter, aber Verbraucher greifen weiterhin zu den günstigen Produkten. Vor diesem Problem steht nicht nur Deutschland und insbesondere das Oldenburger Münsterland, sondern auch andere Regionen der Europäischen Union (EU) mit intensiver Agrarwirtschaft. Aus diesem Grund soll ein Netzwerk geschmiedet werden mit Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft und Regionalregierungen. Die Devise lautet, von den Nachbarn neue Ansätze zu lernen und gemeinsam neue Wege zu beschreiten. Das ist der Plan von Niedersachsens Agrarministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) und der Koordinierungsstelle „Transformationsforschung Agrar Niedersachsen“, die an der Universität Vechta angesiedelt ist. Auf der „Strategischen Konferenz Agrisystem Transformation“ in der niedersächsischen Landesvertretung in Brüssel fiel dazu der Startschuss. 35 Teilnehmer aus Niedersachsen, Flandern (Belgien), den Niederlanden, Katalonien (Spanien), der Bretagne (Frankreich) und Irland stellten die Situation in ihrer Region vor und zeigten Lösungskonzepte auf.

Aktuelle Pressemitteilungen finden Sie hier

Downloadmaterial:

Vortrag Frau Dr. Grabkowsky, Koordinierungsstelle Transformationsforschung agrar Niedersachsen

Vortrag Frau Prof. Dr. Pretzell, WWF Deutschland

Vortrag Frau Rosenow, Head of Research and Innovation Unit, European Commission

Vortrag Herr Dr. Wauters, ILVO

Vortrag Herr Prof. Dr. O'Mara, Teagasc

Vortrag Frau Dr. Roguet, project manager at IFIP-institut du porc

Vortrag Herr Paree, PROGRAM LEADER AT ZLTO

Vortrag Herr Bonany, IRTA, Catalonia


Das Programm zu Veranstaltung finden Sie hier


Unter dem Motto „Vorsorgen ist besser als Räumen“ wurde am 18. Juni 2019 in Melle, Osnabrück, ein Online-Tool vorgestellt, um landwirtschaftliche Betriebe noch besser vor Seucheneinträge zu schützen. Die kostenfreie ASP-Risiko-Ampel bietet Landwirt*innen eine Risikobewertung an, um die Biosicherheitslage des eigenen Betriebs im Hinblick auf einen ASP-Eintrag zu bewerten und gemeinsam mit dem Tierarzt oder Berater ggf. Verbesserungen vorzunehmen. Eingebettet war die Vorstellung in ein fachliches Rahmenprogramm.

Den Bericht zur Tagung können Sie hier lesen "Biosicherheit ernst nehmen".


Am 6. Juni 2019 fand die 2. Jahrestagung des Verbunds "Transformationsforschung agrar Niedersachsen" statt. Im Osnabrücker Schloss diskutierten die rund 130 Teilnehmenden in welche Richtung die Agrar- und Ernährungswirtschaft im Nord-Westen Niedersachsens geht. Neben spannenden Vorträgen, die mögliche Lösungsansätze beleuchteten, gab es auch interessante hochkarätig besetze Podiumsdiskussionen.

Den Bericht zur Tagung können Sie hier lesen "Forum: Nachhaltige Modellregion Nord-West Niedersachsen".

Zu den Downloadmaterialien.


Das Internet hat unsere Kommunikations- und Informationskultur maßgeblich verändert. Wir haben jederzeit Zugriff auf unendlich viele Informationen. Und täglich kommen neue dazu. Ohne eine entsprechende Vorauswahl droht uns eine Informationsflut, die wir nicht oder nur kaum bewältigen können. Bislang haben unter anderem Journalistinnen und Journalisten eine entsprechende Filter-Funktion übernommen. Doch die Rolle der klassischen Medien hat sich gewandelt. Heute übernehmen die Rechenprogramme von Google, Facebook, Twitter und Co. zunehmend die Auswahl für uns.

Doch was sind die Konsequenzen? Dazu hat am 28.03.2019 in Vechta die Veranstaltung "Die Agrarwirtschaft in der Filterblase" stattgefunden. Ausführliche Informationen und die Downloadmaterialien dazu finden Sie auf der Projektwebseite: Dynamic Agri-Food Systems im Oldenburger Münsterland


Bereits heute wirkt sich der Klimawandel in verschiedenen Weltregionen auf Ernteerträge und Lebensmittelproduktion aus. Auch in Deutschland ist dieser Wandel zu beobachten. Der Sommer 2018 beispielsweise gehörte hier zu den heißesten und trockensten Sommern. Vor diesem Hintergrund haben die „Koordinierungsstelle Transformationsforschung agrar“ und das Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland zu einer dialog-orientierten Fachveranstaltung eingeladen.

Zum Bericht

Zu den Downloadmaterialien

 


Archiv - 2018

Brot oder Biene? Unsere Landwirtschaft der letzten hundert Jahre ist eine Erfolgsgeschichte, da noch nie zuvor so viele gesunde Lebensmittel hoher Qualität produziert wurden. Allerdings geht dieser Erfolg mit großen ökologischen Kollateralschäden einher. Im Rahmen der Veranstaltung wurden Spannungsfelder und Interessenskonflikte zwischen Agrarwirtschaft und Artenschutz beleuchtet.

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Die Sorge vor antibiotikaresistenten Keimen treibt nicht nur die Agrarwirtschaft um, sondern ist auch ein Thema für die Humanmedizin. Im Rahmen der eintägigen Konferenz beleuchteten Fachleute aus Wissenschaft und Praxis, welche aktuellen Trends es beim Antibiotikaeinsatz gibt und warum die Vermeidung von Antibiotikaresistenzen nur ganzheitlich betrachtet werden kann. Der One-Health-Ansatz ist ein solcher Ansatz, der bei der Tagung im Fokus stand.

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Etablierte Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle stehen unter enormen Anpassungsdruck, denn die fortschreitende Digitalisierung stellt die Agrar- und Ernährungswirtschaft erheblich auf den Kopf. Welche Chancen und Konsequenzen eine digitale Transformation für Branche und Konsum haben wird und wo bereits erfolgreiche Ansätze verwirklicht werden, waren Themen der Veranstaltung.

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Die kostenfreie AI-Risikoampel bietet dem Landwirt eine Online-Risikobewertung an, um das betriebsindividuelle Optimierungspotential zu identifizieren und gemeinsam mit Tierarzt und oder Berater ggf. Verbesserungen vorzunehmen. Die Vorstellung der AI-Risikoampel ist eingebettet in ein fachliches Rahmenprogramm, das in kurzen Impulsreferaten Wissen auffrischt, letzte Ausbrüche auswertet, Empfehlungen zurVorsorge gibt, Möglichkeiten und Grenzen von Versicherungen aufzeigt sowie Maßnahmen im Seuchenfall von der Bestandsräumung bis zur Krisenkommunikation anschaulich beleuchtet.

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Wandel, Veränderung, Transformation: Das sind Begriffe, mit denen sich die Agrar- und Ernährungswirtschaft beschäftigen muss, um zukunftsfähig zu bleiben. Wir laden Sie daher ein, auf der Strategiekonferenz „Zukunft agrar Nordwest“ mit namhaften Fachleuten über die gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen der Branche zu diskutieren.

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