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Hitzeschock am Vechtaer Bahnhof oder nasse Füße auf der Oyther Straße?

Wo ist der Klimawandel bei uns vor Ort schon spürbar und zu beobachten? Die TeRRIFICA-Klimatour lädt am Mittwoch, 22.06. ab 16 Uhr dazu ein, per Rad die Folgen des Klimawandels an verschiedenen Stationen in Vechta genauer unter die Lupe zu nehmen. Gemeinsam mit dem Klimaschutzbeauftragten der Stadt Vechta, Alexander Kunz, hat das TeRRIFICA-Team der Universität Vechta eine Tour ausgearbeitet, bei der es unter anderem um Sturmschäden, Überschwemmungen aufgrund von Starkregen und Hitzeauswirkungen gehen wird. Aber auch Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung werden vorgestellt und gemeinsam wird über weitere Ideen für Anpassungsmaßnahmen diskutiert. Und natürlich können jederzeit eigene Beobachtungen rund um die Folgen des Klimawandels eingebracht werden.

Start: 16 Uhr vor dem Gulfhaus der Stadt Vechta, Zitadelle 13
Ende: ca. 19 Uhr am Restaurant Holla die Waldfee, Welpe 1, dort optional weiterer Austausch bei Getränken und Snacks
Teilnahme: Es wird ein fahrtüchtiges Fahrrad benötigt. Die Teilnahme ist kostenlos, aber um Anmeldung wird gebeten bis zum 20.06. über https://www.uni-vechta.de/transfer/science-shop-veranstaltungen.

Das Posten zum Download finden Sie hier.


Weideschlachtung - Reelles Nutzungskonzept für landwirtschaftliche Betriebe?

Der herkömmliche Weg der Schlachtung bedeutet für die Nutztiere enormen Stress in den letzten Momenten ihres Lebens. Um das zu verhindern, setzen manche Betriebe auf Weideschlachtung. Seit September 2021 hat sich auch die Rechtslage zum Positiven für die Hof- und Weideschlachtung geändert. Die EU erlaubt die teilmobile Schlachtung jetzt ganz offiziell. Die nächsten Monate werden zeigen, ob nun auch immer mehr Landwirt*innen dank neuer EU-Gesetzgebung auf Weide- oder Hoftötung umsteigen oder ob die bürokratischen Hürden doch noch zu groß erscheinen.

Belastungsfaktoren am Tag der Schlachtung (Separieren, Verladen, Transport, Hunger, Durst, unbekannte Umgebung, fremde Gerüche und Menschen) beeinträchtigen nicht nur das Tierwohl, sondern können sich auch nachhaltig auf die Qualität des Fleisches auswirken. Deshalb wird die Weideschlachtung als ein Weg gesehen, der stress- und angstfreie Schlachtung ermöglicht und ein konsequenter Abschluss artgerechter Weidehaltung ist.

Wir möchten über Chancen, Hürden und Grenzen der Weideschlachtung sprechen, Fragen dazu beantworten und eventuell neue Mitstreiter finden, die das Konzept der Weideschlachtung mitgehen wollen.

Das Programm und weitere Informationen finden Sie hier als PDF zum Download.