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Künstliche Intelligenz – Erfolgreiche Anwendungsfälle für effizientere und nachhaltige Wertschöpfungsketten im Mittelstand

03.06.2021, 11:00 - 12:00 Uhr

Viele sprechen schon seit Längerem darüber, nur zum realen Einsatz kommt Sie noch selten. Die Rede ist von einer automatisierten und vollständig in die Unternehmensprozesse eingebundenen Künstlichen Intelligenz. Nur was genau ist eine Künstliche Intelligenz und welche realen Anwendungsfälle haben sich in Hinsicht auf die Effizienz und Nachhaltigkeit in Unternehmen nachweislich bewährt? Wo soll grundsätzlich mit der Entwicklung einer Künstlichen Intelligenz begonnen werden und wie werden Projekte dieser Art erfolgreich umgesetzt? All diese Fragen werden in diesem Vortrag am 03.06.2021 um 11:00 Uhr beantwortet.




Jürgen Bruns ist Unternehmensberater für Data Science und Künstliche Intelligenz (KI) in einem auf Datenverarbeitung spezialisierten Beratungshaus in Düsseldorf. Dabei betreut er Kunden von Mittelstand bis DAX-Konzern und hat in den letzten fünf Jahren u.a. Automobiler, Logistiker, Lebensmittelproduzenten und Discounter u.a. in den Bereichen Produktion, Absatzplanung, F&E und Sales zu KI-Lösungen verholfen. Auch hält er für Microsoft Deutschland AI on Azure Workshops und ist Lehrbeauftragter für Maschinelles Lernen an der PHWT in Vechta. Er ist Wirtschaftsinformatiker und hat sich in seinem Masterstudium insbesondere auf datengetriebene Lösungen, quantitativen Methoden und Künstliche Intelligenz spezialisiert. Jürgen Bruns ist im Oldenburger Münsterland aufgewachsen und lebt seit Ende des letzten Jahres auch wieder in seiner Heimat Steinfeld (Oldenburg).


Themen und Termine:

  • Bildung und Ausbildung (20.4.2021, 16:00 Uhr)
  • Arbeits- und Berufsleben (27.4.2021, 16:00 Uhr)
  • Gesellschaftliches Leben (4.5.2021, 16:00 Uhr)
  • Gesundheitsrisiken und Gesundheitsversorgung (11.5.2021, 16:00 Uhr)
  • Lokale Wirtschaft (18.5.2021, 16:00 Uhr)

Abschlussveranstaltung in Papenburg am 25.06.2021


Ems-Dollart-Region: Grenzübergreifender Austausch der Bürger zu Auswirkungen und Folgen der Corona-Krise

Jade Hochschule, Universität Groningen und Universität Vechta starten Netzwerkprojekt zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Alltag der Bürger in der deutsch-niederländischen Grenzregion. Geplant ist die Durchführung virtueller Bürgerbegegnungen zum Austausch über die Auswirkungen und den Umgang mit der Krise. Ziel ist es dabei, Handlungsempfehlungen für eine verbesserte Krisenbewältigung zu identifizieren und an Stakeholder aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu kommunizieren.

Die Corona-Pandemie hat unser aller Leben grundlegend verändert, mit weitreichenden Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben, das Berufsleben und die Wirtschaft. Dabei stehen insbesondere die Bürger und Akteure in den Grenzregionen vor großen Herausforderungen. Reisebeschränkungen, Quarantänebestimmungen und zum Teil sehr unterschiedliche Vorschriften zur Pandemiebekämpfung erschweren den grenzübergreifenden Austausch und die regionale Zusammenarbeit in besonderem Maße. Andererseits ergibt sich hier auch die Chance, von erfolgreichen Initiativen und Maßnahmen „jenseits der Grenze“ zu lernen und so die Krise besser zu meistern.

Im Rahmen eines kürzlich gestarteten Netzwerkprojekts organisieren die Jade Hochschule und die Universitäten Groningen und Vechta virtuelle Diskussionsrunden von Bürgern aus der Ems-Dollart-Region mit dem Ziel, einen grenzübergreifenden Erfahrungsaustausch anzustoßen und daraus Impulse und Handlungsempfehlungen für politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Akteure der Grenzregion abzuleiten. Die virtuellen Bürgerbegegnungen widmen sich dabei unterschiedlichen Schwerpunkten und umfassen Themen wie Bildung und Ausbildung, Berufsleben, gesellschaftliches Leben, oder aber den Umgang mit Corona bei Gesundheitsdienstleistern und regionalen kleinen und mittelständischen Unternehmen.

„Mit unserem Netzwerkprojekt wollen wir gemeinsam mit den Bürgern dazu beitragen, den weiteren Verlauf der Krise in der Grenzregion besser zu meistern und auf zukünftige Pandemien besser vorbereitet zu sein“, so Projektleiter Prof. Dr. Michael Klafft von der Jade Hochschule. Und Dr. Saskia Visser, Expertin für Bürgerbeteiligung von der Universität Groningen ergänzt: „Interessant für uns ist dabei auch zu sehen, ob es neben den unterschiedlichen administrativen Rahmenbedingungen eventuell auch kulturelle Unterschiede bei der Krisenbewältigung gibt“. Die Diskussionsergebnisse der virtuellen Bürgerbegegnungen werden zusammengefasst und zum Projektabschluss im Rahmen eines Science Cafés mit Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft diskutiert. „Ideal wäre dabei natürlich ein Austausch im Rahmen einer Präsenzveranstaltung, aber wir sind auf alles vorbereitet und können die Veranstaltung auch in virtueller Form durchführen, wenn die Lage es erfordert“, so Dr. Daniel Ludwig, Leiter des Science Shops an der Universität Vechta. „Gesellschaftliche Herausforderungen wie die Corona-Pandemie hören nicht an Grenzen auf. Gleichzeitig werden diese aber z.T. unterschiedlich von den Ländern gemanagt. Daher tragen die Bürgerdialoge wesentlich zum zukünftigen grenzüberschreitenden Zusammenleben und Arbeiten bei“, sagte die Leiterin der Wissenschaftlichen Koordinierungsstelle Transformationsforschung agrar Dr. Barbara Grabkowsky. Kommen Sie aus der Ems-Dollart Region und möchten sich an den virtuellen Bürgerbegegnungen beteiligen? Dann freuen wir uns Ihre Anmeldung unter dem folgenden Link:

www.tinyurl.com/vbjrbha4

Folgende thematische Schwerpunkte sind geplant:

• Thema Bildung und Ausbildung (20.4.2021, 16:00 Uhr)
• Thema Arbeits- und Berufsleben (27.4.2021, 16:00 Uhr)
• Thema Gesellschaftliches Leben (4.5.2021, 16:00 Uhr)
• Thema Gesundheitsrisiken und Gesundheitsversorgung (11.5.2021, 16:00 Uhr)
• Thema „Lokale Wirtschaft“ (18.5.2021, 16:00 Uhr)

Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahlen begrenzt sind.

Das Projekt Virtuelle Bürgerbegegnungen zur Corona-Pandemie wird im Rahmen des INTERREG V A Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und von den Provinzen Drenthe, Fryslân und Groningen sowie vom Land Niedersachsen kofinanziert.

Rückfragen beantwortet:

Prof. Dr. Michael Klafft
Jade Hochschule
Friedrich-Paffrath-Str. 101
26384 Wilhelmshaven
Michael.Klafft@jade-hs.de

Katrin Mieck
Universität Vechta/Wiss. Koordinierungsstelle (trafo:agrar)
Driverstraße 22
49377 Vechta
katrin.mieck@uni-vechta.de