Springe zum Inhalt



Querschnittsthema 2: Akzeptanz transformativer Prozesse und Entwicklungen

Worum geht es?

Das Querschnittsthema Akzeptanz untersucht, wie gesellschaftliche Akzeptanz und Netzwerkstrukturen den Erfolg der Nachhaltigkeitstransformation beeinflussen. Dazu soll ein mehrstufiges Modell zur Akzeptanzmessung entwickelt, sowie Akzeptanzbarrieren identifiziert, Strategien zur Förderung von Akzeptanz entwickelt und deren Wirksamkeit geprüft werden. Analysiert werden zudem soziale Netzwerke von Individuen, Unternehmen und politischen Akteuren, um zu verstehen, welche Transformationspfade gesellschaftlich angenommen werden und wie unterschiedliche Perspektiven aus den agri:labs zu einem Gesamtbild zusammengeführt werden können.

In den beiden Querschnittspaketen QP 2.1 und QP 2.2 soll ein Akzeptanzmodell für Transformationsprozesse entwickelt und anhand der vier agri:labs für die unterschiedlichen Themenbereiche exemplarisch getestet und validiert werden. Dabei sollen auch zentrale Einflussfaktoren und Barrieren identifiziert sowie Strategien zur Förderung von Akzeptanz entlang dieser Barrieren (inhaltlich und kommunikativ) entwickelt werden, wobei ein Themenfeld aus den agri:labs X1-X4 beispielhaft vertieft werden soll.


Leitung und Koordination Q2

Wer steckt dahinter?

Prof. Dr. Achim Spiller

Prof. Dr. Achim Spiller

Leitung

 Georg-August-Universität Göttingen
 Platz der Göttinger Sieben 5
 37073 Göttingen

+49 (0) 551. 42482716

Dr. Aurelia Schütz

Dr. Aurelia Schütz

Koordination

 Georg-August-Universität Göttingen
 Platz der Göttinger Sieben 5
 37073 Göttingen

Weitere Mitglieder

  • Dr. Elisa Bayer
    Georg-August-Universität Göttingen
  • Prof. Dr. Nana Zubek
    Hochschule Osnabrück

Newsletter

Sie wollen auf dem Laufenden bleiben?

Ein Newsletter mit Informationen zu

  • Projektverlauf,
  • Veranstaltungen,
  • Forschungsergebnissen und
  • anderen thematisch mit agri:change verwandten Inhalten

ist in derzeit in Planung. Gerne können wir Sie schon vorab in unseren E-Mail-Verteiler aufnehmen.


Das Projekt wird gefördert mit Mitteln aus zukunft.niedersachsen, dem gemeinsamen Wissenschaftsförderprogramm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung.