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Das Projekt ViBeS

 

ViBeS steht für "Virtuell begleitetes Selbststudium im erweiterten Bildungsraum". Das Ziel des durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre geförderten Projektes besteht darin, den erweiterten Bildungsraum mit neuen, virtuellen und hybriden Angeboten zu bereichern. Unter Berücksichtigung des studentischen Homeoffices sollen diese Angebote sowohl Studierende als auch Lehrende auf das kompetente, gemeinschaftliche Handeln in virtuellen und hybriden Räumen vorbereiten.

 

Zeichnung mit Person, die am Schreibtisch sitzt ung auf einen Bilschirm schaut. Auf dem Tisch liegen Büccher, Arbeitsmaterial etc.

Projektbeschreibung

Die Ergebnisse der Studierenden- und Lehrendenbefragung an der Universität Vechta zur Onlinelehre unter Pandemiebedingungen legen die Notwendigkeit offen, das Selbststudium als zentralem Bestandteil der hochschulischen Gemeinschaft nicht mehr allein mit dem Campus als physischem Ort in Verbindung zu bringen, sondern das Verständnis des Bildungsraums an die Anforderungen der Virtualität anzupassen. Das Projekt ViBeS zielt deshalb darauf, ein ganzheitliches Förderkonzept des Selbststudiums zu entwickeln, das den Bildungsraum konsequent in das Virtuelle erweitert und den Zusammenhang von formalen, non-formalen und informellen Lern- und Interaktionsgelegenheiten berücksichtigt. Das übergreifende Ziel von ViBeS besteht darin, Studierende und Lehrende auf das kompetente, gemeinschaftliche Handeln in diesem erweiterten Bildungsraum vorzubereiten und das Selbststudium unter dem Gesichtspunkt des sozialen Miteinanders neu zu verorten. Die entwickelten und formativ wie summativ evaluierten Strategien in der räumlichen, sozialen, methodischen, medialen und inhaltlichen Dimension der Digitalisierung werden Hochschulen als (hochschuldidaktische) Rahmenkonzepte in Form von OER-Materialien zur Verfügung gestellt.

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