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agri:lab X1: Nachhaltige Wertschöpfungssysteme und Nachhaltigkeitstransparenz

Worum geht es?

agri:lab X1 widmet sich im speziellen der Bewertung von Nachhaltigkeit in Wertschöpfungsketten, der Analyse von Transformationspotenzialen sowie der Entwicklung neuer Kooperations- und Diversifikationsmodelle für Agrar- und Ernährungsunternehmen. Damit werden zentrale Impulse für die Gestaltung nachhaltiger, ressourcenschonender Produktionssysteme, die Förderung von Transformationskompetenzen und die Erschließung neuer Einkommensquellen in Niedersachsen geliefert. In AP X1.2 steht insbesondere die Identifikation gesellschaftlicher Trends/Konsumentwicklungen als Ansatzpunkte für die Nachhaltigkeitstransformation agrarischer Wertschöpfungsketten im Fokus. Es soll untersucht werden, wie sich die identifizierten Trends für die nachhaltige (regionale) Wertschöpfung praxistauglich umsetzen lassen.
 

Arbeitspakete

Hintergrund:

Nachhaltigkeitsbewertung in Wertschöpfungsketten muss sich auf eine belastbare Datengrundlage beziehen, um für den Verbraucher vertrauensvolle Informationen bereitzustellen. Eine vollständige, aber dennoch verständliche Bewertung der Nachhaltigkeit kann zu ihrer Weiterentwicklung und Verbesserung beitragen.

Ziele:

  • Evaluation der Datengrundlage für die Durchführung von LCA-Studien unter Berücksichtigung vorhandener Nebenströme sowie Koprodukte im Hinblick auf eine weitere Nutzung in der Nutztierernährung
  • Weiterentwicklung der Verwendung von LCA in Klima- und Umweltschutzlabeln und ihrer möglichen Kombination mit weiteren Parametern wie z.B. Tierwohl, Tiergerechtigkeit oder Biodiversität

Methodiken:

Nach einer Literaturrecherche in Bezug auf Vorgaben und Richtlinien für die Durchführung einer LCA schließt sich die Evaluation verschiedener Datenbanken an. Dabei soll das Entwicklungspotential sowie veraltete oder fehlenden Daten ausgelotet werden. Gemeinsam mit entsprechenden Partnern aus dem vor- und ggf. auch nachgelagerten Bereich wird eine Verbesserung der Datenlage angestrebt. Besondere Berücksichtigung sollen dabei aufgrund ihrer ökologischen Vorteile vorhandene Nebenströme finden. Anschließend sollen gemeinsam mit Unternehmen ergänzende Formen der Kennzeichnung (z. B. Best-in-Class-Ansätze, Koppelungen mit dem unternehmensbezogenen Environmental Reporting/CSRD) entwickelt und erprobt werden. Methodisch folgt dies einem Mixed-Method-Ansatz durch die Koppelung von Expertengesprächen (n = 20), Stakeholder-Workshops (n = 5) und erprobenden Umsetzungen im Reallaborsetting gemeinsam mit Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette für tierische Erzeugnisse (ca. 5 Case Studies).

Hintergrund:

Die Ausrichtung von nachhaltigen Wertschöpfungssystemen kann auf gesellschaftliche Trends und Konsumentwicklungen, wie etwa den sinkenden Fleischkonsum oder die Natürlichkeitspräferenzen von Verbraucher*innen, reagieren und diese als Optionen für mehr nachhaltige Wertschöpfung verstehen und nutzen.

Ziele:

  • Identifikation gesellschaftlicher Trends/Konsumentwicklungen als Ansatzpunkte für die Nachhaltigkeitstransformation agrarischer Wertschöpfungsketten
  • Übertragung der identifizierten Trends auf praxistaugliche Optionen zur Steigerung des Nachhaltigkeitsniveaus in der (regionalen) Wertschöpfung

Methodiken:

Nach einer Literaturrecherche sollen gesellschaftliche Trends auf Basis wissenschaftlicher Literatur, Marktforschungsstudien und Experteninterviews (n = 20) identifiziert und mittels Google Trends und KI-gestützter Trendanalyseverfahren auf ihre Relevanz geprüft werden. In einer Verbraucherstudie (n = 1.000) werden die Bekanntheit und Bereitschaft zur Umsetzung der wichtigsten Trends untersucht. Mittels eines LCAs (gemeinsam mit AP 1.1) werden dann deren Beitrag zur Nachhaltigkeit geprüft. In Stakeholder-Workshops wird die Praxistauglichkeit dieser Trends diskutiert, und die praxisrelevanten Optionen werden in einer Broschüre sowie in Online-Workshops und mittels Wissenschaftskommunikation (auch soziale Medien) für Praxisakteure präsentiert.

Hintergrund:

Die Umsetzungspraxis (lebensstilbezogener) Nachhaltigkeitsbemühungen seitens der Verbraucher soll betrachtet und auf Potentiale im Hinblick der Ressourcenökonomie und Gesundheit untersucht werden. Unter besonderem Blickwinkel von Synergien aus der Perspektive des ‚One-Health‘ Ansatzes soll ein Fokus auf Suffizienz gelegt werden, die neben Kreislaufwirtschaft und Effizienz eine der Leitmaximen für die Nachhaltigkeits-Transformation ist. Synergien in suffizienten Konsum und Produktionsstrukturen können als zusätzlicher (immaterieller) Wert verstanden und genutzt werden.

Ziele:

  • Identifikation von Status Quo, Best-Practices und Barrieren einer suffizienten Nachhaltigkeitspraxis aus gesellschaftlicher Perspektive
  • Potenziale und Entwicklungsszenarien für alternative, lebensstilbezogene Nachhaltigkeitsbemühungen aufzeigen im Einklang von Mensch-Tier-Natur-Gesundheit

Methodiken:

Auf Basis einer systematischen Disziplinen-übergreifenden Literaturrecherche sollen der Status-Quo sowie Barrieren eines suffizienten Lebensstils im Hinblick einer Mensch-Tier-Natur-Gesundheit (One Health) ana-lysiert werden. In einer Verbraucherstudie mit einem Mixed-Method-Ansatz bestehend aus quantitativer (n=1000 Verbraucher) und qualitativer sozial-empirischer Forschung (n=30) werden Hauptprobleme und Best Practices in Bezug auf Alternativen und suffiziente Praktiken hin analysiert. In einem kreativen Teamworkshop mit Theaterpädagogen, in Kollaboration mit Beteiligten aus agri:lab X1, werden aus den Ergebnissen des ersten Teils Szenarien entwickelt. Die realsten Szenarien werden dann in einem letzten Arbeitsschritt in einem Verbraucherexperiment eingebunden, in dem Adaption und die Akzeptanz von Suffizienz als (immaterieller) Wert für ein verändertes Konsum- bzw. Lebensstilverhalten gemessen wird (n=2.000). Die Praxistauglichkeit wird durch ein Studienprojekt mit Studenten der Agrar- und Ernährungswissenschaften über einen Zeitraum von mindestens vier Wochen erprobt (Living lab) und in gemeinsamen Reflexionseinheiten diskutiert (M7).

Hintergrund:

Ausgehend von der branchenübergreifenden Herausforderung des Fachkräftemangels sollen Implikationen einer agrarischen Nachhaltigkeitstransformation auf individuelle Migrations-, Berufs- und Arbeitsplatzentscheidungen untersucht werden.

Ziele:

  • Ableitung relevanter Push-Pull-Faktoren für Fachkräfte in ländlichen und städtischen Regionen
  • Umfassende Einordnung der Bedeutung der agrarischen Nachhaltigkeitstransformation für individuelle Migrationsentscheidungen unter besonderer Berücksichtigung der individuellen sozialen Netzwerkeinbettung und der individuellen Heterogenität 

Methodiken:

Nach einer Literaturrecherche zu Determinanten individueller Migrations-, Berufs- und Arbeitsplatzentscheidungen sollen diese Erkenntnisse um aktuelle Beweggründe ergänzt werden (Experteninterviews (n = 20)). Über Choice-Experimente (1-3% der relevanten Zielgruppe) sollen dann - unter besonderer Berücksichtigung individueller Heterogenität und der sozialen Netzwerkeinbettung der Akteure, Präferenzen bzgl. Wohnorten, Berufsfeldern und Arbeitsplätzen unter Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer und sozialer Dimensionen der Nachhaltigkeitstransformation ermittelt werden. Die individuelle Einstellung zur Förderung lokaler und globaler Umweltgüter wird über die Verknüpfung der Choice-Experimente mit einem Wählersurvey erreicht.

Hintergrund:

Zu der Frage, ob Investitionen in Smart Farming Technologien aus einzelbetrieblicher Sicht rentabel sind, liegen bislang kaum Arbeiten vor. Insbesondere werden bei diesbezüglichen Bewertungen Technologie- und weitere Produktionsrisiken sowie deren Einfluss auf die Investitionsentscheidung nicht explizit beleuchtet. Ob es seitens der Landwirte eine Zahlungsbereitschaft für Serviceangebote für Smart Farming Technologien gibt wurde bislang auch nicht untersucht. Ebenfalls ist unklar, ob die Art der Informationsquelle einen Einfluss auf die Zahlungsbereitschaft hat.

Ziele:

  • Analyse der Rentabilität von Investitionen in verschiedene Smart Farming Technologien (z.B. Drohne, Unkrautroboter) für typische Betriebe in Niedersachsen (z.B. Betriebe mit niedriger, mittelhoher und hoher Flächenausstattung) unter Berücksichtigung von Unsicherheit und zeitlicher Flexibilität (Ziel 1)
  • Quantifizierung der Zahlungsbereitschaft der Landwirte für Serviceangebote für Smart Farming Technologien und Untersuchung des Einflusses der Informationsquelle auf die Zahlungsbereitschaft (Ziel 2)

Methodiken:

Bei der Anschaffung von Smart Farming Technologien handelt es sich um Investitionen unter Unsicherheit, die mit zeitlicher Flexibilität hinsichtlich des Durchführungszeitpunktes verbunden sind. Es kommen daher entsprechende (Realoptions) Bewertungsmodelle zur Anwendung, die diese Eigenschaften berücksichtigen können. Mit verschiedenen Smart Farming Technologien verbundene Zusatznutzen werden über eine Befragung von Landwirten (n=300) erfasst und subjektiv bewertet, sodass auch diese in die Investitionsrechnung einfließen können (hierbei ist eine Kooperation mit AP1.6 angestrebt).

Zur Ermittlung der Präferenzen bzw. der Zahlungsbereitschaft von Landwirten werden im Rahmen eines Discrete Choice Experiments die Charakteristika von Smart Farming Technologien variiert (n=500). Zusätzlich werden Information-Nudges eingesetzt. Nach der Hälfte des Experiments werden die Probanden in fünf Gruppen unterteilt: (1) Kontrollgruppe ohne Nudge, (2) neutrale Berichterstattung, (3) Offizialberatung, (4) Erfahrungsbericht eines regionalen Landwirts und (5) staatlicher Bericht.

Hintergrund:

Bislang ist wenig darüber bekannt, inwiefern neue Geschäftsmodelle die landwirtschaftliche Erzeugung verändern. Neue Geschäftsmodelle entstehen zum einen in der Bereitstellung von Umweltleistungen wie etwa CO2-Zertifizierung oder Biodiversität und deren marktliche Veräußerung, zum anderen entstehen neue Geschäftsmodelle zur Nutzung neuer digitaler Technologien oder digitaler Ökosysteme, die wiederrum höhere Biodiversität oder eine klimafreundlichere Produktionsweise ermöglichen (z.B. roboterbasierter Pflanzenbau mit Steifen- oder Schachbrettanbau).

Ziele: Dieses AP fokussiert auf neue Geschäftsmodelle der marktlichen Zertifizierung von Umweltleistungen (CO2-Bindung, Biodiversität) sowie Geschäftsmodelle, die eine umfängliche Nutzung von digitalen Technologien zur Biodiversitätssteigerung durch alternative Produktionssysteme ermöglichen. Dabei werden dabei 2 wesentliche Ziele adressiert

  • Wie müssen neue Geschäftsmodelle gestaltet sein, um Akzeptanz und Teilnahme Bereitschaft zu
    fördern? (Ziel 1)   
  • Inwiefern können neue Geschäftsmodelle dazu beitragen, Akzeptanzbarrieren für neue digitale
    Technologien für einen nachhaltigeren Pflanzenbau zu verringern? (Ziel 2)

Methodiken:

Die Untersuchung von Ziel 1 beginnt mit einer systematischen Literaturanalyse zu Biodiversitäts- und CO₂-Zertifikaten, um basierend darauf ein Konzept für innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln. Anschließend werden die Modelle in einem Stakeholder-Co-Design-Workshop auf Praxisrelevanz und Akzeptanz geprüft. Ziel ist die gemeinsame Gestaltung von Geschäftsmodellen zwischen Landwirten, Lebensmittelfirmen und Verbrauchern zur direkten Vergütung von Umweltmaßnahmen (Biodiversität, Kohlenstoffbindung und -vermeidung). Der Workshop soll einen Überblick zur Marktbereitschaft der Akteure bieten (n=10-15). Zur empirischen Überprüfung ist eine quantitative Befragung von Landwirten (n=500) geplant, um Akzeptanz und Anforderungen zu erheben.

Die Untersuchung von Ziel 2 startet mit einer systematischen Literaturanalyse, um relevante Use Cases für die Fokusregion identifizieren. Die Akzeptanzanalyse soll dann verhaltensbasiert mittels quantitativer Befragungen (n=500) untersucht werden (gemeinsame Konzeption mit PhD 1). Ausgehend vom „Reasoned Action Approach“ bei landwirtschaftlichen Entscheidungsträgern zur Implementierung alternativer Produktionssysteme (z. B. Streifen-/Schachbrett- oder Mischanbau), soll untersucht werden, inwiefern die Wertschätzung (a) eines robust funktionierenden Ökosystems seitens der Entscheidenden und (b) für neue Technologien entscheidungsrelevant sind. Dabei soll untersucht werden (split-treatment design), inwiefern neue Geschäftsmodelle zur marktlichen Zertifizierung von Umweltleistungen (Input von PhD 1) sowie im Bereich Serviceangebot zur Übernahme ackerbaulicher Prozesse z.B. roboterbasierte Aussaat und Pflanzenschutz, die Akzeptanz beeinflussen.

Hintergrund:

Um eine Transformation zu einem nachhaltigen Agrar- und Ernährungssystem zu erreichen, ist wirksame Informationsvermittlung (z.B. in Form von Agrarberatung über Klima- und Umweltschutzmaßnahmen) unerlässlich. Allerdings ist bekannt, dass Informationsmaßnahmen oft nicht die angestrebte Wirkung erzielen. Die Hypothese ist, ob und wie ein höherer Beteiligungsgrad, bei der Ausarbeitung der Maßnahmen zu einer höheren Akzeptanz und Wirksamkeit der politischen Maßnahmen führt.

Ziele: Das Ziel von AP1.7 ist Strategien zu entwickeln und zu testen wie Wissenstransfer in Agrar- und Ernährungssystemen kollaborativ und partizipativ gestaltet werden kann, um Einfluss zu maximieren. Diesbezüglich spielt die Einbindung von Akteuren aus der Agrar- sowie Naturschutzberatung eine zentrale Rolle, sowie eine Kooperation mit AP 1.6 und AP 1.3. Dabei werden im Wesentlichen zwei Ziele adressiert:

  • Unter welchen Umständen akzeptieren, honorieren und entwickeln landwirtschaftliche Betriebe Maßnahmen zu Klima- und Umweltschutz?
  • Wie können Empfehlungen zum Klimaschutz optimal kommuniziert werden?

Methodiken:

Zunächst wird eine detaillierte Literaturrecherche durchgeführt, die mit teilstrukturierten Befragungen von je ca. 10 Experten (z.B. aus Agrarberatung, Landwirtschaft, Futtermittelhandel sowie Naturschutz) ergänzt wird.  Ziel ist es, Empfehlungen zu erstellen, wie Landwirte ihre Umweltwirksamkeit (z. B. gemessen als CO2-Fußabdruck) weiter senken und Betriebsrisiken abbauen können. Diese Empfehlungen werden dann mit Praxisakteuren in einem Workshop diskutiert um mögliche Informations- und Kommunikationskanäle (z.B. Videos, social Media, Poster) zur Förderung des Klima- und Umweltschutzes zu entwerfen. Daran anschließend soll mit Hilfe eines ökonomischen Experiments (mit ca. 300 Landwirten) getestet werden, wie Empfehlungen zum Klimaschutz optimal kommuniziert werden können, wobei das Testen und Überwinden von verhaltensökonomischen Barrieren und Voreingenommenheit im Vordergrund steht. Ein erwartetes Ergebnis ist eine Empfehlung, wie Information zu Klima- und Umweltschutzschutzmaßnahmen auf landwirtschaftlichen Betrieben optimal kommuniziert werden können. Die Ergebnisse werden dann erneut mit Praxisakteuren in einem Workshop diskutiert, um die Akzeptanz der Maßnahmen praxistauglich zu kommunizieren und zu bewerten. Die zweite Phase zielt darauf ab, die Umsetzungsphase im Reallabor zu begleiten. Jene Optionen, welche hinsichtlich der Praxisrelevanz und Umsetzbarkeit als positiv bewertet wurden, werden hierfür als Empfehlungen öffentlich gemacht. Dabei wird deren Anwendung und Akzeptanz weiterverfolgt und in qualitativen Interviews abgefragt, angepasst und abermals in ein ökonomisches Experiment überführt. Dieses wird jedoch mit Landwirten (n=200), Mitgliedern von Naturschutzverbänden (n=200), sowie Bürgern (n=200) durchgeführt.


Leitung und Koordination agri:lab X1

Wer steckt dahinter?

Prof. Dr. Achim Spiller

Prof. Dr. Achim Spiller

Leitung

 Georg-August-Universität Göttingen
 Platz an der Göttinger Sieben 5
 37073 Göttingen

+49 (0) 151. 42482716

Dr. Sarah Iweala

Dr. Sarah Iweala

Koordination

 Georg-August-Universität Göttingen
 Platz an der Göttinger Sieben 5
 37073 Göttingen

Weitere Mitglieder

  • Alina Roth
    Georg-August-Universität Göttingen
  • Prof. Dr. Antje Risius
    Georg-August-Universität Göttingen
  • Dr. Aleksandra Bartkowiak
    Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
  • Prof. Dr. Christian Visscher
    Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
  • Prof. Dr. Doris Läpple
    Georg-August-Universität Göttingen
  • Hao Luo
    Georg-August-Universität Göttingen
  • Dr. agr. Julia Gickel
    Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
  • Maike Schmidt
    Georg-August-Universität Göttingen
  • Mona Magdy Gomaa Abdelhady
    Georg-August-Universität Göttingen
  • Prof. Dr. Nana Zubek
    Hochschule Osnabrück
  • Oliver Behn
    Georg-August-Universität Göttingen
  • Prof. Dr. Oliver Mußhoff
    Georg-August-Universität Göttingen
  • Prof. Dr. Silke Hüttel
    Georg-August-Universität Göttingen

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Das Projekt wird gefördert mit Mitteln aus zukunft.niedersachsen, dem gemeinsamen Wissenschaftsförderprogramm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung.