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Gerontologie

der Universität Vechta


Was ist das Thema der Gerontologie?

Die Gesellschaft möchte ein selbstbestimmtes Leben im Alter ermöglichen und bei Bedarf Hilfeleistungen bereitstellen.

Die Wirtschaft definiert den wachsenden älteren Bevölkerungsteil als eine spezifische Zielgruppe für ein altersgerechtes Angebot.

Und die älteren Menschen selbst stehen vor der Aufgabe, eine historisch junge Lebensphase sinnvoll zu gestalten.

Diesen Themen widmet sich die Gerontologie - eine Wissenschaft, die das menschliche Altern in all seinen Facetten zum Gegenstand hat.




Medienbeiträge aus der Gerontologie der Universität Vechta

"Wohnen im Alter"

 

VON ROBOTERASSISTENTEN UND NEUEN WOHNQUATIEREN

 

Selbstständig wohnen mit so viel Unterstützung wie nötig - so sieht die Idealvorstellung vieler älterer Menschen aus.

Professor Dr. Andrea Teti erzählt in einem Rundfunkinterview auf Bayern2 von einer erhöhten Bereitschaft für einen Umzug in alternative Wohnformen (Interview ab ab Minute 18.40).

 

Bild eines schön eingerichteten Wohnzimmers

"Was Senioren wünschen"

Artikel in "Welt online" zum Thema "Gute Jobaussichten für Gerontologen" über die Ausbildung von Gerontologinnen und Gerontologen:
Prof. Dr. Frerich Frerichs erläutert darin, dass ein sehr großer fachlicher Bedarf besteht. Im Stellenangebot spiegelt sich dies noch nicht wider; die Gerontologie als Beruf wird sich jedoch weiter etablieren.
Die Tätigkeitsfelder der Gerontologie sind vielfältig; Prof. Frerichs nennt einzelne Beispiele, wo die Expertise von Gerontologinnen und Gerontologen besonders gefragt ist: seniorengerechte Mobilität, altersgerechtes Wohnen, Gesundheitsvorsorge. Diese Aufgabenbereiche liegen zumeist in der Zuständigkeit von kommunalen Einrichtungen und öffentlichem Dienst. Aber auch Wohlfahrtsverbände, Altenhilfe-Organisationen, Seniorenberatungsstellen und Wohnungsbauunternehmen bis hin zu Betrieben, die technische Hilfsmittel für Ältere herstellen, bieten den ausgebildeten Gerontologinnen und Gerontologen gute Beschäftigungsmöglichkeiten.

"Worum geht's in der Gerontologie"

In der ZEIT erschien in der Rubrik "Stellenmarkt" unter dem Stichwort "Hochschulwelt" vor einiger Zeit ein Artikel zu den Ausbildungsinhalten und Berufsaussichten von Gerontologinnen und Gerontologen.

Prof. Dr. Andrea Teti, Leiter des Instituts für Gerontologie IfG, und Isabell Bergmann, Gerontologie-Studentin im Masterstudiengang, geben einige Anhaltspunkte zum Tätigkeitsfeld der Gerontologie und beschreiben ihre eigenen Schwerpunkte und Interessen.

Darüber hinaus ist zu erfahren, welche Fach-Disziplinen in die gerontologische Wissenschaft und Lehre einfließen und welche Ziele Gerontologinnen und Gerontologen in ihrer Forschung oder ihrem Berufsalltag verfolgen. Es geht immer auch ein bisschen um die Altersbilder in der Gesellschaft und ein Verständnis für Prozesse des Wandels und die Ermöglichung gerechter Teilhabe.

Qualifikation, Motivation, Gesundheit

Im Interview der Deutschen-Handwerks-Zeitung DZH gibt Prof. Dr. Frerich Frerichs Hinweise, wie die Mitarbeit von älteren Beschäftigte in Betrieben optimal gestaltet werden kann.

Unternehmen müssen sowohl auf arbeitsbedingte als auch auf alternsbedingte Änderungen reagieren. Mit einem Belastungswechsel beispielsweise kann alternsbedingten Ändenderungen begegnet werden.

Herr Frerichs erläutert, "wer über lange Zeit nichts Neues gelernt hat, verlernt das Lernen". So verbessert die Teilnahme an Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen oft nicht nur die Qualifikation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sondern wirkt sich auch auf deren Motivation positiv aus. Intern können sogenannte Kompetenztandems den Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Älteren und Jüngeren fördern.

[Genauer und detailreicher nachzulesen im Artikel über den nachstehenden Link.]


Das Institut für Gerontologie IfG - Alter(n)sforschung an der Universität Vechta



Das Studienfach Gerontologie an der Universität Vechta - seit über 20 Jahren eine Institution



AKTUELLE INFORMATIONEN


Digitale Zukunftswoche Gerontologie

Der Fachrat Gerontologie hat auch in diesem Jahr ehemalige und aktuell Studierende zum Austausch eingeladen.

Studierende der Gerontologie und Interessierte erhielten in der digital stattfindenden Zukunftswoche Einblicke in die verschiedensten gerontologischen Berufsfelder. Sie erfuhren, welche Perspektiven sich nach dem Bachelor- und Masterabschluss für sie eröffnen.

Das breite Angebot umfasste Vorträge über verschiedene (Leitungs) positionen, gerontologische Projekte und Tätigkeiten in der Lehre.

Die Referierenden, Alumni der Universität Vechta, berichteten sowohl über ihre jetzigen Tätigkeiten als auch über ihren Werdegang. Besonders deutlich wurde dabei, wie wichtig Praxiserfahrungen, das Kennenlernen von unterschiedlichsten Organisationen, und der Blick über den eigenen Tellerrand hinaus sind, um einen geeigneten Beruf zu finden, der gleichzeitig Berufung ist!

Der Fachrat Gerontologie und die Referierenden ermöglichten den Studierenden, zahlreiche Fragen zu stellen und Kontakte zu knüpfen, sodass lebhafte Diskussionen entstanden, die die Zukunftswoche abrundeten. 

Übersicht der Beiträge

Was machen Gerontolog*innen im Beruf?

Wie wurden sie, was sie sind?

 

 

 



LINGA 2022 - Wenn das Wissen in Rente geht – Erfahrungsschatz Alter

Herzlichen Glückwunsch an David Schultz und sein Team!

Wieder holte die GERONTOLOGIE der Uni Vechta mit unserem BA-Studenten David Schultz und seinem Team PLATZ 2 der diesjährigen LINGA-Veransteltung, mit dem Projekt:

„Wissensbörse Café ELBE – hören und gehört werden“

Es handelt sich nicht um ein Café, das sich nur um Kaffee, Kuchen und „Schnack“ dreht. Das Café
ELBE dient als Wissensbörse. Mit dem Akronym ELBE verfolgt das intergenerative und anmoderierte
Café ELBE das „ErLernen“ und das „Begegnen“ zwischen verschiedenen Altersgruppen.
Hier sollen - mithilfe von Moderation und Betreuung - Jung und Alt in Generationendialogen
zusammenfinden. Moderation ist wichtig, um implizites Wissen von Jung und Alt abfragen zu können.
Die Generationendialoge drehen sich um Beruf, Erfahrungen, Ehrenamt, Karriere und Hobbys. Das
Café bietet auch Räumlichkeiten ohne Moderation, sowie Coworking-Spaces und Gruppenräume.
Durch den sozialen Schwerpunkt im Vergleich zur herkömmlichen Gastronomie sollen erschwingliche
Preise für die Besucher*Innen entstehen. Finanzielle Barrieren sollen hiermit vermieden werden. Die
Finanzierung besteht daher aus einem breiten Mix an Möglichkeiten.

Als sei der zweite Platz nicht schon genug, gab es auch noch ein Preisgeld von 1000 Euro dazu!

Mehr Informationen über das Cafè Elbe finden Sie hier: Wissensbörse Café ELBE - weitere Infos auch über die anderen Projekte und Plätze lesen Sie gern auf den Seiten der LINGA  nach.


Vanessa Gattung

 

Vanessa Gattung, ehemalige Studentin der Universität Vechta, war schon als Studentin des Bachelor- und Master-Studiengangs sehr engagiert. Sie war in verschiedenen Gremien tätig und Vorsitzende des Fachrats Gerontologie. Seit dem 01. November ist sie nun Bürgermeisterin der Stadt Papenburg.

 



ÜBER UNS


Bildnachweise: 
Studienfach (Meckel/Universität Vechta), Institut für Gerontologie (Ziese/Universität Vechta), Informationen für Studieninteressierte (Tuschick/Universität Vechta), "Warum werden ... Opfer von Betrug?" (Universität Vechta), "Gute Technik..." (Jan Kretschmer), "Gerontologie-Studium ist das Richtige" (Universität Vechta), Neues Discussionpaper (Universität Vechta), "13.Deutscher Seniorentag" (Universität Vechta), Newsletter-Cover (Meckel/Universität Vechta), "Aktuelles Interview" (Schmidt/Universität Vechta), Buchcover (Springer VS), IfG-Summerschool Rückblick (Schmidt/Universität Vechta), IfG Summerschool 2021 (Ziese/Universität Vechta), Buchcover (Springer VS), Buchcover (Springer VS), Stellenbörse (Ziese/Universität Vechta), "Sprechen Sie uns an" ("Header14"/Universität Vechta), Robbie (Fachrat Universität Vechta/Lena Becker). Interview Bayern2 (Foto: pexels (Maria Orlova))