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Gerontologie

der Universität Vechta


NEWS!


Frau Jun.-Prof. Laura Naegele an die TU Dortmund berufen

Glückwunsch, Laura!

Über sieben Jahre lang arbeitete und lehrte Frau Naegele im Fachgebiet ‚Alter(n) und Arbeit‘ an der Universität Vechta und promovierte bei Prof. em. Dr. Frerich Frerichs zum Thema „Betriebliches Kompetenzmanagement älterer Arbeitnehmer*innen“. Diese Expertise ebnete den Weg zur Sicherung langfristiger Fördermittel für eine Forschungsnachwuchsgruppe. Für zwei Doktorandinnenstellen sowie ihre eigene Position als Post-Doc und Leiterin der Forschungsgruppe hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) die Finanzierung übernommen. Auch ihre aktuelle Junior-Professur an der TU Dortmund wurde in Kooperation mit dem BIBB eingerichtet.

Gleich zu Beginn zeichnete sich Frau Naegeles akademische Laufbahn durch die Mitarbeit in zahlreichen nationalen und internationalen Projekten, eine große Anzahl an Publikationen, das Gewinnen von Wissenschaftspreisen und die Organisation von wissenschaftlichen Symposien und Workshops aus. Ihr Beitrag zur scientific community beschränkte sich dabei nicht auf ihre eigene Forschung, sondern wurde vom unermüdlichen Fördern und Unterstützen ihrer Kolleg*innen und Studierenden begleitet. Frau Naegele engagierte sich während ihrer Zeit an der Universität Vechta in verschiedenen Gremien und Initiativen. Sie war u.a. Gleichstellungsbeauftragte, Mentorin im Professorinnenprogramm und spielte eine aktive Rolle im Vorstand des Graduiertenzentrums. Ihren Studierenden öffnete sie Türen zu wissenschaftlichen Veranstaltungen, Tagungen, Wettbewerben und Exkursionen und verhalf ihnen zu beachteten Präsentationen und Auszeichnungen.

Frau Naegele hat bei ihren zahlreichen Auftritten in öffentlichen Medien wertvolle Einblicke zu Themen rund um die Erwerbstätigkeit im Alter gewährt. Sie hat zu Fragen von Diskriminierung Stellung genommen und über ageism aufgeklärt. Ihr beeindruckendes Vermögen, das Publikum zu fesseln, kann jene, die sie kennen, kaum überraschen. Laura ist ‚the heart and soul of the party‘. Auch dafür lieben wir Dich, Laura!


EINLADUNG

InstitutsColloquium

 

 

 

 

Sie Sind herzlich zu unserem InstitutsColloquium eingeladen!

 

Die Veranstaltung findet teils in deutscher und teils in englischer Sprache statt.

 

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und interessante Diskussionen!


Verbleibstudie: Alumni-Befragung startet

Das Institut für Gerontologie der Universität Vechta führt die Verbleibstudie „Wann, Wie, Wo, Gerontologie?“ durch und richtet sich damit an alle Absolventinnen und Absolventen, die an der Universität Vechta Gerontologie studiert haben. Unser Ziel ist es, mehr über das Berufsbild der Gerontologie und die konkreten Anforderungen an Gerontologinnen und Gerontologen zu erfahren.

Das Befragungsportal ist bis zum 30. Juni 2024 online.

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Gerontologie an der Universität Vechta sind zur Teilnahme eingeladen. Wenn Sie mitmachen möchten, schicken Sie bitte eine Mail an gabriele.ziese@uni-vechta.de.

Auf unserer Website "Verbleibstudie Gerontologie" erhalten Sie weitere Informationen.


Abschied von Professor Frerichs

Nach fast 18 Jahren als Professor für "Altern und Arbeit" beendet Herr Frerichs nun seine Tätigkeit an der Universität Vechta. In einer gemütlichen Runde kamen gestern alle noch einmal zusammen.

Wir danken Herrn Frerichs für eine wunderbare Zeit und wünschen ihm alles Gute auf seinem weiteren Weg!

 

Pressemitteilung: Prof. Dr. Frerich Frerichs geht in den Ruhestand


!! Info für MA-Studierende !!

Liebe MA-Studierenden der Gerontologie,

ab sofort gibt es eine Möglichkeit, einige Module an der befreundeten Hochschule Zittau/Görlitz, Masterstudiengang Soziale Gerontologie, zu absolvieren und bei uns im Profilierungsbereich anrechnen zu lassen. Obwohl der Studiengang dort berufsbegleitend und mit Studiengebühren verbunden ist, ENTSTEHEN KEINE KOSTEN für Sie, wenn Sie dort Module belegen. Die Anrechnung bei uns erfolgt über das Modul pbm080 ff.

Allgemeiner Überblick über das Lehrangebot ist hier:
https://www.hszg.de/studium/unsere-studiengaenge/master/soziale-gerontologie
und der Modulkatalog hier:
https://web1.hszg.de/modulkatalog/index.php?activTopic=3&activNav=2&stid=606&frei=1&kennz=suche&activCont=1

Die Lehrveranstaltungen dort finden i.d.R. in Blöcken und online/hybrid statt. Ihr Ansprechpartner an der Hochschule Zittau/Görlitz ist Herr Enke: paul.enke@stud.hszg.de Er kann Sie auch bzgl. der konkreten Termine der Lehrveranstaltungen in verschiedenen Modulen und Anmeldungsmodalitäten beraten.

Sie können gerne Katja Rackow und Herrn Hoff (Programmdirektor in Zittau/Görlitz) in cc setzen, wenn Sie ihn anschreiben, damit mehr Personen Überblick über die Nachfrage bekommen und Ihre Anfrage schnell bearbeitet werden kann.


Abschied von Tamy Spruth, unserer langjährigen Sekretärin in der Gerontologie

Nach 15 Jahren sehr engagierter und kompetenter Arbeit im Fach Gerontologie und dem angegliederten Institut an der Universität Vechta ging Frau Tamara Spruth in den wohlverdienten Ruhestand.

„Sie waren nicht nur die Anlaufstelle für berufliche Belange, sondern auch für Ratschläge, Unterstützung und ein offenes Ohr.“, fasste Frau Theobald am Ende ihrer Abschiedsrede zusammen und dankte Frau Spruth für die vielen Jahre engagierter, kompetenter, unermüdlicher und aufmunternder Arbeit.

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Was ist das Thema der Gerontologie?

Die Gesellschaft möchte ein selbstbestimmtes Leben im Alter sowie nachhaltige Alterssicherung ermöglichen und bei Bedarf Hilfeleistungen bereitstellen. 

Die Wirtschaft definiert den wachsenden älteren Bevölkerungsteil als eine spezifische Zielgruppe für ein altersgerechtes Angebot.

Und die älteren Menschen selbst stehen vor der Aufgabe, eine historisch junge Lebensphase sinnvoll zu gestalten.

Diesen Themen widmet sich die Gerontologie - eine Wissenschaft, die das menschliche Altern und seine nachhaltige Gestaltung in all seinen Facetten zum Gegenstand hat.




Newsletter Fokus Gerontologie

Neue Ausgabe online

Themen:

  • Aktuelles Institutsgeschehen und Verbleibstudie
  • Rückblick auf die Tagung "(Dis)Kontinuitäten im Alter"
  • Rückblick auf den DGGG-Nachwuchsworkshop
  • Neuerscheinungen in der Buchreihe "Vechtaer Beiträge zur Gerontologie"

Wir wünsche eine interessante Lektüre!


Neuerscheinung

In der Reihe 'Vechtaer Beiträge zur Gerontologie'

Gerontologie gestern, heute und morgen

Multigenerationale Perspektiven auf das Alter(n)

Hahmann, Julia, Kira Baresel, Marvin Blum & Katja Rackow (Hrsg.) 2023

Der Sammelband beinhaltet Beiträge verschiedener Generationen von Forscherinnen und Forschern aus der Gerontologie, welche die Pluralität von Themen, Zugängen, Theorien und Methoden innerhalb der Alternsforschung repräsentieren.

Mit dem als Festschrift erschienen Band würdigen die Autorinnen und Autoren die Leistungen von Prof. Dr. Harald Künemund.


Literaturhinweis

Neues Handbuch zur Alternsforschung

Das Handbuch widmet sich dem Wissen über das Alter und das Altern in „westlichen“ Gesellschaften zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Zu diesem Thema soll ein Überblick geschaffen und  sowohl dem Bereich Forschung als auch verschiedenen Bereichen der Praxis verfügbar gemacht werden. Der Fokus liegt dabei auf einschlägigen Beiträgen der Sozial- und Verhaltenswissenschaften und deren Zugang zu ausgewählten Aspekten des Alter(n)s.

Ein Themenkreis beschäftigt sich mit der ökonomischen Lage und der Einkommensarmut. In seinem Beitrag 'Alterssicherung und Armut' geht Herr Prof. Dr. Uwe Fachinger ausführlich darauf ein.


Beitrag 'Arbeit und Alter(n)' im Lexikon der Arbeits- und Industriesoziologie

Das Lexikon der Arbeits- und Industriesoziologie möchte einen fundierten Überblick über das aktuelle Wissen des Fachgebiets liefern und dabei der Dynamik des Untersuchungsgegenstands gerecht zu werden.

Es sind beinahe 100 Artikel zu einzelnen Stichworten enthalten sowie viele informative Verweise.

Der erstmals aufgenommene Beitrag von Prof. Dr. Frerich Frerichs zum Stichwort 'Alter(n) und Arbeit' (auf Seite 33) widmet sich einem Themengebiet, welches derzeit intensiv diskutiert wird und aktuell eine große gesellschaftliche und wirtschaftliche Relevanz hat.

"Was Senioren wünschen"

Artikel in "Welt online" zum Thema "Gute Jobaussichten für Gerontologen" über die Ausbildung von Gerontologinnen und Gerontologen:
Prof. Dr. Frerich Frerichs erläutert darin, dass ein sehr großer fachlicher Bedarf besteht. Im Stellenangebot spiegelt sich dies noch nicht wider; die Gerontologie als Beruf wird sich jedoch weiter etablieren.
Die Tätigkeitsfelder der Gerontologie sind vielfältig; Prof. Frerichs nennt einzelne Beispiele, wo die Expertise von Gerontologinnen und Gerontologen besonders gefragt ist: seniorengerechte Mobilität, altersgerechtes Wohnen, Gesundheitsvorsorge. Diese Aufgabenbereiche liegen zumeist in der Zuständigkeit von kommunalen Einrichtungen und öffentlichem Dienst. Aber auch Wohlfahrtsverbände, Altenhilfe-Organisationen, Seniorenberatungsstellen und Wohnungsbauunternehmen bis hin zu Betrieben, die technische Hilfsmittel für Ältere herstellen, bieten den ausgebildeten Gerontologinnen und Gerontologen gute Beschäftigungsmöglichkeiten.

"Worum geht's in der Gerontologie"

In der ZEIT erschien in der Rubrik "Stellenmarkt" unter dem Stichwort "Hochschulwelt" vor einiger Zeit ein Artikel zu den Ausbildungsinhalten und Berufsaussichten von Gerontologinnen und Gerontologen.

Prof. Dr. Andrea Teti, Leiter des Instituts für Gerontologie IfG, und Isabell Bergmann, Gerontologie-Studentin im Masterstudiengang, geben einige Anhaltspunkte zum Tätigkeitsfeld der Gerontologie und beschreiben ihre eigenen Schwerpunkte und Interessen.

Darüber hinaus ist zu erfahren, welche Fach-Disziplinen in die gerontologische Wissenschaft und Lehre einfließen und welche Ziele Gerontologinnen und Gerontologen in ihrer Forschung oder ihrem Berufsalltag verfolgen. Es geht immer auch ein bisschen um die Altersbilder in der Gesellschaft und ein Verständnis für Prozesse des Wandels und die Ermöglichung gerechter Teilhabe.

Qualifikation, Motivation, Gesundheit

Im Interview der Deutschen-Handwerks-Zeitung DZH gibt Prof. Dr. Frerich Frerichs Hinweise, wie die Mitarbeit von älteren Beschäftigte in Betrieben optimal gestaltet werden kann.

Unternehmen müssen sowohl auf arbeitsbedingte als auch auf alternsbedingte Änderungen reagieren. Mit einem Belastungswechsel beispielsweise kann alternsbedingten Änderungen begegnet werden.

Herr Frerichs erläutert, "wer über lange Zeit nichts Neues gelernt hat, verlernt das Lernen". So verbessert die Teilnahme an Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen oft nicht nur die Qualifikation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sondern wirkt sich auch auf deren Motivation positiv aus. Intern können sogenannte Kompetenztandems den Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Älteren und Jüngeren fördern.

[Genauer und detailreicher nachzulesen im Artikel über den nachstehenden Link.]


Das Institut für Gerontologie IfG - Alter(n)sforschung an der Universität Vechta



Das Studienfach Gerontologie an der Universität Vechta - seit über 20 Jahren eine Institution



Prof. Dr. Tobias Müller

 

Das Gerontologiestudium, das Tobias Müller an der Universität Vechta absolvierte, entsprach genau seinen Interessen: Schon früh fand er die verschiedenen Geschichten eines langen Lebens faszinierend und begeisterte sich für den Facettenreichtum des Alter(n)s. Heute ist er selbst Professor an der Kolping Hochschule Gesundheit und Soziales und leitet den Studiengang „Gerontologie, Gesundheit & Care“.

Die Leidenschaft für Gerontologie zeigt sich auch in seinem Podcast knowlAGE.

 

Prof. Dr. Tobias Müller

Vanessa Gattung

 

Vanessa Gattung, ehemalige Studentin der Universität Vechta, war schon als Studentin des Bachelor- und Master-Studiengangs sehr engagiert. Sie war in verschiedenen Gremien tätig und Vorsitzende des Fachrats Gerontologie. Seit dem 01. November ist sie nun Bürgermeisterin der Stadt Papenburg.

 



ÜBER UNS

Bildnachweise: 
Abschlussfeier des Studiengangs Gerontologie (Gelhaus/Universität Vechta), Studienfach (Meckel/Universität Vechta), Institut für Gerontologie (Ziese/Universität Vechta), Informationen für Studieninteressierte (Tuschick/Universität Vechta), "Warum werden ... Opfer von Betrug?" (Universität Vechta), "Gute Technik..." (Jan Kretschmer), "Gerontologie-Studium ist das Richtige" (Universität Vechta), Neues Discussionpaper (Universität Vechta), "13.Deutscher Seniorentag" (Universität Vechta), Newsletter-Cover (Meckel/Universität Vechta), "Aktuelles Interview" (Schmidt/Universität Vechta), Buchcover (Springer VS), IfG-Summerschool Rückblick (Schmidt/Universität Vechta), IfG Summerschool 2021 (Ziese/Universität Vechta), Buchcover (Springer VS), Buchcover (Springer VS), Stellenbörse (Ziese/Universität Vechta), "Sprechen Sie uns an" ("Header14"/Universität Vechta), Robbie (Fachrat Universität Vechta/Lena Becker). Interview Bayern2 (Foto: pexels (Maria Orlova));  AbsolvEnten (Bild Samir/Universität Vechta)