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Universitätsprofessor Dr. phil. habil. Jochen A. Bär

Germanistische Sprachwissenschaft
  • Theoretische und empirische Semantik, Begriffsgeschichte
  • Sprachgeschichte des Deutschen
  • Deutsche Gegenwartssprache
  • Grammatik des Deutschen
  • Sprachreflexion in Geschichte und Gegenwart
  • Angewandte Linguistik

  • 1986–1993 Studium (Deutsche Philologie, Philosophie: Magister Artium) in Heidelberg.
  • 1993–1998 wiss. Mitarbeiter am Germanistischen Seminar, Univ. Heidelberg.
  • 1998 Promotion (Dr. phil.) mit einer Arbeit über die Sprachreflexion der deutschen Frühromantik; Ruprecht-Karls-Preis der Universität Heidelberg für die beste geisteswissenschaftliche Dissertation.
  • 1998–2001 wiss. Mitarbeiter der Gesellschaft für deutsche Sprache, Wies­baden; Lehraufträge: Univ. Heidelberg und TU Darmstadt (Ger­manistische Linguistik), Univ. Marburg (Neuere deutsche Literatur).
  • 2001–2008 Hochschulassistent am Germanistischen Seminar, Univ. Heidelberg; Lehrauftrag (Ger­ma­nis­ti­sche Linguistik) an der Pädago­gischen Hochschule Hei­del­berg (2004–2008).
  • 2008 Habilitation in Heidelberg (Venia legendi im Fach Germanistische Sprachwissenschaft) mit einer Grund­lagenarbeit zur hermeneutischen Linguistik.
  • 2008–2012 Akademischer Rat am Germanistischen Seminar, Univ. Heidelberg; Lehraufträge (Ger­ma­nistische Linguistik): TU Darmstadt, Univ. Kassel; Vertretung der Professur für Historische Sprachwissenschaft/Sprach­ge­schich­te des Deutschen, Univ. Gießen (2007–2008), des Lehrstuhls für Germanistische Lin­guistik (Gegenwarts­sprache), Univ. Heidelberg (2008–2009), der Professur für Deutsche Sprache und ihre Didaktik, PH Hei­del­berg (2009–2010), des Lehrstuhls für Deutsche Phi­lologie, RWTH Aachen (2010–2012).
  • Seit 2012 Professor für Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Vechta.

Aktuell

  • Dekan der Fakultät III (Geistes- und Kulturwissenschaften): seit Apr. 2021

Früheres

  • stellv. Senatsmitglied und Mitglied der Senatskommission für Forschung und Nachwuchsförderung: Mai 2015 bis Apr. 2019
  • stellv. Mitglied des Fakultätsrats der Fakultät III: März 2020 bis Apr. 2021
  • Mitglied der Studienkommission der Fakultät III: Mai 2017 bis Apr. 2019
  • stellv. Direktor des Instituts für Geistes- und Kulturwissenschaften: Okt. 2013 bis März 2015
  • Fachsprecher Germanistik: Apr. 2013 bis Apr. 2016
  • Beauftragter für den Studiengang Master of Education im Fach Germanistik: Apr. 2012 bis Apr. 2021
  • Vorsitzender einer Berufungskommission „Germanistische Didaktik“: Juli 2014 bis Sept. 2015
  • Universität Kopenhagen (2002)
  • Universität Bristol/UK (2009)
  • Universität Aosta (2011)
  • Inter University Center Dubrovnik (2015)
  • Karls-Universität Prag (2019)
  • Gesellschaft für deutsche Sprache (stellv. Vorsitzender; Leitung des Zweigs Vech­ta)
  • Forschungsnetzwerk Sprache und Wissen (Leitung der Wissens­domäne „Deutsche Sprache“)
  • Gesellschaft für germanistische Sprachgeschichte
  • Arbeitskreis Linguistische Sprachkritik (Mitbegründer)
  • Forschungsnetzwerk Literaturlinguistik (Mitbegründer)
  • Forschungsnetzwerk Kulturlinguistik

Betreuung von Dissertationen (Erstgutachten)

  • Dr. David Römer: Wirtschaftskrisen. Eine lin­guistische Diskurs­ge­schichte (Diss. Univ. Vechta, def. SoSe 2016; Förderpreis der Uni­versitäts­gesellschaft Vechta)
  • Dr. Jana-Katharina Mende: Das Konzept des Messianismus in der polnischen, französischen und deutschen Literatur der Roman­tik (Diss. Univ. Vechta, Cotutelle de thèse mit Univ. Wien, def. SoSe 2017; Förderpreis der Universitäts­gesellschaft Vechta, Wissen­schafts­preis des Botschafters der Republik Polen)
  • Dr. Jessica Weidenhöffer: Selbst- und Fremd­positionierungen in den Paratexten von Eng­lisch­lehrwerken aus der Zeit von 1760 bis 1841 (Diss. Univ. Vechta, def. SoSe 2018)

Zweitgutachten zu Dissertationen

  • Dr. Tina Theobald: Presse und Sprache im 19. Jahrhundert. Eine Rekonstruktion des zeit­genössischen Diskurses über die Wechsel­wir­kung zwischen dem Sprach­ge­brauch der Presse und der (Stan­dard-)Sprachentwicklung (Diss. Univ. Heidelberg, def. WS 2010/11)
  • Dr. Sebastian Rosenberger: Satirische Sprache und Sprachreflexion. Grimmels­hausen im diskursiven Kontext seiner Zeit (Diss. Univ. Heidelberg, def. SoSe 2013)
  • Dr. Katharina Jacob: Linguistik des Ent­schei­dens (Diss. Univ. Heidelberg, def. SoSe 2016)
  • Dr. Sara Rahmani: Vom Weg und Irr­weg der Ety­mo­lo­gie. Ko­ef­fi­zien­ten der Ähn­lich­keit in deutsch-per­si­schen Wort­paaren (Diss. Univ. Heidelberg, def. SoSe 2018)
  • Dr. Eike Decker: „Rezessive“ In­for­ma­tion in Spra­che (Diss. Univ. Heidelberg, def. WS 2018/19)

Gutachten zu Habilitationsschriften

  • PD Dr. Antje Tumat: Musik und Sprache in Schauspielmusiken des 19. Jahrhunderts (Habil. Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, WS 2016/17)
  • PD Dr. Urte Stobbe: Adel (in) der Literatur. Semantiken des ,Adligen‘ bei Eichendorff, Droste und Fontane (Habil. Univ. Vechta, WS 2017/18)
  • Alle relevanten Informationen für Studierende der Germanistischen Sprachwissenschaft in Vechta finden Sie ➢ hier.
  • Informationen zu mündlichen Prüfungen (2. Wiederholung) im Sommersemester 2021 finden Sie ➢ hier.

Prüfungen bzw. Examensarbeiten jeder Art (Bachelor, Master, Promotion) sind bei mir möglich. Auskunft über die jeweiligen Bedingungen erhalten Sie im Rahmen eines persönlichen Gesprächs. Eine frühzeitige Kontakt­auf­nahme (mindestens zwei Semester vor dem angestrebten Examenssemester) empfiehlt sich. – Bei Examens­arbei­ten sind folgende Themengebiete möglich: linguistische Hermeneutik (Wort-, Wortfeld-, Satz-, Textsemantik, Pragmatik), Lexikologie (inklusive Phraseologie und Onomastik) und Lexikographie des Deutschen, Grammatik des Deutschen (Wortbildung, Syntax, Text- und Diskursgrammatik), Sprachge­schich­te des Deutschen, Begriffs­geschichte, Sprach­theorie und Sprachkritik in Geschichte und Gegenwart.