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Graduiertenzentrum

Aktuelles

Fort- und Weiterbildungsreihe: „Das Selbststudium begleiten“

Projekt: ViBeS

Zielgruppe
Professor*innen, wissenschaftliche Mitarbeiter*innen sowie Habilitierende und
Promovierende der Universität Vechta

Inhalt und Ziele

Während der Digitalsemester hat die Gestaltung von Selbstlernphasen an Bedeutung gewonnen. Zugleich wurde das Potenzial zur Weiterentwicklung des Selbststudiums deutlich. Das Selbststudium auf Distanz stellte vor allem für Studierende eine Herausforderung dar und die Vielfalt an Unterstützungsmöglichkeiten wurde bisher nur selten ausgeschöpft.
Mit der Fortbildungsreihe „Das Selbststudium begleiten“ möchten wir Sie bei der Planung und Durchführung von Selbststudiumselementen unterstützen und Impulse zur Gestaltung von digitalen Begleitangeboten für das Selbststudium bieten. Die Angebote bieten Ihnen einen Raum zur Reflexion Ihrer Lehrtätigkeit und sollen Sie dabei unterstützen, Ihr Handlungsrepertoire zur Gestaltung von (virtuell begleiteten) Selbstlernelementen in

Ihrer eigenen Lehrpraxis zu erweitern. Das Programm umfasst drei Module
Modul 1: Mehr als PDFs hochladen! Perspektiven zur Unterstützung des Selbststudiums für Hochschullehrende
Modul 2: Digital ist mehr als Distanzlehre! Planungshilfen und Umsetzungsbeispiele zur Begleitung des Selbststudiums
Modul 3: Wie funktioniert das in der Praxis? - Begleitete Praxiserprobung für Hochschullehrende zum virtuell begleiteten Selbststudium

Organisatorisches Datum, Zeit, Ort:
Die Fortbildungsreihe umfasst zwei hybride Workshops im September 2022 und ein Begleitangebot im Wintersemester. Ankündigungen für die einzelnen Module folgen in Kürze. Für weitere Informationen schauen Sie den Flyer an.

Anmeldung:
Bei Interesse an der gesamten Fortbildungsreihe können Sie sich bis einschließlich 13.09.2022 per E-Mail bei lars.gerber@uni-vechta.de anmelden.  Eine Teilnahme an einzelnen Modulen ist auch möglich.

Weitere Informationen zur Fortbildungsreihe und zum Projekt ViBeS finden Sie unter:
https://www.uni-vechta.de/vibes 

Jahresbericht des Graduiertenzentrums

FORTRAMA Jahrestagung 2022

Beiträge einreichen & Plätze sichern

Am 11. – 13. Oktober findet die diesjährige Jahrestagung des Netzwerks für Forschungs- und Transfermanagement e.v. (FORTRAMA) in Potsdam statt. Der Schwerpunkt des Plenarvortrags sowie der Podiumsdiskussion liegt auf der Frage, wie politisch Forschung sein kann, darf und muss.

Alle Teilnehmenden sind dazu eingeladen, den interaktiven Austausch durch eigene Beiträge zu gestalten.

Die Einreichung der Beiträge ist für folgende Formate möglich:

  • Workshops (60 bzw. 120 Minuten Länge)
  • Vortrag mit nachfolgender Diskussion (insgesamt 60 Minuten Länge)
  • Interaktiver Erfahrungsaustausch (90 Minuten Länge) – etwa zur Diskussion von Best-Practice Modellen; zum gemeinsamen Erarbeiten von innovativen Lösungsansätzen etc.
  • Offenes Format (60 Minuten Länge) – zur maximal freien Gestaltung.

Die Beiträge können bis zum 20. August 2022 über die Tagungsplattform eingereicht werden, auf der Sie auch alle wesentlichen Informationen finden.

Die Tagungsanmeldung ist ab September 2022 möglich. Die Teilnahmegebühr für die ganze Tagung beträgt 320€ (200€ für Mitglieder). Die Gebühr für eine Tageskarte beträgt 240€ (150 € für Mitglieder).

Wie in den vergangenen Jahren wurde ein Kontingent an Hotelzimmern in Potsdam gesichert, auf das Sie zugreifen können. Da einige der Kontingente bis zum 30. August abgerufen werden müssen und andere Hotels bereits jetzt ausgebucht sind, sollten Sie schnell aktiv werden. Einen Überblick über die Kontingente finden Sie hier.

Falls Sie darüber hinaus noch Ideen haben, wie Sie die Jahrestagung durch Stände beim Markt der Möglichkeiten etc. mitgestalten wollen, melden Sie sich bitte gerne unter tagung@fortrama.net.

 

 

Call for Papers der 4. transdiziplinären Graduiertenkonferenz

Third Mission (im)possible?! Handlungsoptionen für den wissenschaftlichen Nachwuchs

Am 08. - 09.12.2022 findet die vierte transdisziplinäre Graduiertenkonferenz, organisiert von der Hochschulgruppe DocColloq der Universität Trier mit dem Titel „Third Mission (im)possible?! Handlungsoptionen für den wissenschaftlichen Nachwuchs" online via Zoom statt. 

Neben Forschung und Lehre umfasst die Third Mission ein breites Aufgabenspektrum, das vor allem die Verflechtung der Hochschulen mit ihrer Umwelt zum Ziel hat. Im Rahmen der Graduiertenkonferenz wird der Blick auf die Bedeutung von Third Mission für den wissenschaftlichen Nachwuchs gerichtet. 

Im Mittelpunkt der Konferenz steht der interdisziplinäre Austausch sowie die Möglichkeit, erste Erfahrungen im Umfeld akademischer Konferenzen zu sammeln und die eigenen Fähigkeiten zur Wissenschaftskommunikation auszubauen. Die Konferenz ist offen für Promovierende aller Fachrichtungen, ungeachtet ihrer institutionellen Anbindung oder dem Stand der Promotion.

Promovierende sowie Studierende in der Abschlussphase aller Hochschulen, Fächer und Disziplinen sind eingeladen, ihre Promotions- und Forschungsprojekte vorzustellen. Alle Beiträge können sowohl auf Deutsch als auch Englisch eigereicht und vorgestellt werden.

Die Beitragsidee kann bis zum 15.08.2022 über die Konferenzplattform Indico eingereicht werden.

Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie im Call for Papers und unter der Webseite der Universität Trier

Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2023

Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis ist ein Förderpreis, der seit 1977  jährlich durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verliehen wird. Der Preis wird als Anerkennung für herausragende wissenschaftliche Leistungen vergeben. Er soll die Preisträgerinnen und Preisträger darin unterstützen und anspornen, ihre wissenschaftliche Laufbahn weiterzuverfolgen.  

Die zehn Förderpreise sind erstmals mit je 200.000 Euro dotiert. Das Preisgeld kann bis zu drei Jahre für die weitere wissenschaftliche Forschungsarbeit verwendet werden.

Der Preis richtet sich an promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem frühen Karrierestadium, die akademisch an Forschungseinrichtungen in Deutschland oder an deutschen Forschungseinrichtungen im Ausland angesiedelt sind.

Vorschlagsberechtigte der DFG können bis zum 26. Oktober 2022 herausragende Kandidatinnen und Kandidaten für den Preis 2023 empfehlen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf die Webseite der DFG, um weitere Hinweise zum Bewerbungsverfahren zu erhalten.

Einladung zur 4. Leipzig Summer School

Sozialwissenschaftliche Methodenwerkstatt für Schul- und Unterrichtsforschung

Sie sind herzlich eingeladen zur diesjährigen Digitalen Leipzig Summer School 2022 - Sozialwissenschaftliche Methodenwerkstatt für Schul- und Unterrichtsforschung.
Die Leipzig Summer School findet vom 26. bis 29. September 2022 im digitalen Format statt und umfasst Methodenkurse zur qualitativen und quantitativen empirischen Sozialforschung.

Eine detaillierte Programmübersicht zu den angebotenen Forschungsmethoden sowie weitere Informationen zum Rahmenprogramm finden Sie unter: www.zls.uni-leipzig.de/summerschool.
Die primäre Zielgruppe sind Forscherinnen und Forscher im Bereich der Schul- und Unterrichtsforschung, Einsteigerinnen und Einsteiger sowie Personen mit ersten Forschungserfahrungen. Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigene Forschungsprojekte mitzubringen und diese in den Workshop-Gruppen zu diskutieren.

Die Anmeldung ist möglich unter www.zls.uni-leipzig.de/summerschool. Die Teilnahmegebühr beträgt 140,00€ (70,00€ für Angehörige der Universität Leipzig).
Der Anmeldeschluss ist der 03. Juli 2022.

Bitte beachten Sie, dass Sie, falls Sie dies in diesem Jahr noch nicht beansprucht haben, ein Zuschuss zur externen Fortbildung durch das Graduiertenzentrum erhalten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: https://www.uni-vechta.de/graduiertenzentrum/faq-promovieren/finanzen

Den Einladungsflyer finden Sie hier.

UGV Förderpreisverleihung für das Jahr 2021

Am Dienstag, den 21. Juni 2022 fand die diesjährige UGV Förderpreisverleihung im Musiksaal der Universität Vechta statt.

Nachdem die Preisverleihung in dem Jahr zuvor aufgrund der pandemischen Lage digital stattfinden musste, konnte die diesjährige Förderpreisverleihung in Präsenz ausgerichtet werden.

Die Verleihung der Förderpreise durch die Universitätsgesellschaft wurde vom Graduiertenzentrum in Kooperation mit dem Team Marketing und Kommunikation durchgeführt. Insgesamt hat die Universitätsgesellschaft Vechta ev. während des Festaktes 14 herausragende Abschlussarbeiten ausgezeichnet.

Ausgezeichnet für ihre wissenschaftliche Leistung wurden unter anderem Absolventinnen und Absolventen von Bachelor- und Master-Studiengängen sowie erfolgreiche Promovendinnen und Promovenden.

Timo Fuchs, im Team Marketing und Kommunikation verantwortlich für die Wissenschaftskommunikation, moderierte die Veranstaltung. Grußworte an die Preisträgerinnen und Preisträger richteten der Vorstandsvorsitzende der Universitätsgesellschaft Vechta, Bernd Meerpohl, der Vizepräsident für Forschung, Nachwuchsförderung und Transfer, Professor Doktor Michael Ewig, und Frau Doktorin Laura Naegele, Mitglied des Vorstands des Graduiertenzentrums.

Auch Doktorin Laura Naegele, selbst eine ehemalige Preisträgerin, richtete ihren Dank an die Universitätsgesellschaft, denn: "Die UGV-Förderpreise unterstützen die Absolventen bei ihrem nächsten Schritt".

Weitere Informationen zu der Preisverleihung finden Sie in der Pressemitteilung.

Das Deutsche Netzwerk Schulverpflegung (DNSV) e.V. verleiht zusammen mit dem Kompetenzzentrum Schulverpflegung (KZSV) einen Wissenschaftspreis

Der "Goldene Teller"

Das Deutsche Netzwerk Schulverpflegung (DNSV) e.V. verleiht jährlich zusammen mit dem Kompetenzzentrum Schulverpflegung (KZSV) einen „Goldenen Teller“ als Wissenschaftspreis für eine:

  • Masterarbeit (700 Euro)
  • Dissertation (500 Euro)

die an der Universität Vechta im Bereich Verbraucher- und Ernährungsbildung eingereicht wird. Mit dem Wissenschaftspreis des DNSV sollen in Vechta entstandene hervorragende Leistungen in Wissenschaft und Forschung themenspezifisch gefördert werden. Die Erkenntnisse und Ergebnisse der Arbeiten sollen einen Anwendungsbezug im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung haben und die Einflüsse des Ernährungs- und Konsumverhaltens auf die eigene Gesundheit sowie auf regionale und globale Strukturen, auf Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft und Schule zeigen.

Die Preisvergabe findet im Rahmen des 13. Deutschen Schulverpflegungskongresses am 04. November 2022 in Vechta statt.

Die Einreichungsfrist ist am 14. September 2022. Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf diesen Flyer, um weitere Hinweise zum Bewerbungsverfahren zu erhalten.

Nachwuchsförderungen, Internationales, Projektförderung, DAAD + AvH

„Postdoctoral Researchers International Mobility Experience“ (PRIME)

Mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Europäischen Union (FP7/Marie Curie Actions/COFUND) hat der DAAD 2014 das Förderprogramm „Postdoctoral Researchers International Mobility Experience“ (PRIME) initiiert und unterstützt seitdem die internationale Mobilität in der Postdoktorandenphase durch befristete Stellen an deutschen Hochschulen anstelle traditioneller Stipendien. Die Förderung umfasst eine 12-monatige Auslandsphase und eine sechsmonatige Integrationsphase an einer deutschen Hochschule, an der die Geförderten über den gesamten Förderzeitraum als Postdoktorandinnen und Postdoktoranden angestellt sind.

Bewerbung

Hier finden Sie den Zeitplan für den aktuellen Bewerbungs-/Auswahlzyklus:
Veröffenlichung der Ausschreibung: Mai 2022
Bewerbungsfrist: 31. August 2022
Auswahl: Februar 2023
frühester Förderbeginn: 1. Juni 2023

Deadline Antrag 31.08.2022.

Details:

Here you can find an english version of the announcement:

Call for participation und Workshopankündigung

Workshop „Akademische Karrieren neu denken!? – Zukunftsweisende Personalstrukturen und Postdoc-Offensive geschlechtergerecht diskutiert“

Der Workshop wird am 10.und 11.11 2022 als Online Konferenz stattfinden. Hier werden über Fragen der akademischen Personalentwicklung sowie den Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft jenseits der Professur werden in Hochschulen, Wissenschaftsorganisationen und in der Politik seit einigen Jahren diskutiert. Durch die Hashtags #ichbinhanna/#ichbinreyhan wurde die schwelende Debatte wiederbelebt. Als ein Beitrag der Initiativen kann die Aufnahme ihrer grundlegenden Forderungen in einige Landesgesetzgebungen und der bekundete Wille zu Reformen im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung gesehen werden. Auch die Hochschulen haben sich in den vergangenen Jahren um Dauerstellenkonzepte oder neue Personalkategorien bemüht.

Der Workshop greift die aktuelle Debatte zu den Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft, insbesondere Vertragslaufzeiten und Entfristungen nach der Promotion (Postdoc-Phase) sowie zu innovativer und geschlechtergerechter Personalstrukturentwicklung auf. Ziel des Workshops ist die umfassende Information zur Thematik aus der Politik, von Hochschulleitungen und Wissenschaftler*innen unterhalb der Professur. Wir möchten zukunftsweisende Standpunkte von Initiativen und gleichstellungspolitische Anforderungen gemeinsam diskutieren und erarbeiten.
Unter dem Motto „Blick in die Werkstatt“ sollen Good Practice Beispiele aus den HAWs und Universitäten zu Personalentwicklung und Personalstrukturen und deren Auswirklungen oder Beiträge zu einer geschlechtergerechten Hochschul- und Wissenschaftskultur präsentiert werden.

Es können Beiträge eingereicht werden, die sich zum Beispiel mit folgenden Fragen beschäftigen:
Welche Karriereperspektiven gibt es jedoch jenseits der Professur? Schließlich können und wollen nicht alle, die promovieren, eine Professur erreichen, sind aber zugleich hochqualifiziert und motiviert für eine weitere Tätigkeit in Forschung, Lehre und Third Mission. (Weiteres schauen Sie doch gerne den Flyer an)

Die Beitragsidee kann bis zum 15.08.2022 unter der Mailadresse kathrin.van.riesen@leuphana.de eingereicht werden.

 

Monatlicher Newsletter aus dem Referat für Forschungsentwicklung & Wissenstransfer

In diesem Newsletter werden Sie auf mögliche Fördermöglichkeiten, Preise, Stipendien und Veranstaltungen hingewiesen.

Arbeit des Graduiertenzentrums in Corona-Zeiten

Gemeinsam für die Region und darüber hinaus: Die Universität Vechta übernimmt Verantwortung und leistet ihren Beitrag zur Eindämmung des Corona-Virus. Um Hygieneregeln und Mindestabstand einhalten zu können, arbeiten wir in Anpassung an das Infektionsgeschehen sowohl im Homeoffice als auch in Präsenz auf dem Campus.

Derzeit finden keine persönlichen Beratungen durch das Graduiertenzentrum statt. Sie erreichen uns bevorzugt per E-Mail oder telefonisch. Wir kümmern uns schnellstmöglich und bieten Ihnen gerne telefonische oder Online-Beratungstermine an. Unser Postfach auf dem Campus wird einmal wöchentlich geleert. Für weitere Informationen mit den aktuellsten Entscheidungen der Universität Vechta folgen Sie gerne diesem Link: https://www.uni-vechta.de/informationen-zur-corona-pandemie

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Beschlüsse vor dem Hintergrund der Coronavirus-Pandemie

Kompensierende Unterstützung von Qualifizierungsphasen

Das Präsidium hat einen Beschluss zur kompensierenden Unterstützung von Qualifizierungsphasen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern im Kontext der COVID-19-Pandemie gefasst.

Personen, die zwischen dem 1. März 2020 und dem 31. März 2021

  • ein Beschäftigungsverhältnis an der Universität Vechta haben, welches der wissenschaftlichen Qualifizierung dient (Stelle zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (FwN-Stelle)),
  • oder ein Stipendium der Senatskommission für Forschung und Nachwuchsförderung (KFN-Abschlussförderung) beziehen bzw. bezogen haben,

können eine Verlängerung ihres Beschäftigungsverhältnisses beziehungsweise ihres Stipendiums um bis zu 6 Monate beantragen.

Im Falle einer Antragstellung sollte im Vorfeld eine Abstimmung mit der Betreuungsperson des Qualifikationsverfahrens stattgefunden haben. Für die Beantragung ist dieses Formular zu verwenden.

Disputationen in Präsenz oder per Webkonferenz

Das Präsidium hat am 28.06.2021 beschlossen, dass im Normalfall mit Einbehaltung eines Hygienekonzeptes, Disputationen in Präsenz stattfinden werden. Bei Vorliegen einer Ausnahmesituation und besonderer Betroffenheit von Beteiligten können Disputationen auch im Rahmen einer digitalen Webkonferenz stattfinden. Die Organisation obliegt den zuständigen Fakultäten.

Der Beschluss vom 12.05.2020 des Präsidiums wird vor diesem Hintergrund an der derzeitigen Lage angepasst.

Weitere Dokumente