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Prof. Dr. rer. nat. Michael Ewig

Universitätsprofessor für Didaktik der Biologie

Bilingualer Biologieunterricht

Leichte Sprache im Biologieunterricht

Inklusion an Lernorten für Biologie


Werdegang

Universitätsprofessor Biologie und ihre Didaktik an der Universität Vechta (seit 10/2014)

Professur Naturwissenschaftliches Lernen - Biologie an der Pädagogischen Hochschule Weingarten (04/2007 - 09/2014)

Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Studienrat i.H. an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Institut dür Didaktik der Biologie ( 09/1999 - 03/2007)

Promotion zum Dr. rer. nat. an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (07/2000)

Studienseminar für das Lehramt für die Sekundarstufe II, Hamm: Studienreferendar; Abschluss: 2. Staatsexamen (02/1997-01/1999)

Promotionsstudium im Fach Biologie & Lehramtsstudium (S II & I) im Fach Geographie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (09/1992 - 12/1996)

Studium der Fächer Biologie und Latein, Abschluss: Erste Staatsprüfung Lehramt Sekundarstufe I und II an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (09/1984 - 06/1990)

Forschungsprojekte



"Bilingualer Biologieunterricht"

Seit den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts werden in Deutschland an manchen Schulen bestimmte Unterrichtsfächer in einer Fremdsprache unterrichtet. Vorrangiges Ziel dieses so genannten "Bilingualen Sachfachunterrichts" ist die Förderung der fremdsprachlichen und interkulturellen Kompetenzen der  teilnehmenden Schülerinnen und Schüler. In jüngerer Zeit zählt - an etwa hundert Schulen bundesweit - auch das Fach Biologie zum Kanon der Fächer, die bilingual unterrichtet werden. Aus Sicht der Biologiedidaktik stellt sich die Frage, inwieweit der Erwerb von fachspezifischen Kompetenzen im "Sachfach" Biologie davon profitiert, dass dieses in einer Sprache unterrichtet wird, die für die Mehrzahl der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler nicht die Muttersprache ist. Der Klärung dieser übergeordneten Frage widmet sich das Forschungsprojekt "Bilingualer Biologieunterricht". Im Rahmen dieser empirischen Lehr-Lern-Forschung ergeben sich mittelfristig vielleicht auch grundsätzliche Erkenntnisse für den Umgang mit mehrsprachigen Situationen im naturwissenschaftlichen Unterricht. Dieser sollte auf entsprechende Situationen vorbereitet sein, da Migrationsprozesse auch zukünftig zu unserem Alltag gehören werden. In umgekehrter Perspektive ergeben sich Fragestellungen dahin gehend, inwieweit Unterstützungsmaßnahmen für Lernende in bilingualem Biologieunterricht auch Eingang finden können in Unterricht mit – hier: sprachlich – heterogenen Lerngruppen. Eine mögliche Unterstützungsmaßnahme für Lernende mit wenig ausgeprägten schulsprachlichen Kompetenzen ist der Einsatz sogenannter ‚leichter Sprache’: Im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojektes ‚BRIDGES’ bzw. der darin verorteten ‚Werkstatt Inklusion’ wird in einem Promotionsvorhaben untersucht, inwieweit durch den Einsatz ‚leichter Sprache’ auch Schüler*innen mit niedrigen schulsprachlichen Kompetenzen an fachliche Inhalte der Biologie heran geführt werden können.




"Leichte Sprache im Biologieunterricht"

Das Forschungsprojekt „Leichte Sprache im Biologieunterricht“ knüpft – ebenfalls verortet im Forschungsfeld ‚Biologieunterricht & Sprache‘ - an Erkenntnissen aus Projekten zum sog. „Bilingualen Biologieunterricht“ an. Dort kommen, charakteristisch für bilingualen Sachfachunterricht insgesamt, unterschiedliche Methoden des sog. ‚scaffolding‘ zum Einsatz: Verschiedene, aber komplementäre Verfahren der Unterstützung bauen Lernenden, die in der für sie z.T. noch fremden Unterrichtssprache Schwierigkeiten haben an Inhalten des Unterrichts teilzuhaben und darauf aufbauende Kompetenzen zu entwickeln, ‚Brücken‘ zum Verständnis. Dies sind Verfahren der Mimik und Gestik, der Unterstützung durch den Einbezug von Grafiken und Realobjekten und dergleichen, aber auch Verfahren der sukzessiven (fach-)sprachlichen Unterstützung. 


So, wie für viele Schüler*innen im bilingualen Biologieunterricht die Unterrichtssprache eine fremde ist, ist für viele Schüler*innen im deutschsprachigen Biologieunterricht die Unterrichtssprache Deutsch – aus unterschiedlichsten Gründen – eine, zumindest in Teilen, ebenfalls fremde Sprache. Brücken bauen können hier vereinfachte Varietäten des Deutschen, die für Schüler*innen sprachliche Barrieren gegenüber ersten und direkten (zunächst sprachlichen) Zugängen zum Biologieunterricht absenken. Als ein ‚Mittel der Wahl‘ erscheint hier auf den ersten Blick die sog. ‚Leichte Sprache‘, da die ‚Brückenfunktion‘ mit zu ihren Intentionen zählt, sie klaren Regeln im Rahmen eines korrekten Deutsch folgt – und sie auf typische und bekannte Herausforderungen der biologischen Fachsprache Antworten bietet. Ob sie aber geeignet ist, in gleicher Weise fachliche Kompetenzen mit anzubahnen, wie Schüler*innen und Lehrkräfte auf biologische Fachtexte in Leichter Sprache reagieren und welche Herausforderungen die Transformation biologischer Fachtexte in Leichte Sprache stellen, sind Gegenstände dieses Forschungsprojektes im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojektes ‚BRIDGES‘.




Modul: bib005 Grundlagen der Biologiedidaktik

Lehrveranstaltungen:
bib005.1 Grundlagen der Biologiedidaktik (VL, 1 SWS)
bib005.2 Grundlagen der Biologiedidaktik (SE, 2 SWS)

Belegbar für A-Fach/B-Fach

Zum Modul Bib005

Modul: bib012 Lernorte für Biologie

Lehrveranstaltungen:
bib012.1 Lernorte für Biologie (SE, 3 SWS)

Belegbar für A-Fach/B-Fach

Zum Modul bib012

Modul: bib014 Vertiefung: Evolution

Lehrveranstaltungen:
bib014.1 Vertiefung Evolution (VL, 1 SWS)
bib014.2 Vertiefung Evolution (SE, 2 SWS)

Belegbar für A-Fach/B-Fach und Bezugsfach SU

Zum Modul bib014

Modul: bim001 Biologiedidaktik für Fortgeschrittene

Lehrveranstaltungen:
bim001.1 Spezielle Biologiedidaktik (VL, 1 SWS)
bim001.2 Klassische und innovative Methoden im Biologieunterricht (SE, 2 SWS)

Belegbar für Master

Zum Modul bim001

Publikationen

  • Schaller, M. & Ewig, M. (2020). - Effektivität von Texten in Leichter Sprache im Biologieunterricht. In: S. Habig (Hrsg.), Naturwissenschaftliche Kompetenzen in der Gesellschaft von morgen. Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Wien 2019. Universität Duisburg-Essen, S. 732-735. PDF
  • Schaller, M., Steenken, S., & Ewig, M. (2020). - Leichte Sprache oder Standardsprache? Welche Texte bevorzugen Schüler/-innen im Biologieunterricht? – Eine explorative Interviewstudie. Zeitschrift für Didaktik der Biologie (ZDB) - Biologie Lehren Und Lernen, 24, S. 14-28. link
  • Schaller, M. & Ewig, M. (2020). - Chancen und Risiken Leichter Sprache im Biologieunterricht. In: B. Baumert & M. Willen (Hrsg.), Die Werkstatt Inklusion – Einblick in ein Projekt der Qualitätsoffensive Lehrerbildung. Münster: Waxmann.
  • Schaller, M.; Görries, L.; Ewig, M. (2019). - Empricial Analyses of the Effectivesness of Texts in Plain Language in Biology Lesseons. In: Can, C.; Patsala, P.; Tatsioka, Z. (eds.) Contemporary Means and Methods in ELT and Applied Linguistics, International Language in Focus Conference, Thessaloniki, 2018, S. 495-513.
  • Team Bridges (Baumgardt, I.; Diersen, G.; Döhrmann, M.; Ewig, M.; Flath, M.; Gummels, I.; Hafen, R.; Herkenhoff, J.; Hoffmann, M.; Hunner-Kreisel, C.; Schaller, M.; Sessler, K.; Stein, M.; Tiller, C.; Wilden, E.; Zacheja, H.; Zimmer, V.) (2018). - Eine Schule für alle – Wie geht das? Qualitätsmerkmale  und Gelingensbedingungen für eine inklusive Schule und inklusiven Unterricht. Zeitschrift für Heilpädagogik 69, S. 526-541. PDF
  • Duske, P.; Ewig, M. (2018). - CLIL Biology - teaching biology in a foreign language: the influence of classroom language on motivation and acquisition of knowledge. In: Gericke, N.; Grace, M. (ed.). Challenges in Biology Education Research, Karlstad, S. 92-106.
  • Rimmele, M.; Ewig, M. (2014). - CLIL Science Teaching - Fostering Scientific Inquiry through the Use of Selective Scaffolding. In: Pixel (ed.). Conference Proceedings on „New Perspectives in Science Education“, International Conference, Florence, Webster srl, Padua, Italien, S. 372-376.
  • Massler, U.; Queißer, C.; Ewig, M.; Schleicher, Y. (2013). -  Beurteilung von Lernerleistungen im Grundschulunterricht. In: Massler, U.; Stotz, D. (Hrsg.). CLIL-Unterricht in der Primarstufe - Ein theoriebasierter Leitfaden für die Entwicklung von Aufgaben für Unterricht und Beurteilung. Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier, S. 47-75.
  • Burmeister, P.; Ewig, M.; Frey, E.; Rimmele, M. (2013). - CLIL-Teacher Training at the University Level: Bridging the Gap between Theory and Practice. In: Breidbach, S.; Viebrock, B. (eds.). Content and Language Integrated Learning (CLIL) in Europe - Research Perspectives on Policy and Practice. Reihe: Mehrsprachigkeit in Schule und Unterricht, Band 14. Lang, Frankfurt, S. 145-156.
  • Hesse, M.; Ewig, M. (Hrsg.) (2011). - Berichte des Institutes für Didaktik der Biologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 18. Institut für Didaktik der Biologie, Münster. 95 S.
  • Steinlen, A.K.; Massler, U.; Schelletter, C.; Thomas, S.; Akerman, S.; Burmeister, P.; Buyl, A.; Ewig, M.; Flyman Mattsson, A.; Gerlich, L.; Håkansson, G.; Housen, A. ; Kalbe, E.; Kersten, H.; Kersten, K.; Neils, K.; Pahl, S.; Piske, T.; Ramsey, R.; Rohde, A.; Weitz, M.; Wippermann, I. (2010). - Results of the ELIAS Research Studies: A Summary. In: Kersten, K.; Rohde, A.; Schelletter, C.; Steinlen, A.K. (Hrsg.). Bilingual Preschools, Vol. II - Best Practices. Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier, S. 31-72.
  • Thomas, S.; Burmeister, P.; Ewig, M.; Kersten, K.; Akerman, S. (2010). - Green Immersion. In: Kersten, K.; Rohde, A.; Schelletter, C.; Steinlen, A.K. (Hrsg.). - Bilingual Preschools, Vol. I - Learning and Development. Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier, S. 177-212.
  • Burmeister, P.; Ewig, M. (2010). - Integrating science and foreign language learning. In: Massler, U.; Burmeister, P. (Hrsg.). CLIL und Immersion. Fremdsprachlicher Sachfachunterricht in der Grundschule. Westermann, Braunschweig, S. 100-106.
  • Kozianka, S.; Ewig, M. (2009). - Materialien für den bilingualen Biologieunterricht: eine Erhebung von Bestand und Bedarf. In: Ditze, S.-A.;  Halbach, A. (Hrsg.). Bilingualer Sachfachunterricht (CLIL) im Kontext von Sprache, Kultur und Multiliteralität. Reihe: Mehrsprachigkeit in Schule und Unterricht, Band 9. Lang, Frankfurt, S. 135-145.
  • Thomas, S.; Akerman, S.; Burmeister; P.; Ewig, M.; Kersten, K.; Kögler, J.; Perret, K. (2009). - Green Immersion - Bilingual Education for Sustainable Development. In: Kersten, K.; Frey, E.; Hähnert, A. (eds.). ELIAS - Early Language and Intercultural Acquisition Studies - Progress Report. Magdeburg, S. 21-24. PDF
  • Ewig, M.; Kondring, B. (2009). - Schülerleistungen und Leistungsbeurteilung im bilingualen Biologieunterricht – eine explorative Studie. In: IPN – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (Hrsg.). Heterogenität erfassen- individuell fördern. – abstract im Tagungsband der Internationalen Tagung der Fachsektion Didaktik der Biologie, Kiel, S. 200-201. PDF, 2,6 MB
  • Ewig, M. (2009). - The human body - an interesting topic. Take off! 1, S. 6-7.
  • Hesse, M.; Ewig, M. (Hrsg.) (2009). - Berichte des Institutes für Didaktik der Biologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 17. Institut für Didaktik der Biologie, Münster. 88 S.
  • Uckelmann, S.; Ewig, M. (2008). - Englische Schulbücher im bilingualen Biologieunterricht in Deutschland - ein Vergleich vor dem Hintergrund eines deutschen Lehrplans. In: Scheersoi, A.; Klein, H.P. (Hrsg.). Bilingualer Biologieunterricht. Reihe: Frankfurter Beiträge zur biologischen Bildung Band 6, Shaker, Aachen, S. 49-67.
  • Ewig, M.; Burmeister, P. (2008). - Das Thema "Frühling" auf Englisch. Take off! 1, S. 6-7.
  • Burmeister, P.; Ewig, M. (2008). - Sachunterrichtliche Inhalte und Verfahren in einer Fremdsprache vermitteln bzw. lernen. Take off! 1, S. 46.
  • Upmeier zu Belzen, A.; Ewig, M. (2006). - "Zecken-Alarm". Die Grundschulzeitschrift 192, S. 16-19.
  • Spiekermann, R.; Thiel, R.; Ewig, M. (2007). - Entscheidend ist, was vorne reinkommt: Lichtbrechung und Bildentstehung. Unterricht Biologie 321, S. 14-21.
  • Kondring, B.; Ewig, M. (2005). - Aspekte der Leistungsmessung im bilingualen Biologieunterricht. Berichte des Institutes für Didaktik der Biologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 14, S. 49-62. PDF
  • Ewig, M. (2005). - Wenn sich alles dreht im Kopf - Vom didaktischen Nutzen eines irreführenden Funktionsmodells. Praxis der Naturwissenschaften - Biologie in der Schule 7/54, S. 9-13.
  • Ewig, M. (2005). - Bilingualität in der Biologie - eine Anforderung der Hochschule?. Zeitschrift für Fremdsprachenforschung 16/2, S. 261-274.
  • Ewig, M.; Pälmke, M. (2005). - Zur falschen Zeit am falschen Ort: Thrombose und Embolie. Unterricht Biologie 302, S. 12-18.
  • Hesse, M.; Ewig, M. (Hrsg.) (2004). - Berichte des Institutes für Didaktik der Biologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 13. Institut für Didaktik der Biologie, Münster. 120 S.
  • Hemmmelgarn, M.; Ewig, M. (2003). - Bilingualer Biologieunterricht: Ein Forschungsfeld (auch) für die Biologiedidaktik. In: Hesse, M.; Ewig, M. (Hrsg.) - Berichte des Institutes für Didaktik der Biologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 12. Institut für Didaktik der Biologie, Münster. S. 39-62. PDF
  • Ewig, M.; Rikus, U. (2002). - Surfactant-Mangel: wenn sich die Lunge nicht entfaltet. Unterricht Biologie 277, S. 43-48.
  • Hesse, M.; Ewig, M. (Hrsg.) (2002). - Berichte des Institutes für Didaktik der Biologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 11. Institut für Didaktik der Biologie, Münster. 90 S.
  • Hesse, M.; Ewig, M. (Hrsg.) (2002). - Tiere in unserer Geschichte. Prämierte Beiträge zum "Schülerwettbewerb Deutsche Geschichte um den Preis des Bundespräsidenten" 2000/01. Berichte des Institutes für Didaktik der Biologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Suppl.2. Institut für Didaktik der Biologie, Münster.
  • Hesse, M.; Ewig, M. (2001). - Biologie, Geschichte und die Zeit. In: Hesse, M.; Ewig, M. (Hrsg.) (2001). - Tiere in unserer Geschichte. Prämierte Beiträge zum "Schülerwettbewerb Deutsche Geschichte um den Preis des Bundespräsidenten" 2000/01. Berichte des Institutes für Didaktik der Biologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Suppl.1. Institut für Didaktik der Biologie, Münster, S. 5-18. PDF
  • Ewig, M.; Weber, F. (2001). - Die "Mittellage" - ein neuer Synchronisationszustand bei dunkelaktiven Schaben, mit dessen Hilfe das Phasen-Response-Modell der Synchronisation circadianer Uhren geprüft wird. Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für allgemeine und angewandte Entomologie 13, S. 485-496.
  • Pälmke, M.; Ewig, M. (2001). - Thrombose und Embolie - Materialien für schülerorientierten Biologie-Unterricht mit Gegenwartsbezug.  Berichte des Institutes für Didaktik der Biologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster 10, S. 69-85. PDF, 1,3 MB
  • Ewig, M. (1999). - Orientierung von Laufkäfern im Waldrandbereich. Unterricht Biologie 245, S. 52-53. PDF
  • Niehues, F.-J.; Ewig, M. (1993). - Beobachtungen zum Orientierungsverhalten von Carabus auronitens FABR. 1792 (Coleoptera: Carabidae) im Waldrandbereich. Verhandlungen Westdeutscher Entomologen Tag 1992, S. 123-130.
  • Althoff. G.-H.; Ewig, M.; Hemmer, J.; Hockmann, P.; Niehues F.-J.; Schulte, R.; Weber, F. (1992). - Ergebnisse eines Zehn-Jahres-Zensus an einer Carabus auronitens-Subpopulation im Münsterland (Westf.). Abhandlungen aus dem Westfälischen Museum für Naturkunde Münster 54, S. 4-64. PDF, 2,1 MB
  • Borggreve, P.; Ewig, M.; Katthöver, T.; Linke, H.; Menke, K.; Sommer, R.;  Wellige, U. (1991). - Die Pflaumenallee. Kartierung eines Rad- und Fußwanderweges im Süden von Beckum. 2. Umweltbericht der Stadt Beckum.

Staatsarbeit

  • Ewig, M. (1998). - Einführung in die Einsatzmöglichkeiten des Internet im Biologieunterricht am Beispiel einer Unterrichtssequenz zur Genetik in einem Grundkurs der Jahrgangsstufe 12. - 2. Staatsarbeit am Studienseminar Hamm.

Dissertation

  • Ewig, M. (2000): Experimente zum Erklärungswert von Phasen-Respons-Kurven für die Synchronisation endogener circadianer Rythmen (Untersuchungen an der Schabe Blaberus craniifer). Dissertation, Münster. link