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Zwischen Brinkmann-Archiv, Repositorium und Musiknachlass: Einblicke in die digitale Langzeitarchivierung bei LiLA.NDS

 Montag, 16.02.2026

Im Rahmen von LiLA.NDS, Landesinitiative Langzeitarchivierung Niedersachsen, stehen nicht nur technische Konzepte und Lösungen für die digitale Langzeitarchivierung (LZA) im Mittelpunkt, sondern vor allem die Einrichtungen selbst mit ihren individuellen Beständen und Anforderungen. Ziel der Landesinitiative ist es nämlich, die für die Langzeitarchivierung notwendigen Arbeitsabläufe dauerhaft in die Bibliotheksarbeit zu integrieren und so nachhaltige Strukturen und Kompetenzen in den beteiligten niedersächsischen Einrichtungen auf- bzw. auszubauen. Doch was bedeutet digitale Langzeitarchivierung eigentlich konkret im Alltag einer Bibliothek? Welche Bestände sollen gesichert werden – und warum?

Um diese Fragen aus der Praxis zu beleuchten, kommen in einem jüngst veröffentlichten Blogpost drei Einrichtungen aus der ersten Projektkohorte zu Wort, die aktuell intensiv mit der TIB (Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften, Hannover) an der Umsetzung ihrer Projektziele arbeiten. Dabei werden die Datenqualität ausgewählter Bestände überprüft und Workflows entwickelt, um die Bestände Schritt für Schritt auf die Übernahme in das Langzeitarchiv der TIB vorzubereiten.

Zu diesen drei Einrichtungen gehört auch die Universitätsbibliothek Vechta. Karolin Bubke, die Direktorin der Universitätsbibliothek Vechta, gibt im Interview Einblicke in einen literarisch wie kulturgeschichtlich bedeutenden Bestand aus der Region: die Sammlung der Archiv- und Dokumentationsstelle Rolf-Dieter Brinkmann (RDB).

Neugierig geworden? Lesen Sie den ganzen Beitrag im Blog.


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