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Erasmus+-Projekt: ESD: SuperVision 4.0

Projektleitung und Antragstellung: Prof. Dr. Marco Rieckmann, Prof. Dr. Margit Stein

Projektmitarbeiter und Projektmanagement: Lukas Scherak, Detlev Lindau-Bank

Laufzeit: September 2020 – August 2023

Finanzierung: EU-Förderung Erasmus+

Fördersumme: 332.186,00 €

Projektbeschreibung:

Ziel des dreijährigen Erasmus+-Projekts „ESD:SuperVision 4.0“ ist die Implementierung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in die Schullehrpläne. Dabei geht es einerseits um die Vernetzung innerhalb der beteiligten Regionen sowie ein Marketing, um BNE und Schul-entwicklung sichtbar zu machen. Für das Vorhaben sollen Lehrerbildner*innen und Schulpersonal zur Umsetzung eines BNE-fokussierten Schulentwicklungsplans ausgebildet werden. Dies geschieht über die Anpassung, Entwicklung, den Transfer und die Evaluation von kompetenzorientierten Methoden (Tool-Set). Das Projekt fußt dabei wesentlich auf Ergebnisse und Erkenntnisse, die im Vorläuferprojekt MetESD von der Universität Vechta zusammen mit ihren Partnerorganisationen von 2015 bis 2018 erarbeitet wurden. Dabei steht die Umsetzung, die Reflexion und die Überprüfung der Schul- und Lehrplanentwicklung im Hinblick auf einen ganzheitlichen BNE-Ansatz im Fokus.

Eine Gelingensbedingung ist die Entwicklung eines Ombudsmann-Systems für regionale, nationale und europaweite Bildungspolitik.

Beteiligt an diesem Verbundprojekt unter der Leitung der Universität Vechta (Hochschuldidaktik, Prof. Dr. Marco Rieckmann, Lukas Scherak und Allgemeine Pädagogik, Prof. Dr. Margit Stein, Detlev Lindau-Bank) sind Hochschulen und Schulen aus Schottland, Tschechien, Italien, Lettland, Litauen, Rumänien und Deutschland, so wirkt u.a. die IGS Oyten in dem Projekt mit.