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Blended Intensive Programmes | internationales Studieren im Kurzzeitformat

Was sind Blended Intensive Programmes?

"Blended Intensive Programmes (BIPs) bieten Lehrenden und Lernenden neue und kreative Möglichkeiten der internationalen Bildungszusammenarbeit und Teilnahme an gemeinsam konzipierten Lehrveranstaltungen."

Der internationale Austausch wird durch das Erasmus+ Programm unterstützt. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des International Office.

BIP – Early Childhood Education

Warum sollte ich das machen?

Der Blick über den Tellerrand! Einblicke in das Bildungssystem anderer Länder, geben vielfältige Impulse dazu, dass die Welt nicht so sein muss – wie wir sie bisher wahrnehmen! BIPs bieten eine einmalige Gelegenheit europäische Bildungssysteme von der Frühen Bildung bis zur Hochschule in anderen Ländern in Kontrast zu dem Vertrauten zu reflektieren. Eine Förderung ist über das Programm ERASMUS + möglich.

 

Wer ist außer der Uni Vechta noch beteiligt?

Finnland: https://karelia.fi/en/front-page/

Irland: https://www.atu.ie/

Estland: https://www.tlu.ee/en

 

Was muss ich an Zeit investieren?

Das BIP ist integriert studierbar innerhalb der Erziehungswissenschaften oder im Rahmen des Profilierungsbereichs- Kombiniert werden digitale Sessions mit einem einwöchigen Austausch in einem Land der Erasmuspartnerschaften.

 

Wann geht es los und wo geht es hin?

Das BIP | Early Childhood Education wird jeweils im Sommersemester angeboten. Der internationale Austausch rotiert dabei zwischen den Partneruniversitäten. Im Sommer 2024 findet ein Incoming Exchange an der Universität Vechta statt. 
Hier finden Sie die aktuelle Ausschreibung.

Eindrücke aus dem Sommersemester 2023 in Finnland
Erasmus+ - Einblick in andere soziale Welten | Erziehung und Bildung in Finnland

 

Wo kann ich mich detailliert informieren?

Dr.in Linda Wellmeyer / Prof.in Dr.in Anke König
linda.wellmeyer@uni-vechta.de

 

Weitere Internationalisierungsangebote an der Universität Vechta

Angesichts von Globalisierung, Migration und multikulturellen Bildungseinrichtungen stellt ein pädagogisch wirksamer und sensibler Umgang mit Heterogenität eine immer größere Herausforderung und Aufgabe für Pädagog*innen im Berufsalltag dar. Die Universität Vechta bietet verschiedene Internationalisierungsangebote an, um angehende Pädagog*innen auf einen zunehmend von Diversität geprägte Berufsalltag möglichst früh und umfassend vorzubereiten.

Das Projekt MAPS (International Mobility in the Master of Primary School Education – MAPS) zielt primär darauf ab, strukturierte Mobilitätsfenster für angehende Grundschullehramtsstudierende einzurichten und die im Ausland erbrachten Studienleistungen vollständig anzuerkennen. Damit werden Möglichkeiten geschaffen, internationale, globale und interkulturelle Kompetenzen in einem ansonsten überwiegend national ausgerichteten Studiengang an der Universität Vechta zu erwerben.

Weitere Informationen zu den Angeboten des Projektes MAPS, wie den internationalen Sommerschulen und Auslandsmobilitäten finden Sie hier: https://www.uni-vechta.de/lehramtinternational-maps/ueber-das-projekt