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Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV)


Vertrauen, die Grundlage eines gelingenden sozialen Miteinanders, muss man lernen, um Vertrauen schenken zu können.


Im Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV), das ein deutschlandweites Alleinstellungsmerkmal für sich beanspruchen kann, wird der Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen für die verschiedenen Bereiche gesellschaftlichen Zusammenlebens gezielt nachgegangen, um auf diese Weise zielführende Beiträge zur Lösung konkreter Probleme im sozialen Miteinander leisten zu können. Zentrale Fragestellungen stellen dabei die Entwicklung von Vertrauen und Misstrauen sowie die Bedeutung des Zusammenspiels dieser beiden psychologischen Phänomene auf interpersonaler und systemischer Ebene dar. Vor diesem Hintergrund werden Forschungsprojekte und in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen initiiert und angeboten, um einen kontinuierlichen Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen miteinander sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Praxis zu gewährleisten. Der Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis erfolgt zudem über Schulungs- und Beratungstätigkeiten in Form von Handlungsempfehlungen, die sich aus den Erkenntnissen der Projekte ableiten lassen.

ausgewiesene Forschungs- und Beratungsschwerpunkte

  • soziale Wahrnehmung und interpersonales Verhalten in schulischen und außerschulischen Handlungsfeldern: Organisations- und Schulentwicklungsmaßnahmen, pädagogisch-psychologische Aspekte von Erziehung und Unterricht, Evaluationsforschung
  • Vertrauen, Verantwortung, Loyalität und Gerechtigkeit: Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen, Loyalität, sozialer Verantwortung und Gerechtigkeit in den verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Zusammenlebens

2022

Buch „Über das Alter(n)“ erschienen

Die jüngst erschienene Publikation von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer Über das Altern(n): kurze Geschichten zu den vielfältigen Facetten einer gesellschaftlichen Herausforderung widmet sich dem Prozess des Alter(n)s anhand von vier Geschichten. Schonungslos werden berufliche Herausforderungen und familiäre Veränderungen aufgezeigt und damit auf anregende Weise ein Anstoß zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Alter(n)sprozess gegeben. Das als eBook publizierte Werk ist u.a. hier erhältlich.

Interview im Magazin der Jungen Presse Niedersachsen

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Journal - Das Magazin der Jungen Presse Niedersachsen (Heft 01/2022) ist Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer mit einem Interview vertreten. Unter der Überschrift Fehlende Kontrolle benötigt Vertrauen erläutert der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV), inwieweit politische Handlungen das Vertrauen einzelner beeinflussen, auf welche Art und Weise Politikerinnen und Politiker das Vertrauen der Bevölkerung in politische Entscheidungen stärken können, und wie es Menschen eher gelingt, Vertrauen im Alltag aufzubauen. Das gesamte Heft widmet sich dem Schwerpunkt Vertrauenskrise.

Pressemitteilung zum „Interdisziplinären Dialog“ erschienen

Am 14. Juli richtete Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer am Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) einen interdisziplinären Dialog zu den Phänomenen des Vertrauens und Misstrauens aus. An der Online-Veranstaltung nahmen renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler teil, die sich als Mitautorende des jüngst erschienenen Bandes Facetten des Vertrauens und Misstrauens: Herausforderungen für das soziale Miteinander verantwortlich zeichnen. Die Pressemitteilung der Universität Vechta ist hier verfügbar.

Beitrag im Hrsg.-Band „Diversität Digital Denken - The Wider View“ erschienen

Unlängst erschien der Hrsg.-Band Diversität Digital Denken - The Wider View zur gleichnamigen Tagung des Zentrums für Lehrerbildung der Westfälischen Wilhelms-Universität. Auf der Folie des dynamisch-transaktionalen Paradigmas präsentieren Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Yvonne Friederich in ihrem gemeinsamen Beitrag mit dem Titel Differentielle Förderung in hybriden Lernsettings - Implikationen aus dynamisch-transaktionaler Perspektive anhand eines Praxisbeispiels theoretische Perspektiven sowie empirische Befunde zur gewinnbringenden Implementierung differenzierender ePortfolios. Das im Verlag für wissenschaftliche Texte und Medien Münster erschienene Buch ist als Print- und digitale Version beziehbar.

Nachbericht zur „vechtaer trust lecture no.5“

Die Universität Vechta hat eine Pressemitteilung zur vechtaer trust lecture no.5 veröffentlicht. Die sehr gut besuchte Online-Veranstaltung zum Thema „Vertrauen und Misstrauen in die Politik“ fand am 15. Juni statt, Gastredner war Dr. Rudolf Seiters. Die Pressemitteilung ist hier abrufbar.

Beitrag im Rahmen der NORTEC - Fachmesse für Produktion in Hamburg

Am 02. Juni 2022 war Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) an der Universität Vechta, für einen Vortrag auf der NORTEC - Fachmesse für Produktion zu Gast. In seinem Beitrag setzte sich Prof. Dr. Schweer mit der Relevanz von Vertrauen für das unternehmerische Handeln und Fragen des Vertrauensaufbaus auseinander.

Vortrag an der Bergischen Universität Wuppertal

An der Bergischen Universität Wuppertal hielt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer am 16. Mai einen Vortrag zum Thema Facetten von Vertrauen und Misstrauen - eine differentiell-psychologische Perspektive. Im Rahmen der seitens des Philosophischen Seminars ausgerichteten Veranstaltung präsentierte der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung theoretische Perspektiven, empirische Befunde und Impulse für Forschung und Praxis. Im Anschluss an den Vortrag fand eine konstruktive Diskussionsrunde statt.

„vechtaer trust lecture no.5“ am 15. Juni mit Dr. Rudolf Seiters

Am 15. Juni richtet das Zentrum für Vertrauensforschung ab 14:00 Uhr die vechtaer trust lecture no.5 zum Thema Vertrauen und Misstrauen in die Politik aus. Die Veranstaltung wird seitens der Präsidentin der Universität Vechta, Frau Univ.-Prof.in Dr.in Verena Pietzner, eröffnet, danach wird der ehemalige Bundesminister des Inneren und DRK-Ehrenpräsident, Dr. rer. pol. h.c. Rudolf Seiters, zur Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen im politischen Kontext referieren. Im Anschluss an den Vortrag ist ein gemeinsamer diskursiver Austausch mit allen Teilnehmenden geplant. Die virtuelle Veranstaltung ist kostenfrei, alle interessierten Personen sind herzlich willkommen! Um eine vorherige Anmeldung per E-Mail bis zum 6. Juni wird gebeten (info.zfv@uni-vechta.de), weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sind hier verfügbar.

Hrsg.-Band „Facetten des Vertrauens und Misstrauens“ erschienen

Unter dem Titel Facetten des Vertrauens und Misstrauens: Herausforderungen für das soziale Miteinander ist bei Springer VS ein neuer Herausgeber-Band von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer erschienen. In der Publikation wird der aktuelle Forschungsstand zu den beiden gesellschaftlich hochrelevanten Themenkomplexen durch namhafte Expert*innen unterschiedlichster Disziplinen zusammengestellt. Das Buch ist als eBook erhältlich, die Print-Version erscheint im Laufe des Monats Mai.

Interview in der WAZ

In der Wochenend-Ausgabe der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) ist am 19. März eine Sonderseite zu den Phänomenen des Vertrauens und Misstrauens erschienen. In dem Beitrag mit dem Titel Vertrauen ist gut… äußert sich Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer ausführlich zu den gegenwärtigen Herausforderungen wie der Corona-Pandemie, dem Krieg in der Ukraine und dem Klimawandel. Hierbei beantwortet er u.a. die vieldiskutierte Frage, inwiefern aktuell von einer gesellschaftlichen Vertrauenskrise gesprochen werden kann.

Pressemitteilung zu neuen Digitalisierungs-Projekten

Die Universität Vechta hat eine Pressemitteilung zu neuen Forschungsprojekten im Kontext der Digitalisierung veröffentlicht, die auch von den regionalen Zeitungen aufgegriffen worden ist. An den beiden Verbundprojekten Connecting Experts and Services sowie Audiovisuelle Systeme und Videoplattform ist auch der AB Pädagogische Psychologie beteiligt. Im Rahmen der Pressemeldung, die hier verfügbar ist, erläutert Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer die zentralen Ziele der beiden durch das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) geförderten Projekte.

Interview in der NWZ zum Krieg in der Ukraine

Unter der Überschrift So erkläre ich das Geschehen kindgerecht ist am 7. März ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in der Nordwest-Zeitung (NWZ) erschienen. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung erläutert darin, wie Eltern ihren Kindern die gegenwärtige Situation in der Ukraine erklären und wie sie auf deren Sorgen angemessen reagieren können, zudem beschreibt er, worauf Lehrkräfte an Schulen nun besonders zu achten haben. Das Interview steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

Interview für den Radiosender „Bremen Zwei“

Am 31. Januar gab Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer dem Radiosender Bremen Zwei ein Interview zum Thema Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in Institutionen. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) spricht in der Sendung Der Nachmittag über das gesunkene Vertrauen insbesondere gegenüber der Politik, hierbei skizziert er die Ursachen des Vertrauensverlustes in der Bevölkerung ebenso wie zentrale Faktoren zur Wiederherstellung des Vertrauens.

Pressemitteilung zur „vechtaer trust lecture no.4“

Die Universität Vechta hat eine Pressemitteilung zur vechtaer trust lecture no.4 veröffentlicht, die von mehreren Internetseiten aufgegriffen worden ist. Die sehr gut besuchte Online-Veranstaltung zum Thema „Vertrauen und Misstrauen im Gesundheitssystem“ fand am 13. Januar statt, Gastredner war der Mediziner und Journalist Dr. Bernhard Albrecht. Die Pressemitteilung ist hier abrufbar.

Beitrag im „Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland 2022“

Im jüngst erschienenen Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland 2022 findet sich ein ausführlicher Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Unter dem Titel Vertrauen als zentraler Mechanismus zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen präsentiert der Vertrauensforscher die aktuellen Arbeitsschwerpunkte seines Zentrums (ZfV), hierzu zählen u.a. ausgewählte Forschungsergebnisse zu den Erfahrungen des individuellen Erlebens im Zuge der Corona-Pandemie. Weitere Informationen zum Jahrbuch sind hier verfügbar.

2021

„vechtaer trust lecture no.4“ am 13.01.2022 mit Dr. Albrecht

Am 13. Januar richtet das Zentrum für Vertrauensforschung ab 14:00 Uhr die vechtaer trust lecture no.4 zum Thema Vertrauen und Misstrauen im Gesundheitssystem aus. Die Veranstaltung wird seitens der neuen Präsidentin der Universität Vechta, Frau Univ.-Prof. Dr. Pietzner, eröffnet, danach wird der bundesweit bekannte Journalist und Mediziner Dr. Bernhard Albrecht referieren. Im Anschluss an den Vortrag ist ein gemeinsamer diskursiver Austausch mit allen Teilnehmenden geplant. Die virtuelle Veranstaltung ist kostenfrei, alle interessierten Personen sind herzlich willkommen! Um eine vorherige Anmeldung per E-Mail bis zum 02.01.2022 wird gebeten (info.zfv@uni-vechta.de), weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sind hier verfügbar.

Interview im Deutschlandfunk

Am 7. Oktober gab Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer dem Radiosender Deutschlandfunk ein Interview für dessen Sendung Aus Kultur- und Sozialwissenschaften. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) zeigt darin Wege für ein vertrauensvolles Zusammenspiel zwischen Bürger*innen und Politiker*innen auf. Die Sendung ist hier abrufbar.

Beitrag in der Zeitschrift „Menschen“

Die im Heft 5/2021 veröffentlichte Ausgabe der österreichischen Zeitschrift Menschen  widmete dem Vertrauensphänomen ihren Schwerpunkt. Neben weiteren Expert*innen ist auch Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer mit dem Beitrag Vertrauen - Selbstvertrauen - GottvertrauenAnmerkungen zu zentralen Bestimmungsstücken einer gelingenden Lebensführung vertreten. Darin beschreibt der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) die hohe Relevanz der unterschiedlichen Facetten des Vertrauens für beinahe alle Lebenslagen. Weitere Informationen zur Zeitschrift sowie zum aktuellen Heft erhalten Sie hier.

Beitrag im Staatslexikon

Das Staatslexikon ist nunmehr in seiner achten Auflage erschienen. In Band 5, der sich dem Thema Schule - Virtuelle Realität widmet, findet sich auch ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Unter dem Stichwort Vertrauen skizziert der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung zentrale Bestimmungsstücke des Vertrauensphänomens, ebenso beschreibt er dessen Verhältnis zum Konstrukt des Misstrauens sowie aktuelle theoretische Ansätze der einschlägigen Forschung.

Interview in der „Welt“

Für den am 23. August in der Tageszeitung „Die Welt“ erschienenen Beitrag mit dem Titel So widersteht man der Anziehungskraft von „Kryptonit-Menschen“ wurde ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer geführt. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung äußert sich darin zu den Fallstricken emotionaler Abhängigkeit von anderen Menschen.

Beitrag im Hrsg.-Band „Soziale Eingebundenheit“ erschienen

Anfang Dezember erschien der von Prof. Dr. Gerda Hagenauer (Universität Salzburg) und Prof. Dr. Diana Raufelder (Universität Greifswald) herausgegebene Band Soziale Eingebundenheit: Sozialbeziehungen im Fokus von Schule und Lehrer*innenbildung, an dem auch das Team des AB Pädagogische Psychologie beteiligt ist. In ihrem gemeinsamen Beitrag mit dem Titel Facetten und Konsequenzen von Vertrauen und Misstrauen in der pädagogischen Beziehung präsentieren Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Robin Hake empirische Befunde zur Entwicklung sowie zu Korrelaten von Vertrauen und Misstrauen. Darüber hinaus gehen die Autoren der Frage nach, inwiefern pädagogische Prozesse optimiert und Maßnahmen zur Etablierung einer Vertrauenskultur gestärkt werden können. Das im Waxmann-Verlag erschienene Buch ist als Print- und als kostenfreie digitale Version beziehbar.

Pressemitteilung zum Projekt TELAV erschienen

Unter der Überschrift Projekt zur Gesundheitsversorgung im Landkreis Vechta: Uni Vechta sucht pflegende Angehörige für Befragungen ist am 19. Juli eine Pressmitteilung der Universität Vechta erschienen. Darin wird über die Befragungen zur Einschätzung der pflegerischen und medizinischen Versorgung im Landkreis Vechta berichtet, die derzeit im Rahmen des Projekts Televersorgung im Landkreis Vechta (TELAV) unter der wiss. Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer durchgeführt werden. Die Pressemitteilung ist hier einsehbar.

Interview im Magazin „ABOUT TRUST“

Unlängst erschien ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer im Magazin der TÜV-Südgruppe ABOUT TRUST (Heft 01/2021, S. 7). Darin erläutert der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, auf welche Weise Vertrauen entsteht, warum es besser als Kontrolle ist, und wie Unternehmen das Vertrauen ihrer Kundinnen und Kunden aufrechterhalten können. Das Heft mit dem Schwerpunkt Neugier ist auch online verfügbar.

Pressebericht zur digitalen Veranstaltung mit Schulen

Unter dem Titel Stereotype - Vorurteile - Diskriminierung: ein digitaler Austausch zwischen Universität und Schule richtete das Zentrum für Vertrauensforschung unter wiss. Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer am 2. Juni eine digitale Veranstaltung mit weiterführenden Schulen der Region aus. Über die Veranstaltung berichtet die Universität Vechta in einer Pressemitteilung, die hier einsehbar ist.

Presseberichte zu neuen Forschungsprojekten

Mehrere Zeitungen berichteten über die seitens der Stiftung Innovation in der Hochschullehre geförderten Forschungsprojekte an der Universität Vechta, an denen auch der AB Pädagogische Psychologie beteiligt ist. Neben der Oldenburgischen Volkszeitung (OV) veröffentlichte am 31. Mai auch der Informationsdienst Wissenschaft (idw) eine Meldung, in der u.a. Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zu Wort kommt.

Interview in der Zeitung LISA

Im Heft 23/2021 der Zeitschrift LISA findet sich ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. In dem Beitrag mit dem Titel Du kannst auf mich zählen! erläutert der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung die hohe Bedeutung von Vertrauen und Selbstvertrauen für das individuelle Wohlbefinden, zudem skizziert er die zentralen Einflüsse auf die Bereitschaft, sich selbst und anderen zu vertrauen.

Pressebericht zum Projekt TELAV

Das Nachrichtenportal der Münsterländischen Tageszeitung und der Oldenburgischen Volkszeitung OM online berichtete am 1. Juni über das Projekt Televersorgung im Landkreis Vechta (TELAV). Unter dem Titel Das Faxgerät möglichst bald aus der Region verbannen werden im Beitrag zentrale Ergebnisse des Auftakttreffens vom 19. Mai sowie Hintergründe des Projekts präsentiert. Unter der Projektleitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer werden am AB Pädagogische Psychologie verschiedene Erhebungen durchgeführt, hierzu zählen Interviews sowie eine Fragebogenstudie mit den beteiligten Kooperations- und Netzwerkpartnerinnen und -partnern. Der Bericht ist hier verfügbar.

Autorenlesung zum Buch „Vertrauen - Selbstvertrauen - Gottvertrauen“

Am 29. Juni hat eine Autorenlesung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in Oberhausen-Sterkrade stattgefunden. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung hat sein Buch Vertrauen - Selbstvertrauen - Gottvertrauen. Ressourcen der Auseinandersetzung mit einer komplexen Wirklichkeit (Frank & Timme, 14,80 €, überall im Buchhandel erhältlich) vorgestellt, mit dem er sich explizit an den Kreis der interessierten Laien wendet.

Fortbildung zum Thema „Wissenschaftskommunikation“ am Graduiertenzentrum der Universität Vechta

Prof. Dr. Martin K.W. Schweer hat sich am 16. Juni mit einem Online-Fortbildungsangebot zum Thema Wissenschaftskommunikation - eine Schlüsselkompetenz akademischer Karrieren an Nachwuchswissenschaftler*innen der Universität Vechta gewendet. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung präsentierte darin die mit einer vertrauenswürdigen und authentischen Wissenschaftskommunikation verbundenen Herausforderungen, ebenso wurden die Grundzüge einer gelingenden Wissenschaftskommunikation im Kontext der individuellen akademischen Laufbahn diskutiert.

Beitrag im Rahmen der „Internationalen Woche 2021“

Unter dem Titel Einstellungen zu Klimawandel und Energiewende beteiligte sich der AB Pädagogische Psychologie mit einem Vortrag an der Internationalen Woche der Universität Vechta. Im ersten Teil präsentierte Professor Dr. Martin K.W. Schweer aktuelle Befunde der Klima- und Umweltforschung sowie die Komplexität des Klimaschutzes aus einer psychologischen Perspektive. Für den zweiten Vortragsteil konnte Magnus de Witt, Doktorand an der School of Science and Engineering an der Reykjavik University auf Island, gewonnen werden. Sein Beitrag befasste sich mit der Energiewende aus einer arktischen Perspektive. An der digital stattfindenden Internationalen Woche (31.05.2021 bis 11.06.2021) haben 40 internationale Gäste aus über 20 Ländern teilgenommen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

digitale Veranstaltung des ZfV mit Schulen am 2. Juni

Unter dem Titel Stereotype - Vorurteile - Diskriminierung: ein digitaler Austauschzwischen Universität und Schule hat am 2. Juni eine digitale Veranstaltung mit weiterführenden Schulen aus der Region stattgefunden. Zunächst äußerte sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in einem einführenden Input zu den grundlegenden Prozessen der sozialen Wahrnehmung samt der damit verbundenen „Fallstricke“, die Stereotype, Vorurteile und Diskriminierung begünstigen können. Im Anschluss folgte ein Austausch über eigene Erfahrungen und Einschätzungen von Schüler*innen und Lehrer*innen, abschließend wurden Möglichkeiten zur Förderung der Akzeptanz von Vielfalt und eines zufriedenstellenden Miteinanders im Schulalltag diskutiert.

Interview im Pfarreimagazin „Clemissimo“

In der im Mai 2021 veröffentlichte Ausgabe von Clemissimo, dem Magazin der Pfarrei St. Clemens in Oberhausen-Sterkrade, findet sich ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. In dem Beitrag mit dem Titel Vertrauen - Selbstvertrauen - Gottvertrauen spricht der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung u.a. über aktuelle Erschütterungen von Vertrauen im kirchlichen Kontext, zudem skizziert er die hohe Bedeutung von Selbst- und Gottvertrauen.

Bericht zur „vechtaer trust lecture no.3“ in der OV erschienen

Unter der Überschrift Charlotte Knobloch spricht über Vertrauen berichtete die Oldenburgische Volkszeitung (OV) am 10. April über die am 12. Mai stattfindende Online-Veranstaltung vechtaer trust lecture no.3. Der Artikel ist online abrufbar, weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich auch an dieser Stelle unserer Homepage.

Interview für den Podcast „SWR Aktuell: Kontext“

Seit dem 30. April ist Prof. Dr. Martin K.W. Schweer als Gesprächspartner in der Hintergrundsendung SWR Aktuell: Kontext zu hören. In dem Podcast erklärt der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, warum das Erleben von Vertrauen gerade in Krisenzeiten elementar ist, wie Vertrauen entsteht und unter welchen Bedingungen ein geringes Vertrauen oder sogar Misstrauen angebracht ist. Die Sendung mit dem Titel Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser? ist in der ARD-Audiothek verfügbar.

Interview in der Sendung „Tagesgespräch“ des WDR 5 / Interview für den Radiosender WDR 3

Anlässlich der Diskussion um einen harten Lockdown gab Prof. Dr. Martin K.W. Schweer dem Radiosender WDR 5 ein Interview für die Sendung Tagesgespräch. Im Live-Gespräch mit zugeschalteten Zuhörerinnen und Zuhörern wird darin u.a. thematisiert, ob Lockdown-Entscheidungen das Vertrauen in die Regierung eher schwächen oder stärken, und welche Rolle der Föderalismus hierbei spielt. Außerdem äußert sich der Vertrauensforscher zu Möglichkeiten der Förderung des Vertrauens in die Politik. Das Interview wurde am 8. April ausgestrahlt und kann als Podcast aufgerufen werden.

Prof. Dr. Martin K.W. Schweer wurde für die Sendung Resonanzen des Radiosenders WDR 3 interviewt. Im Mittelpunkt des am 8. April ausgestrahlten Gespräches steht das schwindende Vertrauen der Bevölkerung in die politischen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Neben der Frage, ob sich eine alleinige Entscheidungshoheit der Bundeskanzlerin vertrauensfördernd auswirken würde, skizziert der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung die hohe Bedeutung von Verlässlichkeit für die Entwicklung von Vertrauen. Das Interview steht online zur Verfügung.

Interview im SZ-Magazin

Unter der Überschrift Vertrauen wirkt ist am 2. April im Magazin der Süddeutschen Zeitung ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer erschienen. Dieser äußert sich darin zum Stellenwert von Vertrauen für die Entwicklung im Kindes- und Jugendalter sowie zu grundlegenden Einflüssen auf die Vertrauensbereitschaft, ebenso erläutert Prof. Dr. Martin K.W. Schweer die Entstehung von Vertrauensbrüchen gerade in Krisensituationen und benennt zentrale Voraussetzungen zur Wiederherstellung gebrochenen Vertrauens.

Interview in der Sendung „Westpol“

Für die TV-Sendung Westpol des Westdeutschen Rundfunks (WDR) gab Prof. Dr. Martin K.W. Schweer ein Interview zum Status Quo des Vertrauens in die Politik. Der Vertrauensforscher beschreibt darin, wie sich das Vertrauenserleben der Bürgerinnen und Bürger seit Beginn der Corona-Krise bis zum heutigen Zeitpunkt entwickelt hat, inwiefern Politikerinnen und Politiker in der Verantwortung stehen, Vertrauen zu generieren, und skizziert Maßnahmen zur Wiedergewinnung geschädigten Vertrauens. Das Interview wurde am 28. März ausgestrahlt und steht online zur Verfügung.

TV-Interview für „buten und binnen“

Am 24. März wurde Prof. Dr. Martin K.W. Schweer für die Sendung „buten und binnen“ des Lokalsenders „Radio Bremen TV“ interviewt. Anlässlich der zunächst beschlossenen und sodann revidierten Schließungsregelungen für Gründonnerstag beantwortete der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung darin die Frage, inwieweit das Vertrauen in die Bundesregierung erschüttert worden ist. Das gesamte Interview ist in der Mediathek der Sendung einsehbar.

Interview in der Radio-Sendung „SWR Aktuell“

Am 22. März war Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in einem Radiointerview der Sendung SWR Aktuell zu hören. In dem Beitrag mit dem Titel Vertrauensforschung: Wie die Corona-Politik Vertrauen gewonnen und verspielt hat spricht er darüber, warum die Regierungen das zunächst zu Beginn der Corona-Krise erworbene Vertrauen verloren haben, zudem skizziert der Psychologe mögliche Schritte des Wiederaufbaus von Vertrauen. Dabei betont er die hohe Bedeutung einer transparenten Kommunikation, die insbes. für den Erfolg der Impfstrategie relevant ist. Das gesamte Interview ist online verfügbar.

Interview in der Süddeutschen Zeitung

Für den am 18. März in der Süddeutschen Zeitung erschienenen Beitrag mit dem Titel Eine Frage des Vertrauens, der sich mit der Impfkampagne in Deutschland auseinandersetzt, wurde ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer geführt. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung erläutert darin den hohen Stellenwert von Vertrauen für einen zielführenden Umgang mit der Pandemie und beantwortet die Frage, inwiefern die jüngsten Schwierigkeiten der Impfkampagne, die etwa im Zuge der Impfstofflieferungen, der Verfügbarkeit von Schnelltests sowie des Impfstarts in den hausärztlichen Praxen aufgetreten sind, zu Vertrauensverlusten seitens der Bevölkerung führen können. In diesem Zusammenhang zeigt er ebenso Möglichkeiten zur Wiederherstellung des Vertrauens in politische Entscheidungsträger auf.

Interview auf dem Portal „DE24 News“ erschienen

Das bereits seitens des Evangelischen Pressedienstes (epd) sowie der Nordwest-Zeitung (NWZ) veröffentlichte Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zur sogenannten Querdenker-Bewegung ist am 1. Januar auch auf dem Nachrichten-Portal DE24 News erschienen. Der englischsprachige Artikel mit dem Titel Confidence researcher: “lateral thinkers” are deeply insecure ist online frei verfügbar.

Interview über Querdenker in der NWZ

Unter dem Titel Querdenker sind zutiefst verunsichert erschien am 6. Januar ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in der Nordwest-Zeitung (NWZ). Vor dem Hintergrund der sogenannten Querdenker-Bewegung skizziert der Vertrauensforscher darin die Entstehung von Verschwörungstheorien und erläutert psychologische Strategien des Umgangs mit einem Jahrhundertereignis wie der Pandemie. Das Interview war in ähnlicher Form bereits seitens des Evangelischen Pressedienstes (epd) veröffentlicht worden und ist online nach wie vor verfügbar.

Workshop „konkret nachhaltig mit Vertrauen“

Am 14. Januar fand im Rahmen des DBU-geförderten Projekts VeroNa (Vertrauensentwicklung als Instrument der organisationalen Nachhaltigkeitskommunikation) der Workshop konkret nachhaltig mit Vertrauen in virtueller Form statt. Mit den Teilnehmenden teilten Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dipl.-Päd. Robert Lachner und Franziska Nichau, M.A., die Projektergebnisse und präsentierten zentrale Prinzipien im Rahmen der Vertrauensentwicklung sowie vertrauensförderliche (Kommunikations-)Strategien. Die im Projektverlauf entwickelten Instrumente und Maßnahmen wurden zudem vorgestellt und diskutiert. Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie auf unserer Projekt-Homepage.

2020

Beitrag im „handwerk magazin“ online abrufbar

Der im Heft 12/2019 des handwerk magazins erschienene Beitrag Erfolgsfaktor Vertrauen ist mittlerweile als frei verfügbare Online-Version erschienen. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer gibt darin verschiedene Empfehlungen für ein erfolgreiches Vertrauensmarketing. Der Artikel der branchenübergreifenden Zeitschrift ist hier einsehbar.

Interview mit dem Evangelischen Pressedienst

Unter dem Titel Vertrauensforscher: Querdenker sind verunsichert hat der Evangelische Pressedienst (epd) ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer veröffentlicht. Darin erläutert der Vertrauensforscher die Entstehung von Verschwörungstheorien vor dem Hintergrund unterschiedlicher Strategien des Umgangs mit der Corona-Pandemie und zeigt Möglichkeiten des konstruktiven Miteinanders auf. Das Interview ist online verfügbar.

Artikel in der Zeitschrift „Der pädagogische Blick“ erschienen

Das Heft 1/2020 der Zeitschrift Der Pädagogische Blick widmet dem Thema Gender in der Hochschule seinen aktuellen Schwerpunkt. Einer der vier Themenbeiträge stammt von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dipl.-Päd. Robert Lachner und Yvonne Friederich, M.A., die in ihrem gemeinsamen Artikel Geschlechtstypische Effekte im Kontext universitärer Berufungsverfahren untersuchen. In dem Beitrag der drei Autor*innen des AB PPs werden die für die (zukünftige) Karriereentwicklung von Wissenschaftler*innen entscheidenden Berufungsverfahren auf etwaige geschlechtstypische Effekte hin empirisch analysiert, als Datenbasis dienen Dokumente diverser Berufungsverfahren aus verschiedenen Fachdisziplinen.

Artikel in der Zeitschrift „Umweltpsychologie“ veröffentlicht

Im Heft 46/2020 der Zeitschrift Umweltpsychologie ist ein Artikel mit dem Titel Nachhaltigkeit im Ernährungsalltag. Empirische Befunde zu ausgewählten personalen und situativen Korrelaten des Fleischkonsums erschienen. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Eva Ruholl präsentieren darin ausgewählte Korrelate eines (nicht-)nachhaltigen Fleischkonsums. Ausgehend von Befunden qualitativer Fokusgruppen-Interviews liegt dabei ein besonderes Augenmerk auf der Bedeutung von Vertrauen für relevante Verhaltensänderungen (u.a. Verzicht, Ausweichen auf nachhaltige Alter­nativen).

Sammelband „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion“ erschienen

Unlängst erschien der Sammelband Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive zum gleichnamigen Verbundprojekt, an dem auch der AB Pädagogische Psychologie beteiligt gewesen ist. In ihrem gemeinsamen Beitrag mit dem Titel Vertrauen und Misstrauen als regulative Mechanismen der Akzeptanz alternativer Proteinquellen thematisieren Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Eva Ruholl die Bedeutung von Vertrauen resp. Misstrauen in die Lebensmittelindustrie und deren Einfluss sowohl auf das Nachhaltigkeitsbewusstsein als auch auf die Einstellungen zu konventionellen vs. biologisch erzeugten Fleischprodukten. Das im Universitätsverlag Göttingen erschienene Buch ist als Print- sowie als kostenfreie Online-Version beziehbar.

Interview in der taz zum Vertrauen in die Demokratie

In der Wochenendausgabe der Tageszeitung (taz) vom 22./23. August 2020 ist ein Artikel zum Thema Eine Frage des Vertrauens erschienen, in dem sich Interviews mit der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, sowie mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer finden. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung äußert sich darin zu Fragen der Entstehung von Vertrauen ebenso wie zu kollektiven Vertrauensverlusten in den Staat. Das Interview steht online im Text- und Audioformat kostenfrei zur Verfügung.

Podiumsdiskussion in Oberhausen am 8. September 2020

Unter dem Motto Kirche findet Stadt veranstaltete die Propstei St. Clemens in Oberhausen-Sterkrade eine zweite Podiumsdiskussion zur anstehenden Oberhausener Kommunalwahl. Die Veranstaltung mit Vertreter*innen von CDU, SPD, FDP, Grünen und Linken wurde von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer moderiert und konnte am 8. September 2020 ab 19 Uhr via Live-Stream bei YouTube (Kanal Stadtdekanat Oberhausen) verfolgt werden. Weitere Informationen sind auf der Internetpräsenz der Propstei St. Clemens verfügbar.

Podiumsdiskussion in Oberhausen am 3. September 2020

Unter dem Motto Kirche findet Stadt veranstaltete die Propstei St. Clemens in Oberhausen-Sterkrade eine Podiumsdiskussion zur anstehenden Oberhausener Kommunalwahl. Unter der Moderation von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer haben sich die Oberbürgermeister-Kandidaten Daniel Schranz (CDU), Thorsten Berg (SPD) und Norbert Axt (Grüne) zu kommunalpolitischen und gesamtgesellschaftlichen Fragen geäußert. Die am 3. September 2020 um 19 Uhr beginnende Veranstaltung konnte via Live-Stream bei YouTube (Kanal Stadtdekanat Oberhausen) verfolgt werden. Weitere Informationen sind auf der Internetpräsenz der Propstei St. Clemens verfügbar.

Interview im Magazin „Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee“

In der Ausgabe 07+08/2020 des IHK-Mitgliedermagazins „Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee“ findet sich ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Darin beschreibt er u.a., warum sich das Wagnis des Vertrauens lohnt und inwiefern sich ein Vertrauensverlust vermeiden lässt. Das Interview auf der Seite 42 in der Ausgabe 07+08/2020 ist online verfügbar.

Umfrage zum Erleben der Corona-Krise

Nach Ihren Erfahrungen in der Corona-Krise fragte das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer im Rahmen einer aktuellen Umfrage. Wie wird diese Krisensituation von Ihnen wahrgenommen? Lässt die Krise die Menschen näher zusammenrücken, oder verbreitet sich eher Egoismus und Rücksichtslosigkeit?

Der Online-Fragebogen wurde bewusst sehr kurz gehalten - die Beantwortung dauerte etwa fünf Minuten. Die Datensammlung und -auswertung erfolgt selbstverständlich absolut anonym und wurde von der Datenschutzbeauftragten der Universität Vechta genehmigt.

Interview in der OV und NWZ zur Corona-Pandemie

Jeweils unter den Überschriften Verschwörungstheorien sind ein Zeichen von Unsicherheit und Verunsicherung begünstigt Verschwörungstheorien ist am 13. Mai ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in der Nordwest-Zeitung (NWZ) und in der Oldenburgischen Volkszeitung (OV) erschienen. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie spricht der Vertrauensforscher darin über gesellschaftlichen Zusammenhalt, das Vertrauen in die Politik, Verschwörungstheorien und Hamsterkäufe. Das komplette Interview ist auch online verfügbar.

Interview zur Corona-Krise in der Nordsee-Zeitung

Ein Gespräch über die aktuellen Entwicklungen im Zuge der Corona-Krise führte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer mit der Nordsee-Zeitung. In dem am 16. Mai erschienenen Interview mit dem Titel Verschwörungstheorien haben Hochkonjunktur spricht der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZFV) über die Gefahren gesellschaftlicher „Querfronten“ und die damit verbundenen Aufgaben der Politik.

Interview im „report psychologie“

Der report psychologie, der Zeitschrift des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP), widmete sich im Heft 4/2020 dem Vertrauensphänomen unter dem Titel Kein Vertrauen ohne Risiko ihren Schwerpunkt. Den Leitartikel auf den Seiten 2 und 3 bildet ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, der sich darin u.a. zur Relevanz von Vertrauen, Selbstvertrauen und Misstrauen sowohl für den sozialen Nahbereich als auch für die Bewältigung gesamtgesellschaftlicher Herausforderungen äußert. Ein Auszug des Interviews ist online verfügbar.

Interview im Magazin „BENE“

Unter dem Titel „Wie sollen wir der Kirche noch vertrauen, Herr Schweer?“ findet sich in der Ausgabe März/April 2020 von BENE - das Magazin für das Bistum Essen ein weiteres Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zur Vertrauenskrise der katholischen Kirche. Der Universitätsprofessor ging darin u.a. auf die Fragen ein, inwieweit die katholische Kirche das Vertrauen vieler Menschen verloren hat, warum man das Risiko des Vertrauens stets eingehen sollte und welche Rolle Selbstvertrauen für Zwischenmenschliches sowie für Gottvertrauen spielt. Das Interview auf den Seiten 26-27 ist auch online verfügbar.

Vertrauen in die Wissenschaft - ein Beitrag zur Fachtagung der Sektion „Politische Psychologie“

Die wissenschaftliche Fachtagung der Sektion Politische Psychologie des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) thematisierte die Herausforderungen der tiefgreifenden Veränderungen in unseren heutigen Gesellschaften aus psychologischer Sicht. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer präsentierte in diesem Rahmen gemeinsam mit Dr. Karin Siebertz-Reckzeh ein Poster zum Thema Vertrauen in die Wissenschaft im Kontext einer komplexer werdenden Welt - Anmerkungen aus einer differentiell-psychologischen Perspektive (Hamm, 6. März 2020).

Interview mit Prof. Schweer zur Vertrauenskrise in der katholischen Kirche

Der Multimediasender des Erzbistums Köln Domradio führte am 27. Februar 2020 ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zur Vertrauenskrise der katholischen Kirche. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) äußerte sich darin zu der Frage, inwiefern die katholische Kirche das angesichts der bekannt gewordenen Missbrauchsfälle verlorengegangene Vertrauen zurückgewinnen kann. Ebenso sprach er über das Gottvertrauen als zentrale Ressource für psychisches Wohlbefinden. Das Interview wurde in der Sendung Der Nachmittag ausgestrahlt und ist hier online abrufbar.

Neue Wege der Fachkräftegewinnung

Im Rahmen eines Seminars zum Thema Neue Wege der Fachkräftegewinnung  stellten Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Dr. Karin Siebertz-Reckzeh die Ergebnisse des ESF-geförderten Verbundprojekts Psychologische Basiskompetenzen für soziale Berufe vor. In ihrem Vortrag wurde die Offene Hochschule als Herausforderung für die Fachkräftegewinnung im Kontext der Erwachsenenbildung aus differentiell-psychologischer Perspektive diskutiert. Das Seminar wurde von den kooperierenden Partnern, der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte / Papenburg und dem Ludwig-Windthorst-Haus / Lingen, angeboten und fand am 30. Januar 2020 in Lingen statt.

Beitrag im Radioprogramm Ö1

Die am 7. Januar im Radioprogramm Österreich 1 (Ö1) ausgestrahlte Folge der Bildungssendung Radiokolleg widmet sich dem Thema Wie man Vertrauen gewinnt. Aus ihren jeweiligen disziplinären Perspektiven beleuchten u.a. Prof.‘in Dr. Ulrike Schwegler (Betriebswirtschaftslehre) und Prof. Dr. Markus Heinrichs (Biopsychologie) das Vertrauensphänomen, in dem Radiobeitrag kommt zudem auch Prof. Dr. Martin K.W. Schweer ausführlich zu Wort.