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Eine Studentin schaut sich ein Werkstück an

Feinmetall

Von Hand sägen, feilen, biegen, schmieden … und nach und nach unscheinbarem Blech oder einfachem Draht eine eigene Form geben.
Hier arbeiten wir mit Messing, Kupfer, Aluminium … oder auf Wunsch auch mal mit Silber … Unter Verwendung traditioneller Goldschmiedetechniken werden nicht nur die Auge-Hand-Koordination und die kognitiven Fähigkeiten der räumlichen Vorstellung geschult; es entstehen aus Ideen & Skizzen dreidimensionale Prototypen, die sich sehen lassen können.
 


Bildnachweise: Antje Obreiter, Fach Designpädagogik/Gestaltendes Werken, Universität Vechta