Das Lehrangebot des AB Pädagogische Psychologie richtet sich an Studierende im Bachelor Com­bined Studies (mit Lehramtsoption), im Bachelor CS mit dem Fach „Wirtschaft und Ethik: Social Business“, im Bachelor Gerontologie, im Bachelor Soziale Arbeit, im Bachelor Management Sozialer Dienstleistungen, im Master of Education und im Master Soziale Arbeit. Von daher werden grundlegende organisations-, entwicklungs-, differential-, lern- und sozialpsychologische Kenntnisse vermittelt. Aufgrund der Ausrichtung der Pädagogischen Psychologie als praxisorientiertes Anwendungsfach stehen die diesbezüglichen spezifischen Beiträge für das pädagogische Feld im Mittelpunkt der Lehre.

 

Für weitere Informationen zum Lehrangebot der jeweiligen Studiengänge rufen Sie bitte die entsprechenden Seitenbereiche auf:

Grundlagen der Pädagogischen Psychologie

  • Schweer, M. & Schulte-Pelkum, J. (2017). Psychologische Grundlagen professionellen Handelns in sozialen Berufen (Band 1: Entwicklung und Lernen) (2. völlig überarb. Aufl.). Berlin: Frank & Timme.

    Prüfungsliteratur - zur Anschaffung dringend empfohlen

 

schulische und außerschulische Handlungsfelder

  • Schweer, M., (Hrsg.). (2017). Lehrer-Schüler-Interaktion: Inhaltsfelder, Forschungsperspektiven und methodische Zugänge (3., überarb. und aktual. Aufl.). Wiesbaden: Springer.

    Prüfungsliteratur - zur Anschaffung dringend empfohlen
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Vertrauen

  • Schweer, M. (2019). Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten. Berlin: Edition Noack & Block.
  • Schweer, M. (2013). Vertraut Euch! Berlin: Frank & Timme.

 

soziale Ungleichheit und Diskriminierung

  • Schweer, M. (Hrsg.). (2018). Sexismus und Homophobie im Sport. Interdisziplinäre Perspektiven auf ein vernachlässigtes Forschungsfeld. Wiesbaden: Springer.
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  • unter dem Pseudonym Andersen, M. (2016). Manneslust: Benno Busse ermittelt … Ein Kriminalroman. Berlin: Edition Noack & Block.

 

sportpsychologische Beratung

  • Schweer, M. (2018). Kinder und Jugendliche im Leistungssport - eine Herausforderung für Eltern und Trainer. Ein pädagogisch-psychologischer Leitfaden (Sport und gesellschaftliche Perspektiven 3) (2. völlig überarb. Aufl.). Frankfurt a. M.: Peter Lang. (unter der Mitarbeit von E. Petermann M. Söker und Philipp Ziro).
  • Schweer, M. (2017). Mentale Fitness im Golf. Sportpsychologische Grundlagen und Übungen für den Freizeit- und Leistungssport (Sport und gesellschaftliche Perspektiven 6). Frankfurt a.M.: Peter Lang. (unter Mitarbeit von Jana Pithan)
  • Schweer, M. (2015). Mentale Fitness im Tennis. Sportpsychologische Grundlagen und Übungen für den Freizeit- und Leistungssport (2., vollst. überarb. und erw. Auflage) (Sport und gesellschaftliche Perspektiven 5). Frankfurt a. M.: Peter Lang. (unter Mitarbeit von Jana Pithan)

Die Pädagogische Psychologie der Universität Vechta bietet im Rahmen des Bachelorstudienganges Combined Studies für Studierende, die das Lehramt anstreben, zwei Module an:

PS/PY-1: Entwicklung und Bedingungen des Lehrens und Lernens

"Entwicklungspsychologie" (V)
"Bedingungen des Lehrens und Lernens" (V)
"Ausgewählte Thematiken" (S)

  

PS/PY-2: Persönlichkeit und soziale Interaktion

"Persönlichkeitspsychologie" (V)
"Soziale Interaktion" (V)
"Ausgewählte Thematiken" (S)

 

In beiden Modulen müssen jeweils zwei Vorlesungen (PS/PY-1.1 & PS/PY-1.2 bzw. PS/PY-2.1 & PS/PY-2.2) besucht werden. Außerdem beinhaltet jedes Modul einen Wahlpflichtbereich (PS/PY-1.3 bzw. PS/PY-2.3); aus dem entsprechenden Pool können die Studierenden jeweils ein Seminar auswählen. Jedes Seminar im Wahlpflichtbereich wird in der Regel alle zwei Semester angeboten.

Am Ende des Semesters findet eine Modulabschlussprüfung in Form einer Klausur statt. Die prüfungsrelevante Seminarliteratur wird in den entsprechenden Vorlesungen/Seminaren von der oder dem jeweiligen Lehrenden bekannt gegeben.

Für Rückfragen zur Prüfung nutzen Sie bitte die FAQ's im Opens external link in new windowStud.IP-Downloadbereich des Arbeitsbereichs und wenden Sie sich an die Lehrenden der Seminare.

Die Pädagogische Psychologie ist im Bachelorstudiengang Management Sozialer Dienstleistungen mit einem Modul sowie im Rahmen des Bachelorstudiengangs CS mit Fach „Wirtschaft und Ethik: Social Business“ mit einer Veranstaltung beteiligt (kursiv gesetzte Modulteile werden nicht durch die Pädagogische Psychologie angeboten):

DM-2: Wirtschaftspsychologie (s.a. Hinweis unten)

„Wirtschaftspsychologie“ (V)
„Organisationsanalyse und -evaluation“ (S)
„Organisationsberatung“ (S)

 

WE-3: Wirtschaft und Ethik

„Ökonomik und Ethik: Moralische Grundlagen des Wirtschaftens“ (S)
„Vertrauen als Basis unternehmerischen Handelns“ (S)
„Ökonomik und Ethik: Aktuelle Probleme“ (S)

 

In den Modulen müssen jeweils alle Lehrveranstaltungen besucht werden, die Modulabschlussprüfung richtet sich grundsätzlich nach der Modulbeschreibung. Die prüfungsrelevante Literatur wird in den entsprechenden Veranstaltungen von den jeweiligen Lehrenden bekannt gegeben.

Für Rückfragen zur Prüfung nutzen Sie bitte die FAQ's im Opens external link in new windowStud.IP-Downloadbereich des Arbeitsbereichs und wenden Sie sich an die Lehrenden der Seminare bzw. die zuständigen Studiengangskoordinator*innen.

Die Pädagogische Psychologie der Universität Vechta bietet im Rahmen der Bachelorstudiengänge Gerontologie und Soziale Arbeit jeweils drei Module an:

BA Gerontologie

PS/PY-1: Entwicklung und Bedingungen des Lehrens und Lernens

"Entwicklungspsychologie" (V)
"Bedingungen des Lehrens und Lernens" (V)
"Ausgewählte Thematiken" (S)

PS/PY-2: Persönlichkeit und soziale Interaktion

"Persönlichkeitspsychologie" (V)
"Soziale Interaktion" (V)
"Ausgewählte Thematiken" (S)

BA Soziale Arbeit

PS/PY-1: Entwicklung und Bedingungen des Lehrens und Lernens

"Entwicklungspsychologie" (V)
"Bedingungen des Lehrens und Lernens" (V)
"Ausgewählte Thematiken" (S)

PS/PY-2: Persönlichkeit und soziale Interaktion

"Persönlichkeitspsychologie" (V)
"Soziale Interaktion" (V)
"Ausgewählte Thematiken" (S)

PY-4: Interpersonales und Intergruppenverhalten

"Interpersonale Wahrnehmung" (S)
"Motivation und Vertrauen" (S)
"Soziale Gruppen im Kontext sozialer Dienstleistungen" (S)

 

 

In den Modulen PS/PY-1 & PS/PY-2 müssen jeweils zwei Vorlesungen (PS/PY-1.1 & PS/PY-1.2 bzw. PS/PY-2.1 & PS/PY-2.2) besucht werden. Außerdem beinhalten diese Module einen Wahlpflichtbereich (PS/PY-1.3 bzw. PS/PY-2.3); aus dem entsprechenden Pool können die Studierenden jeweils ein Seminar auswählen. Jedes Seminar im Wahlpflichtbereich wird in der Regel alle zwei Semester angeboten.

Am Ende des Semesters findet eine Modulabschlussprüfung in Form einer Klausur statt. Die prüfungsrelevante Seminarliteratur wird in den entsprechenden Vorlesungen/Seminaren von der oder dem jeweiligen Lehrenden bekannt gegeben.

Sollten Sie noch weitere Fragen zu Prüfungen in diesen Modulen haben, sehen Sie bitte die FAQ's ein, die Sie im Dateibereich der Opens external link in new windowStud.IP-Seite des Arbeitsbereichs finden.

 

Im Modul PY-4 gelten abweichende Bestimmungen. Bitte kontaktieren Sie diesbezüglich für weitere Informationen die jeweiligen Lehrenden bzw. die zuständigen Studiengangskoordinator*innen. 

 

 

Anmeldungen zum Kolloquium im Studiengang Master of Education im Fach Bildungswissenschaften (Pädagogische Psychologie)

Studierende, die im Fach Bildungswissenschaften (Pädagogische Psychologie) das Masterkolloquium absolvieren möchten, werden gebeten, die Anmeldung nach vorheriger Absprache im Sekretariat des AB PPs (Kontakt s. rechts) einzureichen. Das Formular erhalten Sie im Prüfungsamt.

Das Studium der Pädagogischen Psychologie im Master of Education erfolgt im Rahmen der interdisziplinären bildungswissenschaftlichen Module BWM-1 und BWM-2. Diese bestehen aus einzelnen Lehrveranstaltungen der Pädagogischen Psychologie und der Pädagogik, Details finden Sie im Vorlesungsverzeichnis und in Ihrer Studienordnung.

 

Prüfungsinformationen Master of Education: Master-Kolloquium

Mündliche Prüfungen im Master of Education werden von Herrn Prof. Dr. Martin K.W. Schweer abgenommen.

Da nur begrenzte Kapazitäten zur Verfügung stehen, beachten Sie bitte, sich frühzeitig für die Prüfung im Sekretariat des ABPPs anzumelden (s.o.).

Mögliche Prüfungsthemen, aus denen Sie zwei auswählen können, finden Sie nachfolgend mit der entsprechenden Prüfungsliteratur.

 

Grundlagenliteratur (für alle Prüfungsteile)

  • Schweer, M. & Schulte-Pelkum, J. (2017). Psychologische Grundlagen professionellen Handelns in sozialen Berufen - Band 1: Entwicklung und Lernen (2. völlig überarbeitete Auflage). Berlin: Frank & Timme.

 

Lehrer-Schüler-Interaktion

  • Dann, H.-D. (2017). Lehrerkognitionen und Handlungsentscheidungen. In M. Schweer (Hrsg.), Lehrer-Schüler-Interaktion (3., völlig überarb. Aufl., S. 89-120). Wiesbaden: VS.
  • Schweer, M., Thies, B. & Lachner (2017). Situationswahrnehmung und interpersonales Verhalten im Klassenzimmer. In M. Schweer (Hrsg.), Lehrer-Schüler-Interaktion (3., völlig überarb. Aufl., S. 121-145). Wiesbaden: VS.
  • Thies, B. (2017). Forschungszugänge zur Lehrer-Schüler-Interaktion. In M. Schweer (Hrsg.). Lehrer-Schüler-Interaktion (3., völlig überarb. Aufl., S. 65-88). Wiesbaden: VS.

 

Soziale Wahrnehmung und interpersonales Verhalten im pädagogischen Feld

  • Dann, H.-D. (2017). Lehrerkognitionen und Handlungsentscheidungen. In M. Schweer (Hrsg.), Lehrer-Schüler-Interaktion (3., völlig überarb. Aufl., S. 89-120). Wiesbaden: VS.
  • Parkinson, B. (2007). Soziale Wahrnehmung und Attribution. In M. Hewstone, K. Jonas & W. Stroebe (Hrsg.), Sozialpsychologie (5. Auflage, S. 69-109, daraus Schwerpunkt S. 70-74 und S. 84-107). Heidelberg: Springer.

  • Schweer, M., Thies, B. & Lachner (2017). Situationswahrnehmung und interpersonales Verhalten im Klassenzimmer. In M. Schweer (Hrsg.), Lehrer-Schüler-Interaktion (3., völlig überarb. Aufl., S. 121-145). Wiesbaden: VS.

 

Vertrauen in der Lehrer-Schüler-Beziehung

  • Schweer, M. (2017). Vertrauen im Klassenzimmer. In M. Schweer (Hrsg.), Lehrer-Schüler-Interaktion (3., völlig überarb. Aufl., S. 523-545). Wiesbaden: VS.

  • Schweer, M. (2010). Vertrauen in Erziehungs- und Bildungsprozessen. In M. Schweer (Hrsg.), Vertrauensforschung 2010: A State of the Art (S. 151-172). Frankfurt a. M.: Peter Lang.

  • Petermann, F. (2013). Psychologie des Vertrauens. Göttingen: Hogrefe.

 

Lern- und Leistungsmotivation im schulischen Kontext

  • Köller, O. (2005). Bezugsnormorientierung von Lehrkräften: Konzeptuelle Grundlagen, empirische Befunde und Ratschläge für praktisches Handeln. In R. Vollmeyer & J. C. Brunstein (Hrsg.), Motivationspsychologie und ihre Anwendungen (Kapitel 11, S. 189-202). Stuttgart: Kohlhammer.

  • Moschner, B. (2017). Lern- und Leistungsförderung im Unterricht. In M. Schweer (Hrsg.), Lehrer-Schüler-Interaktion (3., völlig überarb. Aufl., S. 347-363). Wiesbaden: VS.

  • Rosemann, B. & Bielski, S. (2001). Pädagogische Psychologie (Kap. Motivation, S. 93-122). Weinheim: Beltz.

 

Leistungsbeurteilung in der Schule

  • Hasselhorn, M. & Gold, A. (2013). Pädagogische Psychologie. Erfolgreiches Lernen und Lehren. (3. Aufl., Kap. 7.4, S. 389-409). Stuttgart: Kohlhammer.

  • Köller, O. (2005). Bezugsnormorientierung von Lehrkräften: Konzeptuelle Grundlagen, empirische Befunde und Ratschläge für praktisches Handeln. In R. Vollmeyer & J. C. Brunstein (Hrsg.), Motivationspsychologie und ihre Anwendungen (S. 189-202). Stuttgart: Kohlhammer.

  • Brühwiler, C., Helmke, A. & Schrader, F.-W. (2017). Determinanten der Schulleistung. In M. Schweer (Hrsg.), Lehrer-Schüler-Interaktion (3., völlig überarb. Aufl., S. 291-314). Wiesbaden: VS.

 

Psychologie der Lehrer- und der Schülerpersönlichkeit

  • Donat, M.,  Radant, M. & Dalbert, C. (2017). Psychologie der Schülerpersönlichkeit. In M. Schweer (Hrsg.), Lehrer-Schüler-Interaktion (2., völlig überarb. Aufl., S. 167-189). Wiesbaden: VS.

  • Dann, H.-D. (2017). Lehrerkognitionen und Handlungsentscheidungen. In M. Schweer (Hrsg.), Lehrer-Schüler-Interaktion (3., völlig überarb. Aufl., S. 89-120). Wiesbaden: VS.

  • Tausch, R. (2017). Personzentriertes Verhalten von Lehrern in Unterricht und Erziehung. In M. Schweer (Hrsg.), Lehrer-Schüler-Interaktion (2., völlig überarb. Aufl., S. 191-212). Wiesbaden: VS.

Diplom Erziehungswissenschaften

Studienverlauf

Im Nebenschwerpunkt "Psychologie" müssen 20 SWS studiert werden. Entweder werden 16 SWS (davon 2 Leistungsnachweise) im Grundstudium und 4 SWS im Hauptstudium absolviert, wobei dann die Vordiplomprüfung im Fach Psychologie abgelegt wird.

Oder es werden 4 SWS im Grundstudium und 16 SWS (davon 2 Leistungsnachweise) im Hauptstudium absolviert, in diesem Fall wird dann die Diplomprüfung im Fach Psychologie abgelegt.

 

Anmeldeverfahren

Wenn Sie sich beim Prüfungsausschussvorsitzenden angemeldet haben, setzen Sie sich rechtzeitig mit Ihrem Prüfer bzw. Ihrer Prüferin zur Absprache der Prüfungsthemen in Verbindung. Wenn dies erfolgt ist, reichen Sie Ihrem Prüfer bzw. Ihrer Prüferin bitte eine Übersicht über diese Themen ein, auf der auch vermerkt ist, ob Sie die Hausarbeit im 1. oder 2. möglichen Bearbeitungszeitraum schreiben möchten.

 

Prüfer*innen

Erstprüfer*in:
Prof. Dr. Martin K.W. Schweer
Dr. Karin Siebertz-Reckzeh

 

Prüfungsanforderungen

Opens external link in new windowHier erhalten Sie eine Übersicht über die Themenschwerpunkte für schriftliche und mündliche Prüfungen.

Das gesamte Lehrangebot des AB Pädagogische Psychologie ist in Opens external link in new windowStud.IP einzusehen.

Der Arbeitsbereich Pädagogische Psychologie sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Studierende, die Interesse an einer Tätigkeit als studentische Hilfskraft haben. Zu den Aufgaben zählen u.a. die Unterstützung von Forschungsprojekten sowie abwechslungsreiche Recherchetätigkeiten. Zusätzlich suchen wir Studierende, die über IT-Kenntnisse verfügen (u.a. zur Unterstützung bei der Homepagepflege).

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Siebertz-Reckzeh: Opens window for sending emailE-Mail.

Letzte Aenderung: 25.10.2018 · Seite drucken

Tatjana Maier

Raum H 115 (Burgstraße 18)

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Fon (0)4441 / 15-252
Fax (0)4441 / 15-67-252

 

 

Sprechzeiten

Di - Mi - Do

08:00 Uhr - 15:00 Uhr