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Vernetzung für Nachhaltigkeit

Kooperationen in der Region

Die AG Nachhaltige Hochschule ist längst nicht die einzige Stelle an der Universität Vechta und in der Region, die intensiv mit der Förderung einer nachhaltigen Entwicklung beschäftigt ist. Da ein wechselseitiger Erfahrungsaustausch und das Bündeln von Kräften eine wichtige Bereicherung für die unterschiedlichen Aktivitäten darstellen, sollen auf dieser Seite Partner im Nachhaltigkeitsprozess präsentiert werden.

Für den Wissenstransfer im Dreieck von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft sind an der Universität Vechta diese beiden Akteure besonders relevant:

Science Shop Vechta/Cloppenburg

Transformationswissenschaft für die agrarische Intensivregion im Nordwesten Niedersachsens

Das HOCH-N-Netzwerk

Neben der Forschung zu hochschulischer Nachhaltigkeit war auch die Vernetzung ein wichtiger Bestandteil des Forschungsprojektes „Nachhaltigkeit an Hochschulen (HOCHN): entwickeln -vernetzen- berichten“ (11/2016-04/2021), an dem die Universität Vechta als eine von elf Verbundpartner*innen beteiligt war. Das Netzwerk soll auch über die Projektlaufzeit hinaus weiter erhalten bleiben. Hochschulen und Einzelakteure hochschulischer Nachhaltigkeit, die mit dem Projekt verbunden waren und sind, können in einer Nachhaltigkeitslandkarte hier eingesehen werden.

DG HochN

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V. (DG HochN) wurde 2020 gegründet, ihre Mitglieder sind sowohl Hochschulen wie auch Einzelpersonen. Sie pflegt als privater Verein das aufgebaute Netzwerk weiter und verbreitet die Materialien und Erkenntnisse, die im Projekt HOCHN erarbeitet wurden. Die DG HochN bietet regelmäßig in sogenannten „Hubs“ Fortbildungen und Austauschrunden zu verschiedenen Themen hochschulischer Nachhaltigkeit an, etwa zu „Innovative Lehrformate für BNE“, oder „Einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen“.

www.dg-hochn.de/

Netzwerk Nachhaltigkeit Niedersächsischer Hochschulen (HochNiNa)

Das Netzwerk Nachhaltigkeit Niedersächsischer Hochschulen (HochNiNa) besteht seit 2018 und hat zum Ziel, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Zuständigen und Beauftragten für Nachhaltigkeit an niedersächsischen Hochschulen zu fördern und ihnen eine gemeinsame Stimme zu geben, um Nachhaltigkeit an den Hochschulen des Landes auszubauen.

Niedersächsische Hochschulen haben – auch bedingt durch ihre unterschiedlichen Strukturen und Ressourcen – in den letzten Jahren zu „Nachhaltigkeit und Hochschule“ ganz unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt und Ansätze entwickelt. Von dieser Vielfalt an Expertisen und Ideen will das Netzwerk profitieren und eine Plattform zum Austausch auch zu konkreten Fragen bieten. Ebenso dient es als Quelle für neue Inspirationen und Möglichkeiten, die eigene Arbeit zu reflektieren.

Das Netzwerk arbeitet in mehreren thematischen Arbeitsgruppen, die vom einem Koordinationsteam unterstützt werden. Dieses setzt sich aktuell aus Anna Gerritzen (Hochschule Emden/Leer), Irmhild Brüggen (Leuphana Universität Lüneburg) und Marco Lange (Universität Göttingen) zusammen. Das nächste Netzwerktreffen ist für Sommer 2022 geplant.

Die beteiligten Hochschulen sind aktuell die Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, die Hochschule Emden/Leer, die Georg-August-Universität Göttingen, die Leibniz Universität Hannover, die Hochschule Hannover, die Universität Hildesheim, die Leuphana Universität Lüneburg, die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die Universität Osnabrück, die Hochschule Osnabrück, die Universität Vechta und die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Das Netzwerk steht allen niedersächsischen Hochschulen offen.