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Schwerpunkt: soziale Ungleichheit, Stereotypisierung und Diskriminierung

Vor dem Hintergrund des dynamisch-transaktionalen Paradigmas (Verhalten als Ergebnis des komplexen Wechselspiels personaler und situativer Bedingungen) und der daraus resultierenden differentiellen Perspektive ergeben sich nachfolgende Schwerpunkte:

  • soziale Wahrnehmung und Diskriminierung (u.a. Geschlecht, Alter, sexuelle Orientierung)
  • Bedeutung von Stereotypen und Vorurteilen
  • Entwicklungsmaßnahmen zur Förderung einer Kultur der Vielfalt

2021

TV-Interview für ProSieben

Am 28. Juni war Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in der Sendung taff des TV-Senders ProSieben zu Gast. Der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges benennt im Rahmen des Interviews zentrale Ursachen von Sexismus und Homophobie im organisierten (Profi-)Sport. Das Interview fand anlässlich des Christopher Street Day’s statt, welchem der TV-Sender ProSieben mit seinem Pride Day mehrere Sendungen und Specials widmete.

Interview in der NWZ

Unter der Überschrift Angst wird dänische Spieler stark belasten ist am 16. Juni ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer über die sportpsychologischen Folgen des Zusammenbruchs des dänischen Fußballnationalspielers Christian Eriksen in der Nordwest-Zeitung (NWZ) erschienen. Der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges äußert sich darin u.a. zur Frage, was dieses Ereignis für die Spieler im Turniergeschehen bedeutet und auf welchem Wege diese psychologisch unterstützt werden können.

Pressebericht zur digitalen Veranstaltung mit Schulen

Unter dem Titel Stereotype - Vorurteile - Diskriminierung: ein digitaler Austausch zwischen Universität und Schule richtete das Zentrum für Vertrauensforschung unter wiss. Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer am 2. Juni eine digitale Veranstaltung mit weiterführenden Schulen der Region aus. Über die Veranstaltung berichtet die Universität Vechta in einer Pressemitteilung, die hier einsehbar ist.

Interview im „kicker“ zum Themenschwerpunkt „Homophobie im Fußball“ erschienen

In der Ausgabe der Sportzeitschrift kicker vom 3. Mai finden sich verschiedene Beiträge zum Themenkomplex Homophobie im Fußball. Sowohl für den Leitartikel Offenes Spiel als auch für den Beitrag Aus Furcht ein Kartenhaus aus Lügen wurde Prof. Dr. Martin K.W. Schweer interviewt. Der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges beschreibt u.a. die Ursachen der Angst vor einem Coming Out im Profisport, zudem schildert er seine Erfahrungen als wissenschaftlicher Kooperationspartner im Rahmen der Bildungs- und Forschungsinitiative Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld.

Interview in der NWZ zur sportlichen Krise von Werder Bremen

Unter der Überschrift Was Werder gegen den Abwärtstrend hilft ist am 21. April ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zum Abstiegskampf von SV Werder Bremen in der Nordwest-Zeitung (NWZ) erschienen. Darin erläutert der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges die unterschiedlichen Voraussetzungen im Vergleich zur Vorsaison, zudem äußert er sich zum mentalen Druck vor dem Spiel gegen den Konkurrenten 1. FSV Mainz 05.

2020

Workshop zu Sexismus und Homophobie beim Bundesligaverein Holstein Kiel

Unter dem Titel Gemeinsam für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt - gegen Sexismus und Homophobie im Fußball führt Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, am 28. August einen Workshop mit Vertreter*innen der Kieler Sportvereinigung Holstein von 1900 e.V. durch. Ziel ist neben der Vermittlung von zentralen Wissensinhalten vor allem auch die Reflexion und Sensibilisierung sowie die gemeinsame Erarbeitung zielführender Handlungsstrategien für den Fußballverein der 2. Bundesliga.

Interview im Podcast „Yvonne & Berner“

Für die Folge 9.0 des Podcasts Yvonne & Berner führten die Moderator*innen Felicia Mutterer und Jochen Schropp ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. In der Sendung mit dem Titel Sport ist für Alle da äußert sich der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges u.a. zu (künftigen) Coming-outs prominenter Sportler*innen mit Blick auf die Akzeptanzförderung sexueller Vielfalt im organisierten Sport sowie zu geschlechtstypischen Spezifika. Die Folge des Podcasts ist online verfügbar.

Interview im Magazin der Bayerischen Staatsoper

In der Ausgabe No. 3 (2019/20) von MAX JOSEPH, dem Magazin der Bayerischen Staatsoper, findet sich eine Reportage über Homophobie im deutschen Spitzensport. In dem Beitrag von Jörg Böckem mit dem Titel Im Abseits kommt auch Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zu Wort, der sich u.a. zur wahrgenommenen Bedrohung durch homosexuelle Spieler im Männerfußball sowie zu den hohen Belastungen für homosexuelle Leistungssportler*innen äußert. Die Reportage ist online verfügbar und findet sich auf den Seiten 68-74 der Ausgabe.

Unterzeichnung der Berliner Erklärung

Seit über sechs Jahren unterstützt eine Vielzahl von Vertreter*innen aus Politik, Gesellschaft und dem organisierten Sport die Bildungs- und Forschungsinitiative Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Sexismus und Homophobie der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, die seit Beginn von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer wissenschaftlich geleitet wird. Mit einer Unterzeichnung der Berliner Erklärung können Vereine und Institutionen aus allen Ebenen des organisierten Fußballsports auch weiterhin Zeichen für gelebte Vielfalt setzen. Weitere Informationen finden sich auf der offiziellen Homepage der Initiative.

Vortrag im Sterkrader Klosterladen

Am 6. November referierte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer im Sterkrader Klosterladen in Oberhausen zum Thema Mentale Fitness - Ressourcenstärkung für Leistung, Zufriedenheit und innere Ausgeglichenheit. Im Anschluss an den Vortrag bestand die Möglichkeit zur vertiefenden Diskussion.

2019

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer im Rahmen der Unterzeichnung der Berliner Erklärung durch den RasenBallsport Leipzig e.V.

Am 14. August 2019 unterzeichnete der RasenBallsport Leipzig e.V. in der Red Bull Arena die Berliner Erklärung der Bildungs-und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Sexismus und Homophobie“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld. In seiner Funktion als wiss. Leiter der Initiative nahm Prof. Dr. Schweer gemeinsam u.a. mit Ulrich Wolter, Vorstand RB Leipzig, und Hermann Winkler, Präsident des Sächsischen Fußball-Verbandes, an der anschließenden Podiumsdiskussion teil, in der zentrale Ursachen und Erscheinungsformen, aber auch Möglichkeiten zur Vorbeugung und Bekämpfung von Sexismus und Homophobie im organisierten Fußball erörtert wurden.

Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer im Interview des LSB Magazins des LandesSportBund Niedersachsen

In der Ausgabe 02/2019 des LSB Magazins (Hrsg. LandesSportBund Niedersachsen) findet sich auch ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges sowie wiss. Leiter der Bildungs- und Forschungsinitiative Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, in dem er sich mit der Frage nach den Erscheinungsformen und Auswirkungen von Diskriminierung im Sport befasste. Neben aktuellen Befunden aus seinen eigenen Forschungsprojekten Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie und AkseVielfalt - Zur Akzeptanz sexueller Vielfalt im organisierten Sport am Beispiel des Fußballs in Niedersachsen zu Homophobie und Sexismus im Sport zeigte Professor Schweer auch auf, wie intensive Beratungstätigkeit zu ebenjenen Themenfeldern zu einer Verbesserung des Vereinsklimas sowie der Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt beitragen kann. 

zwei Radiointerviews mit Professor Schweer zum Coming Out von Thomas Hitzlsperger

Anlässlich des fünften Jahrestages des Coming Outs von Thomas Hitzlsperger war der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, am 08.01.2019 in zwei Radiointerviews zu hören. Sowohl das Mittagsinterview von Bremen Zwei wie auch das hr-Info beschäftigen sich damit, inwieweit sich im Fußball der Umgang mit Homosexualität verändert hat und welche Maßnahmen für eine wachsende Akzeptanz bereits erfolgreich umgesetzt werden konnten. Auch vor dem Hintergrund seiner Funktion als wiss. Leiter der Bildungs- und Forschungsinitiative der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Sexismus und Homophobie“ gab Prof. Dr. Schweer hierzu Auskunft.

2018

Beitrag in der Zeitschrift tv diskurs zum Thema Tatort Sport. Sexismus und Homophobie als Herausforderungen für eine Kultur der Vielfalt

Die Ausgabe 4/2018 der Zeitschrift tv diskurs befasste sich schwerpunktmäßig mit dem wichtigen Themenfeld Sport in den Medien. In dem Heft findet sich auch ein Beitrag des Leiters der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. In dem Artikel Tatort Sport. Sexismus und Homophobie als Herausforderungen für eine Kultur der Vielfalt stellte er zunächst auf Basis aktueller Untersuchungen und eigener Forschungsergebnisse die Relevanz des Themas dar, um hierauf aufbauend Perspektiven für nachhaltige Veränderungen aufzuzeigen.

Professor Schweer als Sachverständiger im Sportausschuss des Deutschen Bundestages

Am 12. Dezember 2018 waren mit dem Deutschen Fußballbund, der Deutschen Fußballliga, der Faninitiative Queer Football Fanclub und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld zentrale Akteure gegen Sexismus und Homophobie im organisierten Sport als Sachverständige zu Gast im Sportausschuss des Deutschen Bundestages. Als wiss. Leiter der Bildungs- und Forschungsinitiative Fußball für Vielfalt führte Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in das Thema ein, präsentierte wesentliche Forschungsergebnisse und zeigte Ansatzpunkte für eine Kultur der Akzeptanz von Vielfalt in Vereinen und Verbänden des Sports auf.

Online-Seminar von Prof. Dr. Martin Schweer zu sexueller Vielfalt und geschlechtlicher Identität im Fußball beim DFB nun online

Der Deutsche Fußball Bund bietet seit einiger Zeit ein Online-Weiterbildungsprogramm für Trainer*innen und Vereinsmitarbeiter*innen an. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, wiss. Leiter der Bildungs- und Forschungsinitiative Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Sexismus und Homophobie der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld sowie Leiter der sportpsychologische Beratungsstelle Challenges an der Universität Vechta, hat für dieses Programm ein Angebot zum Thema Sexuelle Vielfalt und geschlechtliche Identität im Fußball federführend konzipiert. Zu den Lerninhalten der Videoeinheiten gehören neben der Vermittlung zentraler Wissensinhalte vor allem die Reflexion und Sensibilisierung der Teilnehmer*innen. Das vierteilige Online-Seminar ist öffentlich einsehbar und kann hier abgerufen werden.

Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer spricht auf der „BundesNetzwerk-Tagung der queeren Sportvereine“ (BuNT) zu Sexismus und Homophobie im Sport

Am 13. Oktober 2018 hielt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, den Einführungsvortrag im Rahmen der ersten „BundesNetzwerkTagung der queeren Sportvereine“ (BuNT) in Berlin. In seinem Beitrag Akzeptanz für sexuelle Vielfalt im Sport - eine zentrale Herausforderung für Wissenschaft und Praxis setzte sich Professor Schweer mit den Themenfeldern des Sexismus und der Homophobie in der Gesellschaft und im organisierten Sport auseinander, wobei er vor allem die bestehenden Herausforderungen für die wissenschaftliche Forschung einerseits und die praktische Arbeit in den diversen Handlungsfeldern fokussiert. In einem anschließenden Workshop wurden zudem zentrale Erkenntnisse aus den beiden in Vechta angesiedelten Forschungsprojekten AkseVielfalt (gefördert durch das nieders. MWK) und Fußball für Vielfalt (Bildungs- und Forschungsinitiative der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld) vorgestellt und hinsichtlich weiterführender Perspektiven mit den Teilnehmer*innen der Tagung diskutiert.

Jahrestagung der dvs-Sektion Sportsoziologie: Posterbeitrag zum Projekt „AkseVielfalt – Zur Akzeptanz sexueller Vielfalt im organisierten Sport am Beispiel des Fußballs in Niedersachsen.“

Vom 12. bis 14. September 2018 hat in Berlin die Jahrestagung der Sektion Sportsoziologie in der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft e.V. (dvs) zum Thema „Gesellschaftliche Funktionen der Sportvereine und Sportverbände“ stattgefunden. In diesem Kontext hat Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zusammen mit Philipp Ziro, M.A., und Daniela Alkewitz, M.A., in Form eines Posterbeitrages das Projekt „AkseVielfalt“ vorgestellt und präsentierte hieraus erste Forschungsergebnisse.

Herausgeberband "Sexismus und Homophobie im Sport - Interdisziplinäre Perspektiven auf ein vernachlässigtes Forschungsfeld" erschienen

Jüngst erschien unter dem Titel "Sexismus und Homophobie im Sport - Interdisziplinäre Perspektiven auf ein vernachlässigtes Forschungsfeld" der neueste Herausgeberband von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Dieser Band widmet sich insofern den aktuellen Diskursen und Ergebnissen zweier im Sport noch immer weit verbreiteten und hoch tabuisierten Phänomene. Im einleitenden Beitrag wird seitens des Herausgebers in Zusammenarbeit mit den Co-Autoren Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Robert Lachner auf Basis der aktuellen Theorieentwicklung und Befundlage der Status Quo dargestellt, zudem werden weiterführende Herausforderungen für Forschung und Praxis formuliert.

2017

DFL Magazin berichtet über Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt – Fußball gegen Homophobie“

In der Ausgabe 09/17 des DFL-Magazin findet sich auch ein Bericht über die Arbeit der Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“, die vom Leiter der Arbeitsstelle „Challenges“ an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, wissenschaftlich begleitet wird. Ziele der zahlreichen Vorträge und Workshops, die Prof. Schweer im Rahmen der Initiative für Vereine der 1. und 2. Bundesliga anbietet, sind die Sensibilisierung für das Themenfeld der Homophobie und des Sexismus im Sport, zudem der Aufbau zielführender Handlungsstrategien bei den verantwortlichen Akteur*innen. Nur durch ein Bewusstsein über die Vielschichtigkeit des Themas und die konkreten Problemlagen der Betroffenen kann mittel- und langfristig ein Klima der Akzeptanz und Wertschätzung im Umgang mit sexueller und geschlechtlicher Vielfalt gedeihen. Den Artikel finden Sie hier.

Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Sexismus und Homophobie“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld Perspektivengespräch am 30.08.2017 mit DFB-Präsident Dr. Reinhard Grindel, Bundesjustizminister Heiko Maas und Bundesjustizministerin a.D. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Vor beinahe genau vier Jahren gab die damalige Justizministerin und heutige Vorstandsvorsitzende des Stiftungsförderkreises, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Zuge der sog. Berliner Erklärung den offiziellen Startschuss für die Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Sexismus und Homophobie“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld. Mittlerweile unterstützen eine Vielzahl hochkarätiger Vertreter*innen aus Politik, Gesellschaft und dem organisierten Sport diese Initiative, die seit Beginn an von Prof. Dr. Martin Schweer wissenschaftlich geleitet wird. Vor dem Hintergrund seiner Forschungsaktivitäten im Zuge des Zentrums für Vertrauensforschung und der angegliederten sportpsychologischen Arbeitsstelle Challenges werden seitdem zielgruppenspezifische Bildungsmaßnahmen konzipiert und durchgeführt sowie erste eingeworbene Forschungsvorhaben zur Förderung einer Kultur gelebter Vielfalt im Sport realisiert. Im Zuge eines Perspektivengesprächs mit dem DFB-Präsidenten Dr. Reinhard Grindel und dem  Bundesjustizminister Heiko Maas als Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung wurden der positive Status Quo des Projektes sowie zielführende Maßnahmen für den weiteren Projektverlauf diskutiert.

Workshop zum Thema Sexismus und Homophobie im Fußball in Hamburg

Der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung "Challenges", Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, führte am 8. April mit verschiedensten Akteur*innen des Hamburger Fußball-Verbandes in Kooperation mit dem DFB und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld einen Workshop zum Thema "Sexismus und Homophobie im Fußball - Konsequenzen für den Hamburger Fußball-Verband" für Trainer*innen, Schiedsrichter*innen, Vertreter*innen von Fanclubs und weiteren Ansprechpartner*innen für Diskriminierung durch. Neben der Vermittlung zentraler Wissensinhalte standen vor allem die Reflexion und Sensibilisierung sowie die gemeinsame Erarbeitung zielführender Handlungsstrategien im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Workshop zu Sexismus und Homophobie im Fußball

Im Rahmen der Initiative der Bundesliga Stiftung in Kooperation mit der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt  Fußball gegen Homophobie“ der Magnus Hirschfeld Stiftung führte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, am 22. Februar mit Vertreter*innen des Bundesligisten VfL Wolfsburg einen Workshop zu Sexismus und Homophobie im Fußball durch. Neben der Vermittlung von zentralen Wissensinhalten standen vor allem auch Reflexion und Sensibilisierung sowie die gemeinsame Erarbeitung zielführender Handlungsstrategien im Mittelpunkt der Veranstaltung. Prof. Schweer sprach zudem in der Volkswagenarena vor Übungsleiter*innen und Sportlehrer*innen im Rahmen des Projekts „Anstoß VfL - 100 Schulen & 100 Vereine“ zu diesem Thema.

Vorstellung des Projektes „AkseVielfalt“

Das im Frühjahr 2017 an der Universität Vechta startende Projekt „AkseVielfalt“ widmet sich den Bedingungsfaktoren eines akzeptierenden Klimas innerhalb des organisationalen Sports in Niedersachsen, wobei der Schwerpunkt auf der Vielfalt sexueller Orientierungen bzw. den noch immer viel zu sehr manifesten sexistischen und homophoben Tendenzen im Sport gelegt wird. Im Oldenburger Magazin für Lesben und Schwule „Rosige Zeiten“ ist nun eine Vorstellung des Projektes erschienen. Darin äußert sich der Projektleiter, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zudem Leiter der sportpsychologischen Beratungsstelle „Challenges“, zur Zielsetzung und dem geplanten Vorgehen des auf drei Jahre angelegten und vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderten Projekts.

Den  gesamten Text finden Sie in der aktuellen Ausgabe.

2016

Workshop zum Thema „Fußball gegen Homophobie“

Im Rahmen der 2. Jahreskonferenz „Gesellschaftliche Verantwortung“ des Deutschen Fussball Bundes in Kamen-Kaiserau führte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“, am 25. November einen Workshop zum Thema „Fußball gegen Homophobie“ durch. Prof. Dr. Schweer, wiss. Leiter der Bildungs- und Sportinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, arbeitet bereits seit mehreren Jahren zu diesem Themenfeld erfolgreich mit dem DFB zusammen.

Podiumsdiskussion zur Gleichstellung der Geschlechter in Halle/Saale

Das sächsische Ministerium für Justiz und Gleichstellung organisiert im Rahmen der Magnus-Hirschfeld-Tage 2016 der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Schneller, höher, stärker - unsichtbar. Geschlecht und sexuelle Identität im Sport“. An der Gesprächsrunde am 24. November ab 18 Uhr im Erdgas Sportpark (Fußballstadion) in Halle/Saale wird u.a. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer teilnehmen, wissenschaftlicher Leiter der Initiative „Fußball für Vielfalt“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld sowie Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ an der Universität Vechta. Er wird neben aktuellen wissenschaftliche Befunden vor allem auch die Erkenntnisse aus seiner langjährigen Forschungs- und Beratungspraxis zu diesem Themenfeld in die Diskussion einbringen.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer zur Veranstaltung.

Interview mit Oberhessischer Presse

Der Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta und Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, wurde von der Oberhessischen Presse aus Marburg im Rahmen eines Beitrags über Homosexualität im Fußball um eine Stellungnahme gebeten. Der Artikel basiert auf einer Umfrage unter 46 Vereinsfunktionären aus dem Fußballkreis Marburg, darunter Trainer und Spieler sämtlicher Ligen, nach der keiner der Befragten von einem homosexuellen Mitspieler zu berichten wusste. Schweer, welcher die Initiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld Stiftung wissenschaftlich leitet, führt diesen Umstand u.a. auf die Angst schwuler Fußballer vor Ausgrenzung zurück, wenn sie in einem tabuisierenden Umfeld ihre Sexualität öffentlich machen. Auch wenn sich viele der Befragten von der eigenen Toleranz und der ihrer Vereinskameraden gegenüber homosexuellen Fußballern überzeugt zeigten, so macht Schweer noch viele Unzulänglichkeiten im Umgang mit dieser Thematik aus, angefangen bei der unreflektierten Alltagssprache bis hin zu einem deutlichen Defizit an Handlungsstrategien für den zielführenden Umgang mit konkreten Problemsituationen.

Workshop zu Sexismus und Homophobie im Fußball

Im Rahmen der Initiative der Bundesliga Stiftung in Kooperation mit der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt  Fußball gegen Homophobie“ der Magnus Hirschfeld Stiftung wird Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, am 10. November mit Vertreter*innen des ehemaligen Bundes- und aktuellem Drittligisten SC Paderborn 07 einen Workshop zu Sexismus und Homophobie im Fußball durchführen. Neben der Vermittlung von zentralen Wissensinhalten stehen vor allem auch Reflexion und Sensibilisierung sowie die gemeinsame Erarbeitung zielführender Handlungsstrategien im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Vortrag im Rahmen der Aktionswoche "Sexuelle Vielfalt 2016"

Der Verein "Vechta Sonderzug e.V." organisierte Ende Oktober/Anfang November eine Aktionswoche, in der ein offener und lebendiger Diskurs über sexuelle Orientierung, Vielfalt, Identität und vieles mehr ermöglicht werden sollte. Im Zusammenhang mit dem Bundesprogramm "Demokratie leben!" wurden zahlreiche Workshops, Kundgebungen, Fortbildungen und Diskussionsrunden in und um Vechta herum angeboten. Einer der eingeladenen Referenten war der Sportpsychologe Prof. Dr. Martin K.W. Schweer von der Universität Vechta, der als Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung "Challenges" seit Jahren zu Fragen der Diskriminierung im Sport forscht, u.a. im Rahmen des Projektes "Fußball für Vielfalt", in dessen Kontext er neben dem Deutschen Fußball Bund auch mit zahlreichen Vereinen der Ersten und Zweiten Fußballbundesliga zusammenarbeitet. Sein Vortrag, der um Erlebnisberichte und eine Diskussion mit Vertreter*innen der Ultras von Werder Bremen ergänzt wurde, fand am 1. November statt.

Projekt AkseVielfalt: Beitrag zu „Akzeptanz sexueller Vielfalt“

In der aktuellen Ausgabe des LSB Magazins, offizielles Verbandsjournal des LandesSportBundes Niedersachsen, wird das an der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ angesiedelte Projekt „AkseVielfalt - Zur Akzeptanz sexueller Vielfalt im organisierten Sport am Beispiel des Fußballs in Niedersachsen“ unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer vorgestellt. Das im Frühjahr 2017 startende Projekt wird auf der Basis einer Interviewstudie mit diversen Akteur*innen des organisierten Sports ein Messinstrument entwickeln, um auf dieser Grundlage Bildungsmaßnahmen gestalten und deren Erfolg evaluieren zu können. Der Beitrag beleuchtet das Projektvorhaben und begründet die Bemühungen zur gesellschaftlichen Akzeptanz unterschiedlicher sexueller Orientierungen gerade auch im Kontext des Sports.

Das Magazin finden Sie auf der Homepage des LSB ab Seite 22.

Nachlese zum Symposion "Sexismus und Homophobie im Sport"

Am 6. Juli lud die Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuug "Challenges" an der Universität Vechta zu einem interdisziplinären Symposion zum Thema "Sexismus und Homophobie im Sport". Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leuter der Arbeitsstelle, eröffnete den Austausch mit ausgewiesenen Expert*innen zu dem gesellschaftlich noch immer hoch tabuisierten Thema. Die folgenden Vorträge, Workshops und Posterpräsentationen ermöglichten es den Teilnehmer*innen, sich intensiv über den Forschungsstand und weiterführende Perspektiven auszutauschen. Als gewinnbringend erwies sich insbesondere die interdisziplinäre Vielfalt, die sich in den facettenreichen theoretischen und empirischen Beiträgen widerspiegelte.

Diese Perspektive wurde durch eine künstlerische Aufarbeitung in Form einer Fotoaustellung des Lette-Vereins (Berlin), ergänzt. Die Arbeiten, mit dem Ziel das Unsichtbare sichtbar zu machen, verdeutlichten eindrucksvoll die Bedeutung sexistischer und homphober Tendenzen im organisaierten Sport und transferierten die wissenschaftlichen Beiträge in eine anschauliche, z.T. bedrückende Lebensnähe.

Gleichermaßen Teilnehmer*innen und Veranstalter zogen ein rundum positives Fazit der Veranstaltung, die Ergebnisse werden der Fachwelt im Frühjahr 2017 in Form eines Herausgeberbandes zugänglich gemacht.

Symposion an der Universität Vechta zu Sexismus und Homophobie im Sport

Am 6. Juli hat an der Universität Vechta ein interdisziplinäres Symposion zum Thema „Sexismus und Homophobie im Sport“ stattgefunden. Ausgerichtet von der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer wurden sich ausgewiesene Expert*innen zu dem immer noch hoch tabuisierten gesellschaftlichen Thema in diversen Vorträgen, Workshops und Posterpräsentationen über den aktuellen Forschungsstand augestauscht und über weiterführende Perspektiven diskutiert. Über diesen wissenschaftlichen Transfer hinaus vermittelt eine Fotoausstellung des Lette-Vereins im Foyer der Universität mit Arbeiten von Fotoschüler*innen gewinnbringende Einsichten und Impulse zu Sexismus und Homophobie am Beispiel des Fußballs. Zum Besuch der Fotoausstellung sind alle Interessierten ganztägig herzlich eingeladen gewesen.

Workshop zu Sexismus und Homophobie im Fußball

Im Rahmen der Initiative der Bundesliga Stiftung in Kooperation mit der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt  Fußball gegen Homophobie“ der Magnus Hirschfeld Stiftung führte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, am 12. Mai mit Vertreter*innen des Bundesligavereins Schalke 04 einen Workshop zu Sexismus und Homophobie im Fußball durch. Es handelte sich hierbei um den ersten Workshop, der mit einem Profiverein des organisierten Fußballs zu diesem noch immer hochtabuisierten Thema durchgeführt wurde. Neben der Vermittlung von zentralen Wissensinhalten standen vor allem auch Reflexion und Sensibilisierung sowie die gemeinsame Erarbeitung zielführender Handlungsstrategien im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Pressekonferenz im Rahmen der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“

Am 19. April stellte der wissenschaftliche Leiter der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, beim TC Eintracht Frankfurt im Rahmen einer Pressekonferenz der Deutschen Fußball  Liga (DFL) in Kooperation mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld als Initiatorin ausgewählte Inhalte für eine potenzielle Schulung der Vereine aus der ersten und zweiten Bundesliga vor.

Interdisziplinäres Symposion „Sexismus und Homophobie im Sport“ an der Universität Vechta

Am 6. Juli 2016 richtet die am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie verortete sportpsychologische Beratungsstelle "Challenges" der Universität Vechta ein interdisziplinäres Symposion zum Thema "Sexismus und Homophobie im Sport" aus. Das Symposion fokussiert die Bündelung aktueller wissenschaftlicher Arbeiten in diesem Themenfeld sowie die Etablierung bzw. Stärkung von Netzwerken, um auch auf diese Weise die weitere diesbezügliche Forschung voranzutreiben.

Im Nachgang zum Symposion wurden ausgewählte Beiträge im Rahmen eines Herausgeberbandes (Peter Lang Verlag) veröffentlicht.

 

Monographien

2009

Schweer, M. (Hrsg.). (2009). Sex and Gender: Interdisziplinäre Beiträge zu einer gesellschaftlichen Konstruktion (Psychologie und Gesellschaft 7). Frankfurt a. M.: Peter Lang.

2002

Schweer, M. (Hrsg.). (2002). Die ‚Neue Rechte‘: Eine Herausforderung für Forschung und Praxis. Frankfurt a. M.: Peter Lang.

Herausgeberbände

2018

Schweer, M. (Hrsg.). (2018). Sexismus und Homophobie im Sport: Interdisziplinäre Perspektiven auf ein vernachlässigtes Forschungsfeld. Wiesbaden: Springer VS.

Buch- und Zeitschriftenbeiträge mit Peer-Review-Verfahren

2020

Schweer, M., Lachner, R. & Friederich, Y. (2020). Geschlechtstypische Effekte im Kontext universitärer Berufungsverfahren. Der pädagogische Blick, 28(1), 16-28.

Schweer, M. & Küth, S. (2020). Lesbische Frauen und schwule Männer in Sportvereinen - sozialpsychologische Implikationen einer bislang wenig sichtbaren Herausforderung für den Sport. In J. Conrads & J. von der Heyde (Hrsg.), Bewegte Körper - Bewegtes Geschlecht: Interdisziplinäre Perspektiven auf die Konstruktion von Geschlecht im Sport (S. 205-222). Opladen: Barbara Budrich.

2017

Schweer, M. & Siebertz-Reckzeh, K. (2017). Implizite Geschlechtertheorien im Kontext von Sexismus und Homophobie - eine paradigmatische Betrachtung aus differentiell-psychologischer Perspektive. In Abstractband der Konferenz „Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung“

vom 28. bis 30. September 2017 in Köln (S.120). Köln: Universität Köln. Verfügbar unter gestik.uni-koeln.de/sites/gestik/user_upload/GF_gesamt-1.pdf

2013

Schweer, M., Petermann, E. & Egger, C. (2013). Zur Bedeutung multidimensionaler sozialer Kategorisierungsprozesse für die Vertrauensentwicklung – Ein bislang weitgehend vernachlässigtes Forschungsfeld. Gruppendynamik und Organisationsberatung, 44(1), 67-81.

Vaske, A.-K. & Schweer, M. (2013). Zur Bedeutung von Vertrauen für eine geschlechterintegrierende Netzwerkarbeit. In F. Sagebiel (Hrsg.), Organisationskultur und Macht: Veränderungspotenziale und Gender (S. 145-157). Berlin: Lit.

2011

Schweer, M., Gerwinat, A. & Petermann, E. (2011). Diskriminierung aufgrund homosexueller Orientierungen: Exploration der Fremdwahrnehmung im Jugendalter. Soziale Probleme, 22(1), 89-106.

Vaske, A.-K. & Schweer, M. (2011). Women‘s and men‘s implicit career theories: Prospects and barriers in women‘s professional development. In C. Leicht-Scholten, E. Breuer, N. Tulodetzki & A. Wolffram (Hrsg.), Going Diverse. Innovative Answers to Future Challenges: Gender and Diversity Perspectives in Science, Technology and Business (S. 109-121). Opladen: Budrich Uni Press.

2010

Schweer, M., Vaske, A.-K. & Gerwinat, A. (2010). Homophobe Tendenzen in der Wahrnehmung des (Hoch-) Leistungssports als Herausforderung für die Sportberichterstattung. Zeitschrift für Sexualforschung, 23 (2), 114-129.

2009

Vaske, A.-K. & Schweer, M. (2009). The potentials of and barrieres to gender-equitable acting in a human resource developement context: On the relevance of women's and men's implicit career theories. In RWTH Aachen University. Integration Team - Human Resources, Gender and Diversity Management (Eds.), Going Diverse. Innovative Answers to Future Challenges: International Conference on Gender and Diversity in Science, Technology and Business (pp. 55-65). Aachen: Druckerei Frank + Hager.

2008

Schweer, M. (2008). Psychologische Implikationen des Alterssports: Ein bislang weitgehend vernachlässigtes Forschungsfeld. Zeitschrift für Gerontologie & Geriatrie, 41(3), 162-167.

2007

Schweer, M. (2007). Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Wahrnehmung homosexueller Orientierungen im Leistungssport. In I. Hartmann & B. Dahmen (Hrsg.), Sportwissenschaftliche Geschlechterforschung im Spannungsfeld von Theorie, Politik und Praxis (S. 149-159). Hamburg: Czwalina.

Buch- und Zeitschriftenbeiträge ohne Peer-Review-Verfahren

2018

Schweer, M., Siebertz-Reckzeh, K. & Lachner, R. (2018). Sexismus und Homonegativität im Sport – Anmerkungen zum Status Quo interdisziplinärer Forschung. In M. Schweer (Hrsg.), Sexismus und Homophobie im Sport (S. 3-20). Wiesbaden: Springer VS.

Schweer, M. (2018). Tatort Sport: Sexismus und Homophobie als Herausforderungen für eine Kultur der Vielfalt. tv diskurs, 22(4), 56-59.

2016

Schweer, M., Plath, C. & Müller, B. (2016). Homonegativität im Sport – Gendertypische Effekte am Beispiel des Frauen- und Männerfußballs. In J. Halberstadt, L. Hilmers, T. A. Kubes & S. Weingraber (Hrsg.), (Un)typisch Gender Studies – neue interdisziplinäre Forschungsfragen (S. 275-299). Opladen et al.: Budrich UniPress.

Schweer, M., Lachner, R. & Friederich, Y. (2016). Wie genderbewusst sind Studierende? – Ausgewählte empirische Befunde zu einem noch weitgehend vernachlässigten Forschungsfeld. In J. Halberstadt, L. Hilmers, T. A. Kubes & S. Weingraber (Hrsg.), (Un)typisch Gender Studies – neue interdisziplinäre Forschungsfragen (S. 19-40). Opladen: Budrich UniPress.

2015

Schweer, M., Siebertz-Reckzeh, K. & Lachner, R. (2015). Zum Stellenwert impliziter Theorien im Kontext differentieller Prognostizierbarkeit - Eine paradigmatische Betrachtung am Beispiel von Alter und Geschlecht in den sozialen Dienstleistungen. In KSFH München (Hrsg.), Kongressinformationen  „Forschungswelten 2016. 7. internationaler wissenschaftlicher Kongress für angewandte Pflege- und Gesundheitsforschung (3.-4. März 2016 KSFH München) (S. 65, Online-Version).

Schweer, M., Wehl, R., Wohlfart, L. & Knake, J. (2015). Diversität erkennen – Kooperation fördern: Perspektiven für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. In S. Jeschke, A. Richert, F. Hees & C. Jooß (Hrsg.), Exploring Demographics: Transdisziplinäre Perspektiven zur Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel (S. 159-163). Wiesbaden: Springer.

2011

Schweer, M. (2011). Is anybody out there? Homosexualität in der Sportberichterstattung. Sozialpsychologische Spezifika des (Medien-)Sports mit Blick auf ein Tabuthema. In D. Schaaf & J.-U. Nieland (Hrsg.), Die Sexualisierung des Sports in den Medien (S. 263-278). Köln: Halem.

2010

Gerwinat, A., Schweer, M. & Siebertz-Reckzeh, K. (2009). Sports clubs and sexual orientations: findings about a region's perceptions dealing with urban vs. rural differences. In D. Jütting, B. Schulze & U. Müller (Hrsg.), Local Sport in Europe (S. 162-170). Münster: Waxmann.

2009

Schweer, M. (2009). Frauen auf dem beruflichen Vormarsch? Zu selektiven Wahrnehmungs- und Bewertungsprozessen im Zuge geschlechtstypischer Karrierewege. In M. Schweer (Hrsg.), Sex and Gender: Interdisziplinäre Beiträge zu einer gesellschaftlichen Konstruktion (S. 153-170). Frankfurt a.M.: Peter Lang.

2002

Schweer, M. & Thies, B. (2002). Die ‚Neue Rechte‘: Eine Herausforderung für Forschung und Praxis. Eine Einführung aus pädagogisch-psychologischer Sicht. In M. Schweer (Hrsg.), Die ‚Neue Rechte‘: Eine Herausforderung für Forschung und Praxis (S. 9-18). Frankfurt a. M.: Peter Lang.

1994

Schweer, M. (1994). Pädagogisch-psychologische Aspekte der Sexualerziehung im Zeitalter von AIDS. In U. Kliebisch (Hrsg.), AIDS. Eine Herausforderung zum ganzheitlichen Denken (S. 11-53). Bochum: Winkler.

Schweer, M. & Heckel, H. (1994). Zwischen bloßen Fakten und nackten Tatsachen: Sexualaufklärung aus lerntheoretischer Sicht. In U. Kliebisch (Hrsg.), AIDS. Eine Herausforderung zum ganzheitlichen Denken (S. 193-239). Bochum: Winkler.

Tagungs- und Kongressbeiträge

2018

Schweer, M. (2018). Akzeptanz für sexuelle Vielfalt im Sport - eine zentrale Herausforderung für Wissenschaft und Praxis. Vortrag im Rahmen der „BundesNetzwerkTagung der queeren Sportvereine“ (BuNT) in Berlin (13.10.2018).

Schweer, M. (2018). Akzeptanz sexueller Vielfalt im Fußball - die Projekte ‚AkseVielfalt‘ und ‚Fußball für Vielfalt‘. Workshop im Rahmen der „BundesNetzwerkTagung der queeren Sportvereine“ (BuNT) in Berlin (13.10.2018).

Schweer, M. & Küth, S. (2018). Lesbische Frauen und schwule Männer in Sportvereinen - sozialpsychologische Implikationen einer bislang wenig sichtbaren Herausforderung für den Sport. Posterbeitrag im Rahmen der Tagung Geschlecht und Körper in Bewegung - Perspektiven auf sportliche und geschlechtliche Praxis an der Universität Osnabrück (05.10.2018).

Schweer, M., Ziro, P. & Alkewitz, D. (2018). „AkseVielfalt“ - eine empirische Studie zur Akzeptanz sexueller Vielfalt im organisierten (Fußball-)Sport. Posterbeitrag im Rahmen der Jahrestagung der dvs-Sektion Sportsoziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin (12.09.-14.09.2018).

Schweer, M., Ziro, P. & Alkewitz, D. (2018). Geschlecht und geschlechtliche Identität im (Fußball-) Sport. Posterbeitrag im Rahmen der 25. Jahrestagung der dvs-Kommission Geschlechterforschung in Wuppertal (15.11.-17.11.2018).

2017

Schweer, M. & Siebertz-Reckzeh, K. (2017). Implizite Geschlechtertheorien im Kontext von Sexismus und Homophobie - eine paradigmatische Betrachtung aus differentiell-psychologischer Perspektive. Posterbeitrag im Rahmen der Konferenz „Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung“ an der Universität Köln (28.-30.09 2017).

2016

Schweer, M., Siebertz-Reckzeh, K. & Lachner, R. (2016). Zum Stellenwert impliziter Theorien im Kontext differentieller Prognostizierbarkeit - Eine paradigmatische Betrachtung am Beispiel von Alter und Geschlecht in den sozialen Dienstleistungen. Posterbeitrag zur Tagung Forschungswelten 2016. 7. internationaler wissenschaftlicher Kongress für angewandte Pflege- und Gesundheitsforschung in München (03.-04.03.2016).

2015

Schweer, M., Lachner, R. & Friederich, Y. (2015). Gender Mainstreaming in der Hochschulpraxis - graue Theorie oder gelebte Chancengerechtigkeit? Kriterien und Bewertungen zur organisationalen Gendersensibilität aus studentischer Perspektive. Posterbeitrag zum 5. Genderforschungstag des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZfG) an der Universität Oldenburg (27.11.2015).

2014

Schweer, M. (2014). Fußball und Homosexualität. Vortrag im Rahmen der Bildungs- und Forschungsinitiative der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld „Fußball für Vielfalt – Fußball gegen Homophobie“. Hannover (08.12.2014).

Schweer, M. (2014). Potentiale aktivieren - Genderbewusstsein stärken. Befunde und Implikationen aus dem Verbundvorhaben 'GEnderMAINStreAMing. Veränderungen erreichen (GEMAINSAM)'. Vortrag im Rahmen der Fachtagung „GEMAINSAM“. Vechta (18.07.2014).

2013

Schweer, M. (2013). Fußball für Vielfalt – Fußball gegen Homophobie. Kernelemente der Bildungs- und Forschungsinitiative der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld in Kooperation mit der Universität Vechta. Posterbeitrag zum 1. LSBTI*-Wissenschaftskongress „Gleichgeschlechtliche Erfahrungswelten“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld. Berlin (28.-30.11.2013).

Möller, H., Schweer, M., Lachner, R., Friederich, Y. & Oellerich, K. (2013). Target-group-oriented gender trainings - an innovative way to ensure sustainable gender awareness in organizations. Results from the cooperative research project „GEnder MAINStreAMing (GEMAINSAM) - Veränderungen erreichen”. Posterbeitrag zum Kongress der European Association of Work an Organizational Psychology (EAWOP). Münster (22.-25.05.2013).

2012

Schweer, M., Oelkers, N., Möller, H., Vaske, A.-K., Friederich, Y., Rohde, J. & Müller-Kalkstein, R. (2012). GEnder MAINStreaMing - Veränderungen erreichen. Posterbeitrag zur Abschlusstagung des Projektes „Frauen in Spitzenpositionen (FiS)“ an der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol). Münster (12.-13.09.2012).

Schweer, M., Vaske, A.-K.& Friederich, Y. (2012). GEnder MAINStreaMing - Veränderungen erreichen. Posterbeitrag zur Tagung „Genderkompetenz in pädagogischer Interaktion - Lehren und Lernen ‚trotz‘ Geschlecht“. Erlangen-Nürnberg (28.02.2012).

Vaske, A.-K., Schweer, M., Siebertz-Reckzeh, K. & Friederich, Y. (2012). Zur Bedeutung von Vertrauen für eine geschlechterintegrierende Netzwerkarbeit. Vortrag im Rahmen der Abschlusskonferenz „Veränderungspotenziale von Führungsfrauen in Umwelt und Technik“. Wuppertal (16.01.2012).

2010

Schweer, M. (2010). Is anybody out there? Homosexualität in der Sportberichterstattung. Sozialpsychologische Spezifika des (Medien-)Sports mit Blick auf ein Tabuthema. Vortrag auf der Tagung der Deutschen Sporthochschule „Die Sexualisierung des Sports in den Medien“. DSH Köln (22.-23.04.2010).

Schweer, M., Petermann, E., Söker, M. & Vaske, C. (2010). Sportbezogene Einstellungsmuster der Generation 50+. In K. Mattes & B. Wollesen (Hrsg.), Bewegung und Leistung: Sport, Gesundheit & Alter. 8. Gemeinsames Symposium der dvs-Sektionen Biomechanik, Sportmotorik und Trainingswissenschaft (S. 151). Hamburg: Feldhaus Edition Czwalina.

Schweer, M., Petermann, E., Söker, M. & Vaske, C. (2010). Sportbezogene Einstellungsmuster der Generation 50+. Posterbeitrag im Rahmen des von der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft veranstalteten Symposiums „Bewegung und Leistung: Sport, Gesundheit und Alter“. Hamburg (02.-04.09.2010).

Schweer, M., Vaske, C. & Gerwinat, A. (2010). Implizite Führungstheorien, stereotype Wahrnehmungen und individueller Karriereverlauf: Impulse für die Aus- und Weiterbildung von Fußballtrainer/innen zur Talentförderung. In O. Höhner, R. Schreiner & F. Schultz (Hrsg.), Aus- und Fortbildungskonzepte im Fußball. Beiträge und Analysen zum Fußballsport XVII. Tagungsband der 22. Jahrestagung der dvs-Kommission Fußball (S. 167-173). Hamburg: Feldhaus Edition Czwalina.

2009

Schweer, M. (2009). Multiple soziale Kategorisierungen als Determinanten organisationaler Vertrauensgenese. Vortrag auf der internationalen Konferenz „Trust, Culture and Gender“. Orient Institute for Intercultural Studies der Universität Heilbronn (13.11.2009).

Schweer, M. & Vaske, A.-K. (2009). The potential of and barriers to gender-equitable acting in a human resources development context: On the relevance of women’s and men’s implicit career theories. Vortrag auf der internationalen Tagung „Going Diverse: Innovative Answers to Future Challenges“. RWTH Aachen (29.-30.10.2009).

Schweer, M. & Gerwinat, A. (2009). Sexual orientations in sports: findings about the subjective theories of adults. Vortrag im Rahmen der „World Outgames 2009 Human Rights Conference“. Kopenhagen, DK (28.07.2009).

Schweer, M., Petermann, E. & Siebertz-Reckzeh, K. (2009). Potenziale und Barrieren der Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Vereinssport. Posterbeitrag im Rahmen des 19. Sportwissenschaftlichen Hochschultages der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft. Münster (17.09.2009).

Schweer, M., Vaske, C. & Gerwinat, A. (2009). Stereotype Wahrnehmung, Diskriminierung und individueller Karriereverlauf: Impulse für die Aus- und Weiterbildung von Fußballlehrer/innen zur Talentförderung. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der dvs-Kommission Fußball. Ruit (20.11.2009).

Petermann, E., Schweer, M. & Siebertz-Reckzeh, K. (2009). Potenziale und Barrieren der Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Vereinssport. In M. Krüger, N. Neuber, M. Brach & K. Reinhard (Hrsg.), Bildungspotenziale im Sport. 19. Sportwissenschaftlicher Hochschultag der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (S. 373). Hamburg: Czwalina.

2008

Schweer, M. (2008). Geschlechtszugehörigkeit und sexuelle Orientierung als Merkmale sportbezogener sozialer Kognitionen von Schülerinnen und Schülern. Posterbeitrag im Rahmen der DVS-Jahrestagung „Schulen in Bewegung - Schulsport in Bewegung“. Deutsche Sporthochschule Köln (22.-24.05.2008).

Schweer, M. (2008). Homophobe Tendenzen in der Wahrnehmung des (Hoch-)Leistungssports als Herausforderung für die Sportberichterstattung. Vortrag im Rahmen der 18. Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung (DGSS) „Sexualität und Medien“. München (08.11.2008).

Schweer, M., Gerwinat, A. & Siebertz-Reckzeh, K. (2008). Effekte von Sport: Ergebnisse einer Pilotstudie zu motivationalen und strukturellen Bedingungen sportlicher Aktivitäten. Vortrag im Rahmen des 5. Forschungstages „Soziologie des Körpers und des Sports“ von der Sektion Soziologie des Sports in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) und der dvs-Sektion Sportsoziologie. Münster (26.10.2008).

2007

Schweer, M. (2007). Altern und Alternsbilder. Vortrag im Rahmen der Fachtagung „Alter und Behinderung: Eine neue Entwicklung?“ der Theodor-Fliedner-Stiftung (14.06.2007).

Schweer, M., Siebertz-Reckzeh, K. & Gerwinat, A. (2007). Sports clubs and sexual orientations: findings about a region's perceptions dealing with urban versus rural differences. Vortrag im Rahmen der 4. EASS Conference. Münster (02.06.2007).

2006

Schweer, M. (2006). Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Wahrnehmung homosexueller Orientierungen im Leistungssport. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der dvs-Kommission „Geschlechterforschung in der Sportwissenschaft“. Köln (08.-09.11.2006).

Beiträge auf sonstigen Veranstaltungen

2015

Schweer, M. (2015). Sexismus und Homophobie im Sport – ein Gedankenanriss. Input zur Podiumsdiskussion der Grünen-Bürgerschaftsfraktion Hamburg im Zuge der Olympiabewerbung 2014. Hamburg (18.11.2015).

Schweer, M., Lachner, R. & Friederich, Y. (2015). Gender Mainstreaming in der Hochschulpraxis - graue Theorie oder gelebte Chancengerechtigkeit? Kriterien und Bewertungen zur organisationalen Gendersensibilität aus studentischer Perspektive. Vortrag zum "5. Genderforschungstag" des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZfG) an der Universität Oldenburg (27.11.2015).

2014

Schweer, M. (2014). Homosexualität und Homophobie im Fußball - Zentrale Forschungsergebnisse und deren Implikationen für die Arbeit in den Landes- und Regionalverbänden. Vortrag im Rahmen eines Workshops zum Thema „Homosexualität und Homophobie im Fußball“, Frankfurt a.M. (22.05.2014).

2013

Schweer, M. (2013). Genderbewusst beraten. Implikationen aus dem BMBF-Forschungsprojekt GEMAINSAM. Vortrag im Rahmen des Fachforums „Geschlechtergerechtigkeit und Beratung“ an der Universität Kassel (26.09.2013).

Lachner, R. & Schweer, M. (2013). Gender Mainstreaming - GEMAINSAM Veränderungen erreichen. Ein Forschungsprojekt zur Erhöhung des Genderbewusstseins in der organisatorischen Praxis. Vortrag im Rahmen des Workshops „Erstellen von Gender- und Diversity-Checklisten“ an der Polizeidirektion Hannover (08.04.2013).

2011

Schweer, M. (2011). Homophobie - auch im Frauenfußball. Vortrag im Rahmen der Tagung „L-Soccer - Sexuelle Identität im Frauenfußball. Vom Drama zum Sommermärchen“. Frankfurt a. M. (15.07.2011).

2009

Schweer, M. (2009). Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer über das Outing von homosexuellen Fußballspielern im Rahmen der Freitags-Debatte „Schwuler Fußball - ist die Zeit reif fürs Outing?“ im Münchner Merkur am 07.08.2009.

2008

Schweer, M. (2008). OUT to Succeed? Homosexualität im Berufsleben und Sport. Vortrag im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum „Diversity Day“ der SAP AG. Walldorf (19.09.2008).

2007

Schweer, M. (2007). Geschlechtstypische Karrierewege aus der Perspektive der Forschung zur sozialen Wahrnehmung. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Sex and Gender“. Hochschule Vechta (15.01.2007).

2006

Schweer, M. & Thies, B. (2006). Stereotype Alter(n)sbilder und ‚Ageism‘. Eröffnungsvortrag zur Ringvorlesung „Alter(n) hat viele Gesichter“. Forschungsschwerpunkt „Kompetenz im Alter zwischen Routine und Neubeginn“. Hochschule Niederrhein (07.11.2006).