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Die Universität Vechta - damals und heute

Die Universität Vechta blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte, die bis in das Jahr 1830 zurückreicht. Sie ist geprägt durch politische Veränderungen, Reformbereitschaft und Dynamik. Weltoffen, persönlich und familiär, versteht sie sich als „Hochschule in Verantwortung“ und Ideengeberin für die Zukunft. Ihr Selbstverständnis ist geprägt durch regionale Verankerung, gelebte Internationalität, Interdisziplinarität und interkulturelle Kompetenz. Die Tradition der Ausbildung von Lehrer*innen ist seit knapp 200 Jahren identitätsstiftender Bestandteil; gleiches gilt für die Verortung im Nordwesten Niedersachsens, insbesondere im Oldenburger Münsterland, einer ländlichen Region mit ausgeprägt dynamischer wirtschaftlicher, demographischer und gesellschaftlicher Entwicklung.

 

 

1830 - Gründung einer Normalschule in Vechta

Im Jahr 1830 gründete Großherzog August I. (Abbildung) eine Normalschule für sein Großherzogtum Oldenburg. Nach dem Vorbild des münsterschen Reformpädagogen Bernhard Overberg (1754-1826) sollte so eine qualifizierte Lehrerausbildung für die katholischen Gebiete in Südoldenburg gesichert werden. Anders als im evangelischen Lehrerseminar in Oldenburg, durften in Vechta auch Frauen die Kurse der Normalschule besuchen. Ab 1881 wurden Lehrerinnen im neu eingerichteten Lehrerinnenseminar des Ordens der Schwestern Unserer Lieben Frau ausgebildet. Die Kurse der Normalschule dauerten bis zu einem Jahr und wurden von durchschnittlich 30 Teilnehmenden besucht.

1861 - Ausbau zum Lehrerseminar

Die kurzen, höchstens einjährigen Kurse waren in den 1850er Jahren nicht mehr zeitgemäß. Im Zuge der Modernisierung der Lehrerbildung eröffnete 1861 das Lehrerseminar. Die Ausbildung der katholischen Lehrer wurde fortlaufend gestärkt, ein erstes eigenes Gebäude erhielt das Seminar 1864. Anfänglich dauerte die Ausbildung zwei Jahre. Ab 1876 besuchten die Lehrer das Seminar drei Jahre und ab 1906 dauerten die Kurse bis zu sechs Jahre.

Im Jahr 1912 wurde das Seminargebäude an der Marienstraße großzügig erweitert (Erweiterung im Foto oben). Wurden im Jahr 1880 lediglich 55 Seminaristen ausgebildet, besuchten 1915 bereits 111 angehende Lehrer die Bildungseinrichtung an der Marienstraße.

1928 - Eröffnung des Pädagogischen Lehrgangs in Vechta

Nach dem ersten Weltkrieg wurde die Lehrerausbildung akademisiert. Die Ausbildung sollte fortan in eigenen (Pädagogischen) Akademien erfolgen. Diese Entwicklung scheiterte in Vechta, sodass als Nachfolgeinstitution des Lehrerseminars 1928 der Pädagogische Lehrgang eingerichtet wurde. Sitz des Lehrgangs war die Elmendorffburg (Foto). Der Lehrgang unterschied sich erheblich vom Lehrerseminar: Abitur war fortan Zugangsvoraussetzung für die Lehrerausbildung, Frauen waren für die Kurse zugelassen und die Mehrzahl der Dozenten war promoviert. Dozenten und Studierende standen Mitwirkungsrechte in der akademischen Selbstverwaltung zu.

Aufgrund von Geldnot und einem starken Überschuss an Lehrerinnen und Lehrern schloss der Freistaat Oldenburg 1933 seine Pädagogischen Lehrgänge in Oldenburg und Vechta.

1941- Oldenburgische Lehrerbildungsanstalt Vechta

In den 1930er Jahren entkonfessionalisierten die Nationalsozialisten die Lehrerausbildung und gestalteten diese um. Sie richteten Aufbaulehrgänge für Volks- und Mittelschüler ein, um Lehramtskandidaten hervorzubringen. Der Vechtaer Aufbaulehrgang wurde 1941 in eine Lehrerbildungsanstalt umgewandelt und im beschlagnahmten Dominikanerkloster Füchtel (Foto) untergebracht. Vorgesehen war eine fünfjährige Ausbildung, die kein Student vollständig absolvierte, da die Lehrerbildungsanstalt mit Ende der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten schloss.

Pädagogische Hochschule Vechta (Foto: Hellbernd, 1977)

1946/47 - Pädagogische Akademie / Hochschule

Die vor rund 20 Jahren gescheiterte Gründung einer Pädagogischen Akademie wurde nun im Jahr 1946 vollzogen. Am 19. März wurde in Vechta die Staatliche Pädagogische Akademie als konfessionell gebundene Lehrerausbildungsstätte gegründet. Noch im gleichen Jahr wurde der Freistaat Oldenburg in das Land Niedersachsen eingegliedert und die Pädagogische Akademie Vechta vom Land übernommen. Ein Jahr später erhielt die Akademie die Bezeichnung „Pädagogische Hochschule“. Der erste Jahrgang zählte 64 Studenten und 29 Studentinnen. Zu dem ab Herbst 1946 zweijährigen Studium gehörten die Bereiche Erziehungswissenschaften, Unterrichtslehre und -praxis der einzelnen Fächer, stoffliche Vertiefung der Fächer, eine praktisch-musische Ausbildung sowie ein Wahlbereich. Provisorisch untergebracht war die neue Bildungseinrichtung im Altbau des Gymnasiums Antonianum an der Bahnhofstraße (Foto).

Neubau des Campus an der Driverstraße im Jahr 1961 (Foto: Hanschmidt/Kuropka, 1980)

1960er Jahre – Die Pädagogische Hochschule wächst

Mit dem Niedersachsenkonkordat von 1965, geschlossen zwischen der Katholischen Kirche und dem Land Niedersachsen, wurde die Ausbildung katholischer Lehrer in Vechta garantiert. Als einzige katholische Pädagogische Hochschule in Niedersachsen zog Vechta junge Menschen, über die Gebietsgrenzen des Oldenburger Münsterlandes hinweg, an. Die Pädagogische Hochschule wuchs und zählte zum Wintersemester 1968/69 bereits 600 Studierende. 1961 erhielt die Hochschule ein neues modernes Gebäude an der Driverstraße (Foto), weitere Gebäude folgten.

 

Luftbild des ausgeweiteten Campus an der Driverstraße (Foto: Universitätsarchiv Vechta))

1973 - Angliederung Universität Osnabrück

1973 wurde die Pädagogische Hochschule Vechta als eine Abteilung in die neu gegründete Universität Osnabrück eingegliedert. Mit den Jahren erweiterte sich das Studienangebot. Angeboten wurden neue Fächer für das Gymnasiallehramt, der Diplomstudiengang Erziehungswissenschaften und die vier Magisterstudiengänge Sozialwissenschaft, Anglistik, Germanistik und Neuere Geschichte. 1980 zählte die Abteilung Vechta über 1.000 Studierende.

Baulich erheblich erweitert wurde der Campus im Jahr 1983. Neue Gebäude für Bibliothek, Mensa und Seminare kamen hinzu. Der ab 1985 einsetzende Einstellungsstopp für Lehrerinnen und Lehrer hatte sinkende Studierendenzahlen (auf etwa 730) zur Folge. Der Hochschulstandort Vechta war von der Schließung bedroht.

Proteste zum Erhalt des Hochschulstandortes (Foto: Universitätsarchiv Vechta)

Frühe 1990er - Widerstand formiert sich

Im Jahr 1990 bekundete die neu gewählte Landesregierung ihre Absicht, den Standort Vechta zu schließen. In Folge dessen bildete sich 1991 die „Bürgerinitiative PRO UNI im Oldenburger Münsterland“ mit rund 22.000 Mitgliedern. Proteste der Universität und der Region formierten sich. Entscheidend war das Handeln der Katholischen Kirche, die auf dem Niedersachsenkonkordat von 1965 beharrte. Das Konkordat garantierte eine Ausbildung von katholischen Lehrerinnen und Lehrern in Vechta. Das Foto zeigt eine Demonstration Studierender in Osnabrück bei der Verabschiedung von Uni-Präsident Horstmann.

1993 wurde das Niedersachsenkonkordat von 1965 geändert. Im Änderungsvertrag heißt es: „Der Standort Vechta der Universität Osnabrück wird gemäß näherer Bestimmung des NHG in eine selbständige Hochschule (…) umgewandelt und mit einer besonderen Rechtsstellung versehen.“

Hochschule Vechta, Außenansicht der Mensa (Foto: Universitätsarchiv Vechta / Marketing))

1995 – Hochschule Vechta

1995 wird der Standort Vechta der Universität Osnabrück eine selbstständige Hochschule. Vechta hat mit ihrem Status als „Wissenschaftlichen Hochschule des Landes Niedersachsen mit Universitätsstatus“ die Unabhängigkeit erlangt. Unter dem Namen „Hochschule Vechta“ werden neue Studiengänge, wie Gerontologie und Umweltwissenschaften, eingerichtet. Im Jahr 2000 lernen rund 1.900 Studierende an der Hochschule Vechta. 

Früh stellt die Hochschule Vechta ihre Studiengänge in die modularisierte Bachelor- und Master-Studiengänge um. Seit 2003 wurde so die Bologna-Reform realisiert. Die Lehrerausbildung basierte seitdem auf den aufeinander aufbauenden Studiengängen Bachelor Combined Studies und Master of Education. Als eine der ersten Hochschulen Deutschlands verabschiedete die Hochschule Vechta Absolventen und Absolventinnen nach diesem neuen Modell.

Im Jahr 2005 wurde die Katholische Fachhochschule Norddeutschland in die Hochschule Vechta integriert. Ausgeweitet und abgerundet wurde das universitäre Studienprofil durch die Bachelor- und Master-Studiengänge Soziale Arbeit und Gerontologie. 2005 zählte die Hochschule Vechta bereits 3.141 Studierende.  

2010 – Universität Vechta

Mit Änderung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes war es so weit: Seit Juni 2010 kann die Hochschule Vechta sich offiziell Universität nennen. Neue Studienfächer wie Wirtschaft & Ethik: Social Business und Kulturwissenschaften ergänzen das Studienangebot. Im Jahr 2011 wird das Kompetenzzentrum Regionales Lernen und ein Jahr später das Zentrum für Lehrerbildung gegründet.  Die Studierendenzahlen steigen konstant. Diesem Wachstum wird durch das neu errichtete Hörsaalgebäude „Q“ (Foto oben) Rechnung getragen, der erste Campusneubau seit 30 Jahren.  

2016 bis heute

Weitere Meilensteine folgten in den zurückliegenden Jahren. Die Universität wuchs weiter, wurde weltoffener und dynamischer, blieb aber regional verankert, persönlich und familiär. 2016 wurde die Grundordnung modernisiert. Fakultätsstrukturen wurden eingeführt, der Dienstleistungsbereich umstrukturiert und Forschungsinstitute neu ausgerichtet. 2017 wurde die Koordinationsstelle Transformationsforschung Agrar (trafo:agrar) eingerichtet und in Cloppenburg ein Kulturanthropologisches Institut als An-Institut der Universität Vechta gegründet. 2019 wurde ein Graduiertenzentrum aufgebaut, die Mensa wurde erweitert und 2021 ein Medienkompetenzzentrum ins Leben gerufen, gefolgt von einem Gründungszentrum in Kooperation mit den Landkreisen des Oldenburger Münsterlandes. Neue Forschungsinstitute entstanden und ein neuer Masterstudiengang zur wissenschaftlichen Begleitung von Transformationsprozessen im ländlichen Raum. Auch die Infrastruktur wurde modernisiert (Aula, Hörsaal B, Sportanlagen, IT) sowie weitere Ergänzungsbauten initiiert (Sporthalle). Am Vechtaer Campus studierten in den vergangenen Jahren durchschnittlich 5.000 junge Frauen und Männer, viele davon im Bachelor Combined Studies und Master of Education. Unter den schwierigen Bedingungen der Corona-Pandemie der Jahre 2020/21 konnte die Universität durch schnelles und konsequentes Handeln bestmögliche, wenn auch weitgehend digitale Lehr- und Prüfungsangebote bereitstellen und unter den gegebenen Bedingungen qualitativ hochwertige Arbeits- und Studienbedingungen gewährleisten.

Von der Normalschule zur Universität Vechta - das Wichtigste im Überblick

Jahr 
1830Normalschule für die Ausbildung katholischer Volksschullehrer im Land Oldenburg
1861Ausbau als Lehrerseminar
1928Eröffnung des Pädagogischen Lehrgangs in Vechta
1941Oldenburgische Lehrerbildungsanstalt Vechta
1946Staatliche Pädagogische Akademie Vechta
1947Übernahme durch das Land Niedersachsen: Pädagogische Hochschule Vechta (PH Vechta)
1965Niedersachsenkonkordat garantiert die Ausbildung katholischer Lehrer in Vechta
1973Die PH Vechta wird Abteilung/Standort der neu gegründeten Universität Osnabrück
1995Standort Vechta wird selbständige Universität mit eigenem Studienprofil und dem Schwerpunkt Lehrerbildung unter dem Namen "Hochschule Vechta"
2003Mit der Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen wird dem Bologna-Prozess Rechnung getragen
2005Integration der Katholischen Fachhochschule Norddeutschland (Sozialwesen) in die Hochschule: Massiver Ausbau und Abrundung des universitären Studienprofils der Hochschule Vechta mit den Bachelor-/Master-Studiengängen Soziale Arbeit und Gerontologie
2010Umbenennung in "Universität Vechta" nach Novellierung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes
2011Gründung des Kompetenzzentrums Regionales Lernen
2012Aufbau des Zentrums für Lehrerbildung
2016Änderung der Grundordnung, Einführung von Fakultätsstrukturen, Umstrukturierung des Dienstleistungsbereichs, neue Richtlinien für Forschungsinstitute
2017Etablierung der Koordinationsstelle Transformationsforschung Agrar (trafo:agrar)
2019Gründung des Graduiertenzentrums
2020Gründung des Medienkompetenzzentrums
  • Semesterrundbrief der Pädagogischen Hochschulen Niedersachsens. Göttingen 1948 - 1956/57
  • Studienführer / Pädagogische Hochschule Vechta, Allgemeiner Studentenausschuss der PH Vechta. Vechta 1965
  • Alwin Hanschmidt, Cloppenburg als Sitz des katholischen Lehrerseminars? Örtliches Interesse und Ausbildungsbedingungen im Widerstreit (1860/61), in:  Oldenburger Jahrbuch 1988 S. 1 -15.
  • Alwin Hanschmidt, Die Prüfung der Lehrer der Kreise Cloppenburg und Vechta im Jahre 1817. Ein Beitrag zur Geschichte der Lehrerbildung in: Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland, 1980, S. 64–80.
  • Alwin Hanschmidt, 150 Jahre Lehrerbildung in Vechta 1830 – 1980 in: Mitteilungsblatt der Oldenburgischen Landschaft, 1981, S. 1–4.
  • Alwin Hanschmidt, Die erste Lehrerprüfung in Vechta im Jahre 1804 in: Heimatblätter der Oldenburgischen Volkszeitung 70, 1991, S. 2 -3, 14 - 15, 26.
  • Alwin Hanschmidt, Normalschule-Pestalozzi-Lancaster. Ein Vorschlag des Cloppenburger Schulrektors Gerhard August Rein zur Verbesserung der Landschullehrerausbildung in: Oldenburger Jahrbuch 93, 1993, S. 113–124.
  • Franz Bölsker (Hrsg.)Im Anfang war Fürstenberg. Biografisches und Erinnertes ; Liber Amicorum für Alwin Hanschmidt zum 75. Geburtstag ; mit einer Dokumentation der Ausstellung "Weite Wege - von der Normalschule zur Universität". (Vechtaer Universitätsschriften, Bd. 30). Berlin, Münster 2013 
  • Franz Zinke, Werden und Wachsen der Pädagogischen Hochschule in Vechta.Festrede, gehalten von Professor Dr. Franz Zinke, in: Pädagogische Hochschule Vechta Mitteilungsblatt, 1961, S. 2 - 7.
  • Heinz Mussinghoff, Katholische Theologie in Osnabrück und Vechta – unter besonderer Berücksichtigung der Schwerpunktbildung in: André Gabriels/Heinrich J. F. Reinhardt Ministerium iustitiae. Festschrift für Heribert Heinemann zur Vollendung des 60. Lebensjahres. Essen op. 1985, S. 267 – 286.
  • Hans Seemann, Geschichte der Lehrerbildung in der Stadt Vechta, in: , Beiträge zur Geschichte der Stadt Vechta, S. 85 - 100.
  • Alwin Hanschmidt/Joachim Kuropka, Von der Normalschule zur Universität. 150 Jahre Lehrerausbildung in Vechta 1830 - 1980.(Geschichte der oldenburgischen Lehrerbildung) 1980
  • Horst - Alfons Meißner, Ein Leben für die Geographie in Lehre und Forschung. Angelika Sievers zum 100. Geburtstag in: Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland 62. Jahrgang, 2013, S. 350 - 362.
  • Franz-Josef Luzak (Hrsg.) "Das Schwere zuerst, das Unmögliche kommt später". Zur Geschichte der Staatlichen Pädagogischen Akademie Vechta : Dokumentation einer Ausstellung. (Vechtaer Universitätsschriften, Sonderband 7). Berlin 2019
  • Michael Hirschfeld, Prof. Dr. Oswald Rohling OP (19o8 - 1974) - Ein Dominikaner als Hochschullehrer in Vechta in: Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland 64. Jahrgang, 2015, S. 332 - 348.
  • Thorsten Unger, Von Barack zu Barock - Schlaglichter auf die Geschichte der Adolf - Reichwein - Hochschule in Celle/Osnabrück (1946 - 1973) in: Osnabrücker Mitteilungen 2018 (123), S. 233 - 273.
  • August Wegmann, Konfessionalität des Schulwesens und der Lehrerbildung im Niedersächsischen Verwaltungsbezirk Oldenburg, Land Niedersachsen. Referat gehalten auf der religiös-wissenschaftlichen Tagung des OKV am 10.3.1962 in Cloppenburg. [Vechta] 1962
  • Horst Wetterling, Die Gründung der Universität Osnabrück 1960-1970. Veröffentlicht von der Stadt Osnabrück, etc. (Schriften zum Bildungswesen in Osnabrück. Reihe A. Bd. 7). Osnabrück 1972
  • Wilfried Kürschner, Franz - Josef Luzak Alexander Beinlich (1911 - 1996). Germanist in Vechta in: Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland 63, 2014, S. 322 - 329.
  • Hermann Klostermann/Heinz Zurborg: Schönes Vechta. Hannover : Fackelträger-Verl. Schmidt-Küster, 1967.
  • Franz Hellbernd: Alt-Vechta im Bild. Vechta : Vechtaer Dr. und Verl., 1977.

Bildnachweise: 1830, Großherzog August I. (Wikimedia Commons), 1861 (Links: Hanschmidt/Kuropka, 1980, rechts: Hellbernd, 1977), 1928 (Elmendorffburg), 1941 (Dominikanerkloser Füchtel/Kolleg St. Thomas), 1946/47 (Hellbernd, 1977), 1960er Jahre (Hanschmidt/Kuropka, 1980), 1973 (Universitätsarchiv Vechta), Frühe 1990er (Universitätsarchiv Vechta), 1995 (Universitätsarchiv Vechta/Marketing), 2010 (Universität Vechta/Meckel), 2016 (Universität Vechta/Kreimer)