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Prof.in Dr.in Iris Pahmeier, Diplom Psychologin

Universitätsprofessorin (Fachsprecherin)
Driverstraße 22
49377 Vechta

S009
+49. (0) 4441.15 316

Ausbildung

Therapeutische Ausbildungen im Bereich der Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie und Systemische Tanz- und Bewegungstherapie

Studium

  • Universitäten Münster und Bielefeld, Deutsch, Sport, Erziehungswissenschaften, Psychologie, Lehramt Sek. I/II Sport und Deutsch, Diplom Psychologin

Promotion 

  • 1992 Dr. Phil. (Sportwissenschaft), Universität Bielefeld,
  • Dissertationsthema: "Bewältigung gesundheitlicher Beeinträchtigungen durch sportliche Aktivität"

 Habilitation

  • 1999 Dr.-Phil. habil (Sportpädagogik/Sportpsychologie), Universität Bayreuth, 1999, Habilitationsthema: "Bindung an Gesundheitssport"
  • 1988-1992 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für     Psychologie und Sportwissenschaft, Abteilung Sportwissenschaft der Universität Bielefeld
  • 1992-2000 Wissenschaftliche Hochschulassistentin am Lehrstuhl Sportwissenschaft II (Prof. Dr. W. Brehm) der Universität Bayreuth
  • Seit 2000 Universitätsprofessorin für Sportwissenschaft an der Fakultät II Natur- und Sozialwissenschaften, Studienfach Sportwissenschaft der Universität Vechta.
  • Sport und Gesundheit
  • Sport und Psyche

Fachgebundene Schwerpunkte (Verwaltungsaufgaben)

  • Anerkennung von Leistungen im Master

  • Lindemann,U., Pahmeier, I. & Braksiek, M. (2020). Gesundheits- und Bewegungsförderung als Beitrag zum Qualitätsmanagement von Schulen. In B. Wollesen, C. Meixner, J. Gräf, I. Pahmeier, L. Vogt & A. Woll (Hrsg.), Interdisziplinäre Forschung und Gesundheitsförderung in Lebenswelten (S. 17- 28. Hamburg: Feldhaus
  • Wollesen, B., Meixner, C., Gräf, J., Pahmeier, I., Vogt, L. & Woll, A. (Hrsg.), (2020). Interdisziplinäre Forschung und Gesundheitsförderung in Lebenswelten. Hamburg: Feldhaus
  • Löllgen, H., Pahmeier, I., Tiemann, M. & Vogt, L. (2020). Überprüfung der Wirksamkeit von Sport und Gesundheit-Programmen. Leitfaden und Toolbox. Frankfurt am Main: DOSB
  • Pahmeier, I. & Maatmann, H. (2021). Affektives Befinden und Stimmung im Sportunterricht - Teil 1. SportPraxis, 62 (3), 58-61.
  • Pahmeier, I. & Maatmann, H. (2021). Affektives Befinden und Stimmung im Sportunterricht - Teil 2. SportPraxis, 62 (5), 52-55.
  •  ActiVate-Prevention

Die Nutzung von Big Data im Gesundheitswesen hat das Potential, Präventionsstrategien zu erweitern und zu verbessern. Eine intensiver diskutierte Präventionsstrategie ist die Ausweitung von Maßnahmen zur Bewegungsförderung, da regelmäßig durchgeführte körperliche Aktivität das Risiko an nichtübertragbaren Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes Typ II oder Koronare Herzerkrankungen zu erkranken und das Risiko des Eintritts von Folgeerkrankungen reduzieren kann. Um den Einfluss der Faktoren, die auf die körperliche Aktivität wirken, besser zu verstehen, bedarf es objektiv erhobener, valider und repräsentativer Bewegungsdaten. Hier setzt das aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab geförderte Forschungsprojekt ActiVAtE (Activity Tracking Data to Understand Volition, Attrition and Engagement towards Healthy Behaviors in Diabetic Patients and Controls) an. Ziel des Forschungsprojektes ist es, in einem interdisziplinären Kontext komplexe Fragestellungen zur Wirksamkeit von innovativen gesundheitsförderlichen Interventionen zu beantworten. Zudem wird im Rahmen des Projektes eine umfassende Datenbasis für zukünftige Forschungsarbeiten geschaffen.

In zwei Teilprojekten wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Vechta rund 2.000 Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer innerhalb eines Jahres hinsichtlich ihres Bewegungsverhaltens untersuchen.

Die ökonomische Perspektive steht im ersten Teilprojekt ActiVAtE_Behavior unter Leitung von Frau Prof. Vanessa Mertins im Fokus. Zentraler Aspekt ist hierbei die langfristige Bewegungsförderung.

Das Teilprojekt ActiVAtE_Prevention wird dabei den Fokus auf Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit und ohne diagnostizierter Diabetes Typ II-Erkrankung legen. Geleitet wird dieses Projekt von der Sportwissenschaftlerin Prof. Iris Pahmeier und dem Gerontologen, Prof. Andrea Teti.

Im Anschluss an die derzeitige Konzeptionierungsphase ist der Beginn der Rekrutierung der Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmer für Winter 2020/21 geplant. Die Datenerhebung wird Anfang 2021 starten. Die erhobenen Daten werden transferiert, zusammengeführt, aufbereitet und mithilfe von inferenzstatistischen und explorativen Data Mining-Verfahren ausgewertet.
Besondere Stärken und zugleich Herausforderungen der Studie stellen vor allem die interdisziplinäre Heransgehensweise und die Auswertung der gewonnenen realtiv großen Datenmengen dar.

ActiVAtE_Prevention (uni-vechta.de)

  • Selbst- und Körperkonzepte im (Schul)Sport – ein interkultureller Vergleich

Projektleitung: Prof. Dr. Iris Pahmeier & Dr. Michael Braksiek

Positive Selbst- und Körperkonzepte gelten als förderliche Faktoren für Wohlbefinden und psychische Gesundheit. Das physische Selbstkonzept steht darüber hinaus in positivem Zusammenhang mit der körperlichen Aktivität und sportlichen Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen, die wiederum einen positiven Effekt auf die physische Gesundheit haben.

Als Quellen des physischen Selbstkonzepts gelten u.a. soziale Vergleiche und Normen, die potentiell kulturell geprägt sind. In diesem Forschungsprojekt wird der Frage nach Einflussfaktoren des physischen Selbstkonzepts daher aus kulturvergleichender Perspektive nachgegangen. Hierzu werden Daten aus den USA, Russland, Deutschland und Brasilien erhoben und analysiert. Im Fokus stehen dabei zum einen die Überprüfungen der kulturübergreifenden Validität des eingesetzten Messinstruments sowie die Analyse kulturell bedingter Effekte auf das physische Selbstkonzept von Kindern und Jugendlichen aus diesen vier Ländern. Kooperationspartner*innen des Projekts sind u.a. Prof. Mateus Finco und Gabriela de Arruda (Universidade Federal da Paraíba).

  • Mitglied MA-Prüfungsausschuss Universität Vechta
  • Mitglied Sprecherrat der dvs Kommission Gesundheit
  • Mitglied wissenschaftlicher Beirat Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit DOSB
  • Sport und Gesundheit(sförderung);
  • Motivation und Volition im Sport  (Erwachsene, Kinder, Jugendliche;
  • Sport und Psyche in diversen Settings (Schulsport, Gesundheits-, Rehasport; Leistungssport und Betriebliches Gesundheitsmanagement