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Kompetenzerwerb digital humanities

 

Laufzeit: Januar 2020 bis September 2021

Förderung durch: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK), Innovation plus 2020/21

Fördersumme (€): 44.056

 

Zum Projekt

Das Projekt „Kompetenzaufbau digital humanities“ ist ein Pilotprojekt zur Implementierung innovativer Lehr- und Lernmethoden der digitalen Geschichts- und Kulturwissenschaften in der grundständigen Lehre der Universität Vechta und dient gleichzeitig der Verstetigung der Kooperation zwischen der Universität Vechta und regionalen Kultur- und Forschungsinstitutionen.

Ziel ist es, Studierende im Rahmen von Projektmodulen aktiv an der digitalen Erschließung, Auswertung und öffentlichkeitswirksamen Präsentation des kulturellen Erbes der Region Oldenburger Münsterland zu beteiligen. Dazu werden digitale Kompetenzen, fachwissenschaftliche Forschungs- und Methodenkompetenzen sowie museumspädagogische Kompetenzen im Blended-Learning-Verfahren in einer Kombination aus selbstgesteuertem eLearning und Co-Teaching durch ein interdisziplinäres Projektteam vermittelt. Die aktive Teilnehme an digitaler Wissensproduktion und -vermittlung fördert dabei ein kritisches Bewusstsein für die materiellen Grundlagen und die politisch motivierten Verwendungsweisen des kulturellen Erbes im digitalen Zeitalter.

Im Rahmen dieses Projekts erfolgt die Erstellung der grundlegenden paläographischen und archivpraktischen eLearning-Einheiten mit dem zwischen 2016 und 2019 vom Zentrum für Lehrerbildung entwickelten elektronischen Kompetenzentwicklungsportfolio (eKEP), welches sich derzeit in der Test- und Implementierungsphase befindet.

Ein Probelauf des geschichtswissenschaftlichen Projektmoduls GS-14 erfolgt im Wintersemester 2020/21 sowie im Sommersemester 2021.

Entstehung, Prozess und Wirksamkeit der Arbeit mit dem ePortfolio werden laufend bis zum Abschluss des Probelaufs im Sommer 2021 vom Qualitätsmanagement der Universität Vechta begleitet und evaluiert.


Das Projekt Kompetenzerwerb digital humanities wird im Rahmen des Förderprogramms „Innovative Lehr- und Lernkonzepte: Innovation plus“ vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert.