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Wahlen für die Statusgruppe der Studierenden: Alle Infos auf einen Blick

Wahlen 2022: Erneuter Aufruf zur Einreichung von Wahlvorschlägen und Verschiebung des Wahlzeitraums

Listenaufstellung bis 18.03.2022 // Wahlen vom 04. bis 07. April

Studentische Wahlen 2022 – Hinnerks Fazit

 

Mit Beschluss der Wahlkommission vom 04.01.2022 wird erneut zur Einreichung von Wahlvorschlägen aufgerufen. Die Einreichungsfrist endet am 04.03.2022. Der Wahlzeitraum findet statt vom 04.04. bis 07.04.2022. Näheres findet Ihr dazu in dem Nachtrag zur Wahlausschreibung.

 

Wir brauchen aktive Studierende, die Lust haben sich einzubringen, zu engagieren und die Uni so zu einem besseren Lern- und Studienort zu machen. Es braucht keine Vorkenntnisse, nur Freude an der Sache.

 

Achtung!: Mit Beschluss der Wahlkommission vom 04.01.2022 wird erneut zur Einreichung von Wahlvorschlägen aufgerufen. Die Einreichungsfrist endet nunmehr am 18.03.2022. Der Wahlzeitraum wird verschoben auf die Zeit vom 04.04. bis 07.04.2022.

In der Zeit vom 11. bis 17. Januar 2022 hätten in der Statusgruppe der Studierenden die Online-Wahlen der Mitglieder im Senat, in der zentralen Studienkommission (zugleich Studienqualitätskommission), in der Kommission für Gleichstellung und in den Fakultätsräten der Fakultäten stattfinden sollen. (Die Amtszeit der gewählten Mitglieder beginnt am 1. April 2022 und beträgt ein Jahr.)

Alle Studierenden sind auch nach der Verschiebung aufgerufen, sich an den Wahlen sowohl aktiv, also durch Stimmabgabe im Wahlzeitraum, als auch passiv, als Kandidat*innen, zu beteiligen. Nutzt die Chance, eure Interessen in den Gremien vertreten zu können!

Wahlvorschläge können verlängert bis zum 18. März 2022, 12:00 Uhr mittels der Vorschlagsliste bei der Wahlleiterin Anja Schöndube per Mail an anja.schoendube@uni-vechta.de oder über das Postfach (Nr. 4, Rechtswesen) eingereicht werden.


Hinnerk hat für euch mal nachgefragt, was es mit den studentischen Wahlen 2022 auf sich hat.
Einfach mal machen. Könnt ja gut werden.

Hinnerk fragt Caro

Caro erklärt den Fakultätsrat und warum die Arbeit in den Gremien gut machbar ist neben dem Studium. Die Uni lebt von einer Vielzahl von Perspektiven. Und jede einzelne zählt.

Hinnerk fragt Canberg

Can erläutert die Zentrale Studienkommission und warum gerade hier eine starke studentische Vertretung viel bewegen kann. Hier diskutieren alle auf Augenhöhe und gewinnbringend für die Gemeinschaft der Hochschule.

Hinnerk fragt Frederike

Wo kommen eigentlich die Fachräte ins Spiel und wie ist alles miteinander vernetzt, wenn es um studentische Belange geht. Frederike ist erfahrenes Mitglied des Fachrates Biologie und weiß, wo die Fallstricke sind, denn Fakultätsrat und Fachrat sind definitiv zwei paar Schuhe.

Hinnerk fragt Jana

Jana ist studentisches Mitglied im Senat und in der Kommission für Gleichstellung. Während der Senat das höchste akademische Gremium darstellt und die Geschicke der Universität mitbestimmt, behält die KFG einen zentralen Baustein im Blick: die Chancengerechtigkeit. Definitiv zwei Gremium, für die ein studentischer Blickwinkel unabdingbar ist.


Für welche Gremien wird gewählt?

 

Der Senat beschließt u. a. die Ordnungen der Hochschule (z. B. die Rahmenprüfungsordnung, die Prüfungsordnungen der fakultätsübergreifenden Zwei-Fächer-Studiengänge) und ihre Änderungen sowie die Entwicklungsplanung.

Darüber hinaus bildet der Senat zur Vorbereitung seiner Beschlüsse, zur Unterstützung seiner Aufgaben und zur Beratung des Präsidiums weitere ständige zentrale Kommissionen: die Haushalts- und Planungskommission (HPK), die Kommission für Forschung und Nachwuchsförderung (KFN), die Kommission für Internationale Kooperation (KIK), die Ethikkommission (EK) und die Wahlkommission (WK).

Im Senat gibt es zwei studentische Senatsmitglieder.

 

Die Kommission für Gleichstellung (KfG) ist eine Senatskommission, die aus gewählten Mitgliedern aller Statusgruppen besteht.

Sie berät und unterstützt das Präsidium und den Senat der Universität Vechta bei der Durchsetzung der Chancengerechtigkeit und bei der Beseitigung bestehender Diskriminierungen. Zudem tritt die KfG für die Förderung der Geschlechterforschung ein.

In der KfG gibt es zwei studentische Mitglieder.

 

Die Zentrale Studienkommission (ZSK) ist zur Beratung fakultätsübergreifender Angelegenheiten in Studium und Lehre eingerichtet und berät beispielsweise zur Semesterplanung, zum Angebot im Profilierungsbereich, über Lehrpreise, behandelt die Rahmenprüfungsordnung oder die Prüfungsordnungen der fakultätsübergreifenden Zwei-Fächer-Studiengänge und anderes mehr.

Die Studienqualitätskommission (SQK) wirkt an der Sicherung und Verbesserung der Qualität der Lehre und der Studienbedingungen mit. Über die Verwendung der Studienqualitätsmittel entscheidet das Präsidium im Einvernehmen mit der SQK.

In aller Regel nehmen die Mitglieder der ZSK auch als Mitglieder in der SQK teil. In der ZSK/SQK gibt es sechs studentische Mitglieder.

 

Die Fakultätsräte entscheiden Angelegenheiten von Lehre und Forschung auf Ebene der Fakultäten. Sie nehmen jeweils dem Präsidium gegenüber Stellung, wenn es um Einführungen, wesentliche Änderungen oder Schließungen von Studiengängen geht.

Von den Fakultätsräten werden auch die Mitglieder der Studienkommissionen der Fakultäten gewählt. Die Studienkommissionen sind in allen Angelegenheiten von Studium und Lehre sowie Prüfungen vor Entscheidungen des jeweiligen Fakultätsrats zu hören. Sie spielen also eine wichtige vorbereitende Rolle.

In den Fakultätsräten gibt es je ein studentisches Mitglied.


Warum zur Wahl aufstellen lassen?

 

Die studentische Beteiligung an universitären Gremien ist immer gewinnbringend: Als mitgliederstärkste Gruppe der Hochschulangehörigen geben Studierende Impulse zu Veränderungen und Verbesserungen, die die Universität zu einem besseren Lehr- und Lernort machen. Dabei sind Studierende auch in der Verantwortung insbesondere auf Fehlentwicklungen hinzuweisen und konstruktive Lösungsvorschläge einzubringen.

Jetzt zur Wahl aufstellen lassen und die Uni mitgestalten.

 

Gremien-FAQs

Bei regelmäßiger Teilnahme an den Gremiensitzungen gibt es eine Gremienbescheinigung, die für das BAföG-Amt und die damit einhergehende finanzielle Förderung nützlich sein kann. Die Gremienarbeit trainiert in gemeinsamer Diskussions- und konstruktiver Streitkultur soft skills, die auch im Berufsleben eine große Rolle spielen und kann bei Bewerbungen einen positiven Ausschlag geben.

Daneben gibt es die Möglichkeit mit der Arbeit in den Gremien unsere Universität mitzugestalten und Verantwortung dafür zu übernehmen, welche Art von Universität wir sein wollen, welche Haltung wir vertreten und wie wir miteinander umgehen möchten.

Eine Aufwandsentschädigung gibt es leider nicht.

Die Amtszeit beginnt am 01.04. eines Jahres und endet am 31.03. des Folgejahres.

Definitiv nein. Die Einarbeitung in alle Gremien ist mit wenig Aufwand möglich und es bedarf keinerlei Vorkenntnis. Tatsächlich können neue Sichtweisen auch neue Impulse ermöglichen. Zudem bringen alle Studierenden spezifische Kenntnisse ihres jeweiligen Studiums mit – sie sind die Expert*innen des Studierens an der Universität Vechta.

Von wöchentlichem Aufwand kann nicht die Rede sein, da die Gremiensitzungen ca. alle 6 Wochen stattfinden. Eine Woche vor der Sitzung werden die Unterlagen per Mail an die Mitglieder des Gremiums versendet. Das eigentliche Zeitfenster pro Sitzung beträgt etwa zwei Stunden, in aller Regel mittwochs von 14-16 Uhr. Je nach Länge der Unterlagen pro Sitzung fällt also eine Woche vor der Sitzung noch einmal Aufwand für das Lesen der Unterlagen an. Das Lesen der Unterlagen ist frei einteilbar. Danach folgt eine kurze Rückkopplung mit den anderen Vertretungen der eigenen Statusgruppe (wenn vorhanden).

Die Ansprechpersonen in der linken Sidebar unter Kontakt stehen gerne für jede Art von Rückfrage zur Verfügung. Auch der AStA steht gern zum Austausch bereit. Hier geht es zum AStA.

Auch hier stehen die drei Kontaktpersonen aus den Fakultätsräten (unter Kontakt auf dieser Seite) gern zur Verfügung und koordinieren eure Anfragen.


Wählen klicken

 

Die Wahlen werden vom 04.04.-07.-04. online stattfinden.

 

Nur eine hohe Wahlbeteiligung stellt sicher, dass gewählte studentische Vertretungen in den Gremien auch die Mehrheit der Studierendenschaft der Universität vertreten und Entwicklungen im Sinne der Studierenden mitgestalten.

 

Sprecht mit Kommiliton*innen und tauscht euch zu den aktuellen Themen unsere Uni betreffend aus. Und dann: Geht gemeinsam Wahl klicken.