Zukunftsbeirat auf der Zielgeraden
Am 03. Juni 2026 kam der Zukunftsbeirat zu seinem vierten Treffen zusammen. Im Mittelpunkt standen die Bündelung und Diskussion der zentralen Empfehlungen, die in den vergangenen Monaten in vier Arbeitsgruppen erarbeitet wurden. Zugleich konnte der Zukunftsbeirat am 01. Juni 2026 auf sein einjähriges Bestehen zurückblicken.
Die Arbeitsgruppen arbeiten weiterhin an ihren Schwerpunkten, die sich auf zentrale Zukunftsthemen der Universität konzentrieren: die Weiterentwicklung von Lehr-, Lern- und Aufenthaltsräumen, die Stärkung der Präsenzkultur, die Weiterentwicklung eines modernen Studierendenservice sowie die Akquise von Studierenden und die Gestaltung der Studieneingangsphase. Die bisher vorliegenden Ergebnisse wurden im Beirat vorgestellt und miteinander abgeglichen. Deutlich wurde dabei, dass viele Themen ineinandergreifen – etwa die Weiterentwicklung von Lern- und Arbeitsräumen, die Stärkung von Beratung und Service sowie Fragen der Sichtbarkeit und Profilbildung der Universität. Erste gemeinsame Linien wurden identifiziert und bilden nun die Grundlage für den Abschlussbericht des Beirats.
Der hohe Einsatz der Beteiligten wurde im Rahmen des Treffens besonders gewürdigt. Die Vorsitzende des Zukunftsbeirats, Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke, sprach allen Engagierten ihren Dank aus: „Mein großer Dank gilt den zahlreichen Mitarbeitenden und Studierenden, die sich mit großem Engagement und vielfältigen Beiträgen in die Arbeit des Zukunftsbeirats einbringen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag dazu, die Universität Vechta im Student-Life-Cycle sowie in der Campuskultur zukunftsfähig weiterzuentwickeln.“
Inhaltlich reichen die Empfehlungen von der stärkeren strategischen Verankerung zentraler Themen – etwa im Bereich Raum- und Serviceentwicklung – bis hin zu konkreten Maßnahmen wie dem Aufbau eines sichtbaren Studierendenservice, der Weiterentwicklung der Bibliothek als „Dritter Ort“ oder der Verbesserung der Zugänglichkeit von Angeboten. Auch Themen wie Präsenzkultur in Studium und Lehre, Studieneingangsphase, Mentoring sowie die stärkere Sichtbarkeit der Universität nach innen und außen spielen eine wichtige Rolle.
Mit dem vierten Treffen ist der Zukunftsbeirat nun auf der Zielgeraden: Im nächsten Schritt werden die Empfehlungen weiter geschärft. Beim Abschlusstreffen im August sollen sie final diskutiert und verabschiedet werden. Die Übergabe des Abschlussberichts an den niedersächsischen Wissenschaftsminister Falko Mohrs ist für den 12. November geplant.
Der Zukunftsbeirat leistet damit einen wichtigen Beitrag zur strategischen Weiterentwicklung der Universität – getragen von einem breiten, interdisziplinären Austausch und dem gemeinsamen Ziel, die Zukunft aktiv zu gestalten.
Zurück
