Arbeitssitzung des Zukunftsbeirates am 20. August
Zur letzten Arbeitssitzung haben sich die Mitglieder des Zukunftsbeirates am 20. August getroffen. Ziel war es, die Empfehlungen für den Abschlussbericht konkret abzustimmen, der am 12. November an den niedersächsischen Wissenschaftsminister Falko Mohrs übergeben werden soll. Zuvor hatten alle vier Arbeitsgruppen mit ihren Mitgliedern die jeweiligen Handlungsempfehlungen für ihre Bereiche festgelegt. Sie alle zielen auf mehr Präsenz auf dem Campus und formulieren Maßnahmen, die die Studierenden in ihrem Student Life Cycle unterstützen. Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke, Leiterin des Zukunftsbeirates zog ein überaus positives Fazit der Zusammenarbeit: „Ich bin sehr glücklich, dass wir so viele Kolleginnen und Kollegen aber auch Studierende in die Arbeit des Zukunftsbeirates einbeziehen konnten. Die Empfehlungen stärken die Vorzüge einer kleinen Uni, an der jede*r zählt.“ Einige kleine Maßnahmen, wie bspw. die Übersicht aller Lernräume oder auch die Erstellung einer Beratungslandkarte, konnten bereits umgesetzt werden. Die Umgestaltung der Bibliothek zu einem Dritten Ort mit dem Fokus auf niedrigschwelligen Zugang für Interessierte sowie einem hohen Grad an Aufenthaltsqualität konnte durch die Leader-Förderung angestoßen werden. „Ich danke allen, die sich mit so viel Engagement und Ideen in diesen Prozess eingebracht haben. Zusätzlich zu den alltäglichen Aufgaben war das nicht selbstverständlich. Ich sehe die Uni auf einem guten Weg“, so Blasberg-Kuhnke.
