Sie verwenden einen veralteten Browser!

Um zukunftsfähig zu sein, wurde unsere Webseite für die neuesten Technologien entwickelt.
Mit dem von Ihnen verwendeten Browser kann unsere Webseite nicht korrekt ausgeführt werden.
Springe zum Inhalt

bisherige Veranstaltungen & Angebote der ZEGD

Förderprogramme

Eckdaten:

  • Durchführung in 2021
  • bestehend aus inhaltlichem Workshop in der Kleingruppe sowie Individualcoachings
  • es wurden 8 Personen gefördert
  • Leitung: Sandra Masemann - train.perform.inspire!
  • die Maßnahme läuft momentan, eine Anmeldung ist nicht mehr möglich

Gute Gründe für die Maßnahme:

Die Vorstellung der eigenen Forschungsergebnisse ebenso wie die wiederkehrende Selbstpräsentation in der Rolle der*des Wissenschaftler*in und Forscher*in stellen zentrale Bestandteile innerhalb von Academia dar. Sichtbarkeit in der Scientific Community herzustellen kann dabei eine Herausforderung sein - und wird gleichzeitig von Nachwuchswissenschaftler*innen auf ihrem Karriereweg innerhalb der Wissenschaft erwartet. Ebenso kommt einem souveränen Auftreten bei der inhaltlichen wie auch bei der Selbstpräsentation in wissenschaftsnahen sowie in wirtschaftlichen und politischen Bereichen eine zentrale Bedeutung zu. Auch hier wird eine professionelle Präsenz erwartet - allen voran von Personen mit Leitungs- und Führungsverantwortung. 

Ziel der Förderung:

Das Live-Online-Seminar zielt darauf ab, die Teilnehmenden dabei zu unterstützen, ein förderliches Mindset zu entwickeln und die innere Haltung hinsichtlich diverser Präsentationssituationen zu stärken und so souverän nach außen aufzutreten. Dabei wird sowohl an der Zielklärung für die individuelle Kommunikation als auch mit konkreten Tipps und Tools für Präsentationssituationen gearbeitet. Das Seminar findet an zwei halben Tagen in der Kleingruppe mit allen Teilnehmenden statt.

In den Online-Individual-Coachings werden die Teilnehmenden basierend auf ihren individuellen Bedarfen und Herausforderungen im 1 zu 1 Setting professionell begleitet. Persönliche Fragen und Anliegen rund um die eigene Präsentationsfähigkeit, Präsenz im eigenen Auftreten, Zielsetzung in der Kommunikation u.w. können in mehreren Sitzungen eingebracht, besprochen und bearbeitet werden.

Zielgruppe:

Nachwuchswissenschaftlerinnen der Universität Vechta: Promovendinnen*, PostDoktorandinnen*, Vertretungs- und Juniorprofessorinnen* 

Eckdaten:

  • Durchführung in 2018 und 2020
  • insgesamt wurden 36 Personen gefördert
  • Finanzierung von max. 4 Coachingsitzungen je 300,- (inkl. MwSt.) pro Person
  • momentan wird die Maßnahme nicht (durch die ZEGD) angeboten

Gute Gründe für die Maßnahme:

Für eine erfolgreiche wissenschaftliche Karriere wird neben dem eigentlichen Fachwissen und einer gehörigen Portion Glück vor allem auch Strategien, Kompetenzen und Erfahrungen, etwa bzgl. Drittmitteleinwerbung, Projektmanagement, Publikations- und Lehrerfahrung benötigt. Auf all diese Tätigkeiten bereiten das Studium und die Promotion oft nur unzureichend vor. Zudem ist eine systematische Erweiterung der eigenen Fähigkeiten und Erfahrungen ohne entsprechende Förder- und Unterstützungsstrukturen innerhalb des häufig sehr schnelllebigen  Scientific Community und nicht zuletzt auch vom eigenen Selbstbewusstsein. Es ist wichtig erkennen zu können, was im eigenen Fach eine Rolle spielt und wie man sich diese Dinge zunutze macht. Wer also eine Professur anstrebt, sollte frühzeitig anfangen, den Weg dorthin zu planen. Dies ist im Arbeitsalltags oft nur sehr schwierig realisierbar – oder schlicht unmöglich. Dabei ist Erfolg im Feld der Wissenschaft immer auch abhängig von den vorhandenen Netzwerken, Austausch- und Zugangsmöglichkeiten. Da sich der weibliche Wissenschaftsnachwuchs nach wie vor insgesamt stärker mit strukturellen Hindernissen[1] konfrontiert sieht, ist es uns ein sehr wichtiges Anliegen, auf eine zunehmende Chancengerechtigkeit aktiv hinzuwirken.

Ziel der Förderung:

Unterstützung von Nachwuchswissenschaftlerinnen in ihrer individuellen akademischen Karriereentwicklung durch die Bereitstellung zweck- sowie zeitgebundener finanzieller Mittel

Zielgruppe:

Promovendinnen*, promovierte Wissenschaftlerinnen*, Vertretungsprofessorinnen*, Juniorprofessorinnen*

 

[1] U.a. vorherrschende geschlechterstereotype Erwartungen und Assoziationen mit Wissenschaftler*innen sowie Frauen und Macht (s. Beard, 2018; Vervecken & Hannover, 2015), stark ungleiche Verteilung  von Care Arbeit mit 52,4% (durchschnittlicher Unterschied des täglichen Zeitaufwandes unbezahlter Sorgearbeit bei Männern und Frauen, s. BPW, 2018) sowie 23,4% der besetzten Professuren mit Frauen (destatis, 2016), um nur einige strukturell bestehende Hindernisse zu nennen, die vor allem zuungunsten der  weibliche Nachwuchswissenschaftlerinnen bestehen.

[2]  www.bmbf.de/de/das-professorinnenprogramm-236.html

Eckdaten:

  • Durchführung in 2020
  • bestehend aus inhaltlichem Workshop in der Kleingruppe sowie Individualcoachings
  • es wurden 8 Personen gefördert
  • Leitung: Dr.in Beate Scholz / Scholz CTC GmbH
  • momentan wird die Maßnahme nicht (durch die ZEGD) angeboten

Gute Gründe für die Maßnahme:

Die Entwicklung hin zu unternehmerischen Hochschulen führt seit geraumer Zeit dazu, dass die Finanzierung durch Drittmittel einen deutlich größeren Anteil am Gesamtbudget von Universitäten ausmacht, als dies noch vor 15 Jahren der Fall war. Der dadurch bestehende und zunehmende Wettbewerbsdruck innerhalb des Wissenschaftssystems führt dazu, dass sich Wissenschaftler*innen mit ihren Institutionen, für die sie tätig sind, in regelmäßigen Abständen um die Einwerbung von Fördermitteln bemühen müssen. Dies passiert aus dreierlei Gründen:

  1. zur Gewährleistung der Finanzierung von (Nachwuchs-)Wissenschaftler*innen durch Projekt-/Drittmittelstellen 
  2. zum Nachweis der eigenen Kompetenzen hinsichtlich der Akquise von Fördermitteln in Bewerbungs- und Berufungsverfahren
  3. dem eigenen Forschungsinteresse nachgehen zu können

Deshalb sind die gleichberechtigte Teilhabe an der Forschungsförderung ebenso wie ein diskriminierungsfreies Begutachtungsprozedere wichtige Aspekte von Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft. Ein Blick auf aktuelle Zahlen verdeutlicht, dass bislang keine geschlechtliche Parität hinsichtlich prozentualem Anteil der Förderanträge, der prozentualen Bewilligungen und der Höhe der beantragten Fördermittel besteht. Dabei spielt gemäß Studien insbesondere der Zusammenhang von akademischer Postion und Bewilligungserfolg eine zentrale Rolle. Wie der "leaky-pipeline-Effekt" zeigt, verlassen nach wie vor vor allem Nachwuchswissenschaftlerinnen* die universitäre bzw. akademische Karrierelaufbahn, sodass sich auf den renommierten und höheren Besoldungsstufen vor allem Wissenschaftler befinden. Hinzu kommt, dass unbezahlte Fürsorgearbeiten auch im akademischen Bereich nach wie vor nicht geschlechterparitätisch verteilt sind. Die fehlende Zeit für die Erstellung und Einreichung von qualitativ hochwertigen Forschungsförderanträgen geht dabei verstärkt zu Lasten von (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen*.

Mit dem Angebot möchten wir einen Beitrag zum Abbau dieser strukturellen Hürden leisten und einen Einblick in zentrale Aspekte strategischer Forschungsförderung für die individuelle akademische Karriere für Nachwuchswissenschaftlerinnen* schaffen!

Ziel der Förderung:

Der Online-Workshop"Forschungsförderung strategisch nutzen" zielt darauf ab, die Teilnehmenden dabei zu unterstützen, strategisch mit Blick auf eigene weitergehende Karriereziele und wissenschaftliche Ambitionen zu agieren bzw. institutionelle Zielsetzungen in den Blick zu nehmen. In den digitalen Individualcoachings haben die Teilnehmenden zudem Gelegenheit, ihre ganz persönlichen Fragen und Anliegen einzubringen und das weitere Vorgehen für ihre eigene Karriere mit Blick auf die Einwerbung von Drittmitteln zu besprechen.

Das Angebot verknüpft kollegiale, kooperative Zusammenarbeit im Rahmen des Online-Workshops mit der Möglichkeit, individuelle Anliegen, Bedarfe und Besonderheiten hinsichtlich des eigenen Forschungsthemas im Rahmen der digitalen Individualcoachings zu vertiefen. Durch die Kombination sowohl aus Vermittlung von Informationen zu Fördermittelakteur*innen und strategischer Planung der Drittmittelakquise als auch die Schaffung von Sichtbarkeit für die eigenen spezifischen Bedarfe wird mit dem Angebot eine ganzheitliche Unterstützung anvisiert.

Zielgruppe:

Nachwuchswissenschaftlerinnen der Universität Vechta: fortgeschrittene PostDoktorandinnen*, Leitungen von Nachwuchsgruppen, Vertretungs- und Juniorprofessorinnen* sowie erstberufene Professorinnen* (max. seit 18 Monaten Inhaberin* einer Professur)

Eckdaten:

  • Durchführung in 2020
  • Förderung von 20 Personen (Seminar) bzw. 6 Personen (Individual-Coachings)
  • bestehend aus inhaltlichem Seminar sowie Individualcoachings
  • Leitung: RA Dr.in Ulrike Preißler, Justitiarin für Hochschul- und Beamtenrecht, Deutscher Hochschulverband
  • momentan wird die Maßnahme nicht (durch die ZEGD) angeboten

Gute Gründe für die Maßnahme / Ziel:

Bei der Bewerbung auf eine Professur werden die Bewerber*innen häufig dazu aufgefordert, mit den üblichen Bewerbungsunterlagen auch noch ein Forschungskonzept und Lehrprofil einzureichen. Anhand dieser Dokumente überprüft die Berufungskommission, ob die erwartete Lehre abgedeckt werden kann und welches Forschungspotential für die zu besetzende Professur vorhanden ist. Im Online-Seminar wird erläutert, wie im Bewerbungsanschreiben die Forschungs- und Lehrkompetenz dargestellt werden kann, welche weiteren Anlagen dem Bewerbungsanschreiben üblicherweise für die Berufungskommission beizulegen sind. Da immer häufiger von den Berufungskommissionen auch die Übersendung von Lehr- und Forschungskonzepten für die zu besetzende Professur im Rahmen der Bewerbung verlangt wird – oft mit vorgegebener Seitenzahl -, wird im Online-Seminar gezeigt, welche Bestandteile ein Forschungskonzept enthalten muss und wie das wissenschaftliche Potential überzeugend - insbesondere auch am geplanten Forschungsoutput - für die Berufungskommission dargestellt wird. Beim Lehrkonzept gilt es die eigene inhaltliche Breite in der Lehre, die didaktischen Fähigkeiten, die Lehr- und Prüfungserfahrungen bezogen auf den neuen Einsatzort zu präsentieren.

In den Individual-Coachings erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, persönliche Fragen rund um den Bewerbungsprozess auf eine Professur sowie individuelle Anliegen zu ihren Forschungs- und Lehrkonzepten und der Sichtbarmachung von Lehr- und Forschungskompetenz einzubringen und zu bearbeiten. Das Individual-Coaching wird von einer Coach des DHV durchgeführt.

Zielgruppe:

Nachwuchswissenschaftlerinnen* der Universität Vechta: fortgeschrittene Promovendinnen* (am Ende der Promotion), PostDoktorandinnen*, Vertretungs- und Juniorprofessorinnen* 

Eckdaten:

  • Durchführung in 2020
  • Programm von einer Dauer von 12 Wochen sowie monatliche optionale Follow up Treffen
  • bestehend aus wöchentlichen 1,5 Stunden Vernetzungstreffen sowie zusätzliche Zusammenarbeit in wechselnden Kleingruppen
  • es wurden 11 Personen gefördert
  • Leitung: Jasmin Döhling-Wölm & Christine Behrens / Karrierekunst

Gute Gründe für die Maßnahme:

Auf struktureller Ebene wird nach wie vor deutlich, dass fachliche Exzellenz ein notwendiger, aber vielfach nicht ausreichender Faktor ist, um Verantwortungs- und Führungspositionen in Wissenschaft und weiteren gesellschaftlichen Bereichen zu bekleiden, die über Handlungs- und Gestaltungsmacht verfügen. So werden entsprechende Stellen häufig nicht (öffentlich) ausgeschrieben, das Wissen um die aktuelle Situation im jeweiligen Feld wird durch Kontakte vermittelt. Ein Blick auf die Zahlen verdeutlicht, dass es sich nach wie vor um eine deutlich homogenere Personengruppe handelt, als für die in unserer Gesellschaft existierende Diversität zu vermuten und angemessen wäre. Dies gilt für die Hochschullandschaft ebenso wie für Wirtschaft und Politik - entsprechend mangelt es an vielfältigen Perspektiven auf gesellschaftlich relevante Phänomene und Herausforderungen. 

Ein Blick auf die aktuellen bundesweiten Kennzahlen zeigt, dass der Frauen*anteil mit zunehmender Qualifikations- und Besoldungsstufe innerhalb von Academia immer geringer wird. Und auch an der Universität Vechta verlieren wir deutlich mehr Frauen* in der Qualifikationsphase "Promotion". Damit existiert für die Gruppe der Nachwuchswissenschaftlerinnen* ein struktureller Nachteil mit Blick auf die notwendigen informellen Informationen, die eine Karriere in wissenschaftlichen, wissenschaftsnahen und weiteren Bereichen mit Führungsverantwortung ermöglichen. 

Mit der Kooperation mit dem Consulting-Institut für wissenschaftliche Karriereentwicklung "Karrierekunst" aus Bremen möchten wir einen Beitrag zum Abbau dieser strukturellen Hürden leisten!

Ziel der Förderung:

Neben den "klassischen" akademischen Aktivitäten Forschung, Lehre, Publizieren sowie Selbstorganisation und -verwaltung ist die Fähigkeit, tragfähige Netzwerke in und außerhalb der "Scientific Community" auf- und auszubauen, zu pflegen und weiterzuentwickeln von zentraler Relevanz für eine erfolgreiche wissenschaftliche und wissenschaftsnahe Karriere. 

Im Rahmen des digitalen Vernetzungsprogramms Netquest® Level 12 werden zentrale Aspekte des Netzwerkens besprochen und in einer festen Gruppe von 20 Personen aus unterschiedlichen Bereichen und Regionen (national und international) in regelmäßigen Treffen erprobt und reflektiert. 

Das Programm besteht aus insgesamt 12 Leveln (6 Level im BaseCamp, 6 Level im PowerCamp), die aufeinander aufbauen. Pro Woche = 1 Level. Jedes Level fokussiert einen spezifischen Aspekt des Netzwerkens.

Zielgruppe:

Nachwuchswissenschaftlerinnen der Universität Vechta (Teilnehmerinnen der 4. DiVA-Staffel, Promovendinnen*, PostDoktorandinnen*, Vertretungs- und Juniorprofessorinnen*)

Eckdaten:

  • Durchführung in 2016/17, 2018, 2018/2019, 2019/2020
  • Mentoringporgramm rund um das Thema Promotionsentscheidung bestehend aus einem Tandem, Workshops, Informationsveranstaltungen und Vernetzungstreffen
  • insgesamt wurden 4 Staffeln durchgeführt
  • es wurden insgesamt 29 Tandems gefördert
  • aufgrund der Beendigung der Maßnahmen im Professorinnenprogramm II sind zum aktuellen Zeitpunkt keine weiteren Mentoringstaffeln geplant

Gute Gründe für die Maßnahme:

Das DiVA-Programm richtet sich an Studentinnen* und Absolventinnen*, die sich näher mit der Möglichkeit einer wissenschaftlichen Karriere auseinandersetzen möchten - die Promotion stellt dafür den ersten wichtigen Karriereschritt dar.

DiVA möchte die Teilnehmerinnen* darin unterstützen, sich über ein halbes Jahr mit der Frage bzw. Entscheidung auseinanderzusetzen, ob eine Promotion der richtige Schritt nach dem Uniabschluss sein könnte und das Für und Wider dieser wissenschaftlichen Qualifikation abzuwägen - also etwas Licht in die "Black Box" Promotion zu bringen!

Ziel der Förderung:

Förderung (zukünftiger) Nachwuchswissenschaftlerinnen*, Unterstützung bei der Entscheidung zur Aufnahme einer Promotion

Zielgruppe:

Studentinnen* und Absolvent*innen der Universität Vechta

Organisation von Tagungen und Konferenzen

Die Summer School wurde vom 02. bis 06.09.2019 zum Thema „Geschlechterforschung in und zwischen den Disziplinen – Gender als Querschnittsthema in Soziologie, Ökonomie und Bildung" an der Universität Vechta mit 40 Teilnehmenden und rund 20 weiteren Referent*innen und Organisator*innen gehalten. Beteiligt an der Durchführung waren die Professuren „Transkulturalität und Gender“, „Bildung und Gender“, „Ökonomie und Gender“, die Koordinatorin des Promotionskollegs „Gender Studies“ und die ZEGD:

  • Verw.-Prof.in Dr.in Julia Hahmann (Professur Transkulturalität und Gender)
  • Prof.in Dr.in Ulrike Knobloch (Professur Ökonomie und Gender)
  • Prof.in Dr.in Melanie Kubandt (Professur Bildung und Gender)
  • Dr.in Anna Orlikowski (Koordination Promotionskolleg Gender Studies)
  • Dr.in Christina Plath (Zentrale Einrichtung Gleichstellung & Diversität)

Der zugehörige Sammelband zur Summer School ist im Juni 2020 mit dem Titel "Geschlechterforschung in und zwischen den Disziplinen – Gender in Soziologie, Ökonomie und Bildung" (ISBN: 978-3-8474-2359-1) beim Barbara Budrich Verlag erschienen.

Durchgeführte Veranstaltungen im Rahmen der Summer School

Vorträge mit anschließender Diskussion:

  • Begrüßung und Einführung (Referent*innen: die Organisatorinnen sowie Grußworte der Vizepräsidentin für Personal und Finanzen)
  • Ökonomie und Gender (Referentin: Prof.in Dr.in Aysel Yollu-Tok, HWR Berlin)
  • Doing Gender - doing pedagogy. Gender in der erziehungswissenschaftlichen Forschung (Referentin: Dr.in Judith von der Heyde, Universität Osnabrück)
  • Geschlechterforschung in der Soziologie: Zwischen (wissenschafts-)theoretischer Positionierung und Aktivismus (Referentin: Vertr.-Prof.in Dr.in Julia Hahmann, Universität Vechta)
  • Komparative Geschlechterforschung: Verstehen wir uns? – Perspektiven und Probleme (Referentin: Prof.in Dr.in Rita Stein-Redent, Universität Vechta)
  • Reflexion der Veranstaltung und Verabschiedung (Referent*innen: die Organisatorinnen)

Workshops:

  • Plurale Feministische Ökonomie (Leitung: Prof.in Dr.in Ulrike Knobloch, Universität Vechta)
  • Zum Postulat der Selbstreflexion bei Forscher*innen. Subjektivität, (Re-)Konstruktion und Reifikation im Forschungsprozess (Leitung: Dr.in Judith von der Heyde, Universität Osnabrück und Prof.in Dr.in Melanie Kubandt, Universität Vechta)
  • Intersektionalität in empirischen Forschungsprojekten – Einführung in die intersektionale Mehrebenenanalyse (Leitung: Dr.in Jette Hausotter, HTW Berlin)
  • Geschlechterforschung interdisziplinär: Wechselwirkung zwischen gesellschaftlichen Prozessen und der Herausbildung von Theorien, Methoden und Diskursen (Leitung: Prof.in Dr.in Rita Stein-Redent und Dr.in Anna Orlikowski, Universität Vechta)

Manuskriptbesprechungen:

  • Geschlechterforschung in den Wirtschaftswissenschaften (Moderation: Prof.in Dr.in Ulrike Knobloch, Universität Vechta) mit Beiträgen von
    • Ana Alvarenga de Castro (HU Berlin): "Peasant Women facing Neo-Extractivism in Latin America: the food sovereignty potential in the Minas-Rio case, Brazil"
    • Milena Valeva & Magdalena Wiezik (Hochschule Coburg): "Gender Studies, Unternehmenskultur und Emotionale Führung"
  • Geschlechterforschung im Kontext von Bildung, Erziehung und/oder Betreuung (Moderation: Prof.in Dr.in Melanie Kubandt, Universität Vechta) mit Beiträgen von
    • Jacqueline Veenker (Universität Vechta): "Digitalisierungsprozesse in Kindheit und Kita - Ein kritischer Diskurs zu 'Big Data' in kindlichen Lebenswelten am Beispiel von Geschlecht"
    • Julius Busch (Universität Vechta): "Welche geschlechtsspezifischen Unterschiede lassen sich bei Lehrkräften in ihren Überzeugungen über die Wirksamkeit von Lob zeigen? Ein interkultureller Vergleich zwischen China und Deutschland"
  • Geschlechterforschung in den Sozialwissenschaften (Moderation: Vertr.-Prof.in Dr.in Julia Hahmann, Universität Vechta) mit Beiträgen von
    • Jenny Ebert (Universität Vechta): "Die doppelte Vergesellschaftung der Väter"
    • Sonja Lauff (Universität Oldenburg): "Herrschaftskritik oder Selbstbeherrschung? - Zur (interdependenten) Entwicklung eines psychdiskriminierungskritischen Bewusstseins"
  • Inter- und transdisziplinäre Perspektiven in der Geschlechterforschung (Moderation: Dr.in Anna Orlikowski, Universität Vechta) mit Beiträgen von
    • Amanda Palenberg (Universität Vechta): "Weiblicher Ethnosexismus - Frauen als Produzentinnen sexistischer Rassismen gegenüber geflüchteten Frauen"
    • Gertrud Arlinghaus (Universität Vechta): "An der subjektiven Bedeutsamkeit entzündet sich die Suche nach neuen Formen… Leibreflexive Begegnungen als Ausgangspunkte von Geschlechter- und Führungskulturation, existentieller Erfahrungen und der Bewältigung sozioökonomischer Fragen"

Postervorstellungen:

  • Posterslam: als „Teaser“ für das jeweilige Thema der Präsentierenden, max. 90 Sekunden Präsentationszeit pro Person
  • Postersession: als ausführliche Begehung und vertiefter Austausch; Vorstellung der Inhalte im Plenum im Rahmen einer eigenen Session von insgesamt 90 Minuten
  • Verleihung Posterpreis, Vergabe nach demokratischer Stimmabgabe aller Teilnehmenden

moderierte Gesprächsrunden

  • Gesprächsrunde mit Expert*innen aus der Wissenschaft (Moderation: Dr.in Maren A. Jochimsen, Universität Duisburg-Essen; Teilnehmer*innen: Prof.in Dr.in Christine Hunner-Kreisel, Universität Vechta, Prof.in Dr.in Corinna Onnen, Universität Vechta, Prof. Dr. Kim-Patrick Sabla, Universität Vechta, Prof.in Dr.in Aysel Yollu-Tok, HWR Berlin)
  • Gesprächsrunde mit externen Expert*innen aus der Praxis (Moderation: Dr.in Christina Plath, Universität Vechta; Teilnehmer*innen: Doris Achelwilm, MdB DIE LINKE, Sprecherin für Gleichstellungs-, Queer- und Medienpolitik, Claudia Czycholl, freiberufliche Referentin & Trainerin u.a. für (Anti-)Diskriminierung, Diversität, Transkulturalität, Rassismustheorie & -geschichte u.w., Dr.*in Ines Pohlkamp, Politische Bildungs- & Jugendreferentin u.a. für intersektionale Bildung, Social Justice u.w., aktuell bei der Bildungsstätte Bredbeck)

Schreibberatung

  • Workshop Schreiberatung
  • Individualberatung

Veranstaltungen

Eckdaten:

  • Durchführung in 2020
  • insgesamt haben 14 Personen teilgenommen
  • Leitung: RA Katharina Lemke & RA Dr.in Sandra Schlüter, Deutscher Hochschulverband
  • momentan wird die Maßnahme nicht (durch die ZEGD) angeboten

Gute Gründe für die Maßnahme / Ziel:

Die Bewerbung auf eine Professur stellt für Wissenschaftler*innen eine entscheidende Schnittstelle ihrer Karriere dar. Für (potenzielle) Bewerber*innen können sich dabei vielfältige Fragen zu diesem besonderen Verfahren ergeben, die Inhalt dieser Veranstaltung sind. Das Seminar des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) informiert ausführlich und umfassend über die einzelnen Schritte des Bewerbungsverfahrens und bietet ausreichend Gelegenheit für Fragen und Diskussion mit den Referentinnen.

Zielgruppe:

fortgeschrittene Doktorandinnen*, Postdoktorandinnen* und Juniorprofessorinnen* aller Fächer, unabhängig von der aktuellen Stellensituation

Eckdaten:

  • Durchführung in 2019
  • insgesamt haben 40 Personen teilgenommen
  • Leitung: ZEGD & das Projekt "Karriereweg 'Professorin an der Fachhochschule'" der lakog niedersachsen
  • momentan wird die Maßnahme nicht (durch die ZEGD) angeboten

Gute Gründe für die Maßnahme / Ziel:

Jährlich werden bundesweit hunderte Professuren an Fachhoch­schulen neu besetzt. Vielen Akademikerinnen sind der Karriereweg und die damit verbundenen beruflichen Chancen und Perspektiven nicht ausreichend bekannt. Häufig wird nicht gesehen, dass die Professur an einer Fachhochschule ein attraktives Karriereziel mit einem breiten und anspruchsvollen Aufgabenspektrum ist.

Die Veranstaltung informiert über das Berufsbild „Professorin an der Fachhochschule“ und stellt mögliche Karrierewege und Berufungsvoraussetzungen vor. Professoren und Professorinnen aus den Natur-, Sozial- und Kulturwissenschaften – darunter auch ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiter*innen der Universität Vechta – berichten von ihrem Arbeitsalltag an Fachhochschulen und beantworten Fragen.

Zielgruppe:

Postdoktorandinnen*, Doktorandinnen* und Masterstudentinnen* aller Fächer

Eckdaten:

  • Durchführung in 2019
  • insgesamt haben 7 Personen teilgenommen
  • Leitung: Mechthild von Vacano, Freie Universität Berlin und GEW
  • momentan wird die Maßnahme nicht (durch die ZEGD) angeboten

Gute Gründe für die Maßnahme / Ziel:

Eine Promotion ist eine langwierige Angelegenheit mit vielen Höhen und Tiefen. Um dabei einen langen Atem zu behalten, kann auf ganz unterschiedlichen Ebenen etwas getan werden. Genau hierum soll es in diesem zweitägigen Workshop gehen: verschiedenartige Anregungen zur Gestaltung des eigenen Promotionsprozesses. Dabei soll die Reflexion von individuellen Zielen, Rahmenbedingungen und Gestaltungsmöglichkeiten im Zentrum stehen, angeregt durch kurze informative Inputs, praktische Übungen und den Erfahrungsaustausch innerhalb der Gruppe.

Zielgruppe:

MA-Studentinnen*, (angehende) Promovendinnen*, (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen*

Eckdaten:

  • Durchführung in 2019
  • insgesamt haben 7 Personen teilgenommen
  • Leitung: Jasmin Döhling-Wölm, Karrierekunst Bremen
  • momentan wird die Maßnahme nicht (durch die ZEGD) angeboten

Gute Gründe für die Maßnahme / Ziel:

Vielfach wird auf die fachlichen Stärken gesetzt, wenn es darum geht, eine verantwortungsvolle Position in Wirtschaft, Wissenschaft oder Politik zu erlangen. Fachliche Exzellenz ist dafür eine wichtige Voraussetzung, reicht aber nicht immer. Nur ein Teil aller Verantwortungspositionen wird überhaupt ausgeschrieben und vieles entsteht durch Eigeninitiative und die Kunst, „zufällig“ zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, wenn zum Beispiel im Seitengespräch einer Fachtagung oder auf einer Messe plötzlich gemeinsam eine vielversprechende Idee geschmiedet wird. Somit zählt neben den zielgerichteten Forschungsaktivitäten auch die Kompetenz, effektiv strategische Netzwerke in Communities aufzubauen, zu einer Schlüsselkompetenz für erfolgreiche Karrieren in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Im Rahmen dieses Vortrags haben Sie die Gelegenheit, sich unter anderem folgenden Fragen zu stellen:

  • Welche Wirkung haben Netzwerke in den Karriereverläufen von Wissenschaftler*innen?
  • Welche Wechselwirkung besteht zwischen Ihren Forschungsstrategien und Ihren Netzwerkaktivitäten?
  • Auf welche Besonderheiten gilt es im langfristigen Karriere- und Lebensverlauf in den Netzwerkaktivitäten zu achten?
  • Welche Zielgruppen sollten sich besonders mit strategischen Ansätzen der karriererelevanten Netzwerkaktivitäten auseinandersetzen?
  • Wie genau netzwerken Personen, die sich selbst als erfolgreich wahrnehmen?

Zielgruppe:

(angehende) (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen*

Eckdaten:

  • Durchführung in 2020
  • insgesamt haben 7 Personen teilgenommen
  • Leitung: Claudia Czycholl & Henriette Ullmann     
  • momentan wird die Maßnahme nicht (durch die ZEGD) angeboten

Gute Gründe für die Maßnahme / Ziel:

Promovendinnen stehen im Laufe ihres Promotionsprozesses verschiedenen Herausforderungen gegenüber: Was brauche ich zum Promovieren? Welche Anforderungen werden an Promovierende gestellt? Wann oder wo spielen Gender und andere Diversitätskategorien in der Wissenschaft eine Rolle? Wie lässt sich meine Arbeit an der Promotion mit anderen Lebensbereichen und Aufgaben verbinden? Und wo verorte ich mich im Wissenschaftsbetrieb?

Ziel des Workshops ist es, in einem ersten Schritt den Blick für die Heterogenität der Promotionsbedingungen zu schärfen. Dabei geht es auch um mögliche strukturelle Ausgrenzungsmechanismen. Im Anschluss werden Methoden der gegenseitigen Unterstützung im Promotionsprozess vorgestellt und ausprobiert. Überdies bietet der Workshop den Teilnehmerinnen die Gelegenheit, sich über die eigenen Erfahrungen, Beobachtungen und Handlungsstrategien als Nachwuchswissenschaftlerin auszutauschen.

Zielgruppe:

MA-Studentinnen*, (angehende) Promovendinnen*, (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen*

Eckdaten:

  • Durchführung in 2020
  • insgesamt haben 14 Personen teilgenommen
  • Leitung: Sandra Masemann, train.perform.inspire! Hannover     
  • momentan wird die Maßnahme nicht (durch die ZEGD) angeboten

Gute Gründe für die Maßnahme / Ziel:

Wenn Sie Menschen für sich oder Ihre Sache gewinnen möchten, braucht es vor allem ein klares und stimmiges Selbst. Um dies strahlend und authentisch nach außen zu bringen, arbeiten wir an Ihrem ganz persönlichen Ausdruck. Dabei nutzen wir im Training u.a. Elemente aus der Atem-, Sprech- und Stimmarbeit, der Theaterarbeit und der Improvisation. Auch die innere Haltung - wer bin ich und wer will ich sein - nehmen wir in den Blick.

Die Persönlichkeit spielt bei Präsentationen und Vorträgen aller Art eine herausragende Rolle. Die eigene Wirkung, das Auftreten in Präsentationen zu optimieren und dabei den Fokus auf das Thema, die Argumente und das Gegenüber zu richten, fällt vielen schwer und ist oft ein Balanceakt. Deshalb lohnt es sich, die eigene Präsentationsfähigkeit herauszubilden und dies zu trainieren. Schwerpunkte eines solchen Trainings sind:

  • Erfolgsfaktoren: Was beeinflusst den Erfolg einer Präsentation? Wie erreiche ich in wichtigen Gesprächssituationen meine Ziele?
  • Authentizität: Was macht mich aus? Innere Haltung und äußerer Ausdruck
  • Sinn und Struktur: Der sinnvolle Aufbau Ihres Vortrags/ Ihrer Präsentation/ ihres Gesprächs
  • Umgang mit Lampenfieber und anderen Aufregern
  • Handling von Störungen, Zwischenfragen und Zwischenrufen etc.

Zielgruppe:

MA-Studentinnen*, (angehende) Promovendinnen*, (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen*

Preise und Auszeichnungen

Preis & Ziel

Der eduimpact award von Karrierekunst ist ein Wissenschaftskommunikationspreis. Er wurde in 2019 erstmalig und in Kooperation mit der ZEGD der Universität Vechta vergeben. Der Preis hat das Ziel, wirkungsstarke und innovative Ideen von Forscherinnen der Erziehungs- und Bildungswissenschaften international sichtbarer und nutzbar zu machen.

Der eduimpact award beinhaltet eine vollständige und wissenschaftssprachlich fundierte Übersetzung ins Englische für die Einreichung in einem Verlag im Wert von 300,-Euro durch eine Wissenschaftsübersetzerin und Lektorin bei karrierekunst.

Preisträger*innen

Vertretungsprofessorin Dr.in Dr.in Veronika Zimmer und Prof.in Dr.in Margit Stein (beide Allgemeine Pädagogik) haben in 2019 mit ihrem Beitrag „Erlebte Erziehung und Erziehungszufriedenheit junger Erwachsener mit und ohne Migrationshintergrund – Ergebnisse einer quantitativen Befragung“ den eduimpact award gewonnen.

Zielgruppe

Promovierte Wissenschaftlerinnen im Mittelbau sowie Wissenschaftlerinnen, deren Dissertationsschrift in der finalen Begutachtung ist (auch kumulative Promotion) in den Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Vechta können den eduimpact award erhalten.

Bewerben können sich zudem Publikationsteams mit Beiträgen, die mehrere Autor*innen verfasst haben und wo eine Wissenschaftlerin aus dem Mittelbau federführend ist. In diesem Fall müssen mind. 50% des Teams weiblich sein und alle Autor*innen namentlich genannt werden (ausgeschlossen sind ‚et.al’-Formulierungen). Zudem muss die in der Fachdisziplin üblicherweise höher renommierte Position in der Reihenfolge (Erstnennung bzw. Letztnennung in der Reihenfolge der Autor*innen) von einer Wissenschaftlerin besetzt sein. 

Inhalte

Es können deutschsprachige wissenschaftliche Fachartikel mit empirischen Inhalten u.a. zu den Themen Schulentwicklung, didaktische Konzepte und Unterrichtsmethoden, inklusive Pädagogik und Inklusion, Diversität aus erziehungs- bzw. bildungswissenschaftlicher Perspektive, diversitätswirksame Strategien, Digitalisierungsprozesse, Geschlechterforschung aus erziehungs- bzw. bildungswissenschaftlicher Perspektive und vielen mehr eingereicht werden.

Bewertungskriterien

  • Der Beitrag muss deutlich machen, welche Wirkung die Forschungsergebnisse auf erziehungs- bzw. bildungswissenschaftliche Praxisfelder im Bildungssektor, in Wirtschaft, Politik bzw. Wissenschaft haben.
  • Der Beitrag muss eine internationale Perspektive berücksichtigen.
  • Der Beitrag wurde noch nicht anderweitig englischsprachig veröffentlicht.
  • Der Umfang des Beitrags beträgt maximal 15.000 Zeichen inklusive Leerzeichen.
  • Es wird mindestens ein einschlägiges internationales Journal (Print oder E-Journal) angegeben, indem die Publikation innerhalb der kommenden 4 Monate (nach Entscheidung) eingereicht werden soll.

Zusätzlich zum Beitrag sind einzureichen:

  • ­eine kurze Beschreibung für eine nicht-wissenschaftliche Öffentlichkeit, was die Wirkung in der pädagogischen Praxis konkret ausmacht (Maximal 1200 Zeichen inklusive Leerzeichen)
  • Kurzangaben zu den Autor*innen (Name, Titel, Profession, Forschungsschwerpunkte, Arbeitsbereich)

Die Entscheidung über die Verleihung des eduimpact award fällt das Begutachtungsgremium, bestehend aus Fachwissenschaftler*innen und Mitarbeiterinnen des Gleichstellungsbüros der Universität Vechta sowie der Geschäftsführerin von karrierekunst als Beirätin.