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Geschlechtervielfalt an der Universität Vechta

Anerkennung und Sichtbarmachung von Geschlechtervielfalt an Hochschulen

Geschlechtervielfalt ist Realität an und in Hochschulen. Als öffentlich-rechtliche Organisationen tragen Hochschulen die gleichstellungs- und diversitätspolitische Verantwortung, Bedingungen zu schaffen, die es allen ihren Angehörigen ermöglichen, möglichst diskriminierungsfrei zu arbeiten, zu studieren und miteinander zu interagieren[1]. Seit der Erweiterung des Personenstandgesetzes zum 18.12.2018 besteht nun auch die Möglichkeit der juristischen Anerkennung weiterer Geschlechter neben Mann und Frau[2]. Für die Herstellung der notwendigen strukturellen Rahmenbedingungen, die trans*, inter* und nichtbinäre Personen in die Lage versetzt, sich ohne Scham oder Angst vor Diskriminierung im Studien- und Arbeitsumfeld zu bewegen und zu interagieren, sind die Hochschulen verantwortlich[3].

Aktuelles zum Thema Geschlechtervielfalt an der Universität Vechta


[1] Handlungsempfehlung der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen e.V. “Handlungsempfehlungen für Geschlechtervielfalt an Hochschulen: Erste Schritte” (2020). (Abruf: 09.06.2020)

[2] Sasaki, J. (2020). Das dritte Geschlecht? Intergeschlechtlichkeit im Sachunterricht thematisieren. Grundschulunterricht Sachunterricht, 2/2020, 23-27.

[3] Handlungsempfehlung der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen e.V. “Handlungsempfehlungen für Geschlechtervielfalt an Hochschulen: Erste Schritte” (2020). (Abruf: 09.06.2020)