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© Universität Vechta

Diversität in Wissenschaft und Forschung

Wissenschaft lebt von der Diversität der forschend und lehrend Tätigen, von ihren persönlichen Erfahrungen und Ideen. Damit sich gesellschaftlich relevante Themen auch in wissenschaftlicher Forschung wiederfinden, muss die Wissenschaft die Gesellschaft auch angemessenen abbilden. 

So betrachtet es die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) "als Selbstverständlichkeit, dass niemand wegen wissenschaftsfremder Fakten wie beispielsweise dem Geschlecht, der ethnischen Herkunft, dem Alter oder dem Gesundheitszustand von einer wissenschaftlichen Karriere ausgeschlossen werden darf."

Gute wissenschaftliche Praxis zeichnet sich außerdem dadurch aus, dass sie Geschlecht und gesellschaftliche Vielfalt beim Forschen berücksichtigt. Wichtig ist daher zu überprüfen, ob und wie Geschlecht und andere Diversitätsdimensionen für das Forschungsvorhaben relevant sein können. Dies gilt mit Blick auf das Forschungsdesign, die Methoden, Ziele etc.

Seit 2019 ist dieser Anspruch in den "Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis" der DFG ausformuliert.


Arbeiten Studierender zum Thema Diversität

– vorgestellt im Rahmen des Monats der Vielfalt 2020

Im Rahmen des Monats der Vielfalt wollen wir die Auseinandersetzung mit Diversität an unserer Uni innerhalb verschiedenster Fach- und Arbeitsbereiche sowie Personengruppen – von Studierenden und Beschäftigten – sichtbar machen. 2020 haben wir Studierende eingeladen, "ihre" Diversity-Themen vorzustellen. Hier finden Sie zwei studentische Abschluss- und Forschungsarbeiten. Wir bedanken uns herzlich für die Beiträge!