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Befragung zur Verankerung der Thematik „Sexualisierte Diskriminierung, Belästigung und Gewalt“ sowie Präventions- und Interventionsmaßnahmen in wissenschaftlichen Qualifikations- und Betreuungsprozessen

Liebe Betreuungspersonen,

sexualisierte Diskriminierung, Belästigung und Gewalt (SDBG) findet überall, und daher auch an Hochschulen, statt. Damit sind alle sexuell bestimmten Verhaltens- und Handlungsweisen gemeint, die von den betroffenen Personen nicht erwünscht sind und als beleidigend, abwertend oder demütigend erlebt werden (AGG §3, Abs.4).

Uns als Universität Vechta ist der Schutz aller Studierenden, Beschäftigten, (Nachwuchs-)Wissenschaftler*innen und Gäst*innen vor SDBG ein wichtiges Anliegen. Mit dem Ziel stellt die Zentrale Einrichtung Gleichstellung und Diversität (ZEGD) bereits verschiedene Informations- und Unterstützungsangebote bereit und ist als zentrale Anlaufstelle bei (Verdachts-)Fällen ansprechbar.

Um die querschnittliche Verankerung der Thematik im Interesse aller Universitätsangehörigen sowie ihrer Gäst*innen weiter umzusetzen, möchten wir Sie als Betreuungspersonen von wissenschaftlichen Qualifikationsprozessen und -arbeiten bitten, uns Ihre Erfahrungen im Umgang mit SDBG im Kontext wissenschaftlicher Qualifikations- und Betreuungsprozesse gerne anonym mitzuteilen.

Eine Befragung der Personen, die sich aktuell in wissenschaftlichen Qualifikationsprozessen befinden, erfolgt parallel.

Die Angabe Ihrer Daten erfolgt anonym und lässt keinen Rückschluss auf persönliche Daten zu.

Anhand der Rückmeldungen wollen wir wirksame Angebote und Maßnahmen für wissenschaftlichen Qualifikations- und Betreuungsprozesse ableiten. Darüber hinaus dient die Befragung der Sensibilisierung für die Thematik.

Wir danken Ihnen sehr für Ihre Beteiligung!

Abfrage Betreuende von wissenschaftlichen Qualifikationsprozessen
1. Welche Form(en) von Qualifikationsarbeiten betreuen Sie?
2. Inwiefern sind Sie bislang mit dem Thema sexualisierte Diskriminierung, Belästigung und Gewalt in Ihrer Funktion als Betreuungsperson von wissenschaftlichen Qualifikationsprozessen (an der Universität Vechta) in Berührung gekommen?
3. Inwiefern spielen innerhalb des Betreuungsverhältnisses von wissenschaftlichen Qualifikationen die Themen respektvoller Umgang, respektvolle Zusammenarbeit, vertrauensvolle Interaktion, Gleichberechtigung sowie Schutz vor Diskriminierung, sexualisierte Belästigung und Gewalt für Sie eine Rolle bzw. inwiefern werden diese thematisiert, be-/verhandelt, besprochen?
4. An welchen Stellen ist die Thematik sexualisierte Diskriminierung, Belästigung und Gewalt aus Ihrer Sicht bereits ausreichend an der Universität Vechta verankert, an welchen Stellen fehlt es noch an ausreichender Verankerung?
5. Welche konkreten Angebote, Maßnahmen und Unterstützungsmöglichkeiten wünschen Sie sich als Betreuungsperson von wissenschaftlichen Qualfikationsprozessen an der Universität Vechta?