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Vertrauliche Anlaufstelle bei sexualisierter Diskriminierung, Belästigung und Gewalt

Studium und Lehre, Arbeitsplätze in Wissenschaft und Verwaltung, der Alltag auf dem Campus oder in digitalen Veranstaltungen: all dies sind zentrale Bereiche unserer Universität, in denen Personen miteinander interagieren und kommunizieren – und in denen es leider auch zu Grenzüberschreitungen, Formen von Diskriminierungen sowie verbaler, psychischer und physischer sexualisierter Gewalt kommen kann. 

Leider sind sexualisierte Diskriminierung, Belästigung und Gewalt an Hochschulen als Arbeits- und Studienort genauso alltäglich wie im privaten Bereich. Insbesondere in den bestehenden Abhängigkeitsverhältnissen und aufgrund des Hierarchiegefälles in Arbeits- und Betreuungssituationen liegt ein großes Gefährdungspotenzial.

Seit Ende 2018 verfügt die Universität Vechta deshalb über eine Richtlinie zum Schutz vor sexualisierter Diskriminierung, Belästigung und Gewalt (kurz: SDBG), ebenso wurde eine zentrale Anlaufstelle für Verdachtsfälle eingerichtet, die an die Zentrale Einrichtung Gleichstellung & Diversität (ZEGD) angegliedert ist. Beides dient dem Schutz aller Angehörigen und Gäst*innen sowie zur Prävention und Intervention.

Wenn Sie sexualisierte Diskriminierung und Gewalt erfahren oder beobachtet haben, auch wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie das Erlebte einordnen sollen, wenden Sie sich gerne an uns als vertrauliche Beratungsstelle.
Natürlich können Sie sich auch immer an andere Vertrauenspersonen (z.B. im AStA, psychosoziale Beratungsstelle, u.w.) oder Ihre Vorgesetzten wenden.

Sie haben Interesse an einem persönlichen Gespräch zum Thema SDBG? Nutzen Sie eine der folgenden Kontaktmöglichkeiten!

Befragungen: "Subjektive Erfahrungen im Umgang mit sexualisierter Diskriminierung, Belästigung und Gewalt an der Universität Vechta"

Der Universität Vechta ist der Schutz aller Studierenden, Beschäftigten, Wissenschaftler*innen und Gäst*innen vor SDBG ein zentrales Anliegen. Die ZEGD ist für das Thema als zentrale Anlaufstelle bei (Verdachts-)Fällen ansprechbar, ebenso stellt sie verschiedene Informations- und Unterstützungsangebote bereit. Um die querschnittliche Verankerung der Thematik weiter umzusetzen, erfolgt die Durchführung mehrerer Befragungen zu den subjektiven Erfahrungen im Umgang mit SDBG in verschiedenen Bereichen der Universität Vechta. Auch nach Abschluss des Befragungszeitraums können Sie das anonyme Befragungsformular nutzen, um über Ihre Erfahrungen zu berichten.


Befragungsergebnisse

Hier geht es zu den Ergebnissen der Befragung "Erfahrungen mit SDBG in Studium und Lehre".


Sie möchten sich weiter über das Thema, Prävention und Intervention an der Universität Vechta informieren?

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