Zur Geschichte der Tagung Ulrike Knobloch

Die Idee zur Tagung, die zunächst für 2019 geplant war, hatte ich, als ich im Sommer 2016 am Konzeptpapier für die Professur Ökonomie und Gender saß. Mit Heidi Lehner konnte ich damals meine ersten Überlegungen im Restaurant Rosengarten oberhalb von Bern diskutieren. Der Arbeitstitel lautete zunächst „Zeitvorsorge als alternatives Sorgesystem“. Nachdem ich dann meine Stelle an der Universität Vechta angetreten hatte, habe ich mit meiner neuen Kollegin Hildegard Theobald über die gemeinsame Organisation einer Fachtagung im Jahr 2020 nachgedacht.

Schnell war klar, dass wir mehrere Schwerpunkte setzen wollten, wovon einer weiterhin die Zeitvorsorge sein sollte. In meinen Notizen vom Sommer 2018 findet sich der Arbeitstitel "Solidarität und Reziprozität: Versorgungssysteme im Welfare-Mix". Zu dieser Zeit ist auch meine Mitarbeiterin Corinna Dengler ins Team gekommen. Zu dritt haben wir das Tagungsprogramm entwickelt und den endgültigen Titel gefunden. Seit Anfang 2020 sind Christopher Gnadt und Ann-Christin Kleinert mit im Team und durch die Umstellung auf digitale Treffen kann nun auch Heidi Lehner von der Schweiz aus regelmäßig an unseren Organisationstreffen teilnehmen.

Bis in den Sommer hinein haben wir gehofft, die Tagung im Herbst 2020 durchführen zu können, hatten dafür vieles an die neuen Bedingungen angepasst und auch schon ein Hygiene-Konzept erstellt. Ende Juli haben wir dann einsehen müssen, dass es besser ist, die Tagung auf den 15. bis 17. September 2021 zu verschieben.

Letzte Aenderung: 09.02.2021 · Seite drucken