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Prof.in Dr.in Jantje Halberstadt

Professur für Ökonomie der Nachhaltigkeit
  • Entrepreneurship und Management
  • Nachhaltigkeit
  • Transformational Entrepreneurship
  • Entrepreneurship/ Sustainability Education
  • Digitalisierung, IKT und Entrepreneurship
  • International Management
  • Gender Studies
  • Agrar- und Ernährungswirtschaft

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Seit Januar 2019 ist Jantje Halberstadt Professorin für Ökonomie der Nachhaltigkeit an der Universität Vechta, an der sie bereits 2013 die Nachwuchsforschungsgruppe Gender Studies leitete. Im Anschluss wechselte sie an die Leuphana Universität Lüneburg auf die Juniorprofessur Social Entrepreneurship. Promoviert hat Prof. Halberstadt nach einer kaufmännischen Ausbildung und dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zum Thema "Globale und nationale First-Mover-Vorteile internetbasierter Geschäftsmodelle" und wurde dafür mit einem Stipendium der Heinz-Neumüller-Stiftung ausgezeichnet.

An der Universität Vechta arbeitet sie an der Fakultät I im Fach Wirtschaft und Ethik, ist Studiendekanin der Fakultät I und stellvertretende Direktorin des Instituts für Strukurforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA). Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Management und Unternehmertum unter besonderer Berücksichtigung von Sustainability bzw. Social und Eco Entrepreneurship. In trans- und interdisziplinären Projekten werden gesellschaftsunternehmerische Ansätze in Verbindung mit unterschiedlichen Fokusbereichen untersucht. Im globalen wie nationalen und regionalen Kontext wird auf Schnittstellen zur Themen wie etwa der IKT, Agrarwirtschaft, Gesundheit und Ernährung sowie Kultur und Bildung gearbeitet.

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NEMo  Nachhaltige Erfüllung von Mobilitätsbedürfnissen im ländlichen Raum:

Im Forschungsverbund NEMo - Nachhaltige Erfüllung von Mobilitätsbedürfnissen im ländlichen Raum geht es um die Entwicklung und Implementierung einer Mobilitätsplattform, die verschiedene (Geschäfts-)Modelle mit direkter und indirekter Mobilitätswirkung vereint.

Educating future change agents:

Das Projekt Educating future change agents - Higher education as a motor of the sustainability transformation zielt auf die Untersuchung der Wirkung von nachhaltigkeitsorientierter Lehre ab und analysiert sowohl Rahmenbedingungen als auch konkrete Lehr-Lern-Formate.

YEEES  Yields of evocative entrepreneurial awpproaches for environment and society:

Im Vordergrund des Projektes YEEES - Yields of evocative entrepreneurial approaches for environment and society steht die resiliente Entwicklung von Städten und Stadtrandgebieten im südlichen Afrika. In Kooperation mit der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg, der Nelson Mandela University (NMU) in Port Elizabeth, Südafrika, der University of Namibia (UNAM) und der Universidade Pedagigica in Maputo, Mosambik werden dazu ein Forschungsnetzwerk und ein Zentrum für Lehre aufgebaut.

ENaQ  Energetisches Nachbarschaftsquartier Fliegerhorst Oldenburg:

Im Kooperationsprojekt ENaQ - Energetisches Nachbarschaftsquartier Fliegerhorst Oldenburg ist das Team von Prof. Halberstadt insbesondere zuständig für die Entwicklung, Implementierung und Analyse nachhaltiger unternehmerischer Innovationen und Imovationen.

LI Food  Landesinitiative Ernähungswirtschaft:

Die Landesinitiative Ernährungswirtschaft LI Food - Landesinitiative Ernährungswirtschaft. bündelt Kompetenzen und Know-how in allen Bereichen der Ernährungswirtschaft für ganz Niedersachsen.

TrENDI“ – Transformation durch Entrepreneurship, Nachhaltigkeit und Digitalisierung:

Das Projekt „TrENDI“ – Transformation durch Entrepreneurship, Nachhaltigkeit und Digitalisierung arbeitet am Aufbau einer Gründungskultur an der Universität Vechta. Die Gründung von Start-ups beschreibt hierbei aber nur eine Facette des Projekts. Unternehmerische Kompetenz soll vielmehr auch als Lebenskompetenz vermittelt werden, die für die persönliche Entwicklung und Erfüllung, das Finden und die Weiterentwicklung von Arbeitsplätzen relevant ist und neue (soziale) Projekte vorantreibt. Diese können von Vereinen auf regionaler Ebene über soziale Unternehmen bis hin zu neuen Start-up-Unternehmen reichen.

ZLA: Zukunftslabor Agrar

Das ZLA fokussiert den Bereich Digitalisierung in der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Zentrale Aspekte des Zukunftslabor Agrar sind Fragen des Datenmanagements und der Dateninterpretation, der Automatisierung und Autonomie in der Agrartechnik sowie nach Auswirkungen der Digitalisierung auf das Arbeitsumfeld, die Ausbildungsinhalte und die rechtlichen Rahmenbedingungen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Weiter wird der Beitrag der Digitalisierung für die Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Prozesse analysiert.

Link: https://www.zdin.de/zukunftslabore/agrar

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  • Studiendekanin der Fakultät 1 – Bildungs- und Gesellschaftswissenschaften
  • Internationalisierungsbeauftragte des Faches Wirtschaft und Ethik