Eine wissenschaftliche Weiterbildung für die PädagogInnen der Stadt Garbsen in fünf Modulen

Laufzeit: Dez. 2012 - Juli 2015 

Sprachbildung und –förderung standen im Mittelpunkt der Teamqualifizierung der Stadt Garbsen.

 

Sprache ermöglicht die Teilhabe an der Kultur und ist mit seiner emotionalen, sozialen und kognitiven Funktion Teil jedes Bildungsprozesses. Zentrales bildungspolitisches Anliegen des Kultusministeriums in Niedersachsen ist es daher, die Sprachbildung als Querschnittsdisziplin in Kindergärten und Schulen fest zu verankern. Die Stadt Garbsen hat hieraus Konsequenzen gezogen und investiert in die Qualifizierung ihrer frühpädagogischen Fachkräfte und LehrerInnen.

 Zusammen mit der Universität Vechta wurde hier exklusiv für die Stadt Garbsen ein Konzept entwickelt, welches als Teamqualifizierung ausgerichtet ist, eine Zertifizierung sicherstellt und eine externe Evaluation des Projektes ermöglicht.

Ziel ist es, Sprachbildung als zentrale Bildungsaufgabe in den pädagogischen Alltag zu integrieren.

 Das Projekt umfasste fünf Module:

1) Sprach(en)erwerb
2) Sprachförderkompetenz
3) Sprachbildung
4) Sprachdiagnostik
5) Spezifische Sprachförderung

 

Die Planung und Umsetzung erfolgte hauptverantwortlich durch Prof. Anke König (Universität Vechta, Departement I, Erziehungswissenschaften) Frühpädagogik) und Prof. Eva Briedigkeit (Wissenschaftliches Zentrum für Frühpädagogik/Fachhochschule Südwestfalen).

Initiates file downloadweitere Informationen

Zur Homepage des Projekts

 

 

Einblicke – Rückblicke – Weitblicke“- Bildungsprozessmanagement 0-10 Eine filmische Darstellung des Projekts von Meike Kuhlmann