Eine Auswahl an aktuellen und nachhaltigkeitsrelevanten Forschungsprojekten an der Universität Vechta finden Sie hier:

Laufende Forschungsprojekte:

Titel: Nachhaltigkeit an Hochschulen (HOCHN): entwickeln - vernetzen - berichten

Laufzeit: 11/2016 - 10/2020

Förderer: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Kurzbeschreibung: HOCHN widmet sich der Verankerung von Prozessen der Entwicklung, Implementierung und Etablierung von Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen. Das Vorhaben verbindet praktische und wissenschaftliche Ansprüche und verfolgt als übergeordnetes Ziel, Expertenwissen und Prozesskompetenzen zum Thema zu bündeln, aufzubereiten sowie weiter auszubauen, um dadurch nachhaltige Entwicklung an Hochschulen zu fördern.

Verbundpartner: Universität Hamburg, Freie Universität Berlin, Eberhard Karls Universität Tübingen, Hochschule Zittau/Görlitz, Universität Duisburg-Essen, Technische Universität Dresden, Ludwig-Maximilians-Universität München, Leuphana Universität Lüneburg, Universität Bremen, Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde

Homepage: www.hoch-n.org

Ansprechpartner_in: Prof. Dr. Marco Rieckmann / Mara Bauer

Titel: Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive

Laufzeit: 03/2015 - 08/2018 

Förderer: Niedersächsisches Vorab / Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Kurzbeschreibung: Im Rahmen des Verbundprojekts werden an den vier beteiligten Standorten die Potenziale abgeschätzt, die im Bereich der Landwirtschaft und Ernährung durch die Erschließung alternativer Proteinquellen bestehen. Am Zentrum für Vertrauensforschung ist das seit September 2015 laufende Teilprojekt „Gesellschaftliches Vertrauen in alternative Proteinquellen und deren spezifische Relevanz für Vertrauen in die Lebensmittelproduktion“ angesiedelt.

Verbundpartner:

  • Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung, Department für Nutztierwis-senschaften und Zentrum für Biodiversität und Nachhaltige Landnutzung (CBL) der Universität Göttingen (Verbundprojektleitung)
  • Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e. V. (DIL) 
  • Institut für Geographie und Geologie der Universität Greifswald

Ansprechpartner_in: Prof.'in Dr. Christine Tamásy /  Prof. Dr. Martin K.W. Schweer / Dipl.-Päd. Robert Lachner / Eva Nitsch, M.A. / André Woelk, M.A.

Weitere Informationen

Titel: Erasmus+ Strategische Partnerschaften: MetESD - Methods for ESD-competencies and curricula

Laufzeit: September 2015 - August 2018

Förderer: EU-Förderung Erasmus+

Kurzbeschreibung: Bei der Innovation handelt es sich um vier Unterrichtsmodule zu Themen der Nachhaltigen Entwicklung. Die vier Unterrichtsmodule zeichnet vor allem das innovative didaktische Konzept aus, das kurz als handlungs- und erfahrungsorientiert bezeichnet werden kann.

Die vier Unterrichtsmodule sind so aufbereitet, dass sie in berufsschulische Curricula integriert werden können. Doch hier zeigen die Erfahrungen, auch aus vergangenen Leonardo-Projekten zu ähnlichen Themen, dass es nicht gelingt, die Innovation in den schulischen Alltag zu transferieren. An dieser Herausforderung setzt der neue Antrag an. Die schulische Arbeit wird von einer Schulentwicklungsberatung flankiert, die die Integration des Gelernten in die schulische Curricula ermöglicht.

Das Leonardo-Innovationstransfer-Projekt bietet daher den teilnehmenden berufsbildenden Schulen Lehrertrainings an zur Erweiterung der didaktischen Kompetenz im Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit erhöhtem Förderungsbedarf – auf der Grundlage von fachübergreifenden Unterrichtsmodulen zum Thema nachhaltige Entwicklung bei gleichzeitiger Begleitung und Anleitung zur Curriculumsentwicklung.

Ansprechpartner_in: Prof.´in Dr. Margit Stein / Lukas Scherak, M.Sc. / Dipl.-Päd., Dipl.-Soz-Päd. Detlev Lindau-Bank

Titel: Reparaturwissen und -können als Element einer technischen und informatischen Bildung für nachhaltige Entwicklung (RETIBNE)

Laufzeit:  08.12.2015 – 07.12.2018 (36 Monate)

Förderer: Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Antrag zum DBU-Förderschwerpunkt:
„Naturwissenschaftlich-technische Umweltbildung und Kommunikation“

Kurzbeschreibung: Aufgrund der beschleunigten technologischen Entwicklung und der damit verbundenen wachsenden Müllberge setzt die Forschungsgruppe zum einen an dem Phänomen der geplanten Obsoleszenz, der gezielten Nutzungsdauerverkürzung von Produkten, an. Zum anderen ist bei den Konsumenten_innen eine Abnahme des Bewusstseins für die Möglichkeit der Reparatur defekter Gegenstände zu verzeichnen. Das Reparieren als eine Handlungsoption und ihre gesellschaftliche Bedeutung ist heute kein bildungsrelevantes schulisches Thema mehr. Damit die „Kultur der Reparatur“ (Heckl 2013) wieder zu einem Teil der Allgemeinbildung wird, sollen in den nächsten drei Jahren für die verschiedenen Schulstufen und –formen, einschließlich der Lehrerausbildung, Konzepte, Methoden und Materialien im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BnE) entwickelt werden.

Projektverantwortlicher: Prof. Dr. Peter Röben, Institut für Physik/Arbeitsgruppe Technische Bildung (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)

Projektleiterin: Dr. Katharina Dutz

 

Kooperationspartner:

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Technische Universität Hamburg-Harburg, Universität Hildesheim, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Universität Duisburg-Essen, Technische Universität Berlin, Universität Duisburg-Essen, Freie Universität Berlin, Universität Vechta (Designpädagogik)

Ansprechpartner: Dr. June H. Park / Dr. Stefan Scheuerer 

Titel: Bioökonomie 2.0: Innovationspotenziale von Nebenströmen der Lebensmittelverarbeitung

Laufzeit: 04/2016 - 03/2019

Förderer: VW-Stiftung / Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (Niedersächsisches Vorab)

Kurzbeschreibung:

Die effiziente Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen und das Schließen von Stoff- bzw. Energiekreisläufen stellen Schlüsselelemente einer nachhaltigen Entwicklung dar. Das Verbundprojekt „Bioökonomie 2.0: Innovationspotenziale von Nebenströmen der Lebensmittelverarbeitung“ zielt darauf ab, neue Wertstoffe für die Lebensmittelproduktion (z.B. Ballaststoffe, natürliche Aromastoffe, Enzyme) aus pflanzlichen Nebenströmen der Kartoffel-, Karotten- und Rapsverarbeitung zu gewinnen. Hierfür bietet sich die Agrar- und Ernährungswirtschaft Niedersachsens mit ihren zahlreichen lebensmittelverarbeitenden Unternehmen an, da pflanzliche Nebenströme, wie z.B. Kartoffel- und Karottenschalen sowie Ölpresskuchen, in großen Volumina anfallen. Das ISPA ist für die Koordination des Projektverbunds verantwortlich und bearbeitet die Teilprojekte „Analyse von multiskalaren Netzwerkkonfigurationen in der Nutzpflanzenproduktion“ sowie „Wandel von Innovationsprozessen in räumlicher Perspektive“.

Verbundpartner:

  • Universität Vechta, Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA)
  • Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) e.V., Quakenbrück
  • Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Institut für Lebensmittelchemie,
  • Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Institut für Marketing und Management
  • Georg-August-Universität Göttingen, Department für Agrarökonomie und rurale Entwicklung
  • Hochschule Osnabrück, Fakultät für Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur

 Ansprechpartner_in: Prof.‘in Dr. Christine Tamásy / Dr. Oliver Klein

Titel: Die Region als Lernort - Lernprozesse  im Regionalen Lernen auf dem Lernstandort Hof

Laufzeit: 2016 - 2020

Förderer: Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK)

Kurzbeschreibung: Das Promotionsprogramm „GINT – Lernen in informellen Räumen“, koordiniert von der Universität Oldenburg, Prof. Dr. Michael Komorek und Prof. Dr. Peter Röben, zielt auf die Erforschung fachübergreifender Lernprozesse an außerschulischen Lernorten und auf die Unterstützung entsprechender regionaler „außerschulischer Curricula“ ab. Die Forscher-gruppe setzt sich aus Lehrenden und Promovenden der Universitäten Oldenburg, Hannover und Vechta zusammen. Die internationale Perspektive wird durch kooperierende Personen der University of Crete (Griechenland) und der University of Southern Denmark (Dänemark) repräsentiert. Zudem ist eine große Anzahl außerschulischer Einrichtungen involviert.

Der Beitrag der Universität Vechta ist in der Abteilung „Lernen in ländlichen Räumen“ angesiedelt. Die Promotion legt ihren Fokus auf das Verständnis der Lernprozesse, die auf dem regionalen Lernstandort Hof Heil ablaufen und die von Schockemöhle (2009) nachgewiesenen positiven Wirkungen auf die regionale Identität und die Gestaltungskompetenz im Sinne des Regionalen Lernens 21+ entfalten.

Ansprechpartner_in: Martina Flath / Dr. Gabriele Diersen / Lena Beyer 

Titel: Lernstandorte Bioökonomie – Konzeption, Aufbau und Entwicklung in der Region Weser-Ems

Laufzeit: 2017 - 2020

Förderer: Deutsche Bundesumweltstiftung (DBU)

Kurzbeschreibung: 

Die Region Weser-Ems hat einen Schwerpunkt der Regionalentwicklung in der Bioökonomie gelegt und über den „Masterplan Bioökonomie 2020“ konkrete Ziele und Maßnahmen für die weitere Entwicklung festgelegt. Der mangelnde Wissenstransfer in die Gesellschaft und die in Teilen fehlende Akzeptanz wird als ein entscheidender Hemmfaktor für die weitere Entwicklung gesehen.

Dieses Projektvorhaben möchte als Informations- und Bildungsprojekt hier aktiv werden und transparente Informationen in die institutionelle Bildung geben und die Zielgruppe für eine aktive Mitgestaltung der Bioökonomie gewinnen. Ziel ist es, das Themenfeld Bioökonomie zu einem Segment schulischer und außerschulischer Bildung zu entwickeln und zu etablieren. Verschiedene regionale Unternehmen, die schon heute in Ansätzen Ideen und Technologien aus dem Bereich der Bioökonomie einsetzen, sollen zu Lernstandorten ausgebaut werden. Hauptzielgruppe sind die Klassenstufen 9-13 allgemeinbildender Schulen. Das Fach „Arbeit und Wirtschaft“ sowie die schulische Berufs-orientierung werden Hauptanknüpfungspunkte für die Zusammenarbeit mit den Schulen sein. Der Aufbau eines „Netzwerks Bioökonomie“ mit einer Basis von zunächst fünf Lernorten sowie einem Lernstandort für Bioökonomie sind geplant.

Kooperationspartner: Kompetenzzentrum 3N, Informations- und Bildungsprojekt „Transparenz schaffen – von der Ladentheke bis zum Erzeuger“ in Niedersachsen und Bremen, NieKE Landesinitiative Ernährungswirtschaft.

Ansprechpartner_in: Martina Flath / Gabriele Diersen / Helmut Wüstner

Titel: Außerschulische Lernorte für die Fischereiwirtschaft – Auswahl, Konzeption und Transferempfehlungen

Laufzeit: 2017 - 2019

Förderer: Europäischer Meeres- und Fischereifonds, Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz 

Kurzbeschreibung: Während  Bildungs- und Informationsarbeit für Erwachsene im Bereich Fischwirtschaft vor allem in den Nationalparkhäusern, den Museen oder über touristische Angebote stattfindet, gibt es in der Region Niedersächsische Nordseeküste bisher nur wenige Beispiele der Zusammenarbeit mit Schulen. Die Region Niedersächsische Nordseeküste möchte daher Kinder, Jugendliche und Erwachsene zukünftig stärker über die Fischwirtschaft informieren und ein stimmiges, vernetztes Bildungs-angebot vor Ort schaffen. Hier setzt dieses Projektvorhaben an.

Das Ziel ist, drei Orte der Begegnung und Bildung zum Themenfeld Fischereiwirtschaft auszuwählen und sie zu Lernorten auszubauen. Diese können z.B. ein Fischkutter, ein Fischereihafen oder Unternehmen der Fischwirtschaft sein. Im Rahmen der Pilotstudie werden die Potentiale für schulische und außerschulische Lernprozesse in der Fischereiwirtschaft untersucht und Lehr-Lernmaterialien (Klassenstufen 5 – 10) für die ausgewählten Lernorte entwickelt und getestet. Die Ergebnisse können für den Aufbau weiterer Lernorte in der Region genutzt und übertragen werden. Während der Projektlaufzeit entstehen so zudem Strukturen und Netzwerke, welche die Bildungs-arbeit zur Fischwirtschaft langfristig in diesem Raum stärken.

Kooperationspartner: Lokale Fischereiaktionsgruppe Niedersächsische Nordseeküste FLAG, Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz - Referat für Fischerei und Fischwirtschaft, Nationalparkhaus Greetsiel, Museum Windstärke 10 in Cuxhaven, Ländliche Erwachsenenbildung Regionalbüro Weser-Ems

Ansprechpartner_in: Martina Flath / Gabriele Diersen / Annemarie Schweers

Titel: Vertrauensentwicklung als Instrument der organisationalen Nachhaltigkeitskommunikation (VeroNa)

Laufzeit: 01.08.2017 - 31.07.2020

Förderer: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Kurzbeschreibung: Das Projekt „VeroNa“ fokussiert den Vertrauensaspekt als basale Variable sozialen Miteinanders im Licht der Ausrichtung von Unternehmen auf Nachhaltigkeit. Das Vorhaben verbindet branchenspezifische Anforderungen mit branchenübergreifenden Bedarfen: die Entwicklung eines konstruktiven, anwendernahen Maßnahmenpakets steht im Mittelpunkt der Projektarbeit und wird  interessierten Unternehmen auch über die Projektlaufzeit hinaus zugänglich sein.

Durchführende Institutionen: Zentrum für Vertrauensforschung der Universität Vechta 

Ansprechpartner_in: Prof. Dr. Martin K.W. Schweer / Dr. Karin Siebertz-Reckzeh / Silvia Retzlaff, M.A.

Weitere Informationen

Titel: Animal Welfare in Intensive Lifestock Production Systems - Transformationsprozesse der intensiven Nutztierhaltung

Laufzeit: 01.09.2017 - 30.09.2020

Förderer: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Kurzbeschreibung: Der Fokus des Promotionsprogramms liegt in der Beleuchtung einer umfassenden strategischen Umorientierung der Nutztierhaltung aus interdisziplinärer Perspektive sowie der Erarbeitung von Maßnahmen, die einen nachhaltigen Anstieg des Tierwohls in der Landwirtschaft fördern. Das Promotionsvorhaben am Zentrum für Vertrauensforschung widmet sich der psychologischen Konsumentenforschung, wobei ein Modell zur Erklärung des Konsumentenverhaltens im Hinblick auf den Erwerb von Produkten, die unter Einhaltung erhöhter Tierwohlstandards produziert wurden, basierend auf der Theory of Planned Behavior erstellt und empirisch überprüft werden soll. 

beteiligte Hochschulen: 

  • Georg-August-Universität Göttingen
  • Tierärztliche Hochschule Hannover
  • Universität Vechta
  • Hochschule Osnabrück

Ansprechpartner_in: Prof. Dr. Martin K.W. Schweer/ Patricia Dammann, M.A.

Abgeschlossene Forschungsprojekte:

Titel: EnRRICH – Enhancing Responsible Research and Innovation through Curricula in Higher Education

Laufzeit: 07/2015 – 12/2017

Förderer: Europäische Union (EU-Horizon 2020-Programm; No 665759)

Kurzbeschreibung: Kern des EU-Konzepts Responsible Research and Innovation (RRI) ist es, Forschende, BürgerInnen, Unternehmen usw. zusammenbringen, damit sie gemeinsam an Forschungs- und Innovationsprozessen arbeiten. Es wird ein gemeinsames Verständnis von RRI in der Hochschullehre entwickelt und an der Begleitung von RRI-Lehrpraktiken durch Multi-Stakeholder-Foren gearbeitet. Ein wesentliches RRI-Prinzip ist Nachhaltigkeit.

Durchführende Institutionen: Freie Universität Brüssel (Belgien) (Leitung), University of Cambridge (UK), Queen’s University Belfast (UK), University College Cork (Irland), Università degli studi di Sassari (Italien), Wissenschaftsladen Bonn, Dublin Institute of Technology (Irland), Corvinus University Budapest (Ungarn), Wageningen University and Research Centre (Niederlande), Institute for AIDS Research (Spanien), Université de Lyon (Frankreich), Vilnius College of Technologies and Design (Litauen), Universität Vechta mit dem Science Shop Vechta/Cloppenburg

Ansprechpartner_in: Christine Gröneweg, MBA / Prof. Dr. Marco Rieckmann

Prof. Dr. Martin K.W. Schweer

Prof. Dr. Martin K.W. Schweer

Prof. Dr. Martin K.W. Schweer

Weitere Informationen

Titel: Kompetenzen für eine nachhaltige sozio-ökonomische Entwicklung Competencies for A sustainable Socio Economic development (CASE)

 

Laufzeit: 2015-2017

 

Förderer: Europäische Union, Erasmus+ Knowledge Alliances

 

Kurzbeschreibung:

Das übergeordnete Projektziel ist die Förderung von Kompetenzen bei Studierenden, die für eine nachhaltige sozio-ökonomische Entwicklung relevant sind. Dazu zählen z.B. vorausschauendes Denken und strategisches Handeln in inter- und transdisziplinären Kontexten. Konkret werden Module für ein europäisches Masterprogramm für nachhaltigkeitsorientiertes Unternehmertum („Sustainability-driven entrepreneurship“) erarbeitet, in denen Studierende später erfahrungsbasiert und in Lehrkooperationen mit regionalen Unternehmen und Entrepreneuren lernen. Dem Projektkonsortium gehören zehn Universitäten und Unternehmen aus fünf europäischen Ländern an. Die Koordination liegt bei der Wirtschaftsuniversität Wien.

 

Durchführende Institutionen: Wirtschaftsuniversität Wien (Koordination), Universität Vechta (Department I, Fach Erziehungswissenschaften, Arbeitsbereich Hochschuldidaktik), Terra Institute GmbH, Wiener Stadtwerke, Free University Bozen, Masaryk University (Brno), Environment Center Kapraluv (Brno), University of Gothenburg, Ekocentrum Foundation (Gothenburg), Center for Global Change and Sustainability (Universität für Bodenkultur Wien), Ulrich Walter GmbH (Lebensbaum)

 

Ansprechpartner_in: Lisa Bockwoldt, M.Sc. / Prof. Dr. Marco Rieckmann

 

Weitere Informationen

Titel: Vertrauen in der Umweltbildung - Entwicklung und Erprobung modularer Ausbildungs-elemente in der universitären Lehramtsausbildung für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen im Bereich ‘Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ (VerUMA)

Laufzeit: 01.03.2013 - 31.07.2016

Förderer: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Kurzbeschreibung: Das Projekt VerUMA fokussiert die systematische Verankerung des thema-tischen Schwerpunkts „Vertrauen und BNE“ in die curriculare (Lehramts-)Ausbildung an der Universität Vechta mit dem Ziel der Befähigung von (zukünftigen) Pädagog*innen zur vertrau-ensbasierten Initiierung einer BNE im Rahmen von Lehr-Lern-Prozes-sen. Produkte des Projekts sind ein virtuelles Fort- und Weiterbildungsprogramm, ein Leitfaden zur Verankerung einer BNE an Hochschulen sowie ein Methodeninventar für (zukünftige) Pädagog*innen.

Durchführende Institution: Zentrum für Vertrauensforschung der Universität Vechta

Ansprechpartner_in: Prof. Dr. Martin K.W. Schweer / Christina Plath, M.Sc.

Weitere Informationen

Letzte Aenderung: 27.11.2018 · Seite drucken

Kontakt

Mara Bauer

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

E-Mail: mara.bauer[at]uni-vechta[dot]de
Tel.: +49 (0) 4441. 15-398