Die agrarische Intensivregion im Nordwesten Niedersachsens ist eine der weltweit am intensivsten produzierenden Agrarregionen. Das bringt hinsichtlich ihrer nachhaltigen Entwicklungsperspektive besondere Herausforderungen mit sich, die nur gemeinschaftlich zu bewältigen sind.


Antibiotikaresistenzsituation: One Health

Antibiotika sind nach wie vor das Mittel der Wahl, um eine Vielzahl von Krankheiten zu heilen. Doch Verschreibung und Gabe von Antibiotika müssen verantwortungsvoll erfolgen, da mit ihnen Risiken und Nebenwirkungen verbunden sind - für Mensch, Tier und Umwelt. Unter dem Stichwort One Health wird daher ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, diese Risiken zu minimieren. Namhafte Fachleute werden auf der Tagung zur aktuellen Situation der Antibiotikaanwendung sprechen und interessante Ein- und Ausblicke geben. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen. Für die Teilnahme an der Veranstaltung können Sie ATF-Punkte bekommen. Die Tagungsbebühr beträgt 60,00 Euro.

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Schnitzel produzierende 3D-Drucker und künstliche Intelligenz im Kühlschrank sind nur zwei Entwicklungen, die die traditionsreiche Lebensmittelbranche signifikant verändern können.Die Digitalisierung wird großen Einfluss darauf haben, wie Lebensmittel zukünftig hergestellt und nachgefragt werden. Datengestützte Technologien werden sich immer mehr...

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Der Verbund "Transformationswissenschaft agrar"

Fünf Hochschulen arbeiten in einem Kooperationsverbund mit Akteuren aus der Wirtschaft zusammen, um gemeinsam eine zukunftsfähige Entwicklung der Agrar- und Ernährungswirtschaft im Nordwesten Niedersachsens zu fördern: Ökonomische, gesellschaftliche und ökologische Belange sollen dabei bestmöglich in Einklang gebracht werden. Vertreter und Vertreterinnen aus zwei Naturschutzverbänden und zwei niedersächsischen Ministerien stehen dem Verbund beratend zur Seite.

Über uns

Die Koordinierungsstelle am Standort Vechta fördert den Dialog zwischen Wissenschaft und regionaler Wirtschaft sowie weiteren Akteuren aus Bevölkerung, Politik und Verwaltung. Die Initiierung und Beantrag von Projekten ist eine weitere wichtige Aufgabe. Neben der Grundlagenforschung sollen auch anwendungsbezogene Fragestellungen in Projekte eingebracht werden. Themen sind dabei beispielsweise Stoffströme, Nährstoffeinträge, Tiergesundheit oder die Akzeptanz der modernen Agrar- und Ernährungswirtschaft.

Gremien

Eng arbeitet die Koordinierungsstelle mit dem Fachbeirat und dem wissenschaftlichen Beitrat zusammen. Während der Fachbeirat Anstöße für gemeinsame Projekte und die gemeinsame Verbundarbeit gibt, berät der wissenschaftliche Beirat bei allen Fragen zu Wissenschaftlichkeit und Methoden sowie zur Ausbildung- und Weiterbildung von Fach-  und Führungskräften.

Projekte

Zu den Kernaufgaben des Verbundes gehört es, innovative Projekte mit Transformationspotential zu entwickeln und dabei eine Brücke zu bauen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Bevölkerung. Das Besondere: Fachübergreifende, d. h. interdisziplinäre Forschung zur gemeinsamen (transdisziplinären) und nachhaltigen Gestaltung des Wandels in einer agrarischen Intensivregion bildet dafür die Grundlage.

Geschäftsführung

Dr. Barbara Grabkowsky
Raum E 107

Fon +49.(0) 4441.15 287
Fax +49.(0) 4441.1567 287

barbara.grabkowsky[at]uni-vechta[dot]de

 

Projektreferent

Dr. Christian H. Meyer
Raum E 104

Fon +49.(0) 4441.15 782
Fax +49.(0) 4441.1567 782

christian.meyer[at]uni-vechta[dot]de