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Grundsatzbeschlüsse des Prüfungsausschusses

Zur Studieninformation veröffentlicht der Prüfungsausschuss für den BA Combined Studies in loser Folge Beschlüsse von grundsätzlicher Bedeutung:

Zulassung zu Prüfungsteilen / Anmeldung zu Modulprüfungen (03.07.2013)
Mit Bezug zu § 7 Prüfungsordnung BACS beschließt der PA BA CS die Initiates file downloadhier hinterlegten Klarstellungen und Erläuterungen.

Nicht Bestehen von Prüfungsleistungen im Optionalbereich (08.05.2013)
Der Prüfungsausschuss Bachelorstudiengang Combined Studies beschließt in seiner 58. Sitzung am 8. Mai 2013, dass im Vorgriff auf die zum Wintersemester 2013/14 auch für den Bachelor Combined Studies in Kraft tretende Rahmenprüfungsordnung und in Anbetracht der Tatsache, dass eine Exmatrikulation nach einer endgültig nicht bestandenen Prüfungsleistung in einem Wahlpflicht- bzw. Wahlbereich aufgrund der Einschränkung der Berufsfreiheit eine unverhältnismäßig schwerwiegende Folge darstellen würde, endgültig nicht bestandene Prüfungsleistungen im Optionalbereich sowie im Wahlpflichtbereich der Fächer (sofern diese Möglichkeit vorhanden ist) so lange durch andere Module ersetzt werden können, bis die Wahlmöglichkeiten erschöpft sind. Eine endgültig nicht bestandene Prüfungsleistung im Optionalbereich bzw. im Wahlpflichtbereich eines Faches führt demzufolge nicht automatisch zur Exmatrikulation. Gemäß § 15 Absatz 1 Satz 4 der derzeit gültigen Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Combined Studies werden 2. Wiederholungsprüfungen im Optionalbereich und im Wahlpflicht- bzw. Wahlbereich demzufolge nicht in die Zählung der zweiten Wiederholungsprüfungen für den Gesamtstudiengang einbezogen.

Einsatz von "Jokern" in Lehrveranstaltungen/Modulen (21.03.2012)
Der Einsatz von "Jokern" für Prüfungsleistungen, die nicht in Vechta erbracht wurden, sondern als äquivalent anerkannt wurden, ist nicht möglich.

Täuschungsversuche/Plagiate (11.06.2008)
Täuschungsversuche/Plagiate werden vom Prüfungsausschuss streng geahndet. Im Falle eines Täuschungsversuchs werden die Möglichkeiten des § 12 Abs. 3 der Prüfungsordnung ausgeschöpft. Dort heißt es:
In besonders schwerwiegenden oder wiederholten Fällen von Täuschung kann der Prüfungsausschuss die oder den Studierenden von der Fortsetzung des Prüfungsverfahrens ausschließen. Die Bachelorprüfung ist dann endgültig nicht bestanden.
Nachgewiesene Täuschungsversuche werden in der "Karteikarte" der Studierenden im Prüfungsamt vermerkt. Im Wiederholungsfall (d.h. schon beim 2. nachgewiesenen Täuschungsversuch) werden die betreffenden Studierenden vom Weiterstudium ausgeschlossen!

Neuregelung Wiederholungsprüfungen (31.10.2007)
In der Prüfungsordnung, die für Studierende gilt, die zum WS 2007/08 ihr Studium aufgenommen haben (Amtliches Mitteilungsblatt der Hochschule Vechta Nr. 11/2007), ist nur noch eine Wiederholungsprüfung vorsehen. Es wird beschlossen, den betroffenen Studierenden auch die Möglichkeit zu eröffnen, die Wiederholungsprüfung als Klausur abzulegen, wenn
a) die ursprüngliche Prüfungsleistung eine Klausur war, und
b) der betreffende Lehrende dies befürwortet, und
c) der oder die betroffene Studierende dies ausdrücklich wünscht.
Für derartige Wiederholungsprüfungen wird der Eintrag in das neue Anmeldeformular verbindlich gemacht.

Höchstzahl von Prüfungen an einem Tag (22.11.2006)
Die Lehrenden haben die Prüfungstermine so zu legen, dass Studierende nicht mehr als zwei Prüfungsleistungen an einem Tag zu erbringen haben. Ausnahmen von dieser Regelung müssen in Absprache mit den Studierenden oder dem Prüfungsausschuss erfolgen.

Widerspruchsverfahren gegen die Benotung von BA-Arbeiten (22.11.2006)
Wenn die Beurteilungen der BA-Arbeit 2 volle Notenstufen oder mehr auseinander liegen, werden dem betroffenen Studierenden (durch Aushang) neben der errechneten Gesamtnote auch die beiden Einzelnoten bekannt gegeben. Die Studierenden werden darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit der Beschwerde gegen die vergebene(n) Note(n) besteht. Ergeht eine Beschwerde, so verfährt der Prüfungsausschuss gemäß § 19. Wird ein Drittgutachten eingeholt, so entscheidet der Prüfungsausschuss nach dessen Eingang, ob

a. die ursprüngliche Notengebung unverändert gilt, in diesem Fall wird das Drittgutachten nicht in die Notengebung einbezogen. Dies gilt in jedem Fall, wenn das Drittgutachten schlechter als die beanstandete Note ausfällt;

b. dem Einspruch der/des Studierenden gegen die Notengebung stattgegeben wird. In diesem Fall wird die beanstandete Note verworfen und stattdessen die Note des Drittgutachtens zur Notenberechnung herangezogen.

Prüfungsleistungen in zulassungsbeschränkten Fächern (10.5.2006)
In zulassungsbeschränkten Fächern (NC, Eignungsprüfungen) können nur diejenigen Studierenden Prüfungsleistungen erbringen, die für dieses Fach ordnungsgemäß eingeschrieben sind. Wird entgegen dieser Regelung dennoch eine Prüfungsleistung erbracht (gewissermaßen "erschlichen", weil die Lehrenden die unrechtmäßige Anmeldung nicht erkannt haben), so wird die Prüfungsnote im Prüfungsamt nicht eingetragen; sie verfällt.

Überlastung einzelner Lehrender durch BA-Arbeiten (18.1.2006)
Die Fächer werden aufgefordert, bei einer groben Ungleichverteilung der BA-Arbeiten innerhalb des Faches oder einzelner Teildisziplinen und der daraus resultierenden Überlastung einzelner Lehrender fachintern eine einvernehmliche Lösung zu finden, die auch den Interessen der Studierenden Rechnung trägt.

Prüfungstermine während der Vorlesungszeit (9.11.2005)
Prüfungstermine während der Vorlesungszeit müssen zu den Zeiten stattfinden, an denen auch die Lehrveranstaltung stattfindet.

An- und Abmeldefristen für Prüfungen (13.4.2005 und 9.11.2005)
Es besteht Einigkeit darüber, dass die Anmeldung zur Prüfung möglichst spät erfolgen sollte (etwa 2-3 Wochen vor dem Prüfungstermin), weil dann die Studierenden besser beurteilen können, ob sie sich der Prüfung auch wirklich unterziehen wollen. Es muss auch gewährleistet sein, dass sich zur Klausur angemeldete Studierende vor der Prüfung wieder abmelden können (zumindest bis 1 Tag vor der Klausur, möglichst jedoch bis unmittelbar vor Beginn der Klausur).
Bis spätestens eine Woche vor der terminierten mündlichen Prüfung ist ein Rücktritt möglich.

Optionalbereich für Studierende ohne Lehramtsoption (10.5.2005)
Studierende, die nicht mit Lehramtsoption studieren, können sich zusätzliche Veranstaltungen aus ihren Fächern im Optionalbereich anerkennen lassen.

Reservierte Veranstaltungszeiten (13.4.2005)
Der Prüfungsausschuss fordert die Fächer, für die Veranstaltungszeiten reserviert wurden, auf, diese Zeiten auch einzuhalten. Dabei sollten die 4-stündigen Zeiten auch so genutzt werden, dass Module komplett abgeschlossen werden können.

Fachwechsel im Optionalbereich (13.4.2005)
Erbrachte (bestandene) Prüfungsleistungen im Optionalbereich können nicht durch einen Wechsel des Faches im Optionalbereich "wegfallen" und durch andere Veranstaltungen ersetzt werden.

Zeiträume für Wiederholungsprüfungen (15.12.2004)
Es wird Einigkeit darüber erzielt, dass als Zeitraum für einen Wiederholungs-Prüfungstermin das Ende des jeweiligen Semesters (Ende der vorlesungsfreien Zeit) vorgesehen werden sollte. Für die Fächer besteht kein Zwang, darüber hinaus noch weitere Wiederholungstermine anzubieten. Studierende, die den ersten Prüfungstermin ohne Verschulden (z.B. Krankheit) versäumt haben, können den zweiten Termin nutzen. Für sie besteht aber kein verbindlicher Anspruch auf noch weitere Wiederholungstermine (z.B. zwecks Notenverbesserung oder wegen Nichtbestehens der Prüfung). Sie müssen ggf. weitere Prüfungsversuche am nächsten regulären Prüfungstermin ableisten.

Prüfungstermine in der vorlesungsfreien Zeit (16.6.2004)
Prüfungen können in die vorlesungsfreie Zeit gelegt werden. In diesen Fällen müssen die Termine zu Beginn der Lehrveranstaltungen (1. oder 2. Veranstaltungssitzung) verbindlich bekannt gegeben werden. Die Prüfungszeiträume sollten sich auf maximal 2 Wochen im Anschluss an das Ende der Vorlesungszeit erstrecken oder unmittelbar vor Beginn der Lehrveranstaltungen des folgenden Semesters liegen.

Art der Wiederholungsprüfungen (11.2.2004)
Bei Wiederholungsprüfungen ist auf die Gleichwertigkeit der Prüfungen (gegenüber der ersten Prüfung) zu achten.
Der Prüfungsausschuss stellt anheim, vor allem auf mündliche Prüfungen zu setzen anstelle einer erneuten Klausur oder einer neu anzufertigenden schriftlichen Arbeit.