Designpädagogik

Bachelor

Teilstudiengang des Bachelor Combined Studies



Zum Studienfach

Im Fach Designpädagogik werden grundlegendes bildnerisches, entwerfendes und wissenschaftliches Wissen und Können erworben. Darüber hinaus werden zukunftsrelevante Kompetenzen wie etwa das Denken in Prozessen und Kontexten sowie kreatives Handeln vermittelt. Themen aus Design, Kunst, architektonischem und sozialem Raum eröffnen Perspektiven einer interdisziplinären Ausbildung. Dabei werden praktische, konzeptionelle und methodische Kompetenzen zur eigenständigen und qualifizierten Designvermittlung und Designforschung entwickelt.


Studieninhalte

Inhalte des B.A.-Teilstudiengangs Designpädagogik sind darstellende und entwerfende Grundlagen, mediale und handwerkliche Techniken der Gestaltung einschließlich der Werkstattpraxis sowie künstlerischer und räumlicher Gestaltung. Diese werden ergänzt durch die systematische Einführung in grundlegende Theorien und die Geschichte des Designs. Kunst- und kulturhistorische Analyse und Reflexion runden die Inhalte des Teilstudiengangs Designpädagogik ab.


Studienziele

Das Bachelorstudium (B.A. CS) des Teilstudiengangs Designpädagogik bietet die Wahl zwischen
a) einem Vermittlungsprofil, das nicht nur lehramtsbezogen, sondern auch für eine berufliche Tätigkeit im Feld ästhetisch-kultureller Bildung in außerschulischen Bereichen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene befähigt und
b) einem Forschungsprofil, das für eine designwissenschaftliche Forschungstätigkeit oder forschungsgestützte Entwicklungstätigkeit in der Designpraxis qualifiziert.
Neben dem direkten Einstieg in die Berufswelt eröffnet der Bachelorabschluss den Zugang zum Master of Education für Grund-, Haupt-, Real- oder Oberschule im Fach "Gestaltendes Werken" oder für andere (Fach-) Masterstudiengänge.

Master

Teilstudiengang Gestaltendes Werken im Rahmen des Master of Education für Grundschulen und Haupt- und Realschulen



Zum Studienfach

Gestaltungskompetenz auf der Basis fachdidaktischer und fachwissenschaftlicher Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten dienen im Fach "Gestaltendes Werken" der Professionalisierung von Vermittlungsprozessen. Auf der Basis lebensweltlich orientierter Themenbereiche werden Gestaltungs- und Problemlösungen unter interdisziplinärer Perspektive für das Feld schulischer ästhetisch-kultureller Bildung erarbeitet; dazu gehört auch der Erwerb eines wissenschaftlich geleiteten Instrumentariums zur Entwicklung, Dokumentation und Evaluation von Unterricht.


Studieninhalte

Inhalte des M.Ed.-Teilstudiengangs Gestaltendes Werken sind:
1. ein themenorientiertes Projekt zur Gestaltungs- und Vermittlungspraxis, 2. ein fachdidaktisches oder fachwissenschaftliches Forschungsprojekt und 3. ein Praktikum an einer Schule als Student*in in Praktikum. Die Erweiterung um die designpädagogische Felder und der solide Praxis- und Forschungsbezug kennzeichnen die Studieninhalte des Teilstudiengangs Gestaltendes Werken.


Studienziele

Das Masterstudium (M.Ed.) des Teilstudiengangs Gestaltendes Werken qualifiziert die Studierenden für den Vorbereitungsdienst (Referendariat) und bereitet sie auf eine spätere Lehrtätigkeit in Grund-, Haupt- oder Realschulen bzw. Oberschulen vor. Darüber hinaus können Absolvent*innen auch in außerschulischen pädagogischen und sozialen Feldern tätig werden. Zudem befähigt der Abschluss zur weiteren wissenschaftlichen Qualifikation durch Promotion (Doktorat) im Promotionsfach Designpädagogik.

Letzte Aenderung: 25.10.2018 · Seite drucken

Auf einen Blick...

B-Fach

zulassungsfrei

Eignungsprüfung
     erforderlich

einschreiben bis 30.09.