PROFABI - Transformationspfade professioneller Familienbilder in Ausbildung und Praxis

Gefördert aus Mitteln der KFN der Universität Vechta wird im Rahmen dieses Pilotprojektes der Frage nach der Herausbildung und Transformation professioneller Identitäten in (sozial-)pädagogischen Ausbildungskontexten nachgegangen. Ziel des Projektes ist durch die erste empirische Voruntersuchung vielfältige Perspektiven des Konzeptes der Familienbilder mit Blick auf die Ausbildung und Praxis der (sozial-)pädagogischer Fach- und Lehrkräfte zu untersuchen und durch die Verknüpfung von mehreren Differenzlinien (Geschlecht, Klasse, Bildung u.a.) Erkenntnisse dazu zu liefern, wie (sozial-)pädagogisch Professionelle relevante Grundannahmen ihres Handelns mit Fokus auf gelingende Familialität begründen.

Mithilfe der Anschubfinanzierung werden die umfassende Erarbeitung des Forschungsstandes, die weitere Konkretisierung der Fragestellung, die ersten Forschungsergebnisse sowie die Beantragung eines Drittmittelprojektes realisiert.

Projektgesamtlaufzeit: Februar 2018 bis April 2018

Projektleitung: Prof. Dr. Kim-Patrick Sabla

Projektmitarbeiter*innen: Dina Obodova, Pia Monse, Christoph Labatzki

Letzte Aenderung: 08.04.2021 · Seite drucken