Gegenwärtige Forschungsschwerpunkte

I. FORSCHUNGSSCHWERPUNKT

Bildung zur nachhaltigen Entwicklung und regionale Netzwerke

1998 veröffentlichte die BLK den Orientierungsrahmen Bildung zur nachhaltigen Entwicklung (BNE). Die zentralen Herausforderungen des Orientierungsrahmens stellen die Prinzipien meiner Arbeit für das Handlungsfeld BNE in den Fächern Schulpädagogik, Erziehungswissenschaft und Soziale Arbeit dar.

  • Wie können Bildungseinrichtungen selbst zu Orten nachhaltiger Entwicklung werden?
  • Wo gibt es gute Anlässe, sich an einem lokalen Agendaprozess zu beteiligen bzw. einen solchen Prozess in Lehr- und Lernprozessen zu thematisieren?
  • Wie können Bildungseinrichtungen ihre eigene Arbeit, ihr eigenes Profil in eine lokale Agenda einbringen?

Gemäß der Beschlüsse der rio-Konferenz und im Rahmen der UN-Dekade zur BNE (2005-2014) bestand ein Schwerpunkt der Arbeit in der Bildung von lokalen Netzwerkstrukturen und die Einbettung lernender Regionen in den globalen Diskurs. Hierzu wurde 2005 in Vechta das UN-Subnetzwerk BBCC gemeinsam mit unserer Partneruniversität Daugavpils mit dem Auftrag der Neuorientierung der Lehrer_innenausbildung im Hinblick auf BNE  gegründet. In Deutschland gründete sich 2012 LeNa. Mit der Anerkennung des RCE Oldenburger Münsterland durch die United Nation University wurden die regionalen Anstrengungen der Region zu den Themen Prävention und lebenslanges Lernen (Schutzengelprojekt) als wichtiger Beitrag für die globale Diskussion wahrgenommen.  
In der Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Regionales Lernen rückte das Thema Ernährung: Konsum und Produktion in den Vordergrund.
Gegenwärtig sind die Arbeiten zum Aufbau einer regelmäßigen regionalen Jugendberichterstattung im Fokus der Arbeit zum Thema BNE.

 

NETZWERKE

RCE - Globales RCE-Netzwerk der United Nations University
(Opens external link in new windowhttp://rce-network.org/portal/);

BBCC - Baltic & Black Sea Circle Consortium
(Opens external link in new windowhttp://ise-lv.eu/index.php?show=1&text=77);

LeNa – LehrerInnenbildung für nachhalitge Entwicklung
(Opens external link in new windowhttp://www.bne-portal.de/aktuelles/meldungen/memorandum-lena/);

RCE Oldenburger Münsterland
(Opens external link in new windowhttp://rce-om.de/)

Kompetenzzentrum Regionales Lernen
(Opens external link in new windowhttp://www.regionales-lernen.de/)

 

Veröffentlichungen:

  • Lindau-Bank, D./Scherak, L./Stein, M. (2016): BNE - Bildung für nachhaltige Entwicklung. Rahmencurricula für berufsbildende Schulen. In: Beruflicher Bildungsweg 11/2016, S. 11-15.
  • Lindau-Bank, D./Petry, R./Galkute, L./Guerrera O./Smith, K. (2014) The first 10 Years: Reflections and Prospects for RCE´s Post-2014. In: Fadeeva, Z./Payyappallimana, U./Tabucanon, M./Chhokar, K.: Buildung a Resilient Future thruogh Multistakeholder Learning and Action. Ten Years of Regional Centres of Expertise on Education for Sustainable Development. Tokyo. S. 206-237
  • Lindau-Bank, D./Schwab, T (2014) RCE – Regionale Kompetenznetzwerke. In: Deutsche UNESCO-Kommission e.V.: Hochschulen für eine nachhaltige Entwicklung. Netzwerke fördern, Bewusstsein verbreiten. Bonn, S. 57
  • Lindau-Bank, D. (2007): Vision – Gemeinsame Schule. In: Sonderpädagogik in Niedersachsen, Heft 2, S. 4-7.
  • Lindau-Bank, D./Ceylan, M. (Hrsg.) (2006): Between Holistic Education and Teacher Training. Vechta.
  • Lindau-Bank, D./Ceylan, M. (2006): 4-C-Report – Evaluation of 3rd International JTET Conference. In: Lindau-Bank, D./Ceylan, M. (Ed.): Between Holistic Education and Teacher Training. Vechtaer Verlag für Wissenschaft, Studium und Forschung 2006.
  • Lindau-Bank, D. (2006): EvaProHAMET. Forschungsbericht für das Caritas-Sozialwerk Vechta zur Adaption des Kompetenztests HAMET für den Einsatz in der Berufsförderung. Vechta (Typoskript)
  • Lindau-Bank, D./Scheer, K.-D. (Hrsg.) (2005): Holistic Education. Vechtaer Verlag für Wissenschaft, Studium und Forschung.
  • Lindau-Bank, D. (2002): Networking schools. In: Journal of Teacher Education and Training. 2/2002, Daugavpils/Lettland.

 

PROJEKTE

10/2014 – 09/2015
P 20     Bedarfserhebung für die Neuorientierung der Jugendarbeit in der Stadt Diepholz

Projektleitung: Margit Stein
Projektmitarbeit: Lindau-Bank, D.; Cremer, I., Scherak, L.;
Förderung Stadt Diepholz

Die Datenerhebung dient der Jugendhilfeplanung der Stadt Diepholz mit dem Schwerpunkt auf die Entwicklung zukunftsträchtiger Projekte und Angebotsstrukturen.

 

10/2014 – 09/2016
P22     ACE Wild -  Alternative  Curriculum  Education  Wild

Projektleitung: RCE Greater Manchester/ Manchester university
Projektmitarbeit: Lindau-Bank, D.; Cremer, I., Scherak, L.; Krollzig, Nina
Förderung ERASMUS +

Das Projekt zielt auf die Qualifizierung von Lehrer_innen und Pädagog_innen im Hinblick auf Umweltpädagogik und schulischen outdoor-Bildungsangeboten. Die teilnehmenden Einrichtungen und Schulen sollen hochwertige Angebote entwickeln und erproben.

 

01/2015 – 12/2017
P23     CASE - "Competencies for A sustainable Socio Economic development"

Projektleitung: Marco Riekmann
Projektmitarbeit: Scherak, Lukas; Schank, Christoph
Beratung: Lindau-Bank, detlev
Förderung EU Erasmus+ / Knowledge Alliances

Kooperationsprojekt mit der Wirtschaftsuniversität Wien und anderen Universitäten und Unternehmen aus Deutschland, Italien, Österreich, Schweden und Tschechien; Die Universität Vechta erarbeit im Rahmen dieses Projekt das Arbeitspaket 2 „Entwicklung eines Ausbildungskonzepts im Rahmen universitärerStudiengänge.

 

11/2012 - fortlaufend
P 21     MetESD – Integration von Basiskompetenzen zur nachhaltigen Lebensführung und Beruflichen Arbeit in die Curricula von Berufsschulen

Projektteam: Margit Stein; Lindau-Bank, D.; Scherak, Lukas
Kooperationspartner: RCE Oldenburger Münsterland; RCE München; RCE Rhine-Meuse, Niederlande;   Universität Daugavpils, Lettland; BBS Friesoythe; Uni Maastricht;
Förderung: ERASMUS+ anerkannt, aber Zusage steht noch aus

Im Rahmen dieses Projekts werden vier Module zur Vermittlung von basalen Kompetenzen für BNE erprobt und evaluiert mit dem Ziel diese in die Curricula der unterschiedlichen Berufsausbildungsgänge zu integrieren.



II. FORSCHUNGSSCHWERPUNKT

Pferdegestützte Intervention in Bildungsprozessen

Seit 1999 arbeite ich Bereich Pferdegestützte Interventionen und habe gemeinsam mit Frau Dr. Barbara Kolzarek deutschlandweit das erste pferdegestützte Führungs- und Managertraining wissenschaftlich beschrieben und evaluiert. Aus dieser Arbeit heraus sind zahlreiche Lehrforschungsprojekte entstanden und die erste bundesweite Marktanalyse. Diese Arbeiten führten zur Gründung von EQPferd e.V., der mittlerweile ein eingetragener  Bundes- und Fachverband ist. Der Fachverband führt zweimal im Jahr eine Fachtagung durch, die von mir wissenschaftlich begleitet und betreut wird.

 

NETZWERK:

EQPferd e.V. – Bundes- und Fachverband für pferdegestützte Personalentwicklung
(Opens external link in new windowwww.eqpferd.de)

Horsesense Training&Coaching
(Opens external link in new windowhttp://www.horsesense-training.de/)


LAUFENDES PROJEKT

01/99 – fortlaufend
P 19  Pferdegestütze Interventionen in der Personalentwicklung und Erwachsenenbildung  - Entwicklung und Implementation von Qualitätsstandards

Projektleitung: Lindau-Bank, D.
Kooperationspartner: EQPferd.e.V. – Bundes- und Fachverband für pferdegestützte Personalentwicklung
Förderung: Eigenmittel, EQPferd e.V.

Inhalt des Projekts ist die wissenschaftliche Begleitung der Entwicklung und Implementation von Qualitätsstandards, Ethikrichtlinien und einem Qualifizierungskonzept für pferdegestützte Interventionen in der Personalentwicklung. Die Ziele sind:

  • Erarbeitung eines Gütesiegels
  • Unterstützung der Netzwerkplattform für Anbieter, Kunden und Interessenten
  • wissenschaftliche Evaluation, Systematisierung und Entwicklung pferdegestützter PE-Maßnahmen
  • Weiterentwicklung der Methoden und Settings

 

Veröffentlichungen:

  • Lindau-Bank, D. (2015): Doing Schulmensa. Plädoyer für einen pädagogischen Raum. In: Beyer-Henneberger/Engelsberts/Hartmann/Stummbaum: Bildung braucht Räume: Essenräume in Kitas und Schulen gestalten. Emden, S. 27-44.
  • Lindau-Bank, D./Walter, K. (Hrsg.) (2015): Pferdebasiertes Personalmanagement. Innovatives Lernen - das berührt. Münster. LitVerlag.
  • Lindau-Bank, D./Walter, K. (Hrsg.) (2015): Aus dem Stegreif - Persönlichkeit mit Persönlichkeit begegnen. In: Lindau-Bank/Walter (Hrsg.) (2015): Pferdebasiertes  Personalmanagement. Innovatives Lernen – das berührt. Münster. LitVerlag S. 1-10.
  • Lindau-Bank, D./Kierdorf, S. (2015): Natur, Kultur und Persönlichkeit. In: Lindau-Bank/Walter (Hrsg.) (2015): Pferdebasiertes Personalmanagement. Innovatives Lernen - das berührt. Münster. LitVerlag, S. 323-342.
  • Lindau-Bank, D. (2013): Susanne E. Schwaiger; Der Weg in die Freiheit - Persönlichkeitstraining mit Pferden. In: Mensch und Pferd International, 3/2013, S. 54.
  • Lindau-Bank, D. (2013): Pferdegestützte Personalentwicklung - Einmalig und nachhaltig (2). In: Mensch und Pferd International, 2/2013, S. 78-88.
  • Lindau-Bank, D. (2012): Pferdegestützte Personalentwicklung - Einmalig und nachhaltig (1.). In: Mensch und Pferd International, 4/2012, S. 153-163.
  • Kolzarek, B./Lindau-Bank, D. (2011): Mit Pferden lernen. Pferde als Kommunikationsmedium: Motivieren, Ziele setzen, Führen, Entscheiden. Münster.  3. Auflage (1. Aufl. 2007).



III. FORSCHUNGSSCHWERPUNKT

Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung

Seit mehr als 20 Jahren beschäftige ich mit Schulentwicklung und Beratung von Schulen. Im Rahmen dieses Forschungsschwerpunktes habe ich Ausbildungskonzepte für Schulentwicklungsberater in Deutschland (NRW, NiSa; Schleswig-Holstein), der Schweiz (Kanton Wallis), Russland (Nowgorod) und Italien (Südtirol) entwickelt. Ferner habe ich Schulberatungsprojekte begleitet und Kollegien weltweit und in den letzten 10 Jahren verstärkt in der Region Weser-Ems beraten. Neben zahlreichen Veröffentlichungen und Vorträgen war ich fünf Jahre als verantwortlicher Redakteur und Mitherausgeber für die Zeitschrift „Lernende Schule“.  

Diese Beiträge sollen aktuell in einem kumulativen Dissertationsvorhaben zusammengetragen werden und unter der im gegenwärtigen Diskurs häufig gestellten Frage, ob Schulentwicklung gescheitert ist, neu beleuchtet und bewertet werden.

 

NETZWERKPARTNER:

Netzwerk Schulentwicklung
(Opens external link in new windowhttp://www.netzwerk-schulentwicklung.de/index.htm)

 

LAUFENDES PROJEKT:

10/2013
P 18     Schulentwickler unter sich

Projekt:        Dissertationsvorhaben
Förderung:         Eigenmittel

Das Projekt ist als Resümee von mittlerweile fast 50 Jahren Schulentwicklung in Deutschland, die sich als Organisationsentwicklung und systemisches Konzept versteht. Zwei Diskursbeiträge sind dabei ausschlaggebend. Zum einen der Beitrag zu einer Kulturtheorie von Dirk Baecker „Beobachter unter sich“. Diesen Überlegungen verdankt das Vorhaben das methodische Konstrukt und den Titel „Schulentwickler unter sich“.  Denn Schulentwickler werden hier nicht als Handelnde, als Akteure verstanden, sondern als Beobachter. Zum anderen der Beitrag von Jörg Schlee „Ist Schulentwicklung gescheitert“, der eine sehr skeptische Beurteilung der Schulentwicklung als Organisationsentwicklung vornimmt.

 

Veröffentlichungen:

  • Lindau-Bank, D. (2012): Schulentwicklungsprozesse und externe Beratung/Begleitung. In: Buhren/Rolff: Handbuch für Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung, Weinheim und Basel, S. 40-70.
  • Lindau-Bank, D. (2012): Projekte in Teams planen und durchführen. In: Buhren/Rolff: Handbuch für Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung, Weinheim und Basel, S. 147-178.
  • Lindau-Bank, D. (2012): Mit Konflikten und Widerständen umgehen. In: Buhren/Rolff: Handbuch für Schulentwicklung und Schulentwicklungsberatung, Weinheim und Basel, S. 179-202.
  • Rolff, H.-G./Buhren, C. G./Lindau-Bank, D./Müller, S. (2011): Manual Schulentwicklung - Handlungskonzept zur pädagogischen Schulentwicklung. Weinheim/Basel 2011, 4. Aufl., 1. Aufl. 1998.
  • Lindau-Bank, D. (2010): Weil Schule so wertvoll ist. In: Hafen, R./Kleine-Huster, D./Lindau-Bank, D. (Hrsg.): Zusammenhänge entdecken und das Ganze verstehen. Praxismodelle des fächerverbindenden Unterrichts. Vechta.
  • Lindau-Bank, D. (2008): Ein neues Berufsbild für Lehrerinnen und Lehrer? In: Lernende Schule 44, S. 8-13.
  • Altrichter, H./Lindau-Bank, D. (2008): Immer mehr Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer? In: Lernende Schule, (2008) 44, S. 4-7.
  • Lindau-Bank, D./Miller, R. (2008): Werkstatt - Den Berufsalltag entwickeln. In: Lernende Schule 44, S. 52-65.
  • Lindau-Bank, D. (2006): Leistungsbezogene Bezahlung - Perspektiven für Schulentwicklung. In: BBW 5, S. 4-7.
  • Buhren, C. G./Lindau-Bank, D. (2006): Fortbildung ist mehr als ein Seminarbuch. In: Rolff, H.-G. u. a. (Hrsg.): Schulleitung und Schulentwicklung. Berlin.
  • Lindau-Bank, D. (2005): Schulleitung zwischen Führen und Beraten. In: Hoffmann-Ocon, A./Koch, K./Ricker, K. (Hrsg.): „Und sie bewegt sich doch ...“ – Schulentwicklung aus Forschrinnen- und Forschersicht. Göttingen 2005.
  • Kolzarek, B./Lindau-Bank, D. (2004/2005): Personalmanagement in der Schule. In: BBW 10/2004 - 10/2005.
  • Huschitt, H./Lindau-Bank, D. (2004): Wertschätzung der Engagierten ist Geringschätzung der Anderen. In: Lernende Schule 27: Lehrerinnen und Lehrer wertschätzen. Seelze, S. 34-38.
  • Lindau-Bank, D./Simon, F. (2004): Schulprogramme - Ein Beitrag zur Verbesserung von Schulen. In: Glazewski, Michal/Salacinski; Lech: Bildungsinspirationen. Puls-Verlag Krakau, S. 97-114.
  • Lindau-Bank, D. (2004): Qualitätssicherung an Fachschulen/Fachakademien für Heilpädagogik in der Bundesrepublik Deutschland - Endbericht. Ergebnisse der bundesweiten Befragung an Fachschulen/Fachakademien für Heilpädagogik in der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt im Auftrag der Ständigen Konferenz in Kooperation mit der Hochschule Vechta (Typoskript).
  • Lindau-Bank, D. (2003): Management and Consultation. In: Journal for Teacher Education and Training. Vol. 3/2003, Daugavpils, S. 70-78.
  • Lindau-Bank, D. (Hrsg.) (2002): Leistungsfähige Schulen - Schulen im Spannungsfeld zwischen Schule und Beruf. Asanger Verlag.
  • Girmes, R./Lindau-Bank, D. (Hrsg.) (2002): Lern(t)räume. Schule – ein Lebens- und Lernraum. Lernende Schule 2002/20.
  • Lindau-Bank, D./Orth, G./Schmitter, J. (2002): Profilierte Schule. Wie Schulprogramme Schule verändern können. Institut für Bildungsmedien e.V., Frankfurt a. M.
  • Lindau-Bank, D. (2002): The School Program as a Process. In: Journal of Teacher Education and Training. 1/2002, S. 57–67, Daugavpils/Lettland.
  • Lindau-Bank, D. (2002): Networking schools. In: Journal of Teacher Education and Training. 2/2002, Daugavpils/Lettland.
  • Lindau-Bank, D. (2001): Glossar über Begriffe der Schulentwicklung. In: Kalb, Peter (Hrsg.): "Die Schule entwickeln - Auf dem Weg zur guten Schule“, Beltz Verlagsgruppe, 2001, S. 138-141.
  • Lindau-Bank, D./Simon, F. (2000): Strukturen des Lehrerhandelns erkennen - Methoden der 5. Disziplin nach Peter Senge in der Schule einsetzen. In: Feindt, Andreas/Meyer, Hilbert: Professionalisierung und Forschung - Studien und Skizzen zur Reflexivität in der LehrerInnenbildung. Oldenburg, S. 241-260.
  • Buhren, C. G./Lindau-Bank, D./Müller, S. (1998): Lernkultur und Schulentwicklung. Dortmund.
  • Lindau-Bank, D. (1998): Projektmanagement in der Schule. In: Akilab der Uni Köln (Hrsg.): Dokumentation der Ringvorlesung "Qualitätssicherung und Integrationspädagogik".
  • Lindau-Bank, D. (1998): Von der Initiative zur Institutionalisierung - Wie man die Einführung neuer Medien als Prozeß gestalten kann. In: Journal für Schulentwicklung 1/98, S. 15-26.
  • Lindau-Bank, D./Magenheim, J. (Hrsg.) (1998): Neue Medien und Schulorganisation. In: Computer & Unterricht, Oktober 1998.
  • Lindau-Bank, D. (1998): Medienerziehung als Anlaß für Schulentwicklung - Ergebnisse einer systematischen Bestandsaufnahme. In: Pädagogische Führung, 2/98, S 25-30.
  • Lindau-Bank, D. (1997): Werkhof Scharnhorst - Ein Beispiel für die Zusammenarbeit von Jugendberufshilfe und Schule. Herausgeber: Ministerium für Schule und Bildung. Düsseldorf.
  • Buhren, C. G./Lindau-Bank, D. (1997): Institutioneller Schulentwicklungsprozeß (ISP) und Schulleitungsberatung. In: LSW (Hrsg.): Schulentwicklung konkret. 1. Aufl. 1996/2. veränd. Aufl. Soest 1997, S. 55-86
  • Lindau-Bank, D. (1996): Armut und Bildung. In: Neue Deutsche Schule 1/96, S. 19-21.
  • Lindau-Bank, D./Schempershofe, R. (1995): Anonymer Erfolg - zur Kritik an der Gesamtschule. In: GGG - fesch - Info II/95, S. 1-7
  • Bühren, C. G./Höher, P./Lindau-Bank, D./Müller, S. (1995): Weiterentwicklung von Lernkulturen an Sekundarschulen. Zwischenbericht zum BLK-Modellversuch.  Typoskript Dortmund
  • Hornberg, S./Lindau-Bank, D./Zimmermann, P. (1994): Gewalt in der Schule. In: Rolff, u. a.: Jahrbuch der Schulentwicklung 8, S. 355-394, Weinheim.

 

 

Abgeschlossene Projekte:

06/2013 – 03/2014

P 17      Projektstudie zum Regionalen Jugendbericht für den Landkreis Vechta   

Projektteam: Margit Stein; Scherak, Lukas; Cremer, Ingo; Lindau.-Bank, D.
Kooperationspartner: RCE Oldenburger Münsterland
Förderung: NBank / Landkreis Vechta)

Die Projektstudie dient der Vorbereitung einer systematischen regionalen Jugendberichtserstattung mit dem Schwerpunkt Fachkräftegewinnung. Dies steht im engen Zusammenhang mit dem Ziel der EFRE-Förderrichtlinie und den entsprechenden Aktivitäten des Landkreises zum Thema „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“. Im Rahmen der Projektstudie sollen Experteninterviews mit relevanten regionalen Vertreterinnen und Vertretern aus dem Wirtschafts- und Bildungsbereich und mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 16 bis 24 Jahren durchgeführt werden. Ziel ist es, die Ergebnisse der Experteninterviews zur Entwicklung eines quantitativen Erhebungsinstrumentes zu nutzen.

Veröffentlichung:

  • Lindau-Bank, D./Stein, M. (2014): Kinder und Jugendliche auf dem Land - Von der Lebenslagen- zur Lebensweltbetrachtung. In: KJug 2/2014, S. 43-47.

 

03/2009 – 03/2010
P 16     Evaluation Schutzengelprojekt
Projektleitung: Lindau-Bank, D.
Projektmitarbeit: Andreas Hoenig;
Förderung: Landkreis Cloppenburg, Landkreis Vechta
Kooperation: RCE Oldenburger Münsterland (Regionales Kompetenzzentrum zur Bildung zur nachhaltigen Entwicklung)

Die erste Evaluation des Schutzengelprojektes im Winter 2009/2010 sollte Klarheit schaffen, ob und in welcher Weise das Projekt die jungen Menschen in ihrem Handeln beeinflusst. Befragt wurden Jugendliche mit und ohne gültigen Schutzengelausweis.

Angesprochen sind alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 16 bis 24 Jahren (ca. 35.000). Das weiterentwickelte „Schutzengelprojekt“ beinhaltet verschiedenste Bausteine. Neben der Verkehrsprävention fließen hier auch Bereiche des Jugendschutzes und der Zivilcourage ein. Über 200 Gewerbetreibende in beiden Landkreisen unterstützen das Projekt. Seit Dezember 2009 wird das Schutzengelprojekt, als eines von 74 Projekten weltweit, unter dem Dach der UNESCO geführt. Unter „RCE Oldenburger Mu¨nsterland“ (RCE = Regional Center of Expertise [Kompetenzzentrum fu¨r nachhaltige
Bildung im Oldenburger Mu¨nsterland]) ist die Uni VEC Ansprechpartner für die United Nations University (UNU). (aus dem Jahresbericht Jugendkriminalität und Jugendgefährdung in Niedersachsen 2011Landeskriminalamt Niedersachsen Abteilung 3, Dezernat 32 Zentralstelle Jugendsachen,  S. 44)

89,5 % der Befragten sehen in dem Projekt eine sinnvolle Aktion. 72,3% geben an, dass das Schutzengelprojekt sie positiv beeinflusst. 67,1% sind als „Schutzengel“ eher bereit Hilfe zu leisten und 50,8 % sprechen aufgrund des Projektes Freunde eher auf Fehlverhalten an. 40,5 % sind bereits als Schutzengel in Aktion getreten. Sie haben u. a. Trunkenheitsfahrten verhindert, Andere gehindert, zu schnell zu fahren oder Andere zu vorsichtigerer Fahrweise aufgefordert.

Veröffentlichung:

  • Lindau-Bank, D. (2010): Bericht zur Evaluation des Schutzengelprojekts der Landkreise Cloppenburg Vechta. Vechta

 

06/2007 – 10/2008
P 15      EvaProHAMET - Evaluation des Profilingkonzepts des Caritas-Sozialwerks an Hand des Kompetenzdiagnoseverfahrens HAMET 2

Projektleitung: Detlev Lindau-Bank (Hochschule Vechta)/Ansgar Beermann (Caritas  Sozialwerk Vechta)
Projektmitarbeit: Aike Elling; Thomas Hankes; Kristina Lages; Evelyn Meybohm; Sarah Rensen; Jana Wiechmann
Förderung: Caritas-Sozialwerk, Vechta

Gegenstand des Forschungsprojekts EVA PRO HAMET ist die Evaluation des Profiling-Konzepts des Caritas-Sozialwerks Vechta mit dem Ziel,  das Verhältnis von Aufwand für die Feststellung von Berufskompetenzen verschiedener Zielgruppen (lernschwache Schüler; Langzeitarbeitslose, Schulabbrecher, Haupt- und Realschüler) und Ertrag im Rahmen des Berufsbildungskonzepts (Berufs- bzw. Lehrstellenvermittlung, Verstehen und Nutzen des eigenen Kompetenzprofils der Klienten) zu optimieren. Für Berufe mit vorwiegend manueller Tätigkeit steht mit dem hamet 2 ein Verfahren zur Verfügung, mit dessen Hilfe es möglich ist, praktische und soziale Ressourcen zu erkennen – Ressourcen, die mit den üblichen Papier-Bleistift-Verfahren nicht erfasst werden können. Berufliche Kompetenzen lassen sich mit dem hamet 2 anforderungsnah, handlungsbezogen und wissenschaftlich gesichert erkennen und fördern. Der hamet 2 wurde insbesondere für die berufliche Diagnostik von Menschen mit erhöhtem Förderbedarf, Benachteiligungen und Behinderungen konzipiert. Die Ergebnisse können bei den genannten beruflichen Entscheidungsprozessen allen Beteiligten (Auszubildende/ Arbeitsnehmer, Arbeitgeber, Kostenträger) zu mehr Orientierung und Transparenz verhelfen.

Zentrale Forschungsaspekte:

  • Übergang Schule und Beruf
  • Evaluation eines Instrument zur Feststellung von Berufskompetenzen
  • Entwicklung eines für den Sozialraum Vechta geeigneten Verfahrens zur Diagnose von Berufskompetenzen für Schülerinnen und Schüler.

Veröffentlichung:

  • Beermann, A./Lindau-Bank, D. (2008): Abschlussbericht EvaProHamet. Vechta.

 

2007 – 2008
P 14      Qualität der Sozialen Arbeit in Transformationsgesellschaften: Kompetenzmodelle und Standards in den Ausbildungsgängen für sozialpädagogische Handlungsfelder

Projektleiter: Klaus-Dieter Scheer
Projektmitarbeit: Lindau-Bank, D.
Kooperationspartner: Guseva, Svetlana, Uni Daugavpils Lettland

Im Rahmen dieses Projekts wurde der Dozentenaustausch inhaltlich vorbereitet und geplant sowie die Akkreditierung des Curriculums für den Studiengang Soziale Arbeit an der Universität Daugavpils, Lettland vorbereitet.

 

2003 - 2008
P 13      Entwicklung eines BA- und MA-Studiengangs „Soziale Arbeit“

Projektteam: Scheer, K.-D./Lindau-Bank, D.
Förderung: Eigenmittel, Uni Vechta

Seit 2005 wird an der Hochschule Vechta der BA-Studiengang Soziale Arbeit angeboten. Damit will die Hochschule Vechta den Ansprüchen des Bologna-Prozesses nach Internationalisierung von Studiengängen und insbesondere der europaweiten Vergleichbarkeit von Studiengängen gerecht werden. Dabei spielte die Hochschule Vechta eine Vorreiterrolle, weil wir bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt alle Studienangebote auf die Bachelor- und Masterstruktur umgestellt haben.

Im Zentrum des Studiums steht die wissenschaftlich fundierte Vorbereitung der Studierenden auf die berufliche Tätigkeit in einem sich stetig wandelnden Feld der Sozialarbeit und Sozialpädagogik aufgrund der Entwicklung neuer und Veränderung alter Problemlagen und Bedürfnisse in der Bevölkerung.
Damit kennzeichnen diese Studiengänge Soziale Arbeit in seinem Kernbereich die Verbindung von disziplinären Diskursen mit der interdisziplinären Fokussierung auf das Thema „Individuum im sozialen Kontext“; sowie eine transdisziplinäre, forschungsorientierte Vertiefung dieses Themas in der devianztheoretischen Perspektive von Normalität und Abweichung.

Veröffentlichung:

  • Arbeitsgruppe Soziale Arbeit (Hrsg.) (2006): Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit an der Hochschule Vechta. Vechtaer Verlag für Wissenschaft, Studium und Forschung.
  • Lindau-Bank, D./Scheer, K.-D. (2008): MA-Studiengang Social Work. Vechtaer Verlag für Wissenschaft, Studium und Forschung 2002-2008.

P 12      Lern- und Forschungswerkstatt der Universität Vechta

Projektleitung: seit 2005 Lindau-Bank, D./ Warnken, Günter (1998-2005)
Projektmitarbeit: Frank Simon; Dirk Book; Lindau-Bank (bis 2005)
Förderung:Eigenmittel, Uni Vechta

Leitbild der Lern- und Forschungswerkstatt

  • Die Lern- und Forschungswerkstatt der Hochschule Vechta soll Studierende anregen, interdisziplinär zu arbeiten und zu forschen.
  • Die Lern- und Forschungswerkstatt der Hochschule Vechta bietet ein offenes Lernarrangement, in dem Studierende und Lehrende innovative hochschuldidaktische Konzepte umsetzen können.
  • Die Lern- und Forschungswerkstatt der Hochschule Vechta schafft einen Begegnungsraum für Studierende, Lehrende und in der pädagogischen Praxis Tätige.

Insbesondere wurden in die Lehr- und Forschungswerkstatt Projekte zur Schuldidaktik, zur Qualitätsentwicklung und Professionalisierung in der Sozialen Arbeit, zur Kompetenzentwicklung, zur konfrontativen Pädagogik und für das Handlungsfeld Pferdegestützte Intervention in der Erwachsenenbildung (Lernen mit Pferden) verwirklicht.

Veröffentlichungen:

  • Lindau-Bank, D.: Programm der Lern- und Forschungswerkstatt der Hochschule Vechta.
  • Lindau-Bank, D.: Fallarbeit vermittels subjektiver Theorien. In: Narberhaus, Monika: Arbeiten mit und in Familien – Ein Beitrag der systemischen Therapie für sozialpädagogische Konzepte. – Schriftenreihe zur Sozialen Arbeit. Vechta 2005.

 

11/2000 – 09/2003
P 11       Bundesweite Erhebung zur Qualitätssicherung der Ausbildung an
Fachschulen/Fachakademien für Heilpädagogik

Projektleitung: Lindau-Bank, D.
Projektmitarbeit: Simon, Frank
Förderung: Ständige Konferenz von Ausbildungsstätten für Heilpädagogik in der Bundesrepublik Deutschland stk-heilpaedagogik

Ziel der Befragung ist es, Gemeinsamkeiten der deutschen Heilpädagogikausbildung auf Fachschul- bzw. Fachakademieebene über die Ländergrenzen hinweg und innerhalb der Landesgrenzen zu untersuchen, quantitative und qualitative Aussagen über die Ausbildung an den Schulen zu machen sowie aus den Ergebnissen der Befragung, Folgerungen für die Arbeit der Ständigen Konferenz hinsichtlich der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung der Ausbildung zu ziehen, und der Öffentlichkeit, insbesondere der politischen und fachlichen, die Ausbildung und deren Qualität transparent zu machen.
Gemeinsam mit dem Fachbeirat der Ständigen Konferenz wurde ein standardisiertes Erhebungsinstrument entwickelt. Die statistische Auswertung der Daten wird an der Hochschule Vechta durchgeführt. Bei der inhaltlichen Auswertung stehen Detlev Lindau-Bank und Frank Simon beratend zur Verfügung.

Veröffentlichung:

  • Lindau-Bank, D. (2003): Qualitätssicherung der Ausbildung an Fachschulen/Fachakademien für Heilpädagogik- Endbericht. unveröffentlicht. In Auszügen veröffentlicht unter: www.stk-heilpaedagogik.de/

 

11/1999 - 04/2003
P 10      Entwicklung von Schulqualität über Schulprogramm und Evaluation. Wissenschaftliche Begleitforschung zum Pilotprojekt des Landes Niedersachsen "Schulprogrammentwicklung, Beratung und Evaluation"

Leitung: Holtappels, H.-G./Warnken, G.
Mitarbeit: Lindau-Bank, D./Simon, F.
Förderung: Volkswagen Stiftung; Kultusministerium Niedersachsen

Das Projekt beinhaltet ein Längsschnittdesign und untersucht Effekte in der Schulentwicklung und in der Qualität von Schulen aufgrund neuer Schulentwicklungsstrategien in Deutschland, speziell im Land Niedersachsen: Effekte über schriftliche Schulprogramme und Evaluation in Primar- und Sekundarschulen. Das Forschungsprojekt beinhaltet zwei Analyse-Dimensionen:

(1) Analyse der Schulwirksamkeit hinsichtlich der Lernkultur und des sozialen Klimas in Sekundarschulen auf der einen Seite und pädagogische Wirkungen auf kognitiver und sozialer Ebene auf der anderen Seite. 10 Pilot-Schulen mit Schuleprogrammen werden mit 10 „Normal“-Schulen in einem Längsschnittdesign verglichen. Die zentralen Ziele liegen darin, Monitoring-Daten bereit zu stellen und Schulqualitätsindikatoren zu entwickeln, um ein effektives und erfolgreiches Qualitätssicherungssystem zu etablieren.

(2) Analyse der Schulentwicklungsprozesse in 40 Pilot-Schulen. Die Resultate sollen Schlüsselmerkmale und -bedingungen für erfolgreiche Innovationsprozesse und externer Unterstützung für Schulen identifizieren. Vorgesehen ist Wissenstransfer über gute Praxis in internen Innovationsstrategien in Schulen, in externer Schulunterstützung und Beratung.
Methoden: Lehrerbefragungen (n= ca. 400); Schülerbefragungen (n= ca. 2.200); Befragungen von Steuerungsgruppen und Schulleitungen (n= 50); Analyse statistischer Daten

Veröffentlichungen:

  • Buhren, C.G./Lindau-Bank, D. (2000): Schulentwicklung in der Region - Aufbau eines regionalen Unterstützungssystems für die Schulprogrammentwicklung.. Dortmund 2000.
  • Lindau-Bank, D.: Das Schulprogramm als Prozess. In. Buhren/Lindau-Bank: Schulentwicklung in der Region – Aufbau eines regionalen Unterstützungssystems für die Schulprogrammentwicklung. Dortmund 2000, S. 35-66.
  • Lindau-Bank, D.: Zitatsammlung zu Begriffen der Schulentwicklung. In: Buhren/Lindau-Bank: Schulentwicklung in der Region – Aufbau eines regionalen Unterstützungssystems für die Schulprogrammentwicklung. Dortmund 2000, S. 123-167.
  • Lindau-Bank, D.: Glossar über Begriffe der Schulentwicklung. In: Kalb, Peter (Hrsg.): „Die Schule entwickeln - Auf dem Weg zur guten Schule“, Beltz Verlagsgruppe, 2001, S. 138-141; in Auszügen in „Viele Schulen – eine Stadt; Leitbild der Nürnberger Schulen“ (Oktober 2000).
  • Lindau-Bank/Warnken/Göken/Pawlowski: Konzept zur Schulprogrammentwicklung in Schulen der Region Vechta-Cloppenburg. In: Buhren/Lindau-Bank: Schulentwicklung in der Region – Aufbau eines regionalen Unterstützungssystems für die Schulprogrammentwicklung. Dortmund 2000, 99-122.
  • Lindau-Bank, D.: The School Program as a Process. In: Journal of Teacher Education and Training. 1/2002, S. 57 – 67, Daugavpils/Lettland.
  • Lindau-Bank, D.: Networking schools. In: Journal of Teacher Education and Training. 2/2002, erscheint im Dezember 2002, Daugavpils/Lettland.
  • Lindau-Bank, D./Orth, G./Schmitter, J.: Profilierte Schule. Wie Schulprogramme Schule verändern können. Institut für Bildungsmedien e.V., Frankfurt a.M. 2002.
  • Lindau-Bank, D. (Hrsg.): Leistungsfähige Schulen - Schulen im Spannungsfeld zwischen Schule und Beruf. Asanger Verlag 2002.
  • Lindau-Bank, D./Simon, F.: Schulprogramme - Ein Beitrag zur Verbesserung von Schulen. In: Glazewski, Michal/Salacinski, Lech: Bildungsinspirationen. Puls-Verlag Krakau 2004, S. 97-114.

 

01/1999 – 11/2000
P 9     Evaluation der Schulbegleitforschung Bremen

Projektleitung: Lindau-Bank, D.
Projektmitarbeit: Kolzarek, B.
Förderung: LIS, Landesinstitut für Schule der Freien Hansestadt Bremen

Die Schulbegleitforschung (SBF) in Bremen ist ein mit beachtlichen Ressourcen ausgestattetes Vorhaben zur Schul- und Unterrichtsentwicklung. Sie soll der Qualitätssicherung und –entwicklung der Bremer Schulen dienen; seit 1993 wurden 65 SBF-Projekte genehmigt. SBF orientiert sich am Konzept der prozessbegleitenden Handlungsforschung. Prozesse und Projekte in der Schule, mit der Schule und für die Schule stehen damit im Mittelpunkt der Forschung.

Es stellte sich die Frage, ob und in welchem Umfang SBF als Anschub-Investition einen Beitrag für die Schulentwicklung leistet. Der Erkenntnisgewinn der qualitativen Evaluation lag darin, zu verstehen, welche Aspekte auf der gesamtschulischen Ebene zum Gelingen und Misslingen der Innovationsvorhaben beitragen.

Veröffentlichungen:

  • Kolzarek, B./Lindau-Bank, D.: "Positiv habe ich empfunden, dass ich wirklich wieder Lust gekriegt habe, mal wieder was Neues auszuprobieren" – Bericht zum Projekt Evaluation der Schulbegleitforschung Bremen. In: Landesinstitut für Schule Bremen: Jahrbuch 2000 Schulbegleitforschung in Bremen. Bremen 2000, S. 41-47.
  • Kolzarek, B./Lindau-Bank, D.: "Positiv habe ich empfunden, dass ich wirklich wieder Lust gekriegt habe, mal wieder was Neues auszuprobieren – Bericht zum Projekt Evaluation der Schulbegleitforschung Bremen. Vechta/Dortmund 2000.

veröffentlicht unter: Opens external link in new windowhttp://www.lis.uni-bremen.de/wis/lp/ref_mv/default.html

 

08/1997 - 06/2000
P 8      Entwicklung von Primarschulen zu Verlässlichen Halbtagsgrundschulen in Hamburg – Empirische Analysen und externe Beratung zu Schulentwicklungsprozessen und zur Lernkultur in Schulen mit neuer Zeitorganisation.

Projektleitung: Holtappels, H.-G.
Projektmitarbeit: Lindau-Bank, D.
Förderung: Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung

Das Forschungsprojekt beinhaltet vier Teile: (1) Unterstützung von Modellschulen über Beratung und Organisationsentwicklung, mit der Zielsetzung, inno¬vative pädagogische und organisatorische Konzepte zu entwickeln. (2) Analyse von Schulentwicklungsprozessen in Primarschulen in Verbindung mit dem Implementationsprozess hinsichtlich der Einführung eines vollen Halbtagsbetriebs. Die Ergebnisse liefern Schlüsselvariablen und Gelingensbedingungen für Schulentwicklungsprozesse. (3) System-Evaluation: Analyse der Schulqualität und Veränderungen in den Schulen, speziell der Lernkultur, der Organisationsformen und der Lehrerkooperation. Die Resultate zeigen Zusammenhänge zwischen verschiedenen Schulentwicklungsstrategien und der Erneuerung der Schulkultur sowie zwischen der Zeitorganisation, der Kooperationsintensität und der Lernmöglichkeiten für Schüler/innen und der differenzierten Lehrformen. (4) Wissenstransfer für externe Unterstützungssysteme und Schulberatung.
Methoden: Lehrerbefragung (n= 572); Elternbefragung in 34 Schulen (n= 3.977), Befragung von Schulleitungen/Steuergruppen (n= 121), Fallanalysen

Veröffentlichung:

  • Holtappels, H.-G./Lindau-Bank, D.: Entwicklungsprozesse und externe Beratung von Verlässlichen Halbtagsgrundschulen in Hamburg - 2. Bericht über externe Beratung in Grundschulen zur Konzeptentwicklung und Evaluation. Vechta 2000.

 

5/1996 - 4/1999
P 7      Teilprojekt des BLK-Modellversuchs "Differenzierte Medienerziehung durch Schulentwicklungsberatung - Medien-SCHUB“

Projektleitung: Lindau-Bank, D.
Förderung: Bertelsmann Stiftung

Im Rahmen des oben genannten Modellversuchs sollen 16 Schulen in NRW und Sachsen Konzepte zur Entwicklung medienpädagogischer Schulprofile erarbeiten und dokumentieren. In enger Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung wurden Schulen in NRW und Sachsen bei der Planung, Durchführung und Evaluation von Medienprojekten und deren Implementation in den Schulalltag unterstützt und beraten. Darüber hinaus soll ein Schulnetzwerk und ein schulübergreifendes Berichtswesen aufgebaut werden. Im Laufe dieses Projekt entstand der Bericht von Prof. Dr. G. Tulodziecki „Rahmen für die Medienerziehung in der Sekundarstufe I“ der NRW-weit als Wegweiser für schulinterne Medien-Curricula.

Folgende Ziele wurden mit dem Sonderprojekt der Bertelsmann Stiftung verbunden:
Entwicklung und Erprobung von Konzepten zur Schulentwicklung mit und durch Medien.
Entwicklung von Fortbildungskonzepten für die einzelne Schule (Inhouse training)
Aufbau eines Unterstützungssystem (Netzwerk/Berichtswesen) für schulische Innovationen im Bereich Medien.
Aufbau eines kollegiumsweiten Evaluationssystem zur Bewertung der medienpädagogischen Arbeit und zur Effizienzsteigerung von Lehrern und Lernen im Unterricht.
Installation eines schulweiten, fächerübergreifenden Medien-Curriculums mit dem Ziel Schülerinnen und Schüler systematisch in die Medienarbeit einzuführen und Qualitätskriterien für eine Zusatzqualifikation zu schaffen.

Veröffentlichungen

  • Lindau-Bank, D.: Von der Initiative zur Institutionalisierung - Wie man die Einführung neuer Medien als Prozeß gestalten kann. In: Journal für Schulentwicklung 1/98, S. 15-26.
  • Lindau-Bank, D.: Rezension: Sherry Turkle; Life on screen - Life in the age of the internet. In: Journal für Schulentwicklung 1/98, S. 83-84.
  • Lindau-Bank, D.: Die Rolle des Kollegiums bei der Entwicklung eines medienpädagogischen Schulprogramms. In: Dichanz, Horst (Hrsg.): Schulprofil Medienerziehung - Handreichung zur Entwicklung eines medienspezifischen Schulprofils. Mai 1998.
  • Lindau-Bank, D.: Medienerziehung als Anlaß für Schulentwicklung - Ergebnisse einer systematischen Bestandsaufnahme. In: Pädagogische Führung, 2/98, S. 25-30.
  • Lindau-Bank, D./Magenheim J. (Hrsg.): Neue Medien und Schulorganisation. In: COMPUTER & UNTERRICHT, Oktober 1998.
  • Lindau-Bank, D.: Von der Initiative zur Institution - wie man die Einführung eines medienerzieherischen Schulprofils als Prozess gestalten kann. In: Kemnade, Ingrid: Schulbegleitforschung und Lernwerkstätten. Oldenburg 1999, S. 46-68.
  • Lindau-Bank, D.: Endbericht zum Projekt "Differenzierte Medienerziehung durch Schulentwicklungsberatung" - Medien-SCHUB. Vechta, August 1999.


10/1995 - 3/1997
P 6      Entwicklung und Erprobung eines Konzeptes der Ausbildung von Schulentwicklungsberatern - SCHUB®

Projektleitung: Rolff, H.-G.
Projektmitarbeit: Lindau-Bank, D.; Bauer, K.-O.; Buhren, C.; Müller, S.
Förderung: Land Schleswig-Holastein; Kanton Wallis, Schweiz

Unter der Leitung von Prof. Dr. Hans-Günter Rolff erarbeitete die IFS-Arbeitsgruppe ein Ausbildungskonzept für Schulentwicklungsberater, das aus einer Kopplung dreier Lernorte besteht: (1) Einer intensiven, auf Fallstudien, Rollenspielen, Simulationen u.ä. beruhenden Seminarausbildung, (2) einer Feldpraxis in Schulen, die von den Auszubildenden bei konkreten Organisationsentwicklungsprozessen beraten werden sowie (3) Supervision. Das SCHUB®-Konzept wurde in Schleswig-Holstein und im Schweizer Kanton Wallis praktiziert, evaluiert und fortentwickelt. Darüber hinaus wurden die Länder bei der Qualitätssicherung und der Institutionalisierung der Schulberatung in das Bildungssystem unterstützt

Veröffentlichungen:

  • Rolff, H.-G./Buhren, C. G./Lindau-Bank, D./Müller, S.: Manual Schulentwicklung - Handlungskonzept zur pädagogischen Schulentwicklung. Weinheim/Basel 2000, 3. Aufl.
  • Lindau-Bank, D.: Projektmanagement in der Schule. In: Akilab der Uni Köln (Hrsg.): Dokumentation der Ringvorlesung "Qualitätssicherung und Integrationspädagogik". 1998.

 

8/1995 - 11/1995
P 5      Review zur Evaluation von Lehre und Forschung des IFS im Rahmen der Evaluation der Lehre an der Universität Dortmund

Projektteam: Lindau-Bank, D./Müller, S.
Förderung: IFS - Institut für Schulentwicklungsforschung, Uni Dortmund

Aufbauend auf einen von Sabine Müller und mir bereits im Mai 95 entwickelten Fragebogen zur Evaluation der Lehrequalität wurden von uns ca. 300 Studentinnen und Studenten zu ihrer Einschätzung der Seminare befragt.

Evaluationsbericht aus Vertraulichkeitsgründen unveröffentlicht.

 

10/1994 - 6/1995
P 4      Bundesweite Befragung - Jungen in der koedukativen Schule

Projektteam: Zimmermann, Peter/Lindau-Bank, Detlev
Förderung: Uni Dortmund, IFS - Institut für Schulentwicklungsforschung

In dem Forschungsvorhaben wurden 1760 14-16jährige Jungen aus Dortmund mittels eines standardisierten Erhebungsbogens zum Schulalltag, Freizeitverhalten, zu Freundschafts- und Elternbeziehungen sowie ihren Vorbildern befragt. Dies war die erste quantitative Untersuchung in der Bundesrepublik, die im Zusammenhang mit der neueren Diskussion um Männlichkeit und die Probleme "kleiner Helden" sich speziell um die Belange von Jungen kümmert.

Veröffentlichungen:

  • Hornberg, S./Lindau-Bank, D./Zimmermann, P.: Gewalt in der Schule. In: Rolff, u. a.: Jahrbuch der Schulentwicklung 8. S. 355-394 Weinheim 1994.
  • Lindau-Bank, D./Zimmermann, P.: Junge, Junge. Wider die Geschlechtlosigkeit unserer Schule und ihrer Lehrenden.  Jungensozialisation im Spiegel einer Befragung von Jungen. In: Deutsche Lehrerzeitung, 39/95, S. 9.
  • Lindau-Bank, D./Zimmermann, P.: Jungen heute: Zwei Gesichter. In: Neue Deutsche Schule, 21/95, S. 25-27.
  • Lindau-Bank, D.: Coole Jungs statt kleiner Helden. In: Männerkalender 1996.
  • Lindau-Bank, D./Zimmermann, P.: Männlich cool, distanziert - annähernd offen. In: Deutsche Lehrerzeitung 2/96, S. 7.
  • Lindau-Bank, D.: Coole Jungs haben keine Leit(d)bilder. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg): Der Mann im Kinde Dokumentation/1. Fachkongress zur Sexualpädagogischen Jungenarbeit, 27.-29. Februar 1996. Köln 1997, S. 92-99.
  • Lindau-Bank, D.: Cool Boys have no Role Models. In: Federal Centre for Health Education (Ed.): Boys will be men. Köln 1997, S. 52-56.
  • Lindau-Bank, D./Zimmermann, P.: "Hast du Soehne, so halte sie in Zucht. Hast du Toechter, so behuete sie" (Sir 7,23f) - Ein Streifzug durch die Ratgeberlandschaft. In: Horstkemper, M./Zimmermann, P.: Beiträge zur Koedukation. Opladen 1998, S. 128-149.
  • Lindau-Bank, D.: Das eigene Schulprogramm entwickeln: Mädchen- und Jungenarbeit an der Schule für Erziehungshilfe. In: LSW (Hrsg.): Neue Wege zur Gestaltung der Koedukation in der Schule. Soest 1998, S. 44-47.

 

11/1992 - 3/1996
P 3      Weiterentwicklung von Lernkulturen an Sekundarschulen

Projektleitung: Holtappels, H.-G./Schnoor, D.
Projektmitarbeit: Lindau-Bank, D./Höher, P./Müller, S.
Förderung: BLK und Kultusministerium NRW

In dem Modellversuch wurden vornehmlich mit Methoden der Feldforschung schul- und schulumfeldspezifische Bedingungen untersucht, die die Entwicklung einer pädagogisch förderlichen Lernkultur in Schulen (NRW und Brandenburg) begünstigt oder verhindert. Unter anderem wurde ein Befragungsinstrument zur Erfassung der Schulwirklichkeit für Eltern, Schüler und Lehrer -das IFS-Barometer- gemeinsam mit anderen Projekten des IFS entwickelt. Auf der empirischen Basis von Fallstudien wurden Modell- und Maßnahmevorschläge zur Förderung von Lernkultur sowohl für die Schulentwicklungsplanung als auch für die Organisationsentwicklung von Einzelschulen erarbeitet.

Veröffentlichungen:

  • Lindau-Bank, D./Schempershofe, R.: Anonymer Erfolg - zur Kritik an der Gesamtschule. In: GGG - FESCH - INFO II/95 (Vorabdruck im Zweiwochendienst 2/95, S. 1-7.
  • Buhren, C. G./Höher, P./Lindau-Bank, D./Müller, S.: Weiterentwicklung von Lernkulturen an Sekundarschulen. Zwischenbericht zum BLK-Modellversuch. Typoskript Dortmund 1995.
  • Buhren, C./Lindau-Bank, D.: Institutioneller Schulentwicklungsprozeß (ISP) und Schulleitungsberatung. In: LSW (Hrsg.): Schulentwicklung konkret. 1. Aufl. 1996/2. veränd. Aufl. Soest 1997, S. 55-86.
  • IFS (Hrsg.): IFS-Schulbarometer - ein mehrperspektivisches Instrument zur Erfassung von Schulwirklichkeit. Dortmund 1996.
  • Buhren, C. G./Lindau-Bank, D./Müller, S.: Lernkultur und Schulentwicklung. Dortmund 1998.

 

10/1993 - 12/1995
P 2      Integration schulmüder Kinder und Jugendlicher in den Schulalltag der Jugendhilfeeinrichtung "Werkhof Scharnhorst e.V." als Beispiel für die Zusammenarbeit von Jugendberufshilfe und Schule

Projektleitung: Lindau-Bank, Detlev
Förderung: Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW

Vor dem Hintergrund statistischen Materials aus den Schülerakten (Dokumentenanalyse) sowie der Auswertung der Befragung von Werkhofschülern und -pädagogen (Leitfadeninterviews) und den Ergebnissen teilnehmender Beobachtung wurden verschiedene Schülerportraits erstellt, die Einblick in die typischen Schülerkarrieren, Problemhintergründe und Einstellungen der Jugendlichen geben und die Auswirkungen der pädagogischen Arbeit zeigen. Die Darstellung des Werkstattkonzepts basiert auf einer Selbstbefragung, in deren Rahmen die Pädagogen und Pädagoginnen die Stärken und Schwächen ihrer Arbeit evaluieren.

Veröffentlichungen:

  • Lindau-Bank, D.: Armut und Bildung. In: Neue Deutsche Schule 1/96, S. 19-21.
  • Lindau-Bank, D.: Werkhof Scharnhorst - Ein Beispiel für die Zusammenarbeit von Jugendberufshilfe und Schule. Herausgeber: Ministerium für Schule und Bildung. Düsseldorf 1997.

 

5/1991 - 6/1993     
P 1      Familie, Kindheit und Schule - Veränderte Familienformen, Wandel der Erziehung und die Folgen für Kindheit und Schule

Projektleitung: Zimmermann, Peter/Witjes, Winfried
Projektmitarbeit: Lindau-Bank, D./Altermann-Köster, Marita
Förderung: DFG

In der qualitativen Studie ging es darum, mehr über subjektive Repräsentationen des Alltags im Bewußtsein der Kinder zu erfahren. Das Datenmaterial, auf dem die Studie basiert, wurde im Rahmen einer Befragung acht- bis zehnjähriger Kinder und deren Eltern erhoben. Es wurden 32 Kinder- und 29 Elterninterviews durchgeführt und ausgewertet.

Veröffentlichungen:

  • Altermann-Köster, M./Lindau-Bank, D./Witjes, W./Zimmermann, P.: Kinder-Eltern-öffentliche Erziehung. Dortmund 1992.
  • Altermann-Köster, M./Lindau-Bank, D./Zimmermann, P.: Pluralisierung von Familienformen und neue Anforderungen an die öffentliche Erziehung. In: Rolf, U. A.: Jahrbuch der Schulentwicklung 7., S. 159-192, Weinheim, 1992.
  • Witjes, W. Altermann-Köster, M., Lindau-Bank, D./Zimmermann, P.: Kindheit zwischen Individualisierung und Tradition. Dortmund 1994.

 

 

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Allgemeine Fragen rund ums Studium der Sozialen Arbeit an der Universität Vechta: info.sozialearbeit(at)uni-vechta.de