Sie verwenden einen veralteten Browser!

Um zukunftsfähig zu sein, wurde unsere Webseite für die neuesten Technologien entwickelt.
Mit dem von Ihnen verwendeten Browser kann unsere Webseite nicht korrekt ausgeführt werden.
Springe zum Inhalt

Das Fach Schulgartenunterricht in seiner Bedeutung für die polytechnische Bildung und Erziehung

Die ostdeutsche Schulgartenentwicklung in der SBZ und DDR

Als themenbezogener Untersuchungsansatz der historischen Forschungsarbeit wird die Aufmerksamkeit der Recherche und Dokumentenanalyse (Archivalien, Lehrpläne und -bücher, Unterrichtsmittel, Literatur über Pädagogik und Landwirtschaft der DDR) fokussiert. Da alle Dokumente ein Spiegelbild der politischen und gesellschaftlichen Veränderungen jener Zeit darstellen, werden diese, wenn erforderlich, skizziert. Hervorzuheben ist, dass die Schulgartenarbeit als fester Bestandteil der Bildungs- und Erziehungsarbeit in der DDR nur als komplexes Konstrukt verstanden werden kann in enger Verbindung zu den Fächern Biologie, Deutsch, Heimatkunde und Werken sowie den Aktivitäten außerschulischer Arbeitsgemeinschaften.

Um die Schulgartenbestrebungen nachzeichnen zu können, sollen zwei Kernfragen beantwortet werden:

Wie vollzieht sich die Schulgartenentwicklung in der SBZ und DDR und welchen Stand zeigt das Fach Schulgartenunterricht 1989/90 zum Zeitpunkt der politischen Wende auf?

Beate Walther ist Gärtnerin, Floristmeisterin und Diplomagrarökonomin und aktuell Doktorandin und Lehrbeauftragte an der Universität Vechta. Ferner ist sie als Ausstellungsbevollmächtigte der Bundesgartenschau Gesellschaft BUGA 2021 Erfurt, Sachbuchautorin (Ulmer Verlag), Lehrbeauftragte Schulgarten / Sachunterricht an der Universität Erfurt und Dozentin an der Lehr- und Versuchsanstalt Gartenbau Erfurt tätig.