Das Geo-Labor der Universität Vechta wurde 1991 als Forschungslabor eingerichtet. Seitdem wurde es stetig ausgebaut und weiterentwickelt. Aufgabe des Labors ist es, Forschungsprojekte durch Messungen bis hin zu komplexen Analysen und Auswertungen zu unterstützen. Darüber hinaus werden auch universitätsfremden Interessenten aus Forschung und Praxis zahlreiche analytische Leistungen angeboten.

Ausstattung für chemische Analytik

     

Kooperationen (Auswahl)

  • denkmal3D - Vermessung/Kulturgutdokumentation/Archäologie, Vechta
  • Landkreis Vechta, Bauen und Umwelt - Denkmalschutz, Vechta
  • Leibnitz Institut für Angewandte Geophysik, Geochronologie und Isotopenhydrologie, Hannover
  • Lomonosov Moscow State University, Russia, Institute of ecological soil science
  • Museumsdorf Cloppenburg - Niedersächsisches Freilichtmuseum, Cloppenburg
  • Naturschutz- und Informationszentrum NIZ Goldenstedt
  • Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband (OOWV)
  • Universität für Bodenkultur Wien, Österreich, Institut für Angewandte Geologie
  • Universität Göttingen, Außenstelle Vechta, Arbeitsgruppe Grünland und Futterbau
  • Universität Göttingen, Geographisches Institut, Abteilung Landschaftsökologie
  • Universidad Nacional Autónoma de México UNAM, Instituto de Geología, Mexico City
  • Universität Wien, Österreich, Institut für Geographie und Regionalforschung
  • Universität Würzburg, Institut für Geographie und Geologie
  • Wasserwerk Stadt Vechta

Aktuelle Projekte (Auswahl)

  • Der Eisrand der Saale-Vereisung in Nordwestdeutschland (insbesondere Dammer Berge) als Boden- und Paläoumweltarchiv
  • Bodenphysikalische und bodenchemische Charakteristika von Eschböden im Landkreis Vechta
  • Umweltinformationen aus quartären Sedimenten und Paläoböden in den Landkreisen Vechta und Diepholz
  • Paläoumwelt prähistorischer Siedlungen und Befestigungsanlagen am Bullenheimer Berg und im Grabungsbereich Marktbergel im Steigerwald (Bayern)
  • Sediment- und Bodencharakteristika im Einzugsgebiet des Mühlsturzgrabens im Nationalpark Berchtesgaden (Bayern)
  • Hydrologische Eigenschaften periglazialer Sedimente und ihre Bedeutung für das Abflussverhalten in der Hagenbachklamm (Niederösterreich)
  • Paläoumweltdynamik in Löss-Paläoboden-Sequenzen in der paläolithischen Grabung von Krems-Wachtberg (Niederösterreich)
  • Bodenchronosequenz im proglazialen Bereich des Westlichen Rieserferners (Norditalien)
  • Bodengenese und Bodenerosion in den historischen Siedlungsgebieten der Maya in Tabasco (Mexiko)

Personal

Univ.-Prof. Dr. Bodo Damm
(Wissenschaftliche Leitung)

Claudia Dornieden
(MTA, technische Leitung)

Annette Janßen
(Chemielaborantin)

Monika Kolbeck
(Chemielaborantin)

Letzte Aenderung: 17.01.2018 · Seite drucken