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Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV)

Im Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV), das ein deutschlandweites Alleinstellungsmerkmal für sich beanspruchen kann, wird der Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen für die verschiedenen Bereiche gesellschaftlichen Zusammenlebens gezielt nachgegangen, um auf diese Weise zielführende Beiträge zur Lösung konkreter Probleme im sozialen Miteinander leisten zu können. Zentrale Fragestellungen stellen dabei die Entwicklung von Vertrauen und Misstrauen sowie die Bedeutung des Zusammenspiels dieser beiden psychologischen Phänomene auf interpersonaler und systemischer Ebene dar. Vor diesem Hintergrund werden Forschungsprojekte initiiert und in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen initiiert und angeboten, um einen kontinuierlichen Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen miteinander sowie mit Vertreterinnen und Vertreter aus der Praxis zu gewährleisten. Der Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis erfolgt zudem über Schulungs- und Beratungstätigkeiten in Form von Handlungsempfehlungen, die sich aus den Erkenntnissen der Projekte ableiten lassen.

ausgewiesene Forschungs- und Beratungsschwerpunkte

  • soziale Wahrnehmung und interpersonales Verhalten in schulischen und außerschulischen Handlungsfeldern: Organisations- und Schulentwicklungsmaßnahmen, pädagogisch-psychologische Aspekte von Erziehung und Unterricht, Evaluationsforschung
  • Vertrauen, Verantwortung, Loyalität und Gerechtigkeit: Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen, Loyalität, sozialer Verantwortung und Gerechtigkeit in den verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Zusammenlebens

Ziel des Zentrums für Vertrauensforschung ist es, der Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen für die verschiedenen Bereiche gesellschaftlichen Zusammenlebens gezielt nachzugehen, und auf diese Weise Beiträge zur Lösung konkreter Probleme im sozialen Miteinander leisten zu können. So werden Forschungsprojekte initiiert (eigene und drittmittelfinanzierte) und in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen angeboten, um einen kontinuierlichen Dialog zwischen Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen sowie zwischen Wissenschaft und Praxis zu gewährleisten.

Folgende Projekte sind zur Zeit am Zentrum für Vertrauensforschung angesiedelt:

  • BRIDGES
  • Psychologische Basiskompetenzen für soziale Berufe
  • Fußball für Vielfalt

2021

Interview im Deutschlandfunk

Am 7. Oktober gab Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer dem Radiosender Deutschlandfunk ein Interview für dessen Sendung Aus Kultur- und Sozialwissenschaften. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) zeigt darin Wege für ein vertrauensvolles Zusammenspiel zwischen Bürger*innen und Politiker*innen auf. Die Sendung ist hier abrufbar.

Beitrag in der Zeitschrift „Menschen“

Die im Heft 5/2021 veröffentlichte Ausgabe der österreichischen Zeitschrift Menschen  widmete dem Vertrauensphänomen ihren Schwerpunkt. Neben weiteren Expert*innen ist auch Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer mit dem Beitrag Vertrauen - Selbstvertrauen - GottvertrauenAnmerkungen zu zentralen Bestimmungsstücken einer gelingenden Lebensführung vertreten. Darin beschreibt der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) die hohe Relevanz der unterschiedlichen Facetten des Vertrauens für beinahe alle Lebenslagen. Weitere Informationen zur Zeitschrift sowie zum aktuellen Heft erhalten Sie hier.

Beitrag im Staatslexikon

Das Staatslexikon ist nunmehr in seiner achten Auflage erschienen. In Band 5, der sich dem Thema Schule - Virtuelle Realität widmet, findet sich auch ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Unter dem Stichwort Vertrauen skizziert der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung zentrale Bestimmungsstücke des Vertrauensphänomens, ebenso beschreibt er dessen Verhältnis zum Konstrukt des Misstrauens sowie aktuelle theoretische Ansätze der einschlägigen Forschung.

Interview in der „Welt“

Für den am 23. August in der Tageszeitung „Die Welt“ erschienenen Beitrag mit dem Titel So widersteht man der Anziehungskraft von „Kryptonit-Menschen“ wurde ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer geführt. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung äußert sich darin zu den Fallstricken emotionaler Abhängigkeit von anderen Menschen.

Pressemitteilung zum Projekt TELAV erschienen

Unter der Überschrift Projekt zur Gesundheitsversorgung im Landkreis Vechta: Uni Vechta sucht pflegende Angehörige für Befragungen ist am 19. Juli eine Pressmitteilung der Universität Vechta erschienen. Darin wird über die Befragungen zur Einschätzung der pflegerischen und medizinischen Versorgung im Landkreis Vechta berichtet, die derzeit im Rahmen des Projekts Televersorgung im Landkreis Vechta (TELAV) unter der wiss. Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer durchgeführt werden. Die Pressemitteilung ist hier einsehbar.

Interview im Magazin „ABOUT TRUST“

Unlängst erschien ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer im Magazin der TÜV-Südgruppe ABOUT TRUST (Heft 01/2021, S. 7). Darin erläutert der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, auf welche Weise Vertrauen entsteht, warum es besser als Kontrolle ist, und wie Unternehmen das Vertrauen ihrer Kundinnen und Kunden aufrechterhalten können. Das Heft mit dem Schwerpunkt Neugier ist auch online verfügbar.

Pressebericht zur digitalen Veranstaltung mit Schulen

Unter dem Titel Stereotype - Vorurteile - Diskriminierung: ein digitaler Austausch zwischen Universität und Schule richtete das Zentrum für Vertrauensforschung unter wiss. Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer am 2. Juni eine digitale Veranstaltung mit weiterführenden Schulen der Region aus. Über die Veranstaltung berichtet die Universität Vechta in einer Pressemitteilung, die hier einsehbar ist.

Presseberichte zu neuen Forschungsprojekten

Mehrere Zeitungen berichteten über die seitens der Stiftung Innovation in der Hochschullehre geförderten Forschungsprojekte an der Universität Vechta, an denen auch der AB Pädagogische Psychologie beteiligt ist. Neben der Oldenburgischen Volkszeitung (OV) veröffentlichte am 31. Mai auch der Informationsdienst Wissenschaft (idw) eine Meldung, in der u.a. Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zu Wort kommt.

Interview in der Zeitung LISA

Im Heft 23/2021 der Zeitschrift LISA findet sich ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. In dem Beitrag mit dem Titel Du kannst auf mich zählen! erläutert der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung die hohe Bedeutung von Vertrauen und Selbstvertrauen für das individuelle Wohlbefinden, zudem skizziert er die zentralen Einflüsse auf die Bereitschaft, sich selbst und anderen zu vertrauen.

Pressebericht zum Projekt TELAV

Das Nachrichtenportal der Münsterländischen Tageszeitung und der Oldenburgischen Volkszeitung OM online berichtete am 1. Juni über das Projekt Televersorgung im Landkreis Vechta (TELAV). Unter dem Titel Das Faxgerät möglichst bald aus der Region verbannen werden im Beitrag zentrale Ergebnisse des Auftakttreffens vom 19. Mai sowie Hintergründe des Projekts präsentiert. Unter der Projektleitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer werden am AB Pädagogische Psychologie verschiedene Erhebungen durchgeführt, hierzu zählen Interviews sowie eine Fragebogenstudie mit den beteiligten Kooperations- und Netzwerkpartnerinnen und -partnern. Der Bericht ist hier verfügbar.

Autorenlesung zum Buch „Vertrauen - Selbstvertrauen - Gottvertrauen“

Am 29. Juni hat eine Autorenlesung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in Oberhausen-Sterkrade stattgefunden. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung hat sein Buch Vertrauen - Selbstvertrauen - Gottvertrauen. Ressourcen der Auseinandersetzung mit einer komplexen Wirklichkeit (Frank & Timme, 14,80 €, überall im Buchhandel erhältlich) vorgestellt, mit dem er sich explizit an den Kreis der interessierten Laien wendet.

Fortbildung zum Thema „Wissenschaftskommunikation“ am Graduiertenzentrum der Universität Vechta

Prof. Dr. Martin K.W. Schweer hat sich am 16. Juni mit einem Online-Fortbildungsangebot zum Thema Wissenschaftskommunikation - eine Schlüsselkompetenz akademischer Karrieren an Nachwuchswissenschaftler*innen der Universität Vechta gewendet. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung präsentierte darin die mit einer vertrauenswürdigen und authentischen Wissenschaftskommunikation verbundenen Herausforderungen, ebenso wurden die Grundzüge einer gelingenden Wissenschaftskommunikation im Kontext der individuellen akademischen Laufbahn diskutiert.

Beitrag im Rahmen der „Internationalen Woche 2021“

Unter dem Titel Einstellungen zu Klimawandel und Energiewende beteiligte sich der AB Pädagogische Psychologie mit einem Vortrag an der Internationalen Woche der Universität Vechta. Im ersten Teil präsentierte Professor Dr. Martin K.W. Schweer aktuelle Befunde der Klima- und Umweltforschung sowie die Komplexität des Klimaschutzes aus einer psychologischen Perspektive. Für den zweiten Vortragsteil konnte Magnus de Witt, Doktorand an der School of Science and Engineering an der Reykjavik University auf Island, gewonnen werden. Sein Beitrag befasste sich mit der Energiewende aus einer arktischen Perspektive. An der digital stattfindenden Internationalen Woche (31.05.2021 bis 11.06.2021) haben 40 internationale Gäste aus über 20 Ländern teilgenommen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

digitale Veranstaltung des ZfV mit Schulen am 2. Juni

Unter dem Titel Stereotype - Vorurteile - Diskriminierung: ein digitaler Austauschzwischen Universität und Schule hat am 2. Juni eine digitale Veranstaltung mit weiterführenden Schulen aus der Region stattgefunden. Zunächst äußerte sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in einem einführenden Input zu den grundlegenden Prozessen der sozialen Wahrnehmung samt der damit verbundenen „Fallstricke“, die Stereotype, Vorurteile und Diskriminierung begünstigen können. Im Anschluss folgte ein Austausch über eigene Erfahrungen und Einschätzungen von Schüler*innen und Lehrer*innen, abschließend wurden Möglichkeiten zur Förderung der Akzeptanz von Vielfalt und eines zufriedenstellenden Miteinanders im Schulalltag diskutiert.

Interview im Pfarreimagazin „Clemissimo“

In der im Mai 2021 veröffentlichte Ausgabe von Clemissimo, dem Magazin der Pfarrei St. Clemens in Oberhausen-Sterkrade, findet sich ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. In dem Beitrag mit dem Titel Vertrauen - Selbstvertrauen - Gottvertrauen spricht der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung u.a. über aktuelle Erschütterungen von Vertrauen im kirchlichen Kontext, zudem skizziert er die hohe Bedeutung von Selbst- und Gottvertrauen.

Bericht zur „vechtaer trust lecture no.3“ in der OV erschienen

Unter der Überschrift Charlotte Knobloch spricht über Vertrauen berichtete die Oldenburgische Volkszeitung (OV) am 10. April über die am 12. Mai stattfindende Online-Veranstaltung vechtaer trust lecture no.3. Der Artikel ist online abrufbar, weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich auch an dieser Stelle unserer Homepage.

Interview für den Podcast „SWR Aktuell: Kontext“

Seit dem 30. April ist Prof. Dr. Martin K.W. Schweer als Gesprächspartner in der Hintergrundsendung SWR Aktuell: Kontext zu hören. In dem Podcast erklärt der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, warum das Erleben von Vertrauen gerade in Krisenzeiten elementar ist, wie Vertrauen entsteht und unter welchen Bedingungen ein geringes Vertrauen oder sogar Misstrauen angebracht ist. Die Sendung mit dem Titel Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser? ist in der ARD-Audiothek verfügbar.

Interview in der Sendung „Tagesgespräch“ des WDR 5 / Interview für den Radiosender WDR 3

Anlässlich der Diskussion um einen harten Lockdown gab Prof. Dr. Martin K.W. Schweer dem Radiosender WDR 5 ein Interview für die Sendung Tagesgespräch. Im Live-Gespräch mit zugeschalteten Zuhörerinnen und Zuhörern wird darin u.a. thematisiert, ob Lockdown-Entscheidungen das Vertrauen in die Regierung eher schwächen oder stärken, und welche Rolle der Föderalismus hierbei spielt. Außerdem äußert sich der Vertrauensforscher zu Möglichkeiten der Förderung des Vertrauens in die Politik. Das Interview wurde am 8. April ausgestrahlt und kann als Podcast aufgerufen werden.

Prof. Dr. Martin K.W. Schweer wurde für die Sendung Resonanzen des Radiosenders WDR 3 interviewt. Im Mittelpunkt des am 8. April ausgestrahlten Gespräches steht das schwindende Vertrauen der Bevölkerung in die politischen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Neben der Frage, ob sich eine alleinige Entscheidungshoheit der Bundeskanzlerin vertrauensfördernd auswirken würde, skizziert der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung die hohe Bedeutung von Verlässlichkeit für die Entwicklung von Vertrauen. Das Interview steht online zur Verfügung.

Interview im SZ-Magazin

Unter der Überschrift Vertrauen wirkt ist am 2. April im Magazin der Süddeutschen Zeitung ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer erschienen. Dieser äußert sich darin zum Stellenwert von Vertrauen für die Entwicklung im Kindes- und Jugendalter sowie zu grundlegenden Einflüssen auf die Vertrauensbereitschaft, ebenso erläutert Prof. Dr. Martin K.W. Schweer die Entstehung von Vertrauensbrüchen gerade in Krisensituationen und benennt zentrale Voraussetzungen zur Wiederherstellung gebrochenen Vertrauens.

Interview in der Sendung „Westpol“

Für die TV-Sendung Westpol des Westdeutschen Rundfunks (WDR) gab Prof. Dr. Martin K.W. Schweer ein Interview zum Status Quo des Vertrauens in die Politik. Der Vertrauensforscher beschreibt darin, wie sich das Vertrauenserleben der Bürgerinnen und Bürger seit Beginn der Corona-Krise bis zum heutigen Zeitpunkt entwickelt hat, inwiefern Politikerinnen und Politiker in der Verantwortung stehen, Vertrauen zu generieren, und skizziert Maßnahmen zur Wiedergewinnung geschädigten Vertrauens. Das Interview wurde am 28. März ausgestrahlt und steht online zur Verfügung.

TV-Interview für „buten und binnen“

Am 24. März wurde Prof. Dr. Martin K.W. Schweer für die Sendung „buten und binnen“ des Lokalsenders „Radio Bremen TV“ interviewt. Anlässlich der zunächst beschlossenen und sodann revidierten Schließungsregelungen für Gründonnerstag beantwortete der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung darin die Frage, inwieweit das Vertrauen in die Bundesregierung erschüttert worden ist. Das gesamte Interview ist in der Mediathek der Sendung einsehbar.

Interview in der Radio-Sendung „SWR Aktuell“

Am 22. März war Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in einem Radiointerview der Sendung SWR Aktuell zu hören. In dem Beitrag mit dem Titel Vertrauensforschung: Wie die Corona-Politik Vertrauen gewonnen und verspielt hat spricht er darüber, warum die Regierungen das zunächst zu Beginn der Corona-Krise erworbene Vertrauen verloren haben, zudem skizziert der Psychologe mögliche Schritte des Wiederaufbaus von Vertrauen. Dabei betont er die hohe Bedeutung einer transparenten Kommunikation, die insbes. für den Erfolg der Impfstrategie relevant ist. Das gesamte Interview ist online verfügbar.

Interview in der Süddeutschen Zeitung

Für den am 18. März in der Süddeutschen Zeitung erschienenen Beitrag mit dem Titel Eine Frage des Vertrauens, der sich mit der Impfkampagne in Deutschland auseinandersetzt, wurde ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer geführt. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung erläutert darin den hohen Stellenwert von Vertrauen für einen zielführenden Umgang mit der Pandemie und beantwortet die Frage, inwiefern die jüngsten Schwierigkeiten der Impfkampagne, die etwa im Zuge der Impfstofflieferungen, der Verfügbarkeit von Schnelltests sowie des Impfstarts in den hausärztlichen Praxen aufgetreten sind, zu Vertrauensverlusten seitens der Bevölkerung führen können. In diesem Zusammenhang zeigt er ebenso Möglichkeiten zur Wiederherstellung des Vertrauens in politische Entscheidungsträger auf.

Interview auf dem Portal „DE24 News“ erschienen

Das bereits seitens des Evangelischen Pressedienstes (epd) sowie der Nordwest-Zeitung (NWZ) veröffentlichte Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zur sogenannten Querdenker-Bewegung ist am 1. Januar auch auf dem Nachrichten-Portal DE24 News erschienen. Der englischsprachige Artikel mit dem Titel Confidence researcher: “lateral thinkers” are deeply insecure ist online frei verfügbar.

Interview über Querdenker in der NWZ

Unter dem Titel Querdenker sind zutiefst verunsichert erschien am 6. Januar ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in der Nordwest-Zeitung (NWZ). Vor dem Hintergrund der sogenannten Querdenker-Bewegung skizziert der Vertrauensforscher darin die Entstehung von Verschwörungstheorien und erläutert psychologische Strategien des Umgangs mit einem Jahrhundertereignis wie der Pandemie. Das Interview war in ähnlicher Form bereits seitens des Evangelischen Pressedienstes (epd) veröffentlicht worden und ist online nach wie vor verfügbar.

Workshop „konkret nachhaltig mit Vertrauen“

Am 14. Januar fand im Rahmen des DBU-geförderten Projekts VeroNa (Vertrauensentwicklung als Instrument der organisationalen Nachhaltigkeitskommunikation) der Workshop konkret nachhaltig mit Vertrauen in virtueller Form statt. Mit den Teilnehmenden teilten Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dipl.-Päd. Robert Lachner und Franziska Nichau, M.A., die Projektergebnisse und präsentierten zentrale Prinzipien im Rahmen der Vertrauensentwicklung sowie vertrauensförderliche (Kommunikations-)Strategien. Die im Projektverlauf entwickelten Instrumente und Maßnahmen wurden zudem vorgestellt und diskutiert. Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie auf unserer Projekt-Homepage.

2020

Beitrag im „handwerk magazin“ online abrufbar

Der im Heft 12/2019 des handwerk magazins erschienene Beitrag Erfolgsfaktor Vertrauen ist mittlerweile als frei verfügbare Online-Version erschienen. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer gibt darin verschiedene Empfehlungen für ein erfolgreiches Vertrauensmarketing. Der Artikel der branchenübergreifenden Zeitschrift ist hier einsehbar.

Interview mit dem Evangelischen Pressedienst

Unter dem Titel Vertrauensforscher: Querdenker sind verunsichert hat der Evangelische Pressedienst (epd) ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer veröffentlicht. Darin erläutert der Vertrauensforscher die Entstehung von Verschwörungstheorien vor dem Hintergrund unterschiedlicher Strategien des Umgangs mit der Corona-Pandemie und zeigt Möglichkeiten des konstruktiven Miteinanders auf. Das Interview ist online verfügbar.

Beitrag im Hrsg.-Band „Soziale Eingebundenheit“ erschienen

Anfang Dezember erschien der von Prof. Dr. Gerda Hagenauer (Universität Salzburg) und Prof. Dr. Diana Raufelder (Universität Greifswald) herausgegebene Band Soziale Eingebundenheit: Sozialbeziehungen im Fokus von Schule und Lehrer*innenbildung, an dem auch das Team des AB Pädagogische Psychologie beteiligt ist. In ihrem gemeinsamen Beitrag mit dem Titel Facetten und Konsequenzen von Vertrauen und Misstrauen in der pädagogischen Beziehung präsentieren Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Robin Hake empirische Befunde zur Entwicklung sowie zu Korrelaten von Vertrauen und Misstrauen. Darüber hinaus gehen die Autoren der Frage nach, inwiefern pädagogische Prozesse optimiert und Maßnahmen zur Etablierung einer Vertrauenskultur gestärkt werden können. Das im Waxmann-Verlag erschienene Buch ist als Print- und als kostenfreie digitale Version beziehbar.

Artikel in der Zeitschrift „Der pädagogische Blick“ erschienen

Das Heft 1/2020 der Zeitschrift Der Pädagogische Blick widmet dem Thema Gender in der Hochschule seinen aktuellen Schwerpunkt. Einer der vier Themenbeiträge stammt von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dipl.-Päd. Robert Lachner und Yvonne Friederich, M.A., die in ihrem gemeinsamen Artikel Geschlechtstypische Effekte im Kontext universitärer Berufungsverfahren untersuchen. In dem Beitrag der drei Autor*innen des AB PPs werden die für die (zukünftige) Karriereentwicklung von Wissenschaftler*innen entscheidenden Berufungsverfahren auf etwaige geschlechtstypische Effekte hin empirisch analysiert, als Datenbasis dienen Dokumente diverser Berufungsverfahren aus verschiedenen Fachdisziplinen.

Artikel in der Zeitschrift „Umweltpsychologie“ veröffentlicht

Im Heft 46/2020 der Zeitschrift Umweltpsychologie ist ein Artikel mit dem Titel Nachhaltigkeit im Ernährungsalltag. Empirische Befunde zu ausgewählten personalen und situativen Korrelaten des Fleischkonsums erschienen. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Eva Ruholl präsentieren darin ausgewählte Korrelate eines (nicht-)nachhaltigen Fleischkonsums. Ausgehend von Befunden qualitativer Fokusgruppen-Interviews liegt dabei ein besonderes Augenmerk auf der Bedeutung von Vertrauen für relevante Verhaltensänderungen (u.a. Verzicht, Ausweichen auf nachhaltige Alter­nativen).

Sammelband „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion“ erschienen

Unlängst erschien der Sammelband Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive zum gleichnamigen Verbundprojekt, an dem auch der AB Pädagogische Psychologie beteiligt gewesen ist. In ihrem gemeinsamen Beitrag mit dem Titel Vertrauen und Misstrauen als regulative Mechanismen der Akzeptanz alternativer Proteinquellen thematisieren Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Eva Ruholl die Bedeutung von Vertrauen resp. Misstrauen in die Lebensmittelindustrie und deren Einfluss sowohl auf das Nachhaltigkeitsbewusstsein als auch auf die Einstellungen zu konventionellen vs. biologisch erzeugten Fleischprodukten. Das im Universitätsverlag Göttingen erschienene Buch ist als Print- sowie als kostenfreie Online-Version beziehbar.

Interview in der taz zum Vertrauen in die Demokratie

In der Wochenendausgabe der Tageszeitung (taz) vom 22./23. August 2020 ist ein Artikel zum Thema Eine Frage des Vertrauens erschienen, in dem sich Interviews mit der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, sowie mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer finden. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung äußert sich darin zu Fragen der Entstehung von Vertrauen ebenso wie zu kollektiven Vertrauensverlusten in den Staat. Das Interview steht online im Text- und Audioformat kostenfrei zur Verfügung.

Podiumsdiskussion in Oberhausen am 8. September 2020

Unter dem Motto Kirche findet Stadt veranstaltete die Propstei St. Clemens in Oberhausen-Sterkrade eine zweite Podiumsdiskussion zur anstehenden Oberhausener Kommunalwahl. Die Veranstaltung mit Vertreter*innen von CDU, SPD, FDP, Grünen und Linken wurde von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer moderiert und konnte am 8. September 2020 ab 19 Uhr via Live-Stream bei YouTube (Kanal Stadtdekanat Oberhausen) verfolgt werden. Weitere Informationen sind auf der Internetpräsenz der Propstei St. Clemens verfügbar.

Podiumsdiskussion in Oberhausen am 3. September 2020

Unter dem Motto Kirche findet Stadt veranstaltete die Propstei St. Clemens in Oberhausen-Sterkrade eine Podiumsdiskussion zur anstehenden Oberhausener Kommunalwahl. Unter der Moderation von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer haben sich die Oberbürgermeister-Kandidaten Daniel Schranz (CDU), Thorsten Berg (SPD) und Norbert Axt (Grüne) zu kommunalpolitischen und gesamtgesellschaftlichen Fragen geäußert. Die am 3. September 2020 um 19 Uhr beginnende Veranstaltung konnte via Live-Stream bei YouTube (Kanal Stadtdekanat Oberhausen) verfolgt werden. Weitere Informationen sind auf der Internetpräsenz der Propstei St. Clemens verfügbar.

Interview im Magazin „Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee“

In der Ausgabe 07+08/2020 des IHK-Mitgliedermagazins „Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee“ findet sich ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Darin beschreibt er u.a., warum sich das Wagnis des Vertrauens lohnt und inwiefern sich ein Vertrauensverlust vermeiden lässt. Das Interview auf der Seite 42 in der Ausgabe 07+08/2020 ist online verfügbar.

Umfrage zum Erleben der Corona-Krise

Nach Ihren Erfahrungen in der Corona-Krise fragte das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer im Rahmen einer aktuellen Umfrage. Wie wird diese Krisensituation von Ihnen wahrgenommen? Lässt die Krise die Menschen näher zusammenrücken, oder verbreitet sich eher Egoismus und Rücksichtslosigkeit?

Der Online-Fragebogen wurde bewusst sehr kurz gehalten - die Beantwortung dauerte etwa fünf Minuten. Die Datensammlung und -auswertung erfolgt selbstverständlich absolut anonym und wurde von der Datenschutzbeauftragten der Universität Vechta genehmigt.

Interview in der OV und NWZ zur Corona-Pandemie

Jeweils unter den Überschriften Verschwörungstheorien sind ein Zeichen von Unsicherheit und Verunsicherung begünstigt Verschwörungstheorien ist am 13. Mai ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in der Nordwest-Zeitung (NWZ) und in der Oldenburgischen Volkszeitung (OV) erschienen. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie spricht der Vertrauensforscher darin über gesellschaftlichen Zusammenhalt, das Vertrauen in die Politik, Verschwörungstheorien und Hamsterkäufe. Das komplette Interview ist auch online verfügbar.

Interview zur Corona-Krise in der Nordsee-Zeitung

Ein Gespräch über die aktuellen Entwicklungen im Zuge der Corona-Krise führte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer mit der Nordsee-Zeitung. In dem am 16. Mai erschienenen Interview mit dem Titel Verschwörungstheorien haben Hochkonjunktur spricht der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZFV) über die Gefahren gesellschaftlicher „Querfronten“ und die damit verbundenen Aufgaben der Politik.

Interview im „report psychologie“

Der report psychologie, der Zeitschrift des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP), widmete sich im Heft 4/2020 dem Vertrauensphänomen unter dem Titel Kein Vertrauen ohne Risiko ihren Schwerpunkt. Den Leitartikel auf den Seiten 2 und 3 bildet ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, der sich darin u.a. zur Relevanz von Vertrauen, Selbstvertrauen und Misstrauen sowohl für den sozialen Nahbereich als auch für die Bewältigung gesamtgesellschaftlicher Herausforderungen äußert. Ein Auszug des Interviews ist online verfügbar.

Interview im Magazin „BENE“

Unter dem Titel „Wie sollen wir der Kirche noch vertrauen, Herr Schweer?“ findet sich in der Ausgabe März/April 2020 von BENE - das Magazin für das Bistum Essen ein weiteres Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zur Vertrauenskrise der katholischen Kirche. Der Universitätsprofessor ging darin u.a. auf die Fragen ein, inwieweit die katholische Kirche das Vertrauen vieler Menschen verloren hat, warum man das Risiko des Vertrauens stets eingehen sollte und welche Rolle Selbstvertrauen für Zwischenmenschliches sowie für Gottvertrauen spielt. Das Interview auf den Seiten 26-27 ist auch online verfügbar.

Vertrauen in die Wissenschaft - ein Beitrag zur Fachtagung der Sektion „Politische Psychologie“

Die wissenschaftliche Fachtagung der Sektion Politische Psychologie des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) thematisierte die Herausforderungen der tiefgreifenden Veränderungen in unseren heutigen Gesellschaften aus psychologischer Sicht. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer präsentierte in diesem Rahmen gemeinsam mit Dr. Karin Siebertz-Reckzeh ein Poster zum Thema Vertrauen in die Wissenschaft im Kontext einer komplexer werdenden Welt - Anmerkungen aus einer differentiell-psychologischen Perspektive (Hamm, 6. März 2020).

Interview mit Prof. Schweer zur Vertrauenskrise in der katholischen Kirche

Der Multimediasender des Erzbistums Köln Domradio führte am 27. Februar 2020 ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zur Vertrauenskrise der katholischen Kirche. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) äußerte sich darin zu der Frage, inwiefern die katholische Kirche das angesichts der bekannt gewordenen Missbrauchsfälle verlorengegangene Vertrauen zurückgewinnen kann. Ebenso sprach er über das Gottvertrauen als zentrale Ressource für psychisches Wohlbefinden. Das Interview wurde in der Sendung Der Nachmittag ausgestrahlt und ist hier online abrufbar.

Neue Wege der Fachkräftegewinnung

Im Rahmen eines Seminars zum Thema Neue Wege der Fachkräftegewinnung  stellten Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Dr. Karin Siebertz-Reckzeh die Ergebnisse des ESF-geförderten Verbundprojekts Psychologische Basiskompetenzen für soziale Berufe vor. In ihrem Vortrag wurde die Offene Hochschule als Herausforderung für die Fachkräftegewinnung im Kontext der Erwachsenenbildung aus differentiell-psychologischer Perspektive diskutiert. Das Seminar wurde von den kooperierenden Partnern, der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte / Papenburg und dem Ludwig-Windthorst-Haus / Lingen, angeboten und fand am 30. Januar 2020 in Lingen statt.

Beitrag im Radioprogramm Ö1

Die am 7. Januar im Radioprogramm Österreich 1 (Ö1) ausgestrahlte Folge der Bildungssendung Radiokolleg widmet sich dem Thema Wie man Vertrauen gewinnt. Aus ihren jeweiligen disziplinären Perspektiven beleuchten u.a. Prof.‘in Dr. Ulrike Schwegler (Betriebswirtschaftslehre) und Prof. Dr. Markus Heinrichs (Biopsychologie) das Vertrauensphänomen, in dem Radiobeitrag kommt zudem auch Prof. Dr. Martin K.W. Schweer ausführlich zu Wort. 

2019

Interview für das „handwerk magazin“

Erfolgsfaktor Vertrauen lautete das Titelthema im Heft 12/2019 des handwerk magazins, einer branchenübergreifenden Zeitschrift für Unternehmer*innen. Mit dem Heft sollen den Leser*innen wirksame Strategien für ein erfolgreiches Vertrauensmarketing vermittelt werden, innerhalb des insgesamt siebenseitigen Beitrags gibt u.a. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in Form von Interviewauszügen entsprechende Empfehlungen.

Pressebericht zum Workshop beim Sozialen Ökohof Papenburg

In ihrer Ausgabe vom 22.11.2019 berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung ausführlich vom Workshop beim Sozialen Ökohof Papenburg, den Prof. Dr. Martin K.W. Schweer am 14.11.2019 zum Thema Vertrauen, Loyalität und soziale Verantwortung - Schlüsselqualifikationen einer nachhaltigen Unternehmensführung durchgeführt hat. Der Zeitungsartikel ist hier online einsehbar.

Vortrag beim Oberhausener Arbeitskreis katholischer Männer

Für den Arbeitskreis katholischer Männer Oberhausen hat Prof. Dr. Martin K.W. Schweer am 14.12.2019 einen Vortrag zum Thema Vertrauen zu mir, zu anderen, zu Gott? Anmerkungen zu einem fragilen Gut sozialen Miteinanders. gehalten. Darin skizzierte der Psychologieprofessor, inwiefern Selbstvertrauen, zwischenmenschliches Vertrauen und Gottvertrauen eine zentrale Rolle für den gesellschaftlichen Zusammenhalt gerade in herausfordernden Zeiten einnehmen. Über die Veranstaltung berichtete auch die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) in ihrer Ausgabe vom 06.12.2019.

vechtaer trust lectures no. 2

Unter dem Motto Vertrauen im Kontext einer alternden Gesellschaft fand an der Universität Vechta am 26.11.2019 die zweite Veranstaltung der Vortragsreihe vechtaer trust lectures statt, mit welcher das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) einen Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit ermöglicht. Zu Gast war der ehemalige Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen, Dr. Henning Scherf.  Der Eintritt ist kostenlos, weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich hier.

Beitrag im Handbuch „Unterrichten an allgemeinbildenden Schulen“

Im Oktober 2019 erschien das von Ewald Kiel, Bardo Herzig, Uwe Maier und Uwe Sandfuchs herausgegebene Handbuch Unterrichten an allgemeinbildenden Schulen. Darin findet sich auch ein Beitrag von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Philipp Ziro mit dem Titel Zur Qualität interpersonaler Beziehungen im Klassenzimmer. Vor dem Hintergrund forschungshistorisch bedeutsamer Modellvorstellungen skizzieren die Autoren ausgewählte empirische Befunde zur Beziehungsqualität im Klassenzimmer und diskutieren dabei die hervorgehobene Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen. Daran anknüpfend zeigen sie abschließend Ansatzpunkte zur Optimierung des professionellen Lehrerhandelns im Sinne einer gelingenden Beziehungspraxis auf.

Interview im Magazin „CEO - das Portal für Entscheidungsträger”

Das von der PricewaterhouseCoopers GmbH herausgegebene Wirtschaftsmagazin CEO widmet dem Thema Vertrauen in der Gesellschaft in der aktuellen September-Ausgabe seinen Schwerpunkt. In dem auf den Seiten 38-40 erschienenen Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer äußert sich der Psychologe zum Stellenwert von Vertrauen sowohl für die Entwicklung im Kindes- und Jugendalter als auch für unternehmerischen und sportlichen Erfolg. Das Interview ist auch in der digitalen Ausgabe des Magazin erschienen und hier einsehbar.

Workshop beim Sozialen Ökohof Papenburg

Unter dem Titel Vertrauen, Loyalität und soziale Verantwortung - Schlüsselqualifikationen einer nachhaltigen Unternehmensführung führte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer im Rahmen des, seitens der DBU geförderten, Projektes Zwischen wirtschaftlichem Kalkül und ethischer Verantwortung. Einrichtung eines Dialog- und Praxisforums für Junglandwirte und Gärtner zu Fragen einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Unternehmensführung am 14. November einen Workshop mit Führungskräften aus der Landwirtschaft durch. Die Veranstaltung hat beim Sozialen Ökohof St. Josef e.V. in Papenburg stattgefunden.

Vortrag auf der Tierwohltagung in Göttingen

Am 17. und 18. Oktober veranstaltete die Georg-August-Universität Göttingen die interdisziplinär ausgerichtete Tagung Transformationsprozesse der intensiven Nutztierhaltung – was wollen, können und müssen wir ändern?. Organisiert wurde die Tagung vom Promotionsprogramm Animal Welfare in Intensive Livestock Production Systems, einem interdisziplinären Forschungsverbund der Universität Göttingen, der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, der Universität Vechta sowie der Hochschule Osnabrück. In einem Kurzvortrag beschäftigte sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer aus differentiell-psychologischer Perspektive mit den Fallstricken eines nachhaltigen Fleischkonsums und zeigte auf, welche Veränderungsprozesse zu deren Überwindung stattfinden müssen. Ebenso mit einem Beitrag vertreten ist Patricia Dammann, M.A., die gemeinsam mit der Tierärztin Anna Julia Maas und unter Mitarbeit von Julia Melzener, PhD und Junior Scientist beim niederländischen Start-up Unternehmen Mosa Meat, einen Workshop zum Thema In-vitro Fleisch als eine Alternative zu klassischen Fleischproduktion? leitet.

Posterbeitrag auf dem E-Prüfungs-Symposium

Vom 26. bis zum 27. September hat in Siegen das sechste e-Prüfungs-Symposium stattgefunden, in dessen Rahmen der Einsatz elektronischer Prüfungsformen thematisiert wird. In dem Posterbeitrag E-Assessment in Bildungsmaßnahmen zur Öffnung der Hochschulen - eine differentiell-psychologische Perspektive präsentierte der AB PPs empirische Befunde aus den beiden Verbundprojekten eCULT+ (gefördert vom BMBF) und Psychologische Basiskompetenzen für soziale Berufe (gefördert mit Mitteln des ESF). Beide Projekte sind am Standort der Universität Vechta unter der wiss. Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer angesiedelt und untersuchen in ihrer Begleitforschung Akzeptanz sowie Nutzung digitaler Medien in Lehr-Lern-Szenarien an der Hochschule resp. in der Erwachsenenbildung.

Autorenlesung zum Buch „Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten“

Am 9. September hat um 19:30 Uhr in der Gemeinde St. Ludger in Bottrop (Ludgeristraße 4) eine Autorenlesung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, stattgefunden. Professor Schweer präsentierte neben Impulsen aus seiner Forschungsarbeit auch ausgewählte Ausschnitte aus seinem jüngst erschienenen Buch Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten (Edition Noack & Block, 16,80 €, überall im Buchhandel erhältlich), mit dem er sich explizit an den Kreis der interessierten Laien wendete. Im Anschluss bestand die Gelegenheit zum vertiefenden Austausch, Buchexemplare der anwesenden Gäste wurden von Professor Schweer gerne signiert.

Nachbericht zum Neuromarketing-Kongress im Magazin „Wirtschaft + Weiterbildung“

Im Heft 07/08_2019 des Magazins „Wirtschaft + Weiterbildung“ findet sich ein Nachbericht zum diesjährigen Neuromarketing Kongress, der unter dem Titel „TRUST - Wo Vertrauen entsteht und wie es wirkt“ am 15. Mai in der BMW-Welt München stattfand. Bärbel Schwertfeger, die Verfasserin des unter der Überschrift „Neuromarketing: Vertrauen lässt sich nicht managen“ erschienenen Beitrags, gibt zu Beginn Einblicke in die von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer gehaltene Keynote des Kongresses (S. 54). In seinem Vortrag sprach der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung „Über Vertrauen, enttäuschtes Vertrauen und Selbstvertrauen - Facetten eines sozialen Phänomens und deren Implikationen für unternehmerisches Handeln“.

Erfolgreicher Auftakt der „vechtaer trust lectures“ mit Weihbischof Theising

Präsident Prof. Dr. Burghart Schmidt mit dem Gastredner der „vechtaer trust lectures“, Weihbischof Wilfried B. Theising, und dem Leiter des ZfV, Prof. Dr. Martin Schweer (v.l.n.r.)

In der Kirche am Campus der Universität Vechta fand am 25. Juni der Auftakt der ab sofort einmal pro Semester stattfindenden Vortragsreihe „vechtaer trust lectures“ statt, mit welcher das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) einen Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit ermöglicht. Im Anschluss an einen Impuls des Präsidenten der Universität Vechta, Prof. Dr. Burghart Schmidt, führte Prof. Dr. Martin Schweer als Leiter des ZfV in die Forschungsthematik ein, bevor der Gastredner Weihbischof Wilfried B. Theising dem Thema des Gottvertrauens als Herausforderung für Kirche und Gesellschaft nachging. Im Rahmen der gut besuchten Veranstaltung schloss sich eine lebendige Diskussion an.

Interview in der Zeitschrift „Publik-Forum“

Im Heft 12/2019 der Zeitschrift „Publik-Forum. kritisch · christlich · unabhängig“ vom 21. Juni 2019 findet sich ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zu der Frage, warum viele Menschen Kirchen, Medien und etablierten Parteien kritisch gegenüber stehen (S. 32f.). Ein kostenloser Auszug des Interviews ist hier einsehbar.

Essay in dem Magazin „Horizont E“

Im Heft 1/2019 von „Horizont E“, dem evangelischen Magazin im Oldenburger Münsterland, findet sich ein Essay von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer mit dem Titel „Freiheit heißt Verantwortung übernehmen und Vorbild sein“. Das gesamte Heft steht hier kostenlos zum Download bereit.

Publikation in dem Heft „Brennpunkt Gemeinde“

Unlängst veröffentlichte das Publikationsorgan Brennpunkt Gemeinde eine Sonderausgabe anlässlich des diesjährigen evangelischen Kirchentages, der unter der Losung Was für ein Vertrauen in Dortmund stattfand. Mit dem Beitrag Vertrauen - zentraler Motor bereichernder sozialer Beziehungen ist in dem Heft auch Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer vertreten, der darin nach einer kurzen Einführung in die Bedeutung von Vertrauen als einem zentralen Motor bereichernder sozialer Beziehungen einen Ausschnitt der Kurzgeschichte Stilles Einvernehmen aus seinem aktuellen Buch Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten präsentiert.

Bericht zur Veranstaltung „Digitalisierung im Schulalltag“ im Campusnewsletter „UniVersum“

Unter dem Titel „Wohin gehen meine Daten?“ berichtet nunmehr auch der Vechtaer Campusnewsletters „UniVersum“ (Ausgabe 03/2019) von der Veranstaltung „Digitalisierung im Schulalltag - eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung“, die am 29. Mai seitens des Zentrums für Vertrauensforschung ausgerichtet wurde. In dem Beitrag findet sich u. a. ein Interview mit der Gastrednerin Katharina Nocun. 

Herausgeberband „Sicherheitsmentalitäten im ländlichen Raum“ erschienen

Jüngst erschien der von Prof.´in Dr. Daniela Klimke, Prof.´in Dr. Nina Oelkers und Prof. Dr. Martin K.W. Schweer herausgegebene Band Sicherheitsmentalitäten im ländlichen Raum, der u.a. einen Beitrag von Professor Schweer, Philipp Ziro und Christian Heckel enthält. Unter dem Titel Sicherheitserleben und -verhalten aus differenziell-psychologischer Perspektive befassen sich die Autoren mit den diesbezüglich relevanten personalen und situativen Einflussgrößen gleichermaßen auf individueller und kollektiver Ebene. Auf Grundlage der kriminologisch-sozialwissenschaftlichen Forschungslage werden dabei die in einem Teilprojekt des BMBF-Forschungsverbundes „SIMENTA“ zu diesen Themenfeldern erhobenen Daten präsentiert sowie deren Implikationen für Forschung und Praxis diskutiert.

Trust lectures no. 1 mit Weihbischof Theising

Am 25. Juni hat um 18 Uhr in der Kirche am Campus der Universität Vechta der Auftakt zur künftig halbjährlichen Vortragsreihe „vechtaer trust lectures“ stattgefunden, mit der sich das Zentrum für Vertrauensforschung ausdrücklich an die interessierte Öffentlichkeit wendet. Wilfried B. Theising, Weihbischof in Münster und Bischöflicher Offizial des Offizialatsbezirks Oldenburg mit Sitz in Vechta, ging in seinem Vortrag (ca. 30 Minuten plus Diskussion) der Bedeutung von Gottvertrauen in unserer Gesellschaft nach: Wie wird Gottvertrauen erlebt? Auf welche Weise kann es gestärkt werden? Welche Bedeutung hat Gottvertrauen für die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen? Die Veranstaltung war kostenlos.

Bericht in der Oldenburgischen Volkszeitung anlässlich der Veranstaltung „Digitalisierung im Schulalltag“

In der Ausgabe der Oldenburgischen Volkszeitung vom 4. Juni findet sich ein ausführlicher Artikel zur Veranstaltung „Digitalisierung im Schulalltag - eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung“, die am 29. Mai seitens des Zentrums für Vertrauensforschung ausgerichtet wurde. Dessen Leiter, Univ.-Prof. Dr. Martin Schweer, wird in dem Beitrag ebenso zitiert wie die Gastrednerin Katharina Nocun.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier zum Download.

Autorenlesung zum Buch „Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten“

Am 5. Juni fand um 15:00 Uhr in der Vechtaer Filiale der Buchhandlung Thalia eine Autorenlesung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, statt. Professor Schweer präsentierte neben Impulsen aus seiner Forschungsarbeit auch ausgewählte Ausschnitte aus seinem jüngst erschienen Buch Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten (Edition Noack & Block, 16,80 €, überall im Buchhandel erhältlich), mit dem er sich explizit an den Kreis der interessierten Laien wendet.

Veranstaltung „Digitalisierung im Schulalltag - eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung“

Im Rahmen der an der Universität Vechta laufenden Reihe smart life - smart work richtete das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) am Mittwoch, den 29. Mai, eine Veranstaltung zum Thema „Digitalisierung im Schulalltag - eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung“ aus. Nach einem einführenden Impuls durch Prof. Dr. Martin Schweer skizzierte in einem kurzen Inputvortrag die prominente Netzaktivistin, Bloggerin und ehemalige Politikerin Katharina Nocun zunächst einige aktuelle Herausforderungen der Digitalisierung, wie etwa das Hinterlassen von Datenspuren, um in einer anschließenden Diskussionsrunde zusammen mit Schüler*innen aus der Region sowie Studierenden der Universität Vechta der Frage nachzugehen, welche spezifischen Veränderungen und Herausforderungen der digitale Wandel gerade auch im schulischen Alltag mit sich bringt.

Keynote im Rahmen des Neuromarketing-Kongresses

Unter dem Motto „TRUST - Wo Vertrauen entsteht und wie es wirkt“ der am 15. Mai in der BMW-Welt München der Neuromarketing Kongress stattfand. Im Rahmen der seitens der Haufe Group gemeinsam mit der Gruppe Nymphenburg ausgerichteten Veranstaltung hält Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer eine Keynote zum Thema „Über Vertrauen, enttäuschtes Vertrauen und Selbstvertrauen - Facetten eines sozialen Phänomens und deren Implikationen für unternehmerisches Handeln“.

Weitere Informationen zum Kongress finden Sie hier.

Doktorandin-Vortrag im Rahmen der Klausurwoche „Wohlergehen von Tieren” in Münster

Im Rahmen einer Klausurwoche zum Thema „Wohlergehen von Tieren - ethische, wissenschaftstheoretische und biologische Perspektiven“ lud die Universität Münster vom 25.-29. März 2019 Nachwuchswissenschaftler*innen unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen zum fächerübergreifenden Austausch ein. Eva Ruholl, Doktorandin bei Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer im Rahmen des von ihm geleiteten Projektes im Kontext des Verbundvorhabens „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion“, beteiligte sich mit einem Vortrag. Unter dem Titel „Zum Einfluss zentraler Verbraucher*innen-Erwartungen - Vertrauen und Eigenverantwortung als regulierende Mechanismen der Akzeptanz von Tierwohl-Fleisch“ präsentierte sie ausgewählte empirische Befunde zu den diesbezüglichen Einstellungsmustern von Verbraucher*innen.

Jahrestagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie: Posterbeitrag zur Bedeutung von Vertrauen für nachhaltiges Konsumverhalten

Vom 14. bis 16. März 2019 fand an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Berlin die 23. Jahrestagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie (GWPs) e.V. zum Thema „Wirtschaftspsychologie im medialen Wandel“ statt. Im Mittelpunkt stand neben digitalen Themenfeldern auch die Wende zum nachhaltigen Konsum. In ihrem Beitrag präsentierten Eva Ruholl, M.A., und Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in Form eines Posterbeitrages zentrale Forschungsergebnisse zur besonderen Rolle von Vertrauen für das Konsumverhalten innerhalb der Bevölkerung, das am Zentrum für Vertrauensforschung der Universität Vechta angesiedelte Projekt ist Teil des vom Niedersächsisches Vorab / MWK geförderten Verbundvorhabens „Sustainability Transitions“.

Teilnahme am Steering Committee in Suffolk

Vom 1. bis zum 3. April 2019 fand in Suffolk (England) das Steering Committee des Projekts LIKE! unter dem Motto DIGITAL INNOVATION IN LOCAL AND REGIONAL GOVERNMENT statt. Im Rahmen dieses Kongresses präsentierten Projektpartner*innen aus den Niederlanden, Deutschland, Schottland, Dänemark und Belgien eigene Fortschritte und Ergebnisse aus der zurückliegenden Projektphase. Auch seitens des Teilprojekts Vertrauen und Misstrauen als Basisvariablen der Technikakzeptanz im Kontext von eGovernment, das unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer am Zentrum für Vertrauensforschung durchgeführt wird, wurden ausgewählte Befunde und zukünftige Perspektiven vorgestellt.

Workshop im Rahmen des Forschungsprojektes VeroNa

Nachdem die ersten Erhebungen im Forschungsprojekt VeroNa - Vertrauensentwicklung als Instrument der organisationalen Nachhaltigkeitskommunikation nunmehr abgeschlossen sind, präsentierte das Forschungsteam unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer im Rahmen eines Workshops am 29. April ausgewählte empirische Ergebnisse. Mit Blick auf die Optimierung organisationaler Nachhaltigkeitsstrategien wurden zudem resultierende Implikationen mit allen teilnehmenden Praxispartner*innen diskutiert.

Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Projekt VeroNa läuft seit August 2017 und nimmt kleine und mittlere Unternehmen in Niedersachsen in den Blick - Ziel ist eine qualitative und quantitative Erhebung von Anforderungen an den Vertrauensaufbau im Rahmen der Nachhaltigkeitskommunikation aus Unternehmens- und Kund*innenperspektive.

Interview mit Professor Schweer im Magazin FOLIO

Die Ausgabe 1/2019 von FOLIO, dem Mitarbeitermagazin der Evonik Industries AG, widmete sich der Bedeutung von Vertrauen im unternehmerischen Kontext mit einem gesamten Dossier. In mehreren Interviewauszügen schilderte Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer darin sowohl die positiven Wirkungen von Vertrauen in der Arbeitswelt als auch zentrale Möglichkeiten zu dessen Etablierung und Festigung.

Autorenlesung zum Buch Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten

Am 29. April fand beim Rotary Club Diepholz-Vechta eine Autorenlesung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, statt. Professor Schweer las in dieser aus seinem jüngst erschienen Buch Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten (Edition Noack & Block, 16,80 €, überall im Buchhandel erhältlich), mit dem er sich explizit an den Kreis der interessierten Laien wendet.

Autorenlesung zum Buch Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten

Am 8. April fand um 19:30 Uhr beim Rotary Club Oberhausen eine Autorenlesung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, statt. Professor Schweer lasin dieser aus seinem jüngst erschienen Buch Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten (Edition Noack & Block, 16,80 €, überall im Buchhandel erhältlich), mit dem er sich explizit an den Kreis der interessierten Laien wendet.

Autorenlesung zum Buch „Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten“

Am 13. März fand um 19.00 Uhr in dem Sterkrader Klosterladen in Oberhausen eine Autorenlesung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, statt. Professor Schweer las in dieser aus seinem jüngst erschienen Buch „Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten“ (Edition Noack & Block, 16,80 €, überall im Buchhandel erhältlich), mit dem er sich explizit an den Kreis der interessierten Laien wendet. Der Eintritt zur Lesung ist kostenlos, interessierte Personen sind herzlich willkommen.

Artikel von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zum Vertrauen in der Zeitschrift evangelische aspekte

In einer Ausgabe des Magazins evangelische aspekte fand sich ein Artikel von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta. Unter dem Titel Wann können wir uns in die Hand anderer Menschen begeben? Vertrauen als kostbare Ressource in Psychologie und Pädagogik. beschäftigte sich der Autor mit zentralen Fragen der Vertrauens- resp. Misstrauensentwicklung in den verschiedenen Lebensbereichen und ging zudem darauf ein, wie Vertrauen, Loyalität und soziale Verantwortung in ihrem Zusammenspiel das gemeinsame Miteinander positiv beeinflussen können.

Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer hielt Impulsvortrag anlässlich der Preisverleihung zum Bürgerpreis Demografie 2018/2019 im Landkreis Steinfurt

Am Montag (4. Februar 2019) war der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, in Emsdetten zu einem Impulsvortrag anlässlich der Verleihung des Bürgerpreises Demografie 2018/2019 zu Gast. Der Preis wurde unter dem Motto Die besten Initiativen und Projekte, die schwierige Themen und Lebenssituationen aus der Tabuzone holen, öffentlich machen und Hilfsangebote schaffen! verliehen. Der Impuls stand unter dem Rahmenthema Vorbild sein, Verantwortung übernehmen und Vertrauen stärken.

Interview zum Thema Vertrauen ist besser mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in der Brigitte Wir

In der Ausgabe 01/2019 der Brigitte Wir findet sich ein Beitrag zur Bedeutung von Vertrauen in verschiedenen Lebensbereichen. Im Rahmen dessen gab Univ.- Prof. Dr. Martin K.W. Schweer einen Einblick in die Bedeutung der unterschiedlichen Lebenswege von Menschen für die individuelle Bereitschaft, seinem sozialen Umfeld mit Vertrauen zu begegnen und skizzierte zudem die Auswirkungen fehlenden Vertrauens.

2018

Beitrag im Sammelband Vertrauen zur Ringvorlesung des Forum K’Universale an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Jüngst erschien der aus einer interdisziplinären Ringvorlesung des Forum K’Universale an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt hervorgegangene siebte Reihenband, dieses Mal zum Themenfeld Vertrauen. In dem von Martin Kirschner und Thomas Pittrof herausgegebenen Werk findet sich auch ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Philipp Ziro mit dem Titel Vertrauen und Misstrauen im Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen. Eine differentiell-psychologische Perspektive. Vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen und auf Grundlage der empirischen Befundlage zum Vertrauens- und Misstrauensphänomen diskutieren die Autoren darin die fundamentale Bedeutung dieser psychologischen Konstrukte für das soziale Miteinander.

Beitrag im Sammelband Pädagogische Beziehungen – Grundlagen - Praxisformen - Wirkungen

Der jüngst veröffentlichte Sammelband Pädagogische Beziehungen  Grundlagen - Praxisformen - Wirkungen (herausgegeben von U. Herrmann im Verlag Beltz Juventa) beinhaltet auch einen Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zum Oberthema. In seinem Beitrag Soziale Wahrnehmung im Unterricht - Grundlage pädagogischer Beziehungen befasst er sich darin mit der Frage, welche Faktoren einen substantiellen Einfluss auf die dynamische Beziehungsentwicklung im Klassenzimmer nehmen und zeigt sodann Implikationen für die berufliche Praxis auf.

Autorenlesung zum Buch „Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten“

Am Vorabend des 2. Adventsonntags (08.12.18) fand um 18.15 Uhr in der katholischen Gemeinde St. Josef Schmachtendorf in Oberhausen eine Autorenlesung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta statt. Professor Schweer las in dieser aus seinem jüngst erschienen Buch "Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten" (Edition Noack & Block, 16,80 €, überall im Buchhandel erhältlich), mit dem er sich explizit an den Kreis der interessierten Laien wendet. Der Eintritt zur Lesung ist kostenlos, interessierte Personen sind herzlich willkommen.

Artikel in der Sächsischen Zeitung zur Bedeutung von Vertrauen in die Politik

Am 16. November 2018 erschien in der Sächsischen Zeitung ein Artikel zu Fragen des Vertrauens in die Politik. Hierin findet sich auch ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) an der Universität Vechta, in dem er sich zu den Auswirkungen des Vertrauensverlusts in die Politik und in deren Akteur*innen äußert.

Buch „Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten“ erschienen

Jüngst erschien unter dem Titel „Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten“ die aktuelle Buchpublikation von Univ.-Prof. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta. In einer Reihe von kurzen Erzählungen und Gedichten sowie mit der Hilfe ausgewählter Berichte betroffener Personen werden dabei die allgegenwärtigen und vielfältigen Komponenten personalen und systemischen Komponenten (fehlenden) Vertrauens thematisiert, diese werden zudem in den Kontext des aktuellen Forschungsstandes einbettet. Das Buch ist in der Edition Noack & Block erschienen und ab sofort für 16,80 € überall im Buchhandel erhältlich.

Beitrag im Rahmen der Konferenz „Science and Technology for Meat Analogues” in Wageningen

Mit einem Vortrag beteiligten sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV), und Eva Ruholl, Doktorandin im Rahmen des Verbundvorhabens 'Sustainability Transitions' in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozio-technischer Perspektive, am 02. November 2018 an einer internationalen Konferenz in den Niederlanden. Unter dem Titel The effect of trust and mistrust as moderating variables on Consumer Acceptance for Meat Analogues präsentierten sie ausgewählte empirische Befunde zu den diesbezüglichen Einstellungsmustern von Verbraucher*innen aus Deutschland, den Niederlanden und Frankreich.

Buch „Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten“ erschienen

Jüngst erschien unter dem Titel „Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten“ die aktuelle Buchpublikation von Univ.-Prof. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta. In einer Reihe von kurzen Erzählungen und Gedichten sowie mit der Hilfe ausgewählter Berichte betroffener Personen werden dabei die allgegenwärtigen und vielfältigen Komponenten personalen und systemischen Komponenten (fehlenden) Vertrauens thematisiert, diese werden zudem in den Kontext des aktuellen Forschungsstandes einbettet. Das Buch ist in der Edition Noack & Block erschienen und ab sofort für 16,80 € überall im Buchhandel erhältlich.

Posterbeitrag des Verbundprojektes eCult+ im Rahmen der Tagung „Lehren und Lernen mit digitalen Medien“ an der Technischen Universität Kaiserslautern

Am 18. Oktober 2018 hat an der Technischen Universität Kaiserslautern die Fachtagung Lehren und Lernen mit digitalen Medien stattgefunden. Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Projektes eCompetences and Utilities for teachers an Learners (eCult+) am Standort Vechta, hat in diesem Rahmen zusammen mit Yvonne Friederich, M.A., ausgewählte Ansatzpunkte zur Förderung des Einsatzes digitaler Medien in der Lehramtsausbildung in Form des Posterbeitrags Teach the Teacher! - Pädagogisch-psychologische Implikationen zum gelingenden Einsatz digitaler Technologien in der studentischen Lehramtsausbildung vorgestellt.

Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung zur Bedeutung von Vertrauen im Lebensverlauf

Am 05. Oktober 2018 erschien in der Neuen Zürcher Zeitung ein Artikel zu Fragen des Vertrauens im Alltag. Hierin findet sich auch ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in dem er sich zum Einfluss relevanter Umweltfaktoren für den Prozess der Vertrauensgenese sowie zum Zusammenhang zwischen Vertrauen und Selbstvertrauen äußert.

Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer hält Plenarvortrag im Rahmen der Fachtagung „Beratung und (Selbst-)Reflexion in der Lehrer*innenbildung“

Am 27. September 2018 hält Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des AB Pädagogische Psychologie und des angegliederten Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, im Rahmen der Fachtagung „Beratung und (Selbst-)Reflexion in der Lehrer*innenbildung“ einen Plenarvortrag zur „Förderung psychologischer Schlüsselkompetenzen für professionelles Handeln im Lehramt“. Im Zuge seines Beitrages zeigt Professor Schweer elementare Faktoren auf, die bei der Entwicklung von Weiterbildungsangeboten Berücksichtigung finden sollten und erläutert diese an dem im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts „BRIDGES - Brücken bauen“ entwickelten Blended-Learning Moduls zur Förderung von Kompetenzen der Emotionsregulation bei Lehrenden.

51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie: Posterbeitrag des ZfV zur Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen im Zuge der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen

Vom 15. bis 20. September 2018 hat in Frankfurt am Main der 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) stattgefunden. Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, hat zusammen mit Dr. Karin Siebertz-Reckzeh ausgewählte empirische Befunde aus dem EU-geförderten Verbundprojekt „Like! Building a Local Digital Innovation Culture“ in Form des Posterbeitrages „Zur Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen im Zuge der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen - ausgewählte empirische Befunde im Kontext der Digitalisierung“ vorgestellt.

Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer hält Eröffnungsvortrag auf der Konferenz „Verblasstes Vertrauen: Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft in der Glaubwürdigkeitskrise“

Am 14. September 2018 ist Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, für den Eröffnungsvortrag der Konferenz „Verblasstes Vertrauen: Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft in der Glaubwürdigkeitskrise“ im Rahmen der Tagungsreihe „Medien und Journalismus“ an der Akademie für Politische Bildung in Tutzing zu Gast. In seinem Beitrag „Vertrauen und Misstrauen im Spiegel aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen“ setzt sich Professor Schweer mit der Bedeutung von (fehlendem) Vertrauen für das Funktionieren unserer Sozialen Systeme auseinander.

Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in der Nachrichtensendung „Update“ des Deutschlandfunk Nova

Der Leiter des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, war am 11.09.2018 in der Nachrichtensendung „Update“ des Deutschlandfunk Nova in einem Interview zu hören. Hierbei ging es insbesondere um die Frage, wie einmal verlorengegangenen Vertrauen in unsere Systeme wieder zurückgewonnen werden kann. Eine Aufzeichnung des Interviews ist hier verfügbar.

Postersession und Podiumsdiskussion im Rahmen des Abschlussworkshops zum Projekt „'Sustainability Transitions' in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozio-technischer Perspektive“

Am 22. Juni 2018 hat im Kreishaus Osnabrück der Abschlussworkshop zum Verbundvorhaben „'Sustainability Transitions' in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozio-technischer Perspektive“ stattgefunden (Förderung durch das Niedersächsische Vorab / MWK). In diesem Rahmen haben die Doktorandin Eva Ruholl und Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) ausgewählte Ergebnisse aus ihrem Teilprojekt „Vertrauen und Misstrauen als regulative Mechanismen der Akzeptanz alternativer Proteinquellen“ vorgestellt, zudem war Prof. Schweer Teilnehmer der Podiumsdiskussion zum Thema „Algenprodukte aus Verbrauchersicht“, die von Eva Ruholl moderiert wurde.

Interaktiver Informationsstand im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit

Die diesjährigen Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit stehen an der Universität Vechta unter dem Motto „Was hab ich auf dem Teller? - Nachhaltigkeit und Tierwohl an der Universität bzw. in der Stadt Vechta“. Im Rahmen der hierzu stattfindenden Ausstellung wird das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) über das Nachhaltigkeitsprojekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion“ und das u.a. am ZfV angesiedelte Promotionsprogramm „Animal Welfare in Intensive Livestock Production Systems“ informieren. Sie finden den interaktiven Infostand am 30. und 31.05.2018 jeweils in der Zeit von 10 bis 15 Uhr im Hauptgebäude der Universität Vechta.

Artikel in der Main-Spitze zur Bedeutung von Vertrauen an Selbstbedienungsständen und -läden ohne Verkäufer*in

Am 05. Mai 2018 erschien in der Main-Spitze ein Artikel, der sich mit der Bedeutung von Vertrauen an Selbstbedienungsständen und -läden ohne Verkäufer*in befasst. In diesem Artikel erläutert Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, inwieweit diese Läden in besonderer Weise auf einem Vertrauensvorschuss seitens der Anbieter*innen aufbauen und die Mehrheit der Kund*innen sich moralisch der sozialen Norm der Wechselseitigkeit verpflichtet fühlen.

Beitrag zum Thema „Vertrauen - zentrale Ressource im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung“ erschienen

In dem jüngst vom stellv. Leiter der Abteilung Umweltkommunikation und Kulturgüterschutz bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Thomas Pyhel,  veröffentlichten Herausgeberband „Zwischen Ohnmacht und Zuversicht? Vom Umgang mit Komplexität in der Nachhaltigkeitskommunikation“ (DBU-Umweltkommunikation, Band 10) findet sich auch ein Beitrag des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) an der Universität Vechta. In ihrer Schrift „Vertrauen - zentrale Ressource im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung“ beschäftigen sich die Autor*innen Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Eva Nitsch mit der Komplexitäts- und Unsicherheitsthematik im Rahmen von Nachhaltigkeit(skommunikation) und diskutieren darin den hervorgehobenen Stellenwert von Vertrauen als psychologischen Reduktionsmechanismus zur Förderung subjektiver Kontrolle. Aus einer differentiell-psychologischen Perspektive werden zudem Komponenten einer zielführenden Gestaltung vertrauensbasierter Nachhaltigkeitskommunikation erörtert.

Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer im Lebensmagazin „Was Jetzt“ des Manz Schulbuch Verlags

Die Ausgabe des Lebensmagazins „Was Jetzt“ des Manz Schulbuch Verlags befasst sich schwerpunktmäßig mit dem für viele Lebensbereiche wichtigen Themenfeld „Vertrauen“. In dem Heft findet sich auch ein Experteninterview mit dem Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. In dem Interview vermittelt Prof. Schweer Einblicke in die Relevanz von Vertrauen für den schulischen Kontext und äußert sich dazu, wie durch ein vertrauensvolles Klassenklima auch Gesundheit und Wohlbefinden von Lehrkräften gesteigert werden kann

Handwörterbuch Pädagogische Psychologie mit einem Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer

Jüngst erschien die fünfte Auflage des von Detlef H. Rost, Jörn R. Sparfeldt und Susanne R. Buch herausgegebenen „Handwörterbuch Pädagogische Psychologie“ im Beltz-Verlag. Wiederum findet sich auch in dieser Auflage ein aktualisiertes Kapitel von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zur „Evaluation der Lehre“. In seinem Beitrag setzt er sich auf Grundlage der aktuellen empirischen Befundlage mit den Merkmalen „guter“ Lehre auseinander, diskutiert die Vor- und Nachteile diverser Evaluationsverfahren und stellt die sequenzielle Lehr-Lern-Analyse als eine Möglichkeit der formativen Lehrevaluation vor. Das Buch können Sie über den Buchhandel oder direkt beim Verlag beziehen.

Artikel in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung zu den Auswirkungen schlechten Services

Am 02. Februar 2018 erschien in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung ein Artikel, der sich mit den Auswirkungen schlechten Services von Unternehmen befasst. In diesem Artikel erläutert Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, die Auswirkungen des hieraus resultierenden Vertrauensverlustes. Die Folgen eines schlechten Services beschränken sich demnach nicht nur auf das einzelne Unternehmen, sondern können durchaus auch auf einen gesamten Wirtschaftszweig ausstrahlen. Bilder und Überzeugungen, die sich nämlich zur Vertrauens- und Glaubwürdigkeit von Unternehmen einer Branche erst einmal manifestiert haben, werden gerade von Personen mit geringer Differenzierungsbereitschaft immer wieder reproduziert und auf diese Weise generalisiert. Den gesamten Artikel finden Sie hier.

ZfV als Ausrichter des Doktorandenseminars im Rahmen des Promotionsprogramm "Animal Welfare in Intensive Lifestock Production Systems - Transformationsprozesse der intensiven Nutztierhaltung"

Das Zentrum für Vertrauensforschung war am 07. Februar 2018 Ausrichter des zweiten Doktorandenseminars des Promotionsprogramms "Animal Welfare in Intensive Lifestock Production Systems - Transformationsprozesse der intensiven Nutztierhaltung", das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert und in Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen, der Tierärztlichen Hochschule Hannover, der Hochschule Osnabrück sowie dem Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA) an der Universität Vechta durchgeführt wird. In einem Eingangsvortrag sprach Univ.-Prof. Dr. Martin Schweer über Vertrauen und Misstrauen als psychologische Regulatoren im Kontext von Animal Welfare, zudem wurden seitens der Doktorand*innen Ergebnisse aus ihren Qualifizierungsvorhaben vorgestellt und zusammen mit der Gruppe der betreuenden Hochschullehrer*innen-Gruppe diskutiert.

Beitrag im Rahmen der Veranstaltung „LEADER: Bottom-up – der Weg aus dem europäischen Förderdilemma“ im CityCube auf der Berliner Messe

Am 25. Januar 2018 war Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, für einen Vortrag im Rahmen der Veranstaltung „LEADER: Bottom-up - der Weg aus dem europäischen Förderdilemma“ im CityCube auf der Berliner Messe zu Gast. Ausrichter waren die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS), die Agrarsoziale Gesellschaft e.V. (ASG) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen (BAGLAG); die Veranstaltung war Teil des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). In seinem Beitrag setzte sich Prof. Dr. Schweer mit dem Spannungsfeld von Vertrauen und Kontrolle sowie den Auswirkungen von Vertrauen auf die Kreativität und Selbstständigkeit von Akteur*innen in regionalen Entwicklungsprozessen auseinander.

Forschungsgegenstand Vertrauen – Beitrag im Wirtschaftsmagazin der IHK Schleswig-Holstein

Im Heft 01/2018 des Wirtschaftsmagazins der IHK Schleswig-Holstein findet sich ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in dem er zentrale Erkenntnisse der Vertrauensforschung und deren Relevanz für private und berufliche Beziehungen vorstellt.

Vertrauen ist gut – Beitrag im IHK MANNSCHAFTS-MAGAZIN

Im Heft des IHK MANNSCHAFTS-MAGAZINs „Kurs“ findet sich auch ein Beitrag von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta. In diesem Beitrag erläutert er die besondere Bedeutung von Vertrauen für soziale Beziehungen, geht den Gefahren eines Vertrauensverlustes nach und widmet sich schließlich den Möglichkeiten zum Wiederaufbau verlorengegangenen Vertrauen.

2017

Interview im hr2 Kultur zum Thema "Vertrauen war gestern – und jetzt?"

Der Leiter des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, war am 01.12.2017 in der Sendung „Der Tag“ des hr2 Kultur in einem Interview zum Thema "Vertrauen war gestern – und jetzt?" zu hören. Eine Aufzeichnung ist hier verfügbar.

Beitrag im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe „Vertrauen“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Am 20. November 2017 war Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, für einen Vortrag im Rahmen einer interdisziplinären Veranstaltungsreihe an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zu Gast. In seinem Beitrag „Vertrauen und Misstrauen im Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen“ setzte er sich am Beispiel ausgewählter Themenfelder mit den zentralen Mechanismen und Konsequenzen diesbezüglich gelingender und misslingender Interaktionsdynamiken auseinander. Einen Bericht über den Vortrag finden Sie hier.

„Beat the Prof“: Prof. Dr. Martin Schweer stellt Quizfragen zum „Vertrauen“ für Zeit Campus

Die Quiz-Reihe „Beat the Prof“ von Zeit Campus bietet seit 2015 seinen Leser*innen die Möglichkeit, anhand von wissenschaftlich fundierten Fragen ausgewählter Professor*innen das eigene Wissen in verschiedenen Themenfeldern zu überprüfen. Professor Dr. Martin Schweer, wiss. Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, wurde für eine Ausgabe im September 2017 eingeladen, ein Quiz zum Themenfeld „Vertrauen“ zusammenzustellen. Das zehn Fragen umfassende Quiz finden Sie hier.

Beitrag zur Bedeutung von Wahlplakaten in der Oldenburgischen Volkszeitung

Im Rahmen des aktuellen Wahlkampfes zur Bundestagswahl äußerte sich der wiss. Leiter des AB Pädagogische Psychologe und des angegliederten Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin Schweer, zu der Bedeutung klassischer Plakatwahlwerbung im Zeitalter des Internets. So kann die größtenteils unreflektierte Wahrnehmung der Bilder und Slogans insbes. unentschlossene Bürger*innen, die neueren Untersuchungen zufolge etwa die Hälfte der Wähler ausmachen, in ihren Entscheidungen nach wie vor stark beeinflussen. Zudem lässt die Gestaltung der Wahlwerbung weitere Schlüsse auf die jeweilige Partei zu, denn „eine Partei überlegt sich, ob sie mit Personen oder mit Themen punkten will“. Trotz der hohen Bedeutung von sozialen Medien mache das Internet Plakatwerbung also keineswegs überflüssig, resümiert Schweer.

Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit 2017

Am 31. Mai präsentierte das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV/ Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Eva Nitsch) gemeinsam mit dem Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA/ Prof'in Dr. Christine Tamásy) im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit das vom Niedersächsischen Vorab gefördert Verbundprojekt „Sustainability Transitions“ in Form eines Informationsstandes rund um das Thema „nachhaltige Produktions- und Konsummuster im Bereich der Ernährung“ im Foyer der Mensa. Neben Informationen über das Projektvorhaben konnten die Interessierten Algenprodukte als alternative Protein-Lieferanten zu Fleischprodukten ansehen, anfassen und riechen, um auf diese Weise einen ersten Eindruck von Algen als Lebensmittel zu gewinnen. Die Produkte (auf Entwicklungsbasis) wurden dafür vom Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik e. V. (DIL), ebenfalls Projektpartner, zur Verfügung gestellt. Durch den Einsatz eines Kurzfragebogens wurden die Wahrnehmungen und Bewertungen der Besucher*innen festgehalten. Neben den bereits durchgeführten und geplanten projektinternen Erhebungen dienen diese Daten im Folgenden exemplarisch dazu, die Aspekte rund um die Akzeptanz und Etablierung alternativer Proteinquellen besser zu verstehen.

Artikel in Fachzeitschrift „Der pädagogische Blick“

Unter dem Titel „Bildung für nachhaltige Entwicklung als pädagogische Herausforderung - Zur Bedeutung von Vertrauen in Lehr-Lern-Prozessen“ wurden von Prof. Dr. Martin K.W Schweer, Leiter des Arbeitsbereichs Pädagogische Psychologie und des dort angegliederten Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in Kooperation mit Christina Plath ausgewählte empirische Befunde aus einem jüngst abgeschlossenen und seitens der DBU geförderten Forschungsprojekt vorgestellt, welches den Stellenwert von Vertrauen für die Förderung nachhaltigen Denkens und Handelns im schulischen Kontext zum Gegenstand hatte. Weitere Informationen zu diesem peer reviewed und unlängst in der Zeitschrift „Der pädagogische Blick“ erschienenen Artikel  finden Sie hier.

Interview zum Thema: Fake News und Social Media

In einer Ausgabe der Zeitschrift „Jolie“ äußert sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung,  zu den Themenkomplexen „Fake News“ und „Social Media“. Skandale, unüberschaubare Konflikte, bezahlte Blogger und riesige Informationsmengen hinterlassen eine scheinbar chaotische Welt voller Unabwägbarkeiten für das Individuum. „Wir müssen lernen zu tolerieren, dass es Unsicherheiten gibt“, lautet daher eine zentrale Botschaft des Psychologen, damit auch in Zeiten der gefühlten Unsicherheit der Aufbau von Vertrauen möglich bleibt. Mehr zu diesem Thema, vor allem auch zum Umgang mit Emotionen in sozialen Netzwerken, lesen Sie in dem vollständigen Beitrag.

43. Herrenhäuser Gespräch

Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie der Universität Vechta, nahm als einer von vier Podiumsgästen am 43. Herrenhäuser Gespräch zum Thema „Wie entsteht Vertrauen? - Unsere Sehnsucht nach Gewissheit“ teil. In diesem Rahmen lud die VolkswagenStiftung am 2. März in das Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover ein, um der Frage nachzugehen, was heute noch gewiss ist und kontrolliert werden kann, wenn in politisch und wirtschaftlich unsicheren Zeiten Vertrauen bröckelt und die Demokratie vielerorts gefährdet zu sein scheint. Die auf dem Podium versammelten Experten beschäftigten sich mit zentralen Merkmalen von (fehlendem) Vertrauen, aber auch mit Fragen der Lernbarkeit sowie mit biochemischen Implikationen von Vertrauen.

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und wurde voraussichtlich am 26. März ab 20 Uhr im NDR-Sonntagsstudio ausgestrahlt.

Statussymposion im Projekt „Sustainability Transitions“

Am 23. und 24. Januar fand im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover ein Statussymposion zum Themenfeld „Wissenschaft für Nachhaltige Entwicklung“ statt. Die im Rahmen vom Niedersächsischen Vorab geförderten Projekte berichteten über ihre Erkenntnisfortschritte und diskutierten gemeinsam unterschiedliche Ansätze der aktuellen interdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung. Das Projekt „Sustainability Transitions“ wurde vom Projektleiter Prof. Dr. Ludwig Theuvsen der Universität Göttingen vorgestellt. Darüber hinaus stellten die Doktorand*innen ihre Zwischenergebnisse in einer Posterpräsentation vor. Für das am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer verortete Arbeitspaket präsentierte die Promovierende Eva Nitsch erste Ergebnisse einer qualitativen Studie mit Konsument*innen zur Wahrnehmung und Bewertung alternativer Proteinquellen. Die ausgestellten Poster finden Sie hier

3. Auflage des Herausgeberbandes zur Lehrer-Schüler-Interaktion erschienen

Aufgrund der großen Resonanz auf die beiden vorherigen Ausgaben und angesichts der aktuellen Entwicklungen in der diesbezüglichen Forschung bringt Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, nunmehr die dritte Auflage seines Kompendiums zur Lehrer-Schüler-Interaktion heraus. Der Vechtaer Vertrauensforscher konnte wiederum namhafte Kolleg*innen und führende Expert*innen aus der interdisziplinären Forschung zu der gesamten Breite des Themenfeldes gewinnen, so sind in dem Band u.a. Beiträge zu Gewalt, Ängstlichkeit, Vertrauen, Intelligenz und Hochbegabung, Gender und Diversity, Medien, Unterrichtsklima, Lern- und Leistungsförderung, Konflikten sowie zur Schul- und Unterrichtsentwicklung vertreten. Der umfangreiche Band (630 S.) gliedert sich insgesamt in 27 Kapitel und ist im Verlag SpringerVS erschienen. Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.

2016

Vortrag: „Vertrauen, Selbstvertrauen, Gottvertrauen“

Prof. Dr. Martin K.W Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, hat am 19. November in Oberhausen in der Kirchengemeinde St. Josef Schmachtendorf einen Vortrag mit anschließender Diskussion und Reflektion zur Bedeutung zentraler Vertrauensfacetten im religiösen Kontext gehalten. Anlass war der Besinnungstag der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung zum Thema „Ich aber setze mein Vertrauen auf dich (Ijob 55, 24)“.

Vorstellung Teilprojekt

In einer Ausgabe des NieKE Journals, herausgegeben vom Niedersächsischen Kompetenzzentrum Ernährungswirtschaft (NieKE), wird das Projekt „Gesellschaftliches Vertrauen in alternative Proteinquellen und deren spezifische Relevanz für Vertrauen in die Lebensmittelproduktion“ des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) vorgestellt. Dieses Projekt ist Teil des interdisziplinären Vorhabens „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive“ (Laufzeit: 2015 bis 2018). Das gesamte NieKE Journal finden Sie hier (die Vorstellung des Teilprojekts finden Sie auf Seite 5).

Auftakttreffen im Projekt „LIKE!“

Bürgermeister Helmut Gels, Universitätspräsident Prof. Dr. Burghard Schmidt und die Projektmitarbeiter freuen sich auf die Zusammenarbeit. Auf dem Bild (v.l.): Prof. Dr. Karl-Martin Born (Universität Vechta), Dirk Ortland, Juliette Braun (beide Stadt Vechta), Universitätspräsident Prof. Dr. Burghard Schmidt, Vivien Breitrück (Universität Vechta), Bürgermeister Helmut Gels, Christina Rasche, Christian Haaks (beide Stadt Vechta) und Robert Lachner (Universität Vechta); Foto: Kläne/Stadt Vechta

Das EU-Förderprojekt "Like! Building a Local Digital Innovation Culture" bildet einen internationalen Verbund, in dem auch Stadt und Universität Vechta beteiligt sind. Ziel ist es, innovative digitale Lösungen zur Verbesserung öffentlicher Dienstleistungen zu schaffen. Als einzige deutsche Vertreter kooperieren sie mit der Universität Groningen und Kommunen aus den Niederlanden, Belgien, Dänemark und Großbritannien. Neben zwei weiteren Einrichtungen der Universität Vechta wird das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) unter Leitung von Prof. Dr. Martin Schweer in enger Kooperation mit der Stadt Vechta digitale Lösungen für den nachhaltigen und effizienten Umgang mit knappen Flächen suchen. So soll u.a. geklärt werden, wie aufgeschlossen Menschen gegenüber neuen Techniken sind, was sie im Kontext öffentlicher Dienstleistungen zulassen und wie sich bestehende Unsicherheiten abbauen lassen; vor allem sollen wichtige Faktoren identifiziert werden, über welche das Vertrauen in die neuartigen Prozesse der Digitalisierung gezielt gefördert werden können. In der vergangenen Woche fand dazu das Auftakttreffen mit Vertreter*innen aller Vechtaer Institutionen statt.

 Über eine Laufzeit von drei Jahren wird das Projekt Like! mit einer Gesamtfördersumme von über 2,1 Millionen Euro vom EU-Rahmenprogramm "Interreg B Nordsee" gefördert. Die Stadt Vechta beteiligt sich als erste Kommune im Landkreis Vechta an einem Interreg-Projekt. Die Universität weitet mit der Beteiligung ihre Teilnahme an internationalen Forschungsprogrammen aus. 

Vortrag Münster

Anlässlich einer Tagung im Zuge des DFG-Graduiertenkollegs „Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster hat der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) und Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, die Ergebnisse seiner diesbezüglichen Arbeiten vorgestellt. Nach seinem Vortrag am 29. September mit dem Thema „Vertrauen und Misstrauen - theoretische Verortung und ausgewählte empirische Befunde aus differential-psychologischer Perspektive“ stand vor allem die Diskussion mit den Nachwuchswissenschaftler*innen im Fokus der Veranstaltung.

Treffen im Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion“

Über die gesamte letzte Septemberwoche (26.-30.09.2016) hat das zweite Kernmodul „Sozio-ökonomische und sozio-kulturelle Bewertung von Nachhaltigkeitsinnovationen in der Lebensmittelproduktion“ im interdisziplinären Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive“ (gefördert durch VW-Vorab) stattgefunden. Am 27. September lag der Fokus auf der Bedeutung von Vertrauen für nachhaltige Entwicklungsprozesse. Unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, der diesen Tag mit einem Impulsvortrag eröffnet hat, standen Präsentation und Diskussion diverser Referate von Promovierenden zu ihren Arbeiten am Vormittag sowie ein vertiefender Workshop zu den themenspezifisch relevanten Facetten von Vertrauen und Misstrauen am Nachmittag auf dem Programm.

Weitere Informationen zu dem gesamten Projekt finden Sie hier.

Veröffentlichung aus dem Projekt Dominno

Im vor kurzem abgeschlossenen Verbundprojekt Dominno hatten drei Forschungseinrichtungen und zwei Unternehmen untersucht, wie eine vertrauensbasierte und generationengerechte Förderung des betrieblichen Innovationspotenzials gelingen kann. Im Nachgang des Projektes erschien nun ein von Liza Wohlfart und Prof. Dr. Martin K.W. Schweer herausgegebener, umfassender Handlungsleitfaden für die Praxis, der auch auf andere Unternehmen jenseits der am Projekt beteiligten Pflegebranche angewendet werden kann. Die beteiligten Autor*innen, neben dem Konsortialführenden Prof. Schweer u.a. noch Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Dipl.-Geront. Christian Vaske (beide ebenfalls vom Zentrum für Vertrauensforschung der Universität Vechta), stellen praxiserprobte Arbeitshilfen vor, die ihrerseits zur Entwicklung eigener Ansätze anregen.

Der Handlungsleitfaden ist im Fraunhofer Verlag (Stuttgart) erschienen. Weitere Informationen finden Sie hier

Posterpräsentation auf dem Jubiläumskongress der dgps in Leipzig

Vom 18.-22. September fand in Leipzig der 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (dgps) statt. In diesem Kontext präsentierte der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, in einem Posterbeitrag „Überlegungen zur paradigmatischen und empirischen Fundierung einer differentiellen Loyalitäts- und Illoyalitätstheorie“, in welchem vor allem auch auf das bislang wenig erforschte Zusammenspiel von Loyalität und Vertrauen im sozialen Miteinander eingegangen wird. Vor dem Hintergrund des dynamisch-transaktionalen Paradigmas wurden zentrale Komponenten eines differentiellen theoretischen Zugangs vorgestellt und auf der Grundlage erster empirischer Befunde aus dem organisationalen Bereich diskutiert.

Fachartikel zum Thema des gesellschaftlichen Vertrauens

Ein von Prof. Dr. Martin K.W Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, und Dipl.-Päd. Robert P. Lachner veröffentlichter peer-reviewter Artikel zum Thema „Vertrauen und soziale Verantwortung als psychologische Ressourcen der Handlungsregulation in Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen – eine differentielle Betrachtung“ ist jüngst in der Zeitschrift „Politische Psychologie“ (Heft 1/2016, S. 92-114) erschienen. 

Vortrag Oberhausen

Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, hielt am 20. September in Oberhausen einen Vortrag zum komplexen Wechselspiel von Vertrauen, Selbstvertrauen und Gottvertrauen. Der Vortrag fand im Rahmen der Gesprächsreihe „Dienstagabend mit Gott“ statt, der von der Gemeinde St. Josef Schmachtendorf der katholischen Propsteipfarrei St. Clemens durchgeführt wird.

Abschlussband im Projekt VerUMA erschienen

Das am Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) der Universität Vechta angesiedelte und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Projekt „Vertrauensförderung in der Umweltbildung. Entwicklung und Erprobung modularer Ausbildungselemente für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen im Bereich ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ (VerUMA)“ wurde unlängst mit dem Erscheinen eines Herausgeberbandes offiziell abgeschlossen. Im Rahmen des Projekts (Laufzeit: März 2013 bis Juli 2016) wurde die modulare Verankerung der BNE-Thematik innerhalb der akademischen (Lehramts-)Ausbildung unter besonderer Berücksichtigung des Stellenwerts von Vertrauen erprobt und wissenschaftlich evaluiert. Dabei ließen sich vor allem Zugewinne hinsichtlich BNE- und vertrauensrelevanter Wissensinhalte, des subjektiven BNE-relevanten Kompetenzbewusstseins sowie der individuellen Reflexivität hinsichtlich der Thematik bei den teilnehmenden Studierenden identifizieren.

Unter der Herausgeberschaft des Leiters des ZfV, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, der auch zugleich Projektverantwortlicher ist, fasst der Band „Bildung für nachhaltige Entwicklung in pädagogischen Handlungsfeldern. Grundlagen, Verankerung und Methodik in ausgewählten Lehr-Lern-Kontexten“ den Diskurs zur Thematik in diversen pädagogischen Handlungsfeldern im deutschsprachigen Bereich zusammen; die darin versammelten Beiträge liefern einen versierten Überblick über die zentralen Grundlagen einer BNE und diskutieren Fragen der Verankerung und Methodik.

Das Projekt VerUMA ist darüber hinaus mit zwei eigenen Beiträgen vertreten:

  • Schweer, M., Müller, B. & Friederich, Y. Zur grundlegenden Bedeutung von Vertrauen im Kontext einer Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schule.
  • Schweer, M., Plath, C. & Benarndt, J. Vertrauen und BNE: Ausgewählte Ergebnisse eines universitären Lehr-Forschungs-Projekts.

 

Der Band ist im Peter Lang Verlag erschienen und ab sofort erhältlich (29,90€).

Ergebnisse einer Fragebogenuntersuchung unter Studierenden zum Einfluss des Manipulationsskandals auf das Vertrauen gegenüber dem Deutschen Fußball Bund

Im Rahmen der Kolumne „Im Vertrauen …“ sind unlängst weitere ausgewählte Ergebnisse einer Fragebogenstudie unter Studierenden der Universität Vechta veröffentlicht worden. Dabei untersuchten Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung, und sein Team, inwieweit sich die seit Herbst 2015 öffentlich gewordenen Manipulationsvorwürfe gegenüber dem Deutschen Fußball Bund bezüglich der WM-Vergabe 2006 nach Deutschland und möglicher schwarzer Kassen auf das Vertrauen gegenüber dem größten nationalen Sport-Fachverband der Welt auswirken. Die Kolumne mit den Ergebnissen der Befragung finden Sie hier.

Uni trifft Wirtschaft

Am 3. Juni richtete die Universität Vechta zum ersten Mal eine Veranstaltung unter dem Titel „Uni trifft Wirtschaft“ aus, diese sollte dem Transfer universitärer Forschung zur regionalen Wirtschaft im Oldenburger Münsterland dienen und die Öffnung der Wissenschaft über den Hochschulbetrieb hinaus forcieren. Unter der Moderation von Jan-Martin Wiarda berichtete der Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV), Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, über die diesbezüglichen Projekte des ZfV und diskutierte mit den geladenen Vertreter*innen der Wirtschaft über Erfahrungen und Potenziale für künftige Aktivitäten.

Vortrag zu Facetten erfolgreicher Führung in der Pflegebranche

Am 10. Mai sprach der Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta und Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung,  Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, bei der Management-Tagung der Alloheim Seniorenresidenzen GmbH zu den Bedingungen erfolgreicher Führung und Kooperation in Unternehmen der Pflegebranche. Die Alloheim Seniorenresidenzen GmbH ist seit vielen Jahren Praxispartner bei Projekten des Lehrstuhls, so u.a. bei Vorhaben zur Bedeutung von Vertrauen und zur Dynamik des demografischen Wandels für das unternehmerische Handeln.

Radio-Interview mit Bayern

Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, war am 1. Mai in der Sendung „orange - das Feiertagsmagazin“ des Senders Bayern 2 zu hören. Anlässlich des Ehec-Ausbruchs vor fünf Jahren, der wahrscheinlich auf kontaminierte Bockshornkleesamen zurückzuführen gewesen ist, wurde im Rahmen des Interviews der Frage nachgegangen, inwiefern solche Lebensmittelskandale einen Vertrauensverlust bei den Verbraucher*innen nach sich ziehen, und wie schnell derlei Krisen wieder in Vergessenheit geraten. Weitere Informationen zur Sendung erhalten Sie hier.

Gesamtworkshop mit Vortrag im Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion“

Vom 28.-29.04.2016 fand in Quakenbrück am Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik e.V. (DIL) ein erster Gesamtworkshop im Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozio-technischer Perspektive“ statt; in dem vom Nds. Vorab / MWK geförderten Verbundprojekt (u.a. mit der Universität Göttingen und der Hochschule Osnabrück) sollen die Potenziale im Bereich der Landwirtschaft und Ernährung durch die Erschließung alternativer Proteinquellen untersucht werden. Neben weiteren Vorträgen von  externen Expert*innen und Berichten von Doktorand*innen zu ihren jeweiligen Arbeitsschwerpunkten sprach Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in einer Keynote zur fundamentalen Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen im Kontext der Lebensmittelproduktion; dabei ging er vor allem auf die Bedeutung dieser beiden psychologischen Regulatoren für die Risikowahrnehmung und -bewertung seitens der Verbraucher*innen ein.

„Im Vertrauen“: Stellungnahme des ZfV zu den Panama PapersNews

Die Stellungnahme finden Sie hier.

Expertenmeinung zum Thema „Vertrauen in der Unternehmen-Kunden-Beziehung“

Eine Ausgabe der Wirtschaftszeitschrift „impulse“ widmete der Frage, wie Vertrauen zur Kundenbindung beitragen kann, einen eigenen Titel. In diesem kommt auch der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu Wort. So müsse dem vermeintlich „weichen“ Faktor Vertrauen bei großen Unternehmen gerade in Zeiten, in denen Kunden ein eher misstrauisches Verhältnis zu Großkonzernen pflegen, besonderes Augenmerk zukommen, da in diesen Unternehmen der für die Vertrauensgenese  so wichtige direkte Kundenkontakt mit persönlicher Beziehung häufig erschwert und der Kunde „in die dritte oder vierte Reihe abgedrängt“ werde. Es sei gerade eine erhebliche Chance kleinerer und auch familiär geführter Betriebe, ihre Kunden über sorgsam im direkten Kontakt aufgebautes Vertrauen langfristig an sich zu binden. Weitere Informationen zur Ausgabe erhalten Sie >>hier<<.

Posterpräsentation an der KSFH München

Vom 3.-4. März fand an der KSFH München der Kongress „Forschungswelten 2016. 7. internationaler wissenschaftlicher Kongress für angewandte Pflege- und Gesundheitsforschung“ statt. In diesem Rahmen stellten Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Dipl.-Päd. Robert P. Lachner vom Zentrum für Vertrauensforschung der Universität Vechta ein Poster mit dem Titel „Zum Stellenwert impliziter Theorien im Kontext differentieller Prognostizierbarkeit - Eine paradigmatische Betrachtung am Beispiel von Alter und Geschlecht in den sozialen Dienstleistungen“ vor.

4. Treffen „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion“

Am 4. März fand in Göttingen das mittlerweile vierte Treffen im Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive“ statt. Neben Kurzberichten aus den Arbeitspaketen wurde auch ein Ausblick auf den ersten Gesamtprojekt-Workshop vom 28.-29. August gegeben.

Interview in "Kontext"

Am 24.02.2016 erschien in der Wochenzeitung „Kontext“ ein Interview mit Prof. Dr. Martin Schweer, dem Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, in welchem er sich zu (fehlendem) Vertrauen im Rahmen aktueller gesellschaftspolitischer Prozesse äußert. Bezogen auf wachsende Unsicherheiten stellt er an Beispielen wie der Flüchtlingskrise fest: „Alles um uns herum wird immer fragiler, wir erleben auf vielen Ebenen eine immer höhere Unsicherheit und bemerken, immer weniger kontrollieren zu können. Schnelle und einfache Lösungen sind sicherlich nicht der richtige Weg zur Lösung komplexer Probleme. Wir müssen den richtigen Menschen vertrauen, wir müssen unseren gut funktionierenden sozialen Systemen vertrauen, und wir müssen bei der Lösung komplexer Probleme auch einen langen Atem haben.“

Das komplette Interview kann hier nachgelesen werden: 

Interview in der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ)

Am 2. Februar ist ein Ausschnitt aus einem Interview mit Prof. Dr. Martin Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, erschienen, das dieser der Volkshochschule Böblingen/Sindelfingen anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Programmhefts zum Schwerpunktthema „Vertrauen“ gegeben hatte. Das Interview finden Sie hier.

Interview im Halbjahresprogramm der VHS Böblingen/Sindelfingen

Das Halbjahresprogramm der Volkshochschule Böblingen/Sindelfingen steht aktuell unter dem Titel „Vertrauen“. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin Schweer, wurde daher im Rahmen eines Interviews zu dem diesbezüglichen Forschungsgegenstand befragt. Das Interview finden Sie hier.

Neues Portal für Stellungsnahmen des ZfV

Das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) ist nach der strukturellen Neuorganisation der Universität Vechta nunmehr eines von vier hervorgehobenen Forschungsinstituten und -zentren. Mit dieser Stellung verbindet sich eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, welche die vielfältigen Forschungsaktivitäten des ZfV in Zukunft noch transparenter machen wird. Neben den bereits etablierten Ankündigungen und Nachrichten auf der Homepage und dem zugehörigen Facebook-Kanal werden ab sofort auch Stellungnahmen des ZfV online abrufbar sein. Diese werden aktuelle gesellschaftliche Ereignisse vor dem Hintergrund eigener Forschungsaktivitäten kritisch kommentieren.

Beitrag zum Thema "Vertrauen" im Gesundheitsmagazin "das eins"

Im Magazin "das eins" des Gesundheitsstandorts "eins-alles für die Gesundheit" (Berlin-Dahlem) erschien kürzlich eine Ausgabe mit dem Schwerpunkt "Vertrauen". Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, erläutert darin als einer der befragten Experten die Rolle des Selbstvertrauens und die bereichernden Wirkungen von Vertrauen für soziale Beziehungen.

2015

SWR-2-Radiointerview

Am 28.12.2015 lief im Rahmen der Hintergrundsendung „Kontext“ des Kulturradios SWR 2 ein Spezial zu den aktuellen Krisen in der Welt. Darin äußerte sich der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu den vielfältigen Krisensituationen des auslaufenden Jahres 2015. Hierbei beleuchtete er in seinen Statements die Bedeutung von Vertrauen als wichtige Ressource für einen konstruktiven Umgang mit den gesellschaftlichen Herausforderungen.

Posterpräsentation

Im Rahmen des 5. Gender-Forschungstages des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZFG) an der Universität Oldenburg beleuchteten Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dipl.-Päd. Robert Lachner und Yvonne Friederich, M.A. in ihrem Vortrag „Gender Mainstreaming in der Hochschulpraxis - graue Theorie oder gelebte Chancengerechtigkeit? Kriterien und Bewertungen zur organisationalen Gendersensibilität aus studentischer Perspektive“ zentrale Einflussfaktoren auf die Wahrnehmung hochschulischer Gendersensibilität sowie das Wissen der Studierenden um genderbewusste Maßnahmen von Hochschulen und deren Inanspruchnahme.

Neuveröffentlichung: „Zusammen – Arbeit – Gestalten“

Unlängst erschien ein Herausgeberband rund um Verbundprojekte aus dem BMBF-Förderschwerpunkt „Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel“, zu dem auch das am Vechtaer Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) angesiedelte Projekt DOMINNO (Demografieorientierte Konzepte zur Messung und Förderung von Innovationspotenzialen) gehört. Dieser Sammelband, herausgegeben u.a. vom Leiter des ZfV, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, trägt den Titel „Zusammen – Arbeit – Gestalten. Soziale Innovationen in sozialen und gesundheitsbezogenen Dienstleistungen“. Er enthält neben weiteren Beiträgen einen Artikel von Prof. Dr. Schweer und Dr. Karin Siebertz-Reckzeh zum Thema „Vertrauen und Loyalität als Regulatoren intergenerationaler Zusammenarbeit“. In diesem diskutieren die Autoren den intraorganisationalen Blick auf individuelles, soziales und kollektives Alter(n) und deren Einfluss auf die innerbetrieblichen Beziehungsstrukturen und -prozesse.

Das bei SpringerVS (Wiesbaden) erschienene Werk ist demnächst hier und im Buchhandel erhältlich.

Interview des NDR zur VW-Krise

Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, gab gegenüber dem NDR am 22.09.2015 ein Interview, in welchem er sich zur aktuellen VW-Krise äußerte und auf den damit einhergehenden Vertrauensverlust einging. So rät er unter anderem zu vollständiger Transparenz und erklärt: „Bei vielen bekannten Skandalen aus der Vergangenheit wurde anfangs versucht, den Schaden dadurch zu begrenzen, dass man die Fehler bei Einzelnen im Unternehmen gesucht oder die ganze Tragweite zu verschleiern versucht hat. Hierdurch wird ein massiver Vertrauensverlust aber nur gefördert - dieser entsteht nämlich weniger dadurch, dass Menschen oder Systeme Fehler machen, sondern vielmehr durch die Art des Umgangs mit diesen Fehlern.“ Das Interview kann hier nachgelesen werden.

Spiegel-Online: Kontrolle ist gut - Vertrauen ist besser

Am 29.08.2015 erschien auf „Spiegel Online“ ein Artikel zu Vertrauen als Ressource der Volkswirtschaft. Darin äußerte sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, u.a. zur Bedeutung von Vertrauen in einer globalisierten Welt:

„In einer globalen Welt ist absolute Kontrolle nicht möglich. Gerade deshalb werde Vertrauen immer bedeutender, sagt Psychologe Martin Schweer. ‚Wenn wir die Möglichkeit haben, Verantwortung abzugeben, wird uns das Leben erleichtert. Dafür müssen wir uns aber besonders auf vorhandene Kompetenz und Glaubwürdigkeit, auf Berechenbarkeit und Transparenz des anderen verlassen können.‘ "

Der vollständige Artikel findet sich hier: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/alternatives-management-vertrauen-als-ressource-fuer-unternehmen-a-1044972.html

Posterbeitrag in Bielefeld

Vom 27.08.-28.08.2015 fand auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft des Zentrums für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld ein Treffen zum Thema „Misstrauen. Interdisziplinäre theoretische, methodische und empirische Zugänge zu Begriff und Praxis“ statt. In ihrem Posterbeitrag "Misstrauensdynamiken im organisationalen Kontext - differentielle Analyse und empirische Befunde" stellten der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, sowie Dr. Karin Siebertz-Reckzeh aktuelle Befunde aus dem Feldprojekt „DOMINNO“ vor und diskutierten diese im Sinne ihrer feldübergreifenden Bedeutung.

Ein Link zur Arbeitsgemeinschaft findet sich hier: http://www.uni-bielefeld.de/%28cen%20de,de%29/ZIF/AG/2015/08-27-Galanova.html

Artikel zu Verschwörungstheorien in der „Zeit“

Am 06.08.2015 erschien in „Die Zeit“ ein Artikel zu Verschwörungstheorien, in welchem sich auch Prof. Dr. Martin K.W. Schweer (Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung) vor dem Hintergrund von Vertrauen als politischer Ressource äußert. Den vollständigen Artikel finden Sie ebenfalls auf "Zeit Online": http://www.zeit.de/2015/32/verschwoerungstheorien-information-chemtrails-reichsbuerger/komplettansicht

Interviews mit MDR Info und detektor.fm zum Thema "Abergaube"

Anlässlich der Nacht der Perseiden äußerte sich der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, am 12.08.2015 in diversen Interviews zur individuellen und gesellschaftlichen Bedeutung abergläubischen Verhaltens als kontrollsicherndes Element. Neben einem Gespräch mit dem Radiosender MDR-Info sprach Prof. Dr. Schweer mit dem Online-Radio detektor.fm, der diesbezügliche Clip steht unter folgendem Link zum Download bereit: klick

Interview

Unlängst erschien im FNT-Kundenmagazin „Next Big Thing“ ein Interview mit dem Leiter des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV), Prof.  Dr. Martin K.W. Schweer. Darin äußert sich dieser zu wesentlichen Merkmalen des Vertrauensphänomens und dessen Effekten auf das soziale Miteinander.

Veröffentlichungen im Projekt DOMINNO

Kurz vor Abschluss des Forschungsvorhabens DOMINNO („Demografieorientierte Konzepte zur Messung und Förderung von Innovationspotenzialen“) erschienen in einem Sammelband zum Metaprojekt DemoScreen („Exploring Demographics – Transdisziplinäre Perspektiven zur Innovationsfähigkeit im demographischen Wandel“, Springer) zwei Veröffentlichungen vom Projektleiter, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer: Der zusammen mit Raphaela Wehl, Liza Wohlfart und Johannes Knake verfasste Good Practice-Bericht „Diversität erkennen – Kooperation fördern“ zeigt Perspektiven für eine erfolgreiche und beteiligungsorientierte Zusammenarbeit in Unternehmen der Pflegebranche auf, während der in Zusammenarbeit mit Guido Becke und Liza Wohlfart entstandene Theorieartikel „Generationenübergreifende Zusammenarbeit als Basis innovativen unternehmerischen Handelns“ den Stellenwert einer erfolgreichen innerbetrieblichen Zusammenarbeit über die Generationen hinweg als Ausgangspunkt zur Aktivierung nachhaltiger Innovationspotenziale beleuchtet. Dabei werden als Basiskomponenten einer gelingenden intergenerationalen Zusammenarbeit Vertrauen, Loyalität und Generationengerechtigkeit identifiziert und Rahmenbedingungen zur Etablierung dieser Komponenten skizziert.

Auftakttreffen des Projektes "Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion"

Das erste Meilensteintreffen im Rahmen des Forschungsprojektes „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozioökonomischer Perspektive“ fand am 31.03.2015 in Hannover statt. Im Fokus des Treffens standen organisatorische Fragen zum Projektverlauf sowie die Gestaltung eines Promotionskollegs. Unter Beteiligung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer (Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung) und Univ.-Prof.‘in Dr. Christine Tamásy (Abteilung Vergleichende Strukturforschung) wird im Rahmen des Projekts über einen Zeitraum von drei Jahren untersucht, welche Potenziale für eine nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung durch die Nutzbarmachung nicht-tierischer Eiweißquellen insbesondere auf Algenbasis erschlossen werden können. Das Auftakttreffen wurde vom Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung e. V. (NIW) in Hannover ausgerichtet, weitere Verbundpartner/innen sind die Universität Göttingen (Konsortialführung) und das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik e.V. in Quakenbrück. Das Verbundprojekt wird durch Mittel des „Niedersächsischen Vorab“ gemeinsam von der VolkswagenStiftung und dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert.

Interview zum Thema "Aberglauben"

Im Online-Bereich des Senioren-Ratgebers ist kürzlich ein Artikel zum Thema „Aberglaube: Warum er auch gute Seiten hat“ erschienen. Darin äußert sich u.a. der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu diesem weit verbreiteten Phänomen. Den gesamten Artikel finden Sie hier.

Abschlusstagung SIMENTA

Am 28.01.2015 fand die Abschlusstagung des BMBF-Verbundprojektes „Sicherheitsmentalitäten im ländlichen Raum“ (SIMENTA) an der Universität Vechta statt. Unter dem Titel „Sicherheit im ländlichen Raum: Analysen – Ergebnisse – Perspektiven“ wurden sowohl projektinterne Ergebnisse als auch thematisch damit verbundene Beiträge zur Wahrnehmung von (Un-)Sicherheiten in ländlichen und kleinstädtischen Zusammenhängen der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Im Rahmen der Veranstaltung hielt Prof. Dr. Martin K.W. Schweer einen Vortrag mit ausgewählten empirischen Befunden aus dem von ihm geleiteten Teilprojekt zum Vertrauen im Kontext lokaler (Sicherheits-)Identitäten.

Hier finden Sie Stellungnahmen des ZfV zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die Kontaktdaten können sie dem Kontaktfenster auf der unteren linken Seite entnehmen.

 

2016

Im Vertrauen... 001 Stellungnahme zu den Übergriffen in Köln in der Silvesternacht | 13. Januar 2016

Im Vertrauen... 002 Stellungnahme zu den Veröffentlichungen der Panama Papers | 14. April 2016

Im Vertrauen... 003 Ergebnisse einer Fragebogenuntersuchung unter Studierenden zum Einfluss des VW-Abgasskandals auf die Vertrauenswahrnehmung gegenüber dem VW-Konzern | 3. Juni 2016

Im Vertrauen... 004 Ergebnisse einer Fragebogenuntersuchung unter Studierenden zum Einfluss des DFB-Manipulationsskandals auf das Vertrauen gegenüber dem Deutschen Fußball Bund | 30. Juni 2016