Sie verwenden einen veralteten Browser!

Um zukunftsfähig zu sein, wurde unsere Webseite für die neuesten Technologien entwickelt.
Mit dem von Ihnen verwendeten Browser kann unsere Webseite nicht korrekt ausgeführt werden.
Springe zum Inhalt

sonstige Publikationen

2002

Schweer, M. (2002). Bibliographie: Neue Medien im Unterricht. Oberhausen: Athena.

1999

Schweer, M. (1999). Kriminalität und Kriminalitätsfurcht im Alltag der Stadt Cloppenburg. Münster: Waxmann.

2019

Klimke, D., Oelkers, N. & Schweer, M. (Hrsg.). (2019). Sicherheitsmentalitäten im ländlichen Raum. Wiesbaden: Springer VS.

2006

Schweer, M. (Hrsg.). (2006). Das Kindesalter: Ausgewählte pädagogisch-psychologische Aspekte (Psychologie und Gesellschaft 3). Frankfurt a. M.: Peter Lang.

2003

Schweer, M. (Hrsg.). (2003). Das Jugendalter: Perspektiven pädagogisch-psychologischer Forschung (Psychologie und Gesellschaft 1). Frankfurt a. M.: Peter Lang.

2002

Schweer, M., Schicha, C. & Nieland, J.-U. (Hrsg.). (2002). Das Private in der öffentlichen Kommunikation: Big Brother und die Folgen. Köln: von Halem.

2000

Holtappels, H., Schweer, M. & Wigger, L. (Hrsg.). (2000). Institut für Erziehungswissenschaft: Schriften (6. Aufl.). Vechta: Hochschule Vechta.

1999

Holtappels, H., Schweer, M. & Wigger, L. (Hrsg.). (1999). Institut für Erziehungswissenschaft: Schriften (5. Aufl.). Vechta: Hochschule Vechta.

Holtappels, H., Schweer, M. & Wigger, L. (Hrsg.). (1999). Institut für Erziehungswissenschaft: Schriften (4. Aufl.). Vechta: Hochschule Vechta.

2012

Schweer, M., Schulte-Pelkum, J. & Siebertz-Reckzeh, K. (2012). Eine dynamisch-interaktionistische Perspektive auf die Ritualforschung: Replik auf Burckhard Dücker: „Rituale“. Erwägen-Wissen-Ethik, 23(2), 220-223.

2011

Schweer, M., Thies, B. & Stürenberg, M. (2011). Wunsch und realisierte Wirklichkeit der Wohn- und Lebensplanung von ‚middle‘ und ‚high agern‘. Pflegewissenschaft, 9, 489-498.

2010

Pütz, N., Schweer, M., Geissler, F., Thies, B. & Gerwinat, A. (2010). Das Gartenlabor: Ergebnisse einer Pilotstudie zu den Effekten eines offeneren, situierten Botanikunterrichts in der Sekundarstufe I. Unterrichtswissenschaft, 38(4), 366-384.

2001

Schweer, M. (2001). Das Jugendalter: Sinn und Unsinn einer scheinbar plausiblen Kategorie. Bildung und Erziehung, 3, 275-286.

2019

Schweer, M., Ziro, P. & Heckel, C. (2019). Sicherheitserleben und -verhalten aus differenziell-psychologischer Perspektive - Theoretische Grundannahmen und ausgewählte empirische Befunde. In D. Klimke, N. Oelkers & M. Schweer (Hrsg.), Sicherheitsmentalitäten im ländlichen Raum (S. 251-275). Wiesbaden: Springer VS.

2006

Schweer, M. (2006). Die Polizei im Fokus der Öffentlichkeit. In C. Lorei (Hrsg.), Polizei & Psychologie 2006: Kongressband der Tagung „Polizei & Psychologie“ am 3. und 4. April 2006 in Frankfurt am Main. Band II (S. 751-762). Frankfurt a. M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.

2003

Schweer, M. (2003). Das Jugendalter: Eine Einführung. In M. Schweer (Hrsg.), Das Jugendalter: Perspektiven pädagogisch-psychologischer Forschung (S. 9-11). Frankfurt a. M.: Peter Lang.

Schweer, M. (2003). Zur Sicht der Bürger. Kommune21. e-Government, Internet und Informationstechnik, 12, 24-25.

Schweer, M. & Lukaszewski, F. (2003). Jugend und Medien. In M. Schweer (Hrsg.), Das Jugendalter: Perspektiven pädagogisch-psychologischer Forschung (S. 27-42). Frankfurt a. M.: Peter Lang.

Schweer, M. & Lukaszewski, F. (2003). Lehramtsanwärter und „Neue Medien“: Eine empirische Untersuchung bei Studierenden von Lehramtsfächern. System Schule, 1, 21-28.

2002

Schweer, M. (2002). Gutachterliche Äußerung zur beantragten Indizierung der Modellbauzeitschriften „Gorkamorka, Wüstenwühlaz, White Dwarf, Games Workshop, Kodex Orks“. BPjS aktuell, 1,3-12.

Schweer, M. & Lukaszewski, F. (2002). Fernsehen im 21. Jahrhundert: Ausgewählte empirische Befunde zur Fernsehrezeption am Beispiel der Daily-Reality-Soap „Big Brother“. In M. Schweer, C. Schicha & J.-U. Nieland (Hrsg.), Das Private in der öffentlichen Kommunikation: Big Brother und die Folgen (S.310-328). Köln: von Halem.

Schweer, M., Schicha, C. & Nieland, J.-U. (2002). Privatisierung der öffentlichen Kommunikation? Zum Spielraum gesellschaftlicher, politischer und wissenschaftlicher Reaktionen. In M. Schweer, C.Schicha & J.-U. Nieland (Hrsg.), Das Private in der öffentlichen Kommunikation: Big Brother und die Folgen (S.9-29). Köln: von Halem.

2001

Schweer, M. & Lukaszewski, F. (2001). Big Brothers kleine Brüder: Erste Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zur Rezeption eines Medienevents. In F. Weber (Hrsg.), Big-Brother. Inszenierte Banalität zur Prime-Time (S. 219-232). Münster: Waxmann.

2000

Schweer, M. & Thies, B. (2000). Kriminalität und Kriminalitätsfurcht: Eine empirische Untersuchung zum Kriminalitätserleben in der Bevölkerung. Kriminalistik, 54, 336-342.

1998

Schweer, M. (1998). Biographieforschung in der Erziehungswissenschaft: Zugänge, Perspektiven und Methoden. In J. Knoll (Hrsg.), Internationales Jahrbuch der Erwachsenenbildung (26. Aufl., S. 183-194). Köln: Böhlau.

1997

Schweer, M. & Rosemann, B. (1997). Deutsche Beamte: Besser als ihr Ruf? Beamte und angestellte Führungskräfte in bürokratischen Organisationen. Verwaltungsrundschau, 43, 37-40.

1993

Schweer, M. (1993). Aufbau von verwaltungsinternen Fachhochschulen in den neuen Bundesländern. Ergebnisse einer Befragung zur Studiensituation aus Sicht der Studenten. Verwaltungsrundschau, 39, 193-198.

2019

Schweer, M. (2019). Fallstricke eines nachhaltigen Fleischkonsums. Kurzvortrag im Rahmen der Tagung „Transformationsprozesse der intensiven Nutztierhaltung - was wollen, können und müssen wir ändern?“ an der Georg-August-Universität Göttingen (17.10.-18.10.2019).

2008

Schweer, M. & Thies, B. (2008). Wunsch und realisierte Wirklichkeit der Wohn- und Lebensplanung von ‚middle‘ und ‚high agers‘. Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung. Vortrag im Rahmen des gemeinsamen Kongresses der DGG/ÖGGG und der DGGG/SGG „Alter(n) gestalten“. Potsdam (03.12.2008).

2011

Schweer, M. (2011). Die Macht der Noten und wie Betreiber damit umgehen. Podiumsdiskussion im Rahmen der Bundeskonferenz Pflegemarkt „Die Ökonomisierung der Pflege“. Düsseldorf (15.-16.02.2011).