Informationen zur Anmeldung zur Multiple-Choice-Klausur in PS/PY-1, PS/PY-2 und DM-2 (alle Bachelor) sowie BWM-2 (Master) werden in den jeweiligen Veranstaltungen auf Opens external link in new windowStud.IP sowie auf der Opens external link in new windowStud.IP-Seite des Arbeitsbereichs bekannt gegeben.

Sollten Sie noch weitere Fragen zu Prüfungen in diesen Modulen haben, sehen Sie bitte die FAQ's ein, die Sie im Dateibereich der Opens external link in new windowStud.IP-Seite des Arbeitsbereichs finden.

 

Die 2. Wiederholungsprüfung findet als mündliche Prüfung statt, die Dauer beträgt 20 Minuten.

Mündliche Wiederholungsprüfungen werden von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und einer Beisitzerin oder einem Beisitzer abgenommen. Bitte beachten Sie, sich frühzeitig für die mündliche Wiederholungsprüfung anzumelden, die zweite Wiederholungsprüfung findet frühestens drei Monate und in der Regel spätestens zwölf Monate nach dem letzten gescheiterten Versuch statt.

Wir empfehlen allen Kandidat*innen für die mündlichen Wiederholungsprüfungen, die Sprechstunde der jeweiligen Dozent*innen, bei denen das Modulseminar besucht wurde, bezüglich des Prüfungsverlaufs und der Vorbereitung aufzusuchen.

 

Für weitere Informationen wählen Sie bitte die entsprechenden Seitenbereiche aus:

Studiengang BA Combined Studies (Alte Prüfungsordnung)

Das Anmeldeformular für Studierende im Studiengang Combined Studies, die vor dem Wintersemester 2012/13 eingeschrieben wurden, erhalten Sie Initiates file downloadhier. Dieses reichen Sie bitte ausgefüllt im Sekretariat des AB PPS (Kontakt s. rechts) ein.

 

alle anderen Studiengänge

Bitte wenden Sie sich an die Opens internal link in current windowHomepage des Akademischen Prüfungsamtes, dort finden Sie alle Formulare Ihres jeweiligen Studienganges auf den entsprechenden Studiengangsseiten (Anmeldeformulare, Merkblätter, Hinweise usw.).

Zur Vorbereitung auf die Modulabschlussprüfung in den Modulen

  • PS/PY-1: Entwicklungspsychologie und Bedingungen des Lehrens und Lernens
  • PS/PY-2: Persönlichkeitspsychologie und soziale Interaktion
  • BWM-2.1 (BWM 1.2 alt): Soziale Interaktion im Unterricht

wird allen Prüflingen, den regelmäßigen Besuch der Lehrveranstaltungen vorausgesetzt, empfohlen, Initiates file downloaddiese Literatur heranzuziehen.

Informationen zu Krankmeldungen (Prüfungsan- und -abmeldungen, Versäumnis, besondere Bedingungen) erhalten Sie Opens internal link in current windowhier auf der Homepage der Universität.

Initiates file downloadHier finden Sie eine Authentizitätserklärung, die Studienarbeiten anzufügen ist.

Die große Mehrheit der Studierenden verhält sich in Prüfungssituationen korrekt, und Prüfungsleistungen orientieren sich meist an den Regeln guten wissenschaftlichen Arbeitens. Dass es dabei durchaus einmal zu kleineren Fehlern kommen kann, ist normal, davon können sich auch die Lehrenden nicht freisprechen.

Es häufen sich aber leider Fälle, bei denen in grob vorsätzlicher Weise gegen diese Regeln verstoßen wird. Aus aktuellem Anlass weise ich von daher noch einmal nachdrücklich darauf hin, dass derartige Täuschungen und Täuschungsversuche bei dem Ableisten von Prüfungen inkl. des Erwerbs von Leistungsnachweisen am AB Pädagogische Psychologie konsequent sanktioniert werden; dies nicht zuletzt auch mit Blick auf die Herstellung von Chancengerechtigkeit unter Studierenden.

Sämtliche Versuche, Prüfungsergebnisse grob vorsätzlich durch Täuschung zu manipulieren, werden als Missachtung verbindlicher wissenschaftlicher Regeln sowie als Respektlosigkeit gegenüber Mitstudierenden und Lehrenden gewertet. Hierzu zählt etwa der sog. "Spickzettel" ebenso wie die Abgabe (nahezu) identischer schriftlicher Arbeiten in mehreren (Teil-)Modulen oder die vorsätzlich nicht-gekennzeichnete Übernahme fremden Gedankengutes im Rahmen schriftlicher Arbeiten.

In schwerwiegenden Fällen kann der Prüfungsausschuss die betreffenden Studierenden von weiteren Prüfungen ausschließen (§27 Abs. 4 RPO der Universität Vechta), Täuschungshandlungen können zur Exmatrikulation führen.

Des Weiteren ist es Ihnen nur gestattet, Prüfungsleistungen des AB Pädagogische Psychologie zu absolvieren, wenn Sie tatsächlich die nötigen Zugangsvoraussetzungen erfüllen.

Zudem weise ich noch einmal nachdrücklich darauf hin, dass in besonderer Weise geschützte oder für spezifische Studierendengruppen vorgesehene Materialien (Videoaufzeichnungen, elektronische Probeklausuren, Foliensätze usw.) nur mit ausdrücklicher vorheriger Genehmigung des Arbeitsbereichs weiterverbreitet werden dürfen. Selbstverständlich ist ein diesbezüglicher Missbrauch vor dem Hintergrund der technischen Möglichkeiten nicht ausschließbar, er wird aber zwangsläufig die Folge haben, dass entsprechende Lernhilfen den Studierenden künftig nicht mehr zur Verfügung gestellt werden können.

Ich bitte Sie, diese Hinweise in unser aller Interesse zu beachten.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, AB Pädagogische Psychologie

Die Prüfungsergebnisse werden in Opens external link in new windowStud.IP in den jeweiligen Veranstaltungen veröffentlicht.

Die Anmeldung für die Klausureinsichten der Bachelor-Vorlesungen PS/PY-1 und PS/PY-2 sowie DM-2 erfolgt ausschließlich via Opens external link in new windowStud.IP. Sie können das Profil der Klausureneinsicht über die Personensuche finden, indem Sie „Info Klausureneinsicht“ in das Suchfeld eingeben. Die genauen Termine finden Sie unter Terminvergabe.

Wenn Sie Klausuren aus anderen Modulen einsehen möchten, wenden Sie sich bitte an die Lehrenden des entsprechenden Moduls.

In der Pädagogischen Psychologie können grundsätzlich Bachelor- und Masterarbeiten ge­schrieben werden; diese werden von Herrn Prof. Dr. Martin K.W. Schweer (als Erstgutachter) betreut. Bitte prüfen Sie vor dem Hintergrund Ihres Studienganges und Ihrer Fächerkombina­tion, ob und ggf. unter welchen Bedingungen Ihre Abschlussarbeit in der Pädagogischen Psychologie in formaler wie inhaltlicher Hinsicht anschlussfähig ist.

Bachelor- und Masterarbeiten können in den Handlungsfeldern der (außer-)schulischen Bildung, der Sozialen Arbeit, der Gerontologie und im organisationalen Kontext angesiedelt sein und dabei in einem der folgenden aktuellen Forschungsbereiche liegen:

 

soziale Wahrnehmung und interpersonales Verhalten in schulischen und außerschulischen Handlungsfeldern

  • pädagogisch-psychologische Aspekte von Bildung, Erziehung und Unterricht
  • (sozial-) psychologische Aspekte digitaler Lehr-Lern-Szenarien
  • Entwicklung geschlechtlicher und sexueller Identitäten im Kindes- und Jugendalter
  • geschlechtstypische berufliche Sozialisation im Jugend- und Erwachsenenalter

Vertrauen, Loyalität und soziale Verantwortung

  • Bedeutung und Entwicklungsdynamiken von Vertrauen und Misstrauen, Loyalität und Illoyalität, sozialer Verantwortung sowie Gerechtigkeit
  • Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)

soziale Ungleichheit, Stereotypisierung und Diskriminierung

  • Erscheinungsformen, Folgewirkungen und Abbau sozialer Diskriminierung
  • Erscheinungsformen, Folgewirkungen und Abbau von Sexismus und Homophobie (im Sport)
  • Vielfalt und Inklusion aus sozialpsychologischer Perspektive

 

Nicht angenommen werden Themen aus dem Bereich der klinischen und biologischen Psychologie sowie der Neuropsychologie.

Grundsätzlich sind theoretische (Literatur-)Arbeiten und empirische Studien möglich; letztere können gleichermaßen qualitative und quantitative Methoden nutzen, hierzu zählen auch Dokumenten- und Medienanalysen (bspw. Auswertung von Medienberichterstattungen).

 

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Opens window for sending emailFrau Dr. Siebertz-Reckzeh.

Letzte Aenderung: 17.01.2018 · Seite drucken

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Mo:

8 bis 12:30 Uhr

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