Ziel des Zentrums für Vertrauensforschung ist es, der Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen für die verschiedenen Bereiche gesellschaftlichen Zusammenlebens gezielt nachzugehen, und auf diese Weise Beiträge zur Lösung konkreter Probleme im sozialen Miteinander leisten zu können. So werden Forschungsprojekte initiiert (eigene und drittmittelfinanzierte) und in regelmäßigen Abständen Symposien veranstaltet, um einen kontinuierlichen Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaftler*innen verschiedener Disziplinen sowie zwischen Wissenschaft und Praxis zu gewährleisten.

Beitrag im Sammelband Pädagogische Beziehungen – Grundlagen - Praxisformen - Wirkungen

Der jüngst veröffentlichte Sammelband Pädagogische Beziehungen Grundlagen - Praxisformen - Wirkungen (herausgegeben von U. Herrmann im Verlag Beltz Juventa) beinhaltet auch einen Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zum Oberthema. In seinem Beitrag Soziale Wahrnehmung im Unterricht - Grundlage pädagogischer Beziehungen befasst er sich darin mit der Frage, welche Faktoren einen substantiellen Einfluss auf die dynamische Beziehungsentwicklung im Klassenzimmer nehmen und zeigt sodann Implikationen für die berufliche Praxis auf.

Autorenlesung zum Buch „Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten“

Am Vorabend des 2. Adventsonntags (08.12.18) findet um 18.15 Uhr in der katholischen Gemeinde St. Josef Schmachtendorf in Oberhausen eine Autorenlesung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta statt. Professor Schweer liest in dieser aus seinem jüngst erschienen Buch "Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten" (Edition Noack & Block, 16,80 €, überall im Buchhandel erhältlich), mit dem er sich explizit an den Kreis der interessierten Laien wendet. Der Eintritt zur Lesung ist kostenlos, interessierte Personen sind herzlich willkommen.

Artikel in der Sächsischen Zeitung zur Bedeutung von Vertrauen in die Politik

Am 16. November 2018 erschien in der Sächsischen Zeitung ein Artikel zu Fragen des Vertrauens in die Politik. Hierin findet sich auch ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) an der Universität Vechta, in dem er sich zu den Auswirkungen des Vertrauensverlusts in die Politik und in deren Akteur*innen äußert. Das vollständige Interview können Sie Opens external link in new windowhier nachlesen.

Buch „Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten“ erschienen

Jüngst erschien unter dem Titel „Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten“ die aktuelle Buchpublikation von Univ.-Prof. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta. In einer Reihe von kurzen Erzählungen und Gedichten sowie mit der Hilfe ausgewählter Berichte betroffener Personen werden dabei die allgegenwärtigen und vielfältigen Komponenten personalen und systemischen Komponenten (fehlenden) Vertrauens thematisiert, diese werden zudem in den Kontext des aktuellen Forschungsstandes einbettet. Das Buch ist in der Edition Noack & Block erschienen und ab sofort für 16,80 € überall im Buchhandel erhältlich.

Beitrag im Rahmen der Konferenz „Science and Technology for Meat Analogues” in Wageningen

Mit einem Vortrag beteiligen sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV), und Eva Ruholl, Doktorandin im Rahmen des Verbundvorhabens 'Sustainability Transitions' in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozio-technischer Perspektive, am 02. November 2018 an einer internationalen Konferenz in den Niederlanden. Unter dem Titel The effect of trust and mistrust as moderating variables on Consumer Acceptance for Meat Analogues präsentieren sie ausgewählte empirische Befunde zu den diesbezüglichen Einstellungsmustern von Verbraucher*innen aus Deutschland, den Niederlanden und Frankreich.

Posterbeitrag des Verbundprojektes eCult+ im Rahmen der Tagung „Lehren und Lernen mit digitalen Medien“ an der Technischen Universität Kaiserslautern

Am 18. Oktober 2018 findet an der Technischen Universität Kaiserslautern die Fachtagung Lehren und Lernen mit digitalen Medien statt. Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Projektes eCompetences and Utilities for teachers an Learners (eCult+) am Standort Vechta, stellt in diesem Rahmen zusammen mit Yvonne Friederich, M.A., ausgewählte Ansatzpunkte zur Förderung des Einsatzes digitaler Medien in der Lehramtsausbildung in Form des Posterbeitrags Teach the Teacher! - Pädagogisch-psychologische Implikationen zum gelingenden Einsatz digitaler Technologien in der studentischen Lehramtsausbildung vor.

Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung zur Bedeutung von Vertrauen im Lebensverlauf

Am 05. Oktober 2018 erschien in der Neuen Zürcher Zeitung ein Artikel zu Fragen des Vertrauens im Alltag. Hierin findet sich auch ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in dem er sich zum Einfluss relevanter Umweltfaktoren für den Prozess der Vertrauensgenese sowie zum Zusammenhang zwischen Vertrauen und Selbstvertrauen äußert.

Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer hält Plenarvortrag im Rahmen der Fachtagung „Beratung und (Selbst-)Reflexion in der Lehrer*innenbildung“

Am 27. September 2018 hält Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des AB Pädagogische Psychologie und des angegliederten Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, im Rahmen der Fachtagung „Beratung und (Selbst-)Reflexion in der Lehrer*innenbildung“ einen Plenarvortrag zur „Förderung psychologischer Schlüsselkompetenzen für professionelles Handeln im Lehramt“. Im Zuge seines Beitrages zeigt Professor Schweer elementare Faktoren auf, die bei der Entwicklung von Weiterbildungsangeboten Berücksichtigung finden sollten und erläutert diese an dem im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts „BRIDGES - Brücken bauen“ entwickelten Blended-Learning Moduls zur Förderung von Kompetenzen der Emotionsregulation bei Lehrenden.

51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie: Posterbeitrag des ZfV zur Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen im Zuge der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen

Vom 15. bis 20. September 2018 findet in Frankfurt am Main der 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) statt. Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, stellt zusammen mit Dr. Karin Siebertz-Reckzeh ausgewählte empirische Befunde aus dem EU-geförderten Verbundprojekt „Like! Building a Local Digital Innovation Culture“ in Form des Posterbeitrages „Zur Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen im Zuge der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen - ausgewählte empirische Befunde im Kontext der Digitalisierung“ vor.

Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer hält Eröffnungsvortrag auf der Konferenz „Verblasstes Vertrauen: Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft in der Glaubwürdigkeitskrise“

Am 14. September 2018 ist Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, für den Eröffnungsvortrag der Konferenz „Verblasstes Vertrauen: Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft in der Glaubwürdigkeitskrise“ im Rahmen der Tagungsreihe „Medien und Journalismus“ an der Akademie für Politische Bildung in Tutzing zu Gast. In seinem Beitrag „Vertrauen und Misstrauen im Spiegel aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen“ setzt sich Professor Schweer mit der Bedeutung von (fehlendem) Vertrauen für das Funktionieren unserer Sozialen Systeme auseinander.

Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in der Nachrichtensendung „Update“ des Deutschlandfunk Nova

Der Leiter des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, war am 11.09.2018 in der Nachrichtensendung „Update“ des Deutschlandfunk Nova in einem Interview zu hören. Hierbei ging es insbesondere um die Frage, wie einmal verlorengegangenen Vertrauen in unsere Systeme wieder zurückgewonnen werden kann. Eine Aufzeichnung des Interviews ist Opens external link in new windowhier verfügbar.

Postersession und Podiumsdiskussion im Rahmen des Abschlussworkshops zum Projekt „'Sustainability Transitions' in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozio-technischer Perspektive“

Am 22. Juni 2018 findet im Kreishaus Osnabrück der Abschlussworkshop zum Verbundvorhaben „'Sustainability Transitions' in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozio-technischer Perspektive“ statt (Förderung durch das Niedersächsische Vorab / MWK). In diesem Rahmen werden die Doktorandin Eva Ruholl und Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) ausgewählte Ergebnisse aus ihrem Teilprojekt „Vertrauen und Misstrauen als regulative Mechanismen der Akzeptanz alternativer Proteinquellen“ vorstellen, zudem wird Prof. Schweer Teilnehmer der Podiumsdiskussion zum Thema „Algenprodukte aus Verbrauchersicht“ sein, die von Eva Ruholl moderiert wird.

Interaktiver Informationsstand im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit

Die diesjährigen Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit stehen an der Universität Vechta unter dem Motto „Was hab ich auf dem Teller? - Nachhaltigkeit und Tierwohl an der Universität bzw. in der Stadt Vechta“. Im Rahmen der hierzu stattfindenden Ausstellung wird das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) über das Nachhaltigkeitsprojekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion“ und das u.a. am ZfV angesiedelte Promotionsprogramm „Animal Welfare in Intensive Livestock Production Systems“ informieren. Sie finden den interaktiven Infostand am 30. und 31.05.2018 jeweils in der Zeit von 10 bis 15 Uhr im Hauptgebäude der Universität Vechta.

Artikel in der Main-Spitze zur Bedeutung von Vertrauen an Selbstbedienungsständen und -läden ohne Verkäufer*in

Am 05. Mai 2018 erschien in der Main-Spitze ein Artikel, der sich mit der Bedeutung von Vertrauen an Selbstbedienungsständen und -läden ohne Verkäufer*in befasst. In diesem Artikel erläutert Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, inwieweit diese Läden in besonderer Weise auf einem Vertrauensvorschuss seitens der Anbieter*innen aufbauen und die Mehrheit der Kund*innen sich moralisch der sozialen Norm der Wechselseitigkeit verpflichtet fühlen.

Beitrag zum Thema „Vertrauen - zentrale Ressource im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung“ erschienen

In dem jüngst vom stellv. Leiter der Abteilung Umweltkommunikation und Kulturgüterschutz bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Thomas Pyhel,  veröffentlichten Herausgeberband „Zwischen Ohnmacht und Zuversicht? Vom Umgang mit Komplexität in der Nachhaltigkeitskommunikation“ (DBU-Umweltkommunikation, Band 10) findet sich auch ein Beitrag des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) an der Universität Vechta. In ihrer Schrift „Vertrauen - zentrale Ressource im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung“ beschäftigen sich die Autor*innen Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Eva Nitsch mit der Komplexitäts- und Unsicherheitsthematik im Rahmen von Nachhaltigkeit(skommunikation) und diskutieren darin den hervorgehobenen Stellenwert von Vertrauen als psychologischen Reduktionsmechanismus zur Förderung subjektiver Kontrolle. Aus einer differentiell-psychologischen Perspektive werden zudem Komponenten einer zielführenden Gestaltung vertrauensbasierter Nachhaltigkeitskommunikation erörtert.

Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer im Lebensmagazin „Was Jetzt“ des Manz Schulbuch Verlags

Die aktuelle Ausgabe des Lebensmagazins „Was Jetzt“ des Manz Schulbuch Verlags befasst sich schwerpunktmäßig mit dem für viele Lebensbereiche wichtigen Themenfeld „Vertrauen“. In dem Heft findet sich auch ein Experteninterview mit dem Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. In dem Interview vermittelt Prof. Schweer Einblicke in die Relevanz von Vertrauen für den schulischen Kontext und äußert sich dazu, wie durch ein vertrauensvolles Klassenklima auch Gesundheit und Wohlbefinden von Lehrkräften gesteigert werden kann

Handwörterbuch Pädagogische Psychologie mit einem Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer

Jüngst erschien die fünfte Auflage des von Detlef H. Rost, Jörn R. Sparfeldt und Susanne R. Buch herausgegebenen „Handwörterbuch Pädagogische Psychologie“ im Beltz-Verlag. Wiederum findet sich auch in dieser Auflage ein aktualisiertes Kapitel von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zur „Evaluation der Lehre“. In seinem Beitrag setzt er sich auf Grundlage der aktuellen empirischen Befundlage mit den Merkmalen „guter“ Lehre auseinander, diskutiert die Vor- und Nachteile diverser Evaluationsverfahren und stellt die sequenzielle Lehr-Lern-Analyse als eine Möglichkeit der formativen Lehrevaluation vor. Das Buch können Sie über den Buchhandel oder direkt beim Verlag beziehen.

Artikel in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung zu den Auswirkungen schlechten Services

Am 02. Februar 2018 erschien in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung ein Artikel, der sich mit den Auswirkungen schlechten Services von Unternehmen befasst. In diesem Artikel erläutert Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, die Auswirkungen des hieraus resultierenden Vertrauensverlustes. Die Folgen eines schlechten Services beschränken sich demnach nicht nur auf das einzelne Unternehmen, sondern können durchaus auch auf einen gesamten Wirtschaftszweig ausstrahlen. Bilder und Überzeugungen, die sich nämlich zur Vertrauens- und Glaubwürdigkeit von Unternehmen einer Branche erst einmal manifestiert haben, werden gerade von Personen mit geringer Differenzierungsbereitschaft immer wieder reproduziert und auf diese Weise generalisiert. Den gesamten Artikel finden Sie Opens external link in new windowhier.

ZfV als Ausrichter des Doktorandenseminars im Rahmen des Promotionsprogramm "Animal Welfare in Intensive Lifestock Production Systems - Transformationsprozesse der intensiven Nutztierhaltung"

Das Zentrum für Vertrauensforschung war am 07. Februar 2018 Ausrichter des zweiten Doktorandenseminars des Promotionsprogramms "Animal Welfare in Intensive Lifestock Production Systems - Transformationsprozesse der intensiven Nutztierhaltung", das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert und in Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen, der Tierärztlichen Hochschule Hannover, der Hochschule Osnabrück sowie dem Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA) an der Universität Vechta durchgeführt wird. In einem Eingangsvortrag sprach Univ.-Prof. Dr. Martin Schweer über Vertrauen und Misstrauen als psychologische Regulatoren im Kontext von Animal Welfare, zudem wurden seitens der Doktorand*innen Ergebnisse aus ihren Qualifizierungsvorhaben vorgestellt und zusammen mit der Gruppe der betreuenden Hochschullehrer*innen-Gruppe diskutiert.

Beitrag im Rahmen der Veranstaltung „LEADER: Bottom-up – der Weg aus dem europäischen Förderdilemma“ im CityCube auf der Berliner Messe

Am 25. Januar 2018 war Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, für einen Vortrag im Rahmen der Veranstaltung „LEADER: Bottom-up - der Weg aus dem europäischen Förderdilemma“ im CityCube auf der Berliner Messe zu Gast. Ausrichter waren die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS), die Agrarsoziale Gesellschaft e.V. (ASG) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen (BAGLAG); die Veranstaltung war Teil des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). In seinem Beitrag setzte sich Prof. Dr. Schweer mit dem Spannungsfeld von Vertrauen und Kontrolle sowie den Auswirkungen von Vertrauen auf die Kreativität und Selbstständigkeit von Akteur*innen in regionalen Entwicklungsprozessen auseinander.

Forschungsgegenstand Vertrauen – Beitrag im Wirtschaftsmagazin der IHK Schleswig-Holstein

In der aktuellen Ausgabe (01/2018) des Wirtschaftsmagazins der IHK Schleswig-Holstein findet sich ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in dem er zentrale Erkenntnisse der Vertrauensforschung und deren Relevanz für private und berufliche Beziehungen vorstellt. Das komplette Interview können Sie Opens external link in new windowhier online nachlesen.

Vertrauen ist gut – Beitrag im IHK MANNSCHAFTS-MAGAZIN

In der aktuellen Ausgabe des IHK MANNSCHAFTS-MAGAZINs „Kurs“ findet sich auch ein Beitrag von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta. In diesem Beitrag erläutert er die besondere Bedeutung von Vertrauen für soziale Beziehungen, geht den Gefahren eines Vertrauensverlustes nach und widmet sich schließlich den Möglichkeiten zum Wiederaufbau verlorengegangenen Vertrauen. Den Beitrag finden Sie hier.

Interview im hr2 Kultur zum Thema "Vertrauen war gestern – und jetzt?"

Der Leiter des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, war am 01.12.2017 in der Sendung „Der Tag“ des hr2 Kultur in einem Interview zum Thema "Vertrauen war gestern – und jetzt?" zu hören. Eine Aufzeichnung ist Opens external link in new windowhier verfügbar.

Beitrag im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe „Vertrauen“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Am 20. November 2017 war Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, für einen Vortrag im Rahmen einer interdisziplinären Veranstaltungsreihe an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zu Gast. In seinem Beitrag „Vertrauen und Misstrauen im Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen“ setzte er sich am Beispiel ausgewählter Themenfelder mit den zentralen Mechanismen und Konsequenzen diesbezüglich gelingender und misslingender Interaktionsdynamiken auseinander. Einen Bericht über den Vortrag finden Sie Opens external link in new windowhier.

„Beat the Prof“: Prof. Dr. Martin Schweer stellt Quizfragen zum „Vertrauen“ für Zeit Campus

Die Quiz-Reihe „Beat the Prof“ von Zeit Campus bietet seit 2015 seinen Leser*innen die Möglichkeit, anhand von wissenschaftlich fundierten Fragen ausgewählter Professor*innen das eigene Wissen in verschiedenen Themenfeldern zu überprüfen. Professor Dr. Martin Schweer, wiss. Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, wurde für eine Ausgabe im September 2017 eingeladen, ein Quiz zum Themenfeld „Vertrauen“ zusammenzustellen. Das zehn Fragen umfassende Quiz finden Sie Opens external link in new windowhier.

Beitrag zur Bedeutung von Wahlplakaten in der Oldenburgischen Volkszeitung 26.08.2017

Im Rahmen des aktuellen Wahlkampfes zur Bundestagswahl äußerte sich der wiss. Leiter des AB Pädagogische Psychologe und des angegliederten Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin Schweer, zu der Bedeutung klassischer Plakatwahlwerbung im Zeitalter des Internets. So kann die größtenteils unreflektierte Wahrnehmung der Bilder und Slogans insbes. unentschlossene Bürger*innen, die neueren Untersuchungen zufolge etwa die Hälfte der Wähler ausmachen, in ihren Entscheidungen nach wie vor stark beeinflussen. Zudem lässt die Gestaltung der Wahlwerbung weitere Schlüsse auf die jeweilige Partei zu, denn „eine Partei überlegt sich, ob sie mit Personen oder mit Themen punkten will“. Trotz der hohen Bedeutung von sozialen Medien mache das Internet Plakatwerbung also keineswegs überflüssig, resümiert Schweer.

Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit 2017

Am 31. Mai präsentierte das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV/ Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Eva Nitsch) gemeinsam mit dem Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA/ Prof'in Dr. Christine Tamásy) im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit das vom Niedersächsischen Vorab gefördert Verbundprojekt „Sustainability Transitions“ in Form eines Informationsstandes rund um das Thema „nachhaltige Produktions- und Konsummuster im Bereich der Ernährung“ im Foyer der Mensa. Neben Informationen über das Projektvorhaben konnten die Interessierten Algenprodukte als alternative Protein-Lieferanten zu Fleischprodukten ansehen, anfassen und riechen, um auf diese Weise einen ersten Eindruck von Algen als Lebensmittel zu gewinnen. Die Produkte (auf Entwicklungsbasis) wurden dafür vom Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik e. V. (DIL), ebenfalls Projektpartner, zur Verfügung gestellt. Durch den Einsatz eines Kurzfragebogens wurden die Wahrnehmungen und Bewertungen der Besucher*innen festgehalten. Neben den bereits durchgeführten und geplanten projektinternen Erhebungen dienen diese Daten im Folgenden exemplarisch dazu, die Aspekte rund um die Akzeptanz und Etablierung alternativer Proteinquellen besser zu verstehen.

Artikel in Fachzeitschrift „Der pädagogische Blick“

Unter dem Titel „Bildung für nachhaltige Entwicklung als pädagogische Herausforderung - Zur Bedeutung von Vertrauen in Lehr-Lern-Prozessen“ werden von Prof. Dr. Martin K.W Schweer, Leiter des Arbeitsbereichs Pädagogische Psychologie und des dort angegliederten Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in Kooperation mit Christina Plath ausgewählte empirische Befunde aus einem jüngst abgeschlossenen und seitens der DBU geförderten Forschungsprojekt vorgestellt, welches den Stellenwert von Vertrauen für die Förderung nachhaltigen Denkens und Handelns im schulischen Kontext zum Gegenstand hatte. Weitere Informationen zu diesem peer reviewed und unlängst in der Zeitschrift „Der pädagogische Blick“ erschienenen Artikel  finden Sie Opens external link in new windowhier.

Interview zum Thema: Fake News und Social Media

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Jolie“ äußert sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung,  zu den Themenkomplexen „Fake News“ und „Social Media“. Skandale, unüberschaubare Konflikte, bezahlte Blogger und riesige Informationsmengen hinterlassen eine scheinbar chaotische Welt voller Unabwägbarkeiten für das Individuum. „Wir müssen lernen zu tolerieren, dass es Unsicherheiten gibt“, lautet daher eine zentrale Botschaft des Psychologen, damit auch in Zeiten der gefühlten Unsicherheit der Aufbau von Vertrauen möglich bleibt. Mehr zu diesem Thema, vor allem auch zum Umgang mit Emotionen in sozialen Netzwerken, lesen Sie in dem vollständigen Beitrag.

43. Herrenhäuser Gespräch 02.03.2017

Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie der Universität Vechta, nahm als einer von vier Podiumsgästen am 43. Herrenhäuser Gespräch zum Thema „Wie entsteht Vertrauen? - Unsere Sehnsucht nach Gewissheit“ teil. In diesem Rahmen lud die VolkswagenStiftung am 2. März in das Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover ein, um der Frage nachzugehen, was heute noch gewiss ist und kontrolliert werden kann, wenn in politisch und wirtschaftlich unsicheren Zeiten Vertrauen bröckelt und die Demokratie vielerorts gefährdet zu sein scheint. Die auf dem Podium versammelten Experten beschäftigten sich mit zentralen Merkmalen von (fehlendem) Vertrauen, aber auch mit Fragen der Lernbarkeit sowie mit biochemischen Implikationen von Vertrauen.

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und wird voraussichtlich am 26. März ab 20 Uhr im NDR-Sonntagsstudio ausgestrahlt. Weitere Informationen entnehmen Sie der Opens external link in new windowHomepage der VolkswagenStiftung.

Statussymposion im Projekt „Sustainability Transitions“ 23.-24.01.2017

Am 23. und 24. Januar fand im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover ein Statussymposion zum Themenfeld „Wissenschaft für Nachhaltige Entwicklung“ statt. Die im Rahmen vom Niedersächsischen Vorab geförderten Projekte berichteten über ihre Erkenntnisfortschritte und diskutierten gemeinsam unterschiedliche Ansätze der aktuellen interdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung. Das Projekt „Sustainability Transitions“ wurde vom Projektleiter Prof. Dr. Ludwig Theuvsen der Universität Göttingen vorgestellt. Darüber hinaus stellten die Doktorand*innen ihre Zwischenergebnisse in einer Posterpräsentation vor. Für das am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer verortete Arbeitspaket präsentierte die Promovierende Eva Nitsch erste Ergebnisse einer qualitativen Studie mit Konsument*innen zur Wahrnehmung und Bewertung alternativer Proteinquellen. Die ausgestellten Poster finden Sie Opens external link in new windowhier

3. Auflage des Herausgeberbandes zur Lehrer-Schüler-Interaktion erschienen Neuerscheinung

Aufgrund der großen Resonanz auf die beiden vorherigen Ausgaben und angesichts der aktuellen Entwicklungen in der diesbezüglichen Forschung bringt Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, nunmehr die dritte Auflage seines Kompendiums zur Lehrer-Schüler-Interaktion heraus. Der Vechtaer Vertrauensforscher konnte wiederum namhafte Kolleg*innen und führende Expert*innen aus der interdisziplinären Forschung zu der gesamten Breite des Themenfeldes gewinnen, so sind in dem Band u.a. Beiträge zu Gewalt, Ängstlichkeit, Vertrauen, Intelligenz und Hochbegabung, Gender und Diversity, Medien, Unterrichtsklima, Lern- und Leistungsförderung, Konflikten sowie zur Schul- und Unterrichtsentwicklung vertreten. Der umfangreiche Band (630 S.) gliedert sich insgesamt in 27 Kapitel und ist im Verlag SpringerVS erschienen. Das Inhaltsverzeichnis finden Sie Opens external link in new windowhier.

Vortrag: „Vertrauen, Selbstvertrauen, Gottvertrauen“ 19.11.2016

Prof. Dr. Martin K.W Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, wird am 19. November in Oberhausen in der Kirchengemeinde St. Josef Schmachtendorf einen Vortrag mit anschließender Diskussion und Reflektion zur Bedeutung zentraler Vertrauensfacetten im religiösen Kontext halten. Anlass ist der Besinnungstag der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung zum Thema „Ich aber setze mein Vertrauen auf dich (Ijob 55, 24)“. Den detaillierten Ablauf des Tages finden Sie Initiates file downloadhier.

Vorstellung Teilprojekt News

In der aktuellen Ausgabe des NieKE Journals, herausgegeben vom Niedersächsischen Kompetenzzentrum Ernährungswirtschaft (NieKE), wird das Projekt „Gesellschaftliches Vertrauen in alternative Proteinquellen und deren spezifische Relevanz für Vertrauen in die Lebensmittelproduktion“ des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) vorgestellt. Dieses Projekt ist Teil des interdisziplinären Vorhabens „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive“ (Laufzeit: 2015 bis 2018). Das gesamte NieKE Journal finden Sie Opens external link in new windowhier (die Vorstellung des Teilprojekts finden Sie auf Seite 5).

Auftakttreffen im Projekt „LIKE!“ 21.10.2016

Bürgermeister Helmut Gels, Universitätspräsident Prof. Dr. Burghard Schmidt und die Projektmitarbeiter freuen sich auf die Zusammenarbeit. Auf dem Bild (v.l.): Prof. Dr. Karl-Martin Born (Universität Vechta), Dirk Ortland, Juliette Braun (beide Stadt Vechta), Universitätspräsident Prof. Dr. Burghard Schmidt, Vivien Breitrück (Universität Vechta), Bürgermeister Helmut Gels, Christina Rasche, Christian Haaks (beide Stadt Vechta) und Robert Lachner (Universität Vechta); Foto: Kläne/Stadt Vechta

Das EU-Förderprojekt "Like! Building a Local Digital Innovation Culture" bildet einen internationalen Verbund, in dem auch Stadt und Universität Vechta beteiligt sind. Ziel ist es, innovative digitale Lösungen zur Verbesserung öffentlicher Dienstleistungen zu schaffen. Als einzige deutsche Vertreter kooperieren sie mit der Universität Groningen und Kommunen aus den Niederlanden, Belgien, Dänemark und Großbritannien. Neben zwei weiteren Einrichtungen der Universität Vechta wird das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) unter Leitung von Prof. Dr. Martin Schweer in enger Kooperation mit der Stadt Vechta digitale Lösungen für den nachhaltigen und effizienten Umgang mit knappen Flächen suchen. So soll u.a. geklärt werden, wie aufgeschlossen Menschen gegenüber neuen Techniken sind, was sie im Kontext öffentlicher Dienstleistungen zulassen und wie sich bestehende Unsicherheiten abbauen lassen; vor allem sollen wichtige Faktoren identifiziert werden, über welche das Vertrauen in die neuartigen Prozesse der Digitalisierung gezielt gefördert werden können. In der vergangenen Woche fand dazu das Auftakttreffen mit Vertreter*innen aller Vechtaer Institutionen statt.

 Über eine Laufzeit von drei Jahren wird das Projekt Like! mit einer Gesamtfördersumme von über 2,1 Millionen Euro vom EU-Rahmenprogramm "Interreg B Nordsee" gefördert. Die Stadt Vechta beteiligt sich als erste Kommune im Landkreis Vechta an einem Interreg-Projekt. Die Universität weitet mit der Beteiligung ihre Teilnahme an internationalen Forschungsprogrammen aus. 

Vortrag Münster 29.09.2016

Anlässlich einer Tagung im Zuge des DFG-Graduiertenkollegs „Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster wird der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) und Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, die Ergebnisse seiner diesbezüglichen Arbeiten vorstellen. Nach seinem Vortrag am 29. September mit dem Thema „Vertrauen und Misstrauen - theoretische Verortung und ausgewählte empirische Befunde aus differential-psychologischer Perspektive“ steht vor allem die Diskussion mit den Nachwuchswissenschaftler*innen im Fokus der Veranstaltung.

Weiterführende Informationen zur Tagung finden Sie Opens external link in new windowhier.

Treffen im Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion“ 27.09.2016

Über die gesamte letzte Septemberwoche (26.-30.09.2016) wird das zweite Kernmodul „Sozio-ökonomische und sozio-kulturelle Bewertung von Nachhaltigkeitsinnovationen in der Lebensmittelproduktion“ im interdisziplinären Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive“ (gefördert durch VW-Vorab) stattfinden. Am 27. September liegt der Fokus auf der Bedeutung von Vertrauen für nachhaltige Entwicklungsprozesse. Unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, der diesen Tag mit einem Impulsvortrag eröffnen wird, stehen Präsentation und Diskussion diverser Referate von Promovierenden zu ihren Arbeiten am Vormittag sowie ein vertiefender Workshop zu den themenspezifisch relevanten Facetten von Vertrauen und Misstrauen am Nachmittag auf dem Programm.

Weitere Informationen zu dem gesamten Projekt finden Sie Opens external link in new windowhier.

Veröffentlichung aus dem Projekt Dominno Veröffentlichung

Im vor kurzem abgeschlossenen Verbundprojekt Dominno hatten drei Forschungseinrichtungen und zwei Unternehmen untersucht, wie eine vertrauensbasierte und generationengerechte Förderung des betrieblichen Innovationspotenzials gelingen kann. Im Nachgang des Projektes erschien nun ein von Liza Wohlfart und Prof. Dr. Martin K.W. Schweer herausgegebener, umfassender Handlungsleitfaden für die Praxis, der auch auf andere Unternehmen jenseits der am Projekt beteiligten Pflegebranche angewendet werden kann. Die beteiligten Autor*innen, neben dem Konsortialführenden Prof. Schweer u.a. noch Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Dipl.-Geront. Christian Vaske (beide ebenfalls vom Zentrum für Vertrauensforschung der Universität Vechta), stellen praxiserprobte Arbeitshilfen vor, die ihrerseits zur Entwicklung eigener Ansätze anregen.

Der Handlungsleitfaden ist im Fraunhofer Verlag (Stuttgart) erschienen. Weitere Informationen finden Sie Opens external link in new windowhier

Posterpräsentation auf dem Jubiläumskongress der dgps in Leipzig 21.09.2016

Vom 18.-22. September fand in Leipzig der 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (dgps) statt. In diesem Kontext präsentierte der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, in einem Posterbeitrag „Überlegungen zur paradigmatischen und empirischen Fundierung einer differentiellen Loyalitäts- und Illoyalitätstheorie“, in welchem vor allem auch auf das bislang wenig erforschte Zusammenspiel von Loyalität und Vertrauen im sozialen Miteinander eingegangen wird. Vor dem Hintergrund des dynamisch-transaktionalen Paradigmas wurden zentrale Komponenten eines differentiellen theoretischen Zugangs vorgestellt und auf der Grundlage erster empirischer Befunde aus dem organisationalen Bereich diskutiert.

Fachartikel zum Thema des gesellschaftlichen Vertrauens Veröffentlichung

Ein von Prof. Dr. Martin K.W Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, und Dipl.-Päd. Robert P. Lachner veröffentlichter peer-reviewter Artikel zum Thema „Vertrauen und soziale Verantwortung als psychologische Ressourcen der Handlungsregulation in Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen – eine differentielle Betrachtung“ ist jüngst in der Zeitschrift „Politische Psychologie“ (Heft 1/2016, S. 92-114) erschienen. 

Vortrag Oberhausen 20.09.2016

Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, hielt am 20. September in Oberhausen einen Vortrag zum komplexen Wechselspiel von Vertrauen, Selbstvertrauen und Gottvertrauen. Der Vortrag fand im Rahmen der Gesprächsreihe „Dienstagabend mit Gott“ statt, der von der Gemeinde St. Josef Schmachtendorf der katholischen Propsteipfarrei St. Clemens durchgeführt wird.

Abschlussband im Projekt VerUMA erschienen News

Das am Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) der Universität Vechta angesiedelte und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Projekt „Vertrauensförderung in der Umweltbildung. Entwicklung und Erprobung modularer Ausbildungselemente für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen im Bereich ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ (VerUMA)“ wurde unlängst mit dem Erscheinen eines Herausgeberbandes offiziell abgeschlossen. Im Rahmen des Projekts (Laufzeit: März 2013 bis Juli 2016) wurde die modulare Verankerung der BNE-Thematik innerhalb der akademischen (Lehramts-)Ausbildung unter besonderer Berücksichtigung des Stellenwerts von Vertrauen erprobt und wissenschaftlich evaluiert. Dabei ließen sich vor allem Zugewinne hinsichtlich BNE- und vertrauensrelevanter Wissensinhalte, des subjektiven BNE-relevanten Kompetenzbewusstseins sowie der individuellen Reflexivität hinsichtlich der Thematik bei den teilnehmenden Studierenden identifizieren.

Unter der Herausgeberschaft des Leiters des ZfV, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, der auch zugleich Projektverantwortlicher ist, fasst der Band „Bildung für nachhaltige Entwicklung in pädagogischen Handlungsfeldern. Grundlagen, Verankerung und Methodik in ausgewählten Lehr-Lern-Kontexten“ den Diskurs zur Thematik in diversen pädagogischen Handlungsfeldern im deutschsprachigen Bereich zusammen; die darin versammelten Beiträge liefern einen versierten Überblick über die zentralen Grundlagen einer BNE und diskutieren Fragen der Verankerung und Methodik.

Das Projekt VerUMA ist darüber hinaus mit zwei eigenen Beiträgen vertreten:

  • Schweer, M., Müller, B. & Friederich, Y. Zur grundlegenden Bedeutung von Vertrauen im Kontext einer Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schule.
  • Schweer, M., Plath, C. & Benarndt, J. Vertrauen und BNE: Ausgewählte Ergebnisse eines universitären Lehr-Forschungs-Projekts.

 

Der Band ist im Peter Lang Verlag erschienen und Opens external link in new windowab sofort erhältlich (29,90€).

Ergebnisse einer Fragebogenuntersuchung unter Studierenden zum Einfluss des Manipulationsskandals auf das Vertrauen gegenüber dem Deutschen Fußball Bund 30.06.2016

Im Rahmen der Kolumne „Im Vertrauen …“ sind unlängst weitere ausgewählte Ergebnisse einer Fragebogenstudie unter Studierenden der Universität Vechta veröffentlicht worden. Dabei untersuchten Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung, und sein Team, inwieweit sich die seit Herbst 2015 öffentlich gewordenen Manipulationsvorwürfe gegenüber dem Deutschen Fußball Bund bezüglich der WM-Vergabe 2006 nach Deutschland und möglicher schwarzer Kassen auf das Vertrauen gegenüber dem größten nationalen Sport-Fachverband der Welt auswirken. Die Kolumne mit den Ergebnissen der Befragung finden Sie Opens external link in new windowhier.

Uni trifft Wirtschaft 03.06.2016

Am 3. Juni richtete die Universität Vechta zum ersten Mal eine Veranstaltung unter dem Titel „Uni trifft Wirtschaft“ aus, diese sollte dem Transfer universitärer Forschung zur regionalen Wirtschaft im Oldenburger Münsterland dienen und die Öffnung der Wissenschaft über den Hochschulbetrieb hinaus forcieren. Unter der Moderation von Jan-Martin Wiarda berichtete der Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV), Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, über die diesbezüglichen Projekte des ZfV und diskutierte mit den geladenen Vertreter*innen der Wirtschaft über Erfahrungen und Potenziale für künftige Aktivitäten.

Vortrag zu Facetten erfolgreicher Führung in der Pflegebranche 10.05.2016

Am 10. Mai sprach der Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta und Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung,  Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, bei der Management-Tagung der Alloheim Seniorenresidenzen GmbH zu den Bedingungen erfolgreicher Führung und Kooperation in Unternehmen der Pflegebranche. Die Alloheim Seniorenresidenzen GmbH ist seit vielen Jahren Praxispartner bei Projekten des Lehrstuhls, so u.a. bei Vorhaben zur Bedeutung von Vertrauen und zur Dynamik des demografischen Wandels für das unternehmerische Handeln.

Radio-Interview mit Bayern 2 01.05.2016

Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, war am 1. Mai in der Sendung „orange - das Feiertagsmagazin“ des Senders Bayern 2 zu hören. Anlässlich des Ehec-Ausbruchs vor fünf Jahren, der wahrscheinlich auf kontaminierte Bockshornkleesamen zurückzuführen gewesen ist, wurde im Rahmen des Interviews der Frage nachgegangen, inwiefern solche Lebensmittelskandale einen Vertrauensverlust bei den Verbraucher*innen nach sich ziehen, und wie schnell derlei Krisen wieder in Vergessenheit geraten. Weitere Informationen zur Sendung erhalten Sie Opens external link in new windowhier.

Gesamtworkshop mit Vortrag im Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion“ 28.04.2016

Vom 28.-29.04.2016 fand in Quakenbrück am Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik e.V. (DIL) ein erster Gesamtworkshop im Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozio-technischer Perspektive“ statt; in dem vom Nds. Vorab / MWK geförderten Verbundprojekt (u.a. mit der Universität Göttingen und der Hochschule Osnabrück) sollen die Potenziale im Bereich der Landwirtschaft und Ernährung durch die Erschließung alternativer Proteinquellen untersucht werden. Neben weiteren Vorträgen von  externen Expert*innen und Berichten von Doktorand*innen zu ihren jeweiligen Arbeitsschwerpunkten sprach Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in einer Keynote zur fundamentalen Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen im Kontext der Lebensmittelproduktion; dabei ging er vor allem auf die Bedeutung dieser beiden psychologischen Regulatoren für die Risikowahrnehmung und -bewertung seitens der Verbraucher*innen ein.

„Im Vertrauen“: Stellungnahme des ZfV zu den Panama Papers News

Die Stellungnahme finden Sie hier.

Expertenmeinung zum Thema „Vertrauen in der Unternehmen-Kunden-Beziehung“

Die aktuelle Ausgabe der Wirtschaftszeitschrift „impulse“ widmet der Frage, wie Vertrauen zur Kundenbindung beitragen kann, einen eigenen Titel. In diesem kommt auch der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu Wort. So müsse dem vermeintlich „weichen“ Faktor Vertrauen bei großen Unternehmen gerade in Zeiten, in denen Kunden ein eher misstrauisches Verhältnis zu Großkonzernen pflegen, besonderes Augenmerk zukommen, da in diesen Unternehmen der für die Vertrauensgenese  so wichtige direkte Kundenkontakt mit persönlicher Beziehung häufig erschwert und der Kunde „in die dritte oder vierte Reihe abgedrängt“ werde. Es sei gerade eine erhebliche Chance kleinerer und auch familiär geführter Betriebe, ihre Kunden über sorgsam im direkten Kontakt aufgebautes Vertrauen langfristig an sich zu binden. Weitere Informationen zur Ausgabe erhalten Sie Opens external link in new window>>hier<<.

Posterpräsentation an der KSFH München 03.-04.03.2016

Vom 3.-4. März fand an der KSFH München der Kongress „Forschungswelten 2016. 7. internationaler wissenschaftlicher Kongress für angewandte Pflege- und Gesundheitsforschung“ statt. In diesem Rahmen stellten Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Dipl.-Päd. Robert P. Lachner vom Zentrum für Vertrauensforschung der Universität Vechta ein Poster mit dem Titel „Zum Stellenwert impliziter Theorien im Kontext differentieller Prognostizierbarkeit - Eine paradigmatische Betrachtung am Beispiel von Alter und Geschlecht in den sozialen Dienstleistungen“ vor. Das Abstract zum Beitrag können Sie dem Opens external link in new windowonline veröffentlichten Vorabprogramm (S. 67) entnehmen.

4. Treffen „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion“ 04.03.2016

Am 4. März fand in Göttingen das mittlerweile vierte Treffen im Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive“ statt. Neben Kurzberichten aus den Arbeitspaketen wurde auch ein Ausblick auf den ersten Gesamtprojekt-Workshop vom 28.-29. August gegeben.

Interview in "Kontext" 24.02.2016

Am 24.02.2016 erschien in der Wochenzeitung „Kontext“ ein Interview mit Prof. Dr. Martin Schweer, dem Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, in welchem er sich zu (fehlendem) Vertrauen im Rahmen aktueller gesellschaftspolitischer Prozesse äußert. Bezogen auf wachsende Unsicherheiten stellt er an Beispielen wie der Flüchtlingskrise fest: „Alles um uns herum wird immer fragiler, wir erleben auf vielen Ebenen eine immer höhere Unsicherheit und bemerken, immer weniger kontrollieren zu können. Schnelle und einfache Lösungen sind sicherlich nicht der richtige Weg zur Lösung komplexer Probleme. Wir müssen den richtigen Menschen vertrauen, wir müssen unseren gut funktionierenden sozialen Systemen vertrauen, und wir müssen bei der Lösung komplexer Probleme auch einen langen Atem haben.“

Das komplette Interview kann Opens external link in new windowhier nachgelesen werden: 

Interview in der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ) 02.02.2016

Am 2. Februar ist ein Ausschnitt aus einem Interview mit Prof. Dr. Martin Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, erschienen, das dieser der Volkshochschule Böblingen/Sindelfingen anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Programmhefts zum Schwerpunktthema „Vertrauen“ gegeben hatte. Das Interview finden Sie Opens external link in new windowhier.

Interview im Halbjahresprogramm der VHS Böblingen/Sindelfingen 27.01.2016

Das Halbjahresprogramm der Volkshochschule Böblingen/Sindelfingen steht aktuell unter dem Titel „Vertrauen“. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin Schweer, wurde daher im Rahmen eines Interviews zu dem diesbezüglichen Forschungsgegenstand befragt. Das Interview finden Sie Opens external link in new windowhier.

Neues Portal für Stellungsnahmen des ZfV

Das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) ist nach der strukturellen Neuorganisation der Universität Vechta nunmehr eines von vier hervorgehobenen Forschungsinstituten und -zentren. Mit dieser Stellung verbindet sich eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, welche die vielfältigen Forschungsaktivitäten des ZfV in Zukunft noch transparenter machen wird. Neben den bereits etablierten Ankündigungen und Nachrichten auf der Opens internal link in current windowHomepage und dem zugehörigen Opens external link in new windowFacebook-Kanal werden ab sofort auch Opens internal link in current windowStellungnahmen des ZfV online abrufbar sein. Diese werden aktuelle gesellschaftliche Ereignisse vor dem Hintergrund eigener Forschungsaktivitäten kritisch kommentieren.

Beitrag zum Thema "Vertrauen" im Gesundheitsmagazin "das eins" 12.01.2016

Im Magazin "das eins" des Gesundheitsstandorts "eins-alles für die Gesundheit" (Berlin-Dahlem) erschien kürzlich eine Ausgabe mit dem Schwerpunkt "Vertrauen". Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, erläutert darin als einer der befragten Experten die Rolle des Selbstvertrauens und die bereichernden Wirkungen von Vertrauen für soziale Beziehungen. Das gesamte Magazin können Sie Opens external link in new windowhier abrufen.

SWR-2-Radiointerview 28.12.2015

Am 28.12.2015 lief im Rahmen der Hintergrundsendung „Kontext“ des Kulturradios SWR 2 ein Spezial zu den aktuellen Krisen in der Welt. Darin äußerte sich der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu den vielfältigen Krisensituationen des auslaufenden Jahres 2015. Hierbei beleuchtete er in seinen Statements die Bedeutung von Vertrauen als wichtige Ressource für einen konstruktiven Umgang mit den gesellschaftlichen Herausforderungen. Nachhören können Sie die Sendung Opens external link in new windowhier.

Posterpräsentation 27.11.2015

Im Rahmen des 5. Gender-Forschungstages des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZFG) an der Universität Oldenburg beleuchteten Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dipl.-Päd. Robert Lachner und Yvonne Friederich, M.A. in ihrem Vortrag „Gender Mainstreaming in der Hochschulpraxis - graue Theorie oder gelebte Chancengerechtigkeit? Kriterien und Bewertungen zur organisationalen Gendersensibilität aus studentischer Perspektive“ zentrale Einflussfaktoren auf die Wahrnehmung hochschulischer Gendersensibilität sowie das Wissen der Studierenden um genderbewusste Maßnahmen von Hochschulen und deren Inanspruchnahme.

Neuveröffentlichung: „Zusammen – Arbeit – Gestalten“

Unlängst erschien ein Herausgeberband rund um Verbundprojekte aus dem BMBF-Förderschwerpunkt „Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel“, zu dem auch das am Vechtaer Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) angesiedelte Projekt DOMINNO (Demografieorientierte Konzepte zur Messung und Förderung von Innovationspotenzialen) gehört. Dieser Sammelband, herausgegeben u.a. vom Leiter des ZfV, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, trägt den Titel „Zusammen – Arbeit – Gestalten. Soziale Innovationen in sozialen und gesundheitsbezogenen Dienstleistungen“. Er enthält neben weiteren Beiträgen einen Artikel von Prof. Dr. Schweer und Dr. Karin Siebertz-Reckzeh zum Thema „Vertrauen und Loyalität als Regulatoren intergenerationaler Zusammenarbeit“. In diesem diskutieren die Autoren den intraorganisationalen Blick auf individuelles, soziales und kollektives Alter(n) und deren Einfluss auf die innerbetrieblichen Beziehungsstrukturen und -prozesse.

Das bei SpringerVS (Wiesbaden) erschienene Werk ist demnächst Opens external link in new windowhier und im Buchhandel erhältlich.

Interview des NDR zur VW-Krise 22.09.2015

Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, gab gegenüber dem NDR am 22.09.2015 ein Interview, in welchem er sich zur aktuellen VW-Krise äußerte und auf den damit einhergehenden Vertrauensverlust einging. So rät er unter anderem zu vollständiger Transparenz und erklärt: „Bei vielen bekannten Skandalen aus der Vergangenheit wurde anfangs versucht, den Schaden dadurch zu begrenzen, dass man die Fehler bei Einzelnen im Unternehmen gesucht oder die ganze Tragweite zu verschleiern versucht hat. Hierdurch wird ein massiver Vertrauensverlust aber nur gefördert - dieser entsteht nämlich weniger dadurch, dass Menschen oder Systeme Fehler machen, sondern vielmehr durch die Art des Umgangs mit diesen Fehlern.“ Das Interview kann Opens external link in new windowhier nachgelesen werden.

Spiegel-Online: Kontrolle ist gut - Vertrauen ist besser 29.08.2015

Am 29.08.2015 erschien auf „Spiegel Online“ ein Artikel zu Vertrauen als Ressource der Volkswirtschaft. Darin äußerte sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, u.a. zur Bedeutung von Vertrauen in einer globalisierten Welt:

„In einer globalen Welt ist absolute Kontrolle nicht möglich. Gerade deshalb werde Vertrauen immer bedeutender, sagt Psychologe Martin Schweer. ‚Wenn wir die Möglichkeit haben, Verantwortung abzugeben, wird uns das Leben erleichtert. Dafür müssen wir uns aber besonders auf vorhandene Kompetenz und Glaubwürdigkeit, auf Berechenbarkeit und Transparenz des anderen verlassen können.‘ "

Der vollständige Artikel findet sich hier: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/alternatives-management-vertrauen-als-ressource-fuer-unternehmen-a-1044972.html

Posterbeitrag in Bielefeld 27.08.-28.08.2015

Vom 27.08.-28.08.2015 fand auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft des Zentrums für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld ein Treffen zum Thema „Misstrauen. Interdisziplinäre theoretische, methodische und empirische Zugänge zu Begriff und Praxis“ statt. In ihrem Posterbeitrag "Misstrauensdynamiken im organisationalen Kontext - differentielle Analyse und empirische Befunde" stellten der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, sowie Dr. Karin Siebertz-Reckzeh aktuelle Befunde aus dem Feldprojekt „DOMINNO“ vor und diskutierten diese im Sinne ihrer feldübergreifenden Bedeutung.

Ein Link zur Arbeitsgemeinschaft findet sich hier: http://www.uni-bielefeld.de/%28cen%20de,de%29/ZIF/AG/2015/08-27-Galanova.html

Artikel zu Verschwörungstheorien in der „Zeit“ 08.08.2015

Am 06.08.2015 erschien in „Die Zeit“ ein Artikel zu Verschwörungstheorien, in welchem sich auch Prof. Dr. Martin K.W. Schweer (Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung) vor dem Hintergrund von Vertrauen als politischer Ressource äußert. Den vollständigen Artikel finden Sie ebenfalls auf "Zeit Online": http://www.zeit.de/2015/32/verschwoerungstheorien-information-chemtrails-reichsbuerger/komplettansicht

Interviews mit MDR Info und detektor.fm zum Thema "Abergaube" 12.08.2015

Anlässlich der Nacht der Perseiden äußerte sich der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, am 12.08.2015 in diversen Interviews zur individuellen und gesellschaftlichen Bedeutung abergläubischen Verhaltens als kontrollsicherndes Element. Neben einem Gespräch mit dem Radiosender MDR-Info sprach Prof. Dr. Schweer mit dem Online-Radio detektor.fm, der diesbezügliche Clip steht unter folgendem Link zum Download bereit: Opens external link in new windowklick

Interview

Unlängst erschien im FNT-Kundenmagazin „Next Big Thing“ ein Interview mit dem Leiter des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV), Prof.  Dr. Martin K.W. Schweer. Darin äußert sich dieser zu wesentlichen Merkmalen des Vertrauensphänomens und dessen Effekten auf das soziale Miteinander. Das gesamte Interview finden Sie Initiates file downloadhier.

Veröffentlichungen im Projekt DOMINNO 21.05.2015

Kurz vor Abschluss des Forschungsvorhabens DOMINNO („Demografieorientierte Konzepte zur Messung und Förderung von Innovationspotenzialen“) erschienen in einem Sammelband zum Metaprojekt DemoScreen („Opens external link in new windowExploring Demographics – Transdisziplinäre Perspektiven zur Innovationsfähigkeit im demographischen Wandel“, Springer) zwei Veröffentlichungen vom Projektleiter, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer: Der zusammen mit Raphaela Wehl, Liza Wohlfart und Johannes Knake verfasste Good Practice-Bericht „Diversität erkennen – Kooperation fördern“ zeigt Perspektiven für eine erfolgreiche und beteiligungsorientierte Zusammenarbeit in Unternehmen der Pflegebranche auf, während der in Zusammenarbeit mit Guido Becke und Liza Wohlfart entstandene Theorieartikel „Generationenübergreifende Zusammenarbeit als Basis innovativen unternehmerischen Handelns“ den Stellenwert einer erfolgreichen innerbetrieblichen Zusammenarbeit über die Generationen hinweg als Ausgangspunkt zur Aktivierung nachhaltiger Innovationspotenziale beleuchtet. Dabei werden als Basiskomponenten einer gelingenden intergenerationalen Zusammenarbeit Vertrauen, Loyalität und Generationengerechtigkeit identifiziert und Rahmenbedingungen zur Etablierung dieser Komponenten skizziert.

Auftakttreffen des Projektes "Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion" 31.03.2015

Das erste Meilensteintreffen im Rahmen des Forschungsprojektes „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozioökonomischer Perspektive“ fand am 31.03.2015 in Hannover statt. Im Fokus des Treffens standen organisatorische Fragen zum Projektverlauf sowie die Gestaltung eines Promotionskollegs. Unter Beteiligung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer (Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung) und Univ.-Prof.‘in Dr. Christine Tamásy (Abteilung Vergleichende Strukturforschung) wird im Rahmen des Projekts über einen Zeitraum von drei Jahren untersucht, welche Potenziale für eine nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung durch die Nutzbarmachung nicht-tierischer Eiweißquellen insbesondere auf Algenbasis erschlossen werden können. Das Auftakttreffen wurde vom Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung e. V. (NIW) in Hannover ausgerichtet, weitere Verbundpartner/innen sind die Universität Göttingen (Konsortialführung) und das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik e.V. in Quakenbrück. Das Verbundprojekt wird durch Mittel des „Niedersächsischen Vorab“ gemeinsam von der VolkswagenStiftung und dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert.

Interview zum Thema "Aberglauben" 13.02.2015

Im Online-Bereich des Senioren-Ratgebers ist kürzlich ein Artikel zum Thema „Aberglaube: Warum er auch gute Seiten hat“ erschienen. Darin äußert sich u.a. der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu diesem weit verbreiteten Phänomen. Den gesamten Artikel finden Sie Opens external link in new windowhier.

Abschlusstagung SIMENTA 28.01.2015

Am 28.01.2015 fand die Abschlusstagung des BMBF-Verbundprojektes „Sicherheitsmentalitäten im ländlichen Raum“ (SIMENTA) an der Universität Vechta statt. Unter dem Titel „Sicherheit im ländlichen Raum: Analysen – Ergebnisse – Perspektiven“ wurden sowohl projektinterne Ergebnisse als auch thematisch damit verbundene Beiträge zur Wahrnehmung von (Un-)Sicherheiten in ländlichen und kleinstädtischen Zusammenhängen der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Im Rahmen der Veranstaltung hielt Prof. Dr. Martin K.W. Schweer einen Vortrag mit ausgewählten empirischen Befunden aus dem von ihm geleiteten Teilprojekt zum Vertrauen im Kontext lokaler (Sicherheits-)Identitäten.

Hier finden Sie Stellungnahmen des ZfV zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, die Kontaktdaten entnehmen Sie bitte der rechten Spalte.

 

2016

Initiates file downloadIm Vertrauen... 001 Stellungnahme zu den Übergriffen in Köln in der Silvesternacht | 13. Januar

Initiates file downloadIm Vertrauen... 002 Stellungnahme zu den Veröffentlichungen der Panama Papers | 14. April 2016

Initiates file downloadIm Vertrauen... 003 Ergebnisse einer Fragebogenuntersuchung unter Studierenden zum Einfluss des VW-Abgasskandals auf die Vertrauenswahrnehmung gegenüber dem VW-Konzern | 3. Juni 2016

Initiates file downloadIm Vertrauen... 004 Ergebnisse einer Fragebogenuntersuchung unter Studierenden zum Einfluss des DFB-Manipulationsskandals auf das Vertrauen gegenüber dem Deutschen Fußball Bund | 30. Juni 2016

Letzte Aenderung: 14.12.2018 · Seite drucken

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