• Im Rahmen der 2. Jahreskonferenz „Gesellschaftliche Verantwortung“ des Deutschen Fußball Bundes in Kamen-Kaiserau führte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“, am 25. November einen Workshop zum Thema „Fußball gegen Homophobie“ durch. Prof. Dr. Schweer, wiss. Leiter der Bildungs- und Sportinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, arbeitet bereits seit mehreren Jahren zu diesem Themenfeld erfolgreich mit dem DFB zusammen.
  • Das sächsische Ministerium für Justiz und Gleichstellung organisierte im Rahmen der Magnus-Hirschfeld-Tage 2016 der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Schneller, höher, stärker - unsichtbar. Geschlecht und sexuelle Identität im Sport“. An der Gesprächsrunde am 24. November im Erdgas Sportpark (Fußballstadion) in Halle/Saale nahm u.a. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer teil, wissenschaftlicher Leiter der Initiative „Fußball für Vielfalt“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld sowie Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ an der Universität Vechta. Er brachte neben aktuellen wissenschaftliche Befunden vor allem auch die Erkenntnisse aus seiner langjährigen Forschungs- und Beratungspraxis zu diesem Themenfeld in die Diskussion ein.
  • Der Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta und Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, wurde von der Oberhessischen Presse aus Marburg im Rahmen eines Beitrags über Homosexualität im Fußball um eine Stellungnahme gebeten. Der Artikel basiert auf einer Umfrage unter 46 Vereinsfunktionären aus dem Fußballkreis Marburg, darunter Trainer und Spieler sämtlicher Ligen, nach der keiner der Befragten von einem homosexuellen Mitspieler zu berichten wusste. Schweer, welcher die Initiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld Stiftung wissenschaftlich leitet, führt diesen Umstand u.a. auf die Angst schwuler Fußballer vor Ausgrenzung zurück, wenn sie in einem tabuisierenden Umfeld ihre Sexualität öffentlich machen. Auch wenn sich viele der Befragten von der eigenen Toleranz und der ihrer Vereinskameraden gegenüber homosexuellen Fußballern überzeugt zeigten, so macht Schweer noch viele Unzulänglichkeiten im Umgang mit dieser Thematik aus, angefangen bei der unreflektierten Alltagssprache bis hin zu einem deutlichen Defizit an Handlungsstrategien für den zielführenden Umgang mit konkreten Problemsituationen.
  • Prof. Dr. Martin K.W Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, wird am 19. November in Oberhausen in der Kirchengemeinde St. Josef Schmachtendorf einen Vortrag mit anschließender Diskussion und Reflektion zur Bedeutung zentraler Vertrauensfacetten im religiösen Kontext halten. Anlass ist der Besinnungstag der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung zum Thema „Ich aber setze mein Vertrauen auf dich (Ijob 55, 24)“.
  • Im Rahmen der Initiative der Bundesliga Stiftung in Kooperation mit der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt  Fußball gegen Homophobie“ der Magnus Hirschfeld Stiftung wird Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, am 10. November mit Vertreter*innen des ehemaligen Bundes- und aktuellem Drittligisten SC Paderborn 07 einen Workshop zu Sexismus und Homophobie im Fußball durchführen. Neben der Vermittlung von zentralen Wissensinhalten stehen vor allem auch Reflektion und Sensibilisierung sowie die gemeinsame Erarbeitung zielführender Handlungsstrategien im Mittelpunkt der Veranstaltung.
  • Der Verein "Vechta Sonderzug e.V." organisierte Ende Oktober/Anfang November eine Aktionswoche, in der ein offener und lebendiger Diskurs über sexuelle Orientierung, Vielfalt, Identität und vieles mehr ermöglicht werden sollte. Im Zusammenhang mit dem Bundesprogramm "Demokratie leben!" wurden zahlreiche Workshops, Kundgebungen, Fortbildungen und Diskussionsrunden in und um Vechta herum angeboten. Einer der eingeladenen Referenten war der Sportpsychologe Prof. Dr. Martin K.W. Schweer von der Universität Vechta, der als Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung "Challenges" seit Jahren zu Fragen der Diskriminierung im Sport forscht, u.a. im Rahmen des Projektes "Fußball für Vielfalt", in dessen Kontext er neben dem Deutschen Fußball Bund auch mit zahlreichen Vereinen der Ersten und Zweiten Fußballbundesliga zusammenarbeitet. Sein Vortrag, der um Erlebnisberichte und eine Diskussion mit Vertreter*innen der Ultras von Werder Bremen ergänzt wurde, fand am 1. November statt.
  • In der aktuellen Ausgabe des LSB Magazins, offizielles Verbandsjournal des LandesSportBundes Niedersachsen, wird das an der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ angesiedelte Projekt „AkseVielfalt - Zur Akzeptanz sexueller Vielfalt im organisierten Sport am Beispiel des Fußballs in Niedersachsen“ unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer vorgestellt. Das im Frühjahr 2017 startende Projekt wird auf der Basis einer Interviewstudie mit diversen Akteur*innen des organisierten Sports ein Messinstrument entwickeln, um auf dieser Grundlage Bildungsmaßnahmen gestalten und deren Erfolg evaluieren zu können. Der Beitrag beleuchtet das Projektvorhaben und begründet die Bemühungen zur gesellschaftlichen Akzeptanz unterschiedlicher sexueller Orientierungen gerade auch im Kontext des Sports. Das Magazin finden Sie auf der Opens external link in new windowHomepage des LSB ab Seite 22.
  • In der aktuellen Ausgabe des NieKE Journals, herausgegeben vom Niedersächsischen Kompetenzzentrum Ernährungswirtschaft (NieKE), wird das Projekt „Gesellschaftliches Vertrauen in alternative Proteinquellen und deren spezifische Relevanz für Vertrauen in die Lebensmittelproduktion“ des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) vorgestellt. Dieses Projekt ist Teil des interdisziplinären Vorhabens „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive“ (Laufzeit: 2015 bis 2018). Das gesamte NieKE Journal finden Sie Opens external link in new windowhier (die Vorstellung des Teilprojekts finden Sie auf Seite 5).
  • Der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ und des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, war am 23. Oktober im Deutschlandradio Kultur in der Sendung „Nachspiel“ zu hören. Er kommentierte dabei das sukzessive Sterben zahlreicher kleiner (Sport-)Vereine gerade in ländlichen Regionen, diese gesellschaftlichen Erosionsprozesse weisen gleichermaßen Bezüge zur sportpsychologischen und zur Vertrauensforschung auf. Das Interview können Sie auf der Opens external link in new windowHomepage zur Sendung nachhören.
  • Anlässlich einer Tagung im Zuge des DFG-Graduiertenkollegs „Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster stellte der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) und Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, die Ergebnisse seiner diesbezüglichen Arbeiten vor. Nach seinem Vortrag am 29. September mit dem Thema „Vertrauen und Misstrauen - theoretische Verortung und ausgewählte empirische Befunde aus differential-psychologischer Perspektive“ stand vor allem die Diskussion mit den Nachwuchswissenschaftler*innen im Fokus der Veranstaltung.
  • Über die gesamte letzte Septemberwoche (26.-30.09.2016) fand das zweite Kernmodul „Sozio-ökonomische und sozio-kulturelle Bewertung von Nachhaltigkeitsinnovationen in der Lebensmittelproduktion“ im interdisziplinären Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive“ (gefördert durch VW-Vorab) statt. Am 27. September lagt der Fokus auf der Bedeutung von Vertrauen für nachhaltige Entwicklungsprozesse. Unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, der diesen Tag mit einem Impulsvortrag eröffnete, standen Präsentation und Diskussion diverser Referate von Promovierenden zu ihren Arbeiten am Vormittag sowie ein vertiefender Workshop zu den themenspezifisch relevanten Facetten von Vertrauen und Misstrauen am Nachmittag auf dem Programm. Weitere Informationen zu dem gesamten Projekt finden Sie Opens external link in new windowhier.
  • Vom 18.-22. September fand in Leipzig der 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (dgps) statt. In diesem Kontext präsentierte der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, in einem Posterbeitrag „Überlegungen zur paradigmatischen und empirischen Fundierung einer differentiellen Loyalitäts- und Illoyalitätstheorie“, in welchem vor allem auch auf das bislang wenig erforschte Zusammenspiel von Loyalität und Vertrauen im sozialen Miteinander eingegangen wird. Vor dem Hintergrund des dynamisch-transaktionalen Paradigmas wurden zentrale Komponenten eines differentiellen theoretischen Zugangs vorgestellt und auf der Grundlage erster empirischer Befunde aus dem organisationalen Bereich diskutiert. Weitere Informationen zum Kongress finden Sie Opens external link in new windowhier.
  • Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, hielt am 20. September in Oberhausen einen Vortrag zum komplexen Wechselspiel von Vertrauen, Selbstvertrauen und Gottvertrauen. Der Vortrag fand im Rahmen der Gesprächsreihe „Dienstagabend mit Gott“ statt, der von der Gemeinde St. Josef Schmachtendorf der katholischen Propsteipfarrei St. Clemens durchgeführt wird.
  • Kürzlich wurde der Leiter des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV), Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, in der Wochenzeitung „Das Parlament“ zum Phänomen des Vertrauens interviewt. Die vom Deutschen Bundestag herausgegebene Zeitung berichtet über parlamentarische Geschehnisse und aktuelle politische Ereignisse. In der aktuellen Ausgabe äußert sich der Vertrauensexperte u.a. zu Entwicklung und Erscheinungsformen des Vertrauens im Kontext menschlicher Ängste und kollektiver gesellschaftlicher Krisen. Das gesamte Interview finden Sie Opens external link in new windowhier.
  • Das am Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) der Universität Vechta angesiedelte und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Projekt „Vertrauensförderung in der Umweltbildung. Entwicklung und Erprobung modularer Ausbildungselemente für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen im Bereich ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ (VerUMA)“ wurde unlängst mit dem Erscheinen eines Herausgeberbandes offiziell abgeschlossen. Im Rahmen des Projekts (Laufzeit: März 2013 bis Juli 2016) wurde die modulare Verankerung der BNE-Thematik innerhalb der akademischen (Lehramts-)Ausbildung unter besonderer Berücksichtigung des Stellenwerts von Vertrauen erprobt und wissenschaftlich evaluiert. Dabei ließen sich vor allem Zugewinne hinsichtlich BNE- und vertrauensrelevanter Wissensinhalte, des subjektiven BNE-relevanten Kompetenzbewusstseins sowie der individuellen Reflexivität hinsichtlich der Thematik bei den teilnehmenden Studierenden identifizieren. Unter der Herausgeberschaft des Leiters des ZfV, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, der auch zugleich Projektverantwortlicher ist, fasst der Band „Bildung für nachhaltige Entwicklung in pädagogischen Handlungsfeldern. Grundlagen, Verankerung und Methodik in ausgewählten Lehr-Lern-Kontexten“ den Diskurs zur Thematik in diversen pädagogischen Handlungsfeldern im deutschsprachigen Bereich zusammen; die darin versammelten Beiträge liefern einen versierten Überblick über die zentralen Grundlagen einer BNE und diskutieren Fragen der Verankerung und Methodik. Das Projekt VerUMA ist darüber hinaus mit zwei eigenen Beiträgen vertreten:

    • Schweer, M., Müller, B. & Friederich, Y. Zur grundlegenden Bedeutung von Vertrauen im Kontext einer Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schule.
    • Schweer, M., Plath, C. & Benarndt, J. Vertrauen und BNE: Ausgewählte Ergebnisse eines universitären Lehr-Forschungs-Projekts.

  • Ein von Prof. Dr. Martin K.W Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, und Dipl.-Päd. Robert P. Lachner veröffentlichter peer-reviewter Artikel zum Thema „Vertrauen und soziale Verantwortung als psychologische Ressourcen der Handlungsregulation in Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen – eine differentielle Betrachtung“ ist jüngst in der Zeitschrift „Politische Psychologie“ (Opens external link in new windowHeft 1/2016, S. 92-114) erschienen. 
  • In Zusammenarbeit mit der Initiative der Bundesliga Stiftung und in Kooperation mit der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“ der Magnus Hirschfeld Stiftung führte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, am 03. August beim ambitionierten Bundesligaaufsteiger Rasenballsport Leipzig einen Workshop zur immer noch hochtabuisierten Thematik „Sexismus und Homophobie im Fußball“ durch. Neben der Vermittlung von Wissensinhalten standen vor allem Sensibilisierung für die Potenziale von Vielfalt und die Erarbeitung konkreter Handlungsstrategien für typische Problemsituationen im Vordergrund der Arbeit.
  • Am 6. Juli lud die Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuug "Challenges" an der Universität Vechta zu einem interdisziplinären Symposion zum Thema "Sexismus und Homophobie im Sport". Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leuter der Arbeitsstelle, eröffnete den Austausch mit ausgewiesenen Expert*innen zu dem gesellschaftlich noch immer hoch tabuisierten Thema. Die folgenden Vorträge, Workshops und Posterpräsentationen ermöglichten es den Teilnehmer*innen, sich intensiv über den Forschungsstand und weiterführende Perspektiven auszutauschen. Als gewinnbringend erwies sich insbesondere die interdisziplinäre Vielfalt, die sich in den facettenreichen theoretischen und empirischen Beiträgen widerspiegelte. Diese Perspektive wurde durch eine künstlerische Aufarbeitung in Form einer Fotoaustellung des Lette-Vereins (Berlin), ergänzt. Die Arbeiten, mit dem Ziel das Unsichtbare sichtbar zu machen, verdeutlichten eindrucksvoll die Bedeutung sexistischer und homphober Tendenzen im organisaierten Sport und transferierten die wissenschaftlichen Beiträge in eine anschauliche, z.T. bedrückende Lebensnähe. Teilnehmer*innen und Veranstalter gleichermaßen zogen ein rundum positives Fazit der Veranstaltung, die Ergebnisse werden der Fachwelt im Frühjahr 2017 in Form eines Herausgeberbandes zugänglich gemacht.
  • Am 07.07.2016 gab der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, dem Radiosender Bremen Eins ein Interview, in dem er sich anlässlich des dramatischen Viertelfinals zwischen Deutschland und Italien zu den sportpsychologischen Facetten im Zuge eines Elfmeterschießens äußerte sowie über hilfreiche Strategien zur Bewältigung extremer Stresssituationen im Sport informierte.
  • Im Rahmen der Kolumne „Im Vertrauen …“ sind unlängst weitere ausgewählte Ergebnisse einer Fragebogenstudie unter Studierenden der Universität Vechta veröffentlicht worden. Dabei untersuchten Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung, und sein Team, inwieweit sich die seit Herbst 2015 öffentlich gewordenen Manipulationsvorwürfe gegenüber dem Deutschen Fußball Bund bezüglich der WM-Vergabe 2006 nach Deutschland und möglicher schwarzer Kassen auf das Vertrauen gegenüber dem größten nationalen Sport-Fachverband der Welt auswirken. Die Kolumne mit den Ergebnissen der Befragung finden Sie Opens external link in new windowhier.
  • Am 6. Juli fand an der Universität Vechta ein interdisziplinäres Symposion zum Thema „Sexismus und Homophobie im Sport“ statt. Ausgerichtet von der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer haben sich ausgewiesene Expert*innen zu dem immer noch hoch tabuisierten gesellschaftlichen Thema in diversen Vorträgen, Workshops und Posterpräsentationen über den aktuellen Forschungsstand ausgetauscht und über weiterführende Perspektiven diskutiert. Über diesen wissenschaftlichen Transfer hinaus vermittelte eine Fotoausstellung des Lette-Vereins im Foyer der Universität mit Arbeiten von Fotoschüler*innen gewinnbringende Einsichten und Impulse zu Sexismus und Homophobie am Beispiel des Fußballs. Zum Besuch der Fotoausstellung waren alle Interessierten ganztägig herzlich eingeladen.
  • Am 3. Juni richtete die Universität Vechta zum ersten Mal eine Veranstaltung unter dem Titel „Uni trifft Wirtschaft“ aus, diese sollte dem Transfer universitärer Forschung zur regionalen Wirtschaft im Oldenburger Münsterland dienen und die Öffnung der Wissenschaft über den Hochschulbetrieb hinaus forcieren. Unter der Moderation von Jan-Martin Wiarda berichtete der Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV), Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, über die diesbezüglichen Projekte des ZfV und diskutierte mit den geladenen Vertreter*innen der Wirtschaft über Erfahrungen und Potenziale für künftige Aktivitäten.
  • In der Ausgabe der Oberhessischen Presse aus Marburg vom 11. Mai ist auch ein Interview mit dem Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu finden. Darin äußert sich dieser zur Bedeutung von Ritualen und dem Phänomen des abergläubischen Verhaltens im Sport. Das gesamte Interview finden Sie Initiates file downloadhier.
  • Zu den sportpsychologischen Ausgangsbedingungen am letzten Bundesligaspieltag zwischen Werder Bremen und Eintracht Frankfurt äußerte sich der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, am 10. Mai im Rahmen eines Interviews mit der NWZ aus Oldenburg. Anlässlich des drohenden Abstiegs der Bremer und der besonderen Konstellation an diesem Spieltag, an dem die Hanseaten mit Eintracht Frankfurt auf einen weiteren Abstiegskandidaten trafen, kämpften beide Mannschaften schließlich im direkten Duell um den Klassenerhalt. In derlei Endspielen komme es daher besonders auf die mentale Stärke in den Köpfen der Spieler an, wobei Schweer davon überzeugt war, dass die „Unterstützung [der Fans] … definitiv ein Vorteil sein [wird], denn die Bremer werden bis zum Abpfiff geschlossen hinter ihrer Mannschaft stehen“.  Das Interview im Wortlaut finden Sie hier.
  • Im Rahmen der Initiative der Bundesliga Stiftung in Kooperation mit der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt  Fußball gegen Homophobie“ der Magnus Hirschfeld Stiftung führte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, am 12. Mai mit Vertreter*innen des Bundesligavereins Schalke 04 einen Workshop zu Sexismus und Homophobie im Fußball durch. Es handelte sich hierbei um den ersten Workshop, der mit einem Profiverein des organisierten Fußballs zu diesem noch immer hochtabuisierten Thema durchgeführt wurde. Neben der Vermittlung von zentralen Wissensinhalten standen vor allem auch Reflektion und Sensibilisierung sowie die gemeinsame Erarbeitung zielführender Handlungsstrategien im Mittelpunkt der Veranstaltung.
  • Am 10. Mai sprach der Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta und Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung,  Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, bei der Management-Tagung der Alloheim Seniorenresidenzen GmbH zu den Bedingungen erfolgreicher Führung und Kooperation in Unternehmen der Pflegebranche. Die Alloheim Seniorenresidenzen GmbH ist seit vielen Jahren Praxispartner bei Projekten des Lehrstuhls, so u.a. bei Vorhaben zur Bedeutung von Vertrauen und zur Dynamik des demografischen Wandels für das unternehmerische Handeln.
  • Der Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie war am 28. April auf dem jährlich stattfindenden Boys‘ Day vertreten. Vor dem Hintergrund der Forschungsaktivitäten unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer rund um die Themenfelder „Sexismus“, „Diskriminierung“ und „soziale Ungleichheit“ diskutierten und reflektierten die wiss. Mitarbeiter Til Farke und Christian Vaske gemeinsam mit den 28 Teilnehmern im Alter zwischen 10 und 17 Jahren Fragen zum Motto des Workshops: „Mädchen werden Krankenschwestern, Jungs Mechaniker!? Wie Stereotype und Vorurteile unser Denken und Handeln beeinflussen“. Den Teilnehmern wurde dabei die Gelegenheit gegeben, sich spielerisch und im geschützten Raum mit den eigenen Stereotypen und Vorurteilen auseinanderzusetzen, insbes. hinsichtlich der Einflüsse solcher Denkmuster auf die Wahrnehmung unterschiedlicher Berufsfelder und damit auch auf die (eigene) Berufs- oder Studienwahl. 
  • Vom 28.-29.04.2016 fand in Quakenbrück am Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik e.V. (DIL) ein erster Gesamtworkshop im Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozio-technischer Perspektive“ statt; in dem vom Nds. Vorab / MWK geförderten Verbundprojekt (u.a. mit der Universität Göttingen und der Hochschule Osnabrück) sollen die Potenziale im Bereich der Landwirtschaft und Ernährung durch die Erschließung alternativer Proteinquellen untersucht werden. Neben weiteren Vorträgen von  externen Expert*innen und Berichten von Doktorand*innen zu ihren jeweiligen Arbeitsschwerpunkten sprach Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in einer Keynote zur fundamentalen Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen im Kontext der Lebensmittelproduktion; dabei ging er vor allem auf die Bedeutung dieser beiden psychologischen Regulatoren für die Risikowahrnehmung und -bewertung seitens der Verbraucher*innen ein.
  • Am 19. April stellte der wissenschaftliche Leiter der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, beim TC Eintracht Frankfurt im Rahmen einer Pressekonferenz der Deutschen Fußball  Liga (DFL) in Kooperation mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld als Initiatorin ausgewählte Inhalte für eine potenzielle Schulung der Vereine aus der ersten und zweiten Bundesliga vor.
  • Die aktuelle Ausgabe der Wirtschaftszeitschrift „impulse“ widmet der Frage, wie Vertrauen zur Kundenbindung beitragen kann, einen eigenen Titel. In diesem kommt auch der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu Wort. So müsse dem vermeintlich „weichen“ Faktor Vertrauen bei großen Unternehmen gerade in Zeiten, in denen Kunden ein eher misstrauisches Verhältnis zu Großkonzernen pflegen, besonderes Augenmerk zukommen, da in diesen Unternehmen der für die Vertrauensgenese  so wichtige direkte Kundenkontakt mit persönlicher Beziehung häufig erschwert und der Kunde „in die dritte oder vierte Reihe abgedrängt“ werde. Es sei gerade eine erhebliche Chance kleinerer und auch familiär geführter Betriebe, ihre Kunden über sorgsam im direkten Kontakt aufgebautes Vertrauen langfristig an sich zu binden. Weitere Informationen zur Ausgabe erhalten Sie Opens external link in new windowhier.
  • Vom 3.-4. März fand an der KSFH München der Kongress „Forschungswelten 2016. 7. internationaler wissenschaftlicher Kongress für angewandte Pflege- und Gesundheitsforschung“ statt. In diesem Rahmen stellten Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Dipl.-Päd. Robert P. Lachner vom Zentrum für Vertrauensforschung der Universität Vechta ein Poster mit dem Titel „Zum Stellenwert impliziter Theorien im Kontext differentieller Prognostizierbarkeit - Eine paradigmatische Betrachtung am Beispiel von Alter und Geschlecht in den sozialen Dienstleistungen“ vor. Das Abstract zum Beitrag können Sie dem Opens external link in new windowonline veröffentlichten Vorabprogramm (S. 67) entnehmen.
  • Am 24.02.2016 erschien in der Wochenzeitung „Kontext“ ein Interview mit Prof. Dr. Martin Schweer, dem Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, in welchem er sich zu (fehlendem) Vertrauen im Rahmen aktueller gesellschaftspolitischer Prozesse äußert. Bezogen auf wachsende Unsicherheiten stellt er an Beispielen wie der Flüchtlingskrise fest: „Alles um uns herum wird immer fragiler, wir erleben auf vielen Ebenen eine immer höhere Unsicherheit und bemerken, immer weniger kontrollieren zu können. Schnelle und einfache Lösungen sind sicherlich nicht der richtige Weg zur Lösung komplexer Probleme. Wir müssen den richtigen Menschen vertrauen, wir müssen unseren gut funktionierenden sozialen Systemen vertrauen, und wir müssen bei der Lösung komplexer Probleme auch einen langen Atem haben.“ Das komplette Interview kann Opens external link in new windowhier nachgelesen werden.
  • Am 2. Februar ist ein Ausschnitt aus einem Interview mit Prof. Dr. Martin Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, erschienen, das dieser der Volkshochschule Böblingen/Sindelfingen anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Programmhefts zum Schwerpunktthema „Vertrauen“ gegeben hatte. Das Interview finden Sie Opens external link in new windowhier.
  • Der jüngst veröffentlichte Sammelband „(Un)typisch Gender Studies – neue interdisziplinäre Forschungsansätze“ (herausgegeben von J. Halberstadt, L. Hilmers, T. Kubes und S. Weingraber im Verlag Budrich UniPress) beinhaltet auch zwei Beiträge aus dem Forschungskontext der Pädagogischen Psychologie. In ihrem Beitrag zum Thema „Wie genderbewusst sind Studierende? - Ausgewählte empirische Befunde zu einem noch weitgehend vernachlässigten Forschungsfeld.“ untersuchen Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dipl.-Päd. Robert Lachner und Yvonne Friederich, M.A. anhand empirischer Daten aus dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union geförderten Verbundvorhaben „GEnderMAINStreAMing. Veränderungen er­reichen (GEMAINSAM)“ die individuelle Reflexionsfähigkeit von Studierenden hinsichtlich ihres Genderbewusstseins und erörtern neben den Ursachen interindividueller Unterschiede zwischen den Studierenden auch Möglichkeiten zur Optimierung von Gender-Mainstreaming-Maßnahmen an Hochschulen. Ein weiterer Beitrag (Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Christina Plath, M.Sc. und Benjamin Müller, M.A.) gilt der Thematik der „Homonegativität im Sport - Gendertypische Effekte am Beispiel des Frauen- und Männerfußballs“, dieser analysiert die Wahrnehmung und Bewertung weiblicher und männlicher Homosexualität im Kontext des Sports anhand der empirischen Erkenntnisse einer eigens durchgeführten Studierendenbefragung an der Universität Vechta. Darüber hinaus diskutieren die Autor*innen weiterführende Forschungsimplikationen zu Prozessen sozialer Kategorisierung im Sport.
  • Das Halbjahresprogramm der Volkshochschule Böblingen/Sindelfingen steht aktuell unter dem Titel „Vertrauen“. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin Schweer, wurde daher im Rahmen eines Interviews zu dem diesbezüglichen Forschungsgegenstand befragt. Das Interview finden Sie Opens external link in new windowhier.
  • Im Magazin "das eins" des Gesundheitsstandorts "eins-alles für die Gesundheit" (Berlin-Dahlem) erschien kürzlich eine Ausgabe mit dem Schwerpunkt "Vertrauen". Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, erläutert darin als einer der befragten Experten die Rolle des Selbstvertrauens und die bereichernden Wirkungen von Vertrauen für soziale Beziehungen. Das gesamte Magazin können Sie Opens external link in new windowhier abrufen.
  • Am 28.12.2015 lief im Rahmen der Hintergrundsendung „Kontext“ des Kulturradios SWR 2 ein Spezial zu den aktuellen Krisen in der Welt. Darin äußerte sich der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu den vielfältigen Krisensituationen des auslaufenden Jahres 2015. Hierbei beleuchtete er in seinen Statements die Bedeutung von Vertrauen als wichtige Ressource für einen konstruktiven Umgang mit den gesellschaftlichen Herausforderungen. Nachhören können Sie die Sendung Opens external link in new windowhier.
  • Am 28. November fand zum dritten Mal unter der Schirmherrschaft und persönlichen Anwesenheit von Bundesjustizminister Heiko Maas das Charity-Dinner der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (BMH) statt. Unter dem Motto „Spenden Sie Vielfalt“ trafen sich Vertreter/innen aus Politik, Sport, Wirtschaft und Medien, um u.a. Spenden für Projekte gegen Homophobie und für sexuelle Vielfalt zu sammeln. Im Rahmen des Dinners sprach Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in seiner Funktion als wiss. Leiter zu Status quo und Perspektiven aus der Bildungs- und Sportinitiative „Fußball für Vielfalt – Fußball gegen Homophobie“ (s. Foto). Die diesjährige Festrede wurde gehalten von Liga-Präsident Dr. Reinhard Rauball, der Bildungsmaßnahmen zum Abbau von Homophobie für die 36 Profi-Mannschaften der 1. und 2. Liga ankündigte und schwulen Profi-Fußballern persönliche Unterstützung zusicherte. Unter den 170 Gästen befanden sich auch Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Dr. h.c. Susanne Baer sowie Justizministerin a.D. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.
  • „Die Epidemie ist nicht unter Kontrolle“ - so warnt die Weltgesundheitsorganisation WHO anlässlich des heutigen Welt-Aids-Tages (s. Opens external link in new windowTagesschau). Beunruhigend ist vor allem, dass es 2014 so viele Neuinfektionen wie nie zuvor gab. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung ist Aids nach Unfällen weltweit die zweithäufigste Todesursache bei Teenagern, in Afrika sogar die häufigste. Insbesondere die gefährliche Selbstzufriedenheit der Weltbevölkerung nach mehr als 30 Jahren des Kampfes gegen HIV/Aids gibt Anlass zur Sorge. Positiv wiederum ist die nach wie vor rückläufige Zahl der Toten in Verbindung mit Aids zu bewerten: Nach zwei Millionen Toten jährlich in den Jahren 2003 bis 2006 waren es im vergangenen Jahr noch 1,2 Millionen. Umso wichtiger ist daher die Forderung von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon: Bis 2030 soll allen HIV-Infizierten Zugang zu entsprechenden Therapien ermöglicht werden. Diese Entwicklung zeigt nachdrücklich die Bedeutung präventiver Maßnahmen, vor allem mit dem Fokus auf Jugendliche und junge Erwachsene, dies auch vor dem Hintergrund der nach wie vor vielfach vorhandenen Formen der Diskriminierung sexueller bzw. geschlechtlicher Vielfalt. 
  • Die Universität Vechta treibt mit dem Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie unter Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer mit dem Verbundprojekt "eCompetence and Utilities for Learners and Teachers" (eCULT) seit 2011 den Ausbau digitaler Lerntechnologien voran. Der Verbund besteht aus zwölf niedersächsischen Hochschulen und zwei Vereinen, koordiniert vom Zentrum für Informationsmanagement und virtuelle Lehre (virtUOS) der Universität Osnabrück. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung würdigte nun die in der ersten Förderphase (Laufzeit bis 2016) erzielten Ergebnisse mit einer Anschlussförderung bis 2020: Der Verbund eCULT erhält dabei insgesamt 6,4 Millionen Euro aus dem Bund-Länder Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre. Das Verbundprojekt eCULT zeichnet sich durch die hochschulübergreifende und enge Zusammenarbeit von Didaktiker/innen, Techniker/innen und Informatiker/innen aus, so können innovative didaktische Ansätze für die Hochschullehre auf Basis neuer Technologien (weiter-)entwickelt und erprobt werden. Über 2016 hinaus soll das bereits etablierte Netzwerk zwischen den beteiligten Institutionen weiter ausgebaut und der fächerübergreifende Austausch verstetigt werden; unter anderem werden kooperative Lernprozesse der Studierenden untereinander mit Hilfe digitaler Lerntechnologien gefördert. An der Universität Vechta liegt einer der Schwerpunkte in der verstärkten Berücksichtigung der Heterogenität der Studierenden, der aus Sicht der Pädagogischen Psychologie mit unterschiedlichen Einstiegs- und Lernoptionen begegnet werden kann. "Immer wieder sehen wir, dass diejenigen Studierenden in hohem Maße von digitalen Lerntechnologien profitieren, die bereits über gute fachliche und mediale Kenntnisse verfügen. Gerade diese Technologien können aber besonders zielführend genutzt werden, um individuelle Lernwege bereitzustellen und damit mehr Studierende zu erreichen", so Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Neben der Universität Vechta gehören folgende Institutionen zum eCULT-Verbund: Universität Osnabrück, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Leibniz Universität Hannover, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, Ostfalia Hochschule, Technische Universität Braunschweig, Technische Universität Clausthal, Georg-August-Universität Göttingen, Hochschule Hannover, Tiermedizinische Hochschule Hannover, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (Hildesheim), Hochschule Osnabrück, ELAN e.V. (Oldenburg), StudIP e.V. (Göttingen). In der zweiten Förderphase des Qualitätspakts "Lehre" erhalten 156 Hochschulen von 2016 bis 2020 rund 820 Millionen Euro Fördermittel des Bundes zur Verbesserung von Studienbedingungen und Lehrqualität. Weitere Informationen zum Qualitätspakt "Lehre" erhalten Sie Opens external link in new windowhier.
  • Die sportpsychologische Beratungsstelle „Challenges“ der Universität Vechta richtete am 23. Oktober in Frankfurt a.M. in Kooperation mit dem DFB und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld einen Workshop für Akteur/innen des Hessischen Fußball-Verbands (HFV) zum Thema „Gemeinsam für sexuelle Vielfalt und gegen Homophobie im Fußball“ unter Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer aus. Angestrebt wurden neben der Sensibilisierung die Vermittlung von Wissen und Handlungsstrategien rund um dieses Themenfeld.
  • Unlängst erschien ein Herausgeberband rund um Verbundprojekte aus dem BMBF-Förderschwerpunkt „Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel“, zu dem auch das am Vechtaer Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) angesiedelte Projekt DOMINNO (Demografieorientierte Konzepte zur Messung und Förderung von Innovationspotenzialen) gehört. Dieser Sammelband, herausgegeben u.a. vom Leiter des ZfV, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, trägt den Titel „Zusammen – Arbeit – Gestalten. Soziale Innovationen in sozialen und gesundheitsbezogenen Dienstleistungen“. Er enthält neben weiteren Beiträgen einen Artikel von Prof. Dr. Schweer und Dr. Karin Siebertz-Reckzeh zum Thema „Vertrauen und Loyalität als Regulatoren intergenerationaler Zusammenarbeit“. In diesem diskutieren die Autoren den intraorganisationalen Blick auf individuelles, soziales und kollektives Alter(n) und deren Einfluss auf die innerbetrieblichen Beziehungsstrukturen und -prozesse.
  • Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, gab gegenüber dem NDR am 22.09.2015 ein Interview, in welchem er sich zur aktuellen VW-Krise äußerte und auf den damit einhergehenden Vertrauensverlust einging. So rät er unter anderem zu vollständiger Transparenz und erklärt: „Bei vielen bekannten Skandalen aus der Vergangenheit wurde anfangs versucht, den Schaden dadurch zu begrenzen, dass man die Fehler bei Einzelnen im Unternehmen gesucht oder die ganze Tragweite zu verschleiern versucht hat. Hierdurch wird ein massiver Vertrauensverlust aber nur gefördert - dieser entsteht nämlich weniger dadurch, dass Menschen oder Systeme Fehler machen, sondern vielmehr durch die Art des Umgangs mit diesen Fehlern.“ Das Interview kann Opens external link in new windowhier nachgelesen werden.
  • Ein von professionell geschulten Experten angeleitetes und begleitetes Mentaltraining kann Sportler/innen aller Leistungsstufen, insbesondere aber Hochleistungsathlet/innen, dazu bringen, Blockaden im Kopf zu erkennen und zu lösen. Gerade dann, wenn physisch kaum noch etwas herauszuholen ist, entscheiden häufig mentale Defizite und Probleme über Sieg und Niederlage, wie u.a. die Opens external link in new windowStuttgarter Nachrichten schreiben. Der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, hat in diesem Zusammenhang gerade ein Buch veröffentlicht, das auf den Tennissport zugeschnitten ist und viele Tipps und Übungen zu diesem Thema enthält („Mentale Fitness im Tennis: Sportpsychologische Grundlagen und Übungen für den Freizeit- und Leistungssport“, Peter Lang Verlag, Frankfurt a.M.).
  • Der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, hat nun eine vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage seines erfolgreichen Ratgebers „Mentale Fitness im Tennis. Sportpsychologische Grundlagen und Übungen für den Freizeit- und Leistungssport“ veröffentlicht. Darin wendet er sich erneut an Spielerinnen und Spieler aller Leistungsniveaus. Der aktuelle wissenschaftliche Forschungsstand zum Thema, ergänzt um reichhaltige persönliche Erfahrungen aus seiner langjährigen Tätigkeit in der sportpsychologischen Beratung im Tennis, wird dargestellt und unter der Mitarbeit von Jana Benarndt mit ausführlichen Beispielen und Übungen angereichert. Das im Peter Lang Verlag (Frankfurt a.M.) erschienene Werk ist in Kürze Opens external link in new windowhier und überall im Buchhandel erhältlich.
  • Der Lette-Verein Berlin rief in diesem Jahr zusammen mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld einen mit 5.000 Euro dotierten Fotowettbewerb zum Thema „Fußball für Vielfalt – Fußball gegen Homophobie“ aus. Gewonnen hat diesen nun Anna Aicher, Fotografie-Schülerin im 4. Semester. In der Jury saß u.a. auch der wissenschaftliche Leiter des gleichnamigen Projektes, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer von der Universität Vechta. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Opens external link in new windowPressemitteilung.
  • Am 02.09.2015 wurde in der Oldenburgischen Zeitung das seitens des "niedersächsischen Vorab" geförderte Drittmittelprojekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive" präsentiert. Das übergeordnete Ziel des interdisziplinären Forschungsprojekts ist es, abzuschätzen, welche Potenziale für eine „sustainability transition“ im Bereich der Landwirtschaft und Ernährung durch die Erschließung alternativer Proteinquellen bestehen. Auch die Universität Vechta ist an dem Verbundprojekt beteiligt: Ein Teilprojekt ist an der Abteilung Vergleichende Strukturforschung (Prof.'in Dr. Tamásy) angesiedelt, während ein weiteres Teilprojekt am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie (Prof. Dr. Schweer) realisiert wird.
  • In der aktuellen „on JOB“ (4/2015) äußert sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“, in einem Artikel zu Kompetenzen und Erfolgsprinzipien in Sport und Beruf. Er stellt dabei u.a. fest: „Bestimmte Fähigkeiten, die im Berufsalltag hilfreich sind, lassen sich beim Sport trainieren“. „on JOB“ ist eine Zeitschrift der AOK und richtet sich an Berufseinsteiger im Alter von 18-24 Jahren.
  • Am 29.08.2015 erschien auf „Spiegel Online“ ein Artikel zu Vertrauen als Ressource der Volkswirtschaft. Darin äußerte sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, u.a. zur Bedeutung von Vertrauen in einer globalisierten Welt: „In einer globalen Welt ist absolute Kontrolle nicht möglich. Gerade deshalb werde Vertrauen immer bedeutender, sagt Psychologe Martin Schweer. ‚Wenn wir die Möglichkeit haben, Verantwortung abzugeben, wird uns das Leben erleichtert. Dafür müssen wir uns aber besonders auf vorhandene Kompetenz und Glaubwürdigkeit, auf Berechenbarkeit und Transparenz des anderen verlassen können.‘ " Der vollständige Artikel findet sich Opens external link in new windowhier.
  • Vom 27.08.-28.08.2015 fand auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft des Zentrums für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld ein Treffen zum Thema „Misstrauen. Interdisziplinäre theoretische, methodische und empirische Zugänge zu Begriff und Praxis“ statt. In ihrem Posterbeitrag "Misstrauensdynamiken im organisationalen Kontext - differentielle Analyse und empirische Befunde" stellten der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, sowie Dr. Karin Siebertz-Reckzeh aktuelle Befunde aus dem Feldprojekt „DOMINNO“ vor und diskutierten diese im Sinne ihrer feldübergreifenden Bedeutung.
  • Am 20.08.2015 gab der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, anlässlich des 35-jährigen Jubiläums der Besteigung des Mount Everest durch Reinhold Messner ein Interview gegenüber dem Nordwestradio und Radio Bremen. Er äußerte sich im Rahmen des Gesprächs u.a. zu Anreiz und Motivation für den deutlich wachsenden Trend von Freizeitsportler/innen zum Ausüben von Extremsportarten. Das Interview findet sich Opens external link in new windowhier
  • Anlässlich der Nacht der Perseiden äußerte sich der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, am 12.08.2015 in diversen Interviews zur individuellen und gesellschaftlichen Bedeutung abergläubischen Verhaltens als kontrollsicherndes Element. Neben einem Gespräch mit dem Radiosender MDR-Info sprach Prof. Dr. Schweer mit dem Online-Radio detektor.fm.
  • Am 06.08.2015 erschien in „Die Zeit“ ein Artikel zu Verschwörungstheorien, in welchem sich auch Prof. Dr. Martin K.W. Schweer (Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung) vor dem Hintergrund von Vertrauen als politischer Ressource äußert.
  • Das zweite Treffen im Rahmen des Forschungsprojektes „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozioökonomischer Perspektive“ fand am 24.07.2015 erneut in Hannover am Niedersächsisches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (NIW) statt. Neben der Vorstellung neuer Mitarbeiter/innen wurden bereits über erste Fortschritte aus den bereits laufenden Arbeitspaketen berichtet und weitere Termine geplant. So wird das nächste Arbeitstreffen des Verbundes im November in Hannover (NIW) stattfinden, zudem ist für April 2016 der erste Gesamtprojekt-Workshop in Quakenbrück (Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e. V.) geplant, welcher vom zeitglich stattfindenden ersten Doktorand/innen-Seminar flankiert wird.
  • Unlängst erschien im FNT-Kundenmagazin „Next Big Thing“ ein Interview mit dem Leiter des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV), Prof.  Dr. Martin K.W. Schweer. Darin äußert sich dieser zu wesentlichen Merkmalen des Vertrauensphänomens und dessen Effekten auf das soziale Miteinander. Das gesamte Interview finden Sie Initiates file downloadhier.
  • Am 8. Juli fand in Hannover die 2. Sportnacht gegen Homophobie statt. In Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover beschäftigte sich u.a. eine von Carsten Thiele (NDR 1) moderierte Talkrunde mit dem Thema „Homophobie im Sport“. Gesprächspartner waren Prof. Dr. Martin K.W. Schweer (Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ sowie wiss. Leiter der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“, die in Kooperation mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld durchgeführt wird), Stefan Schostok  (Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover) sowie Alexander von Beyme  (Organisationschef der schwul-lesbischen Fußball-EM in Hamburg).
  • Am Samstag, 04.07.2015, äußerte sich der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, sich im Rahmen eines Interviews mit dem Nordwestradio zum anstehenden Spiel um Platz 3 der deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Kanada. Hintergrund war das als herbe Enttäuschung wahrgenommene Halbfinalaus gegen die USA und die Frage, wie sich ein Team nach einem solchen Misserfolg für das „kleine Finale“ motivieren kann.
  • Am 27. Juni fand zum zweiten Mal ein Christopher Street Day (CSD) in Cloppenburg statt. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, sieht hierin einen wichtigen Beitrag, um die Öffentlichkeit auf die immer noch direkt und indirekt stattfindende Diskriminierung von Menschen unterschiedlicher sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten aufmerksam zu machen. Im Rahmen eigener Bildungs- und Forschungsarbeiten stellt der wiss. Leiter der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“ (Kooperationsprojekt mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld) immer wieder fest, dass die Akzeptanz unterschiedlichster Lebensentwürfe keineswegs innerhalb der Mehrheitsgesellschaft selbstverständlich ist. Diesbezüglicher Aufklärungsbedarf zeigt sich etwa für den Kontext des Sports oder auch im Rahmen der immer wieder aufkommenden Diskussionen um die Thematisierung sexueller Vielfalt im Schulunterricht. 
  • Im Rahmen der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für  Vielfalt – Fußball gegen Homophobie“ fand am 26. Juni in Berlin eine Veranstaltung zum Thema „Umgang mit Sexismus und Homophobie im Fußball: ein perspektivenorientierter Erfahrungsaustausch“ in den Räumlichkeiten der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld unter der wiss. Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer (Universität Vechta) statt. Angestrebt wurden der Austausch und die Vernetzung unterschiedlicher Akteur/innen im Kontext Sport. Neben einem offenen Austausch der Teinehmer/innen wurden moderierte Workshops (Dr. des. Carolin Küppers, Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, und Dipl.-Päd. Robert Lachner, Universität Vechta) zur Entwicklung zielführender Handlungsstrategien durchgeführt. 
  • Während die Meisterschaft längst entschieden war, versprach der anstehende letzte Spieltag in der Fußball-Bundesliga noch Spannung im Abstiegskampf. Sechs Mannschaften mussten noch um den Verbleib in der ersten Liga bangen, darunter Traditionsvereine wie der Hamburger SV, VfB Stuttgart und Hannover 96. Der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, kommentierte die unterschiedlichen Strategien der Trainer in den Tagen vor dem entscheidenden Spiel Opens external link in new windowin einem Interview mit NWZ Online.
  • Kurz vor Abschluss des Forschungsvorhabens DOMINNO („Demografieorientierte Konzepte zur Messung und Förderung von Innovationspotenzialen“) erschienen in einem Sammelband zum Metaprojekt DemoScreen („Opens external link in new windowExploring Demographics – Transdisziplinäre Perspektiven zur Innovationsfähigkeit im demographischen Wandel“, Springer) zwei Veröffentlichungen vom Projektleiter, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer: Der zusammen mit Raphaela Wehl, Liza Wohlfart und Johannes Knake verfasste Good Practice-Bericht „Diversität erkennen – Kooperation fördern“ zeigt Perspektiven für eine erfolgreiche und beteiligungsorientierte Zusammenarbeit in Unternehmen der Pflegebranche auf, während der in Zusammenarbeit mit Guido Becke und Liza Wohlfart entstandene Theorieartikel „Generationenübergreifende Zusammenarbeit als Basis innovativen unternehmerischen Handelns“ den Stellenwert einer erfolgreichen innerbetrieblichen Zusammenarbeit über die Generationen hinweg als Ausgangspunkt zur Aktivierung nachhaltiger Innovationspotenziale beleuchtet. Dabei werden als Basiskomponenten einer gelingenden intergenerationalen Zusammenarbeit Vertrauen, Loyalität und Generationengerechtigkeit identifiziert und Rahmenbedingungen zur Etablierung dieser Komponenten skizziert.
  • Am 15. Juni fand das „Bund-Länder-Treffen der Referentinnen und Referenten für den Bereich gleichgeschlechtliche Lebensweisen“ im Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Erfurt statt. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer stellte auf dieser Veranstaltung in seiner Funktion als wissenschaftlicher Leiter die zentralen Inhalte der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“, die in Kooperation mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld durchgeführt wird, vor.
  • Homosexualität im (Profi-)Fußball ist trotz des medienwirksamen Coming-outs von Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger im Januar 2014 nach wie vor ein Tabuthema. Umso wichtiger ist es, den problematischen Umgang mit dieser Thematik immer wieder anzusprechen und darüber den Dialog zwischen den beteiligten Akteuren zu stärken. Aus diesem Anlass wurde am 12. Juni im Rahmen einer Podiumsdiskussion in Hamburg über Homosexualität und Homophobie gesprochen. Thematisiert wurden etwaige Unterschiede im Herren- und Frauen- bzw. im Amateur- und Profifußball oder auch die Auswirkungen des „Versteckspiels“ auf Psyche und Leistungsfähigkeit von Spielerinnen und Spielern. Teilnehmer waren u.a. Thomas Hitzlsperger, der DFB-Schiedsrichter Patrick Ittrich sowie Prof. Dr. Martin K.W. Schweer als wiss. Leiter der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“, die in Kooperation mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld durchgeführt wird. Moderiert wurde die Veranstaltung von Carsten Byernetzki (Pressesprecher des Hamburger Fußball-Verbands) und Dieter Matz (Redakteur beim Hamburger Abendblatt).
  • Im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit (DAN) stellte das Projekt VerUMA („Vertrauensförderung in der Umweltbildung. Entwicklung und Erprobung modularer Ausbildungselemente für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen“) die Ergebnisse der studentischen Projektgruppen vor. Das DBU-geförderte Projekt des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie der Universität Vechta unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer verfolgt einerseits das Ziel, (angehenden) Lehrkräften und (zukünftig) im (sozial-) pädagogischen Bereich tätigen Personen Wissen über Nachhaltigkeit zugänglich zu machen und zu vermitteln. Andererseits soll die Vermittlungskompetenz dieses Adressatenkreises im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) gestärkt werden. Zusätzlich sollen die angehenden Pädagog/innen dazu befähigt werden, eine vertrauensbasierte Lehr-Lern-Kultur zu schaffen und glaubwürdig im pädagogischen Setting zu agieren. Zur Vermittlung dieser Kompetenzen bietet der Lehrstuhl regelmäßig Lehrveranstaltungen an. Die Ergebnisse dieser Bemühungen waren vom 1. bis 5. Juni in einer zusammenfassenden Ausstellung in der Galerie der Universität Vechta zu besichtigen.
  • Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, war am 27. April zu Gast beim Bischöflichen Offizialat Osnabrück. Dort hielt er im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung für Führungskräfte ein Impulsreferat zum Thema „Vertrauenskrisen in Staat, Kirche, Wirtschaft und Gesellschaft“ und moderierte die anschließende Diskussion mit den teilnehmenden kirchlichen Vertreter/innen.
  • Das erste Meilensteintreffen im Rahmen des Forschungsprojektes „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozioökonomischer Perspektive“ fand am 31.03.2015 in Hannover statt. Im Fokus des Treffens standen organisatorische Fragen zum Projektverlauf sowie die Gestaltung eines Promotionskollegs. Unter Beteiligung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer (Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung) und Univ.-Prof.‘in Dr. Christine Tamásy (Abteilung Vergleichende Strukturforschung) wird im Rahmen des Projekts über einen Zeitraum von drei Jahren untersucht, welche Potenziale für eine nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung durch die Nutzbarmachung nicht-tierischer Eiweißquellen insbesondere auf Algenbasis erschlossen werden können. Das Auftakttreffen wurde vom Niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung e. V. (NIW) in Hannover ausgerichtet, weitere Verbundpartner/innen sind die Universität Göttingen (Konsortialführung) und das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik e.V. in Quakenbrück. Das Verbundprojekt wird durch Mittel des „Niedersächsischen Vorab“ gemeinsam von der VolkswagenStiftung und dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert.
  • Im Online-Bereich des Senioren-Ratgebers ist kürzlich ein Artikel zum Thema „Aberglaube: Warum er auch gute Seiten hat“ erschienen. Darin äußert sich u.a. der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu diesem weit verbreiteten Phänomen. Den gesamten Artikel finden Sie Opens external link in new windowhier.
  • Am 11.02.2015 stellte die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld gemeinsam mit ihrem Botschafter, dem ehemaligen Fußballnationalspieler Thomas Hitzlsperger, in der Hauptstadtrepräsentanz der deutschen Telekom AG ihre Informationsbroschüre für alle Fußballvereine und -verbände sowie die neu gestaltete Homepage "Fußball für Vielfalt" im Rahmen einer Pressekonferenz vor. Als wissenschaftlicher Kooperationspartner präsentierte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer die zentralen Inhalte, und im Rahmen einer Podiumsdiskussion stand er für weiterführende Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung wurde von der ZDF-Sportmoderatorin Katrin Müller-Hohenstein moderiert.
  • Am 28.01.2015 fand die Abschlusstagung des BMBF-Verbundprojektes „Sicherheitsmentalitäten im ländlichen Raum“ (SIMENTA) an der Universität Vechta statt. Unter dem Titel „Sicherheit im ländlichen Raum: Analysen – Ergebnisse – Perspektiven“ wurden sowohl projektinterne Ergebnisse als auch thematisch damit verbundene Beiträge zur Wahrnehmung von (Un-) Sicherheiten in ländlichen und kleinstädtischen Zusammenhängen der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Im Rahmen der Veranstaltung hielt Prof. Dr. Martin K.W. Schweer einen Vortrag mit ausgewählten empirischen Befunden aus dem von ihm geleiteten Teilprojekt zum Vertrauen im Kontext lokaler (Sicherheits-) Identitäten.
  • Das Zentrum für Vertrauensforschung an der Universität Vechta (ZfV) sowie die sportpsychologische Arbeitstelle „Challenges“ verfügen nun über eigene Facebook-Kanäle. Neben Ankündigungen von Terminen und Veröffentlichungen sowie aktuellen Informationen aus den jeweiligen Projekten werden auch regelmäßig Verweise auf wissenschaftliche Ergebnisse und relevante Ereignisse sowie diverse Fundstücke aus dem Internet rund um die Themengebiete der beiden Arbeitsstellen gepostet.
  • Der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges), Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, hielt am 08.12.2014 im Rahmen der von ihm wissenschaftlich geleiteten Bildungs- und Forschungsinitiative der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld "Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie" einen Vortrag an der Hochschule Hannover vor Studierenden des Studienganges "Public Relations" zum Thema "Fußball und Homosexualität". Im Fokus stand dabei neben der Analyse von Ursachen, Erscheinungsformen und Mythen rund um Homosexualität auch die Förderung einer Kultur der (sexuellen) Vielfalt sowohl im Fußball als auch in weiteren Bereichen des Sports mit ihren Ausstrahlungseffekten auf das gesellschaftliche Miteinander.
  • Das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer war einmal mehr erfolgreich bei der Einwerbung von Forschungsdrittmitteln. Im Rahmen einer niedersachsenweiten Ausschreibung der VolkswagenStiftung und des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) wurden aus 66 Projektanträgen zum Förderprogramm "Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung" über ein mehrstufiges Auswahlverfahren letztlich acht Verbundprojekte ausgewählt. Das ZfV wird zusammen mit Prof.'in Dr. Christine Tamásy (Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten) die Universität Vechta vertreten, weitere Verbundpartner sind die Universität Göttingen (Konsortialführung), das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsforschung (Hannover)  und das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik e.V. (Quakenbrück). In dem auf drei Jahre angelegten Verbundprojekt "Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive" soll der Frage nachgegangen werden, welche Potenziale für eine nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung durch die Nutzbarmachung alternativer, d.h. nicht-tierischer Eiweißquellen (insbesondere auf Algenbasis), erschlossen werden können. Dem ZfV wird dabei im Rahmen eines gesonderten Arbeitspaketes die Aufgabe zukommen, das gesellschaftliche Vertrauen in alternative Proteinquellen zu erforschen. Weitere Informationen zu den geförderten Projekten finden Sie Opens external link in new windowhier.

  • Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, ist mit einem eigenen Beitrag zum Titel "Chefsache Vertrauen" im Online-Magazin "next:", dem Kundenmagazin der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (pwc), vertreten. Darin äußert er sich zur Bedeutung von Vertrauen in den Führungsetagen der Unternehmen und zu dessen Relevanz für wirtschaftlichen Erfolg und Misserfolg. Den Beitrag finden Sie Opens external link in new windowhier.

  • Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, war am 20.11.2014 zu Gast beim Studieninstitut des Landes Niedersachsen am Annastift Hannover. Er hielt dort im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung zum Thema "Kirche - Staat - Gesellschaft: Vertrauenskrisen in Staat, Kirche, Wirtschaft und Gesellschaft" ein Impulsreferat und nahm anschließend an einer Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Wirtschaft, Kirche und Politik teil.

  • Im jüngst veröffentlichten Sammelband zum Thema "Gender und Beratung. Auf dem Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit in Organisationen" erschien ein gemeinsamer Artikel von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Dipl.-Päd. Robert Lachner. In ihrem Beitrag "Vertrauen als Basisvariable genderbewusster Beratung" skizzieren die beiden Autoren, inwiefern Genderbewusstsein einen integralen Bestandteil zielgruppenspezifischer Beratungsarbeit darstellt und unter welchen Bedingungen genderbewusste Beratung auf dem Fundament von Vertrauen gelingen kann.

  • Am 28.10.2014 gab Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges), ein Interview in der Oldenburger Nordwest-Zeitung, in welchem er sich zum aktuellen Formtief von Borussia Dortmund äußerte. Das Interview ist Opens external link in new windowhier nachzulesen.

  • In einem Interview äußerte sich am 24.10.2014 im Vormittagsprogramm des Radio Bremen / Nordwestradios Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges), zur aktuellen sportlichen Krise des Bundesligavereins SV Werder Bremen.

  • Die österreichische Zeitschrift "Welt der Frau" widmete eine ganze Titelgeschichte ihrer Oktoberausgabe dem Thema "Ich vertraue". Dabei kommt auch der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu Wort. Im Rahmen eines Interviews äußerte er sich etwa dazu, ob und inwiefern Vertrauen innerhalb der Gesellschaft schwindet und wie sich eine Vertrauenskultur in Unternehmen fördern lässt.

  • Unlängst erschien ein weiterer Beitrag vom Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges), Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, in Zusammenarbeit mit Benjamin Müller, M.A. Unter dem Titel "Facetten individueller und kollektiver Verantwortung im Kontext von Vielfalt und Diskriminierung in unserer Gesellschaft" widmen sich die Autoren dem Fallbeispiel "Homosexualität und Homonegativität im Sport". Sie beleuchten hierbei vor dem Hintergrund der differentiellen Theorie sozialer Verantwortung für diesen Anwendungskontext deren Bedeutung als eine zentrale psychologische Ressource der Handlungsregulation sowie deren Potenziale für eine Kultur der (sexuellen) Vielfalt im Sport.

  • Am 24./25.09.2014 fand das Gesamttreffen im BMBF-Verbundprojekt eCULT ("eCompetence and Utilities für Learners and Teachers") statt, diesmal an der Universität Vechta unter Federführung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer (Standortverantwortlicher und Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie). Es waren Teilnehmende von allen Projektstandorten und aus allen inhaltlichen Bereichen (Lehr-/Lernorganisation, videobasiertes Lehren & Lernen, eAssessment) sowie den beiden großen Arbeitsfeldern "Utilities" (=Entwicklung) und "eCompetence" (=Didaktik) vertreten. Themenschwerpunkte an den beiden Tagen waren der aktuelle Stand im Projekt, die Erfüllung der Zielzahlen, Berichte von den Standorten, Vorstellungen und Verbesserung von eCULT-Produkten und Marketingstrategien. Daneben gab es Raum für die Evaluation des Projektes durch die ZEvA und einen Ausblick auf die mögliche zweite Förderphase über 2016 hinaus.

  • Am 22.09.2014 fand in Dortmund bei der "DASA Arbeitswelt Ausstellung" die Fachtagung "ZusammenArbeitGestalten - Soziale Innovationen in gesundheitsbezogenen und sozialen Dienstleistungen" statt. Die Tagung wurde gemeinsam von der Fokusgruppe "Demografiemanagement und Vernetzung", der auch das BMBF/ESF/EU-geförderte Verbundprojekt DOMINNO angehört, und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veranstaltet. Im Fokus stand die Präsentation praxisorientierter Forschungsergebnisse und Gestaltungskonzepte sozialer Innovationen sowie der Austausch von Praktiker/innen und Wissenschaftler/innen. Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer nahm im Rahmen der Veranstaltung an einer Podiumsdiskussion zum Thema "Soziale Innovationen in sozialen und gesundheitsbezogenen Dienstleistungen - Herausforderungen für Organisationen" teil.

  • Vom 21.-25.09.2014 fand an der Ruhr-Universität Bochum der 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie unter dem Motto "Die Vielfalt der Psychologie" statt. In seinem Posterbeitrag "Vertrauen und Misstrauen in differentiell-psychologischer Perspektive - eine paradigmatische Erweiterung der differentiellen Vertrauenstheorie" stellte der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, die Kernannahmen seiner differentiellen Vertrauens- und Misstrauenstheorie vor, zudem wurden anhand ausgewählter Forschungsergebnisse aus laufenden Projekten die Relevanz und Komplexität des Vertrauens- und Misstrauensphänomens sowie deren moderierende Wirkungen für unterschiedliche Anwendungsbereiche diskutiert.

  • Am 04.09.2014 fand nach 2013 zum zweiten Mal das Charity-Dinner der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld statt. Unter dem Motto "Spenden für die Vielfalt" trafen sich Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Sport und Medien, um u.a. Spenden für das Bildungsprojekt "Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie" zu sammeln, dessen wiss. Leitung Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer übernommen hat. Im Zuge des Dinners fand unter der Leitung der ZDF-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein eine Podiumsdiskussion zum Thema statt, u.a. mit Thomas Hitzlsperger, Wolfgang Niersbach und Prof. Schweer. Weitere Informationen zur Gala erhalten Sie Opens external link in new windowhier.

  • In einem Interview mit der Oldenburgischen Volkszeitung vom 12.08.2014 äußerte sich die niedersächsische Ministerin für Wissenschaft, Dr. Gabriele Heinen-Kljajić (Grüne), ausgesprochen positiv über die Situation der Universität Vechta und deren Stellenwert in der hiesigen Hochschullandschaft. Dabei betonte die Ministerin u.a. die Bedeutung des Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) für die drängenden sozialen Fragen und gesellschaftlichen Herausforderungen; diesbezüglich bezeichnet  sie die hiesige Vertrauensforschung als "absoluten Solitär, der wirklich Zukunftspotenzial hat".

  • Am 27.08.2014 fand an der Polizeiakademie Niedersachsen in Nienburg/Weser ein Verbundtreffen im Projekt "Sicherheitsmentalitäten im ländlichen Raum (SIMENTA)" statt. In diesem Zusammenhang stellte das beteiligte Zentrum für Vertrauensforschung unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zentrale Ergebnisse einer empirischen Breitenerhebung zu lokalen (Sicherheits-) Identitäten vor.

  • In dem jüngst erschienenen, vom Bundesverband der Personalmanager e. V. herausgegebenen Sammelband "In Deutschland führen die Falschen. Wie sich Unternehmen ändern müssen", thematisiert Univ.-Prof. Dr. Martin. K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in seinem Beitrag "Vertrauen und Loyalität - Basisvariablen erfolgreicher Führung" die Notwendigkeit einer differentiellen Perspektive auf die Analyse von Führungsprozessen, hierbei stellt er die zentrale Bedeutung von Vertrauen und Loyalität als Regulatoren für das diesbezügliche soziale Miteinander heraus. In einem Ausblick auf Praxisimplikationen verweist er zudem auf Anforderungen an eine sozial verantwortliche Führungsethik.

  • Die Bedeutung mentaler Fitness wird in den unterschiedlichsten Lebensbereichen (im Beruf, im Sport, im privaten Rahmen) immer wichtiger. Sie ist ein wesentlicher Garant für die erfolgreiche Umsetzung persönlicher Ziele. Doch wie lässt sich die mentale Fitness nachhaltig verbessern? Wie können Hindernisse auf dem Weg zum Ziel erfolgreich überwunden werden? Antworten auf diese Fragen gibt der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges), Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, in seinem jüngst erschienen Buch "Wer aufgibt, wird nie Sieger! 40 Lektionen zur Steigerung der mentalen Fitness". Auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse beschreibt er darin, inwiefern mentale Fitness die persönliche Leistungsfähigkeit fördert und maßgeblich zum Wohlbefinden beiträgt. In 40 Lektionen stellt er grundlegende Bausteine zum Erkennen eigener Schwächen und zur Förderung eigener Stärken vor. Das Buch ist im Verlag Frank & Timme (Berlin) erschienen und für 14,80 € im Buchhandel erhältlich.

  • Im Kontext des Projektes DOMINNO (Demographieorientierte Konzepte zur Messung und Förderung von Innovationspotenzialen) fanden am 29.07.2014 in Dresden und am 31.07.2014 in Frankfurt a.M. durch Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer weiterführende Workshops zur Führung und kooperativen Zusammenarbeit in Teams statt.

  • Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie vom Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union geförderten Verbundvorhabens "GEnderMAINStreAMing. Veränderungen erreichen (GEMAINSAM)" fand am 18.07.2014 an der Universität Vechta die abschließende Fachtagung unter dem Oberthema "Geschlechtergerechtigkeit im Kontext sozialer Verantwortung - Empirische Befunde und praktische Implikationen zu den Säulen des sozialen Miteinanders" statt. Es wurden die zentralen Ergebnisse des dreijährigen, seitens des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie geleiteten und in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Soziale Arbeit in Vechta sowie dem Lehrstuhl für Theorie und Methodik der Beratung an der Universität Kassel durchgeführten Vorhabens vorgestellt. Die Veranstaltung wurde überdies bereichert durch eine Key-Note von Frau Univ.-Prof.'in Dr. Dorothee Alfermann (Universität Leipzig) mit dem Titel "Frauen an die Spitze? Von Glasdecken, Arbeitsplatzstrukturen und Familiendynamiken".

  • Am 29.06.2014 fand im SR2-Kulturradio eine Schwerpunktsendung in der Reihe "Länge Sieben" zum Thema "Vertrauen zu Experten" statt. Dabei war auch der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu hören. Mit weiteren Gesprächspartnern wurde erörtert, warum jemandem Vertrauen geschenkt wird, der sich Experte nennt, und ob es grundsätzlich Fachleute braucht, welche den Menschen die Welt erklären.

  • Am 19.06.2014 fand in der niederländischen Botschaft in Berlin eine hochkarätig besetzte Debatte zur Frage der Akzeptanz für LSBT* (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle) im Sport statt. Unter dem Titel "Ist Homosexualität im Sport noch immer ein Tabu-Thema?" waren neben Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer als Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges) an der Universität Vechta und wiss. Kooperationspartner der Bundesstiftung Magnus-Hirschfeld-Stiftung auch weitere namhafte Vertreter aus Politik, Journalismus und Sport vertreten: So diskutierten Thomas Hitzlsperger, ehemaliger deutscher Profi-Fußballer und erster männlicher Fußballer in Deutschland, der seine Homosexualität öffentlich gemacht hat, Dagmar Freitag MdB, die Vorsitzende des Sportausschusses im Bundestag, und Lou Manders, Vorstandsmitglied der niederländischen John Blankenstein Foundation, unter der Leitung von Christoph Biermann (Sportjournalist und Schriftsteller) die Frage eines möglichen positiven Beitrages von Politik und Zivilgesellschaft zur Akzeptanz und Nichtdiskriminierung von LSBT*. Initiates file downloadHier finden Sie ein Bild von der Veranstaltung, Opens external link in new windowhier einen Nachbericht von der taz.

  • Die Stadt Duisburg veranstaltete vom 05.-21.06.2014 zum 21. Mal die Duisburger Umwelttage. In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Motto "Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung", auf dem Programm standen 60 Veranstaltungen rund um die Frage, wie der Mensch durch Bildung dazu gebracht werden kann, selbstständig umzudenken, die Umwelt zu schützen und im Sinne der Nachhaltigkeit zu handeln. Dabei wurde auch das an der Universität Vechta am Zentrum für Vertrauensforschung des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie verortete Projekt VerUMA (Vertrauensförderung in der Umweltbildung, Entwicklung und Erprobung modularer Ausbildungselemente für pädagogische Arbeit mit Jugendlichen) unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer vorgestellt. Im Zuge einer Postersession mit dem Titel "Der Stellenwert von Vertrauen in Lehr-Lern-Prozessen im Kontext von BNE am Beispiel des Forschungsprojektes VerUMA" stand das Projektteam (Christina Plath, M.A.; Benjamin Müller, M.A.) für eine Diskussion mit interessierten Personen zur Verfügung.

  • Anlässlich der aktuell stattfindenden Playoffs in der Basketball-Bundesliga befragte das Onlineportal der Nordwest Zeitung aus Oldenburg den Sportpsychologen und Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges)s, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, nach seiner Einschätzung der Ausgangssituation vor dem entscheidenden fünften Spiel der Playoff-Halbfinals zwischen den EWE Baskets aus Oldenburg und Bayern München. Den Bericht im Wortlaut finden Sie Opens external link in new windowhier.

  • Am 05.-06.06.2014 fand an der Universität Trier eine Tagung zum Thema "Trust in the Time of (In-)Security" statt. Am 06.06.2014 hielt auch der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W Schweer, zusammen mit Dr. Jörg Schulte-Pelkum einen Vortrag mit dem Titel "A differential view on the relationship between trust, distrust, perceived security and security-related behaviour".

  • Am 22.05.2014 fand in Frankfurt a.M. ein Workshop mit Vertretern der Landes- und Regionalverbände zum Thema "Homosexualität und Homophobie im Fußball" statt. Die Gestaltung dieses Workshops wurde maßgeblich vom Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges) an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Martin K.W. Schweer, übernommen, der auch einen Vortrag mit dem Titel "Homosexualität und Homophobie im Fußball - Zentrale Forschungsergebnisse und deren Implikationen für die Arbeit in den Landes- und Regionalverbänden" hielt.

  • Anlässlich der 20th Euroradio Assembly vom 15.-16.05.2014 in Amsterdam hielt der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, am 16.05.2014 zunächst einen Vortrag zum Thema "Trust as the primary resource in social dialogue - challenges and implications for Public Service Media" und nahm anschließend an einer Podiumsdiskussion teil. Der Vortrag widmete sich neben Einstellungen zu zentralen Konponenten von Vertrauen und Misstrauen der Frage, wie Aufsehen erregende Medienskandale das Vertrauenserleben der Mediennutzer tangieren und welche Konsequenzen hier folgen (müssen).

  • Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojektes DOMINNO fand vom 07.-09.05.2014 die Förderschwerpunkttagung "Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel" in Aachen statt. Dabei war auch das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) der Universität Vechta in Person des Standortverantwortlichen und Leiters des ZfV, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und das hiesige Projekmanagement vertreten. Neben dem Austausch unter den Projektpartner/innen ging es insbesondere darum, Ergebnisse aus den Teilprojekten vorzustellen und zu diskutieren.

  • In der aktuell erschienenen 4. Auflage des Herausgeberbandes "Handbuch Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik" (Verlag Klinkhardt) ist auch ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, enthalten. Der Beitrag zum "Schüler-Lehrer-Verhältnis" widmet sich qualitätsbedingenden Faktoren dieser besonderen pädagogischen Konstellation im Allgemeinen und dem Einfluss von Vertrauen im Besonderen.

  • In der Online-Fachzeitschrift "Schulpädagogik heute" ist jüngst ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, in Zusammenarbeit mit Dr. Jörg Schulte-Pelkum und Beate Pollak erschienen. In ihrem Aufsatz "Dyadic trust relations between teachers and students - an empirical study about conditions and effects of perceived trustworthiness in the classroom from a differential perspective" widmen sich die Autor/innen im Rahmen einer empirischen Fragebogenerhebung den drei Ebenen dyadischen Vertrauens im Klassenzimmer. Die Studie ist Initiates file downloadhier frei zugänglich.

  • Am Dienstag, dem 25.02.2014, behandelte die Südwest Presse als Thema des Tages die "Vertrauenskrise". Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer wurde im Rahmen der Thematik interviewt und äußerte sich u.a. zur Problematik des Vertrauensverlusts, welchem aktuell durch den Fall Edathy eine besonders hohe Aufmerksamkeit in den Medien beigemessen wird. Nachgelesen werden kann das komplette Interview Opens external link in new windowhier.

  • Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer gab gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa) für den Bereich der Kindernachrichten ein Interview zur Vertrauensthematik. Eine Veröffentlichung des Artikels findet sich beispielsweise in der Thüringer Allgemeinen vom 18.02.2014.

  • In der Nordwest-Zeitung erschien am 13.02.2014 ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, in welchem er sich zum Stellenwert sportpsychologischer Unterstützung für Athletinnen und Athleten im Rahmen der laufenden Winterolympiade äußert. Prof. Schweer ist seit vielen Jahren sportpsychologisch tätig und leitet diesbezüglich in Vechta die an seinem Lehrstuhl angegliederte Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges). Das gesamte Interview kann Opens external link in new windowhier nachgelesen werden.

  • Für das Projekt des Forschungsverbundes "Sicherheitsmentalitäten im ländlichen Raum" (SIMENTA) wurde eine Homepage erstellt, auf der sich alle Informationen über den aktuellen Projektverlauf sowie die Verbundpartner, zu denen die Universität Vechta gehört, finden lassen. In SIMENTA werden unter Beteiligung des Zentrums für Vertrauensforschung Aspekte ländlicher Sicherheitskulturen vor dem Hintergrund verschiedener Formen (informeller) sozialer Kontrolle erforscht. Die Homepage finden Sie Opens external link in new windowhier.

  • In der Heilbronner Stimme ist am 06.02.2014 ein Artikel unter dem Titel "Einsatz gegen Homophobie verstärken" erschienen, in dem sich Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zur Akzeptanz von Schwulen und Lesben in Fußballvereinen und -verbänden äußerte. Prof. Schweer erarbeitet momentan als wissenschaftlicher Kooperationspartner der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld im Zuge der Bildungs- und Forschungsinitiative "Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie" Angebote für Vereine, welche für die Themenbereiche Homosexualität und Homophobie sensibilisieren sollen. Der Artikel kann Opens external link in new windowhier nachgelesen werden.

  • Im Rahmen der Fachtagung "Lernen durch Umweltengagement - bestechend gut?" der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) wurden vom 21.-22.02.2014 in Osnabrück Fragen zu modellhaften Instrumenten für die Motivation Jugendlicher zu nachhaltigem Handeln erörtert. Auf dem Programm standen dabei u.a. eine Podiumsdiskussion am 22.02.2014 zum Thema "Lernen durch Umweltengagement - Chancen, Grenzen, Perspektiven", an welcher  der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, teilnahm. Unter der Moderation von Dr. Thomas Pyhel (Stellvertretender Abteilungsleiter Umweltkommunikation und Kulturgüterschutz der DBU) beteiligten sich neben Prof. Schweer auch Prof. em. Dr. Heinz Schirp (Erziehungswissenschaftlicher der WWU Münster), Birthe Hesebeck (Teamleiterin bei der Tropenwaldstiftung OroVerde) sowie Simone Wölfel (osradio 104.8) an der Diskussion.

  • Im Kontext des Projektes DOMINNO (Demographieorientierte Konzepte zur Messung und Förderung von Innovationspotenzialen) führte Prof. Schweer am 11.02.2014 in Dresden sowie am 13.02.2014 in Frankfurt a.M. Workshops zur Förderung von Handlungskompetenzen mit Blick auf die Gestaltung innovativer Teamarbeit durch.

  • Am 05.02.2014 sprach der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer anlässlich des  Workshops "'Hier ist die Welt noch in Ordnung?!?' Soziale Kohäsion und Sicherheit im ländlichen Raum" im Rahmen des Projektes SIMENTA (Sicherheitsmentalitäten im ländlichen Raum) zum Zusammenhang von "Vertrauen und Sicherheitserleben - eine differentielle Perspektive".

  • Am 28.01.2014, war der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, live in der Radiosendung "Dienstags direkt" im MDR zu hören. Die Sendung trug den Titel "Vertrauen - Gewinn oder Lektion fürs Leben?".

  • Im Zuge des Coming-Outs von Ex-Fußballnationalspieler Thomas Hitzlsperger äußerte sich der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges) an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zum Thema "Homosexualität und Homophobie im Spitzensport" vor dem Hintergrund seiner diesbezüglichen Forschungsexpertise auf Anfrage in diversen Medien, so etwa für die Opens external link in new windowNordwest Zeitung, Radio Eins, NDR 2 und RTL.

  • Laut einer Studie der Hamburger BAT-Stiftung wächst das Vertrauen der Deutschen in ihre Mitmenschen kontinuierlich und erreichte 2013 Höchstwerte. Aus diesem Anlass befragte die Mitteldeutsche Zeitung auch den Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Der gesamte Artikel ist Opens external link in new windowhier einsehbar. 

  • Im Springer-Verlag erschien nun der Herausgeberband "Mindful Change in Times of Permanent Reorganization". Darin enthalten ist auch ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zusammen mit Dr. Karin Siebertz-Reckzeh, der Artikel befasst sich mit "Personal, Systemic and Transsystemic Trust: Individual and Collective Resources for Coping with Societal Challenges".

  • Der Ligaverband setzt mit dem Beitritt zur ''Berliner Erklärung'' ein unmissverständliches Zeichen gegen Schwulen- und Lesbenfeindlichkeit. Die von der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld initiierte Deklaration ist ein Bekenntnis zu Vielfalt, Respekt und Akzeptanz. Dabei erklären die Unterzeichner insbesondere, sich aktiv gegen Homophobie auf allen Ebenen des Sports einzusetzen. ''Weltoffenheit und Toleranz müssen Markenzeichen der Bundesliga sein. Dazu gehört auch ein klares Bekenntnis gegen Homophobie. Die sexuelle Orientierung darf genauso wenig wie Hautfarbe oder Religion ein Vorwand für Ausgrenzung und Ablehnung sein'', sagt Liga-Präsident Dr. Reinhard Rauball. ''Es ist beschämend, dass es auch in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich ist, wenn sich Menschen zu ihrer Homosexualität bekennen. Alle gesellschaftlichen Kräfte sind daher gefordert.'' Neben dem Ligaverband haben 38 Vereine und Institutionen die ''Berliner Erklärung'', die sich zudem für eine Intensivierung der Forschung auf dem Gebiet der Homophobie einsetzt, unterschrieben. Gemeinsam mit der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges) der Universität Vechta entwickelt die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld derzeit unter anderem Bildungsmodule zur Sensibilisierung und zur Steigerung der Akzeptanz von Schwulen und Lesben im Sport. Eine Begleitforschung soll Erkenntnisse liefern, welche Maßnahmen vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu mehr Akzeptanz beitragen helfen. ''Mit unserem Bildungs- und Forschungsprojekt 'Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie' möchten wir ein vorurteilsfreies Klima im Fußballsport fördern, das eine Kultur gelebter Vielfalt auf der Basis gegenseitiger Wertschätzung und Achtung schafft. Es freut mich sehr, dass der Ligaverband mit der Unterzeichnung ein starkes Signal weit über die Bundesliga hinaus setzt'', sagt Jörg Litwinschuh, Geschäftsführender Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld. Die Erklärung im Wortlaut ist ab sofort auf Opens external link in new windowwww.fussball-fuer-vielfalt.de/berliner-erklaerung.html einsehbar.

  • Am 29.11.2013 präsentierte der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges) an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Kernelemente der Bildungs- und Forschungsinitiative ''Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie'' im Rahmen des 1. LSBTI-Wissenschaftskongresses der Magnus Hirschfeld Stiftung. Die Initiative stellte eine Kooperation mit der Stiftung dar, die wissenschaftliche Leitung lag bei Prof. Schweer.

  • Am 14.11.2013 fand das fünfte Fokusgruppentreffen im Verbund-Projekt DOMINNO an der Universität Vechta statt.

  • Im Zuge der 2. Vollversammlung der Vereine und Kapitalgesellschaften der Ersten Bundesliga und Zweiten Bundesliga zum Thema ''Gesellschaftliches Engagement'' hielt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie und Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges) an der Universität Vechta, am 06.11.2013 ein Diskussionsforum zum Thema ''Fußball ist Vielfalt - gesellschaftliche Zukunftsthemen des Fußballs''.

  • Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie und Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, war am 30.10.2013 zu Gast beim ''Museumstalk'', einer Veranstaltung der Universität Vechta in Kooperation mit dem Museum im Zeughaus. Weitere Gesprächspartner zum Thema ''Erfolgsfaktor Mentale Fitness - Müssen wir uns dauernd optimieren?'' im bis zum letzten Platz gefüllten Saal waren Thomas Helmer (Ex-Fußballprofi und Moderator), Angela Roy (Schauspielerin und Regisseurin) und Dr. Michael Koch (Allgemeinmediziner und Spezialist für Akupunktur). Moderiert wurde die Veranstaltung vom Wissenschaftsjournalisten Klaus Werle (Redakteur Manager Magazin).

  • In einer Ausgabe der Zeitschrift für innovative Arbeitsgestaltung und Prävention ''praeview'' sind zwei Beiträge aus dem Projekt DOMINNO zu finden: ''Zusammenarbeit zwischen Generationen stärken - Innovationspotenziale erschließen'' (Martin K.W. Schweer, Flavius Sturm, Raphaela Wehl, Anna Wetjen), ''Wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber Beschäftigten und Kunden bewusst.'' (Interview von Philipp Ziro und Bianca Bäßler mit Johannes Knake). Das Verbundprojekt ''DOMINNO'' zielt auf die Entwicklung und Etablierung nachhaltiger demografieorientierter Konzepte jenseits einer kurzfristig greifenden ''Verjüngungsstrategie'' zur Steigerung innovativer Potenziale.

  • In einer Ausgabe des Nachhaltigkeitsmagazins der schweizer MIGROS findet sich ein Interview mit dem Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Den Leitartikel ''Vertrauen ist gut'' finden Sie Initiates file downloadhier.

  • Das Lehrbuch ''Psychologische Grundlagen professionellen Handelns in sozialen Berufen - Band 1: Entwicklung und Lernen'' von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Dr. Jörg Schulte-Pelkum, erschienen im Verlag Frank & Timme (Berlin), ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.

  • In dem im LIT-Verlag erschienenen Herausgeberband ''Organisationskultur und Macht - Veränderungspotenziale und Gender'' findet sich auch ein Beitrag von Ann-Kathrin Vaske und Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer mit dem Titel ''Zur Bedeutung von Vertrauen für eine geschlechterintegrierende Netzwerkarbeit''.

  • Die aktuelle Newsletterausgabe des Trust Management Institut e.V. enthält einen Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, dem Leiter des Instituts für Vertrauensforschung an der Universität Vechta. Zum vollständigen Artikel gelangen Sie Initiates file downloadhier.

  • In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Theorie und Methodik der Beratung der Universität Kassel und der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) veranstaltete der Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie der Universität Vechta am 26.09.2013 das Fachforum ''Geschlechtergerechtigkeit und Beratung'' an der Universität Kassel. Im Rahmen dieses Fachforums hielt der Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, als Projektleiter des Verbundprojektes GEnder MAINStreAMing - (GEMAINSAM) Veränderungen erreichen (gefördert vom BMBF / ESF / EU) einen Vortrag zum Thema ''Genderbewusst beraten - Implikationen aus dem BMBF-Forschungsprojekt GEMAINSAM''. Zudem moderierte er eine Diskussionsrunde im Rahmen der thematischen Ausrichtung des Fachforums. Neben diesen Beiträgen leitete Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zusammen mit Dipl.-Päd. Robert Lachner einen Workshop mit dem Titel ''Vertrauen als Basisvariable geschlechtergerechter Beratungsarbeit''.

  • Im Rahmen des Verbundtreffens des Projektes SIMENTA (Sicherheitsmentalitäten im ländlichen Raum) am 17.09.2013 in Nienburg stellte der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung und Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, die bisher erzielten Ergebnisse im Rahmen des Teilprojektes ''Lokale (Sicherheits-)Identitäten - Vertrauen und differentielles Sicherheitserleben'' vor und gab einen Ausblick auf den weiteren Verlauf eben dieses Projektes.

  • Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung und Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, war am 12.09.2013 in München Gast bei einer Podiumsdiskussion der Nemetschek Stiftung. Er sprach dort zum Thema ''Wie viel Vertrauen braucht die Demokratie?''.

  • Jüngst erschien im Herausgeberband ''Vertrauen - Standpunkte zum sozialen, wirtschaftlichen und politischen Handeln" (Waxmann Verlag) ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung und Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta. Der Artikel "Loyalität als gewinnbringende Ressource im Kontext von Vertrauen und sozialer Verantwortung. Anmerkungen aus einer differentiellen Perspektive" setzt in Anlehnung an konstruktivistische Theorien Vertrauen und Loyalität zueinander in Beziehung und führt Überlegungen zu einer differentiellen Loyalitätstheorie aus, insbesondere wie komplexen gesellschaftlichen Herausforderungen mit Loyalität gewinnbringend begegnet werden kann.

  • Am 29.08.2013 erschien im Kontext der International Cartographic Conference in Dresden ein Hörfunk-Interview des Deutschlandfunks über die gemeinsamen Forschungsaktivitäten von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie und Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität, und Prof. Dr. Jochen Schiewe von der HafenCity Universität Hamburg zur Bedeutung von Unsicherheit und Vertrauen in geografisches Datenmaterial. Die Wissenschaftler präsentierten ihre Überlegungen zudem auf der Konferenz im Rahmen des Vortrages "Closing the 'Uncertainty Chain': Enhancing Trust by Communicating Uncertainty Information in Maps".

  • Mit "E-Assessments in der Hochschullehre. Einführung, Positionen & Einsatzbeispiele" erschien nunmehr der 13. Band der von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer im Peter Lang Verlag herausgegebenen Reihe "Psychologie und Gesellschaft". Diese als Projektabschlussbericht konzipierte Schrift vereint Erfahrungsberichte und Ergebnisse der im "Niedersächsischen Netzwerk für E-Assessment und E-Prüfungen (N2E2)" aktiven Standorte. Der Band enthält auch einen Beitrag von Univ.-Prof. Martin Schweer, Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Adrian Bente, M.A. vom Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie der Universität Vechta mit dem Titel "E-Prüfungssimulationen zur Vorbereitung auf Multiple-Choice-Klausuren". Dieser Artikel präsentiert Ergebnisse einer Pilotstudie zur studentischen Einstellung gegenüber MC-Klausuren und den Erfahrungen der Studierenden mit elektronischen Probeklausuren, die am Lehrstuhl im Vorfeld der regulären MC-Klausur durchgeführt werden und die Studierenden auf die spätere Klausur vorbereiten sollen.

  • Im Laufe der letzten Woche berichtete die Presse in vielfältiger Weise über die seitens der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld ins Leben gerufene Bildungsinitiative "Fußball gegen Homophobie - Fußball für Vielfalt". Die wissenschaftliche Konzeptionalisierung, Durchführung und Evaluation dieser Initiative wird federführend von der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges) an der Universität Vechta unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer übernommen. Eine Auswahl an Beiträgen finden Sie unter Opens external link in new windowDeutschlandfunkOpens external link in new windowBadische ZeitungOpens external link in new windowNordwest-Zeitung.

  • Am 07.06.2013 fand an der Universität Vechta ein Symposion zur sozialen Verantwortung statt. Unter dem Leitthema "Social Responsibility im unternehmerischen Handeln - Perspektiven für einen erfolgreichen Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen" fanden Vorträge, eine Posterausstellung und ein intensiver Unternehmensaustausch im Rahmen eines Workshops große Resonanz. Die drängenden Herausforderungen für Unternehmen angesichts umfassender gesellschaftlicher Veränderungen lassen sich u.a. mit den Begriffen "Demografischer Wandel", "Geschlechtergerechtigkeit" und "Fachkräftemangel" skizzieren. Ein wichtiger Ansatzpunkt bei der Lösungsfindung be- und anstehender Probleme liegt im Austausch potenzieller Strategien im Umgang mit diesen Herausforderungen. Das Symposion des Zentrums für Vertrauensforschung sollte von daher Experten aus Wissenschaft, Forschung und Praxis, aber auch die interessierte Öffentlichkeit in einen diesbezüglichen Dialog bringen. Ein Vortrag der Ministerpräsidentin a.D. des Landes Schleswig-Holstein und langjährigen Vorsitzenden von UNICEF Deutschland, Heide Simonis, beleuchtete das Thema aus einer gesellschaftspolitischen Perspektive, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer präsentierte als Zentrumsleiter aktuelle Ergebnisse dreier Forschungsprojekte zu der Thematik. Im Anschluss an diesen öffentlichen Teil wurde der Nachmittag zum intensiven Austausch der Partner/innen aus den Forschungsprojekten mit interessierten Unternehmensvertreter/innen genutzt. Auch die regionale Presse nahm sich der Veranstaltung an. Opens external link in new windowHier können Sie den Artikel der NWZ Online einsehen, Initiates file downloadhier lesen Sie den Bericht der OV.

  • Anlässlich des anstehenden Symposions des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) am 07.06.2013 erschien am 05.06.2013 in der Oldenburgischen Volkszeitung ein Interview mit dem Leiter des ZfV, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer.

  • Am 18.05.2013 äußerte sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Universitätsprofessor für Pädagogische Psychologie und Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges) an der Universität Vechta, zur Entlassung von Thomas Schaaf als Trainer des Bundesligisten Werder Bremen.

  • In einer Ausgabe des "Coaching-Magazins" erschien ein Artikel von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer mit dem Titel "Potenziale des Vertrauens im unternehmerischen Handeln". In diesem Beitrag äußert sich der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung und Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta zu Vertrauen als einem zentralen Element der Unternehmensführung und akzentuiert insbesondere auch deren sozialethisch-moralische Implikationen.

  • Unlängst erschien der 12. Band in der von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer herausgegebenen Reihe "Psychologie und Gesellschaft". Dieser vom Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie mit herausgegebene Band trägt den Titel "Innovationsfähigkeit durch Vertrauensgestaltung? Befunde und Instrumente zur nachhaltigen Organisations- und Netzwerkentwicklung" und diskutiert zentrale Einflussgrößen erfolgreicher Innovationsgestaltung in der beruflichen Praxis. Das Zentrum für Vertrauensforschung ist mit zwei Beiträgen aus dem BMBF-Projekt VERMIKO heraus in dem Band vertreten: Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Dr. Karin M. Siebertz-Reckzeh widmen sich "Komponenten der Gestaltung von Vertrauen als zentrale Ressource für Innovationen", der Artikel von Robert P. Lachner (zusammen mit M. Röwenstrunk, F. Sturm & C. Schlick) thematisiert Instrumente zur Entwicklung von Vertrauen in Innovations-Kooperationen unter dem Titel "Vertrauen messen und fördern".

  • Am 27.04.2013 erschien in der Nordwest Zeitung ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie und Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges) an der Universität Vechta. In dem Interview äußert sich Prof. Schweer zum Thema Abstiegskampf beim Fußballbundesligisten Werder Bremen und dessen Auswirkungen auf Trainer, Spieler und das Mannschaftsgefüge.

  • Am 25.04.2013, fand das sechste Verbundtreffen der Projektpartner/innen des BMBF/ESF- geförderten Verbundprojektes "GEMAINSAM Veränderungen erreichen - GEnder MAINStreAMing" (Projektleitung: Univ.-Prof. Dr. M. K.W. Schweer) statt. Zentrale Inhalte des Treffens bildeten die Konzeption der Schulung von Multiplikator/innen sowie die anstehenden Tagungen am 7. Juni an der Universität Vechta und am 26. September an der Universität Kassel.

  • Am 18.04.2013 erschien in der Kreiszeitung ein Interview mit dem Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu sinnvollen Beratungen und den Hype im Bereich der Coaching-Angebote. Prof. Schweer warnte darin vor unseriösen und unprofessionellen Beratungen, er plädierte sowohl an die Fürsorgepflicht der Beratenden als auch für eine gesunde Skepsis der Beratungsinteressierten. 

  • Folgende Beiträge von Mitarbeiter/innen des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta sind unlängst erschienen: 

    • Schweer, M. (2013). Vertrauens-Managementsysteme für Innovations-Kooperationen in Produkt- und Dienstleistungsentwicklungsprozessen. In K.M. Möslein, R. Trinczek, D. Böhler, L. Eichler, S. Hallerstede, K. Krämer, U. Renken & R. Staples (Hrsg.), Working Knowledge: Arbeit gestalten in der Innovationsgesellschaft (S. 26-27). FAU University Press: Erlangen.
    • Schweer, M. (2013). Vertrauen gewinnen, Vertrauen verlieren - einige Anmerkungen zum Umgang mit einem sensiblen Gut sozialen Miteinanders. Unsere Seelsorge, März 2013, 18-21.
    • Schweer, M., Vaske, C. & Lachner, R. (2013). Zur Bedeutung personalen und systemischen Vertrauens in Führungsprozessen. In S. Klinke & H. Rohn (Hrsg.), RessourcenKultur: Vertrauenskulturen und Innovationen für Ressourceneffizienz im Spannungsfeld normativer Orientierung und betrieblicher Praxis (S. 85-103). Baden-Baden: Nomos.
    • Schiewe, J. & Schweer, M. (2013). Vertrauen im Rahmen der Nutzung von Unsicherheitsinformationen in raumzeitlichen Entscheidungsprozessen. Kartographische Nachrichten, 2/3, 59-66.

     

  • Auf der vom 9.-11.04.2013 in Nürnberg stattfindenden Pflegemesse "Altenpflegemesse 2013 - Leitmesse der Pflegewirtschaft" wurde vom Projektleiter, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, das am Zentrum für Vertrauensforschung angesiedelte Projekt "DOMINNO - Demografieorientierte Konzepte zur Messung und Förderung von Innovationspotenzialen" vorgestellt. In Kooperation mit dem Betriebspartner standen dabei die Konsequenzen des demografischen Wandels für die Pflegebranche insgesamt im Mittelpunkt der Diskussion.

     

  • Am 08.04.2013 stellte Dipl.-Päd. Robert Lachner im Rahmen des Workshops "Erstellen von Gender- und Diversity-Checklisten" der Polizeidirektion Hannover zentrale Inhalte des am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer verorteten Forschungsvorhabens "Gender Mainstreaming - GEMAINSAM Veränderungen erreichen. Ein Forschungsprojekt zur Erhöhung des Genderbewusstseins in der organisatorischen Praxis" vor.

  • Im März 2013 startete das Projekt "VerUMA - Vertrauensförderung in der Umweltbildung. Entwicklung und Erprobung modularer Ausbildungselemente für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen" des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie und des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta unter der Projektleitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Das Projekt wird gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung für Umwelt (DBU) und hat die Befähigung von Pädagog/innen zu einer vertrauensbasierten Initiierung von Maßnahmen effektiver Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Rahmen von Lehr-Lern-Prozessen zum Ziel. Aus dem Projekt sollen, neben wichtigen Erkenntnissen für die Implementation von Vertrauen und BNE in die universitäre Aus- und Weiterbildungsstruktur, eine Methodensammlung sowie eine Online-Plattform resultieren, die didaktische Impulse und Handlungsempfehlungen für Pädagog/innen in allen Feldern der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bereit halten, um in vertrauensvollen Beziehungen auf nachhaltiges Denken und Handeln hinzuwirken.

  • In der Zeitschrift "Gruppendynamik und Organisationsberatung" erschien ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dipl.-Psych. Eva Petermann und Carina Egger, M.A. mit dem Titel "Zur Bedeutung multidimensionaler sozialer Kategorisierungsprozesse für die Vertrauensentwicklung - Ein bislang weitgehend vernachlässigtes Feld". Der Artikel greift die Forschungslücke zu diesem Themengebiet im Kontext der Vertrauensforschung auf und beleuchtet Perspektiven für zukünftige Arbeiten auf diesem Feld. Darüber hinaus werden praktische Implikationen exemplarisch für Strategien des Diversity-Managements verdeutlicht. Den kompletten Beitrag finden Sie Opens external link in new windowhier.

  • Am 07.02.2013 fand das fünfte Verbundtreffen der Projektpartner/innen des mit über 450.000 Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union geförderten Verbundprojektes "GEMAINSAM Veränderungen erreichen - GEnder MAINStreAMing" (Projektleitung: Univ.-Prof. Dr. M. K.W. Schweer) an der Universität Vechta statt. Inhaltliche Schwerpunkte des Treffens bildeten neben dem Austausch zum aktuellen Projektstand insbesondere auch die Besprechung und Spezifizierung der in diesem Vorhaben entwickelten Interventionsmaßnahmen zur Erhöhung des Genderbewusstseins von Beschäftigten sowie die Planung und Vorbereitung der Schulung potentieller Multiplikator/innen.

  • Am 23.01.2013 berichtete die Onlineredaktion der Nordwest Zeitung über das Projekt "GEnder MAINStreAMing - GEMAINSAM Veränderungen erreichen" unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer (Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie). Den gesamten Bericht können Sie Opens external link in new windowhier einsehen.

  • Unlängst erschien der 11. Band in der von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer herausgegebenen Reihe "Psychologie und Gesellschaft" (Peter Lang Verlag, Frankfurt a.M.). Der Titel des von den Vechtaer Wissenschaftlern Univ.-Prof.  Dr. Norbert Pütz, Univ.-Prof. Dr. Martin Schweer und Dr. Niels Logemann herausgegebenen Bandes lautet "Bildung für nachhaltige Entwicklung. Aktuelle theoretische Konzepte und Beispiele praktischer Umsetzung". Er widmet sich diversen Facetten des mit BNE einhergehenden Bildungsanspruchs, ein gesellschaftliches Bewusstsein für das eigene Handeln und den damit verbundenen globalen Auswirkungen und Konsequenzen für das Leben künftiger Generationen zu schaffen. Der Band spannt einen Bogen von historischen und aktuellen Entwicklungslinien über die derzeitige Einbettung des Themas in die deutschen Bildungsstrukturen bis hin zur Vorstellung ausgewählter Nachhaltigkeitsprojekte als Beispiele guter Praxis. Darin ist Prof. Schweer auch mit einem eigenen Beitrag (zusammen mit Dr. Alexandre Gerwinat) vertreten. Der Artikel "Vertrauen als zentrale Beziehungsvariable im Kontext von BNE" beleuchtet das Konzept der BNE vor einem differentiell-psychologischen Hintergrund und legt dar, inwieweit Vertrauen als moderierende Variable zwischen Umweltwissen und Umwelthandeln langfristig verhaltenssteuernd sein kann und welche Potentiale gerade für den pädagogischen Kontext daraus erwachsen.

  • Am 20.01.2013 war der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, im Programm des ZDF zu sehen. Die Sendung "sonntags - TV fürs Leben" widmete sich dem Thema "Wird das gut gehen? Über das Vertrauen und die wichtigste Ressource im menschlichen Miteinander", im Rahmen dessen Schweer, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, über Talismane und weitere vertrauensstiftende Mittel insbesondere im Spitzensport sprach. Die gesamte Sendung können Sie sich Opens external link in new windowhier anschauen.

  • In einer Ausgabe (01/2013) des Monatsmagazins "MADAME" erschien u.a. auch ein umfangreicher Artikel zum Thema Entschuldigung und Eingeständnis von Fehlern. Darin kam auch der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zu Wort, der auf die Wichtigkeit der Ernsthaftigkeit einer Entschuldigung verwies: Nur wenn der Leidtragende erkenne, dass es sich um einen ehrlichen und uneingeschränkten Akt von Reue handelt, verkomme die Entschuldigung nicht zu einer "wertlosen" Geste.

  • In der Sonntagsausgabe des Bremer Weser-Kuriers vom 23.12.2012 erschien ein Artikel zur "Sehnsucht nach Vertrauen". Dieser widmete sich dem Thema des Vertrauensverlusts am Beispiel der Banken im Zuge der Finanzkrise. Der Vertrauensexperte und Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, betonte darin die Sensibilität der lebensnotwendigen Ressource Vertrauen: "Ist das Vertrauen erst einmal weg, ist es sehr schwierig, dieses wieder aufzubauen." Den gesamten Artikel finden Sie hier.

  • Am 05.12.2012 war der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, im "Salzburger Nachtstudio" des österreichischen Radiosenders Ö1 zu hören. Die Sendung widmete sich dem Themenkomplex "Vertrauen".

  • Im Rahmen des BMBF-Projektes DOMINNO fand am 30.11.2012 in Düsseldorf das zweite Konsortialtreffen unter der Konsortialführung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer (Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie der Universität Vechta und Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung) statt. Neben der gastgebenden Unternehmenspartnerin, der Alloheim Senioren-Residenzen GmbH, nahmen an diesem Treffen die weiteren wissenschaftlichen Partnerinstitutionen (Artec/Uni Bremen und IAO Fraunhofer Institut/Stuttgart) sowie das DLR als Projektträger teil. Auf dem Treffen wurden u.a. die Ergebnisse einer durchgeführten Interviewstudie vorgestellt.

  • Am 03.11.2012 fand im Rahmen der Jahrestagung des Bundesverbandes Museumspädagogik e.V. ein Workshop von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Dr. Karin Siebertz-Reckzeh (gemeinsam mit A. Bolduan & M. Mainzer) mit dem Titel "Jugendliche als Zielgruppe kultureller Bildung" statt. Die Veranstaltung an der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel stand unter dem Leitthema "Wie Museumspädagogik wirkt. Thesen, Konzepte und Konsequenzen der Wirkungsforschung für die kulturelle Bildung in Museen".

  • Im Zuge eines interdisziplinären Forschungsprojektes zur Bedeutung von Vertrauen bei raumzeitlichen Entscheidungsprozessen präsentierte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer als Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung zusammen mit Prof. Dr. Jochen Schiewe von der Hafenuniversity Hamburg erste Ergebnisse einer diesbezüglichen empirischen Studie auf dem 60. Deutschen Kartographentag in Hannover.

  • In der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift Erwägen-Wissen-Ethik (Heft 2/2012) erschien auch ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dr. Jörg Schulte-Pelkum und Dr. Karin M. Siebertz-Reckzeh. Der Aufsatz "Eine dynamisch-interaktionistische Perspektive auf die Ritualforschung. Replik auf Burckhard Dücker: 'Rituale'" setzt sich kritisch mit dessen Ausführungen zur Ritualforschung auseinander und ergänzt das vorgestellte Konzept einer "Ritualgesellschaft" um einen dezidierten psychologischen Blickwinkel.

  • Am 19.10.2012 erschien in der Zeitschrift "Bild der Frau" ein Interview mit dem Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Darin äußert sich der Psychologe zum Aspekt des Vertrauens im sozialen Miteinander. Das Interview finden Sie Initiates file downloadhier.

  • Mitte Juli 2012 startete am Zentrum für Vertrauensforschung das Forschungsprojekt "Vertrauen macht Schule (VermaS) - Vertrauen als zentrales Element positiver Schulentwicklung" unter der Projektleitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Gefördert wird das Vorhaben durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK Niedersachsen) im Rahmen des Förderprogramms "Forschen, Lehren und Lernen in Fachdidaktik und Bildungswissenschaft". In dem bis zum 31.01.2013 laufenden Projekt wurden, gemeinsam mit Studierenden des hiesigen Masters of Education, Instrumente zur Diagnose der Vertrauensbeziehungen im Klassenzimmer entwickelt, in Schulklassen eingesetzt und auf Basis der gewonnenen Daten Interventionen geplant. Anhand dieser Interventionen sollten exemplarisch Möglichkeiten aufgezeigt werden, Vertrauen als Organisationsprinzip in Schulen zu etablieren.

  • In einer Ausgabe der Zeitschrift "pay" (3/2012) zum Schwerpunktthema Vertrauen äußert sich Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in einem eigenen Beitrag zur grundsätzlichen Bedeutung von Vertrauen im Wirtschaftsleben. 

  • Am 20.09.2012 nahmen Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Dr. Karin Siebertz-Reckzeh am zweiten Treffen der Fokusgruppe "Demografiemanagement und Vernetzung" in Dortmund teil. In diesem Rahmen stellten sie vor dem Hintergrund des Schwerpunktthemas 'Soziale Innovation' das vom BMBF und der EU geförderte Verbundprojekt "DOMINNO - Demografieorientierte Konzepte zur Messung und Förderung von Innovationspotenzialen" vor. Weiterhin wurden Formen der Zusammenarbeit innerhalb der gesamten Fokusgruppe bei Transferaufgaben besprochen.

  • Die Universität Vechta als einer der Verbundpartner des BMBF-Projekts eCULT (eCompetence and Utilities for Learners and Teachers) richtete am 28.06.2012 das Auftakttreffen des projektinternen eCULT-Stud.IP-Boards aus. Vertreten sind in diesem Gremium die beteiligten elf Hochschulen und zwei Vereine. In der fünfjährigen Projektlaufzeit sollen technische und didaktische Sichtweisen zusammengeführt und gemeinsam Innovationen umgesetzt werden, u.a. für das Lernmanagementsystem Stud.IP. Das eCULT-Stud.IP-Board wird sich zukünftig in regelmäßigen Zeitabständen an wechselnden Orten und per Videokonferenz treffen. Insgesamt ist es ein zentrales Anliegen des Verbundprojekts eCULT, den Einsatz und die Verbreitung der elektronischen Werkzeuge in der Lehre zu fördern. Dabei gilt es, allgemeine und fachspezifische Anforderungen an Lernmanagementsysteme zu ermitteln, Anpassungen in Kooperation mit Technikern und Entwicklern vorzunehmen und die Wünsche von Lernenden wie Lehrenden einzubinden. Zu diesem Zweck sollen die Standorte von den jeweiligen Kompetenzen der Verbundpartner profitieren und sich gegenseitig bei der Erarbeitung bzw. Ausweitung von eLearning-Elementen unterstützen. An der Universität Vechta ist eCULT am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer angesiedelt. Die OV berichtete in ihrer Ausgabe vom 06.07.2012 vom Auftakttreffen.

  • Die OV am Sonntag (24.06.2012) und die NWZ in ihrer Online-Ausgabe (25.06.2012) berichteten vom 12. DLR-Workshop für Nachwuchswissenschaftler/innen. 

  • Am 21. Juni 2012 fand an der Universität Vechta das dritte Verbundtreffen der Projektpartner/innen des mit über 450.000 Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union geförderten Verbundprojektes "GEMAINSAM Veränderungen erreichen - GEnder MAINStreAMing" statt. Hierzu konnte der Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie der Universität Vechta unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer die Verbundpartnerinnen Univ.-Prof.'in Dr. Nina Oelkers (Universität Vechta) und Univ.-Prof.'in Dr. Heidi Möller (Universität Kassel), die beteiligten Mitarbeiterinnen sowie Astrid Gussenstätter vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) begrüßen.
    Inhaltliche Schwerpunkte bildeten neben dem Austausch zum aktuellen Stand des Projektes insbesondere auch die Planungsarbeiten für die kommenden Arbeitsschritte. Weiterhin wurden im Rahmen des Meetings erste Interventionen zur Erhöhung des Genderbewusstseins besprochen. Diese innovativen Maßnahmen sollen dazu beitragen, geschlechtstypische Benachteiligungen in Ausbildung und Beruf abzubauen. Auf Basis eines im Projekt entwickelten Diagnoseinstrumentes können diese innovativen Maßnahmen im Gegensatz zu bisherigen Ansätzen in der Praxis, die sich oftmals nicht an den konkreten Ausgangsbedingungen der zu schulenden Personen orientieren, deutlich zielführender eingesetzt werden.

  • Anlässlich des EM-Viertelfinalspiels der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Griechenland war der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges), Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, am 22.06.12 in der Mittagssendung "Mittendrin" von Radio Bremen Vier zu hören. Darin äußerte sich der Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie der Universität Vechta u.a. zu der Frage, ob die Krise in der Heimat den Griechen zusätzliche Motivation und Kräfte verleiht, zumal sie mit Deutschland ausgerechnet auf eine Nation treffen, die im eigenen Land aufgrund des durchgesetzten Spardiktats äußerst kritisch betrachtet wird.

  • Unter dem Motto "Transdisziplinäre Perspektiven in der Arbeitsforschung - Menschenbilder und Paradigmen" lud das Zentrum für Vertrauensforschung am 14.06.2012 zum 12. Nachwuchswissenschaftler/innen-Workshop des PT-DLR ein. Dabei sollte über alle Grenzen von Fachdisziplinen in der Arbeitsforschung hinweg der Frage nachgegangen werden, welche Leitlinien das Handeln der diversen gesellschaftlichen Teilsysteme (Wirtschaft, Forschung usw.) angesichts steigender Ökonomisierung und Flexibilisierung bestimmen und welche gemeinsamen, aber auch unterschiedlichen Akzentuierungen hierbei auszumachen sind. Neben kurzen Vorträgen sollten vor allem gemeinsame Diskussionen und der gegenseitige Erfahrungsaustausch zu Promotionsvorhaben im Vordergrund stehen.

  • Im Rahmen der Professorentage, einer Vortragsreihe vom Fachrat der Gerontologie, sprach Univ.-Prof. Dr. Martin K.W.  Schweer am 05.06.2012 zum Thema "Vertrauen in sozialen Beziehungen: Implikationen für das gerontologische Feld".

  • Die Online-Präsenz des Handelsblatts veröffentlichte eine Serie, die sich mit der Bedeutung von Vertrauen in der Wirtschaftswelt beschäftigt. Im ersten Teil, unter dem Titel "Vertrauen ist Gefühlssache" erschienen, äußerte sich auch der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) und Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, inwiefern gegenwärtig fehlendes Vertrauen in der Wirtschaft und der Politik festzustellen ist. Der gesamte Artikel ist Opens external link in new windowhier einsehbar.

  • Anlässlich des diesjährigen Universitätsdinners der Universitätgesellschaft am 21.05.2012 hielt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer die Dinner Speech zum Thema "Kontrolle ist gut, Vertrauen ist viel besser! Zur Bedeutung von Vertrauen im sozialen Miteinander".

  • Am 10.05.2012 wurde im Nordwestradio ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer ausgestrahlt. Darin äußerte sich dieser zu Themen der am späten Nachmittag desselben Tages stattfindenden Podiumsdiskussion auf der Bremer Messe "Leben und Tod" (s.u.).

  • Im Rahmen der in Bremen stattfindenden Messe "Leben und Tod" nahm der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges) und Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, an einer Podiumsdiskussion teil. Am 10.05.2012 äußerte er sich neben Martin Kind (Präsident Hannover 96), Jan Baßler (Geschäftsführer Robert-Enke-Stiftung), Dr. Uwe Harttgen (Direktor Leistungszentrum Werder Bremen) und Christian Nawrath (Sporthochschule Köln) zum Thema "Leistungsdruck, Burnout und Depression am Beispiel Profifußball".

  • Ein neuer Herausgeberband von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer trägt den Titel "Medien in unserer Gesellschaft. Chancen und Risiken". Es ist der zehnte Band in der Reihe "Psychologie und Gesellschaft". Dieser widmet sich den Herausforderungen, die mit dem Einsatz und der Nutzung der Vielfalt von Medien in der Gesellschaft verbunden sind, er beinhaltet Beiträge renommierter Wissenschaftler/innen unterschiedlicher Fachdisziplinen. Aktuelle theoretische Strömungen und empirische Forschungsergebnisse aus den Bereichen Grundlagen und ausgewählte Anwendungsfelder der Medienforschung, Medien in der Lebensspanne, Neue Medien und E-Learning werden vorgestellt. In einem eigenen Beitrag stellt Prof. Schweer zusammen mit Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Robert Lachner "Hybride Lernarrangements aus differentiell-psychologischer Perspektive" vor.

  • Kürzlich erschien auf dem Studierenden-Portal Uni.de anlässlich des dortigen Monatsthemas Vertrauen ein Interview mit dem Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Darin äußert sich dieser zur vermeintlichen Erhöhung des gesellschaftlichen Sicherheitsempfindens durch Kontrollintensivierungen des Staates, die Entstehung zwischenmenschlichen Vertrauens sowie die Bedeutung von Vertrauen im Kontext sportlicher Leistungsfähigkeit. Das gesamte Interview finden Sie Opens external link in new windowhier.

  • Am 17.04.2012 startete mit dem Kick-off-Meeting an der Universität Vechta das Verbundprojekt "DOMINNO - Demografieorientierte Konzepte zur Messung und Förderung von Innovationspotenzialen" (Projektleitung: Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Europäische Sozialfonds der EU fördern das Projekt mit ca. 1,2 Mio. Euro. Die OV am Sonntag berichtete am 22.04.2012 über das Kick-off-Meeting.

  • In einem Beitrag des CSR Fachmagazins für Unternehmensverantwortung (Ausgabe 1/2012, Heft 5) wurde die Expertise des Zentrumsleiters für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Marin K.W. Schweer, zum Thema "Vertrauen - das flüchtige Kapital" eingeholt. Prof. Schweer verweist in dem Beitrag auf die Bedeutung einer gelebten Vertrauenskultur als Voraussetzung für die Etablierung auch externer vertrauensvoller Beziehungen, zudem dürfen diesbezügliche Verhaltensmuster nicht strategisch eingesetzt werden, sie müssen vielmehr einem echten Bemühen um Vertrauen entspringen.

  • Am 10.04.2012 fand an der Universität Vechta das erste Fachforum des Verbundprojektes "GEMAINSAM Veränderungen erreichen - GEnder MAINStreAMing" (Projektleitung: Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer) statt. Dieses Projekt wird seitens des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Hierzu sind Organisations- und Unternehmensvertreter/innen aus diversen Ausbildungs- und Berufsfeldern eingeladen. Neben dem Austausch zum aktuellen Stand des Projektes stand insbesondere der Transfer erster Projektergebnisse in die berufliche Praxis im Vordergrund.

  • Der Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie und Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges), Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, äußerte sich am 14.03.2012 auf NWZ Online über die Zunahme aggressiver Gewalthandlungen von Fußballprofis auf dem Spielfeld.

  • Das Verbundprojekt VERMIKO war im Rahmen der BALANCE Multikonferenz Arbeitsgestaltung vom 20.-21. März 2012 an der Universität Erlangen-Nürnberg insbesondere auf der Minikonferenz "Innovationsfähigkeit durch Vertrauensgestaltung? Befunde und Instrumente zur nachhaltigen Organisations- und Netzwerkentwicklung" vertreten. Die zweitägige Veranstaltung wurde von allen Verbundprojekten der Fokusgruppe gestaltet. In der Einheit zu VERMIKO wurden u.a. bestehende Tools präsentiert und diskutiert, zudem wurde die projektübergreifende "Ressourcenbox" vorgestellt. Darüber hinaus brachte Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer die aus den Projekten gewonnenen arbeitswissenschaftlich relevanten Erkenntnisse auf der abschließenden Podiumsdiskussion der Konferenz ein. Die neuen Impulse und Ideen aus dem intensiven Austausch mit den Partner/innen, anderen Wissenschaftler/innen sowie auch interessierten externen Besucher/innen wurden auf dem im Mai an der Universität Vechta stattfindenden 7. Konsortialtreffen weiter aufgegriffen.

  • Im Rahmen der BALANCE Multikonferenz Arbeitsgestaltung, die vom 20. bis 21. März 2012 an der Universität Erlangen-Nürnberg stattfand, wirkte der Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie und Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, an der zentralen Podiumsdiskussion der Konferenz zum Thema "Fragen der Arbeitgestaltung im 21. Jahrhundert" mit. Weitere Teilnehmer/innen waren: Prof. Dr. Ricarda Bouncken (Universität Bayreuth), Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Mertens (Universität Erlangen-Nürnberg), Dr. Michael Uhlmann (Geschäfsführer ATB Arbeit, Technik und Bildung GmbH), Michael Brecht (Betriebsratsvorsitzender Mercedes Benz Werk Gaggenau).

  • Ein weiterer Posterbeitrag mit dem Titel "Hybride Lernarrangements im Kontext der Hochschullehre" wurde anlässlich der Tagung "Grundfragen Multimedialen Lehrens und Lernens" (GML2) am 15.-16.03.2012 in Berlin präsentiert. Darin befassen sich Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Eva Petermann mit den Implikationen hybrider Lernarrangements für die Vertrauensbeziehung zwischen Lehrenden und Lernenden.

  • Im Rahmen des Projektes eCULT (eCompetence and Utilities for Learners and Teachers) ist der Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie mit ersten Tagungsbeiträgen an die Öffentlichkeit getreten. Am 08.03.2012 wurde im Rahmen der "Dortmund Spring School for Academic Staff Developers" (DOSS 2012) ein Poster von Dr. Karin Siebertz-Reckzeh, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Adrian Bente, M.A. präsentiert. In dem Beitrag wurden "konzeptuelle Überlegungen zu hybriden Lernarrangements aus differenzieller Perspektive" vorgestellt. 

  • Sowohl die OV vom 10.02.2012 als auch die Initiates file downloadOV am Sonntag vom 12.02.2012 berichteten über das neue Buch von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Die Publikation des Leiters der sportpsychologischen Arbeitsstelle "Challenges" trägt den Titel "Psychologie im Leistungssport". Darüber hinaus war Prof. Schweer auch bei der Eröffnung des "biocache Lernpfades Vechta" zugegen. Den dazugehörigen Bericht aus der OV vom 24.02.2012 finden Sie Initiates file downloadhier.

  • Unter dem Motto "Gestaltung nachhaltiger Arbeitssysteme - Wege zur gesunden, effizienten und sicheren Arbeit" wurde der 58. GfA-Frühjahrskongress vom 22.-24.02.2012 in diesem Jahr vom Fachgebiet "Arbeits- und Organisationspsychologie" der Universität Kassel ausgerichtet. Auch das unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer koordinierte Verbundprojekt "VERMIKO - Vertrauens-Managementsysteme für Innovations-Kooperationen in Produkt- und Dienstleistungsentwicklungs-Prozessen" (gefördert vom BMBF / ESF / EU) war am umfangreichen Kongressprogramm beteiligt. Zusammen mit Vertreter/innen des Verbundprojekts "8inno - Organisationale Achtsamkeit: Ein Gestaltungskonzept für Betriebliche Veränderungsprozesse" wurde in dem gemeinsamen Workshop-Beitrag mit dem Titel "Achtsame Vertrauensgestaltung zur Förderung von Innovationsprozessen auf individueller und kollektiver Ebene" sowie im Rahmen der anschließenden Diskussion der Frage nachgegangen, inwiefern Achtsamkeit und Vertrauen ein Fundament gelingender Innovationen darstellen. Der Beitrag wurde im bereits erschienenen Kongressband veröffentlicht: Becke, G., Behrens , M., Bleses, P., Schweer, M. & Siebertz-Reckzeh, K. (2012). Achtsame Vertrauensgestaltung zur Förderung von Innovationsprozessen auf individueller und kollektiver Ebene. In Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e. V. (Hrsg.), Gestaltung nachhaltiger Arbeitssysteme (S. 947-950). Dortmund: GfA-Press.

  • Im Rahmen des Sportgesprächs der Sendung heimatHEUTE auf dem Online-TV-Sender heimatLIVE war der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung (Challenges), Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, am 27.02.2012 in einem Interview zu sehen. Anlässlich der Veröffentlichung seines neuesten Buches "Psychologie im Leistungssport. Ein Ratgeber für die Praxis mit Beiträgen prominenter Athletinnen und Athleten" äußerte er sich in dem Interview zur Bedeutung mentaler Fitness und deren Verbesserungsmöglichkeiten im Nachwuchs-, Leistungs- und Hochleistungssport.

  • In seinem Beitrag "Vertrauen als zentrale Ressource der Organisationsberatung", erschienen im Herausgeberband "Vertrauen in Organisationen", befasst sich Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, mit der Bedeutung von Vertrauen für Organisationen und mittelständische Unternehmen angesichts sich wandelnder Anforderungen und gestiegenen Innovationsdrucks. Am Beispiel ausgewählter Befunde aus dem laufenden BMBF-Forschungsprojekt VERMIKO werden dabei etwa Vertrauensentwicklungen in Innovations-Kooperationen beleuchtet und Tools zur Implementierung eines Vertrauens-Managementsystems vorgestellt.

  • Im Herausgeberband "Vertrauen und Kooperation in der Arbeitswelt" ist auch der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, mit einem eigenen Beitrag vertreten ("Vertrauen als Organisationsprinzip in interorganisationalen Kooperationen"). Der Artikel beleuchtet die Vertrauensthematik im Hinblick auf interorganisationale Kooperationen und Interaktionen vor dem Hintergrund gesellschaftlicher bzw. wirtschaftlicher Dynamiken. Hierbei widmet er sich insbesondere dem Stellenwert kritischer personaler und situationaler Parameter für die nachhaltige Etablierung von interorganisationalem Vertrauen.

  • Anlässlich der Veröffentlichung seines Buches "Psychologie im Leistungssport. Ein Ratgeber für die Praxis mit Beiträgen prominenter Athletinnen und Athleten" war der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, am 14.02.2012 in der Sendung "Frührausch" des Hochschulradios Kölncampus in einem Interview zu hören.

  • Im Münchner Merkur erschien in der Ausgabe Nr. 23 vom 28./29.01.2012 ein Artikel zum Thema "Wie Vertrauen wächst". Darin äußert sich der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu den Bedingungen und Konsequenzen von Vertrauen in sozialen Beziehungen, u.a. auch zur aktuellen Debatte um den Bundespräsidenten. Den gesamten Zeitungsartikel finden Sie Initiates file downloadhier.

  • In der Zeitschrift OrganisationsEntwicklung (31[1], 2012) erschien ein von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Dr. Karin Siebertz-Reckzeh verfasster Artikel mit dem Titel "Vertrauen als zentrale Ressource interorganisationaler Kooperation". Darin widmen sich die Autoren der Frage, auf welche Weise Vertrauen innerhalb einer Organisation bzw. zwischen verschiedenen Organisationen aufgebaut und nachhaltig etabliert werden kann. So entwickeln sie anhand einer spezifischen Systematik einen Praxisleitfaden "Interorganisationales Vertrauen".

  • Mit der Monographie "Psychologie im Leistungssport. Ein Ratgeber für die Praxis mit Beiträgen prominenter Athletinnen und Athleten" von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer ist bereits der vierte Band der vom Autor herausgegebenen Reihe "Sport und gesellschaftliche Perspektiven" im Peter Lang Verlag erschienen. Das Buch widmet sich praxisnah dem facettenreichen Thema der mentalen Fitness im Leistungssport, wobei die fundierten Theoriebeiträge angereichert sind mit ausgewählten Passagen aus Interviews, welche der Autor mit prominenten Athletinnen und Athleten verschiedenster Disziplinen durchgeführt hat. Hierbei mitgewirkt haben Katrin Apel, Dieter Baumann, Petra Behle, Markus Beyer, Sabine Braun, Frank Busemann, Rudi Cerne, Eberhard Gienger, Michael Groß, Thomas Helmer, Patrik Kühnen, Lothar Leder, Jens Lehmann, Peter Sendel, Dieter Thoma und Mandy Wötzel.

  • In der zweiten Ausgabe 2011 des Vechtaer Forschungsmagazins "Vector" ist der Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie gleich mit zwei Artikeln vertreten. Zum einen berichtet er im Rahmen des Beitrages "Pädagogische Arbeit in Eltern-Kind Gruppen nachhaltig sichern" (S. 6-11) über die jüngst abgeschlossene wissenschaftliche Begleitung des seitens des Nifbe geförderten Transferprojektes PARENS. In diesem Projekt realisierte der Lehrstuhl die begleitende Evaluation zur Entwicklung eines neuen Curriculums für die Ausbildung ehrenamtlicher Eltern-Kind-Gruppenleitungen durch das Bildungswerk Cloppenburg. Zum anderen informiert der Lehrstuhl innerhalb des Beitrages "Vertrauens-Managementsysteme - Expansion auf dem Boden von Vertrauen" (S. 38-41) über den aktuellen Stand des seitens des BMBF geförderten Projektes VERMIKO. Am Beispiel der Grimme Landmaschinenfabrik wird an dieser Stelle die Bedeutung von Vertrauen für Unternehmenskulturen demonstriert und ein Tool zu dessen Optimierung vorgestellt. Die komplette Vector-Ausgabe finden Sie Initiates file downloadhier.

  • Im Rahmen des Artikels "Nach zähen Verhandlungen", erschienen in der Zeitschrift "Klartext - Das Magazin der deutschen Journalistenschule", wurde u.a. Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer interviewt. In diesem Kontext betrachtete er aus sozial-psychologischer Perspektive die im Beitrag diskutierten Fragestellungen zu gruppendynamischen Entscheidungsprozessen bei sogenannten "Mammutverhandlungen". Den kompletten Beitrag finden Sie Initiates file downloadhier.

  • Am 7.-8.12.2011 fand das nunmehr sechste, erweiterte Konsortialtreffen im Rahmen des Drittmittelprojekts "VERMIKO - Vertrauens-Managementsysteme für Innovations-Kooperationen in Produkt- und Dienstleistungsentwicklungs-Prozessen" statt. Das unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer koordinierte und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), den Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie der Europäischen Union (EU) geförderte Verbundprojekt hat sich die Entwicklung, Implementierung und Evaluierung transparenter betrieblicher Vertrauens-Managementsysteme auf intra- und interorganisationaler Ebene zum Ziel gesetzt. Im Fokus des Treffens zwischen allen beteiligten wissenschaftlichen und Betriebspartner/innen standen der Austausch hinsichtlich der entwickelten Instrumente und Methoden sowie deren Verwertung über das Projektende hinaus. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung vom betrieblichen Konsortialpartner PROTECH GmbH in Pfullingen.

  • "Die Deutsche AIDS-Prävention ist vorbildlich", erklärte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) am 21.11.2011 in ihrer Pressemitteilung. Folgerichtig seien die Zahlen der HIV-Neuinfektionen gesunken und das Verhütungsverhalten in Deutschland habe sich verbessert. Hier kann resümiert werden, dass im Sinne einer Sekundärprävention vermutlich zumindest die Risikogruppen mit der Aufklärung erreicht wurden. Darüber hinaus sollte als weiteres, mit den Präventionskampagnen verfolgtes Ziel im Sinne einer Primärprävention auch der Abbau von Vorurteilen gegenüber HIV-infizierten Personen, die Enttabuisierung und folglich Verminderung gesellschaftlicher Stigmatisierung erreicht werden. Dies kann noch nicht als gänzlich erreicht gelten. Aus sozialpsychologischer Sicht zieht eine HIV-Infektion mit Blick auf die Betroffenen Attributionen nach sich, die in den meisten Teilen der Gesellschaft abwertend wirken, medial kann beobachtet werden, dass ein Publikmachen einer HIV-Infektion, anders als etwa bei Krebs-Erkrankungen, nach wie vor eine Seltenheit ist. Mangelhafte oder fehlende Kenntnisse der Erkrankung, ihrer Verbreitungs- und Behandlungswege schüren Vorurteile in der breiten Masse der Bevölkerung gegenüber den Betroffenen. Neben der durch die BZgA richtigerweise bereits stark forcierten Aufklärung über die Krankheit, spielen aus wissenschaftlicher Sicht weitere Faktoren eine große Rolle wenn es um den Abbau von Stigmatisierungen geht. Hier gilt es vor allem Begegnungen zu schaffen zwischen von der Krankheit Betroffenen und Nicht-Betroffenen mit dem Ziel, die Menschen kennen zu lernen, die hinter dem Stigma stehen und so eine differenziertere Wahrnehmung zu schulen. Durch diesen persönlichen Kontakt wird es möglich, Menschen mit HIV-Infektionen mit anderen Augen zu sehen, Gemeinsamkeiten zu entdecken und zu erleben und positive Kontakterfahrungen auf die gesamte Gruppe zu generalisieren. Folglich sollte sich hier jeder einzelne einbringen, denn nur ein offener Umgang mit einer eigenen Erkrankung und ein offenes Zugehen auf Menschen mit HIV-Infektionen, auch vor dem Hintergrund eigener gründlicher Informiertheit, macht den Abbau von Stigmatisierung möglich und entschärft das Tabu, unter dem Betroffene nach wie vor zu leiden haben.

  • Am 02.12.2011 gestaltete Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer einen Workshop im Rahmen der 2. Westerhamer Business-Coachingtage "Leadership meets Coaching", welche die IHK für München und Oberbayern vom 02.-03.12.2012 in München veranstaltete. Unter dem Titel "Vertrauen in der Führung - Vertrauen als Schlüsselvariable im Kontext der Unternehmenskultur" wurden dort Ergebnisse zu der Bedeutung von Vertrauen für unternehmerisches Handeln diskutiert und Implikationen für Maßnahmen im Bereich von Coaching erarbeitet.

  • Am 18.11.2011 fand an der Universität Kassel das zweite Verbundtreffen der Projektpartner/innen des mit über 450.000 Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union geförderten Verbundprojektes "GEMAINSAM Veränderungen erreichen - GEnder MAINStreAMing" statt. Hierzu konnte das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) der Universität Vechta unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer die Verbundpartnerinnen Univ.-Prof.'in Dr. Nina Oelkers (Universität Vechta) und Univ.-Prof.'in Dr. Heidi Möller (Universität Kassel) sowie die beteiligten Mitarbeiterinnen begrüßen. Inhaltliche Schwerpunkte bildeten neben dem Austausch zum aktuellen Stand des Projektes insbesondere auch die Planungsarbeiten für das kommende Fachforum im Frühjahr 2012. Weiterhin wurden im Rahmen des Verbundtreffens erste Ergebnisse aus dem Pre-Test des Diagnoseinstrumentes vorgestellt und diskutiert. Das Diagnoseinstrument hat das Ziel, das individuelle Bewusstsein zu geschlechtstypischen Benachteiligungen (Genderbewusstsein) zu ermitteln. Es bildet zudem die Grundlage für die Entwicklung zielgruppenspezifischer Maßnahmen zur Erhöhung des Genderbewusstseins. Im kommenden Projektabschnitt soll dieses Instrument in verschiedenen Berufsfeldern ausprobiert werden.

  • In der Zeitschrift Erwägen-Wissen-Ethik (22[2], 2011) erschien auch ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Unter dem Titel "Vertrauen im Kontext sozialer Risikodynamiken" diskutiert er den Artikel "Vertrauen - Ein Ferment gesellschaftlicher Risikoproduktion" von Torsten Strulik (in derselben Ausgabe) aus Sicht der psychologischen Vertrauensforschung.

  • In der Zeitschrift für innovative Arbeitsgestaltung und Prävention "praeview" erschien ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dr. Karin Siebertz-Reckzeh & Michael Wolking. Der Beitrag mit dem Titel "Vertrauens-Managementsysteme - Expansion auf dem Boden von Vertrauen" beschäftigt sich mit dem Stellenwert von Vertrauen in Unternehmen am Beispiel der Firma Grimme Landmaschinenfabrik und wie Vertrauen im Zuge der Expansion dazu beitragen kann, den damit einhergehenden Problemen entgegenzuwirken.

  • In der Zeitschrift "Schulmagazin 5-10" (Ausgabe 11/2011) erschien ein Artikel von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Dipl.-Päd. Robert Lachner mit dem Titel "Verantwortungsgefühl fördern durch Vertrauen. Zu den Bedingungen gelingender Lehrer-Schüler-Beziehungen". Der Beitrag zeigt auf, inwiefern die Vermittlung einer Verantwortungsbereitschaft im pädagogischen Feld durch vertrauensbildende Interaktionen gekennzeichnet sein muss.

  • Im Rahmen des Herausgeberbandes "Innovation im Dienste der Gesellschaft" erschien der Artikel "Vertrauen als Basisvariable erfolgreicher Interaktionsarbeit" von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Im Rahmen des Beitrags betrachtet er u.a. Interaktionsarbeit unter einer dynamisch-transaktionalen Perspektive und arbeitet die zentrale Bedeutung von Vertrauen für deren Gelingen heraus.

  • Ein Band der Reihe "Sportkommunikation", herausgegeben von D. Schaaf und J.-U. Nieland, widmet sich dem Thema "Die Sexualisierung des Sports in den Medien" und beinhaltet auch einen Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Unter dem Titel "Is anybody out there? Homosexualität in der Sportberichterstattung: Sozialpsychologische Spezifika des (Medien-)Sports mit Blick auf ein Tabuthema" wird ein Rahmenmodell präsentiert, das Kategorisierungsprozesse in der Sportberichterstattung hinsichtlich sexueller Orientierung deutlich macht und gleichzeitig Ansatzpunkte für einen künftigen gelungenen Umgang mit dem Tabuthema offeriert.

  • In der Zeitschrift "Pflegewissenschaft (Ausgabe 9/2011) erschien ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Univ.-Prof.´in Dr. Barbara Thies & Marco Stürenberg, M.A. Unter dem Titel "Wunsch und realisierte Wirklichkeit der Wohn- und Lebensplanung von 'middle' und 'high agern'" werden die Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung von 1.000 Bürger/innen im Alter von 45 - 75 Jahren zu Wünschen und Bedürfnissen für die eigene Lebensführung vorgestellt. Dabei werden von den Befragten vor allem Bedarfe im Rahmen der ambulanten Versorgung gesehen, eine möglichst hohe Autonomie ist ein durchgängiges Motiv für die persönliche Zukunftsplanung.

  • In einer Ausgabe der Zeitschrift "Soziale Probleme - Zeitschrift für soziale Probleme und Kontrolle" (22 [1]) erschien ein Artikel von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dr. Alexandre Gerwinat und Dipl.-Psych. Eva Petermann. Unter dem Titel "Diskriminierung aufgrund homosexueller Orientierungen - Exploration der Fremdwahrnehmung im Jugendalter" wird im Rahmen der Veröffentlichung u.a. diskutiert, wie Jugendliche Diskriminierungen homosexueller Altersgenossen wahrnehmen und welche Zusammenhänge sich in Bezug auf Homonegativität im Elternhaus sowie die Wahrnehmung von Heterosexismus im Umfeld der Jugendlichen zeigen.

  • In der Wochenendausgabe des Münchner Merkur Journal vom 10./11.09.2011 erschien im Rahmen des Artikels "Der Krisen-Beschleuniger - Warum Vertrauen essenziell ist und Misstrauen die Welt an den Abgrund bringt" auch ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Innerhalb des Artikels werden u.a. einige Ereignisse des aktuellen Tagesgeschehens aus Perspektive der Vertrauensforschung betrachtet und wichtige Bedingungen der Vertrauensgenese diskutiert. Den kompletten Artikel finden Sie Initiates file downloadhier.

  • In einer Ausgabe des Tennismagazins (9/2011) äußert sich der Tennisprofi Bastian Knittel in einem Interview anlässlich des ATP-Turniers in Hamburg u.a. zu seiner Zusammenarbeit mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Den Beitrag finden Sie Initiates file downloadhier.

  • Am 09.09.2011 hielt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer eine Festrede anlässlich der Eröffnung der "Bramscher Senioren-Residenz", in welcher insbesondere auch die Bedeutung der Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis angesichts der gesellschaftlichen Herausforderungen im Zuge des demografischen Wandels beleuchtet wurde.

  • Für das Buch der Journalisten Dirk Leibfried und Andreas Erb mit dem Titel "Das Schweigen der Männer: Homosexualität im Profifußball" wurde u.a. Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zu den Problemen interviewt, mit denen homosexuelle Profifußballer angesichts einer vorherrschenden gesellschaftlichen Tabuisierung aktuell immer noch konfrontiert werden.

  • Am 15.07.2011 hielt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer einen Vortrag mit dem Titel "Homophobie - auch im Frauenfußball" im Rahmen der Tagung "L-Soccer - Sexuelle Identität im Frauenfußball. Vom Drama zum Sommermärchen" der Fachhochschule Frankfurt.

  • Am 05.07.2011 berichtete die Nordwest-Zeitung über die Kick-Off Veranstaltung des Verbundprojekts "GEnder MAINStreAMing - Veränderungen erreichen", welches der Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie (LfPP) der Universität Vechta zusammen mit dem Lehrstuhl für Soziale Arbeit (LfSA) der Universität Vechta sowie dem Lehrstuhl für Theorie und Methodik der Beratung (LfTMB) der Universität Kassel durchführt. Den kompletten Artikel finden Sie Opens external link in new windowhier.

  • Am 22.06.2011 wurde Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer im Rahmen der Sendung "Abendjournal" des Nordwestradios anlässlich des Beginns der Fußballweltmeisterschaft der Frauen in Deutschland zum Thema "Diskriminierung im Frauenfußball" interviewt.

  • Am 21.06.2011 hielt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer einen Vortrag im Rahmen eines Fallwerkstatttages im Fach Soziale Arbeit an der Berner Fachhochschule. Unter dem Titel "Kontrolle ist gut, Vertrauen ist viel besser. Zur Bedeutung von Vertrauen für das Soziale Miteinander" stellte er einige basale Befunde aus der aktuellen Vertrauensforschung vor. Im Anschluss an den Vortrag stand er für eine Diskussion über die vorgestellten Ergebnisse zur Verfügung.

  • Am 15.06.2011 fand  beim TC Waldhof Bottrop eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema "Mentale Fitness im Tennis" mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer als wissenschaftlichem Referenten statt.

  • Am 12.06.2011 erschien in der Oldenburgischen Volkszeitung ein Artikel zum Kooperationsprojekt BISKO zwischen der Universität Vechta und der Universität Oldenburg. Den Artikel finden Sie Initiates file downloadhier.

  • Zum 01.06.2011 startete das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union geförderte Verbundprojekt "GEMAINSAM Veränderungen erreichen - GEnderMAINStreAMing" (Gesamtfördersumme: über 450.000 €). Die Konsortialführung für das Projekt übernimmt das dem Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie (LfPP) der Universität Vechta angegliederte Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV), weitere Verbundpartner sind der Lehrstuhl für Soziale Arbeit (LfSA) der Universität Vechta sowie der Lehrstuhl für Theorie und Methodik der Beratung (LfTMB) der Universität Kassel. Des Weiteren wirken noch eine Reihe von Einrichtungen aus Wirtschaft und Verwaltung, zudem Universitäten und Schulen in dem Projekt mit. Inhaltlich geht es um die Entwicklung eines Diagnoseinstrumentes zur Identifizierung passgenauer Ansatzpunkte für die Implementierung von Strategien und Konzepten des Gender-Mainstreaming über verschiedene Kontexte hinweg, insbesondere unter Einbezug des individuellen Genderbewusstseins der Zielgruppen. Das daraufhin revidierte Instrument bildet eine fundierte und vor allem differenzierte Grundlage für die Konzeption, Durchführung und Evaluation zielgruppenspezifischer sowie feld- und phasentypischer Gender-Mainstreaming-Maßnahmen.

  • Ab sofort ist mit der Veröffentlichung "Kinder und Jugendliche im Leistungssport - eine Herausforderung für Eltern und Trainer. Ein pädagogisch-psychologischer Leitfaden" von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer unter Mitarbeit von Eva Petermann und Maike Söker ein neuer Band in der vom Autor herausgegebenen Reihe "Sport und gesellschaftliche Perspektiven" im Peter Lang Verlag erschienen. Dieses sehr praxisbezogene Buch wendet sich an Eltern und Trainer von jungen Athleten im Leistungssport. Sie werden mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert, die sich aus der besonderen Belastungssituation dieser Zielgruppe ergeben, so etwa das Verhältnis von Schule und Freizeit, spezifische Anforderungen im Training und im Wettkampf, aber auch grundsätzlichere Fragen nach der besonderen Rolle der Eltern und Trainer im Nachwuchssport. Der Leitfaden greift typische Problemfelder auf, gibt vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Forschungslage Einblicke in die psychologischen Bedingungsfaktoren und Wirkmechanismen, jeweils verbunden mit Empfehlungen für das konkrete Handeln.

  • Am 05.05.2011 richtete das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) an der Universität Vechta ein öffentliches Symposion zum Vertrauen als einem Fundament zur Bewältigung organisationaler und gesellschaftlicher Herausforderungen aus. Diverse Vertreter aus der Wissenschaft, der Wirtschaft und Verwaltung sowie aus pädagogischen Einrichtungen sind dieser Einladung gerne gefolgt. Bereits in seiner Begrüßung betonte der Leiter des ZfV, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, den hohen Stellenwert eines kontinuierlichen Erfahrungsaustauschs zwischen den diversen Fachdisziplinen, aber auch zwischen Wissenschaft und Praxis, nur auf diese Weise ließen sich wesentliche Beiträge zur Lösung von konkreten und aktuellen Problemen des gesellschaftlichen Miteinanders gemeinsam entwickeln. Eine spannende Diskussion über den Veranstaltungstag stellte die grundlegende Frage dar, inwieweit sich Vertrauen strategisch planen und einsetzen lässt, so etwa als eine Managementstrategie zur Optimierung unternehmerischen Handelns. Den Aufhänger hierzu lieferte das vom ZfV vorgestellte und vom BMBF geförderte Projekt zum Einsatz von Vertrauens-Managementsystemen im Rahmen von Innovations-Kooperationen (VERMIKO). Wertvolle Impulse kamen hierzu seitens der Institutsdirektorin für Ethik an der Universität Tübingen, Prof.´in Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt. Jürgen Schiewe, Professor für Germanistische Sprachwissenschaft an der Universität Greifswald, konnte zudem verdeutlichen, wie stark (und oftmals völlig unreflektiert) sämtliche Formen der Kommunikation bei solchen Prozessen Vertrauen fördern oder auch hemmen können. Am 11.05.2011 erschien in der Nordwest Zeitung ein Bericht über die Veranstaltung. Den Artikel finden Sie Initiates file downloadhier.

  • Anlässlich des Spatenstichs zum Bau des geplanten Hörsaal- und Seminargebäudes der Universität Vechta am 06.05.2011 fand während der anschließenden Feierlichkeiten eine Posterausstellung im Hinblick auf die laufenden Forschungstätigkeiten statt. In diesem Zusammenhang präsentierte der Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie das BMBF-geförderte Verbundprojekt "VERMIKO - Vertrauens-Managementsysteme für Innovations-Kooperationen in Produkt- und Dienstleistungsentwicklungsprozessen" der interessierten Öffentlichkeit. Es ergab sich die Gelegenheit, das Projekt u.a. auch der niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Frau Prof.´in Dr. Johanna Wanka vorzustellen.

  • Am 09.04.2011 fand die Abschlussveranstaltung des Projektes PARENS ("Pädagogische Arbeit in Eltern-Kind-Gruppen nachhaltig sichern") statt. Das durch das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung (NIFBE) geförderte Projekt des Katholischen Erwachsenenbildungswerkes Cloppenburg zielte auf die Weiterentwicklung eines Curriculums zur Ausbildung ehrenamtlicher Leitungen von Eltern-Kind-Gruppen ab. Das gesamte Projekt wurde durch den Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie der Universität Vechta wissenschaftlich begleitet. In diesem Zusammenhang wurde das Fortbildungsangebot unter Einbezug aktueller Forschungserkenntnisse angereichert und unter anderem hinsichtlich erzielter Effekte auf die praktische Arbeit in den Gruppen evaluiert.

  • In der aktuellen Ausgabe des Vechtaer Forschungsmagazins "Vector" (3[1]) erschien ein Beitrag über die Beteiligung des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie der Universität Vechta an dem Projekt "N2E2". Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderte Kooperationsvorhaben diverser Hochschulen und dem ELAN e.V. hat sich u.a. zum Ziel gesetzt, eLearning-Elemente in der universitären Ausbildung zu erproben und stärker zu verankern. Den kompletten Bericht finden Sie Initiates file downloadhier.

  • In der Zeitschrift "Wirtschaftspsychologie aktuell" (1/2011), welche das Schwerpunktthema "Erfolgreich führen" beleuchtete, erschien ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. In dem Artikel "Basis erfolgreicher Führung - warum sich eine Vertrauenskultur lohnt" erörtert er die Wichtigkeit von Vertrauen im Rahmen von Führungsprozessen. Beispielhaft wird in diesem Zusammenhang auch das BMBF-geförderte Projekt "VERMIKO - Vertrauens-Managementsysteme für Innovations-Kooperationen in Produkt- und Dienstleistungsentwicklungsprozessen" vorgestellt.

  • Im Rahmen des "Oldenburger Dialogs" am 13.04.2011 hielt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer einen Vortrag zum Thema "Innovation durch Vertrauen. Perspektiven der Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft am Beispiel des Zentrums für Vertrauensforschung". Der "Oldenburger Dialog" wird von der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK) veranstaltet und soll Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft die Möglichkeit geben, in freundlicher Atmosphäre Kontakte zu knüpfen und in Austausch zu kommen.

  • Ab sofort ist mit der Veröffentlichung "Psychologische Diagnostik mentaler Fitness im Sport. Stand der Forschung und Exploration eines komprehensiven Ansatzes zu differentiellen Aspekten der Sportlerpersönlichkeit" von Dr. des. Alexandre Gerwinat ein neuer Band in der Herausgeberreihe "Sport und gesellschaftliche Perspektiven" des Peter Lang Verlages erschienen. Die Publikation markiert gleichzeitig die Abschlussphase seiner erfolgreichen Promotion am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta.

  • In dem Sammelband "Going Diverse. Innovative Answers to Future Challenges. Gender and Diversity Perspectives in Science, Technology and Business" erschien ein Beitrag von Dipl.-Geront. Ann-Kathrin Vaske und Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Unter dem Titel "Women´s and men´s implicit career theories: Prospects and barriers in women´s professional development" setzt sich der Beitrag mit den impliziten Karrieretheorien von Frauen und Männern auseinander, insbesondere unter dem Aspekt beruflicher Entwicklungschancen.

  • Am 20.03.2011 erschien in der Oldenburgischen Volkszeitung ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Im Rahmen des Beitrages äußerte er sich unter anderem darüber, wie Eltern hierzulande ihre Kinder schonend über die Situation in Japan informieren können und sprach über den generellen Umgang mit traumatischen Erlebnissen in weiten Teilen der Gesellschaft.

  • Vom 31.03.-01.04.2011 veranstaltete das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin das bisher dritte Zukunftsforum Innovationsfähigkeit. Unter dem Titel "Arbeiten - Lernen - Kompetenzen entwickeln - Innovation im Dienste der Gesellschaft" wurden verschiedene Ressourcen und Hemmnisse der Innovationsfähigkeit im wirtschaftlichen Sektor diskutiert. In diesem Zusammenhang hielt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer im Rahmen des Forums "Interaktionsarbeit - dialogische Prozesse im Arbeitshandeln" einen Vortrag unter dem Titel "Vertrauen als Basisvariable erfolgreicher Interaktionsarbeit", in dem unter anderem einige Ergebnisse aus dem Projekt "VERMIKO - Vertrauens-Managementsysteme für Innovations-Kooperationen in Produkt- und Dienstleistungsentwicklungsprozessen" vorgestellt wurden.

  • Am 15.03.2011 hielt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer einen Vortrag im Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK) in Delmenhorst. Unter dem Titel "Kontrolle ist gut. Vertrauen ist viel besser. Anmerkungen zum Vertrauensphänomen aus psychologischer Perspektive" gab er einen Überblick zum gegenwärtigen Stand der Vertrauensforschung. Des Weiteren beleuchtete er das Thema vor dem Hintergrund aktuell gesellschaftlich präsenter Themen wie der Wirtschaftskrise, den Abhörskandalen in der Arbeitswelt und den derzeitigen politischen Vorgängen um Karl-Theodor zu Guttenberg.

  • Im Rahmen der Bundeskonferenz Pflegemarkt "Die Ökonomisierung der Pflege" vom 15.-16.02.2011 in Düsseldorf war Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer Gast einer Podiumsdiskussion mit dem Thema "Die Macht der Noten und wie Betreiber damit umgehen".

     

  • Der Bürgerradiosender Wartburgradio 96,5 führte im Rahmen eines Berichtes zum Thema "Vertrauen" ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, in welchem verschiedenste Facetten des Phänomens beleuchtet wurden. Neben den Möglichkeiten, Vertrauen zu gewinnen und den Risiken, es zu verlieren, standen unter anderem die Themen Misstrauen und Gutgläubigkeit im Zentrum des Gesprächs.

     

  • Auf den Internetseiten des Themenportals Personal der Haufe Mediengruppe erschien ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer unter dem Titel "So schaffen Top-Manager wieder Vertrauen". Anlass des Interviews war die Initiative einiger Top-Manager, ein "Leitbild für verantwortliches Handeln" für den Bereich der Wirtschaft zu entwickeln, um dem diesbezüglich erheblichen Vertrauensverlust in der Bevölkerung zu begegnen.

  • Die Oldenburgische Volkszeitung berichtete am 31.10.2010 über eine Podiumsdiskussion, die unter dem Titel "Eine Frage des Vertrauens - Eine Herausforderung an gesellschaftliche Institutionen" am 29.10.2010 anlässlich des ersten Vechtaer Universitätstags in der Aula der Universität Vechta statt fand. Neben Vertrauensforscher Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer nahmen Vertreter aus unterschiedlichen Bereichen des öffentlichen Lebens an der Diskussion teil: Unternehmerin Christine Grimme, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Bildung und Kultur Dr. Josef Lange, Alexander Müller als Vertreter der Studierenden sowie Offizialatsrat Monsignore Bernd Winter.

  • In der Zeitschrift "TV diskurs" (14[4]), welche die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. vierteljährlich herausgibt, erschien ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer unter dem Titel "Homophobie ist ein Zeichen von Intoleranz". Im Rahmen des Interviews wurde u.a. die Frage diskutiert, inwieweit das Thema der Homosexualität im Sport, insbesondere im Profifußball, nach wie vor ein Tabu darstellt, mit welchen Folgen dies für einzelne Sportler verbunden sein kann und welche Maßnahmen das Tabu entschärfen könnten. Den kompletten Beitrag finden Sie Initiates file downloadhier.

  • In der Nordwest Zeitung erschien am 04.11.2010 unter dem Titel "Ein Trauerfall und seine Folgen" ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zu den Konsequenzen im Profifußball anlässlich des einjährigen Todestages des ehemaligen Fussball-Nationaltorwarts Robert Enke. Den kompletten Artikel finden Sie Initiates file downloadhier.

  • In der Herbst/Winter-Ausgabe 2010/2011 des interaktiven Gesundheitsmagazins "Care", welches die AOK Versicherung als Online- und als Printausgabe herausgibt, erschien ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer unter dem Titel "Ist Kontrolle besser als Vertrauen?". Im Rahmen des Interviews wird u.a. erläutert, welche Rolle Vertrauen aus psychologischer Sicht für das tägliche Leben spielt und wie Vertrauensverhältnisse entstehen, aber auch zerstört werden können. Das komplette Interview sowie einen zugehörigen Audiobeitrag finden Sie Opens external link in new windowhier.

  • In dem Tagungsband der 22. Jahrestagung der dvs- Kommission Fußball mit dem Titel "Aus- und Fortbildungskonzepte im Fußball. Beiträge und Analysen zum Fußballsport XVII" (2010, S.167-173) erschien ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dipl.-Geront. Christian Vaske und Dr. des. Alexandre Gerwinat. In dem Artikel "Implizite Führungstheorien, stereotype Wahrnehmungen und individueller Karriereverlauf - Impulse für die Aus- und Weiterbildung von Fußballtrainer/innen zur Talentförderung" werden vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstandes zu Prozessen sozialer Wahrnehmung und Kategorisierung im Sport praktische Hinweise für die Trainer/innenbildung mit Blick auf eine gezielte Persönlichkeitsentwicklung von Athlet/innen gegeben.

  • In der Zeitschrift "Unterrichtswissenschaft" (38[4]) erschien ein Beitrag, der aus einer Kooperationsarbeit der Lehrstühle für Biologiedidaktik und Pädagogische Psychologie der Universität Vechta resultiert: "Das Gartenlabor - Ergebnisse einer Pilotstudie zu den Effekten eines offeneren, situierten Botanikunterrichts in der Sekundarstufe I" (Pütz, N., Schweer, M., Geissler, F., Thies, B. & Gerwinat, A.). In dem Artikel werden die Ergebnisse eines kürzlich abgeschlossenen Projektes vorgestellt, in welchem ein neues Modell des Botanikunterrichtes erprobt und der bei den Schüler/innen resultierende Kompetenzzuwachs evaluiert wurde.

  • In dem Forschungsmagazin "Vector" (2[2]) der Universität Vechta erschien ein Artikel mit dem Titel "Vertrauen zur Förderung nachhaltigen Umwelthandelns am Beispiel der Nutzung virtuellen (Trink-) Wassers (VERNUNVT)". In dem Beitrag wird ein Überblick über das gleichnamige Kooperationsprojekt der Lehrstühle für Landschaftsökologie und Pädagogische Psychologie der Universität Vechta und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH gegeben. Im Rahmen des Projektes soll der Zusammenhang zwischen Vertrauen und Umwelthandeln, Bedingungen von Vertrauenswürdigkeit im ökologischen Sektor sowie regionale Unterschiede in den beschriebenen Bereichen am Beispiel der Nutzung virtuellen Wassers untersucht werden. Das Projekt wird gefördert von der Stiftung Pro Niedersachsen.

  • Am 05.11.2010 hielt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer den Eröffnungsvortrag auf der Tagung "Vertrauen. Riskante Vorleistung oder hoffnungsvolle Erwartung?", welche die Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. vom 05.-06.11.2010 an der Universität Kassel veranstaltete. Unter dem Titel "Vertrauen als zentrale Ressource der Organisationsberatung. Ausgewählte empirische Befunde zu Vertrauenskulturen und Innovationsmanagement" wurden in dem Vortrag erste Ergebnisse aus dem Projekt "Vermiko - Vertrauens-Managementsysteme für Innovations-Kooperationen in Produkt- und Dienstleistungsentwicklungsprozessen" vorgestellt.

  • Am Universitätstag 2010, einem Tag der Offenen Tür der Universität Vechta am 29.10.2010 zur offiziellen Namensänderung, beteiligte sich auch der Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie aktiv: Zum einen nahm Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer an der Podiumsdiskussion zum Thema "Eine Frage des Vertrauens - Herausforderungen für gesellschaftliche Institutionen" als Gast teil. Zum anderen präsentierte sich das Projekt "VERNUNVT - Vertrauen zur Förderung nachhaltigen Umwelthandelns am Beispiel der Nutzung virtuellen [Trink-]Wassers" der interessierten Öffentlichkeit. Es handelt sich hierbei um ein Kooperationsprojekt mit dem Lehrstuhl für Landschaftsökologie der Universität Vechta und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Zur Vorstellung des Projektes wurde ein Informationsstand errichtet, an dem sich die Besucher über das Thema "virtuelles Wasser" kundig machen und an einer Reihe von Mitmach-Aktionen teilnehmen sowie beispielsweise ihren eigenen virtuellen Wasserverbrauch errechnen konnten.

  • In der Oktober-Ausgabe 2010 der Zeitschrift "managerSeminare" erschien ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer unter dem Titel "Vertrauen dringend gesucht". In dem Artikel wird das Thema Vertrauen vor allem als zentrale wirtschaftliche und gesellschaftliche Ressource, auch mit Blick auf den Organisations- und Managementbereich diskutiert. Den kompletten Artikel finden Sie Initiates file downloadhier.

  • Im Rahmen der Jahreskonferenz des Projektes "BALANCE", die unter dem Titel "Flexibel, stabil und innovativ - Arbeit im 21. Jahrhundert" vom 04.-06.10.2010 in Nürnberg stattfand, stellte sich das Verbundprojekt "VERMIKO" unter der Konsortialführung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in einem Posterbeitrag vor.

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