Beitrag im Sammelband Vertrauen zur Ringvorlesung des Forum K’Universale an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Jüngst erschien der aus einer interdisziplinären Ringvorlesung des Forum K’Universale an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt hervorgegangene siebte Reihenband, dieses Mal zum Themenfeld Vertrauen. In dem von Martin Kirschner und Thomas Pittrof herausgegebenen Werk findet sich auch ein Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Philipp Ziro mit dem Titel Vertrauen und Misstrauen im Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen. Eine differentiell-psychologische Perspektive. Vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen und auf Grundlage der empirischen Befundlage zum Vertrauens- und Misstrauensphänomen diskutieren die Autoren darin die fundamentale Bedeutung dieser psychologischen Konstrukte für das soziale Miteinander.

Professor Schweer als Sachverständiger im Sportausschuss des Deutschen Bundestages

Am 12. Dezember 2018 waren mit dem Deutschen Fußballbund, der Deutschen Fußballliga, der Faninitiative Queer Football Fanclub und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld zentrale Akteure gegen Sexismus und Homophobie im organisierten Sport als Sachverständige zu Gast im Sportausschuss des Deutschen Bundestages. Als wiss. Leiter der Bildungs- und Forschungsinitiative Fußball für Vielfalt führte Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in das Thema ein, präsentierte wesentliche Forschungsergebnisse und zeigte Ansatzpunkte für eine Kultur der Akzeptanz von Vielfalt in Vereinen und Verbänden des Sports auf.

Beitrag im Sammelband Pädagogische Beziehungen – Grundlagen - Praxisformen - Wirkungen

Der jüngst veröffentlichte Sammelband Pädagogische Beziehungen Grundlagen - Praxisformen - Wirkungen (herausgegeben von U. Herrmann im Verlag Beltz Juventa) beinhaltet auch einen Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zum Oberthema. In seinem Beitrag Soziale Wahrnehmung im Unterricht - Grundlage pädagogischer Beziehungen befasst er sich darin mit der Frage, welche Faktoren einen substantiellen Einfluss auf die dynamische Beziehungsentwicklung im Klassenzimmer nehmen und zeigt sodann Implikationen für die berufliche Praxis auf.

Autorenlesung zum Buch „Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten“

Am Vorabend des 2. Adventsonntags (08.12.18) findet um 18.15 Uhr in der katholischen Gemeinde St. Josef Schmachtendorf in Oberhausen eine Autorenlesung von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta statt. Professor Schweer liest in dieser aus seinem jüngst erschienen Buch "Facetten des Vertrauens - Gedankensplitter und kurze Geschichten" (Edition Noack & Block, 16,80 €, überall im Buchhandel erhältlich), mit dem er sich explizit an den Kreis der interessierten Laien wendet. Der Eintritt zur Lesung ist kostenlos, interessierte Personen sind herzlich willkommen.

Beitrag zur prekären Raumsituation der Universität Vechta in der Sendung Sat1 Regional

Der Leiter des AB Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, war am 14. November 2018 in der Sendung Sat1 Regional in einem Interview zu sehen, in dem es um die derzeit prekäre räumliche Situation der Universität Vechta ging. Den Beitrag können Sie auf der Seite www.sat1regional.de/sendungen-niedersachsen-mittwoch/ (ab Minute 8:40) einsehen.

Jahrestagung der dvs-Kommission Geschlechterforschung: Posterbeitrag „Geschlecht und geschlechtliche Identität im (Fußball-)Sport“

Vom 15. bis 17. November 2018 findet in Wuppertal die 25. Jahrestagung der Kommission Geschlechterforschung in der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft e.V. (dvs) zum Thema „Stand und Perspektiven der sportwissenschaftlichen Geschlechterforschung“ statt. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die Themenfelder der Inklusion und Diversität. In ihrem Beitrag stellen Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Philipp Ziro, M.A. und Daniela Alkewitz, M.A. in Form eines Posterbeitrages das aus niedersächsischen Landesmitteln geförderte Projekt „AkseVielfalt“ vor und präsentieren hieraus erste Forschungsergebnisse.

Webinar von Prof. Dr. Martin Schweer zu sexueller Vielfalt und geschlechtlicher Identität im Fußball beim DFB nun online

Der Deutsche Fußball Bund bietet seit einiger Zeit ein Online-Weiterbildungsprogramm für Trainer*innen und Vereinsmitarbeiter*innen an. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, wiss. Leiter der Bildungs- und Forschungsinitiative Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Sexismus und Homophobie der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld sowie Leiter der sportpsychologische Beratungsstelle Challenges an der Universität Vechta, hat für dieses Programm ein Angebot zum Thema Sexuelle Vielfalt und geschlechtliche Identität im Fußball federführend konzipiert. Zu den Lerninhalten der Videoeinheiten gehören neben der Vermittlung zentraler Wissensinhalte vor allem die Reflexion und Sensibilisierung der Teilnehmer*innen. Das vierteilige Webinar ist öffentlich einsehbar und kann hier abgerufen werden.

Beitrag in der Zeitschrift tv diskurs zum Thema Tatort Sport. Sexismus und Homophobie als Herausforderungen für eine Kultur der Vielfalt

Die aktuelle Ausgabe (4/2018) der Zeitschrift tv diskurs befasst sich schwerpunktmäßig mit dem wichtigen Themenfeld Sport in den Medien. In dem Heft findet sich auch ein Beitrag des Leiters der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. In dem Artikel Tatort Sport. Sexismus und Homophobie als Herausforderungen für eine Kultur der Vielfalt stellt er zunächst auf Basis aktueller Untersuchungen und eigener Forschungsergebnisse die Relevanz des Themas dar, um hierauf aufbauend Perspektiven für nachhaltige Veränderungen aufzuzeigen.

Steering Commitee des internationalen Projekts LIKE! – building a global innovative culture in Vechta

Vom 12.-14. November 2018 findet in Vechta das steering commitee im Projekt LIKE! unter dem Motto DIGITAL INNOVATION IN LOCAL AND REGIONAL GOVERNMENT statt. Im Rahmen eines Marketplace am 14. November sind seitens der Projektpartner*innen alle Interessierten herzlich eingeladen, sich über die ersten Ergebnisse dieses Vorhaben zu informieren. Seitens des Teilprojekts Vertrauen und Misstrauen als Basisvariablen der Technikakzeptanz im Kontext von eGovernment, das unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Schweer vom Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) durchgeführt wird, werden ausgewählte Erkenntnisse aus der zurückliegenden Projektphase vorgestellt.

Beitrag im Rahmen der Konferenz „Science and Technology for Meat Analogues” in Wageningen

Mit einem Vortrag beteiligen sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV), und Eva Ruholl, Doktorandin im Rahmen des Verbundvorhabens 'Sustainability Transitions' in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozio-technischer Perspektive, am 02. November 2018 an einer internationalen Konferenz in den Niederlanden. Unter dem Titel The effect of trust and mistrust as moderating variables on Consumer Acceptance for Meat Analogues präsentieren sie ausgewählte empirische Befunde zu den diesbezüglichen Einstellungsmustern von Verbraucher*innen aus Deutschland, den Niederlanden und Frankreich.

Posterbeitrag des Verbundprojektes eCult+ im Rahmen der Tagung „Lehren und Lernen mit digitalen Medien“ an der Technischen Universität Kaiserslautern

Am 18. Oktober 2018 findet an der Technischen Universität Kaiserslautern die Fachtagung Lehren und Lernen mit digitalen Medien statt. Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Projektes eCompetences and Utilities for teachers an Learners (eCult+) am Standort Vechta, stellt in diesem Rahmen zusammen mit Yvonne Friederich, M.A., ausgewählte Ansatzpunkte zur Förderung des Einsatzes digitaler Medien in der Lehramtsausbildung in Form des Posterbeitrags Teach the Teacher! - Pädagogisch-psychologische Implikationen zum gelingenden Einsatz digitaler Technologien in der studentischen Lehramtsausbildung vor.

Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung zur Bedeutung von Vertrauen im Lebensverlauf

Am 05. Oktober 2018 erschien in der Neuen Zürcher Zeitung ein Artikel zu Fragen des Vertrauens im Alltag. Hierin findet sich auch ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in dem er sich zum Einfluss relevanter Umweltfaktoren für den Prozess der Vertrauensgenese sowie zum Zusammenhang zwischen Vertrauen und Selbstvertrauen äußert.

Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer spricht auf der „BundesNetzwerk-Tagung der queeren Sportvereine“ (BuNT) zu Sexismus und Homophobie im Sport

Am 13. Oktober 2018 hält Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, den Einführungsvortrag im Rahmen der ersten „BundesNetzwerkTagung der queeren Sportvereine“ (BuNT) in Berlin. In seinem Beitrag Akzeptanz für sexuelle Vielfalt im Sport - eine zentrale Herausforderung für Wissenschaft und Praxis setzt sich Professor Schweer mit den Themenfeldern des Sexismus und der Homophobie in der Gesellschaft und im organisierten Sport auseinander, wobei er vor allem die bestehenden Herausforderungen für die wissenschaftliche Forschung einerseits und die praktische Arbeit in den diversen Handlungsfeldern fokussiert. In einem anschließenden Workshop werden zudem zentrale Erkenntnisse aus den beiden in Vechta angesiedelten Forschungsprojekten AkseVielfalt (gefördert durch das nieders. MWK) und Fußball für Vielfalt (Bildungs- und Forschungsinitiative der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld) vorgestellt und hinsichtlich weiterführender Perspektiven mit den Teilnehmer*innen der Tagung diskutiert.

Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer hält Plenarvortrag im Rahmen der Fachtagung „Beratung und (Selbst-)Reflexion in der Lehrer*innenbildung“

Am 27. September 2018 hielt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des AB Pädagogische Psychologie und des angegliederten Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, im Rahmen der Fachtagung „Beratung und (Selbst-)Reflexion in der Lehrer*innenbildung“ einen Plenarvortrag zur „Förderung psychologischer Schlüsselkompetenzen für professionelles Handeln im Lehramt“. Im Zuge seines Beitrages zeigte Professor Schweer elementare Faktoren auf, die bei der Entwicklung von Weiterbildungsangeboten Berücksichtigung finden sollten und erläuterte diese an dem im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts „BRIDGES - Brücken bauen“ entwickelten Blended-Learning Moduls zur Förderung von Kompetenzen der Emotionsregulation bei Lehrenden.

51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie: Posterbeitrag des ZfV zur Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen im Zuge der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen

Vom 15. bis 20. September 2018 fand in Frankfurt am Main der 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) statt. Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, stellte zusammen mit Dr. Karin Siebertz-Reckzeh ausgewählte empirische Befunde aus dem EU-geförderten Verbundprojekt „Like! Building a Local Digital Innovation Culture“ in Form des Posterbeitrages „Zur Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen im Zuge der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen - ausgewählte empirische Befunde im Kontext der Digitalisierung“ vor.

Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer hält Eröffnungsvortrag auf der Konferenz „Verblasstes Vertrauen: Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft in der Glaubwürdigkeitskrise“

Am 14. September 2018 ist Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, für den Eröffnungsvortrag der Konferenz „Verblasstes Vertrauen: Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft in der Glaubwürdigkeitskrise“ im Rahmen der Tagungsreihe „Medien und Journalismus“ an der Akademie für Politische Bildung in Tutzing zu Gast. In seinem Beitrag „Vertrauen und Misstrauen im Spiegel aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen“ setzt sich Professor Schweer mit der Bedeutung von (fehlendem) Vertrauen für das Funktionieren unserer Sozialen Systeme auseinander.

Jahrestagung der dvs-Sektion Sportsoziologie: Posterbeitrag zum Projekt „AkseVielfalt – Zur Akzeptanz sexueller Vielfalt im organisierten Sport am Beispiel des Fußballs in Niedersachsen.“

Vom 12. bis 14. September 2018 findet in Berlin die Jahrestagung der Sektion Sportsoziologie in der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft e.V. (dvs) zum Thema „Gesellschaftliche Funktionen der Sportvereine und Sportverbände“ statt. In diesem Kontext stellt Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zusammen mit Philipp Ziro, M.A., und Daniela Alkewitz, M.A., in Form eines Posterbeitrages das Projekt „AkseVielfalt“ vor und präsentiert hieraus erste Forschungsergebnisse.

Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer in der Nachrichtensendung „Update“ des Deutschlandfunk Nova

Der Leiter des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, war am 11.09.2018 in der Nachrichtensendung „Update“ des Deutschlandfunk Nova in einem Interview zu hören. Hierbei ging es insbesondere um die Frage, wie einmal verlorengegangenen Vertrauen in unsere Systeme wieder zurückgewonnen werden kann. Eine Aufzeichnung des Interviews ist Opens external link in new windowhier verfügbar.

Herausgeberband "Sexismus und Homophobie im Sport - Interdisziplinäre Perspektiven auf ein vernachlässigtes Forschungsfeld" erschienen

Jüngst erschien unter dem Titel "Sexismus und Homophobie im Sport - Interdisziplinäre Perspektiven auf ein vernachlässigtes Forschungsfeld" der neueste Herausgeberband von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Dieser Band widmet sich insofern den aktuellen Diskursen und Ergebnissen zweier im Sport noch immer weit verbreiteten und hoch tabuisierten Phänomene. Im einleitenden Beitrag wird seitens des Herausgebers in Zusammenarbeit mit den Co-Autoren Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Robert Lachner auf Basis der aktuellen Theorieentwicklung und Befundlage der Status Quo dargestellt, zudem werden weiterführende Herausforderungen für Forschung und Praxis formuliert.

Bericht in der Oldenburgischen Volkszeitung anlässlich der aktuellen Finanzsituation der Universität Vechta

In einem Bericht zur aktuellen finanziellen Situation der Universität Vechta am 31. Juli 2018 in der Oldenburgischen Volkszeitung wird auch auf die Bemühungen von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer (Leiter des AB Pädagogische Psychologie) zur Verbesserung der Grundfinanzierung der Universität eingegangen. Er wendet sich zusammen mit Prof. Dr. Daniel Scholl (Leiter des AB Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik) in einem Brief an die Vorsitzenden der Fraktionen im Landtag, um auf die Notwendigkeit einer auskömmlichen Finanzaustattung der Universität hinzuweisen. In diesem Zusammenhang weisen die Professoren auf die Bedeutung einer hochwertigen Lehrerausbildung für nachhaltige Bildungsqualität und gesellschaftlichen Wohlstand hin.

Workshop zu Sexismus und Homophobie beim Bundesligaverein SpVgg Greuther Fürth

Unter dem Titel „Gemeinsam für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt - gegen Sexismus und Homophobie im Fußball“ führt Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ an der Universität Vechta, am 28. Juli 2018 einen Workshop mit Vertreter*innen der Spielvereinigung Greuther Fürth durch. Ziel ist neben der Vermittlung von zentralen Wissensinhalten vor allem auch die Reflektion und Sensibilisierung sowie die gemeinsame Erarbeitung zielführender Handlungsstrategien für den Fußballverein der zweiten Bundesliga.

Webinar „Zielführender Einsatz von ePortfolios – Impulse aus einer differentiell-psychologischen Perspektive“

Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des eCult+-Teilprojektes am Standort Vechta, wird am 12. Juli 2018 um 14 Uhr im Rahmen der projekteigenen Webinarreihe über den zielführenden Einsatz von ePortfolios im Rahmen der Hochschullehre referieren. In seinem Vortrag wird er vor dem Hintergrund einer differentiell-psychologischen Perspektive erörtern, welchen Beitrag ePortfolios für den Lernprozess unter Berücksichtigung der heterogenen Ausgangsbedingungen auf Seiten der Lernenden leisten können. Eine Anmeldung im Vorfeld ist nicht notwendig; zur Teilnahme klicken Sie auf folgenden Link: https://webconf.vc.dfn.de/ecult-webinar

Postersession und Podiumsdiskussion im Rahmen des Abschlussworkshops zum Projekt „'Sustainability Transitions' in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozio-technischer Perspektive“

Am 22. Juni 2018 fand im Kreishaus Osnabrück der Abschlussworkshop zum Verbundvorhaben „'Sustainability Transitions' in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozio-technischer Perspektive“ statt (Förderung durch das Niedersächsische Vorab / MWK). In diesem Rahmen stellte die Doktorandin Eva Ruholl und Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) ausgewählte Ergebnisse aus ihrem Teilprojekt „Vertrauen und Misstrauen als regulative Mechanismen der Akzeptanz alternativer Proteinquellen“ vor, zudem war Prof. Schweer Teilnehmer der Podiumsdiskussion zum Thema „Algenprodukte aus Verbrauchersicht“, die von Eva Ruholl moderiert wurde.

Interaktiver Informationsstand im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit

Die diesjährigen Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit (30. und 31.05.2018) standen an der Universität Vechta unter dem Motto „Was hab ich auf dem Teller? - Nachhaltigkeit und Tierwohl an der Universität bzw. in der Stadt Vechta“. Im Rahmen der hierzu stattfindenden Ausstellung informierte das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) über das Nachhaltigkeitsprojekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion“ und das u.a. am ZfV angesiedelte Promotionsprogramm „Animal Welfare in Intensive Livestock Production Systems“.

Interview mit Prof. Schweer zur aktuellen Play-Off-Serie der Baketball Bundesliga in der NWZ

In der heutigen Ausgabe vom 17.05.2018 der Nordwest Zeitung (NWZ) findet sich ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung an der Universität Vechta, zum anstehenden finalen Spiel der EWE Baskets Oldenburg gegen Alba Berlin im Rahmen der aktuellen Play-Off-Serie, in dem er einige sportpsychologische Komponenten zur Ausgangssituation für die beiden Teams beleuchtet. Den vollständigen Artikel finden Sie Opens external link in new windowonline oder Initiates file downloadhier zum Download.

Artikel in der Main-Spitze zur Bedeutung von Vertrauen an Selbstbedienungsständen und -läden ohne Verkäufer*in

Am 05. Mai 2018 erschien in der Main-Spitze ein Artikel, der sich mit der Bedeutung von Vertrauen an Selbstbedienungsständen und -läden ohne Verkäufer*in befasst. In diesem Artikel erläutert Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, inwieweit diese Läden in besonderer Weise auf einem Vertrauensvorschuss seitens der Anbieter*innen aufbauen und die Mehrheit der Kund*innen sich moralisch der sozialen Norm der Wechselseitigkeit verpflichtet fühlen.

Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer im Lebensmagazin „Was Jetzt“ des Manz Schulbuch Verlags

Die aktuelle Ausgabe des Lebensmagazins „Was Jetzt“ des Manz Schulbuch Verlags befasst sich schwerpunktmäßig mit dem für viele Lebensbereiche wichtigen Themenfeld „Vertrauen“. In dem Heft findet sich auch ein Opens external link in new windowExperteninterview mit dem Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. In dem Interview vermittelt Prof. Schweer Einblicke in die Relevanz von Vertrauen für den schulischen Kontext und äußert sich dazu, wie durch ein vertrauensvolles Klassenklima auch Gesundheit und Wohlbefinden von Lehrkräften gesteigert werden kann.

Interview in der Nordwestzeitung anlässlich der aktuellen sportlichen Krise beim HSV

Anlässlich der aktuellen sportlichen Krise des Fußball-Bundesligisten HSV äußert sich der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ an der Universität Vechta, Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, im Rahmen eines Interviews mit der Nordwestzeitung zur Befindlichkeit in und um die Mannschaft. Hierbei betont er vor allem die Bedeutung innerer Geschlossenheit und mentaler Stärke, um den drohenden Abstieg aus der ersten Liga doch noch abwenden zu können. Das gesamte Interview finden Sie Opens external link in new windowhier.

20 Jahre Zentrum für Vertrauensforschung

In der aktuellen Ausgabe des Universitätsnewsletters „Universum“ findet sich auch ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer. Anlass ist das zwanzigjährige Bestehen des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung, das von Beginn seiner Tätigkeit an der Universität Vechta von Prof. Schweer geleitet wird. Der Beitrag blickt auf Aufbau und Entwicklung zurück, benennt zentrale Forschungsaktivitäten, betrachtet den aktuellen Stand als mittlerweile renommiertes Forschungszentrum und gibt nicht zuletzt einen kurzen Ausblick auf die weiteren Jahre. Das gesamte Interview finden Sie Opens external link in new windowhier.

Handwörterbuch Pädagogische Psychologie mit einem Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer

Jüngst erschien die fünfte Auflage des von Detlef H. Rost, Jörn R. Sparfeldt und Susanne R. Buch herausgegebenen „Handwörterbuch Pädagogische Psychologie“ im Beltz-Verlag. Wiederum findet sich auch in dieser Auflage ein aktualisiertes Kapitel von Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer zur „Evaluation der Lehre“. In seinem Beitrag setzt er sich, auf Grundlage der aktuellen empirischen Befundlage, mit den Merkmalen „guter“ Lehre auseinander, diskutiert die Vor- und Nachteile diverser Evaluationsverfahren und stellt die sequenzielle Lehr-Lern-Analyse als eine Möglichkeit der formativen Lehrevaluation vor. Das Buch können Sie über den Buchhandel oder direkt beim Verlag beziehen.

Artikel in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung zu den Auswirkungen schlechten Services

Am 02. Februar 2018 erschien in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung ein Artikel, der sich mit den Auswirkungen schlechten Services von Unternehmen befasst. In diesem Artikel erläutert Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, die Auswirkungen des hieraus resultierenden Vertrauensverlustes. Die Folgen eines schlechten Services beschränken sich demnach nicht nur auf das einzelne Unternehmen, sondern können durchaus auch auf einen gesamten Wirtschaftszweig ausstrahlen. Bilder und Überzeugungen, die sich nämlich zur Vertrauens- und Glaubwürdigkeit von Unternehmen einer Branche erst einmal manifestiert haben, werden gerade von Personen mit geringer Differenzierungsbereitschaft immer wieder reproduziert und auf diese Weise generalisiert. Den gesamten Artikel finden Sie Opens external link in new windowhier.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Lehrkraft für besondere Aufgaben gesucht

Im Arbeitsbereich der Pädagogischen Psychologie sind schnellstmöglich mehrere Stellen im Bereich der Lehre und Forschung als Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Lehrkraft für besondere Aufgaben (m/w) (bis Entgeltgruppe 13 TV-L) zu besetzen. Sofern Sie ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom / M.A.) in Psychologie, Erziehungswissenschaft, Soziologie oder Sozialwissenschaften und möglichst fundierte Kenntnisse der empirischen qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden sowie vor allem im Bereich der Sozial-, Organisations- und Entwicklungs-psychologie aufweisen, sind Sie herzlich eingeladen, sich zu bewerben. Das Interesse an der Lehre, an den Forschungsschwerpunkten des Arbeitsbereiches Pädagogische Psychologie und an interdisziplinärer Forschung wird vorausgesetzt. Es besteht ausdrücklich die Möglichkeit zur Weiterqualifikation (Promotion).

Nähere Informationen und die vollständigen Ausschreibungstexte finden Sie unter Opens external link in new windowdiesem Link.

Studentische Hilfskräfte gesucht

Der Arbeitsbereich Pädagogische Psychologie sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Studierende, die Interesse an einer Tätigkeit als studentische Hilfskraft haben. Zu den Aufgaben zählen u.a. die Unterstützung von Forschungsprojekten sowie abwechslungsreiche Recherchetätigkeiten. Zusätzlich suchen wir Studierende, die über IT-Kenntnisse verfügen (u.a. zur Unterstützung bei der Homepagepflege).

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Siebertz-Reckzeh: Opens window for sending emailE-Mail.

ZfV als Ausrichter des Doktorandenseminars im Rahmen des Promotionsprogramm "Animal Welfare in Intensive Lifestock Production Systems - Transformationsprozesse der intensiven Nutztierhaltung"

Das Zentrum für Vertrauensforschung war am 07. Februar 2018 Ausrichter des zweiten Doktorandenseminars des Promotionsprogramms "Animal Welfare in Intensive Lifestock Production Systems - Transformationsprozesse der intensiven Nutztierhaltung", das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert und in Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen, der Tierärztlichen Hochschule Hannover, der Hochschule Osnabrück sowie dem Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA) an der Universität Vechta durchgeführt wird. In einem Eingangsvortrag sprach Univ.-Prof. Dr. Martin Schweer über Vertrauen und Misstrauen als psychologische Regulatoren im Kontext von Animal Welfare, zudem wurden seitens der Doktorand*innen Ergebnisse aus ihren Qualifizierungsvorhaben vorgestellt und zusammen mit der Gruppe der betreuenden Hochschullehrer*innen diskutiert.

Beitrag im Rahmen der Veranstaltung „LEADER: Bottom-up – der Weg aus dem europäischen Förderdilemma“ im CityCube auf der Berliner Messe

Am 25. Januar 2018 war Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, für einen Vortrag im Rahmen der Veranstaltung „LEADER: Bottom-up - der Weg aus dem europäischen Förderdilemma“ im CityCube auf der Berliner Messe zu Gast. Ausrichter sind die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS), die Agrarsoziale Gesellschaft e.V. (ASG) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen (BAGLAG); die Veranstaltung war Teil des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). In seinem Beitrag setzte sich Prof. Dr. Schweer mit dem Spannungsfeld von Vertrauen und Kontrolle sowie den Auswirkungen von Vertrauen auf die Kreativität und Selbstständigkeit von Akteur*innen in regionalen Entwicklungsprozessen auseinander.

Forschungsgegenstand Vertrauen – Beitrag im Wirtschaftsmagazin der IHK Schleswig-Holstein

In der Ausgabe 01/2018 des Wirtschaftsmagazins der IHK Schleswig-Holstein findet sich ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in dem er zentrale Erkenntnisse der Vertrauensforschung und deren Relevanz für private und berufliche Beziehungen vorstellt. Das komplette Interview können Sie Opens external link in new windowhier online nachlesen.

Vertrauen ist gut – Beitrag im IHK MANNSCHAFTS-MAGAZIN

In der aktuellen Ausgabe des IHK MANNSCHAFTS-MAGAZINs „Kurs“ findet sich auch ein Beitrag von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta. In diesem Beitrag erläutert er die besondere Bedeutung von Vertrauen für soziale Beziehungen, geht den Gefahren eines Vertrauensverlustes nach und widmet sich schließlich den Möglichkeiten zum Wiederaufbau verlorengegangenen Vertrauen. Den Beitrag finden Sie hier.

Interview im hr2 Kultur zum Thema "Vertrauen war gestern – und jetzt?"

Der Leiter des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, war am 01.12.2017 in der Sendung „Der Tag“ des hr2 Kultur in einem Interview zum Thema "Vertrauen war gestern – und jetzt?" zu hören. Eine Aufzeichnung ist Opens external link in new windowhier verfügbar.

Beitrag im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe „Vertrauen“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Am 20. November 2017 war Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, für einen Vortrag im Rahmen einer interdisziplinären Veranstaltungsreihe an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zu Gast. In seinem Beitrag „Vertrauen und Misstrauen im Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen“ setzte er sich am Beispiel ausgewählter Themenfelder mit den zentralen Mechanismen und Konsequenzen diesbezüglich gelingender und misslingender Interaktionsdynamiken auseinander. Einen Bericht über den Vortrag finden Sie Opens external link in new windowhier.

DFL Magazin berichtet über Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt – Fußball gegen Homophobie“

In der aktuellen Ausgabe des DFL-Magazin findet sich auch ein Bericht über die Arbeit der Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“, die vom Leiter der Arbeitsstelle „Challenges“ an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, wissenschaftlich begleitet wird. Ziele der zahlreichen Vorträge und Workshops, die Prof. Schweer im Rahmen der Initiative für Vereine der 1. und 2. Bundesliga anbietet, sind die Sensibilisierung für das Themenfeld der Homophobie und des Sexismus im Sport, zudem der Aufbau zielführender Handlungsstrategien bei den verantwortlichen Akteur*innen. Nur durch ein Bewusstsein über die Vielschichtigkeit des Themas und die konkreten Problemlagen der Betroffenen kann mittel- und langfristig ein Klima der Akzeptanz und Wertschätzung im Umgang mit sexueller und geschlechtlicher Vielfalt gedeihen. Den Artikel finden Sie Initiates file downloadhier.

„Beat the Prof“: Prof. Dr. Martin Schweer stellt Quizfragen zum „Vertrauen“ für Zeit Campus

Die Quiz-Reihe „Beat the Prof“ von Zeit Campus bietet seit 2015 seinen Leser*innen die Möglichkeit, anhand von wissenschaftlich fundierten Fragen ausgewählter Professor*innen das eigene Wissen in verschiedenen Themenfeldern zu überprüfen. Professor Dr. Martin Schweer, wiss. Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, wurde für eine Ausgabe im September 2017 eingeladen, ein Quiz zum Themenfeld „Vertrauen“ zusammenzustellen. Das zehn Fragen umfassende Quiz finden Sie Opens external link in new windowhier.

Tagung zur Geschlechterforschung in Köln: Posterbeitrag des ZfV zu impliziten Geschlechtertheorien

Vom 28.-30. September 2017 beschäftigten sich Wissenschaftler*innen diverser Fachdisziplinen an der Universität zu Köln mit aktuellen Herausforderungen der Geschlechterforschung. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, stellte zusammen mit  Dr. Karin Siebertz-Reckzeh in Form eines Posterbeitrags differentiell-psychologische Überlegungen zu impliziten Geschlechtertheorien im Kontext von Sexismus und Homophobie vor.

E-Prüfungs-Symposium in Bremen: Posterbeitrag zu studentischen Lehr-Lern-Videos

Am 19. und 20. September 2017 fand in Kooperation mit der RTWH Aachen und e-teatching.org an der Universität Bremen das vierte E-Prüfungs-Symposion unter dem Leitthema „Neue Prüfungsformen im Zeitalter der Digitalisierung“ statt. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Yvonne Friederich, M.A. stellten in diesem Kontext in Form des Posterbeitrags „Studentische Lehr-Lern-Videos als Basis für kompetenzorientierte Prüfungsformen in der Medienbildung angehender Pädagog*innen“ ausgewählte eigene Forschungsergebnisse des AB Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta vor.

Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Sexismus und Homophobie“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld Perspektivengespräch am 30.08.2017 mit DFB-Präsident Dr. Reinhard Grindel, Bundesjustizminister Heiko Maas und Bundesjustizministerin a.D. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Vor beinahe genau vier Jahren gab die damalige Justizministerin und heutige Vorstandsvorsitzende des Stiftungsförderkreises, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Zuge der sog. Berliner Erklärung den offiziellen Startschuss für die Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Sexismus und Homophobie“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld. Mittlerweile unterstützen eine Vielzahl hochkarätiger Vertreter*innen aus Politik, Gesellschaft und dem organisierten Sport diese Initiative, die seit Beginn an von Prof. Dr. Martin Schweer wissenschaftlich geleitet wird. Vor dem Hintergrund seiner Forschungsaktivitäten im Zuge des Zentrums für Vertrauens-forschung und der angegliederten sportpsychologischen Arbeitsstelle Challenges werden seitdem zielgruppenspezifische Bildungsmaß-nahmen konzipiert und durchgeführt sowie erste eingeworbene Forschungsvorhaben zur Förderung einer Kultur gelebter Vielfalt im Sport realisiert. Im Zuge eines Perspektivengesprächs mit dem DFB-Präsidenten Dr. Reinhard Grindel und dem  Bundesjustizminister Heiko Maas als Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung wurden der positive Status Quo des Projektes sowie zielführende Maßnahmen für den weiteren Projektverlauf diskutiert.

Beitrag zur Bedeutung von Wahlplakaten in der Oldenburgischen Volkszeitung 26.08.2017

Im Rahmen des aktuellen Wahlkampfes zur Bundestagswahl äußerte sich der wiss. Leiter des AB Pädagogische Psychologe und des angegliederten Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin Schweer, zu der Bedeutung klassischer Plakatwahlwerbung im Zeitalter des Internets. So kann die größtenteils unreflektierte Wahrnehmung der Bilder und Slogans insbes. unentschlossene Bürger*innen, die neueren Untersuchungen zufolge etwa die Hälfte der Wähler ausmachen, in ihren Entscheidungen nach wie vor stark beeinflussen. Zudem lässt die Gestaltung der Wahlwerbung weitere Schlüsse auf die jeweilige Partei zu, denn „eine Partei überlegt sich, ob sie mit Personen oder mit Themen punkten will“. Trotz der hohen Bedeutung von sozialen Medien mache das Internet Plakatwerbung also keineswegs überflüssig, resümiert Schweer.

Workshop "Elterliche Unterstützung von Kindern und Jugendlichen im Nachwuchssport"

Prof. Dr. Martin K.W Schweer, wiss. Leiter der sportpsychologischen Arbeitsstelle „Challenges“ an der Universität Vechta, war am 5. August als Gastreferent beim Club zur Vahr in Bremen. In seinem Vortrag und der sich angeschlossenen intensiven Diskussion standen neben sportpsychologischen Grundlagen für den Nachwuchssport vor allem Fragen der elterlichen Unterstützung sportaktiver Kinder und Jugendlicher im Mittelpunkt.

Neuerscheinung Symbole des Lebenslaufes

Unlängst erschien mit der Dissertationsschrift von Ieva Reinersmann der 16. Band in der von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer herausgegebenen Reihe "Psychologie und Gesellschaft" (Peter Lang Verlag, Frankfurt a.M.). Die Autorin widmet sich in ihrem Werk  "Symbole des Lebenslaufes" der wissenschaftlichen Analyse von Lebensverlaufsvorstellungen in Form von Bildern, Metaphern und Zeichnungen. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung werden neben alters-  und geschlechtstypischen Unterschieden auch kulturelle Differenzen zwischen Deutschland und Litauen in den Blick genommen.

Neuerscheinung Mentale Fitness im Golf

Der wiss. Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, hat in der Reihe „Sport und gesellschaftliche Perspektiven“ einen neuen Ratgeber veröffentlicht. „Mentale Fitness im Golf. Sportpsychologische Grundlagen und Übungen für den Freizeit- und Leistungssport“ wendet sich an Golferinnen und Golfer aller Leistungsniveaus. Der aktuelle wissenschaftliche Forschungsstand zum Thema wird darin dargestellt und um reichhaltige Erfahrungen aus seiner langjährigen Tätigkeit in der sportpsychologischen Beratung ergänzt sowie unter der Mitarbeit von Jana Pithan mit ausführlichen Beispielen und Übungen angereichert. Das im Peter Lang Verlag (Frankfurt a.M.) erschienene Werk ist Opens external link in new window>>hier<< und im Buchhandel erhältlich.

Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit 2017

Am 31. Mai präsentierte das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV/ Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Eva Nitsch) gemeinsam mit dem Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA/ Prof'in Dr. Christine Tamásy) im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit das vom Niedersächsischen Vorab geförderte Verbundprojekt „Sustainability Transitions“ in Form eines Informationsstandes rund um das Thema „nachhaltige Produktions- und Konsummuster im Bereich der Ernährung“ im Foyer der Mensa. Neben Informationen über das Projektvorhaben konnten die Interessierten Algenprodukte als alternative Protein-Lieferanten zu Fleischprodukten ansehen, anfassen und riechen, um auf diese Weise einen ersten Eindruck von Algen als Lebensmittel zu gewinnen. Die Produkte (auf Entwicklungsbasis) wurden dafür vom Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik e. V. (DIL), ebenfalls Projektpartner, zur Verfügung gestellt. Durch den Einsatz eines Kurzfragebogens wurden die Wahrnehmungen und Bewertungen der Besucher*innen festgehalten. Neben den bereits durchgeführten und geplanten projektinternen Erhebungen dienen diese Daten im Folgenden exemplarisch dazu, die Aspekte rund um die Akzeptanz und Etablierung alternativer Proteinquellen besser zu verstehen.

Artikel in Fachzeitschrift „Der pädagogische Blick“

Unter dem Titel „Bildung für nachhaltige Entwicklung als pädagogische Herausforderung - Zur Bedeutung von Vertrauen in Lehr-Lern-Prozessen“ werden von Prof. Dr. Martin K.W Schweer, Leiter des Arbeitsbereichs Pädagogische Psychologie und des dort angegliederten Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in Kooperation mit Christina Plath ausgewählte empirische Befunde aus einem jüngst abgeschlossenen und seitens der DBU geförderten Forschungsprojekt vorgestellt, welches den Stellenwert von Vertrauen für die Förderung nachhaltigen Denkens und Handelns im schulischen Kontext zum Gegenstand hatte. Weitere Informationen zu diesem peer reviewed und unlängst in der Zeitschrift „Der pädagogische Blick“ erschienenen Artikel  finden Sie Opens external link in new windowhier.

Workshop zum Thema Sexismus und Homophobie im Fußball in Hamburg

Der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung "Challenges", Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, führte am 8. April mit verschiedensten Akteur*innen des Hamburger Fußball-Verbandes in Kooperation mit dem DFB und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld einen Workshop zum Thema "Sexismus und Homophobie im Fußball - Konsequenzen für den Hamburger Fußball-Verband" für Trainer*innen, Schiedsrichter*innen, Vertreter*innen von Fanclubs und weiteren Ansprechpartner*innen für Diskriminierung durch. Neben der Vermittlung zentraler Wissensinhalte standen vor allem die Reflexion und Sensibilisierung sowie die gemeinsame Erarbeitung zielführender Handlungsstrategien im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Impressionen des Workshops finden Sie Opens external link in new windowhier

Interview zum Thema: Fake News und Social Media

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Jolie“ äußert sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung,  zu den Themenkomplexen „Fake News“ und „Social Media“. Skandale, unüberschaubare Konflikte, bezahlte Blogger und riesige Informationsmengen hinterlassen eine scheinbar chaotische Welt voller Unabwägbarkeiten für das Individuum. „Wir müssen lernen zu tolerieren, dass es Unsicherheiten gibt“, lautet daher eine zentrale Botschaft des Psychologen, damit auch in Zeiten der gefühlten Unsicherheit der Aufbau von Vertrauen möglich bleibt. Mehr zu diesem Thema, vor allem auch zum Umgang mit Emotionen in sozialen Netzwerken, lesen Sie in dem vollständigen Beitrag.

Workshop zu Sexismus und Homophobie im Fußball 22.02.2017

Im Rahmen der Initiative der Bundesliga Stiftung in Kooperation mit der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt  Fußball gegen Homophobie“ der Magnus Hirschfeld Stiftung führte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, am 22. Februar mit Vertreter*innen des Bundesligisten VfL Wolfsburg einen Workshop zu Sexismus und Homophobie im Fußball durch. Neben der Vermittlung von zentralen Wissensinhalten standen vor allem auch Reflektion und Sensibilisierung sowie die gemeinsame Erarbeitung zielführender Handlungsstrategien im Mittelpunkt der Veranstaltung. Prof. Schweer sprach zudem in der Volkswagenarena vor Übungsleiter*innen und Sportlehrer*innen im Rahmen des Projekts „Anstoß VfL - 100 Schulen & 100 Vereine“ zu diesem Thema.

Interview zum Thema: Aberglaube und Rituale Interview

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Forum Gesundheit“, dem Gesundheitsmagazin der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse, äußert sich der Inhaber des AB Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zur Bedeutung abergläubischen Verhaltens und dem Stellenwert von Ritualen für das psychische Wohlbefinden. Dabei kommt er u.a. zu dem Schluß, dass „Rituale […] dazu beitragen [können], die Konzentration auf ein bevorstehendes Ereignis zu bündeln. Problematisch wird es, wenn der Aberglaube das Verhalten bestimmt oder sogar blockiert.“

Statussymposion im Projekt „Sustainability Transitions“ 23.-24.01.2017

Am 23. und 24. Januar fand im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover ein Statussymposion zum Themenfeld „Wissenschaft für Nachhaltige Entwicklung“ statt. Die im Rahmen vom Niedersächsischen Vorab geförderten Projekte berichteten über ihre Erkenntnisfortschritte und diskutierten gemeinsam unterschiedliche Ansätze der aktuellen interdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung. Das Projekt „Sustainability Transitions“ wurde vom Projektleiter Prof. Dr. Ludwig Theuvsen der Universität Göttingen vorgestellt. Darüber hinaus stellten die Doktorand*innen ihre Zwischenergebnisse in einer Posterpräsentation vor. Für das am AB Pädagogische Psychologie unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer verortete Arbeitspaket präsentierte die Promovierende Eva Nitsch erste Ergebnisse einer qualitativen Studie mit Konsument*innen zur Wahrnehmung und Bewertung alternativer Proteinquellen. Die ausgestellten Poster finden Sie Opens external link in new windowhier

Essay zu den vielfältigen Facetten des Fußballs im Bildband von Borussia Mönchengladbach erschienen Neuerscheinung

Der Leiter der sportpsychologischen Beratungsstelle „Challenges“ an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, trug jüngst einen Essay zu einem Sammelband mit dem Titel „Heimspiel. Menschen bei Borussia“ bei. In diesem begleitete der Fotograf und Fußballfan Markus Bullik seinen Verein Borussia Mönchengladbach über mehrere Jahre. Ergebnis ist ein Bildband,  in dem Bullik Menschen portraitiert und zu Wort kommen lässt, die einen ganz persönlichen Bezug zum Fußball im Allgemeinen oder zur Borussia im Besonderen haben. In seinem Essay mit dem Titel „Wenn ich an Fußball denke …“ beschreibt der Vechtaer Psychologe seine Assoziationen zum runden Leder und schildert nicht nur positive Emotionen, die sich mit dem Fußball verbinden, sondern reflektiert auch kritische und problematische Aspekte wie Korruption, Homophobie und Diskriminierungen. Das Werk ist im Opens external link in new windowVerlag Kettler erschienen.

Vorstellung des Projektes „AkseVielfalt“ News

Das im Frühjahr 2017 an der Universität Vechta startende Projekt „AkseVielfalt“ widmet sich den Bedingungsfaktoren eines akzeptierenden Klimas innerhalb des organisationalen Sports in Niedersachsen, wobei der Schwerpunkt auf der Vielfalt sexueller Orientierungen bzw. den noch immer viel zu sehr manifesten sexistischen und homophoben Tendenzen im Sport gelegt wird. Im Oldenburger Magazin für Lesben und Schwule „Rosige Zeiten“ ist nun eine Vorstellung des Projektes erschienen. Darin äußert sich der Projektleiter, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zudem Leiter der sportpsychologischen Beratungsstelle „Challenges“, zur Zielsetzung und dem geplanten Vorgehen des auf drei Jahre angelegten und vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderten Projekts.

Den  gesamten Text finden Sie in der Opens external link in new windowaktuellen Ausgabe.

Interview zum Thema: Aberglaube und Rituale Interview

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Forum Gesundheit“, dem Gesundheitsmagazin der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse, äußert sich der Inhaber des AB Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zur Bedeutung abergläubischen Verhaltens und dem Stellenwert von Ritualen für das psychische Wohlbefinden. Dabei kommt er u.a. zu dem Schluß, dass „Rituale […] dazu beitragen [können], die Konzentration auf ein bevorstehendes Ereignis zu bündeln. Problematisch wird es, wenn der Aberglaube das Verhalten bestimmt oder sogar blockiert.“

2. Auflage des Lehrbuchs "Psychologische Grundlagen professionellen Handelns in sozialen Berufen" erschienen Neuerscheinung

Nachdem die erste Auflage mittlerweile weitgehend vergriffen ist, erschien unlängst die zweite, vollständig überarbeitete Auflage des Lehrbuchs "Psychologische Grundlagen professionellen Handelns in sozialen Berufen - Band 1: Entwicklung und Lernen". Darin erläutern die Autoren Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, AB Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, und Jörg Schulte-Pelkum wesentliche Determinanten menschlichen Erlebens und Verhaltens, um insbes. angehenden Lehrkräften und Studierenden der sozialen Dienstleistungen in kompakter Form psychologisches Grundlagenwissen für die Entwicklung praxisrelevanter Kompetenzen im sozialen Handlungsfeld zu vermitteln. Die Neuauflage ist ebenfalls im Opens external link in new windowVerlag Frank & Timme erschienen und kostet 19,80 Euro. Den Flyer zum Buch finden Sie Initiates file downloadhier.

  • Im Rahmen der 2. Jahreskonferenz „Gesellschaftliche Verantwortung“ des Deutschen Fußball Bundes in Kamen-Kaiserau führte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“, am 25. November einen Workshop zum Thema „Fußball gegen Homophobie“ durch. Prof. Dr. Schweer, wiss. Leiter der Bildungs- und Sportinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, arbeitet bereits seit mehreren Jahren zu diesem Themenfeld erfolgreich mit dem DFB zusammen.
  • Das sächsische Ministerium für Justiz und Gleichstellung organisierte im Rahmen der Magnus-Hirschfeld-Tage 2016 der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Schneller, höher, stärker - unsichtbar. Geschlecht und sexuelle Identität im Sport“. An der Gesprächsrunde am 24. November im Erdgas Sportpark (Fußballstadion) in Halle/Saale nahm u.a. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer teil, wissenschaftlicher Leiter der Initiative „Fußball für Vielfalt“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld sowie Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ an der Universität Vechta. Er brachte neben aktuellen wissenschaftliche Befunden vor allem auch die Erkenntnisse aus seiner langjährigen Forschungs- und Beratungspraxis zu diesem Themenfeld in die Diskussion ein.
  • Der Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta und Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, wurde von der Oberhessischen Presse aus Marburg im Rahmen eines Beitrags über Homosexualität im Fußball um eine Stellungnahme gebeten. Der Artikel basiert auf einer Umfrage unter 46 Vereinsfunktionären aus dem Fußballkreis Marburg, darunter Trainer und Spieler sämtlicher Ligen, nach der keiner der Befragten von einem homosexuellen Mitspieler zu berichten wusste. Schweer, welcher die Initiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld Stiftung wissenschaftlich leitet, führt diesen Umstand u.a. auf die Angst schwuler Fußballer vor Ausgrenzung zurück, wenn sie in einem tabuisierenden Umfeld ihre Sexualität öffentlich machen. Auch wenn sich viele der Befragten von der eigenen Toleranz und der ihrer Vereinskameraden gegenüber homosexuellen Fußballern überzeugt zeigten, so macht Schweer noch viele Unzulänglichkeiten im Umgang mit dieser Thematik aus, angefangen bei der unreflektierten Alltagssprache bis hin zu einem deutlichen Defizit an Handlungsstrategien für den zielführenden Umgang mit konkreten Problemsituationen.
  • Prof. Dr. Martin K.W Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, wird am 19. November in Oberhausen in der Kirchengemeinde St. Josef Schmachtendorf einen Vortrag mit anschließender Diskussion und Reflektion zur Bedeutung zentraler Vertrauensfacetten im religiösen Kontext halten. Anlass ist der Besinnungstag der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung zum Thema „Ich aber setze mein Vertrauen auf dich (Ijob 55, 24)“.
  • Im Rahmen der Initiative der Bundesliga Stiftung in Kooperation mit der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt  Fußball gegen Homophobie“ der Magnus Hirschfeld Stiftung wird Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, am 10. November mit Vertreter*innen des ehemaligen Bundes- und aktuellem Drittligisten SC Paderborn 07 einen Workshop zu Sexismus und Homophobie im Fußball durchführen. Neben der Vermittlung von zentralen Wissensinhalten stehen vor allem auch Reflektion und Sensibilisierung sowie die gemeinsame Erarbeitung zielführender Handlungsstrategien im Mittelpunkt der Veranstaltung.
  • Der Verein "Vechta Sonderzug e.V." organisierte Ende Oktober/Anfang November eine Aktionswoche, in der ein offener und lebendiger Diskurs über sexuelle Orientierung, Vielfalt, Identität und vieles mehr ermöglicht werden sollte. Im Zusammenhang mit dem Bundesprogramm "Demokratie leben!" wurden zahlreiche Workshops, Kundgebungen, Fortbildungen und Diskussionsrunden in und um Vechta herum angeboten. Einer der eingeladenen Referenten war der Sportpsychologe Prof. Dr. Martin K.W. Schweer von der Universität Vechta, der als Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung "Challenges" seit Jahren zu Fragen der Diskriminierung im Sport forscht, u.a. im Rahmen des Projektes "Fußball für Vielfalt", in dessen Kontext er neben dem Deutschen Fußball Bund auch mit zahlreichen Vereinen der Ersten und Zweiten Fußballbundesliga zusammenarbeitet. Sein Vortrag, der um Erlebnisberichte und eine Diskussion mit Vertreter*innen der Ultras von Werder Bremen ergänzt wurde, fand am 1. November statt.
  • In der aktuellen Ausgabe des LSB Magazins, offizielles Verbandsjournal des LandesSportBundes Niedersachsen, wird das an der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ angesiedelte Projekt „AkseVielfalt - Zur Akzeptanz sexueller Vielfalt im organisierten Sport am Beispiel des Fußballs in Niedersachsen“ unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer vorgestellt. Das im Frühjahr 2017 startende Projekt wird auf der Basis einer Interviewstudie mit diversen Akteur*innen des organisierten Sports ein Messinstrument entwickeln, um auf dieser Grundlage Bildungsmaßnahmen gestalten und deren Erfolg evaluieren zu können. Der Beitrag beleuchtet das Projektvorhaben und begründet die Bemühungen zur gesellschaftlichen Akzeptanz unterschiedlicher sexueller Orientierungen gerade auch im Kontext des Sports. Das Magazin finden Sie auf der Opens external link in new windowHomepage des LSB ab Seite 22.
  • In der aktuellen Ausgabe des NieKE Journals, herausgegeben vom Niedersächsischen Kompetenzzentrum Ernährungswirtschaft (NieKE), wird das Projekt „Gesellschaftliches Vertrauen in alternative Proteinquellen und deren spezifische Relevanz für Vertrauen in die Lebensmittelproduktion“ des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) vorgestellt. Dieses Projekt ist Teil des interdisziplinären Vorhabens „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive“ (Laufzeit: 2015 bis 2018). Das gesamte NieKE Journal finden Sie Opens external link in new windowhier (die Vorstellung des Teilprojekts finden Sie auf Seite 5).
  • Der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ und des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, war am 23. Oktober im Deutschlandradio Kultur in der Sendung „Nachspiel“ zu hören. Er kommentierte dabei das sukzessive Sterben zahlreicher kleiner (Sport-)Vereine gerade in ländlichen Regionen, diese gesellschaftlichen Erosionsprozesse weisen gleichermaßen Bezüge zur sportpsychologischen und zur Vertrauensforschung auf. Das Interview können Sie auf der Opens external link in new windowHomepage zur Sendung nachhören.
  • Anlässlich einer Tagung im Zuge des DFG-Graduiertenkollegs „Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster stellte der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) und Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, die Ergebnisse seiner diesbezüglichen Arbeiten vor. Nach seinem Vortrag am 29. September mit dem Thema „Vertrauen und Misstrauen - theoretische Verortung und ausgewählte empirische Befunde aus differential-psychologischer Perspektive“ stand vor allem die Diskussion mit den Nachwuchswissenschaftler*innen im Fokus der Veranstaltung.
  • Über die gesamte letzte Septemberwoche (26.-30.09.2016) fand das zweite Kernmodul „Sozio-ökonomische und sozio-kulturelle Bewertung von Nachhaltigkeitsinnovationen in der Lebensmittelproduktion“ im interdisziplinären Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in soziotechnischer Perspektive“ (gefördert durch VW-Vorab) statt. Am 27. September lagt der Fokus auf der Bedeutung von Vertrauen für nachhaltige Entwicklungsprozesse. Unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, der diesen Tag mit einem Impulsvortrag eröffnete, standen Präsentation und Diskussion diverser Referate von Promovierenden zu ihren Arbeiten am Vormittag sowie ein vertiefender Workshop zu den themenspezifisch relevanten Facetten von Vertrauen und Misstrauen am Nachmittag auf dem Programm. Weitere Informationen zu dem gesamten Projekt finden Sie Opens external link in new windowhier.
  • Vom 18.-22. September fand in Leipzig der 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (dgps) statt. In diesem Kontext präsentierte der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV) an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, in einem Posterbeitrag „Überlegungen zur paradigmatischen und empirischen Fundierung einer differentiellen Loyalitäts- und Illoyalitätstheorie“, in welchem vor allem auch auf das bislang wenig erforschte Zusammenspiel von Loyalität und Vertrauen im sozialen Miteinander eingegangen wird. Vor dem Hintergrund des dynamisch-transaktionalen Paradigmas wurden zentrale Komponenten eines differentiellen theoretischen Zugangs vorgestellt und auf der Grundlage erster empirischer Befunde aus dem organisationalen Bereich diskutiert. Weitere Informationen zum Kongress finden Sie Opens external link in new windowhier.
  • Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, hielt am 20. September in Oberhausen einen Vortrag zum komplexen Wechselspiel von Vertrauen, Selbstvertrauen und Gottvertrauen. Der Vortrag fand im Rahmen der Gesprächsreihe „Dienstagabend mit Gott“ statt, der von der Gemeinde St. Josef Schmachtendorf der katholischen Propsteipfarrei St. Clemens durchgeführt wird.
  • Kürzlich wurde der Leiter des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV), Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, in der Wochenzeitung „Das Parlament“ zum Phänomen des Vertrauens interviewt. Die vom Deutschen Bundestag herausgegebene Zeitung berichtet über parlamentarische Geschehnisse und aktuelle politische Ereignisse. In der aktuellen Ausgabe äußert sich der Vertrauensexperte u.a. zu Entwicklung und Erscheinungsformen des Vertrauens im Kontext menschlicher Ängste und kollektiver gesellschaftlicher Krisen. Das gesamte Interview finden Sie Opens external link in new windowhier.
  • Das am Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV) der Universität Vechta angesiedelte und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Projekt „Vertrauensförderung in der Umweltbildung. Entwicklung und Erprobung modularer Ausbildungselemente für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen im Bereich ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ (VerUMA)“ wurde unlängst mit dem Erscheinen eines Herausgeberbandes offiziell abgeschlossen. Im Rahmen des Projekts (Laufzeit: März 2013 bis Juli 2016) wurde die modulare Verankerung der BNE-Thematik innerhalb der akademischen (Lehramts-)Ausbildung unter besonderer Berücksichtigung des Stellenwerts von Vertrauen erprobt und wissenschaftlich evaluiert. Dabei ließen sich vor allem Zugewinne hinsichtlich BNE- und vertrauensrelevanter Wissensinhalte, des subjektiven BNE-relevanten Kompetenzbewusstseins sowie der individuellen Reflexivität hinsichtlich der Thematik bei den teilnehmenden Studierenden identifizieren. Unter der Herausgeberschaft des Leiters des ZfV, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, der auch zugleich Projektverantwortlicher ist, fasst der Band „Bildung für nachhaltige Entwicklung in pädagogischen Handlungsfeldern. Grundlagen, Verankerung und Methodik in ausgewählten Lehr-Lern-Kontexten“ den Diskurs zur Thematik in diversen pädagogischen Handlungsfeldern im deutschsprachigen Bereich zusammen; die darin versammelten Beiträge liefern einen versierten Überblick über die zentralen Grundlagen einer BNE und diskutieren Fragen der Verankerung und Methodik. Das Projekt VerUMA ist darüber hinaus mit zwei eigenen Beiträgen vertreten:

    • Schweer, M., Müller, B. & Friederich, Y. Zur grundlegenden Bedeutung von Vertrauen im Kontext einer Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schule.
    • Schweer, M., Plath, C. & Benarndt, J. Vertrauen und BNE: Ausgewählte Ergebnisse eines universitären Lehr-Forschungs-Projekts.

  • Ein von Prof. Dr. Martin K.W Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, und Dipl.-Päd. Robert P. Lachner veröffentlichter peer-reviewter Artikel zum Thema „Vertrauen und soziale Verantwortung als psychologische Ressourcen der Handlungsregulation in Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen – eine differentielle Betrachtung“ ist jüngst in der Zeitschrift „Politische Psychologie“ (Opens external link in new windowHeft 1/2016, S. 92-114) erschienen. 
  • In Zusammenarbeit mit der Initiative der Bundesliga Stiftung und in Kooperation mit der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“ der Magnus Hirschfeld Stiftung führte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, am 03. August beim ambitionierten Bundesligaaufsteiger Rasenballsport Leipzig einen Workshop zur immer noch hochtabuisierten Thematik „Sexismus und Homophobie im Fußball“ durch. Neben der Vermittlung von Wissensinhalten standen vor allem Sensibilisierung für die Potenziale von Vielfalt und die Erarbeitung konkreter Handlungsstrategien für typische Problemsituationen im Vordergrund der Arbeit.
  • Am 6. Juli lud die Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuug "Challenges" an der Universität Vechta zu einem interdisziplinären Symposion zum Thema "Sexismus und Homophobie im Sport". Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leuter der Arbeitsstelle, eröffnete den Austausch mit ausgewiesenen Expert*innen zu dem gesellschaftlich noch immer hoch tabuisierten Thema. Die folgenden Vorträge, Workshops und Posterpräsentationen ermöglichten es den Teilnehmer*innen, sich intensiv über den Forschungsstand und weiterführende Perspektiven auszutauschen. Als gewinnbringend erwies sich insbesondere die interdisziplinäre Vielfalt, die sich in den facettenreichen theoretischen und empirischen Beiträgen widerspiegelte. Diese Perspektive wurde durch eine künstlerische Aufarbeitung in Form einer Fotoaustellung des Lette-Vereins (Berlin), ergänzt. Die Arbeiten, mit dem Ziel das Unsichtbare sichtbar zu machen, verdeutlichten eindrucksvoll die Bedeutung sexistischer und homphober Tendenzen im organisaierten Sport und transferierten die wissenschaftlichen Beiträge in eine anschauliche, z.T. bedrückende Lebensnähe. Teilnehmer*innen und Veranstalter gleichermaßen zogen ein rundum positives Fazit der Veranstaltung, die Ergebnisse werden der Fachwelt im Frühjahr 2017 in Form eines Herausgeberbandes zugänglich gemacht.
  • Am 07.07.2016 gab der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, dem Radiosender Bremen Eins ein Interview, in dem er sich anlässlich des dramatischen Viertelfinals zwischen Deutschland und Italien zu den sportpsychologischen Facetten im Zuge eines Elfmeterschießens äußerte sowie über hilfreiche Strategien zur Bewältigung extremer Stresssituationen im Sport informierte.
  • Im Rahmen der Kolumne „Im Vertrauen …“ sind unlängst weitere ausgewählte Ergebnisse einer Fragebogenstudie unter Studierenden der Universität Vechta veröffentlicht worden. Dabei untersuchten Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung, und sein Team, inwieweit sich die seit Herbst 2015 öffentlich gewordenen Manipulationsvorwürfe gegenüber dem Deutschen Fußball Bund bezüglich der WM-Vergabe 2006 nach Deutschland und möglicher schwarzer Kassen auf das Vertrauen gegenüber dem größten nationalen Sport-Fachverband der Welt auswirken. Die Kolumne mit den Ergebnissen der Befragung finden Sie Opens external link in new windowhier.
  • Am 6. Juli fand an der Universität Vechta ein interdisziplinäres Symposion zum Thema „Sexismus und Homophobie im Sport“ statt. Ausgerichtet von der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung „Challenges“ unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer haben sich ausgewiesene Expert*innen zu dem immer noch hoch tabuisierten gesellschaftlichen Thema in diversen Vorträgen, Workshops und Posterpräsentationen über den aktuellen Forschungsstand ausgetauscht und über weiterführende Perspektiven diskutiert. Über diesen wissenschaftlichen Transfer hinaus vermittelte eine Fotoausstellung des Lette-Vereins im Foyer der Universität mit Arbeiten von Fotoschüler*innen gewinnbringende Einsichten und Impulse zu Sexismus und Homophobie am Beispiel des Fußballs. Zum Besuch der Fotoausstellung waren alle Interessierten ganztägig herzlich eingeladen.
  • Am 3. Juni richtete die Universität Vechta zum ersten Mal eine Veranstaltung unter dem Titel „Uni trifft Wirtschaft“ aus, diese sollte dem Transfer universitärer Forschung zur regionalen Wirtschaft im Oldenburger Münsterland dienen und die Öffnung der Wissenschaft über den Hochschulbetrieb hinaus forcieren. Unter der Moderation von Jan-Martin Wiarda berichtete der Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung (ZfV), Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, über die diesbezüglichen Projekte des ZfV und diskutierte mit den geladenen Vertreter*innen der Wirtschaft über Erfahrungen und Potenziale für künftige Aktivitäten.
  • In der Ausgabe der Oberhessischen Presse aus Marburg vom 11. Mai ist auch ein Interview mit dem Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu finden. Darin äußert sich dieser zur Bedeutung von Ritualen und dem Phänomen des abergläubischen Verhaltens im Sport. Das gesamte Interview finden Sie Initiates file downloadhier.
  • Zu den sportpsychologischen Ausgangsbedingungen am letzten Bundesligaspieltag zwischen Werder Bremen und Eintracht Frankfurt äußerte sich der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, am 10. Mai im Rahmen eines Interviews mit der NWZ aus Oldenburg. Anlässlich des drohenden Abstiegs der Bremer und der besonderen Konstellation an diesem Spieltag, an dem die Hanseaten mit Eintracht Frankfurt auf einen weiteren Abstiegskandidaten trafen, kämpften beide Mannschaften schließlich im direkten Duell um den Klassenerhalt. In derlei Endspielen komme es daher besonders auf die mentale Stärke in den Köpfen der Spieler an, wobei Schweer davon überzeugt war, dass die „Unterstützung [der Fans] … definitiv ein Vorteil sein [wird], denn die Bremer werden bis zum Abpfiff geschlossen hinter ihrer Mannschaft stehen“.  Das Interview im Wortlaut finden Sie hier.
  • Im Rahmen der Initiative der Bundesliga Stiftung in Kooperation mit der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt  Fußball gegen Homophobie“ der Magnus Hirschfeld Stiftung führte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, am 12. Mai mit Vertreter*innen des Bundesligavereins Schalke 04 einen Workshop zu Sexismus und Homophobie im Fußball durch. Es handelte sich hierbei um den ersten Workshop, der mit einem Profiverein des organisierten Fußballs zu diesem noch immer hochtabuisierten Thema durchgeführt wurde. Neben der Vermittlung von zentralen Wissensinhalten standen vor allem auch Reflektion und Sensibilisierung sowie die gemeinsame Erarbeitung zielführender Handlungsstrategien im Mittelpunkt der Veranstaltung.
  • Am 10. Mai sprach der Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta und Leiter des hiesigen Zentrums für Vertrauensforschung,  Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, bei der Management-Tagung der Alloheim Seniorenresidenzen GmbH zu den Bedingungen erfolgreicher Führung und Kooperation in Unternehmen der Pflegebranche. Die Alloheim Seniorenresidenzen GmbH ist seit vielen Jahren Praxispartner bei Projekten des Lehrstuhls, so u.a. bei Vorhaben zur Bedeutung von Vertrauen und zur Dynamik des demografischen Wandels für das unternehmerische Handeln.
  • Der Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie war am 28. April auf dem jährlich stattfindenden Boys‘ Day vertreten. Vor dem Hintergrund der Forschungsaktivitäten unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer rund um die Themenfelder „Sexismus“, „Diskriminierung“ und „soziale Ungleichheit“ diskutierten und reflektierten die wiss. Mitarbeiter Til Farke und Christian Vaske gemeinsam mit den 28 Teilnehmern im Alter zwischen 10 und 17 Jahren Fragen zum Motto des Workshops: „Mädchen werden Krankenschwestern, Jungs Mechaniker!? Wie Stereotype und Vorurteile unser Denken und Handeln beeinflussen“. Den Teilnehmern wurde dabei die Gelegenheit gegeben, sich spielerisch und im geschützten Raum mit den eigenen Stereotypen und Vorurteilen auseinanderzusetzen, insbes. hinsichtlich der Einflüsse solcher Denkmuster auf die Wahrnehmung unterschiedlicher Berufsfelder und damit auch auf die (eigene) Berufs- oder Studienwahl. 
  • Vom 28.-29.04.2016 fand in Quakenbrück am Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik e.V. (DIL) ein erster Gesamtworkshop im Projekt „Sustainability Transitions in der Lebensmittelproduktion: Alternative Proteinquellen in sozio-technischer Perspektive“ statt; in dem vom Nds. Vorab / MWK geförderten Verbundprojekt (u.a. mit der Universität Göttingen und der Hochschule Osnabrück) sollen die Potenziale im Bereich der Landwirtschaft und Ernährung durch die Erschließung alternativer Proteinquellen untersucht werden. Neben weiteren Vorträgen von  externen Expert*innen und Berichten von Doktorand*innen zu ihren jeweiligen Arbeitsschwerpunkten sprach Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in einer Keynote zur fundamentalen Bedeutung von Vertrauen und Misstrauen im Kontext der Lebensmittelproduktion; dabei ging er vor allem auf die Bedeutung dieser beiden psychologischen Regulatoren für die Risikowahrnehmung und -bewertung seitens der Verbraucher*innen ein.
  • Am 19. April stellte der wissenschaftliche Leiter der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, beim TC Eintracht Frankfurt im Rahmen einer Pressekonferenz der Deutschen Fußball  Liga (DFL) in Kooperation mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld als Initiatorin ausgewählte Inhalte für eine potenzielle Schulung der Vereine aus der ersten und zweiten Bundesliga vor.
  • Die aktuelle Ausgabe der Wirtschaftszeitschrift „impulse“ widmet der Frage, wie Vertrauen zur Kundenbindung beitragen kann, einen eigenen Titel. In diesem kommt auch der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zu Wort. So müsse dem vermeintlich „weichen“ Faktor Vertrauen bei großen Unternehmen gerade in Zeiten, in denen Kunden ein eher misstrauisches Verhältnis zu Großkonzernen pflegen, besonderes Augenmerk zukommen, da in diesen Unternehmen der für die Vertrauensgenese  so wichtige direkte Kundenkontakt mit persönlicher Beziehung häufig erschwert und der Kunde „in die dritte oder vierte Reihe abgedrängt“ werde. Es sei gerade eine erhebliche Chance kleinerer und auch familiär geführter Betriebe, ihre Kunden über sorgsam im direkten Kontakt aufgebautes Vertrauen langfristig an sich zu binden. Weitere Informationen zur Ausgabe erhalten Sie Opens external link in new windowhier.
  • Vom 3.-4. März fand an der KSFH München der Kongress „Forschungswelten 2016. 7. internationaler wissenschaftlicher Kongress für angewandte Pflege- und Gesundheitsforschung“ statt. In diesem Rahmen stellten Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dr. Karin Siebertz-Reckzeh und Dipl.-Päd. Robert P. Lachner vom Zentrum für Vertrauensforschung der Universität Vechta ein Poster mit dem Titel „Zum Stellenwert impliziter Theorien im Kontext differentieller Prognostizierbarkeit - Eine paradigmatische Betrachtung am Beispiel von Alter und Geschlecht in den sozialen Dienstleistungen“ vor. Das Abstract zum Beitrag können Sie dem Opens external link in new windowonline veröffentlichten Vorabprogramm (S. 67) entnehmen.
  • Am 24.02.2016 erschien in der Wochenzeitung „Kontext“ ein Interview mit Prof. Dr. Martin Schweer, dem Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung, in welchem er sich zu (fehlendem) Vertrauen im Rahmen aktueller gesellschaftspolitischer Prozesse äußert. Bezogen auf wachsende Unsicherheiten stellt er an Beispielen wie der Flüchtlingskrise fest: „Alles um uns herum wird immer fragiler, wir erleben auf vielen Ebenen eine immer höhere Unsicherheit und bemerken, immer weniger kontrollieren zu können. Schnelle und einfache Lösungen sind sicherlich nicht der richtige Weg zur Lösung komplexer Probleme. Wir müssen den richtigen Menschen vertrauen, wir müssen unseren gut funktionierenden sozialen Systemen vertrauen, und wir müssen bei der Lösung komplexer Probleme auch einen langen Atem haben.“ Das komplette Interview kann Opens external link in new windowhier nachgelesen werden.
  • Am 2. Februar ist ein Ausschnitt aus einem Interview mit Prof. Dr. Martin Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, erschienen, das dieser der Volkshochschule Böblingen/Sindelfingen anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Programmhefts zum Schwerpunktthema „Vertrauen“ gegeben hatte. Das Interview finden Sie Opens external link in new windowhier.
  • Der jüngst veröffentlichte Sammelband „(Un)typisch Gender Studies – neue interdisziplinäre Forschungsansätze“ (herausgegeben von J. Halberstadt, L. Hilmers, T. Kubes und S. Weingraber im Verlag Budrich UniPress) beinhaltet auch zwei Beiträge aus dem Forschungskontext der Pädagogischen Psychologie. In ihrem Beitrag zum Thema „Wie genderbewusst sind Studierende? - Ausgewählte empirische Befunde zu einem noch weitgehend vernachlässigten Forschungsfeld.“ untersuchen Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Dipl.-Päd. Robert Lachner und Yvonne Friederich, M.A. anhand empirischer Daten aus dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union geförderten Verbundvorhaben „GEnderMAINStreAMing. Veränderungen er­reichen (GEMAINSAM)“ die individuelle Reflexionsfähigkeit von Studierenden hinsichtlich ihres Genderbewusstseins und erörtern neben den Ursachen interindividueller Unterschiede zwischen den Studierenden auch Möglichkeiten zur Optimierung von Gender-Mainstreaming-Maßnahmen an Hochschulen. Ein weiterer Beitrag (Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Christina Plath, M.Sc. und Benjamin Müller, M.A.) gilt der Thematik der „Homonegativität im Sport - Gendertypische Effekte am Beispiel des Frauen- und Männerfußballs“, dieser analysiert die Wahrnehmung und Bewertung weiblicher und männlicher Homosexualität im Kontext des Sports anhand der empirischen Erkenntnisse einer eigens durchgeführten Studierendenbefragung an der Universität Vechta. Darüber hinaus diskutieren die Autor*innen weiterführende Forschungsimplikationen zu Prozessen sozialer Kategorisierung im Sport.
  • Das Halbjahresprogramm der Volkshochschule Böblingen/Sindelfingen steht aktuell unter dem Titel „Vertrauen“. Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin Schweer, wurde daher im Rahmen eines Interviews zu dem diesbezüglichen Forschungsgegenstand befragt. Das Interview finden Sie Opens external link in new windowhier.
  • Im Magazin "das eins" des Gesundheitsstandorts "eins-alles für die Gesundheit" (Berlin-Dahlem) erschien kürzlich eine Ausgabe mit dem Schwerpunkt "Vertrauen". Der Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, erläutert darin als einer der befragten Experten die Rolle des Selbstvertrauens und die bereichernden Wirkungen von Vertrauen für soziale Beziehungen. Das gesamte Magazin können Sie Opens external link in new windowhier abrufen.
Letzte Aenderung: 28.05.2019 · Seite drucken

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