Artikel in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung zu den Auswirkungen schlechten Services

Am 02. Februar 2018 erschien in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung ein Artikel, der sich mit den Auswirkungen schlechten Services von Unternehmen befasst. In diesem Artikel erläutert Univ.-Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, die Auswirkungen des hieraus resultierenden Vertrauensverlustes. Die Folgen eines schlechten Services beschränken sich demnach nicht nur auf das einzelne Unternehmen, sondern können durchaus auch auf einen gesamten Wirtschaftszweig ausstrahlen. Bilder und Überzeugungen, die sich nämlich zur Vertrauens- und Glaubwürdigkeit von Unternehmen einer Branche erst einmal manifestiert haben, werden gerade von Personen mit geringer Differenzierungsbereitschaft immer wieder reproduziert und auf diese Weise generalisiert. Den gesamten Artikel finden Sie Opens external link in new windowhier.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Lehrkraft für besondere Aufgaben gesucht

Im Arbeitsbereich der Pädagogischen Psychologie sind schnellstmöglich mehrere Stellen im Bereich der Lehre und Forschung als Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Lehrkraft für besondere Aufgaben (m/w) (bis Entgeltgruppe 13 TV-L) zu besetzen. Sofern Sie ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom / M.A.) in Psychologie, Erziehungswissenschaft, Soziologie oder Sozialwissenschaften und möglichst fundierte Kenntnisse der empirischen qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden sowie vor allem im Bereich der Sozial-, Organisations- und Entwicklungs-psychologie aufweisen, sind Sie herzlich eingeladen, sich zu bewerben. Das Interesse an der Lehre, an den Forschungsschwerpunkten des Arbeitsbereiches Pädagogische Psychologie und an interdisziplinärer Forschung wird vorausgesetzt. Es besteht ausdrücklich die Möglichkeit zur Weiterqualifikation (Promotion).

Nähere Informationen und die vollständigen Ausschreibungstexte finden Sie unter Opens external link in new windowdiesem Link.

Studentische Hilfskräfte gesucht

Der Arbeitsbereich Pädagogische Psychologie sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Studierende, die Interesse an einer Tätigkeit als studentische Hilfskraft haben. Zu den Aufgaben zählen u.a. die Unterstützung von Forschungsprojekten sowie abwechslungsreiche Recherchetätigkeiten. Zusätzlich suchen wir Studierende, die über IT-Kenntnisse verfügen (u.a. zur Unterstützung bei der Homepagepflege).

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Siebertz-Reckzeh: Opens window for sending emailE-Mail.

ZfV als Ausrichter des Doktorandenseminars im Rahmen des Promotionsprogramm "Animal Welfare in Intensive Lifestock Production Systems - Transformationsprozesse der intensiven Nutztierhaltung"

Das Zentrum für Vertrauensforschung war am 07. Februar 2018 Ausrichter des zweiten Doktorandenseminars des Promotionsprogramms "Animal Welfare in Intensive Lifestock Production Systems - Transformationsprozesse der intensiven Nutztierhaltung", das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert und in Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen, der Tierärztlichen Hochschule Hannover, der Hochschule Osnabrück sowie dem Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA) an der Universität Vechta durchgeführt wird. In einem Eingangsvortrag sprach Univ.-Prof. Dr. Martin Schweer über Vertrauen und Misstrauen als psychologische Regulatoren im Kontext von Animal Welfare, zudem wurden seitens der Doktorand*innen Ergebnisse aus ihren Qualifizierungsvorhaben vorgestellt und zusammen mit der Gruppe der betreuenden Hochschullehrer*innen diskutiert.

Beitrag im Rahmen der Veranstaltung „LEADER: Bottom-up – der Weg aus dem europäischen Förderdilemma“ im CityCube auf der Berliner Messe

Am 25. Januar 2018 war Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, für einen Vortrag im Rahmen der Veranstaltung „LEADER: Bottom-up - der Weg aus dem europäischen Förderdilemma“ im CityCube auf der Berliner Messe zu Gast. Ausrichter sind die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS), die Agrarsoziale Gesellschaft e.V. (ASG) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen (BAGLAG); die Veranstaltung war Teil des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). In seinem Beitrag setzte sich Prof. Dr. Schweer mit dem Spannungsfeld von Vertrauen und Kontrolle sowie den Auswirkungen von Vertrauen auf die Kreativität und Selbstständigkeit von Akteur*innen in regionalen Entwicklungsprozessen auseinander.

Forschungsgegenstand Vertrauen – Beitrag im Wirtschaftsmagazin der IHK Schleswig-Holstein

In der aktuellen Ausgabe (01/2018) des Wirtschaftsmagazins der IHK Schleswig-Holstein findet sich ein Interview mit Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in dem er zentrale Erkenntnisse der Vertrauensforschung und deren Relevanz für private und berufliche Beziehungen vorstellt. Das komplette Interview können Sie Opens external link in new windowhier online nachlesen.

Vertrauen ist gut – Beitrag im IHK MANNSCHAFTS-MAGAZIN

In der aktuellen Ausgabe des IHK MANNSCHAFTS-MAGAZINs „Kurs“ findet sich auch ein Beitrag von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta. In diesem Beitrag erläutert er die besondere Bedeutung von Vertrauen für soziale Beziehungen, geht den Gefahren eines Vertrauensverlustes nach und widmet sich schließlich den Möglichkeiten zum Wiederaufbau verlorengegangenes Vertrauen. Den Beitrag finden Sie hier.

Interview im hr2 Kultur zum Thema "Vertrauen war gestern – und jetzt?"

Der Leiter des Vechtaer Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, war am 01.12.2017 in der Sendung „Der Tag“ des hr2 Kultur in einem Interview zum Thema "Vertrauen war gestern – und jetzt?" zu hören. Eine Aufzeichnung ist Opens external link in new windowhier verfügbar.

Beitrag im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe „Vertrauen“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Am 20. November 2017 war Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, für einen Vortrag im Rahmen einer interdisziplinären Veranstaltungsreihe an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zu Gast. In seinem Beitrag „Vertrauen und Misstrauen im Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen“ setzte er sich am Beispiel ausgewählter Themenfelder mit den zentralen Mechanismen und Konsequenzen diesbezüglich gelingender und misslingender Interaktionsdynamiken auseinander. Einen Bericht über den Vortrag finden Sie Opens external link in new windowhier.

DFL Magazin berichtet über Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt – Fußball gegen Homophobie“

In der aktuellen Ausgabe des DFL-Magazin findet sich auch ein Bericht über die Arbeit der Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie“, die vom Leiter der Arbeitsstelle „Challenges“ an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, wissenschaftlich begleitet wird. Ziele der zahlreichen Vorträge und Workshops, die Prof. Schweer im Rahmen der Initiative für Vereine der 1. und 2. Bundesliga anbietet, sind die Sensibilisierung für das Themenfeld der Homophobie und des Sexismus im Sport, zudem der Aufbau zielführender Handlungsstrategien bei den verantwortlichen Akteur*innen. Nur durch ein Bewusstsein über die Vielschichtigkeit des Themas und die konkreten Problemlagen der Betroffenen kann mittel- und langfristig ein Klima der Akzeptanz und Wertschätzung im Umgang mit sexueller und geschlechtlicher Vielfalt gedeihen. Den Artikel finden Sie Initiates file downloadhier.

„Beat the Prof“: Prof. Dr. Martin Schweer stellt Quizfragen zum „Vertrauen“ für Zeit Campus

Die Quiz-Reihe „Beat the Prof“ von Zeit Campus bietet seit 2015 seinen Leser*innen die Möglichkeit, anhand von wissenschaftlich fundierten Fragen ausgewählter Professor*innen das eigene Wissen in verschiedenen Themenfeldern zu überprüfen. Professor Dr. Martin Schweer, wiss. Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, wurde für eine Ausgabe im September 2017 eingeladen, ein Quiz zum Themenfeld „Vertrauen“ zusammenzustellen. Das zehn Fragen umfassende Quiz finden Sie Opens external link in new windowhier.

Tagung zur Geschlechterforschung in Köln: Posterbeitrag des ZfV zu impliziten Geschlechtertheorien

Vom 28.-30. September 2017 beschäftigten sich Wissenschaftler*innen diverser Fachdisziplinen an der Universität zu Köln mit aktuellen Herausforderungen der Geschlechterforschung. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, stellte zusammen mit  Dr. Karin Siebertz-Reckzeh in Form eines Posterbeitrags differentiell-psychologische Überlegungen zu impliziten Geschlechtertheorien im Kontext von Sexismus und Homophobie vor.

E-Prüfungs-Symposium in Bremen: Posterbeitrag zu studentischen Lehr-Lern-Videos

Am 19. und 20. September 2017 fand in Kooperation mit der RTWH Aachen und e-teatching.org an der Universität Bremen das vierte E-Prüfungs-Symposion unter dem Leitthema „Neue Prüfungsformen im Zeitalter der Digitalisierung“ statt. Prof. Dr. Martin K.W. Schweer und Yvonne Friederich, M.A. stellten in diesem Kontext in Form des Posterbeitrags „Studentische Lehr-Lern-Videos als Basis für kompetenzorientierte Prüfungsformen in der Medienbildung angehender Pädagog*innen“ ausgewählte eigene Forschungsergebnisse des AB Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta vor.

Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Sexismus und Homophobie“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld Perspektivengespräch am 30.08.2017 mit DFB-Präsident Dr. Reinhard Grindel, Bundesjustizminister Heiko Maas und Bundesjustizministerin a.D. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Vor beinahe genau vier Jahren gab die damalige Justizministerin und heutige Vorstandsvorsitzende des Stiftungsförderkreises, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Zuge der sog. Berliner Erklärung den offiziellen Startschuss für die Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Sexismus und Homophobie“ der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld. Mittlerweile unterstützen eine Vielzahl hochkarätiger Vertreter*innen aus Politik, Gesellschaft und dem organisierten Sport diese Initiative, die seit Beginn an von Prof. Dr. Martin Schweer wissenschaftlich geleitet wird. Vor dem Hintergrund seiner Forschungsaktivitäten im Zuge des Zentrums für Vertrauens-forschung und der angegliederten sportpsychologischen Arbeitsstelle Challenges werden seitdem zielgruppenspezifische Bildungsmaß-nahmen konzipiert und durchgeführt sowie erste eingeworbene Forschungsvorhaben zur Förderung einer Kultur gelebter Vielfalt im Sport realisiert. Im Zuge eines Perspektivengesprächs mit dem DFB-Präsidenten Dr. Reinhard Grindel und dem  Bundesjustizminister Heiko Maas als Kuratoriumsvorsitzenden der Stiftung wurden der positive Status Quo des Projektes sowie zielführende Maßnahmen für den weiteren Projektverlauf diskutiert.

Beitrag zur Bedeutung von Wahlplakaten in der Oldenburgischen Volkszeitung 26.08.2017

Im Rahmen des aktuellen Wahlkampfes zur Bundestagswahl äußerte sich der wiss. Leiter des AB Pädagogische Psychologe und des angegliederten Zentrums für Vertrauensforschung, Prof. Dr. Martin Schweer, zu der Bedeutung klassischer Plakatwahlwerbung im Zeitalter des Internets. So kann die größtenteils unreflektierte Wahrnehmung der Bilder und Slogans insbes. unentschlossene Bürger*innen, die neueren Untersuchungen zufolge etwa die Hälfte der Wähler ausmachen, in ihren Entscheidungen nach wie vor stark beeinflussen. Zudem lässt die Gestaltung der Wahlwerbung weitere Schlüsse auf die jeweilige Partei zu, denn „eine Partei überlegt sich, ob sie mit Personen oder mit Themen punkten will“. Trotz der hohen Bedeutung von sozialen Medien mache das Internet Plakatwerbung also keineswegs überflüssig, resümiert Schweer.

Workshop "Elterliche Unterstützung von Kindern und Jugendlichen im Nachwuchssport"

Prof. Dr. Martin K.W Schweer, wiss. Leiter der sportpsychologischen Arbeitsstelle „Challenges“ an der Universität Vechta, war am 5. August als Gastreferent beim Club zur Vahr in Bremen. In seinem Vortrag und der sich angeschlossenen intensiven Diskussion standen neben sportpsychologischen Grundlagen für den Nachwuchssport vor allem Fragen der elterlichen Unterstützung sportaktiver Kinder und Jugendlicher im Mittelpunkt.

Neuerscheinung Symbole des Lebenslaufes

Unlängst erschien mit der Dissertationsschrift von Ieva Reinersmann der 16. Band in der von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer herausgegebenen Reihe "Psychologie und Gesellschaft" (Peter Lang Verlag, Frankfurt a.M.). Die Autorin widmet sich in ihrem Werk  "Symbole des Lebenslaufes" der wissenschaftlichen Analyse von Lebensverlaufsvorstellungen in Form von Bildern, Metaphern und Zeichnungen. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung werden neben alters-  und geschlechtstypischen Unterschieden auch kulturelle Differenzen zwischen Deutschland und Litauen in den Blick genommen.

Neuerscheinung Mentale Fitness im Golf

Der wiss. Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, hat in der Reihe „Sport und gesellschaftliche Perspektiven“ einen neuen Ratgeber veröffentlicht. „Mentale Fitness im Golf. Sportpsychologische Grundlagen und Übungen für den Freizeit- und Leistungssport“ wendet sich an Golferinnen und Golfer aller Leistungsniveaus. Der aktuelle wissenschaftliche Forschungsstand zum Thema wird darin dargestellt und um reichhaltige Erfahrungen aus seiner langjährigen Tätigkeit in der sportpsychologischen Beratung ergänzt sowie unter der Mitarbeit von Jana Pithan mit ausführlichen Beispielen und Übungen angereichert. Das im Peter Lang Verlag (Frankfurt a.M.) erschienene Werk ist Opens external link in new window>>hier<< und im Buchhandel erhältlich.

Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit 2017

Am 31. Mai präsentierte das Zentrum für Vertrauensforschung (ZfV/ Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Eva Nitsch) gemeinsam mit dem Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA/ Prof'in Dr. Christine Tamásy) im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit das vom Niedersächsischen Vorab geförderte Verbundprojekt „Sustainability Transitions“ in Form eines Informationsstandes rund um das Thema „nachhaltige Produktions- und Konsummuster im Bereich der Ernährung“ im Foyer der Mensa. Neben Informationen über das Projektvorhaben konnten die Interessierten Algenprodukte als alternative Protein-Lieferanten zu Fleischprodukten ansehen, anfassen und riechen, um auf diese Weise einen ersten Eindruck von Algen als Lebensmittel zu gewinnen. Die Produkte (auf Entwicklungsbasis) wurden dafür vom Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik e. V. (DIL), ebenfalls Projektpartner, zur Verfügung gestellt. Durch den Einsatz eines Kurzfragebogens wurden die Wahrnehmungen und Bewertungen der Besucher*innen festgehalten. Neben den bereits durchgeführten und geplanten projektinternen Erhebungen dienen diese Daten im Folgenden exemplarisch dazu, die Aspekte rund um die Akzeptanz und Etablierung alternativer Proteinquellen besser zu verstehen.

Artikel in Fachzeitschrift „Der pädagogische Blick“

Unter dem Titel „Bildung für nachhaltige Entwicklung als pädagogische Herausforderung - Zur Bedeutung von Vertrauen in Lehr-Lern-Prozessen“ werden von Prof. Dr. Martin K.W Schweer, Leiter des Arbeitsbereichs Pädagogische Psychologie und des dort angegliederten Zentrums für Vertrauensforschung an der Universität Vechta, in Kooperation mit Christina Plath ausgewählte empirische Befunde aus einem jüngst abgeschlossenen und seitens der DBU geförderten Forschungsprojekt vorgestellt, welches den Stellenwert von Vertrauen für die Förderung nachhaltigen Denkens und Handelns im schulischen Kontext zum Gegenstand hatte. Weitere Informationen zu diesem peer reviewed und unlängst in der Zeitschrift „Der pädagogische Blick“ erschienenen Artikel  finden Sie Opens external link in new windowhier.

Workshop zum Thema Sexismus und Homophobie im Fußball in Hamburg

Der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung "Challenges", Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, führte am 8. April mit verschiedensten Akteur*innen des Hamburger Fußball-Verbandes in Kooperation mit dem DFB und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld einen Workshop zum Thema "Sexismus und Homophobie im Fußball - Konsequenzen für den Hamburger Fußball-Verband" für Trainer*innen, Schiedsrichter*innen, Vertreter*innen von Fanclubs und weiteren Ansprechpartner*innen für Diskriminierung durch. Neben der Vermittlung zentraler Wissensinhalte standen vor allem die Reflexion und Sensibilisierung sowie die gemeinsame Erarbeitung zielführender Handlungsstrategien im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Impressionen des Workshops finden Sie Opens external link in new windowhier

Interview zum Thema: Fake News und Social Media

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Jolie“ äußert sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung,  zu den Themenkomplexen „Fake News“ und „Social Media“. Skandale, unüberschaubare Konflikte, bezahlte Blogger und riesige Informationsmengen hinterlassen eine scheinbar chaotische Welt voller Unabwägbarkeiten für das Individuum. „Wir müssen lernen zu tolerieren, dass es Unsicherheiten gibt“, lautet daher eine zentrale Botschaft des Psychologen, damit auch in Zeiten der gefühlten Unsicherheit der Aufbau von Vertrauen möglich bleibt. Mehr zu diesem Thema, vor allem auch zum Umgang mit Emotionen in sozialen Netzwerken, lesen Sie in dem vollständigen Beitrag.

Workshop zu Sexismus und Homophobie im Fußball 22.02.2017

Im Rahmen der Initiative der Bundesliga Stiftung in Kooperation mit der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt  Fußball gegen Homophobie“ der Magnus Hirschfeld Stiftung führte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, am 22. Februar mit Vertreter*innen des Bundesligisten VfL Wolfsburg einen Workshop zu Sexismus und Homophobie im Fußball durch. Neben der Vermittlung von zentralen Wissensinhalten standen vor allem auch Reflektion und Sensibilisierung sowie die gemeinsame Erarbeitung zielführender Handlungsstrategien im Mittelpunkt der Veranstaltung. Prof. Schweer sprach zudem in der Volkswagenarena vor Übungsleiter*innen und Sportlehrer*innen im Rahmen des Projekts „Anstoß VfL - 100 Schulen & 100 Vereine“ zu diesem Thema.

Interview zum Thema: Aberglaube und Rituale Interview

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Forum Gesundheit“, dem Gesundheitsmagazin der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse, äußert sich der Inhaber des AB Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zur Bedeutung abergläubischen Verhaltens und dem Stellenwert von Ritualen für das psychische Wohlbefinden. Dabei kommt er u.a. zu dem Schluß, dass „Rituale […] dazu beitragen [können], die Konzentration auf ein bevorstehendes Ereignis zu bündeln. Problematisch wird es, wenn der Aberglaube das Verhalten bestimmt oder sogar blockiert.“

Statussymposion im Projekt „Sustainability Transitions“ 23.-24.01.2017

Am 23. und 24. Januar fand im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover ein Statussymposion zum Themenfeld „Wissenschaft für Nachhaltige Entwicklung“ statt. Die im Rahmen vom Niedersächsischen Vorab geförderten Projekte berichteten über ihre Erkenntnisfortschritte und diskutierten gemeinsam unterschiedliche Ansätze der aktuellen interdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung. Das Projekt „Sustainability Transitions“ wurde vom Projektleiter Prof. Dr. Ludwig Theuvsen der Universität Göttingen vorgestellt. Darüber hinaus stellten die Doktorand*innen ihre Zwischenergebnisse in einer Posterpräsentation vor. Für das am AB Pädagogische Psychologie unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer verortete Arbeitspaket präsentierte die Promovierende Eva Nitsch erste Ergebnisse einer qualitativen Studie mit Konsument*innen zur Wahrnehmung und Bewertung alternativer Proteinquellen. Die ausgestellten Poster finden Sie Opens external link in new windowhier

Essay zu den vielfältigen Facetten des Fußballs im Bildband von Borussia Mönchengladbach erschienen Neuerscheinung

Der Leiter der sportpsychologischen Beratungsstelle „Challenges“ an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, trug jüngst einen Essay zu einem Sammelband mit dem Titel „Heimspiel. Menschen bei Borussia“ bei. In diesem begleitete der Fotograf und Fußballfan Markus Bullik seinen Verein Borussia Mönchengladbach über mehrere Jahre. Ergebnis ist ein Bildband,  in dem Bullik Menschen portraitiert und zu Wort kommen lässt, die einen ganz persönlichen Bezug zum Fußball im Allgemeinen oder zur Borussia im Besonderen haben. In seinem Essay mit dem Titel „Wenn ich an Fußball denke …“ beschreibt der Vechtaer Psychologe seine Assoziationen zum runden Leder und schildert nicht nur positive Emotionen, die sich mit dem Fußball verbinden, sondern reflektiert auch kritische und problematische Aspekte wie Korruption, Homophobie und Diskriminierungen. Das Werk ist im Opens external link in new windowVerlag Kettler erschienen.

Vorstellung des Projektes „AkseVielfalt“ News

Das im Frühjahr 2017 an der Universität Vechta startende Projekt „AkseVielfalt“ widmet sich den Bedingungsfaktoren eines akzeptierenden Klimas innerhalb des organisationalen Sports in Niedersachsen, wobei der Schwerpunkt auf der Vielfalt sexueller Orientierungen bzw. den noch immer viel zu sehr manifesten sexistischen und homophoben Tendenzen im Sport gelegt wird. Im Oldenburger Magazin für Lesben und Schwule „Rosige Zeiten“ ist nun eine Vorstellung des Projektes erschienen. Darin äußert sich der Projektleiter, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zudem Leiter der sportpsychologischen Beratungsstelle „Challenges“, zur Zielsetzung und dem geplanten Vorgehen des auf drei Jahre angelegten und vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderten Projekts.

Den  gesamten Text finden Sie in der Opens external link in new windowaktuellen Ausgabe.

Interview zum Thema: Aberglaube und Rituale Interview

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Forum Gesundheit“, dem Gesundheitsmagazin der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse, äußert sich der Inhaber des AB Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zur Bedeutung abergläubischen Verhaltens und dem Stellenwert von Ritualen für das psychische Wohlbefinden. Dabei kommt er u.a. zu dem Schluß, dass „Rituale […] dazu beitragen [können], die Konzentration auf ein bevorstehendes Ereignis zu bündeln. Problematisch wird es, wenn der Aberglaube das Verhalten bestimmt oder sogar blockiert.“

2. Auflage des Lehrbuchs "Psychologische Grundlagen professionellen Handelns in sozialen Berufen" erschienen Neuerscheinung

Nachdem die erste Auflage mittlerweile weitgehend vergriffen ist, erschien unlängst die zweite, vollständig überarbeitete Auflage des Lehrbuchs "Psychologische Grundlagen professionellen Handelns in sozialen Berufen - Band 1: Entwicklung und Lernen". Darin erläutern die Autoren Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, AB Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, und Jörg Schulte-Pelkum wesentliche Determinanten menschlichen Erlebens und Verhaltens, um insbes. angehenden Lehrkräften und Studierenden der sozialen Dienstleistungen in kompakter Form psychologisches Grundlagenwissen für die Entwicklung praxisrelevanter Kompetenzen im sozialen Handlungsfeld zu vermitteln. Die Neuauflage ist ebenfalls im Opens external link in new windowVerlag Frank & Timme erschienen und kostet 19,80 Euro. Den Flyer zum Buch finden Sie Initiates file downloadhier.

Letzte Aenderung: 20.02.2018 · Seite drucken

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