Workshop zum Thema Sexismus und Homophobie im Fußball in Hamburg

Der Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung "Challenges", Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, führte am 8. April mit verschiedensten Akteur*innen des Hamburger Fußball-Verbandes in Kooperation mit dem DFB und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld einen Workshop zum Thema "Sexismus und Homophobie im Fußball - Konsequenzen für den Hamburger Fußball-Verband" für Trainer*innen, Schiedsrichter*innen, Vertreter*innen von Fanclubs und weiteren Ansprechpartner*innen für Diskriminierung durch. Neben der Vermittlung zentraler Wissensinhalte standen vor allem die Reflexion und Sensibilisierung sowie die gemeinsame Erarbeitung zielführender Handlungsstrategien im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Impressionen des Workshops finden Sie Opens external link in new windowhier

Interview zum Thema: Fake News und Social Media

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Jolie“ äußert sich Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung,  zu den Themenkomplexen „Fake News“ und „Social Media“. Skandale, unüberschaubare Konflikte, bezahlte Blogger und riesige Informationsmengen hinterlassen eine scheinbar chaotische Welt voller Unabwägbarkeiten für das Individuum. „Wir müssen lernen zu tolerieren, dass es Unsicherheiten gibt“, lautet daher eine zentrale Botschaft des Psychologen, damit auch in Zeiten der gefühlten Unsicherheit der Aufbau von Vertrauen möglich bleibt. Mehr zu diesem Thema, vor allem auch zum Umgang mit Emotionen in sozialen Netzwerken, lesen Sie in dem vollständigen Beitrag.

43. Herrenhäuser Gespräch 02.03.2017

Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter des Zentrums für Vertrauensforschung am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie der Universität Vechta, nahm als einer von vier Podiumsgästen am 43. Herrenhäuser Gespräch zum Thema „Wie entsteht Vertrauen? - Unsere Sehnsucht nach Gewissheit“ teil. In diesem Rahmen lud die VolkswagenStiftung am 2. März in das Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover ein, um der Frage nachzugehen, was heute noch gewiss ist und kontrolliert werden kann, wenn in politisch und wirtschaftlich unsicheren Zeiten Vertrauen bröckelt und die Demokratie vielerorts gefährdet zu sein scheint. Die auf dem Podium versammelten Experten beschäftigten sich mit zentralen Merkmalen von (fehlendem) Vertrauen, aber auch mit Fragen der Lernbarkeit sowie mit biochemischen Implikationen von Vertrauen.

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und wird voraussichtlich am 26. März ab 20 Uhr im NDR-Sonntagsstudio ausgestrahlt. Weitere Informationen entnehmen Sie der Opens external link in new windowHomepage der VolkswagenStiftung.

Workshop zu Sexismus und Homophobie im Fußball 22.02.2017

Im Rahmen der Initiative der Bundesliga Stiftung in Kooperation mit der Bildungs- und Forschungsinitiative „Fußball für Vielfalt  Fußball gegen Homophobie“ der Magnus Hirschfeld Stiftung führte Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Leiter der Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges, am 22. Februar mit Vertreter*innen des Bundesligisten VfL Wolfsburg einen Workshop zu Sexismus und Homophobie im Fußball durch. Neben der Vermittlung von zentralen Wissensinhalten standen vor allem auch Reflektion und Sensibilisierung sowie die gemeinsame Erarbeitung zielführender Handlungsstrategien im Mittelpunkt der Veranstaltung. Prof. Schweer sprach zudem in der Volkswagenarena vor Übungsleiter*innen und Sportlehrer*innen im Rahmen des Projekts „Anstoß VfL - 100 Schulen & 100 Vereine“ zu diesem Thema.

Interview zum Thema: Aberglaube und Rituale Interview

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Forum Gesundheit“, dem Gesundheitsmagazin der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse, äußert sich der Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zur Bedeutung abergläubischen Verhaltens und dem Stellenwert von Ritualen für das psychische Wohlbefinden. Dabei kommt er u.a. zu dem Schluß, dass „Rituale […] dazu beitragen [können], die Konzentration auf ein bevorstehendes Ereignis zu bündeln. Problematisch wird es, wenn der Aberglaube das Verhalten bestimmt oder sogar blockiert.“

Statussymposion im Projekt „Sustainability Transitions“ 23.-24.01.2017

Am 23. und 24. Januar fand im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen in Hannover ein Statussymposion zum Themenfeld „Wissenschaft für Nachhaltige Entwicklung“ statt. Die im Rahmen vom Niedersächsischen Vorab geförderten Projekte berichteten über ihre Erkenntnisfortschritte und diskutierten gemeinsam unterschiedliche Ansätze der aktuellen interdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung. Das Projekt „Sustainability Transitions“ wurde vom Projektleiter Prof. Dr. Ludwig Theuvsen der Universität Göttingen vorgestellt. Darüber hinaus stellten die Doktorand*innen ihre Zwischenergebnisse in einer Posterpräsentation vor. Für das am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie unter der Leitung von Prof. Dr. Martin K.W. Schweer verortete Arbeitspaket präsentierte die Promovierende Eva Nitsch erste Ergebnisse einer qualitativen Studie mit Konsument*innen zur Wahrnehmung und Bewertung alternativer Proteinquellen. Die ausgestellten Poster finden Sie Opens external link in new windowhier

Essay zu den vielfältigen Facetten des Fußballs im Bildband von Borussia Mönchengladbach erschienen Neuerscheinung

Der Leiter der sportpsychologischen Beratungsstelle „Challenges“ an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, trug jüngst einen Essay zu einem Sammelband mit dem Titel „Heimspiel. Menschen bei Borussia“ bei. In diesem begleitete der Fotograf und Fußballfan Markus Bullik seinen Verein Borussia Mönchengladbach über mehrere Jahre. Ergebnis ist ein Bildband,  in dem Bullik Menschen portraitiert und zu Wort kommen lässt, die einen ganz persönlichen Bezug zum Fußball im Allgemeinen oder zur Borussia im Besonderen haben. In seinem Essay mit dem Titel „Wenn ich an Fußball denke …“ beschreibt der Vechtaer Psychologe seine Assoziationen zum runden Leder und schildert nicht nur positive Emotionen, die sich mit dem Fußball verbinden, sondern reflektiert auch kritische und problematische Aspekte wie Korruption, Homophobie und Diskriminierungen. Das Werk ist im Opens external link in new windowVerlag Kettler erschienen.

Vorstellung des Projektes „AkseVielfalt“ News

Das im Frühjahr 2017 an der Universität Vechta startende Projekt „AkseVielfalt“ widmet sich den Bedingungsfaktoren eines akzeptierenden Klimas innerhalb des organisationalen Sports in Niedersachsen, wobei der Schwerpunkt auf der Vielfalt sexueller Orientierungen bzw. den noch immer viel zu sehr manifesten sexistischen und homophoben Tendenzen im Sport gelegt wird. Im Oldenburger Magazin für Lesben und Schwule „Rosige Zeiten“ ist nun eine Vorstellung des Projektes erschienen. Darin äußert sich der Projektleiter, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zudem Leiter der sportpsychologischen Beratungsstelle „Challenges“, zur Zielsetzung und dem geplanten Vorgehen des auf drei Jahre angelegten und vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderten Projekts.

Den  gesamten Text finden Sie in der Opens external link in new windowaktuellen Ausgabe.

Interview zum Thema: Aberglaube und Rituale Interview

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Forum Gesundheit“, dem Gesundheitsmagazin der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse, äußert sich der Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, zur Bedeutung abergläubischen Verhaltens und dem Stellenwert von Ritualen für das psychische Wohlbefinden. Dabei kommt er u.a. zu dem Schluß, dass „Rituale […] dazu beitragen [können], die Konzentration auf ein bevorstehendes Ereignis zu bündeln. Problematisch wird es, wenn der Aberglaube das Verhalten bestimmt oder sogar blockiert.“

2. Auflage des Lehrbuchs "Psychologische Grundlagen professionellen Handelns in sozialen Berufen" erschienen Neuerscheinung

Nachdem die erste Auflage mittlerweile weitgehend vergriffen ist, erschien unlängst die zweite, vollständig überarbeitete Auflage des Lehrbuchs "Psychologische Grundlagen professionellen Handelns in sozialen Berufen - Band 1: Entwicklung und Lernen". Darin erläutern die Autoren Prof. Dr. Martin K.W. Schweer, Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Universität Vechta, und Jörg Schulte-Pelkum wesentliche Determinanten menschlichen Erlebens und Verhaltens, um insbes. angehenden Lehrkräften und Studierenden der sozialen Dienstleistungen in kompakter Form psychologisches Grundlagenwissen für die Entwicklung praxisrelevanter Kompetenzen im sozialen Handlungsfeld zu vermitteln. Die Neuauflage ist ebenfalls im Opens external link in new windowVerlag Frank & Timme erschienen und kostet 19,80 Euro. Den Flyer zum Buch finden Sie Initiates file downloadhier.

Letzte Aenderung: 10.05.2017 · Seite drucken

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