Vechtaer Doktorandin erhält Auszeichnung der Europa-Universität Viadrina

Jana-Katharina Mende mit dem polnischen Botschafter.

Die Preisträger_innen und Festredner_innen. (Bilder: Agnieszka Lindner)

Am gestrigen Mittwoch, 13. Dezember 2017, verlieh der Botschafter der Republik Polen, S. E. Prof. Dr. Andrzej Przyłębski, die Wissenschaftspreise an der Europa-Universität Viadrina. Zu den Preisträger_innen zählt auch die Vechtaer Doktorandin Jana-Katharina Mende. Mende hatte im Fach Germanistik bei Prof. Dr. Jochen A. Bär zum Thema „Das Konzept des Messianismus in der polnischen, französischen und deutschen Literatur der Romantik“ promoviert. Sie ist seit Oktober 2017 als DAAD-Lektorin an der Universität Wroclawski am dortigen Institut für Germanistik in Breslau tätig. Insgesamt erhielten sechs Nachwuchswissenschaftler_innen eine Auszeichnung.

Zum Hintergrund des Preises
Seit 2008 verleihen die Botschaft der Republik Polen und das Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften jährlich einen wissenschaftlichen Förderpreis für herausragende innovative Dissertationen und Abschlussarbeiten aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften zur polnischen Kultur und Geschichte sowie den deutsch-polnischen Beziehungen.

Für die mit bis zu 2.000 Euro dotierten Preise waren in diesem Jahr zum ersten Mal Master- und Doktorarbeiten aus ganz Deutschland nominiert.

Der Preis dient der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und soll Studierende und Promovierende an deutschen Hochschulen zur Beschäftigung mit Polen und deutsch-polnischen Themen anregen.

Zum vollständigen Bericht
https://www.europa-uni.de/de/struktur/unileitung/pressestelle/medieninformation/277-2017/index.html