Universität Vechta und DNSV bauen Zusammenarbeit aus und vertiefen ihre Kooperation

Für eine moderne und zukunftssichernde Alltags- und Lebensorientierung erfordert die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern eine stärkere Professionalisierung und Berufsfeldorientierung. Hier hilft das Kompetenzzentrum Schulverpflegung an der Universität Vechta. (Foto: Colourbox.de)

Mit der ratifizierten Kooperationsvereinbarung zwischen der Universität Vechta und dem Opens external link in new windowDeutschen Netzwerk Schulverpflegung (DNSV) soll die erfolgreiche Zusammenarbeit bis 2023 weiter ausgebaut werden. In der Präambel wurde die gemeinsame Zielstellung fixiert: Das DNSV und die Universität Vechta engagieren sich unter dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit als zentralem Leitbild für die Entwicklung der Gesellschaft für die Ernährungs- und Verbraucherbildung als Bestandteil der Perspektiven der Lehrerbildung in Deutschland und für Nachhaltigkeit als zukunftsweisendes Konzept der Schulen im Rahmen von Erziehung und Bildung. Gemeinsam haben beide Parteien auf der Grundlage eines Kooperationsvertrages aus dem Jahr 2013 erfolgreich dasOpens external link in new window integrative Kompetenzzentrum Schulverpflegung (KPZS) aufgebaut.

Die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern erfahren durch die Informations- und Schulungsveranstaltungen des Kompetenzzentrums eine stärkere Professionalisierung und Berufsfeldorientierung im Sinne einer modernen und zukunftssichernden Alltags- und Lebensorientierung.

Auf der Grundlage dieser von beiden Vertragsseiten positiv begleiteten Kooperation beabsichtigen die Kooperationspartner eine Fortführung des Projektes." Die Unterzeichnung erfolgte nun in Vechta und Berlin. In einer Onlinekonferenz berieten dazu Vizepräsidentin Dr. Marion Rieken, Prof. Dr. Steffen Wittkowske und der DNSV Vorsitzende die Fortführung des in den vergangenen Jahren erfolgreich eingeschlagenen Weges.